DE19854045A1 - Walzgerüst mit Stütz- und Arbeitswalzen - Google Patents
Walzgerüst mit Stütz- und ArbeitswalzenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Walzen von Blechen und Bändern auf einem Walzgerüst, bei dem die oberen und unteren Arbeitswalzen, gegebenenfalls paarweise zusammen mit ihnen zugeordneten Stützwalzen, durch gegensinniges horizontales Verstellen der jede Walze innerhalb der Ständerfenster lagernden Einbaustücke aus der gemeinsamen Vertikalebene heraus um eine gemeinsame senkrechte, die Längsmitten der Walzen schneidende, Achse in Stellungen verschwenkbar sind, in der sich die durch die Walzenachsen der Arbeits- oder gegebenenfalls Arbeits- und Stützwalzen verlaufenden Vertikalebenen in einem vorgegebenen Winkel kreuzen. Zum Ausgleich von fehlerhaften Bandverläufen des gewalzten Bleches oder Bandes werden in Abhängigkeit von der Größe der erfaßten Richtungsabweichung des Bandes aus der vorgesehenen Walzrichtung die oberen und unteren Arbeitszwalzen, gegebenenfalls paarweise mit ihren Stützwalzen, bezogen auf die gemeinsame Walzenachse schneidende Ausgangsebene um jeweils unterschiedliche Winkelbeträge verschwenkt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Walzen von Blechen
und Bändern auf einen Walzgerüst, bei dem die oberen und unteren Arbeitswalzen,
gegebenenfalls paarweise zusammen mit ihnen zugeordneten Stützwalzen, durch
gegensinniges horizontales Verstellen der jede Walze innerhalb der Ständerfenster
lagernden Einbaustücke aus der gemeinsamen Vertikalebene heraus um eine
gemeinsame senkrechte die Längsmitten der Walzen schneidende Achse in
Stellungen verschwenkbar sind, in der sich die durch die Walzenachsen der Arbeits-
oder gegebenenfalls Arbeits- und Stützwalzen verlaufenden Vertikalebenen in einem
vorgegebenen Winkel kreuzen.
Derartige Systeme, bei denen entweder nur die Arbeitswalzen oder bei denen eine
paarweise und gegensinnige Verschwenkung von Ober- und Unterwalzen eines
Quarto-Walzgerüstes (Pair-Cross-Rolling-Systeme) vorgenommen wird sind bekannt
und werden eingesetzt, um damit ein gefordertes Profil am Walzgut einzustellen oder
zu beeinflussen. Durch Verschränkung der Walzen und das Kreuzen der
Walzenachsen kann das Profil des Walzgutes eingestellt werden, ohne wie sonst
erforderlich, hohe Arbeitswalzen-Biegekräfte aufbringen zu müssen. Ein daraus sich
ergebender Vorteil ist z. B. die Erhöhung der Lagerstandzeiten.
Aus der deutschen Patentanmeldung 31 27 190 C2 ist eine Walzanlage mit im
wesentlichen in ihrer Mitte kreuzender Arbeitswalzen bekannt, wobei
erfindungsgemäß die Arbeitswalzen von mindestens zwei dieser Walzgerüste jeweils
entgegengesetzt zueinander schräggestellt sind. Es war herausgefunden worden;
daß durch das Kreuzen der Arbeitswalzen zwar Mittenverdickungen des Bleches oder
Bandes beeinflußt bzw. beseitigt werden konnten, daß aber dabei Kräfte auf das
Walzgut ausgeübt werden, die bei den gegeneinander schräg gestellten Walzen eine
Veränderung der Querschnittsform des Bandes bewirken, die in dieser Form nicht
verkaufsfähig ist. Hinzu kommt, daß bei Walzwerken der gattungsgemäßen Art durch
das Schrägstellen der Arbeitswalzen ein Bandlauffehler auftreten kann, der bewirkt,
daß das Band sich seitlich aus der vorgegebenen Bandlaufrichtung herausbewegt,
wofür die unterschiedlichen Kräfteverhältnisse im Walzspalt verantwortlich gemacht
werden.
Die DE 31 27 190 C2 löst das auftretende Problem bei einer Tandem-Walzanlage
dadurch, daß die Arbeitswalzen benachbarter Walzgerüste jeweils entgegengesetzt
schräg gestellt werden. Dadurch wird das auftretende Problem zwar nicht verhindert,
doch können durch die getroffene Maßnahme Banddickenabweichungen oder
fehlerhafte Bandverläufe in den jeweils nachfolgenden Gerüst ausgeglichen werden.
