DE19855919A1 - Preßvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer Preßvorrichtung, bei der das Herausnehmen einer passiven Nocke in einem unteren Kraft(anwendungs)teil, wenn eine passive Nocke, an der ein Bearbeitungselement, wie z. B. ein Lochstempel bzw. ein Stanzwerkzeug, angebracht ist, repariert wird, leicht ausführbar ist, und die Bearbeitbarkeit verbessert wird. Eine Preßvorrichtung umfaßt eine Betätigungsnocke in einem oberen Kraft(anwendungs)teil, eine passive Nocke in einem unteren Kraft(anwendungs)teil, die durch die Betätigungsnocke durch Kontakt gedrückt und angetrieben wird und an der ein Bearbeitungselement, z. B. ein Stanzwerkzeug, angebracht ist, eine Führungsbasis im unteren Kraft(anwendungs)teil im Gleitenlassen und Führen der passiven Nocke, Führungsstützen bzw. -ständer, die quer über die Führungsbasis angebracht sind und sich bewegen können, um die passive Nocke gleiten zu lassen, sowie Kraftanwendungsmittel zum Anwenden einer Kraft auf die passive Nocke zu einer einem Werkstück gegenüberliegenden Seite hin. In einer solchen Preßvorrichtung ist die passive Nocke in die Führungsbasis so eingesetzt, daß, wenn die quer über die Führungsbasis angebrachten Führungsstützen herausgezogen werden, die passive Nocke hochgehoben und abgenommen werden kann.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Preßvorrichtung. Im
einzelnen umfaßt eine Preßvorrichtung eine Betätigungsnocke
in einem oberen Kraft(anwendungs)teil, eine passive Nocke in
einem unteren Kraft(anwendungs)teil, die durch die
Betätigungsnocke durch Kontakt gedrückt und angetrieben wird
und an der ein Bearbeitungselement, z. B. ein Stanzwerkzeug,
angebracht ist, eine Führungsbasis im unteren
Kraft(anwendungs)teil zum Gleitenlassen bzw. Verschieben und
Führen der passiven Nocke, Führungsstützen bzw. -ständer, der
bzw. die quer über die Führungsbasis angebracht sind, um die
passive Nocke gleiten zu lassen, sowie Kraftanwendungsmittel
zum Anwenden einer Kraft auf die passive Nocke zu einer einem
Werkstück gegenüberliegenden Seite hin. Bei einem Reparatur
der passiven Nocke, an der das Bearbeitungselement, z. B. ein
Stanzwerkzeug, angebracht ist, erleichtert eine solche
Preßvorrichtung das Herausnehmen der Passiven Nocke aus dem
unteren Kraftanwendungsteil und verbessert damit die
Bearbeitbarkeit.
Eine normale Preßvorrichtung ist so aufgebaut, daß ein
unteres Kraftanwendungsteil auf einem Bett einer Preßmaschine
und ein oberes Kraftanwendungsteil an einem Stößel bzw.
Preßstempel angebracht ist, wobei Bohr- bzw. Stanz- und
Formvorgänge durchgeführt werden, wenn das obere
Kraftanwendungsteil angehoben und abgesenkt wird. Da das
obere Kraftanwendungsteil in der vertikalen Richtung
angehoben und abgesenkt wird, wird der Vorgang in der
seitlichen Richtung derart ausgeführt, daß die
Bearbeitungskraft in der Vertikalrichtung unter Verwendung
eines Nockenelements in die Bearbeitungskraft in der
Lateralrichtung umgewandelt wird.
Im folgenden wird die Beschreibung eines Beispiels
gegeben, bei dem unter Verwendung der Preßvorrichtung mit dem
Nockenelement ein Loch in eine Seitenwand eines Werkstücks
eingebracht wird.
