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DE19901656A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Temperatur am Austritt eines Dampfüberhitzers - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Temperatur am Austritt eines Dampfüberhitzers

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Publication number
DE19901656A1
DE19901656A1 DE19901656A DE19901656A DE19901656A1 DE 19901656 A1 DE19901656 A1 DE 19901656A1 DE 19901656 A DE19901656 A DE 19901656A DE 19901656 A DE19901656 A DE 19901656A DE 19901656 A1 DE19901656 A1 DE 19901656A1
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DE
Germany
Prior art keywords
superheater
steam
water
injection
injection water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19901656A
Other languages
English (en)
Inventor
Erhard Liebig
Rudolf Herzog
Hamid Olia
Wolf-Stephan Wilke
Georg Ziegler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Switzerland GmbH
Original Assignee
ABB Alstom Power Switzerland Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ABB Alstom Power Switzerland Ltd filed Critical ABB Alstom Power Switzerland Ltd
Priority to DE19901656A priority Critical patent/DE19901656A1/de
Priority to US09/484,179 priority patent/US6311647B1/en
Publication of DE19901656A1 publication Critical patent/DE19901656A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G5/00Controlling superheat temperature
    • F22G5/12Controlling superheat temperature by attemperating the superheated steam, e.g. by injected water sprays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Abstract

Nach dem Economizer (3) zweigt eine Einspritzwasserleitung (4) von der Verbindungsteilung (23) zwischen Economizer und Verdampfer zum Zwecke der Dampftemperaturregelung ab. In der Einspritzwasserleitung (4) befindet sich ein Regelorgan (5) zur Regelung des Einspritzwasserstromes. Das durch die Einspritzwasserleitung (4) strömende Einspritzwasser wird dem vom Verdampfer (7) kommenden Dampf an einer Mischstelle (10) eingespritzt, welche vor dem Überhitzer (8) angeordnet ist. Zur Steuerung der Stellung des Regelorgans (5) in der Einspritzwasserleitung (4) wird aus den Parametern Druck und Temperatur am Überhitzeraustritt die Enthalpie am Überhitzeraustritt berechnet und mit einer sich aus Sollparametern ergebenden Sollenthalpie verglichen.

Description

Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ver­ fahren zur Regelung der Temperatur am Austritt eines Dampfüberhitzers durch Wassereinspritzung. Sie betrifft weiter einen Dampfkessel zur Durchführung des Verfahrens.
Stand der Technik
Bei den meisten Dampfkesseln erfolgt die Re­ gelung der Dampftemperatur am Kesselaustritt, indem an einer oder mehreren Stellen im Überhitzerstrang Wasser im meist unterkühlten Zustand eingespritzt wird. Dieses Was­ ser wird üblicherweise vor dem Economizer entnommen und verdampft nach der Einspritzstelle, womit die Enthalpie und damit die Temperatur des überhitzten Dampfes an der Einspritz- bzw. Mischstelle der jeweiligen Heizflächen abgesenkt wird. Damit sinkt auch die Temperatur am Aus­ tritt der jeweiligen Heizfläche.
Bei bekannten Verfahren ist die Temperaturab­ senkung durch die Wassereinspritzung begrenzt und es kann immer nur soviel Wasser eingespritzt werden, dass nach der Mischung von Einspritzwasser und Dampf der Dampf aus­ reichend überhitzt bleibt. Der Zweck ist die Vermeidung von Temperaturschocks, welche durch unzulässig grosse Temperaturabsenkungen bzw. durch das Auftreffen von kal­ ten Einspritzwassertröpfchen auf die heissen, dampffüh­ renden Rohre entstehen können.
Bekannte Einspritzregelkreise sind kaskaden­ förmig aufgebaut, wobei der Vorkreis die Eintrittstempe­ ratur vor dem jeweiligen Überhitzer regelt. Jedoch geht die Information der Eintrittstemperatur verloren, sobald nach der Mischung ein Zweiphasengemisch bei Sättigungs­ temperatur vorliegt. Dann müsste die Regelung von Hand ausgeführt werden.
Folglich ist die mögliche Temperaturabsenkung durch das Einspritzen von Wasser, bei den bisher bekann­ ten Ausführungen entscheidend begrenzt, da nicht soviel Wasser eingespritzt werden darf, dass die Dampftemperatur auf die Sattdampftemperatur absinkt.
