DE19857608A1 - Verfahren zur Konturierung von Körperstrukturen in CT-Datensätzen - Google Patents
Verfahren zur Konturierung von Körperstrukturen in CT-DatensätzenInfo
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Abstract
Bei einem Verfahren zur Konturierung von Körperstrukturen in CT-Datensätzen werden zunächst Stützstellen gesucht, dann anhand der gesuchten Stützstellen eine erste Modellkontur ermittelt sowie die mit der Modellkontur am schlechtesten verträgliche Stützstellen entfernt und anhand der verbleibenden Stützstellen eine neue Modellkontur ermittelt, bis die Abweichung der am schlechtesten verträglichen Stützstellen einen Schwellwert oder die Zahl der verbleibenden Stützstellen einen Abbruchwert unterschreitet.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Konturierung von Körper
strukturen in CT-Datensätzen, bei welchem eine Modellkontur an die
tatsächliche Kontur der Körperstruktur angepaßt wird.
Insbesondere bei der Planung von Tumorbestrahlungen ist die Konturierung
von Risikoorganen, wie beispielsweise der Augen, von entscheidender Be
deutung. Diese schafft die Voraussetzung, daß die Bestrahlung optimal
gewählt werden kann, ohne die Risikoorgane mehr als unbedingt nötig zu
belasten.
Bisher mußten die Risikoorgane manuell mittels graphischer Werkzeuge
konturiert werden. Allein für die Augen sind hierfür pro Patient in etwa 6
min. zu veranschlagen.
Es ist Aufgabe vorliegender Erfindung eine automatische oder semiauto
matische Konturierung von Körperstrukturen in CT-Datensätzen mit
ausreichender bzw. beherrschbarer Zuverlässigkeit zu ermöglichen.
Als Lösung schlägt die Erfindung ein Verfahren zur Konturierung von
Körperstrukturen in CT-Datensätzen vor, bei welchem eine Modellkontur
an die tatsächliche Kontur der Körperstrukturen angepaßt wird, wobei zu
nächst Stützstellen gesucht werden, anhand der gesuchten Stützstellen eine
erste Modellkontur ermittelt wird sowie die mit der Modellkontur am
schlechtesten verträgliche Stützstelle entfernt und anhand der verbleibenden
Stützstellen eine neue Modellkontur ermittelt wird, bis die Abweichung der
am schlechtesten verträglichen Stützstelle einen Schwellwert oder die Zahl
der verbleibenden Stützstellen einen Abbruchwert unterschreitet.
Das auf diese Weise bereitgestellte Verfahren erweist sich als äußerst
robust gegenüber fehlerhaften Stützstellen, da nicht alle ermittelten
Stützstellen sondern nur Stützstellen innerhalb einer bestimmten Fehler
bandbreite zur Bestimmung der Modellkontur genutzt werden.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß beispielsweise bei einem Auge bei
geeigneter Wahl des Schwellwertes in den allermeisten Fällen mehr als 30
Stützstellen die Eliminationsroutine passierten. Selbst bei einem Anteil
fehlerhafter Stützstellen von 35% können diese erkannt und entfernt
werden. Der übliche Anteil fehlerhafter Stützstellen liegt zwischen 6% und
12%.
Es versteht sich, daß statt eines CT-Datensatzes auch andere Bildinforma
tionen enthaltende Datensätze Verwendung finden können, bei denen
Strukturen durch eine Modellkontur dargestellt werden sollen.
Das Verfahren ermöglicht es, eine ansich als Satz von Bildpunkten vor
liegende Datenmenge, welche die Kontur einer Körperstruktur darstellt, auf
eine nur wenige Parameter umfassende Modellkontur zu reduzieren.
Beispielsweise kann eine bestimmte Zahl von Stützstellen einer Augen
kontur auf die Mittelpunktslage sowie die Halbachsen einer Ellipse
reduziert werden. Wie unmittelbar ersichtlich, bedingt die Zahl der für die
jeweilige Modellkontur benötigten Parameter (z. B. Mittelpunktslage und
Halbachse) den Abbruchwert, ab welchen das Verfahren als mißlungen ab
gebrochen wird. Sicherheitshalber kann dieser Abbruchwert aber auch
höher gewählt werden.