Die getroffenen Maßnahmen sind, abgesehen davon, daß unterschiedlich
ausgestaltete Gerüste verwendet werden müssen, nicht für das letzte Gerüst der
Fertigstraße geeignet, weil danach eine Korrektur eines fehlerhaften Bandverlaufes
nicht mehr durchgeführt werden kann. Ebenfalls ungeeignet ist der in dieser Schrift
gemachte Vorschlag für Einzelgerüste, z. B. Steckelwalzwerke oder eingerüstige
Blechwalzwerke.
Ausgehend von den erkannten Problemen und der Lösung gemäß der DE 31 27 190 C2
besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, bei einem Walzwerk der
gattungsgemäßen Art einen zentrischen Durchlauf des Walzgutes in der Walzlinie zu
erreichen, ohne daß es zu fehlerhaften Bandverläufen kommt.
Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß zum Ausgleich
von fehlerhaften Bandverläufen des gewalzten Bleches oder Bandes in Abhängigkeit
von der Größe der erfaßten Richtungsabweichung des Bandes aus der vorgesehenen
Walzrichtung die oberen und unteren Arbeitswalzen, gegebenenfalls paarweise mit
ihren Stützwalzen, bezogen auf die gemeinsame, die Walzenachsen schneidende
Ausgangsebene um jeweils unterschiedliche Winkelbeträge verschwenkt werden.
Der Vorteil der vorliegenden Erfindung ist zunächst darin zu sehen, daß fehlerhaftes
Verlaufen des Walzgutes durch ein regelbares Stellglied direkt im jeweiligen Gerüst
verhindert wird. Eine Korrektur durch ein nachfolgendes Gerüst, wie es der Stand der
Technik vorsieht, ist nicht erforderlich, so daß die vorliegende Erfindung auch für das
letzte Gerüst einer Tandemstraße, insbesondere aber auch für Einzelgerüste
vorteilhaft anwendbar ist. Eine besondere Bedeutung der Erfindung wird auch in der
Anwendung zur Walzung extrem dünner Bänder gesehen, weil der Querverlauf der
Bänder bereits beim Entstehen verhindert werden kann.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es gleichsam möglich, eine der
Arbeitswalzen, gegebenenfalls gemeinsam mit ihrer Stützwalze beim Verbleib der
anderen Arbeitswalze bzw. Arbeits- und Stützwalze zu verschwenken; denkbar ist es
aber nach einem anderen Merkmal der Erfindung auch, das jeweilige Walzenpaar,
bestehend aus Arbeitswalzen oder aus Arbeits- und Stützwalzen gemeinsam um eine
vertikale Achse zu verschwenken, um somit den Winkelbetrag zur Korrektur des
Bandverlaufes zu verändern. Kern des erfindungsgemäßen Verfahrens ist somit die
Einstellung unterschiedlicher Verstellwinkel für die oberen und unteren Walzensätze
bzw. die obere und untere Arbeitswalze, bezogen auf eine senkrechte Ebene quer zur
Walzrichtung.
Ein Walzgerüst zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschiebeantriebe für die jeweils ein Walzenende
aufnehmenden Einbaustücke der Arbeitswalze und gegebenenfalls der paarweise mit
dieser verschiebbaren Stützwalze bezogen auf die obere und untere Arbeitswalze
und/oder Arbeits- und Stützwalze unabhängig voneinander betätigbar sind. Dieser
Vorschlag der Erfindung bedeutet, daß jede Arbeitswalze bzw. jede Arbeitswalze
gemeinsam mit der ihr zugeordneten Stützwalze unabhängig von der jeweils anderen
Arbeitswalze verschwenkt werden kann. Die Verschwenkung um die gemeinsame die
Walzenmitte schneidende senkrechte Schwenkachse setzt allerdings voraus, daß die
Verschiebeantriebe die an beiden Enden einer Walze vorgesehenen Einbaustücke
um jeweils gleiche Beträge verschiebt, bezogen auf die andere Walze jedoch werden
die Einbaustücke der anderen Walze um andere Verschiebewege verstellt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß auslaufseitig des
Walzgerüstes Meßeinrichtungen zum Erfassen der fehlerhaften Bandverläufe
vorgesehen sind, deren Meßsignal in einer Recheneinheit unter Berücksichtigung
abgelegter Soll-Werte in ein Signal zur Betätigung der Verschiebeantriebe jeweils
mindestens einer der Walzen umgewandelt wird. Die Recheneinheit empfängt von der
Meßeinrichtung einen Meßwert, der der Größe des seitlichen Bandverlaufes
entspricht. Über im Rechner abgelegte Soll-Werte wird ein Ausregulieren des
seitlichen Bandverlaufes dadurch bewirkt, daß der Verschiebeantrieb mindestens
einer der Walze so betätigt wird, daß die Winkelverstellung dieser Walze gegenüber
einer quer zur Walzrichtung verlaufenden senkrechten Ebene unterschiedlich
eingestellt wird. Dadurch, daß die beiden Arbeitswalzen in unterschiedlichen Winkeln
zur Walzrichtung geneigt sind, kann dem Verlaufen des Walzgutes entgegengewirkt
werden bzw. wird das Walzgut wieder in die Richtung gelenkt, die der gewollten
Walzrichtung entspricht.