Weiter weisen die bekannten Einspritzkühler einen sehr hohen konstruktiven Aufwand auf; jeder Ein­ spritzkühler zwischen den Heizflächen teilt die Heizflä­ chenbündel und erfordert entsprechende Sammler und ver­ bindende Rohrleitungen.
Aus energetischer Sicht besteht der Nachteil der bisherigen Praxis der Wassereinspritzung zwischen oder nach den Überhitzerheizflächen darin, indem zur Dampftemperaturregelung einerseits eine Absenkung der be­ reits erreichten hohen Dampftemperatur mit andererseits einer Wasserverdampfung auf geringem Temperaturniveau ge­ koppelt ist. Die Folge ist eine Verschlechterung des Überhitzer- bzw. Kesselwirkungsgrades. Ein weiterer Nach­ teil besteht in der werkstoffseitigen Heizflächenausle­ gung für höhere Temperaturen.
Von besonderer Bedeutung ist das Problem der Dampftemperaturregelung beispielsweise bei Kehrichtver­ brennungsanlagen, d. h. bei Anlagen mit zunehmender Ver­ schmutzung der Heizflächen in der Brennkammer. Als Folge ergibt sich eine ständige Erhöhung der Rauchgastemperatur vor dem Überhitzer. Um die Dampftemperatur nach dem Über­ hitzer halten zu können, muss die Einspritzwassermenge erhöht werden. Oft ist der Einbau mehrerer Zwischen- Einspritzkühler erforderlich.
Mit der nachfolgend beschriebenen Erfindung werden diese Nachteile überwunden.
Darstellung der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem ein jeweiliger Überhitzerstrang ohne Einspritz­ kühler zwischen den Heizflächenabschnitten und/oder am Ende der Heizflächen ausgebildet werden kann.
Ein vorderer Teil des den Überhitzer durch­ strömenden Mediums arbeitet erfindungsgemäss als Verdamp­ fer bei Sättigungstemperatur mit einem hohen inneren Wär­ meübergang, so dass die Metalltemperatur und auch das Ausmass einer Korrosion niedrig gehalten werden. Weiter­ hin wird die Rauchgastemperatur im Bereich des Überhit­ zeraustrittes abgesenkt, womit sich der Wirkungsgrad des Kessels erhöht. Der Economizer wird entlastet. Im Über­ hitzerstrang sind keine Zwischenkollektoren und zusätzli­ che Einspritzkühler erforderlich.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass das Einspritzwasser EW am Eintritt in den Überhit­ zer in den Dampf eingespritzt wird. Sollte der Überhitzer aus mehreren Heizflächenpaketen aufgebaut sein, so ist unter dem Eintritt in den Überhitzer der Eintritt in den gesamten Überhitzerstrang zu verstehen. Zur Regelung der Überhitzeraustrittstemperatur wird eine geeignete Tempe­ raturregelung eingesetzt. Dazu werden zunächst die Dampf­ parameter Druck pIST,A und Temperatur tIST,A am Über­ hitzeraustritt erfasst. Aus diesen Parametern wird die Enthalpie des Dampfes hIST,A ermittelt und mit einer sich aus dem Sollwert der Dampftemperatur tS,A bei vorliegen­ dem Druck pIST,A ergebenden Sollenthalpie hS,A vergli­ chen. Ergänzend wird an geeigneter Stelle der Dampf­ massenstrom D ermittelt. Damit lässt sich dann aus einer Energie- und Massenbilanz um die Mischstelle die Ein­ trittsenthalpie hE in den Überhitzer berechnen und zur Verbesserung der Regelgüte auf die Enthalpieregelung auf­ schalten.
Bei einer erfindungsgemässen Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit einem Dampferzeuger ein­ schliesslich einem Überhitzer mit Überhitzerrohren und einem Eintrittssammler ist eine Mischstelle zur Zumi­ schung von Einspritzwasser im Bereich des Eintrittssamm­ lers des Überhitzers angeordnet.
Ein Dampfüberhitzer zur Durchführung des Ver­ fahrens zeichnet sich durch eine ein Regelorgan enthal­ tende Einspritzwasserleitung aus, welche zum Eintrittsbe­ reich des Überhitzers verläuft.