Die Genauigkeit des Verfahren läßt sich dadurch erhöhen, daß der CT-
Datensatz vor der Stützstellensuche durch einen Filter vorbearbeitet wird.
Insbesondere ist es möglich, als Filter eine von der Hesse-Matrix ab
hängige Funktion auf den CT-Datensatz anzuwenden. Ein derartiger Filter
kann derartig gewählt werden, daß er den CT-Datensatz entlang der Eigen
richtung des betragsmäßig größeren Eigenwertes der Hesse-Matrix schärft
und senkrecht dazu entlang der Eigenrichtung des betragsmäßig kleineren
Eigenwertes glättet. Somit hebt der Filter linienartige Strukturen hervor.
Beispielsweise kann der Filter die beiden unabhängigen SO(2)-Invarianten
der Hesse-Matrix Tr H und Tr H2 umfassen. Diese SO(2)-Invarianten sind
gegenüber Raumdrehungen invariant, so daß diese unabhängig von einer
konkreten Orientierung angewandt werden können. Auf diese Weise wird
sichergestellt, daß die durch den Filter hervorgehobenen Strukturen
unabhängig davon sind, wie die Lage des Körpers im CT-Datensatz ist. Bei
diesen Funktionen ist eine Berechnung der Eigenvektoren und Eigenwerte
der Hesse-Matrix nicht notwendig, so daß der Filter verhältnismäßig
schnell auf den CT-Datensatz angewandt werden kann.
Die Stützstellensuche erleichtert sich, wenn sie von einen Ort im Inneren
der zu konturierenden Körperstruktur ausgeht. Bei einem derartigen Aus
gangsort ist in der Regel der Rand der Körperstruktur als von innen
gesehen erste Struktur detektierbar. Einzelne dazwischen liegende
Strukturen oder Schattierungen können durch geeignete Auswerteverfahren,
wie beispielsweise das erfindungsgemäße Konturierungsverfahren,
eliminiert werden. Andererseits ist eine derartige Wahl eines Ortes, der als
Ausgangspunkt genutzt werden kann, auch unabhängig von den Merkmalen
des Konturierungsverfahrens für die Bildauswertung vorteilhaft.
Die Ortswahl kann, insbesondere bei semiautomatischen Verfahren, durch
den Nutzer erfolgen, indem dieser einen entsprechenden Ort im Inneren der
zu konturierenden Körperstruktur markiert. Es ist andererseits auch
denkbar, daß ein derartiger Ort durch geeignete zusätzliche Verfahrens
schritte ermittelt wird.
Hierzu kann zum Beispiel in der Umgebung eines jeden Punktes, beispiels
weise in einer Umgebung von 7 × 7 Bildpunkten, des CT-Datensatzes an
die gefilterten Hounsfield-Werte eine Funktion F angepasst werden, die die
Gestalt eines gekrümmten Kammes hat, wobei die Krümmung der Kamm
linie konstant sein soll. Als Kammlinien-Funktion G kann hierbei eine
beliebige Funktion, die achsensymmetrisch ist und von Null ausgehend
abfällt, dienen. Die Kammlinien-Funktion G kann beispielsweise eine
Glockenkurve, wie z. B. eine Gauß-Funktion sein. Insofern ist die
anzupassende Funktion F in ihrem Krümmungsradius sowie dem Mittel
punkt der Krümmung anpassbar. Darüber hinaus können noch konstante
Fit-Parameter hinzugefügt werden. Auf diese Weise kann für jede
Umgebung eines jeden Punktes eine Kammlinie ermittelt werden, die ein
Kreissegment mit einem Mittelpunkt darstellt. Indem die Mittelpunkts
koordinaten für jeden Punkt des CT-Datensatzes berechnet werden, läßt
sich eine Häufigkeitsverteilung der Mittelpunkte ermitteln. Um eine
Verwechslung mit anderen Strukturen des CT-Datensatzes zu vermeiden,
werden in die Verteilung lediglich diejenigen Mittelpunkte aufgenommen,
bei denen der jeweilige Krümmungsradius in etwa dem Radius der
Körperstrukturen entspricht, beispielsweise zwischen einem minimalen und
einem maximalen Augenradius liegt. Die auf diese Weise gewonnene
Verteilung der Mittelpunktskoordinaten enthält zwei dominante Peaks, die
beispielsweise den Mittelpunkten der beiden Augen entsprechen. Insofern
braucht die Verteilung lediglich geglättet, der Untergrund entfernt und die
Lage der Peaks ermittelt werden, um einen Ort in der Körperstruktur zu
ermitteln.