Gemäß Fig. 6 und 7 steht ein Aufnahmeteil 104 zur
Aufnahme eines Werkstücks 103 von einem unteren
Kraftanwendungsteil 101 ab. Eine passive Nocke 107 mit einem
Stanzwerkzeug bzw. einem Lochstempel 106 ist verschiebbar an
einer Stelle vorgesehen, die einem Blindloch 105 in einer
Seitenwand des Werkstücks 103 gegenüberliegt. Ein Absatzteil
108 ist an einem hinteren Abschnitt der passiven Nocke 107
befestigt. Eine Schraubenfeder 109 ist in die passive Nocke
107 so eingesetzt, daß sie von außen auf einen Stab 110
aufgesetzt ist, der das Absatzteil 10,8 durchsetzt. Ein Ende
der Schraubenfeder 109 wird mit dem Absatzteil 108 in
Berührung gebracht, und eine Mutter 112 ist am anderen Ende
der Schraubenfeder 109 über eine Beilagscheibe 111 an dem
Stab 110 befestigt. Infolgedessen zieht die Schraubenfeder
109 die passive Nocke 107 nach dem Einbringen des Lochs das
Werkstück 103 zurück. Eine Betätigungsnocke 118 ragt so aus
dem oberen Kraftanwendungsteil 116 hervor, daß sie sich in
einer Position befindet, die der passiven Nocke 107
gegenüberliegt.
Das obere Kraftanwendungsteil 116 wird abgesenkt und die
Betätigungsnocke 118 bewegt die passive Nocke 107 gegen die
einwirkende Kraft der Schraubenfeder 109 nach vorne, wobei
ein Loch 105 durch das Stanzwerkzeug bzw. den Lochstempel 106
und ein Matrize 125 eingebracht wird. Wenn das obere
Kraftanwendungsteil 116 angehoben wird, so wird die passive
Nocke 107 durch die einwirkende Kraft der Schraubenfeder 109
zurückgestellt.
Da das Loch, wie oben erwähnt, in die Seitenwand des
Werkstücks 103 eingebracht wird, nähert und entfernt sich die
passive Nocke 107 mit dem Stanzwerkzeug bzw. dem Lochstempel
106 dem Werkstück 103 und entfernt sich von diesem am unteren
Kraftanwendungsteil 101 gleitend. Da das Loch durch das
Stanzwerkzeug 106 und die Matrize 125 eingebracht wird, muß
die passive Nocke 107 genau gleiten. Ein Flansch 121 steht
von beiden Seiten des unteren Teils der passiven Nocke 107
ab, und eine seitliche Führungsplatte 122 sowie eine obere
Führungsplatte 123 zum Führen des Flansches 121 sind am
unteren Kraftanwendungsteil 101 befestigt. Eine Bezugsziffer
124 stellt ein Schleißblech dar.
Da ein Bearbeitungselement wie das Stanzwerkzeug bzw.
der Lochstempel 106 an der passiven Nocke 107 angebracht ist,
tritt gelegentlich ein Problem auf, daß die Schneidkante des
Stanzwerkzeugs bzw. des Lochstempels 106 während der
Bearbeitung schartig wird und somit zu reparieren ist. In dem
in Fig. 7 gezeigten, montierten Zustand sollte die passive
Nocke 107, da die Reparatur unmöglich ist, von dem unteren
Kraftanwendungsteil 101 abgenommen werden. Das Absatzteil 108
wird abgenommen und die passive Nocke 107 wird durch die
seitliche Führungsplatte 122 und die obere Führungsplatte 123
so geführt, daß sie zu der dem Werkstück gegenüberliegenden
Seite (rückwärts) bewegt wird. Danach wird die passive Nocke
107 durch die seitliche Führungsplatte 122 und die obere
Führungsplatte 123 hindurchgeführt, um von dem unteren
Kraftanwendungsteil 101 abgenommen zu werden. Es dauert daher
lange, die passive Nocke 107 von dem unteren
Kraftanwendungsteil 101 abzunehmen, was eine schlechte
Bearbeitbarkeit bei der Reparatur ergibt.
Außerdem wird die passive Nocke 107, während sie
wiederholt gleitet, abgenutzt, und damit wird zwischen der
passiven Nocke 107 und der seitlichen Führungsplatte 122 ein
Spiel erzeugt. Infolgedessen kann die passive Nocke 107 nicht
in gerader Linearrichtung gleiten, sondern gleitet aufgrund
des Spiels nicht-linear. Da das auf der passiven Nocke 107
angebrachte Stanzwerkzeug 106 ebenfalls nicht-linear
gleitet, kann das Stanzwerkzeug 106 an der Matrize 125 nicht
an deren gesamtem Umfang mit einem angemessenen Abstand
stanzen. Infolgedessen kommt es zu einer Gratbildung am
Umfang des Stanzlochs, und es kann kein Stanz- bzw.
