DE19852312A1 - Tragbare Informationsverarbeitungseinheit - Google Patents
Tragbare InformationsverarbeitungseinheitInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf tragbare Informationsverarbeitungs
einheiten, und insbesondere auf eine tragbare Informationsverarbeitungseinheit
mit einer Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung, beispielsweise einer tragbaren
Spielmaschine und einer tragbaren Informationssammeleinheit.
Eine tragbare Informationsverarbeitungseinheit wird durch eine Batterie gespeist,
so daß eine darin vorgesehene übliche Sichtanzeige im allgemeinen eine Flüssig
kristall-Anzeigevorrichtung ist, die nur wenig Energie verbraucht. Es ist bekannt,
daß die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung eine Lichtquelle zum Anzeigen eines
Bildes benötigt, da sie selber kein Licht aussendet. Eine solche Lichtquelle umfaßt
eine Hintergrundlichtquelle und eine Reflexionslichtquelle. Die Hintergrundlicht
quelle ist auf einer rückseitigen Oberfläche der Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung
angebracht. Der Benutzer sieht, wie das Licht von der Hintergrundlichtquelle
durch die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung verläuft. Wie bei der Reflexions
lichtquelle läuft von außen kommendes Licht durch die Flüssigkristall-
Anzeigevorrichtung und wird auf der rückseitigen Oberfläche derselben reflek
tiert, um als Lichtquelle zu dienen. Daher ist auf der rückseitigen Oberfläche der
Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung eine Reflexionsplatte befestigt.
Üblicherweise umfaßt eine tragbare Informationsverarbeitungseinheit mit einer
Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung eine Einheit, die eine Schwarz- und Weiß-
Flüssigkristallanzeige sowie eine Einheit enthält, die eine farbige Flüssigkeitsan
zeige benutzt. Die Schwarz-Weiß-Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung kann ein
deutliches Bild mit einer relativ kleinen Menge an Licht darstellen; die Farbflüs
sigkristallanzeige erfordert demgegenüber eine größere Menge an Licht zum
Anzeigen eines deutlichen Bildes, um das Bild in Farbe darzustellen.
Dementsprechend ist die Informationsverarbeitungseinheit mit der Schwarz-
Weiß-Flüssigkristallanzeige im allgemeinen eine Einheit, die nur reflektiertes
äußeres Licht ohne Mithilfe der Hintergrundlichtquelle benutzt, wie etwa eine
tragbare elektronische Spielmaschine, die vom Anmelder (unter dem Warenna
men "GAME BOY") vertrieben wird. In einer solchen Informationsverarbeitungs
einheit ist eine total reflektierende Reflexionsplatte an der rückseitigen Oberfläche
der Schwarz-Weiß-Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung befestigt.
Andererseits verwendet die Informationsverarbeitungseinheit mit der Farbflüssig
kristallanzeige allgemein eine Hintergrundlichtquelle. In einer solchen Informati
onsverarbeitungseinheit wird eine durchlässige Reflexionsplatte zwischen der
Farbflüssigkristall-Anzeigeeinheit und der Hintergrundlichtquelle angebracht.
Wie oben beschrieben, benutzt die herkömmliche, tragbare Informationsverarbei
tungseinheit mit der Schwarz-Weiß-Flüssigkristallanzeige die total reflektierende
Reflexionsplatte und kann daher keine Hintergrundlichtquelle verwenden, selbst
wenn diese sehr viel Leistung verbraucht. Durch Ersetzen der total reflektierenden
Reflexionsplatte durch eine durchlässige Reflexionsplatte ist es möglich, in der
Informationsverarbeitungseinheit eine Hintergrundlichtquelle zu schaffen. In
diesem Falle kann jedoch, wenn sich die Batterie erschöpft und an Spannung
abnimmt, Licht von der Hintergrundlichtquelle nicht an die Informationsverar
beitungseinheit geliefert werden, wo ein deutliches Bild nicht erzielt werden kann.