Zur Stützstellensuche können von einem im Inneren der Körperstruktur
ausgewählten Ort ausgehend entlang eindimensionaler Wege lokale Maxima
des CT-Datensatzes ermittelt werden, bei denen die Differenz zwischen
einem vorausgegangenen Minimum und dem jeweiligen Maximum
zwischen einem unteren Stützstellenschwellwert und einem oberen
Stützstellenschwellwert liegt. Hierbei bezeichnet der Begriff eindimensiona
ler Weg einen von dem gewählten Ort ausgehenden Weg durch das
zweidimensionale Bild des CT-Datensatzes beliebiger Art, der keine
Überkreuzungen mit sich selbst aufweist.
Das Verfahren gestaltet sich vorteilhaft, wenn Strecken verwendet werden,
so daß schleifende Schnitte mit der Kontur vermieden werden.
Die Differenz zwischen Minimum und Maximum erweist sich als ein ver
hältnismäßig einfach umzusetzendes und dennoch zuverlässiges Kriterium
für die Stützstellensuche. Hierbei können der untere Stützstellenschwellwert
und der obere Stützstellenschwellwert verhältnismäßig unkritisch als Ver
fahrensparameter gewählt werden, so daß eine derartige Stützstellensuche
auch unabhängig von den übrigen Merkmalen des Konturierungsverfahrens
vorteilhaft ist. Insbesondere im Zusammenspiel mit dem erfindungsge
mäßen Konturierungsverfahren erweist sich diese Stützstellensuche als in
der Wahl der Verfahrensparameter unkritisch, da fehlerhafte Stützstellen
verhältnismäßig zuverlässig eliminiert werden können.
Anstelle einer Differenz zwischen Minimum und Maximum kann auch eine
Steigung zwischen Minimum und Maximum als Kriterium für die Stütz
stellensuche dienen. Hierbei sollte die Steigung ebenfalls zwischen zwei
Stützstellenschwellwerten liegen und als Stützstellenkriterium genutzt
werden. Auch hier ergeben sich die vorbeschriebenen Vorteile. Ebenso
kann ein absoluter Schwellwert angegeben werden, der überschritten
werden muß, wobei dann das nächste Maximum als maßgebliche Größe
verarbeitet wird.
Um zu vermeiden, daß die Konturierung der Körperstrukturen zu klein
erfolgt und hierdurch unbeabsichtigt Schäden bedingt werden, kann nach
der vorbeschriebenen groben Stützstellensuche als Feinjustierung beispiels
Weise ein lokales Maximum und ein nächstliegendes, von der Körper
struktur ausgehend entlang eines eindimensionalen Weges weiter außen
liegendes lokales Minimum des CT-Datensatzes gewählt werden. Bei einer
derartigen Anordnung kann die Stützstelle durch eine geeignete bzw. durch
eine über einen Parameter bestimmbare Interpolation zwischen dem Maxi
mum und dem nächst außenliegenden Minimum definiert werden.
Es versteht sich, daß bei den vorbeschriebenen Anwendungen auf den CT-
Datensatz nicht nur ein CT-Datensatz von Hounsfield-Werten Verwendung
finden kann, sondern daß hier auch andere Bilddaten bzw. auch durch eine
Filter vorbehandelte CT-Daten oder Bilddaten verarbeitet werden können.
Eine zuverlässige Stützstellensuche läßt sich beispielsweise dadurch
gewährleisten, daß hierfür eine Kurve verwendet wird, die in einem
Bereich zwischen dem lokalen Maximum und dem nach außen hin nächst
liegenden lokalen Minimum zwischen einem Polynom 3. Grades, welches
in einem gewählten Intervall den CT-Datensatz approximiert und dessen
quadratischer Näherung in diesem Intervall liegt.
