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DE19858605A1 - Langfeldleuchte - Google Patents

Langfeldleuchte

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DE19858605A1
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DE
Germany
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opening
housing
shaped
lamp body
furniture
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Eckhard Halemeier
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    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Langfeldleuchte mit einem stabförmigen Leuchtenkörper (18), dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkörper (18) mit einem Ende an einem topfförmigen Einbaugehäuse (24) befestigt ist, das für den Einbau in eine Öffnung (26) eines Möbelteils oder einer Wand- oder Deckenverkleidung (12) ausgebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Langfeldleuchte mit einem stabförmigen Leuch­ tenkörper.
Langfeldleuchten weisen als Leuchtmittel typischerweise eine Leuchtstoffröh­ re auf, deren beide Enden in Fassungen in dem Leuchtenkörper gehalten sind. In den letzten Jahren sind Leuchtstoffröhren entwickelt, deren Durch­ messer erheblich verkleinert ist und beispielsweise nur noch 7 mm beträgt. Eine Möbelleuchte mit einer solchen Kleinstleuchtstoffröhre wird in DE 43 16 271 C2 beschrieben. Diese Leuchte weist ein längliches Gehäuse auf, in dem ein Vorschaltgerät für die Leuchtstoffröhre untergebracht ist und von dem zwei Fassungen zur Aufnahme der entgegengesetzten Enden der Leucht­ stoffröhre vorspringen. Bei der Montage dieser Leuchte an einem Möbelteil müssen beide Endbereiche des Gehäuses bzw. die von diesen Endbereichen vorspringenden Fassungen am Möbelteil befestigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Langfeldleuchte insbesondere für Kleinstleuchtstoffröhren zu schaffen, die sich mit geringerem Montageaufwand und platzsparend an einem Möbelteil oder einer Wand- oder Deckenverkleidung montieren läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der stabförmige Leuchtenkörper nur mit einem Ende an einem topfförmigen Einbaugehäuse befestigt ist, das für den Einbau in eine Öffnung eines Möbelteils oder einer Wand- oder Deckenverkleidung ausgebildet.
Solche Einbaugehäuse sind als solche bekannt und dienen beispielsweise als Leuchtengehäuse für Halogen-Deckenstrahler und dergleichen. Die Befesti­ gung in der Öffnung des Möbelteils oder der Verkleidung erfolgt beispiels­ weise mit Hilfe von Schrauben, die in halboffene Schraubenkanälen in der Außenfläche des Einbaugehäuses verlaufen und mit ihrem Gewinde in das um­ gebende Material des Möbelteils bzw. der Verkleidung einschneiden. Auf ent­ sprechende Weise kann auch das Einbaugehäuse der erfindungsgemäßen Langfeldleuchte befestigt werden. Die Einbauöffnung kann wie bei Halogen- Deckenstrahlern mit Hilfe von Lochsägen hergestellt werden, die eine an den Standarddurchmesser des Einbaugehäuses von 60 oder 58 mm angepaßten Durchmesser haben. Für die Montage der erfindungsgemäßen Leuchte kann somit auf gängige Befestigungstechniken zurückgegriffen werden. Da der Leuchtenkörper nur mit einem Ende an dem Einbaugehäuse befestigt ist und frei von dem Einbaugehäuse absteht, ergibt sich nur ein geringer Montageauf­ wand, und das wird nur eine geringe Montagefläche an dem Möbelteil bzw. der Verkleidung benötigt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteran­ sprüchen.
Bevorzugt ist der Leuchtenkörper mittels eines Gelenks an dem Einbauge­ häuse gehalten, so daß er sich um eine zur Achse des Einbaugehäuses koaxia­ ler Achse drehen und gegebenenfalls auch um eine dazu rechtwinklige Achse schwenken läßt und somit auf beliebige Orientierungen im Raum eingestellt werden. Vorzugsweise ist der Leuchtenkörper zusätzlich um seine Längsach­ se drehbar, so daß sich auch unterschiedliche Licht-Abstrahlrichtungen er­ reichen lassen.
Sofern das Leuchtmittel eine Leuchtstoffröhre ist, kann das für den Betrieb der Leuchtstoffröhre erforderliche Vorschaltgerät durch das Einbaugehäuse hindurch mit dem Leuchtenkörper verbunden sein und auf der Rückseite des Möbelteils bzw. in einem durch die Verkleidung geschaffenen Wand- oder Deckenhohlraum untergebracht werden. Vorzugsweise sind die elektroni­ schen Komponenten des Vorschaltgerätes dabei auf mehrere gelenkig oder flexibel miteinander verbundene Gehäuse aufgeteilt, die sich einzeln nachein­ ander durch die zur Aufnahme des Einbaugehäuses dienende Öffnung hin­ durchführen lassen. Wahlweise kann das Vorschaltgerät oder zumindest ein Teil des Vorschaltgerätes auch in dem Einbaugehäuse untergebracht sein.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeich­ nung näher erläutert.
Die einzige Zeichnungsfigur zeigt einen Schnitt durch eine Deckenverklei­ dung mit einer erfindungsgemäßen Deckenleuchte.
Zwischen einer Decke 10 und einer Deckenverkleidung 12 wird ein Decken­ hohlraum 14 gebildet, dessen Höhe beispielsweise nur 18 mm beträgt.
Eine Deckenleuchte 16 weist einen stabförmigen Leuchtenkörper 18 auf, in dem eine Leuchtstofflampe in der Form einer Kleinstleuchtstoffröhre 20 mit einem Durchmesser von 7 mm angeordnet ist. Der Leuchtenkörper 18 ist an einem Ende durch ein Universalgelenk 22 an einem topfförmigen Einbauge­ häuse 24 gehalten, das in einer kreisförmigen Öffnung 26 der Verkleidung 12 befestigt ist. Der Durchmesser der Öffnung 26 hat das für Halogen- Deckenstrahler übliche Standardmaß von 58 mm, und auch die Befestigungs­ weise des Einbaugehäuses 24 entspricht dem Stand der Technik bei Halo­ gen-Deckenstrahlern.
Der stabförmige Leuchtenkörper 18 läßt sich um beliebige Winkel um die vertikale Achse Z des Universalgelenks 22 drehen und außerdem um eine in Fig. 1 senkrecht zur Zeichenebene verlaufende waagerechte Achse stufenlos zwischen einer waagerechten Position oder einer senkrechten Position ver­ schwenken, so daß er durch Kombination dieser Schwenk- und Drehbewe­ gungen jede gewünschte Lage im Raum einnehmen kann. Zusätzlich kann der Leuchtenkörper 18 um seine Längsachse A drehbar sein, so daß die Licht-Ab­ strahlrichtungen nach Bedarf variiert werden kann.
Ein für den Betrieb der Kleinstleuchtstofflampe 20 benötigtes elektronisches Vorschaltgerät 28 ist im Deckenhohlraum 14 untergebracht. Die bekannten Komponenten dieses Vorschaltgerätes sind jedoch auf zwei getrennte, ledig­ lich durch ein Kabel 30 flexibel verbundenen Gehäusen 32, 34 untergebracht. Das Gehäuse 34 ist über Steckverbinder 36, 38, die zur Illustrationszwecken im ausgekuppelten Zustand gezeigt sind, mit einem nicht gezeigten Netzka­ bel verbunden, und das Gehäuse 32 ist über ein gleichartiges Paar von Steck­ verbindern 40, 42 lösbar mit dem Einbaugehäuse 24 verbunden, das seiner­ seits aber nicht gezeigte flexible Zuleitungen oder Schleifkontakte in dem Universalgelenk 22 mit den Fassungen für die Kleinstleuchtstofflampe 20 verbunden ist.
Ein im Deckenhohlraum 14 verlegtes Kabel 44 geht von dem Gehäuse 34 des Vorschaltgerätes 28 aus und ist im Inneren dieses Gehäuses direkt mit dem vom Steckverbinder kommenden Kabel verbunden, so daß nach Art einer Durchverdrahtung mehrere Verbraucher an den Steckverbinder 36 ange­ schlossen werden kann.
Die Deckenleuchte 16 läßt sich wie folgt installieren. Zunächst wird mit Hilfe einer Lochsäge die Öffnung 26 in der Verkleidung 12 hergestellt. Anschlie­ ßend wird das mit dem Steckverbinder 38 verbundenen Netzkabel in den Deckenhohlraum 14 eingezogen und durch die Öffnung 26 aus dem Decken­ hohlraum herausgeführt. Wahlweise kann der Steckverbinder 38 auch erst nachträglich an das in der Deckenhohlraum eingezogene Netzkabel ange­ schlossen werden. Die Steckverbinder 36 und 38 werden zusammengekup­ pelt und gemeinsam durch die Öffnung 26 in den Deckenhohlraum 14 zu­ rückgeschoben. Anschließend werden die Gehäuse 34 und 32 nacheinander in dieser Reihenfolge durch die Öffnung 26 in den Deckenhohlraum gescho­ ben. Die Bauhöhe der Gehäuse 32, 34 beträgt jeweils 16 mm, und ihr Grund­ riß liegt jeweils vollständig innerhalb eines Kreises mit einem Durchmesser von 58 mm. Die beiden Gehäuse lassen sich deshalb nacheinander in waage­ rechter Position durch die Öffnung 26 hindurchstecken und dann seitlich im Deckenhohlraum verschieben. Damit eine ausreichende Flexibilität erreicht wird, können das Kabel 30 sowie die Kabelverbindung zwischen den Gehäu­ sen 32, 34 und den Steckverbindern 42 und 36 in der Praxis eine Größere Länge haben, als in der Zeichnung gezeigt ist. Anschließend werden auch die Steckverbinder 40 und 42 zusammengekuppelt und in den Deckenhohlraum verschoben. Schließlich wird das Einbaugehäuse 24, an dem bereits der Leuchtenkörper 18 angebracht ist, in die Öffnung 26 eingesetzt.