Es ist auch denkbar, statt eine der Arbeitswalzen bzw. das Paar aus Arbeits- und
Stützwalzen zu verschwenken, den gesamten Walzensatz bestehend aus oberer und
unterer Arbeitswalze bzw. oberer und unterer Arbeits- und Stützwalze zu
verschwenken, während der Winkel, unter dem sich die Walzen kreuzen, beibehalten
wird. Damit verändert sich auch die Winkelstellung relativ zur Walzrichtung, ohne daß
die Ebenen, in denen sich die oberen und unteren Walzensätze kreuzen, verändern.
Zusätzlich zu der erfindungsgemäßen Ausstattung der Walzgerüste können an sich
bekannte Biegeeinrichtungen vorgesehen sein, mit denen das Walzgutprofif
zusätzlich beeinflußt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird
nachfolgend beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine dreigerüstige Walzstraße
mit den längs geschnittenen Walzgerüsten und
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Walzgerüst in schematischer
vergrößerter Darstellung.
In Fig. 1 ist in einer schematischen Draufsicht auf eine dreigerüstige Walzstraße mit
den längs geschnittenen Walzgerüsten 1, 2, 3 das erfindungsgemäße Einstellen der
Arbeitswalzen 4, 5 dargestellt. Jeweils neben dem dargestellten Walzgerüst 1, 2, 3 ist
ebenfalls schematisch der Bandverlauf des Walzbandes 7 angedeutet, der sich bei
entsprechender Schrägstellung der Arbeitswalzen 4, 5 ergibt. Im ersten Walzgerüst 1
sind die beiden Arbeitswalzen 4, 5 senkrecht übereinanderstehend dargestellt, so daß
nur die obere Arbeitswalze 4 zu erkennen ist. Beide Arbeitswalzen 4, 5 sind so
angeordnet, daß ihre Walzenachsen in einer gemeinsamen senkrechten Ebene 6
verlaufen; dementsprechend entsteht ein rechts daneben dargestellter Bandverlauf 8
mit einem Bandquerschnitt 7, der im wesentlichen rechteckig ist.
Im darunter dargestellten Walzgerüst 2 sind beide Arbeitswalzen 4, 5 um jeweils 0,6°
aus der im oberen Walzgerüst 1 dargestellten senkrechten Ebene 6 heraus
verschwenkt, und zwar um eine senkrechte Achse 9, die durch die Längsmitte der
beiden Arbeitswalzen verläuft. Die sich kreuzenden senkrechten Walzenebenen
10, 11 bilden miteinander einen Winkel von 1,2° und zu der senkrechten Ebene 6
jeweils einen Winkel von 0,6°.
Wie an dem daneben angedeuteten Bandverlauf 8 zu erkennen ist, bewirkt das
Kreuzen der Arbeitswalzen 4, 5 ein konvexes Bandquerschnittsprofil 7, aber
gleichzeitig auch einen Bandverlauf 8, der seitlich aus der Walzrichtung 12 ausgelenkt
wird. Dieser Bandverlauf 8 ist schädlich und deshalb zu korrigieren. Zur Korrektur
wird, wie in der unteren Darstellung gezeigt, die obere Arbeitswalze 4 bezogen auf die
gemeinsame senkrechte Ebene 6 um einen Winkelbetrag von 0,9° nach links
verschwenkt, während die untere Arbeitswalze 5 um einen Betrag von 0,3° nach
rechts verschwenkt wird. Die Summe beider Winkel beträgt 1,2°, also wie beim
mittleren Walzgerüst, wobei durch die unterschiedliche Verschwenkung der
Arbeitswalzen um ungleiche Winkel der seitliche Bandverlauf 8 ausgeglichen wird, so
daß ein Bandverlauf 8 entsteht, wie er beim oberen Walzgerüst 1 rechts dargestellt
ist.