Lochvorgang hoher Qualität ausgeführt werden. Da das
Stanzwerkzeug 106 und die Matrize 125 den Stanzvorgang mit
Gratbildung ausführen, läßt das Spiel die Schneidkanten des
Stanzwerkzeugs 106 und der Matrize 125 schartig werden. Um
den Preßvorgang hoher Qualität zu erzielen, sollte die
passive Nocke 107 gerade und genau, ohne nicht-lineare
Bewegung, bewegt werden.
Da ferner ein geneigtes Gewicht aufgrund des
Formvorgangs auf der passiven Nocke ruht, neigt die passive
Nocke zu einer Verschiebung. Diese Verschiebung wird
ausgeschaltet und damit wird ein Produkt zu einer gewünschten
Form verarbeitet.
Außerdem ist es nötig, die Bearbeitungsgenauigkeit eines
Nocken-Formwerkzeugs soweit wie möglich zu verbessern.
Dementsprechend ist die Erfindung unter diesen
Gesichtspunkten gestaltet worden. Um eine passive Nocke
leicht von einem unteren Kraftanwendungsteil abzunehmen, wenn
die passive Nocke, an der ein Bearbeitungselement, wie z. B.
ein Stanzwerkzeug angebracht ist, repariert wird, stellt die
Erfindung eine Preßvorrichtung gemäß Anspruch 1 bereit. Die
erfindungsgemäße Preßvorrichtung verbessert die bekannte
Preßvorrichtung dahingehend, daß die passive Nocke in die
Führungsbasis so eingesetzt ist, daß, wenn die quer über die
Führungsbasis angebrachten Führungsstützen herausgezogen
werden, die passive Nocke hochgehoben und abgenommen werden
kann.
Außerdem bewegt sich erfindungsgemäß die passive Nocke
geradeaus vorwärts und durch die Führungsstützen hindurch, um
einen Preßvorgang hoher Qualität zu erzielen.
Ferner ist erfindungsgemäß die passive Nocke extern in
die Führungsbasis eingesetzt, um die passive Nocke abheben
und ausbauen zu können.
Außerdem wird aufgrund des Formvorgangs o. dgl. ein
geneigtes Gewicht auf die passive Nocke aufgebracht, wodurch
die passive Nocke zur Verschiebung neigt. Um diese
Verschiebung zu beseitigen und ein Erzeugnis in eine
gewünschte Form zu verarbeiten, weist die Gleitfläche der
passiven Nocke und die Führungsbasis erfindungsgemäß eine
Vertikalfläche auf.
Darüberhinaus stellt die Erfindung zur weitgehenden
Verbesserung der Verarbeitungsgenauigkeit eine
Preßvorrichtung gemäß Anspruch 5 bereit. In einer solchen
Preßvorrichtung sind die Führungsstützen quer über die
unmittelbare Nähe eines Abschnitts der passiven Nocke
angebracht, an dem das Bearbeitungselement, z. B. das
Stanzwerkzeug, angebracht ist, und auf beiden Seiten des
Bearbeitungselements positioniert.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen.
Fig. 1 eine Seitenansicht zur Darstellung einer
Preßvorrichtung gemäß einer konkreten
Ausführungsform der Erfindung und eine
Schnittansicht eines Abschnitts eines oberen
Kraftanwendungsteils in einem Absenkzustand,
Fig. 2 eine Schnitt-Seitenansicht des Abschnitts an einem
unteren Totpunkt,
Fig. 3 eine Schnittansicht eines mittleren Abschnitts von
Fig. 2,
Fig. 4 eine Vorderansicht längs der Linie IV-IV von Fig.
2,
Fig. 5 eine Rückansicht längs der Linie V-V von Fig. 2,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch ein herkömmliches
Preß-Formwerkzeug,
Fig. 7 eine Schnittansicht zur Darstellung eines
Führungsabschnitts einer passiven Nocke in einer
herkömmlichen Preßvorrichtung.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Die vorliegende Ausführungsform bezieht sich auf ein
Beispiel, bei dem ein Loch in ein Werkstück eingebracht wird.
Gemäß Fig. 1 und 2 ist ein Aufnahmeelement 3 zur
Aufnahme eines Werkstücks W auf einem Träger 2 in einem
unteren Kraftanwendungsteil 1 durch einen Schraubenbolzen 4
befestigt.