Hierbei kann das Intervall beispielsweise die Hälfte des Bereiches zwischen
den aufeinanderfolgenden, das lokale Maximum einrahmenden Minima aus
machen.
Vorzugsweise ist die Kurve eine Interpolation zwischen dem Polynom
3. Grades und dessen quadratischer Näherung um das Maximum des Poly
noms 3. Grades. Diese Kurve kombiniert die Vorteile einer Stützstellen
bestimmung mittels Näherungen 2. und 3. Grades an den CT-Datensatz,
besitzt jedoch die Nachteile dieser Approximationen nicht. So ist die Lage
der Stützstelle wie bei der Verwendung einer Polynomapproximation 2.
Grades immer definiert, was bei einer Polynomapproximation 3. Grades
nicht zwingend der Fall sein muß. Darüber hinaus berücksichtigt diese
Kurve eine Schiefe des CT-Datensatzes um das lokale Maximum ähnlich
wie eine Polynomapproximation 3. Grades. Dieses könnte eine Approxi
mation 2. Grades nicht leisten.
Die Verwendung einer derartigen Kurve ist auch unabhängig von den
übrigen Merkmalen des Konturierungsverfahrens für eine Stützstellensuche
vorteilhaft anwendbar. Insbesondere kann eine derartige Stützstellensuche
auch mit anderen als dem erfindungsgemäßen Verfahren für eine Modell
konturermittlung kombiniert werden.
Vor der Ermittlung der ersten Modellkontur können Teilstrukturen der
Körperstruktur ermittelt und entsprechende Stützstellen markiert bzw.
selektiert werden. Auf diese Weise beeinflussen diese Stützstellen die
nachfolgende Modellkonturermittlung nicht nachteilig. Beispielsweise
können bei einem Auge vorab die Cornea (Hornhaut vor der Linse) bzw.
der Sehnerv segmentiert werden. Für die Ermittlung der Teilstruktur
können beispielsweise die vorbeschriebenen Verfahren Anwendung finden,
wie sie anhand der Konturierung der Gesamtkörperstruktur beschrieben
sind.
Es versteht sich, daß das erfindungsgemäße Verfahren im Prinzip in
beliebigen Dimensionen, insbesondere 2- und 3-dimensional, Anwendung
finden kann. Hierbei ist die 3-dimensionale Anwendung auch unabhängig
von den übrigen Merkmalen des Konturierungsverfahrens vorteilhaft, da
hierbei von einem Ort im Inneren der Körperstrukturen ausgehend bei
jedem Schnitt ein Schleifen entlang der Kontur vermieden werden kann.
Weitere Vorteile, Ziele und Eigenschaften vorliegender Erfindung werden
anhand der Beschreibung anliegender Zeichnung dargestellt, in welcher bei
spielhaft ein erfindungsgemäßes Konturierverfahren dargestellt ist.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des Verfahrensflusses bei einem
erfindungsgemäßen Konturierungsverfahren,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Lageparameterintervall
bestimmung bei dem Verfahren nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Prinzipskizze zur Grobbestimmung der Stützstellenlage
bei der Stützstellensuche,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung der Skizze nach Fig. 3 zur
Darstellung einer Feinjustierung bei der Stützstellensuche,
Fig. 5 eine beispielhafte Darstellung eines CT-Datensatzes über
einem eindimensionalen Weg,
Fig. 6 gefundene Stützstellen und ermittelte Modellkontur bei einem
ersten Paar aus unterem und oberen Stützstellenschwellwert
und
Fig. 7 gefundene Stützstellen und ermittelte Modellkontur bei einem
zweiten Paar aus unterem und oberen Stützstellenschwellwert.