In Fig. 2 sind gleiche Teile gleich bezeichnet. Erkennbar werden die Arbeitswalzen
4, 5 in Kassetten 16, 17 aufgenommen, die mittels der Verschiebeantriebe 13, 14 in
Form von Kolben-Zylindereiheiten verschiebbar und dabei um die gemeinsame
zentrale Achse 9 verschwenkbar sind.
Claims (6)
1. Verfahren zum Walzen von Blechen und Bändern auf einen Walzgerüst, bei
dem die oberen und unteren Arbeitswalzen, gegebenenfalls paarweise
zusammen mit ihnen zugeordneten Stützwalzen, durch gegensinniges
horizontales Verstellen der jede Walze innerhalb der Ständerfenster lagernden
Einbaustücke aus der gemeinsamen Vertikalebene heraus um eine
gemeinsame senkrechte die Längsmitten der Walzen schneidende Achse in
Stellungen verschwenkbar sind, in der sich die durch die Walzenachsen der
Arbeits- oder gegebenenfalls Arbeits- und Stützwalzen verlaufenden
Vertikalebenen in einem vorgegebenen Winkel kreuzen,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Ausgleich von fehlerhaften Bandverläufen des gewalzten Bleches
oder Bandes in Abhängigkeit vom der Größe der erfaßten
Richtungsabweichung des Bandes aus der vorgesehenen Walzrichtung die
oberen und unteren Arbeitswalzen, gegebenenfalls paarweise mit ihren
Stützwalzen, bezogen auf die gemeinsame die Walzenachsen schneidende
Ausgangsebene um jeweils unterschiedliche Winkelbeträge verschwenkt
werden.
2. Verfahren zum Walzen von Blechen und Bändern nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeitswalzen bei gleichbleibendem Kreuzungswinkel zwischen den
verschwenkten Vertikalebenen gemeinsam gegebenenfalls paarweise mit ihren
Stützwalzen um einen der Korrektur des Bandverlaufes angemessenen
Winkelbetrag verschwenkt werden.
3. Walzgerüst zum Walzen von Blechen und Bändern, bei dem die oberen und
unteren Arbeitswalzen, gegebenenfalls paarweise zusammen mit ihnen
zugeordneten Stützwalzen, durch gegensinniges horizontales Verstellen der
jede Walze innerhalb der Ständerfenster lagernden Einbaustücke aus der
gemeinsamen Vertikalebene heraus um eine gemeinsame senkrechte die
Längsmitten der Walzen schneidende Achse in Stellungen verschwenkbar
sind, in der sich die durch die Walzenachsen der Arbeits- oder gegebenenfalls
Arbeits- und Stützwalzen verlaufenden Vertikalebenen in einem vorgegebenen
Winkel kreuzen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschiebeantriebe (13, 14) für die jeweils ein Walzenende
aufnehmenden Einbaustücke (15) der Arbeitswalze (4, 5) und gegebenenfalls
der paarweise mit dieser verschiebbaren Stützwalze bezogen auf die obere
und untere Arbeitswalze (4, 5) und/oder Arbeits- und Stützwalze unabhängig
voneinander betätigbar sind.
4. Walzgerüst zum Walzen von Blechen und Bändern nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß auslaufseitig des Walzgerüstes (1, 2, 3) Meßeinrichtungen zum Erfassen
der fehlerhaften Bandverläufe (8) vorgesehen sind, deren Meßsignal in einer
Recheneinheit unter Berücksichtigung abgelegter Sollwerte in ein Signal zur
Betätigung der Verschiebeantriebe (13, 14) jeweils mindestens einer der
Walzen umgewandelt wird.
5. Walzgerüst zum Walzen von Blechen und Bändern nach Anspruch 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Arbeits- (4, 5) und/oder Stützwalzen zusammen mit den
Verschiebeantrieben (13, 14) zum Verschwenken dieser Walzen in einer im
Walzgerüst gelagerten Kassette (16, 17) angeordnet sind, die ihrerseits um die
allen Walzen (4, 5) gemeinsame senkrechte Achse (9) verschwenkbar ist.
6. Walzgerüst zum Walzen von Blechen und Bändern nach Anspruch 3 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Arbeits-(4, 5) und oder Stützwalzen Biegeeinrichtungen zugeordnet
sind.
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| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SMS DEMAG AG, 40237 DUESSELDORF, DE |
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