Infolgedessen ist es unmöglich, die Informationsverarbeitungseinheit zu benutzen.
Andererseits besteht bei der tragbaren Informationsverarbeitungseinheit mit der
Farbflüssigkristallanzeige, die die durchlässige Reflexionsplatte verwendet, das
Problem, daß wenn die Batteriespannung abfällt, sie nicht die Hintergrundlicht
quelle einschalten kann. Daher kann sie kaum ein deutliches Bild anzeigen und
infolgedessen überhaupt nicht benutzt werden. Selbst wenn die Informationsver
arbeitungseinheit an einer erhellten Stelle benutzt wird, wo die Hintergrundlicht
quelle nicht benötigt wird, muß sie mit dem von der Hintergrundlichtquelle ausge
sandten Licht arbeiten, wodurch die Lebensdauer der Batterie verkürzt wird.
Es ist demgemäß ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine tragbare Informati
onsverarbeitungseinheit zu schaffen, die in der Lage ist, stets ein klares Bild
anzuzeigen, unabhängig von der Umgebung, um weiter die Lebensdauer der
Batterie länger aufrechtzuerhalten.
Die vorliegende Erfindung besitzt die nachfolgend aufgeführten Merkmale, um
das obige Ziel zu erreichen.
Ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung ist auf eine tragbare Informations
verarbeitungseinheit gerichtet, die in Verbindung mit einem Speichermedium
verwendet wird, das mindestens daran angeschlossene Programmdaten speichert,
und die aufweist:
eine Informationsverarbeitungsschaltung zum Durchführen der Datenverarbeitung auf der Basis von Programmdaten, die in dem Speichermedium gespeichert sind;
eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung zum Anzeigen von Daten, die durch die Informationsverarbeitungsschaltung verarbeitet werden,
eine transflektierende Reflexionsplatte, die auf eine rückseitige Oberfläche der Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung laminiert ist;
eine Hintergrundlicht-Emissionsquelle in der Form eines Blattes, das die gleiche flache Form wie die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung hat und auf eine rücksei tige Oberfläche der transflektierenden Reflexionsplatte laminiert ist;
eine Hintergrundlicht-Treibereinrichtung zum Ansteuern der Hintergrundlicht- Emissionsquelle;
einen Energieversorgungsteil zum Liefern von Energie; und
einen Leistungsschalter, der zwischen einer ersten Gruppe von Kontakten, einer zweiten Gruppe von Kontakten und einer dritten Gruppe von Kontakten umge schaltet werden kann;
wobei der Leistungsschalter in der Lage ist:
die gesamte Energieversorgung zu unterbrechen, wenn die erste Gruppe von Kontakten gewählt wird;
Energie vom Energieversorgungsteil nur an die Informationsverarbeitungsschal tung und an die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung zu liefern, wenn die zweite Gruppe von Kontakten gewählt wird; und
Energie von dem Energieversorgungsteil an alle Komponenten, die Informati onsverarbeitungsschaltung, die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung und die Hin tergrundlicht-Treibereinrichtung zu liefern, wenn die dritte Gruppe von Kontakten gewählt wird.
eine Informationsverarbeitungsschaltung zum Durchführen der Datenverarbeitung auf der Basis von Programmdaten, die in dem Speichermedium gespeichert sind;
eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung zum Anzeigen von Daten, die durch die Informationsverarbeitungsschaltung verarbeitet werden,
eine transflektierende Reflexionsplatte, die auf eine rückseitige Oberfläche der Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung laminiert ist;
eine Hintergrundlicht-Emissionsquelle in der Form eines Blattes, das die gleiche flache Form wie die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung hat und auf eine rücksei tige Oberfläche der transflektierenden Reflexionsplatte laminiert ist;
eine Hintergrundlicht-Treibereinrichtung zum Ansteuern der Hintergrundlicht- Emissionsquelle;
einen Energieversorgungsteil zum Liefern von Energie; und
einen Leistungsschalter, der zwischen einer ersten Gruppe von Kontakten, einer zweiten Gruppe von Kontakten und einer dritten Gruppe von Kontakten umge schaltet werden kann;
wobei der Leistungsschalter in der Lage ist:
die gesamte Energieversorgung zu unterbrechen, wenn die erste Gruppe von Kontakten gewählt wird;
Energie vom Energieversorgungsteil nur an die Informationsverarbeitungsschal tung und an die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung zu liefern, wenn die zweite Gruppe von Kontakten gewählt wird; und
Energie von dem Energieversorgungsteil an alle Komponenten, die Informati onsverarbeitungsschaltung, die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung und die Hin tergrundlicht-Treibereinrichtung zu liefern, wenn die dritte Gruppe von Kontakten gewählt wird.