Das in den Figuren dargestellte Konturierungsverfahren dient der An
passung einer Ellipsenform an eine tatsächliche Kontur eines Auges. Hierzu
werden, wie in Fig. 1 dargestellt, die CT-Daten zunächst einer Vorbe
arbeitung durch einen Filter unterzogen. In einem zweiten Arbeitsschritt
werden zunächst im Rahmen einer Grobsuche Stützstellen auf dem
jeweiligen Augenrand gesucht. Im Anschluß hieran wird anhand der
gefundenen Stützstellen die Linse gesucht und die Cornea neu segmentiert.
Bevor anhand der gesuchten Stützstellen eine erste Modellkontur ermittelt
wird, um fehlerhafte Stützstellen zu eliminieren, findet eine Feinjustierung
der Stützstellen statt. Im Anschluß hieran wird, wie bereits vorstehend
angedeutet, eine Modellkontur ermittelt, wobei fehlerhafte Stützstellen
eliminiert werden. Nach einer abschließenden Ellipsenanpassung wird eine
auf diese Weise als Modellkontur gewonnenen Ellipse als Kontur ausgege
ben.
Bei dem verwendeten Filter wird eine Funktion aus den beiden un
abhängigen SO(2)-Invarianten der Hesse-Matrix Tr H und Tr H2
h'(x,y) = h(x,y) - α √2Tr(H(x,y)²) - Tr²H(x,y)sign(TrH(x,y)); 0 < α « 1
auf die Hounsfield-Werte der zweidimensionalen CT-Daten angewandt.
Dieses ist beispielhaft für einen Schnitt entlang eines eindimensionalen
Weges durch einen CT-Datensatz in Fig. 5 dargestellt. Hierbei bezeichnet
h die Hounsfield-Werte, während h' die Werte nach der Filterung darstellt.
Der Filter hebt in dem zweidimensionalen Datensatz linienartige Strukturen
hervor, läßt jedoch einzeln stehende Bildpunkte, die sich von der Umge
bung abheben, unverändert. Auf diese Weise werden in dem CT-Datensatz
vorhandene, linienartige Konturen verschärft. Wie unmittelbar aus Fig.
5 ersichtlich, werden somit Anstiege überhöht. In einem derartigen Schnitt
ist ein Glätten entlang der linienartigen Strukturen nicht darstellbar. Der
Filter kann itteriert werden.
In dem nächsten Verfahrensschritt werden Stützstellen grob ermittelt.
Hierbei wird zunächst ein Ort im Inneren des Auges gewählt. Dieses
geschieht manuell, so daß es sich bei den hier beschriebenen Verfahren um
ein semiautomatisches Konturierverfahren handelt. Es hat sich gezeigt, daß
das vorliegende Konturierverfahren verhältnismäßig unempfindlich
gegenüber einer Ortswahl in dieser Hinsicht ist, so daß der Ort lediglich
innerhalb einer Ellipse mit halb so großen Halbachsen wie die des Auges
gewählt werden sollte, um ausreichend gute Ergebnisse zu erzielen.
In einer weiteren Ausgestaltung dieses Verfahrens könnten der Ort im
Inneren des Auges bzw. die Orte im Inneren der Augen automatisch
ermittelt werden. Hierzu wird an die Umgebung, beispielsweise die
Umgebung von 7 × 7 Bildpunkten, eines jeden Punktes (xU, yU) des CT-
Datensatzes eine Funktion F an die gefilterten Hounsfield-Werte h'
angepasst, die die Gestalt eines gekrümmten Kammes hat, wobei die
Krümmung der Kammlinie konstant ist. Die Funktion F hat die Form:
wobei a, c, xZ, yZ und r Parameter sind, die angepasst werden. Hierbei
sind (xZ, yZ) die Koordinaten des Krümmungsmittelpunktes und r der
Krümmungsradius. Die Kammlinienfunktion G veist hierbei folgende
Eigenschaften auf: G (t) = G (-t), G'(t) < 0, für t < 0. Bei vorliegendem
Ausführungsbeispiel wird eine auf den Maximalwert 1 festgelegte
Gauß'sche Glockenkurve gewählt. Für jede Umgebung eines jeden Punktes
stellt somit die Kammlinie ein Kreissegment dar, dessen Mittelpunkt jeweils
bei (xZ, yZ) liegt.