Eine passive Nocke 6 zum Anbringen eines Stanzwerkzeugs
bzw. einer Lochstanze 5 zum Stanzen bzw. Lochen des
Werkstücks W ist so positioniert, daß sie dem Werkstück W
gegenüberliegt. Die passive Nocke 6 ist auf Führungsstützen 8
vorgesehen, welche quer über eine Führungsbasis 7 gleitend
angebracht sind, und die Führungsbasis 7 ist am Träger 2
durch einen Schraubenbolzen 9 befestigt.
Eine Aufspannplatte 10 ist auf einer Werkstück-Be
arbeitungsseite der passiven Nocke 6 durch einen
Schraubenbolzen 11 befestigt. Eine Stempelplatte 12 ist an
der Aufspannplatte 10 durch einen Schraubbolzen 13 so
befestigt, daß der Loch- bzw. Stanzstempel 5 montiert ist.
Auf eine Abstreif- bzw. Durchzugplatte 14 wird durch ein
Gummikissen 15 eine Kraft ausgeübt, wobei die Abstreifplatte
14 auf das Werkstück W Druck ausübt, bevor ein Loch in das
Werkstück W eingebracht wird. Eine Bezugsziffer 16 stellt
eine Matrize dar, die mit dem Stanzstempel 5 eingesetzt wird
und das Durchlochen bzw. Durchstanzen ausführt.
Halterungsplatten 17 und 18 sind mit den vorderen und
hinteren Enden der Führungsbasis 7 durch Schraubbolzen 19 und
20 fest zusammengefügt. Hierbei wird eine Seite, die dem
Werkstück W nahe ist, als Vorderseite und eine Seite, die vom
Werkstück W entfernt ist, als Rückseite bezeichnet. Die
Führungsstützen 8 sind quer über die bzw. zu den
Halterungsplatten 17 und 18 horizontal angebracht und Büchsen
bzw. Hülsen 21 und 22, die in die passive Nocke 6 eingepreßt
wurden, wurden extern auf die Führungsstützen 8 aufgesetzt,
so daß die,. passive Nocke 6 gleitfähig bzw. verschiebbar
vorgesehen ist. ,Eine Länge der passiven Nocke 6 zwischen den
Halterungsplatten 17 und 18 ist so festgelegt, daß sie kürzer
als der Abstand zwischen den Halterungsplatten 17 und 18 ist.
Aus diesem Grund kann sich die passive Nocke 6 in Lateral- bzw.
Längsrichtung bewegen.
Die Führungsstützen 8 werden so nahe wie möglich an den
Lochstempel 5 herangeführt, um die Bohrgenauigkeit unter
Verwendung des Lochstempels 5 zu verbessern. Außerdem sind
die Führungsstützen 8 jeweils auf beiden Seiten des
Lochstempels 5 positioniert, d. h. beide Seiten des
Lochstempels 5 in der Vertikalrichtung von Fig. 1 und 2
(nicht dargestellt). Da die passive Nocke 6 durch die
Führungsstützen 8 gleitend bzw. verschiebbar geführt wird und
der Lochstempel 5 an der passiven Nocke 6 angebracht ist,
bewegt sich der Lochstempel 5 genauer, da er sich näher an
den Führungsstützen 8 befindet. Daher kann eine genaue
Bearbeitung ausgeführt werden. Wenn die Führungsstützen 8
jeweils auf beiden Seiten des Lochstempels 5 positioniert
sind, kann der Lochstempel 5 im Vergleich zu dem Fall, in dem
nur eine Führungsstütze 8 in die passive Nocke 6 eingesetzt
ist, in einer genaueren Position gehalten werden und damit
eine genaue Bearbeitung ausgeführt werden.
Eine Aufnahmeplatte 23 ist vertikal an einer
rückseitigen Endfläche der passiven Nocke 6 positioniert und
durch einen Schraubenbolzen 24 befestigt. Auf den unteren
Endabschnitt der Aufnahmeplatte 23 wird durch eine
Schraubenfeder 26, die in einem zentralen Hohlraumabschnitt
25 (sh. Fig. 3) der Führungsbasis 7 gelegen ist, eine Kraft
ausgeübt. Ein Halterungsstift 27 ist horizontal im Zentrum
des Hohlraumabschnitts 25 positioniert, wobei sein Basisende
fest mit der Halterungsplatte 17 zusammengefügt ist und seine
Spitze in die Halterungsplatte 18 eingesetzt ist. Die
Schraubenfeder 26 wird extern auf den Halterungsstift 27
aufgesetzt, und Beilagscheiben 28 sind auf den
Halterungsstift 27 aufgesetzt, um zwischen dem hinteren Ende
der Schraubenfeder 26 und der Vorderfläche der Aufnahmeplatte
23 zu liegen.