Ein Dampfkessel zur Durchführung des Verfah­ rens, welcher Dampfkessel einen Verdampfer, einen Über­ hitzer sowie eine vom Verdampfer zum Überhitzer verlau­ fende Leitung aufweist, zeichnet sich durch eine ein Re­ gelorgan enthaltende Einspritzwasserleitung aus, welche zum Eintrittsbereich des Überhitzers verläuft.
Eine Regelung zur Durchführung des Verfah­ rens, mittels welcher die Stellung des Regelorgans in der Einspritzwasserleitung gesteuert wird, zeichnet sich da­ durch aus, dass aus den Parametern Druck (pIST,A) und Temperatur (tIST,A) am Überhitzeraustritt die Enthalpie am Überhitzeraustritt (hIST,A) berechnet und mit einer sich aus der Solltemperatur (tS,A) bei vorliegendem Druck (pIST,A) ergebenden Sollenthalpie (hS,A) verglichen wird.
Eine weiterführende Ausbildung der Regelung zur Erhöhung der Regelgüte berechnet aus der Energie- und Massenbilanz an der Mischstelle die Eintrittsenthalpie (hE) in den Überhitzer und schaltet diese der Enthalpie­ regelung auf.
Der Erfindungsgedanke soll am Beispiel des Überhitzers eines beliebigen Kessels beschrieben werden, soll jedoch für alle im überhitzten Bereich arbeitenden Heizflächen insbesondere auch für die Zwischenüberhitzung gelten.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Nachfolgend wird der Gegenstand der Erfindung anhand von mehrere Ausführungen darstellenden Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch einen konventionell ge­ feuerten Trommelkessel zur Erläuterung des erfindungsge­ mässen Verfahrens,
Fig. 2 vereinfacht den Eintrittssammler ei­ nes Überhitzers bzw. Zwischenüberhitzers mit einer Anord­ nung zum Einspritzen von Wasser,
Fig. 3 schematisch einen als Trommelkessel ausgeführten Abhitzekessel und
Fig. 4 schematisch einen als Zwangdurchlauf­ kessel ausgeführten Abhitzekessel.
Wege zur Ausführung der Erfindung
Fig. 1 zeigt rein schematisch einen konven­ tionell gefeuerten Trommelkessel zur Erläuterung des er­ findungsgemässen Verfahrens. Wie weiter unten ersichtlich sein wird, lässt sich das Verfahren ebensogut an einem Zwangdurchlaufkessel anwenden. Weiter ist zu bemerken, dass alle in den Zeichnungsfiguren dargestellten Dampf­ kessel nur eine Druckstufe aufweisen. Das erfindungsge­ mässe Verfahren kann auch bei Kesseln mit mehreren Druck­ stufen beispielsweise Abhitzekesseln angewendet werden.
Allgemein sei vermerkt, dass das erfindungs­ gemässe Verfahren unabhängig vom Prinzip der Dampferzeu­ gung sowie unabhängig von Aufbau und Auslegung des Kes­ sels Gültigkeit besitzt.
Speisewasser strömt durch die Speisewasser­ leitung 1 und wird durch eine Speisewasserpumpeneinheit 2 zu einem Economizer 3 gefördert. Am Economizeraustritt zweigt eine Einspritzwasserleitung 4 ab. Gemäss einer weiteren Ausführung kann die Einspritzwasserleitung auch vor dem Economizer 3 von der Speisewasserleitung 1 ab­ zweigen, wie dies in der Fig. 1 mit der strichpunktier­ ten Linie 4a angedeutet ist. Der Ort der Abzweigung der Einspritzwasserleitung 4 hängt vom jeweils vorliegenden Druckabfall zwischen der Abzweigstelle und der noch zu beschreibenden Einspritzstelle im Dampfkessel ab. Bei ausreichendem Druckabfall wird die Einspritzwasserleitung 4 vorteilhaft nach dem Economizer 3 von der Verbindungs­ leitung 23 zwischen Economizer 3 und Verdampfertrommel 6 abgezweigt, weil an dieser Stelle die Temperatur des Speisewassers nahe der Sättigungstemperatur liegt, so dass Temperaturschocks vermieden werden und günstigere Verhältnisse für die Mischung von Einspritzwasser und Dampf sichergestellt sind.