Indem die Mittelpunktskoordinaten (xZ, yZ) für sämtliche Punkte (xU, yU)
des CT-Datensatzes berechnet werden, kann eine Häufigkeitsverteilung der
Mittelpunkte ermittelt werden. Um lediglich Kammlinien zu erhalten, die
zu den Augen gehören, gehen lediglich Krümmungsmittelpunkte (xZ (xU,
yU), yZ (xU, yU)) in die Verteilung ein, deren Krümmungsradius r zwischen
einem gewählten Minimum und einem gewählten Maximum liegt.
Die so ermittelte Verteilung der Mittelpunktskoordinaten weist zwei
dominante Peaks auf, die den Mittelpunkten der beiden Augen entsprechen.
Die Verteilung wird anschließend geglättet, der Untergrund entfernt und
die Lage der Peaks ermittelt. Diese Peaks werden als Startwerte bzw. als
Ausgangsort für die Stützschwellensuche gewählt.
Von dem Ausgangsort ausgehend werden eindimensionale Schnitte radial
nach außen durch den CT-Datensatz gelegt. Derartige Schnitte sind
beispielhaft in Fig. 5 und in den Fig. 3 und 4 skizziert. Als nächstes
werden von diesem Ort, der mit 0 bezeichnet ist, ausgehend lokale Maxima
x1 ermittelt, bei denen die Differenz Δh zwischen dem vorausgegangenen
Minimum x0 und dem Maximum x1 zwischen einem unteren Stützstellen
schwellwert und einem oberen Stützstellenschwellwert liegt. Dieses ist in
Fig. 3 dargestellt.
Nachdem auf diese Weise Stützstellen gefunden wurden, werden die
Teilstrukturen, nämlich die Cornea des Auges, ermittelt. Dieses erfolgt
dadurch, daß von dem Ausgangsort in dem Auge ausgehend eindimensio
nale Schnitte radial nach außen durch den CT-Datensatz gelegt werden,
wobei nicht nur das diesem Ausgangsort zunächst liegende lokale
Maximum sondern auch ein hierauf folgendes lokales Maximum, welches
derselben Bedingung genügt, gewählt wird. Diese Schnitte werden jedoch
nur in einem nach vorne weisenden Winkelsegment von 120° gewählt,
indem eine Linse zu erwarten ist. Dieses ist möglich, da die Lage eines
Kopfes in dem CT-Datensatz bekannt ist. Andererseits ist es denkbar,
durch weitere Verfahrensschritte, ähnlich der bei der Ermittlung der
Augenmittelpunkte verwendeten, die Lage dieses Winkelsegmentes zu
bestimmen.
Im Anschluß hieran wird von der im Uhrzeigersinn liegenden Seite des
Winkelsegments ausgehend die letzte Stützstelle S0 gewählt, ab welcher
entgegen dem Uhrzeigersinn gesehen zwei Alternativen S1 und S1' bestehen.
Diese beiden Alternativen werden jeweils über eine Linie mit S0 verbunden
und jeweils die kleinsten Hounsfield-Werte entlang dieser Linien ermittelt.
Als Bestandteil der zu selektierenden Kontur wird diejenige Stützstelle
gewählt, bei welcher der kleinste Hounsfield-Wert h' größer ist. Von der
auf diese Weise ausgewählten Stützstelle ausgehend, wird itterativ das
entgegen dem Uhrzeigersinn nächstliegende Stützstellenpaar gewählt und
von diesen in derselben Weise eine Stützstelle als Bestandteil der Kontur
gewählt.
Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis das gesamte Winkelsegment
von 120° durchlaufen ist bzw. bis lediglich nur noch eine Alternative
vorliegt.
Auf diese Weise wird eine linienartige Kontur ermittelt, die möglichst
kontinuierlich von dem bereits bestimmten Augenrand, welcher sich durch
lediglich eine vorliegende Alternative kennzeichnet, ausgehend weiterver
läuft.
Ist die auf diese Weise ermittelte Alternative die außenliegende, so handelt
es sich bei dieser Alternative um die Cornea. Die innenliegende Alternative
ist dann die Linse.