Claims (7)

1. Langfeldleuchte mit einem stabförmigen Leuchtenkörper (18), dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkörper (18) nur mit einem Ende an einem topfförmigen Einbaugehäuse (24) befestigt ist, das für den Einbau in eine Öff­ nung (26) eines Möbelteils oder einer Wand- oder Deckenverkleidung (12) ausgebildet ist.
2. Langfeldleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkörper (18) durch einen Gelenk (22) mit dem Einbaugehäuse (24) verbunden ist.
3. Langfeldleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkörper (18) um eine koaxial zu dem Einbaugehäuse (24) verlaufende Achse (Z)- dreh- oder schwenkbar ist.
4. Langfeldleuchte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Leuchtenkörper (18) um eine parallel zum Boden des Einbaugehäuses (24) verlaufende Achse schwenkbar ist.
5. Langfeldleuchte nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Leuchtenkörper (18) um seine Längsachse (A) drehbar ist.
6. Langfeldleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Vorschaltgerät (28) oder zumindest ein Teil desselben in dem Einbaugehäuse (24) untergebracht ist.
7. Langfeldleuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Vorschaltgerät (28) auf mehrere gelenkig oder flexi­ bel miteinander verbundene Gehäuse (32, 34) verteilt ist, von denen minde­ stens eines durch die zur Aufnahme des Einbaugehäuses dienende Öffnung (26) hindurchführbar ist.
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