Wie oben beschrieben, kann gemäß dem ersten Aspekt die Informationsverarbei
tungseinheit nach Abschalten der Hintergrundlicht-Emissionsquelle benutzt
werden, da sie die transreflektive Reflexionsplatte als Reflexionsplatte besitzt.
Dementsprechend ist es einem Benutzer möglich, nach Gutdünken zu wählen, ob
er einen hellen Bildschirm bei eingeschalteter Hintergrundlicht-Emissionsquelle
sehen will, oder ob er einen Bildschirm durch das natürliche Reflexionslicht bei
abgeschalteter Hintergrundlicht-Emissionsquelle betrachten will. Somit kann die
Informationsverarbeitungseinheit also bei abgeschaltetem Hintergrundlicht an
einem hellen Platz benutzt werden, was es ermöglicht, einen unerwünschten
Energieverbrauch zu verhindern. Weiter kann die Informationsverarbeitungsein
heit mit einem hellen Bildschirm betrieben werden, und zwar durch Einschalten
des Hintergrundlichtes, wie erforderlich, wenn sie an einem dunklen Platz ver
wendet wird. Weiter wird gemäß dem ersten Aspekt der Versorgung die Informa
tionsverarbeitungseinheit und der Hintergrundlicht-Emissionsquelle mit einem
einzigen Schalter ein- und ausgeschaltet, was den Aufbau des Schalterteils verein
facht, damit er durch den Benutzer leicht betätigt werden kann.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist bei der tragbaren
Informationsverarbeitungseinheit gemäß dem ersten Aspekt die transflektierende
Reflexionsplatte aus einem Material hergestellt ist, dessen Reflexionsgrad höher
als der Transmissionsgrad ist.
Die tragbare Informationsverarbeitungseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung
wird in den meisten Fällen an einem hellen Platz statt an einem dunklen Platz
benutzt. Daher erhält gemäß dem genannten zweiten Aspekt der Reflexionsgrad
eine höhere Priorität als der Transmissionsgrad, um Nachdruck auf die Verwen
dung ohne die Hintergrundlichtquelle zu legen. Allgemein wird im Falle, daß der
Reflexionsgrad übermäßig verringert wird, der Anzeigebildschirm bezüglich
seiner Sichtbarkeit qualitativ verschlechtert, wenn die Hintergrundlicht-
Emissionsquelle ausgeschaltet wird. Die Informationsverarbeitungseinheit der
vorliegenden Erfindung löst das obige Problem, indem sie die Hintergrundlicht-
Emissionsquelle direkt auf der rückseitigen Oberfläche der Flüssigkristall-
Anzeigevorrichtung laminiert trägt. Auf diese Weise kann eine ausreichende
Menge an durchgelassenem Licht erzielt werden, was die Beeinträchtigung der
Sichtbarkeit verhindert.
Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt bei der tragbaren
Informationsverarbeitungseinheit gemäß dem ersten Aspekt die Hintergrundlicht-
Treiberschaltung eine Energieumwandlungseinrichtung zum Umwandeln von
Gleichstromenergie, die von dem Energieversorgungsteil geliefert wird, in Wech
selstromenergie mit einer Spannung und Frequenz umgewandelt wird, die zum
Ansteuern der Hintergrundlicht-Emissionsquelle geeignet ist.