In der Einspritzwasserleitung 4 ist weiter ein Regelorgan 5, beispielsweise ein Regelventil einge­ baut.
Die Verbindungsleitung 23 verläuft in bekann­ ter Weise nach dem Economizer 3 in die Trommel 6 des Ver­ dampfers 7. Von der Trommel 6, d. h. deren Dampfraum geht die Dampfleitung 9 zum Überhitzer 8.
Die Einspritzwasserleitung 4 mündet gemäss der zeichnerischen Darstellung der Fig. 1 an einer Mischstelle 10 am Eintritt des Überhitzers 8 in den Dampfstrom. Hierzu muss bemerkt werden, dass der gezeich­ nete Ort der Mischstelle 10 lediglich zur Erläuterung des erfindungsgemässen Verfahrens dient. Wie noch ersichtlich sein wird, befindet sich konstruktiv diese Mischstelle im Bereich des Eintrittssammlers des Überhitzers 8.
Das Einspritzwasser wird erfindungsgemäss vor der Überhitzung dem Dampf zugemischt, in diesem Ausfüh­ rungsbeispiel dem Sattdampf nach der Trommel 6, wodurch Nassdampf, d. h. wodurch ein Zweiphasengemisch entsteht und damit der erste Teil des Überhitzers 8 als Verdampfer arbeitet. Damit wird die mögliche Kühlwirkung des Ein­ spritzkühlers 10 deutlich erweitert.
Die Regelung der Frischdampftemperatur er­ folgt nun grundsätzlich durch eine Regelung der Stellung des Regelorganes 5. Dazu dient eine Regelung, welche in der Fig. 1 zur Erläuterung der Erfindung in einen ersten Teil (Rechner) 11 und einen zweiten Teil (Regler) 12 auf­ geteilt ist. Dem ersten Teil (Rechner) 11 der Regelung werden die Parameter des Dampfes nach dem Überhitzer 8 zugeführt. Aus diesen Parametern wird im ersten Teil (Rechner) 11 der Regelung die Enthalpie des Dampfes am Überhitzeraustritt berechnet. Der berechnete Wert wird dem zweiten Teil (Regler) 12 der Regelung zugeführt, in welchem der Vergleich mit einem Sollwert erfolgt. Bei Ab­ weichungen des errechneten Wertes vom Sollwert wird vom zweiten Teil (Regler) 12 der Regelung die Stellung des Regelorganes 5 und damit die Menge des eingespritzten Wassers so geändert, dass der Sollwert wieder erreicht wird. Damit wird die Austrittsenthalpie nach dem Überhit­ zer 8 und somit die Austrittstemperatur des Dampfes gere­ gelt.
In einem weiteren Schritt wird zur Erhöhung der Regelgüte aus den Parametern an der Mischstelle im ersten Teil (Rechner) 11 der Regelung durch eine Energie- und Massenbilanz die Enthalpie am Eintritt in den Über­ hitzer bestimmt und der Enthalpieregelung aufgeschalten.
Die Fig. 2 zeigt vereinfacht den Eintritts­ sammler 14 eines Überhitzers 8, bei welchem das Ein­ spritzwasser eingebracht wird.
In der Fig. 2 gehen die mit der Bezugsziffer 13 bezeichneten Überhitzerrohre von einem Eintrittssamm­ ler 14 ab. Die Einspritzwasserleitung 4 endet in einem Einspritzwasserverteilrohr 15. Dieses Einspritzwasserver­ teilrohr 15 ist parallel neben dem Eintrittssammler 14 angeordnet. Vom Einspritzwasserverteilrohr 15 gehen Ein­ spritzwasserlanzen 16 ab, welche durch den Eintrittssamm­ ler 14 hindurchgehen und in die Überhitzerrohre 13 hin­ einragen. Im Endbereich jeder Einspritzwasserlanze 16 be­ finden sich Öffnungen zur feinen Verteilung des einzu­ spritzenden Wassers. Der Massenstrom des Einspritzwassers kann beispielsweise durch Blenden 17 gleichmässig auf die Einspritzwasserlanzen 16 verteilt werden.