Fig. 3 zeigt einen Zustand, in dem die passive Nocke 6
in die Führungsbasis 7 eingesetzt ist. Die passive Nocke 6
wird von außen in die bzw. auf die Führungsbasis 7 ein- bzw.
aufgesetzt. Ein vertikales Schleißblech 31 und ein schräges
Schleißblech 32 sind an der Innenseite der passiven Nocke 6
durch Schraubbolzen 33 bzw. 34 befestigt. Eine
Vertikalgleitfläche 35 und eine Schräggleitfläche 36, die mit
dem vertikalen Schleißblech 31 und dem schrägen Schleißblech
32 zusammenpassen, sind auf der Führungsbasis 7 ausgebildet.
Selbst wenn die passive Nocke 6 dabei ist, sich aufgrund des
Formvorgangs o. dgl. zu verschieben, ist die passive Nocke 6
so in die Führungsbasis 7 eingesetzt, daß sie sich über diese
erstreckt, und das vertikale Schleißblech 31 der passiven
Nocke 6 ist an der Vertikalgleitfläche 35 der Führungsbasis 7
geführt. Daher verschiebt sich bzw. kippt die passive Nocke 6
nicht, und es kann ein Erzeugnis hoher Qualität verarbeitet
werden.
Da außerdem gemäß Fig. 4 und 5 die passive Nocke 6 durch
die zwei Führungsstützen 8 mit kreisförmigem Querschnitt, die
quer zu den Oberseiten der Halterungsplatten 17 und 18
angebracht sind, beim Gleiten geführt wird, kommt es zu
keinem unstabilen Gleiten, d. h. die passive Nocke 6 bewegt
sich exakt fort, und damit kann eine genaue Bearbeitung
ausgeführt werden.
Ferner ist gemäß Fig. 1 und 2 ein Basisendabschnitt 37
geringen Durchmessers der Führungsstütze 8 in ein Loch 38
geringen Durchmessers der Halterungsplatte 17 und ein
Spitzenabschnitt 39 der Führungsstütze 8 in eine Lagerbohrung
40 der Halterungsplatte 17 eingesetzt. Eine Anschlagplatte
42, welche mit den Spitzenflächen 41 der Führungsstützen 8 in
Berührung steht, ist an der Hinterfläche der Halterungsplatte
18 durch einen Schraubbolzen 43 befestigt, so daß die
Führungsstützen 8 nicht aus den Halterungsplatten 17 und 18
herausrutschen. Wenn die Schneidkante des Lochstempels 5
schartig wird und damit repariert werden soll, wird der
Schraubbolzen 43 gelöst, so daß die Anschlagplatte 42
entfernt wird, und ein Schraubbolzen wird in die
Schraublöcher 44 eingesetzt, die an den Spitzenflächen 41 der
Führungsstützen 8 gekappt wurden. Sodann werden die
Führungsstützen 8 nach rückwärts bewegt (nach rechts in der
Zeichnung), um herausgezogen zu werden. Da die Abschnitte 37
geringen Durchmessers der Führungsstützen 8 einfach in die
Löcher 38 geringen Durchmessers eingesetzt sind, können die
Führungsstützen 8 leicht herausgezogen werden, indem man sie
nach rechts bewegt.
Nachdem die Führungsstützen 8 aus der passiven Nocke 6
und der Führungsbasis 7 herausgenommen wurden, wird die
passive Nocke 6, wenn sie gemäß Fig. 3 hochgehoben wird, an
der vertikalen Gleitfläche 35 der Führungsbasis 7 geführt, so
daß sie sich leicht nach oben bewegt. Infolgedessen kann die
passive Nocke 6 ausgebaut werden, und der Lochstempel 5
o. dgl. kann leicht von der passiven Nocke 6 abmontiert
werden. Daher wird die Bearbeitbarkeit bei Reparaturen
verbessert.