Wie oben beschrieben, umfaßt gemäß dem dritten Aspekt die Hintergrundlicht-
Treiberschaltung die Energieumwandlungsschaltung, was es ermöglicht, die
Hintergrundlicht-Emissionsquelle passend anzusteuern, selbst wenn, beispielswei
se, eine Elektrolumineszenzanzeige als Hintergrundlicht-Emissionsquelle benutzt
wird.
Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt die tragbare
Informationsverarbeitungseinheit entsprechend dem ersten Aspekt weiter:
eine Energieversorgungsspannungs-Erfassungseinrichtung zum Feststellen, ob die Spannung des Energieversorgungsteils größer als, oder gleich groß wie, ein gege bener Wert ist; und
bei der in der tragbaren Informationsverarbeitungseinheit die Hintergrundlicht- Treibersteuerschaltung die Hintergrundlicht-Treiberschaltung in einen inaktiven Zustand versetzt, als Reaktion auf das von der Energieversorgungsspannungs- Erfassungseinrichtung festgestellte Ergebnis, wonach die Spannung des Energie versorgungsteils kleiner als der gegebene Wert ist, und daß sie auf diese Weise die Energiezufuhr an die Hintergrundlicht-Emissionsquelle unterbricht.
eine Energieversorgungsspannungs-Erfassungseinrichtung zum Feststellen, ob die Spannung des Energieversorgungsteils größer als, oder gleich groß wie, ein gege bener Wert ist; und
bei der in der tragbaren Informationsverarbeitungseinheit die Hintergrundlicht- Treibersteuerschaltung die Hintergrundlicht-Treiberschaltung in einen inaktiven Zustand versetzt, als Reaktion auf das von der Energieversorgungsspannungs- Erfassungseinrichtung festgestellte Ergebnis, wonach die Spannung des Energie versorgungsteils kleiner als der gegebene Wert ist, und daß sie auf diese Weise die Energiezufuhr an die Hintergrundlicht-Emissionsquelle unterbricht.
Wie oben festgestellt wird gemäß dem vierten Aspekt, wenn die Spannung des
Energieversorgungsteils auf einen Wert unter dem gegebenen Wert abfällt, die
Energieversorgung der Hintergrundlicht-Emissionsquelle unterbrochen. Dies
minimiert den Leistungsverbrauch und ermöglicht es, die Benutzung der Informa
tionsverarbeitungseinheit unter Verwendung des Reflexionslichtes ohne die Hilfe
der Hintergrundlichtquelle fortzusetzen.
Gemäß dem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung umfaßt die tragbare
Informationsverarbeitungseinheit entsprechend dem ersten Aspekt weiter:
einen Intensitätssteuerabschnitt zum Steuern der Intensität der Hintergrundlicht- Emissionsquelle; und einen Spannungseinstellabschnitt, angeschlossen an die dritte Gruppe von Kontakten des Leistungsschalters, zum Einstellen eines Span nungswertes in einer analogen Weise,
wobei in der tragbaren Informationsverarbeitungseinheit
der Intensitätssteuerabschnitt die Intensität der Hintergrundlicht-Emissionsquelle auf der Basis der Stellung des Spannungseinstellabschnitts einstellt.
einen Intensitätssteuerabschnitt zum Steuern der Intensität der Hintergrundlicht- Emissionsquelle; und einen Spannungseinstellabschnitt, angeschlossen an die dritte Gruppe von Kontakten des Leistungsschalters, zum Einstellen eines Span nungswertes in einer analogen Weise,
wobei in der tragbaren Informationsverarbeitungseinheit
der Intensitätssteuerabschnitt die Intensität der Hintergrundlicht-Emissionsquelle auf der Basis der Stellung des Spannungseinstellabschnitts einstellt.
