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DE19854987A1 - Mischung zur Reduzierung von Speisegerüchen - Google Patents

Mischung zur Reduzierung von Speisegerüchen

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DE19854987A1
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Abstract

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mischung und ein Verfahren zu ihrer Herstellung anzugeben, durch deren Einnahme Speisegerüche, insbesondere Knoblauchgerüche nach deren Verzehr reduziert oder gar neutralisiert werden können, und welche die Herstellung von geruchsreduzierenden oder geruchsneutralisierenden Nahrungs- bzw. Genußmitteln ermöglicht. Es ergibt sich somit eine Mischung zur Reduzierung von Speisegerüchen, insbesondere Knoblauchgerüchen, enthaltend verschiedene Anteile von Tricalciumphosphat, Milchzucker, Ascorbinsäure und Chlorophyll sowie verschiedene Anteile von Kardamonen, Koriander und Menthol.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Mischung zur Reduzierung von Speisegerüchen sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Mischung zur Reduzierung von Knoblauchgerüchen.
Es ist gemeinhin bekannt, daß nach dem Verzehr wohlschmeckender oder gesundheitsfördernder Nahrungsmittel der menschliche Körper Ausdünstungen oder Atemgerüche entwickelt, die von der Umwelt als ausgesprochen unangenehmen empfunden werden. Insbesondere ist gemeinhin die unangenehme Auffälligkeit von Knoblauch bekannt, welcher zwar wegen seiner gesundheitsfördernden und in Bezug auf viele Speisen geschmacksverbessernden Eigenschaften sehr bevorzugt verwendet wird, jedoch zu unangenehmen bishin zu belästigenden Gerüchen nach dem Verzehr führt.
Abgesehen von einigen Hausmitteln zur Reduzierung der Gerüche und der Möglichkeit, die Gerüche durch andere intensive Gerüche, beispielsweise ätherische Gerüche, wie sie sich beim Kauen von Minzkaugummis und dergleichen ergeben, zu überlagern, sind keine Mittel bekannt, mit denen sich die Knoblauchgerüche nach dem Verzehr reduzieren oder gar neutralisieren lassen.
Insbesondere sind keine Mittel bekannt, die sich für die Herstellung von verzehrfähigen geruchsreduzierenden oder geruchsneutralisierenden Nahrungs- oder Genußmittel verwenden lassen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Mischung und ein Verfahren zu ihrer Herstellung anzugeben, durch deren Einnahme Speisegerüche, insbesondere Knoblauchgerüche nach deren Verzehr reduziert oder gar neutralisiert werden können, und welche die Herstellung von geruchsreduzierenden oder geruchsneutralisierenden Nahrungs- bzw. Genußmitteln ermöglicht.
Verfahrensseitig wird zur technischen Lösung mit der Erfindung vorgeschlagen, ein Verfahren zur Herstellung von Speisegerüchen, insbesondere Knoblauchgerüchen, reduzierenden Mischungen, wobei eine Grundmenge aus verschiedenen Anteilen von Tricalciumphosphat, Milchzucker, Ascorbinsäure und Chlorophyll und verschiedenen Anteilen von Kardamonen, Koriander und Menthol gebildet und einer Trägermasse beigemengt wird.
Es ergibt sich somit eine Mischung zur Reduzierung von Speisegerüchen, insbesondere Knoblauchgerüchen, enthaltend verschiedene Anteile von Tricalciumphosphat, Milchzucker, Ascorbinsäure und Chlorophyll sowie verschiedene Anteile von Kardamonen, Koriander und Menthol.
Es hat sich überraschend herausgestellt, daß eine Grundmischung mit verschiedenen Anteilen von Tricalciumphosphat, Milchzucker, Ascorbinsäure und Chlorophyll, ergänzt um eine Beimischung von verschiedenen Anteilen von Kardamonen, Koriander und Menthol, Knoblauchgerüche in der Atemluft eines Menschen nach Knoblauchverzehr weitestgehend neutralisieren können.
Die Anteile der jeweiligen Zutaten können grundsätzlich bedarfsweise gewählt werden und zwischen größer 0 und kleiner 100% liegen. Wesentlich ist die eine Gruppe aus Naturstoffextrakten wie Milchzucker, Ascorbinsäure und dergleichen und die andere Gruppe aus Gewürzen bzw. ätherischen Stoffen wie Koriander, Menthol und dergleichen. Die Stoffe dieser beiden Gruppen in geeigneten Mischungen zusammen ergeben überraschenderweise die Geruchsneutralisierung bzw. die Geruchsreduzierung. Es können auch andere Bestandteile der jeweiligen Gruppen hinzugefügt oder alternativ verwendet werden.
Die erfindungsgemäße Mischung ermöglicht insbesondere auch die Herstellung geruchsreduzierender oder geruchsneutralisierender Nahrungs- bzw. Genußmittel. So kann die Grundmischung aus den o. g. Zutaten, die eine Art Gewürzmischung ergibt, in einer Masse in einem geeigneten Mischungsverhältnis beigemengt werden. Beispielsweise kann die Gewürzmischung der Masse Marzipan beigemengt, zu Pralinen verarbeitet, mit Schokolade überzogen und so in verschiedenen Packungsgrößen bereitgestellt werden. Es sind auch andere aufnahmefähige Massen geeignet. Wesentlich ist, daß in der weiteren Verarbeitung keine Verfahrensschritte angewandt werden müssen, wie große Hitzeerzeugung, hohe Drücke und dergleichen, die die Eigenschaften der Beimischung zu verändern geeignet sind.
Mit der Erfindung wird ein völlig neuartiges Nahrungs- bzw. Genußmittel, beispielsweise in Form einer Praline, eines Gebäcks, eines Riegels oder dergleichen bereitgestellt, welches, nach dem Verzehr von Knoblauch zu sich genommen, geeignet ist, die Knoblauchgerüche zu reduzieren oder gar zu neutralisieren. Variationen der Zutaten, Ergänzungen oder ein Austausch einzelner Bestandteile liegen im Rahmen der Erfindung.

Claims (2)

1. Verfahren zur Herstellung von Speisegerüchen, insbesondere Knoblauchgerüchen, reduzierenden Mischungen, wobei eine Grundmenge aus verschiedenen Anteilen von Tricalciumphosphat, Milchzucker, Ascorbinsäure und Chlorophyll und verschiedenen Anteilen von Kardamonen, Koriander und Menthol gebildet und einer Trägermasse beigemengt wird.
2. Mischung zur Reduzierung von Speisegerüchen, insbesondere Knoblauchgerüchen, enthaltend verschiedene Anteile von Tricalciumphosphat, Milchzucker, Ascorbinsäure und Chlorophyll sowie verschiedene Anteile von Kardamonen, Koriander und Menthol.
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