Hierbei ist ein Schleißblech 51 an einer geneigten
Fläche der rückseitigen Fläche der passiven Nocke 6 durch
einen Schraubenbolzen 52 befestigt.
In einem oberen Kraftanwendungsteil 61 ist eine passive
Nocke 63, die mit dem Schleißblech 51 auf der rückseitigen
Fläche der passiven Nocke 6 in einem unteren
Kraftanwendungsteil 1 in Berührung steht und die passive
Nocke 6 drückt und antreibt, an einem Träger 64 durch einen
Schraubenbolzen 65 befestigt.
Im folgenden ist ein Arbeitsvorgang dieser
Preßvorrichtung beschrieben.
Zunächst wird gemäß Fig. 1 das Werkstück W auf dem
Aufnahmeelement 3 im unteren Kraftanwendungsteil 1 plaziert.
Als nächstes wird das obere Kraftanwendungsteil 61
abgesenkt. Fig. 1 zeigt einen Absenkzustand des oberen
Kraftanwendungsteils 61.
Die passive Nocke 63 im oberen Kraftanwendungsteil 61
wird in Berührung mit dem Schleißblech 51 der passiven Nocke
6 in dem unteren Kraftanwendungsteil 1 gebracht, um die
passive Nocke 6 gegen die einwirkende Kraft der
Schraubenfeder 26 zum Werkstück W hin zu bewegen. Dabei wird
die passive Nocke 6 durch die Führungsstützen 8 geführt, um
sich gerade, ohne nicht-lineare Bewegung, fortzubewegen.
Das Werkstück W wird durch die Abstreifplatte bzw.
Durchzugplatte 14 gedrückt, und der Lochstempel 5 wird in die
Matrize 16 eingeführt, um ein Loch zu stanzen. Fig. 2 zeigt
das obere Kraftanwendungsteil 61 an einem unteren Totpunkt.
Wenn der Stanzvorgang abgeschlossen ist, beginnt sich
das obere Kraftanwendungsteil 61 zu heben. Das Werkstück W
wird durch die Abstreifplatte 14 gedrückt und der Lochstempel
5 bewegt sich nach hinten, wobei auch die passive Nocke 6
durch die einwirkende Kraft der Schraubenfeder 26
rückwärtsbewegt wird. Das obere Kraftanwendungsteil 61 hält
an einem oberen Totpunkt an.
Wenn eine schartige Schneidkante des Lochstempels 5
repartiert wird, so wird der Schraubbolzen 43 gelöst und die
Anschlagplatte 42 entfernt. In die Schraublöcher 44 der
Führungsstützen 8 wird ein Schraubbolzen o. dgl. eingesetzt,
und die Führungsstützen 8 werden nach hinten herausgezogen.
Da die Führungsstützen 8 keinen Querschnitt aufweisen, dessen
Durchmesser größer ist als der der Lagerlöcher 40, können sie
ungehindert herausgezogen werden.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind darüber hinaus die
Schraubenfeder 26 und der Halterungsstift 27 in dem
Hohlraumabschnitt 25 der Führungsbasis 7 positioniert, und
die passive Nocke 6 ist extern in die Führungsbasis 7
eingesetzt. Aus diesem Grund kann das Hochheben der passiven
Nicke 6 leicht vorgenommen werden, da keine Störung bzw.
Hinterschneidung vorkommt, wobei die passive Nocke 6 auf der
Vertikalgleitfläche 35 der Führungsbasis 7 geführt wird, um
ein reibungsloses Hochheben zu ermöglichen.
Da die passive Nocke 6 durch die zwei Führungsstützen 8
mit kreisförmigem Querschnitt geführt ist, bewegt sie sich
außerdem gerade ohne nicht-lineare Bewegung, wodurch eine
genaue Bearbeitung erfolgen kann.
Zusätzlich sind die Führungsstützen 8 quer über die
unmittelbare Nähe eines Abschnitts der passiven Nocke 6
angebracht, an dem das Bearbeitungselement, z. B. der
Lochstempel 5, angebracht ist, vorgesehen, und sie sind auf
beiden Seiten des Bearbeitungselements positioniert. Im
Ergebnis kann die Bearbeitungsgenauigkeit weitestgehend
verbessert werden.
In der obigen Ausführungsform wurde der Loch bzw.