Wie oben festgestellt ist gemäß dem fünften Aspekt die Intensität der Hinter
grundlicht-Emissionsquelle einstellbar, was das Einstellen des Energieverbrauchs
während der Benutzung der Hintergrundlicht-Emissionsquelle ermöglicht.
Gemäß einem sechsten Aspekt ist bei der tragbaren Informationsverarbeitungs
einheit entsprechend dem ersten Aspekt
der Leistungsschalter ein Dreistellungsschalter, der in der Lage ist, zwischen einer ersten Stellung zum Wählen der ersten Gruppe von Kontakten, einer zweiten Stellung zum Wählen der zweiten Gruppe von Kontakten und einer dritten Stel lung zum Wählen der dritten Gruppe von Kontakten geschaltet zu werden.
der Leistungsschalter ein Dreistellungsschalter, der in der Lage ist, zwischen einer ersten Stellung zum Wählen der ersten Gruppe von Kontakten, einer zweiten Stellung zum Wählen der zweiten Gruppe von Kontakten und einer dritten Stel lung zum Wählen der dritten Gruppe von Kontakten geschaltet zu werden.
Gemäß einem siebten Aspekt ist in der tragbaren Informationsverarbeitungsein
heit entsprechend dem ersten Aspekt
der Leistungsschalter ein Zweistellungsschalter, mit einem Druckknopf, der eine Stellung zum Wählen der ersten Gruppe von Kontakten und eine zweite Stellung zum Wählen der zweiten Gruppe von Kontakten, und zum Wählen der dritten Gruppe von Kontakten, wenn der Druckknopf in der zweiten Stellung gedrückt wird.
der Leistungsschalter ein Zweistellungsschalter, mit einem Druckknopf, der eine Stellung zum Wählen der ersten Gruppe von Kontakten und eine zweite Stellung zum Wählen der zweiten Gruppe von Kontakten, und zum Wählen der dritten Gruppe von Kontakten, wenn der Druckknopf in der zweiten Stellung gedrückt wird.
Diese und weitere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden
Erfindung gehen aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung der vorliegen
den Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlicher hervor.
Fig. 1 ist eine Außenansicht, die die Konfiguration einer tragbaren Informati
onsverarbeitungseinheit mit einer Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung
gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschau
licht;
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das die elektrische Konfiguration der Informati
onsverarbeitungseinheit (ein Spielmaschinenkörper) gemäß der Ausfüh
rungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 3 ist ein Diagramm, das die Laminierungs- bzw. Schichtungsstruktur einer
LCD, einer transflektiven Reflexionsplatte und einer Hintergrundlicht-
Emissionsquelle zeigt;
Fig. 4 ist ein Diagramm, das den Mechanismus eines Dreipositionsschalters als
Beispiel eines Leistungsschalters zeigt;
Fig. 5 ist ein Diagramm, das eine Schaltung eines Gleichspannungswandlers
im einzelnen veranschaulicht;
Fig. 6 ist ein Diagramm, das eine Schaltung einer Hintergrundlicht-
Treiberschaltung im einzelnen veranschaulicht;
Fig. 7 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer tragbaren Informati
onsverarbeitungseinheit gemäß einer weiteren Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 8 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer tragbaren Informati
onsverarbeitungseinheit gemäß einer noch weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 9 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer tragbaren Informati
onsverarbeitungseinheit gemäß einer noch weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 1 ist eine Außenansicht, die die Konfiguration einer tragbaren Informations
verarbeitungseinheit mit einer Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung gemäß einer
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Weiter unten wird ein Ge
häuse beschrieben, bei dem eine tragbare Informationsverarbeitungseinheit 10 an
einer tragbaren Spielmaschine angebracht ist. Die tragbare Informationsverarbei
tungseinheit 10 der vorliegenden Erfindung kann an einer tragbaren Informations
sammeleinheit zum leichten Einsammeln von Verkaufsdaten in einem Geschäft,
an einem tragbaren Fahrkartenausgeber zur Verwendung in einem Zug und der
gleichen angewandt werden. Da unten der Fall des Anbringens der tragbaren
Informationsverarbeitungseinheit 10 an einer Spielmaschine beschrieben wird,
wird die tragbare Informationsverarbeitungseinheit 10 als Spielmaschinenkörper
bezeichnet.