Die Wassereinspritzung und der Eintrittssamm­ ler 14 des Überhitzers 8 bilden eine Einheit. Die konkre­ te konstruktive Ausführung hängt von der Anordnung des Eintrittssammlers 14 (liegend, stehend) und dem Abgang der Überhitzerrohre 13 (horizontal, vertikal) ab. Insbe­ sondere im Fall eines stehenden Eintrittssammlers 14 kann durch Blenden 17 eine gleichmässige Massenstromverteilung auf alle Überhitzerrohre sichergestellt werden.
Die Erfindung ist ebenfalls unabhängig von der Gestaltung der Öffnungen am Ende der Einspritzwasser­ lanzen 16.
Anhand der Fig. 3 und 4 werden nun weitere Ausführungsvarianten am Beispiel des Abhitzekessels be­ schrieben.
Fig. 3 zeigt einen Trommelkessel 18. Dabei ist zur Vereinfachung angenommen, dass bezüglich der ver­ schiedenen Heizflächen nur eine Druckstufe vorhanden ist. Weiter ist der Trommelkessel 18 als Abhitzekessel bei­ spielsweise einer Gasturbine nachgeschaltet gezeichnet. Es ist offensichtlich, dass dem Kessel auch andere Heiz­ gas- bzw. Rauchgasquellen zugeordnet sein können. Die Be­ zugsziffer 19 bezeichnet den Heizgaseintritt und die Be­ zugsziffer 20 den Heizgasaustritt des Trommelkessels 18. Das Speisewasser strömt durch die Speisewasserleitung 1 mit der Speisewasserpumpeneinheit 2 zum Kessel 18. Der Kessel 18 weist einen Economizer 3, einen Verdampfer 7 mit der Trommel 6 und eine Umwälzpumpeneinheit 22 auf. Weiter weist der Kessel 18 einen Überhitzer 8 auf.
Die Wassereinspritzung 10 befindet sich wie­ derum am Eintritt in den Überhitzer 8. Zur Entnahme des Einspritzwassers seien beispielsweise die Möglichkeiten des Ein- und Austrittes am Economizer, die Verdampfer­ trommel und der Eintritt in den Verdampfer 7 erwähnt.
Selbstverständlich kann das Einspritzwasser auch von einem System ausserhalb des Kessels kommen. Ent­ scheidend ist lediglich, dass die Temperatur des Ein­ spritzwassers unterhalb der zum Druck im Überhitzer gehö­ renden Sättigungstemperatur liegt. Die Möglichkeiten der Einspritzwasserentnahmen können einzeln oder in Kombina­ tion zum Einsatz gelangen.
Die Förderung des Einspritzwassers kann durch eine Druckdifferenz, eine Zubringerpumpe 21, eine Höhen­ differenz oder eine Kombination dieser Möglichkeiten er­ folgen.
Die Fig. 4 zeigt einen Zwangdurchlaufkessel 25. Als spezifische Ausführung ist wieder ein Abhitzekes­ sel mit einem Heizgaseintritt 19 und einem Heizgasaus­ tritt 20 dargestellt.
Das Speisewasser wird durch die Speisewasser­ leitung 1 mit der Speisewasserpumpeneinheit 2 dem Kessel 25 zugeführt. Auch hier wird angenommen, dass im Kessel jeweils nur eine Druckstufe vorhanden ist. Der Kessel weist einen Economizer 3, einen Verdampfer 7 und einen Überhitzer 8 auf. Weiter ist ein Separator 26 zwischen Verdampfer 7 und Überhitzer 8 vorhanden.
Auch bei der Ausführungsvariante eines Zwangdurchlauf-Abhitzekessels wird die Wassereinspritzung 10 am Eintritt in den Überhitzer 8 realisiert. Bedingt durch das Zwangdurchlaufprinzip ergeben sich im Bereich des Separators (gegenüber dem Umlaufkessel) andere Mög­ lichkeiten der Einspritzwasserentnahme.