Stanzvorgang beschrieben, aber es versteht sich von selbst,
daß die Erfindung auch auf andere Preßvorgänge, wie z. B.
Nutenstanz- und Formvorgänge angewandt werden kann.
Außerdem wurde in der obigen Ausführungsform ein
Beispiel beschrieben, bei dem die Schraubenfeder als
Kraftanwendungsmittel verwendet wird, aber dieses Mittel ist
nicht hierauf beschränkt. Daher können auch elastische
Materialien, wie z. B. Gummi und Urethangummi oder eine
Gasfeder benutzt werden.
Außerdem ist in der obigen Ausführungsform die
Führungsbasis so aufgebaut, daß die Führungsstützen
horizontal angebracht sind, die Führungsstützen können jedoch
auch geneigt sein. In diesem Fall erfordert die Führungsbasis
eine Höhe, die einen bestimmten Wert übersteigt, um es
möglich zu machen, die Führungsstützen herauszuziehen. Bei
der Preßvorrichtung der erwähnten Art ist die passive Nocke
in die Führungsbasis so eingesetzt, daß die quer über die
Führungsbasis angebrachten Führungsstützen herausgezogen
werden, die passive Nocke hochgehoben wird, um ein Ausbauen
zu ermöglichen. Infolgedessen kann die passive Nocke leicht
von dem unteren Kraftanwendungsteil abgenommen werden, wenn
die passive Nocke, an der das Bearbeitungselement, wie z. B.
ein Stanzwerkzeug, angebracht wurde, repariert wird.
Claims (5)
1. Preßvorrichtung mit einer Betätigungsnocke in einem
oberen Kraft(anwendungs)teil, einer passiven Nocke in einem
unteren Kraft(anwendungs)teil, die durch die Betätigungsnocke
durch Kontakt gedrückt und angetrieben wird und an der ein
Bearbeitungselement, z. B. ein Stanzwerkzeug, angebracht ist,
einer Führungsbasis im unteren Kraft(anwendungs)teil zum
Gleitenlassen und Führen der passiven Nocke, Führungsstützen
bzw. -ständer, die quer über der Führungsbasis angebracht
sind, um die passive Nocke gleiten zu lassen, sowie
Kraftanwendungsmitteln zum Anwenden einer Kraft auf die
passive Nocke zu einer einem Werkstück gegenüberliegenden
Seite hin, wobei die Preßvorrichtung derart aufgebaut ist,
daß die passive Nocke in die Führungsbasis so eingesetzt ,ist,
daß, wenn die quer über der Führungsbasis angebrachten
Führungsstützen herausgezogen werden, die passive Nocke
hochgehoben und abgenommen werden kann.
2. Preßvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die passive
Nocke sich geradeaus vorwärtsbewegt und durch die
Führungsstützen ,durch bewegt.
3. Preßvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die
passive Nocke extern in die Führungsbasis eingesetzt ist.
4. Preßvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei
eine Gleitfläche der passiven Nocke und die Führungsbasis
eine vertikale Oberfläche aufweisen.
5. Preßvorrichtung mit einer Betätigungsnocke in einem
oberen Kraft(anwendungs)teil, einer passiven Nocke in einem
unteren Kraft(anwendungs)teil, die durch die Betätigungsnocke
durch Kontakt gedrückt und angetrieben wird und an der ein
Bearbeitungselement, z. B. ein Stanzwerkzeug, angebracht ist,
einer Führungsbasis im unteren Kraft(anwendungs)teil zum
Gleitenlassen und Führen der passiven Nocke, Führungsstützen
bzw. -ständer, die quer über der Führungsbasis angebracht
sind und sich bewegen können, um die passive Nocke gleiten zu
lassen, sowie Kraftanwendungsmitteln zum Anwenden einer Kraft
auf die passive Nocke zu einer einem Werkstück
gegenüberliegenden Seite hin, wobei die Preßvorrichtung
derart aufgebaut ist, daß die Führungsstützen quer über die
unmittelbare Nähe eines Abschnitts der passiven Nocke
angebracht sind, an dem das Bearbeitungselement, z. B. das
Stanzwerkzeug, angebracht ist, und auf beiden Seiten des
Bearbeitungselements positioniert sind.
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| DE1998155919 DE19855919A1 (de) | 1998-12-03 | 1998-12-03 | Preßvorrichtung |
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