Der Spielmaschinenkörper 10 umfaßt ein Gehäuse 11. Auf der Hauptoberfläche
(der vorderseitigen Oberfläche) des Gehäuses 11 ist eine Flüssigkristallanzeige 12
vorgesehen, im folgenden als "LCD" bezeichnet, die zur Anzeige einer Punktma
trix geeignet ist.
Auf dem oberen Abschnitt der hinterseitigen Oberfläche des Spielmaschinenkör
pers 10 ist ein Einschub (nicht dargestellt) vorgesehen. Am Einschub ist ablösbar
eine ROM-Kartusche 13 befestigt. In der ROM-Kartusche 13 ist, beispielsweise,
ein ROM als einer der nicht flüchtigen Speicher enthalten (wie etwa ein Masken-ROM,
ein EP-ROM). Der ROM speichert Bilddaten und programmiert Daten für
die Bildverarbeitung zu einem Spiel, und dergleichen, und er speichert auch
Audiodaten, wie etwa Musik und Klangeffekte, je nach Bedarf. Weiter ist in der
ROM-Kartusche 13 ein beschreibbarer und lesbarer Speicher (RAM) zum Spei
chern von Daten enthalten, wie etwa Gewinnpunkte, die im Laufe eines Spiels
erzeugt werden, sowie erworbene Items, je nach Bedarf. Anstelle der ROM-
Kartusche 13 kann eine CD-ROM, eine Magnetplatte und dergleichen benutzt
werden. Nachdem die ROM-Kartusche 13 am Spielmaschinenkörper 10 befestigt
worden ist, wird ein Spielprogramm durch eine interne CPU abgewickelt (eine
CPU 21, dargestellt in Fig. 2, wird später beschrieben). Dann wird ein Bild für das
Spiel auf der LCD 12 dargestellt. An einer Stelle unter der LCD 12 auf der
Hauptoberfläche des Gehäuses 11 ist ein Steuerabschnitt 15 angebracht, welcher
Steuerschalter zum Erteilen von Anweisungen in bezug auf das Verhalten eines
auf der LCD 12 dargestellten Spielzeichens umfaßt. Auf dem oberen Ende der
Seitenfläche des Gehäuses 11 ist ein Leistungsschalter 30 zum Liefern von Ener
gie an den Spielmaschinenkörper 10 angebracht.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das die elektrische Konfiguration der Informations
verarbeitungseinheit (des Spielmaschinenkörpers) gemäß der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. In Fig. 2 umfaßt der Spielmaschi
nenkörper 10 eine CPU 21. An die CPU 21 ist ein Verbinder 22 zum ablösbaren
Befestigen der ROM-Kartusche 13 an den Spielmaschinenkörper 10, und eben
falls ein Arbeitsspeicher-RAM 23w und ein Sichtanzeige-RAM 23d angeschlos
sen. Beim Arbeitsspeicher-RAM 23 handelt es sich um einen Speicher zum zeit
weiligen Speichern von Daten, die durch die CPU 21 verarbeitet werden. Der
Sichtanzeige-RAM 23d schreibt Punktdaten, die auf der Sichtanzeige 12 darge
stellt werden sollen für jedes Bild um, und speichert vorübergehend das Ergebnis.
Die CPU 21 führt die Verarbeitung auf der Basis eines Programms als Antwort
auf die vom Steuerabschnitt 15 gelieferte Eingabe, erzeugt dann die Bildanzeige
daten für das Verändern des Anzeigezustandes der LCD 12, und schreibt die
Daten in den Sichtanzeige-RAM 23d ein. Die im Sichtanzeige-RAM 23d gespei
cherten Anzeigedaten werden durch eine LCD-Treiberschaltung 24 an die LCD
12 geliefert und darauf dargestellt. Die CPU 21, der Arbeits-RAM 23w und der
Sichtanzeige-RAM 23d bilden eine Informationsverarbeitungsschaltung 20.