Bezugsziffernliste
1
Speisewasserleitung
2
Speisewasserpumpeneinheit
3
Economizer
4
,
4
a Einspritzwasserleitung
5
Regelorgan
6
Trommel
7
Verdampfer
8
Überhitzer
9
Dampfleitung
10
Mischstelle/Wassereinspritzung/Einspritzkühler
11
Erster Teil der Regelung (Rechner)
12
Zweiter Teil der Regelung (Regler)
13
Überhitzerrohre
14
Eintrittssammler
15
Einspritzwasserverteilrohr
16
Einspritzwasserlanzen
17
Blenden
18
Trommelkessel (Abhitzekessel)
19
Heizgaseintritt
20
Heizgasaustritt
21
Zubringerpumpeneinheit
22
Umwälzpumpeneinheit
23
Verbindungsleitung (zwischen Economizer und Trommel)
25
Zwangdurchlaufkessel (Abhitzekessel)
26
Separator
EW
Einspritzwassermassenstrom
D
Dampfmassenstrom
hE
Eintrittsenthalpie
hS,A
Sollenthalpie
hIST,A
Dampfenthalpie
pIST,A
Dampfdruck
tIST,A
Dampftemperatur
tS,A
Sollwert der Dampftemperatur

Claims (14)

1. Verfahren zur Regelung der Temperatur am Austritt eines Dampfüberhitzers durch Wassereinspritzung, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser im Bereich des Eintrittes des Dampfes in den Überhitzer (8) eingespritzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, dass das Wasser im Bereich des Eintrittssamm­ lers (14) in den Überhitzer (8) eingespritzt wird.
3. Verfahren nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasser in Nass­ dampf, Sattdampf oder überhitztem Dampf eingespritzt wird.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Dampf durch die Wassereinspritzung bis auf Nassdampfbedingungen abgekühlt wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelung der Überhitzeraustrittstemperatur mittels einer Enthalpiere­ gelung erfolgt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, dass zur Erhöhung der Regelgüte aus der Ener­ gie- und Massenbilanz an der Mischstelle (10) die Ein­ trittsenthalpie in den Überhitzer berechnet und der Ent­ halpieregelung aufgeschalten wird.
7. Verfahren nach einem der vorangehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einspritzwasser an geeigneter Stelle eines Kessels, eines Wasserdampf­ kreislaufes oder eines sonstigen Wassersystems entnommen wird und dessen Temperatur niedriger sowie dessen Druck höher als die Temperatur bzw. der Druck an der Mischstel­ le (10) ist.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah­ rens nach einem der vorangegangenen Ansprüche, mit einem Dampferzeuger (18, 25) einschliesslich einem Überhitzer (8) mit Überhitzerrohren (13) und einem Eintrittssammler (14), gekennzeichnet durch eine Mischstelle (10) zur Zu­ mischung von Einspritzwasser im Bereich des Eintritts­ sammlers (14) des Überhitzers (8).
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah­ rens nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch ein Einspritz­ wasserverteilrohr (15), von welchem Einspritzwasserlanzen (16) ausgehen, die in mindestens einige der Überhitzer­ rohre (13) hineinragen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge­ kennzeichnet, dass von einem parallel zum Eintrittssamm­ ler (14) angeordneten Einspritzwasserverteilrohr (15) Einspritzwasserlanzen (16) abgehen, die durch den Ein­ trittssammler (14) hindurchgehen und in die Überhitzer­ rohre (13) hineinragen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, da­ durch gekennzeichnet, dass jeweils eine Einspritzwasser­ lanze (16) in jeweils ein Überhitzerrohr (13) hineinragt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindringtiefe der Einspritzwasserlanzen (16) in die Überhitzerrohre (13) abhängig von den Parametern an der Mischstelle (10) derart gewählt ist, dass das Einspritzwasser vom Dampf mitgeführt wird und nicht in den Eintrittssammler (14) zurücklaufen kann.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Einspritzwasser­ lanzen (16) mit Blenden (17) zur kontrollierten Vertei­ lung der einzelnen Einspritzwassermassenströme ausgerü­ stet sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, gekennzeichnet durch eine Reglereinheit mit einem Rechnerteil (11) und einem Reglerteil (12), welchem Rech­ nerteil (11) die Parameter des Dampfes nach dem Überhit­ zer zugeführt werden, und in welchem Rechnerteil (11) aus diesen Parametern die Enthalpie des Dampfes berechnet und der berechnete Wert der Enthalpie dem Reglerteil (12) zu­ geführt wird, um mit einem Sollwert verglichen zu werden, welcher Reglerteil (12) mit einem Regelorgan (5) zum Re­ geln der Menge des eingespritzten Wassers in Verbindung steht.
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