Ist diese Alternative die innenliegende, so gehört die äußere Alternative
zum Lid oder zu einer anderen, nicht zum Auge gehörenden Struktur.
Auf diese Weise ergibt sich eine Menge an Stützstellenwerten, die den
Augenrand sowie die Cornea umfassen und die in einem nächsten
Verfahrensschritt feinjustiert werden. Hierzu wird um das lokale Maximum
x1 in einem Intervall, welches die Hälfte des Bereiches zwischen dem
vorausgegangenen Minimum x0 und dem nachfolgenden Minimum x2
ausmacht an h' ein Polynom 3. Grades
P3(x) = ax3 + bx2 + cx + d
oder im Koordinatensystem des lokalen Maximums xM ≃ x1
P3(x - xM) = a3(x - xM)3 + α2(x - xM)2 + α0
mit der quadratischen Näherung
P2(x - xM) = α2(x - xM)2 + α0
angepaßt (siehe Fig. 4). Zur Berechnung der entsprechenden Stützstellen
werden nunmehr die Schnittpunkte dieser Polynomapproximation P3 mit
einer konstanten Funktion C = h'(x0) + ηΔh in Abhängigkeit vom Koeffizient
α3 des kubischen Terms der Polynomapproximation P3 berechnet. Von
diesen Schnittpunkten wird der auf der Außenseite des Auges am weitesten
innen liegende ausgewählt. Dessen Lage wird anschließend im Koeffizien
ten α3 Taylor-entwickelt. Zur Bestimmung der Stützstellenlage lSt wird das
Taylorpolynom 1. Grades in α3
verwendet. Hierbei liefern die Tupel [l = lSt(η), h' = h'(x0) + ηΔh] mit
variablen Parameter η eine Kurve K, welche zwischen der Polynomap
proximation 3. Grades P3 und deren quadratischer Näherung P2 verläuft.
In Abhängigkeit von dem Parameter η kann somit eine Stützstelle bestimmt
werden. Hierbei kann über den Parameter η eingestellt werden, wie eng die
Außenkontur am Auge sitzen soll. Bei η = 1 sitzt die Außenkontur auf dem
Ring der lokalen Maxima, während sie bei η = 0 wesentlich weiter außen
in der Nähe des nächstäußeren Minimums liegt (siehe Fig. 4). In der
Praxis kann hierdurch eine Stützstelle um 2 bis 3 mm angepasst werden,
wobei der behandelnde Arzt über η den Grad der Anpassung vorgeben
kann. Üblicherweise wird von Ärzten ein Wert von η ≃ 0,5 gewählt.
In einem weiteren Verfahrensschritt wird dann an die verbleibenden bzw.
ermittelten Stützstellen eine Ellipse angepaßt. Im Anschluß hieran wird die
Abweichung der schlechtesten Stützstelle von der Ellipse bestimmt und so
lange die jeweils schlechteste Stützstelle entfernt und daraufhin eine neue
Ellipse angepaßt, bis der Fehler der schlechtesten Stützstelle einen
bestimmten, durch die Auflösungsgrenze der CT-Daten festgelegten Wert
unterschreitet.
Das Verfahren bricht spätestens ab, wenn nur noch 4 Stützstellen übrig
sind. Die Konturfindung gilt jedoch bereits dann als mißlungen, wenn von
einer anfänglichen Zahl Stützstellen weniger als eine kritische Zahl
verbleiben. So kann beispielsweise bei anfänglichen 36 Stützstellen eine
kritische Zahl von 8 gewählt werden. Bei Testläufen ist dieses jedoch nie
aufgetreten. In den allermeisten Fällen passieren mehr als 88% der
Stützstellen die Eliminationsroutine. Die Routine für fehlerhaften Stütz
stellen ist robust und effektiv. Sie kann selbst bei einem Anteil fehlerhafter
Stützstellen von 35% diese erkennen und entfernen. Der übliche Anteil
fehlerhafter Stützstellen liegt zwischen 6% und 12%. Es versteht sich, daß
auch eine andere Zahl der Stützstellen gewählt werden kann. Das
Verfahren ist von der genauen Zahl der Stützstellen in weiten Grenzen
unabhängig.
Das Ergebnis der Eliminationsroutine ist in Fig. 6b und 7b beispielhaft
dargestellt, während Fig. 6a und 7a als schwarze Kreuze die ver
wendeten und als weiße Kreuze die eliminierten Stützstellen zeigen. Hierbei
zeigen die Fig. 6a und 6b eine Verfahrensführung, bei welcher die
Stützstellenschwellwerte zur Ermittlung der lokalen Maxima x1 und Minima
x0 bzw. x2 verhältnismäßig gut eingestellt sind. Fig. 7a und 7b hingegen
zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei welchem die Stützstellenschwellwerte
nicht so gut eingestellt sind. Hierdurch bedingt, weichen die Stützstellen
stark voneinander ab, das heißt es sind verhältnismäßig viele fehlerhafte
Stützstellen ermittelt worden. Wie jedoch aus Fig. 7b ersichtlich, liefert
selbst in einem derartigen Falle das erfindungsgemäße Verfahren eine
hervorragende Konturierung des Auges.
Es versteht sich, daß die in dem Ausführungsbeispiel dargestellte Ver
fahrensfolge kleineren Abweichungen unterzogen werden kann. So kann
beispielsweise aus der erstmaligen Segmentierung des Augenrandes
zunächst ein erstes, noch relativ grobes Modell ermittelt werden, bevor
eine Segmentierung von Cornea und Linse vorgenommen wird. Ebenso ist
es möglich, bereits nach der ersten groben Stützstellensuche eine Feinju
stierung vorzunehmen, bevor eine Segmentierung von Cornea und Linse
vorgenommen wird.
Claims (8)
1. Verfahren zur Konturierung von Körperstrukturen in CT-Daten
sätzen, bei welchem eine Modellkontur an die tatsächliche Kontur
der Körperstruktur angepasst wird, dadurch gekennzeichnet,
- - daß zunächst Stützstellen gesucht werden,
- - daß anhand der gesuchten Stützstellen eine erste Modellkontur ermittelt wird,
- - daß die mit der Modellkontur am schlechtesten verträgliche Stützstelle entfernt und anhand der verbleibenden Stützstellen eine neue Modellkontur ermittelt wird, bis die Abweichung der am schlechtesten verträglichen Stützstelle einen Schwell wert oder die Zahl der verbleibenden Stützstellen einen Abbruchwert unterschreitet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der CT-
Datensatz vor der Stützstellensuche durch einen Filter vorbearbeitet
wird.
3. Konturierungsverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Stützstellensuche zunächst ein Ort im Inneren der
Körperstruktur gewählt wird.
4. Konturierungsverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Stützstellensuche von diesem Ort ausgehend entlang
eindimensionaler Wege lokale Maxima des CT-Datensatzes ermittelt
werden, bei denen die Differenz zwischen einem vorausgegangenen
Minimum und dem jeweiligen Maximum zwischen einem unteren
Stützstellenschwellwert und einem oberen Stützstellenschwellwert
liegt.
5. Konturierungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Stützstellensuche ein lokales Maximum und
ein nächstliegendes, von dem Inneren der Körperstruktur ausgehend
entlang eines eindimensionalen Weges weiter innen liegendes
Minimum des CT-Datenträgers gewählt werden.
6. Konturierungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Stützstellensuche ein lokales Maximum und
ein nächstliegendes, von der Körperstruktur ausgehend entlang eines
eindimensionalen Weges weiter außen liegendes lokales Minimum
des CT-Datensatzes gewählt werden.
7. Konturierungsverfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Stützstellensuche eine Kurve verwendet wird, die in einem
Bereich zwischen dem lokalen Maximum und dem nach außen hin
nächstliegenden lokalen Minimum zwischen einem Polynom
3. Grades, welches in einem gewählten Intervall den CT-Datensatz
approximiert, und dessen quadratischer Näherung in diesem Intervall
liegt.
8. Konturierungsverfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kurve eine Interpolation zwischen dem Polynom 3. Grades
und dessen quadratischer Näherung ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8143 | Withdrawn due to claiming internal priority |