Als nächstes wird unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 die LCD 12, eine trans
flektive (sowohl mit transmissiven, als auch reflektiven Eigenschaften ausgestat
tet) Reflexionsplatte 25 und eine Hintergrundlicht-Emissionsquelle 26 beschrie
ben. Wie in Fig. 3 zu sehen ist, ist die transflektive (im folgenden auch als "trans
flektiv" bezeichnet) Reflexionsschicht 25 und die Hintergrundlicht-
Emissionsquelle 26 auf die rückseitige Oberfläche der LCD 12 laminiert. Die
Laminierung bzw. Beschichtung wird durch Bestreichen der transflektiven Refle
xionsplatte 25 auf der Rückseite der LCD 12 und anschließendes Plazieren der
Hintergrundlicht-Emissionsquelle 26 auf der Rückseite der transflektiven Refle
xionsplatte 25 hergestellt. Als transflektive Reflexionsplatte 25 wird eine Refle
xionsplatte transflektiven Typs verwendet, die von außen kommendes Licht
(natürliches Licht oder Beleuchtungslicht) reflektiert, das durch die LCD 12
eintritt und die auch das durch die Hintergrundlicht-Emissionsquelle übertragene
Licht aussendet. Vorzugsweise ist die transflektive Reflexionsplatte 25 aus einem
Material hergestellt, dessen Reflektanz, die das von außen kommende Licht
reflektiert, größer als die Transmittanz ist, die das von der Hintergrundlicht-
Emissionsquelle 26, welche auf der rückseitigen Oberfläche der Platte laminiert
ist, emittierte Licht (Beleuchtungslicht) durchläßt. Der Grund dafür besteht darin,
daß die tragbare Informationsverarbeitungseinheit der vorliegenden Erfindung in
den meisten Fällen an einem hellen Platz benutzt wird und daher Priorität der
Reflektanz gibt. Weiter entsteht ein Problem, daß wenn die Reflektanz außerge
wöhnlich verringert wird, die Sichtbarkeit eines Sichtanzeigeschirms im Zeitpunkt
der Abschaltung der Hintergrundlicht-Emissionsquelle 26 verschlechtert wird.
Um dieses Problem zu lösen, ist bei der vorliegenden Erfindung die Hintergrund
licht-Emissionsquelle 26 direkt auf die rückseitige Oberfläche der LCD 12 lami
niert. Dementsprechend kann im Falle, daß der Transmittanzgrad niedrig ist, die
ausreichende Menge an durchgelassenem Licht erhalten werden, wodurch die
Verschlechterung der Sichtbarkeit verhindert wird.
Wenn beispielsweise bei der transflektiven Reflexionsplatte 25 der Reflexions
grad sechzig Prozent beträgt, geht der Transmissionsgrad auf vierzig Prozent,
während, wenn die Reflektanz neunzig Prozent beträgt, die Transmittanz auf zehn
Grad sinkt. Besser ist es, wenn die transflektive Reflexionsplatte 25 aus einem
Material hergestellt ist, dessen Reflexionsgrad innerhalb des Bereiches von sech
zig Prozent bis neunzig Prozent liegt, und der Transmissionsgrad innerhalb des
Bereiches von zehn bis vierzig Prozent liegt. Ein vom Anmelder als Endprodukt
zu vertreibender Artikel benutzt eine transflektive Reflexionsplatte 25, bei der der
Reflexionsgrad neunzig Prozent und der Transmissionsgrad zehn Prozent beträgt.
Im übrigen wird als Hintergrundlicht-Emissionsquelle 26 eine Elektrolumines
zenzanzeige (EL) benutzt, die ähnlich der LCD 12 scheibenartig geformt ist und
mit Hochfrequenzleistung betrieben wird, bei einer Frequenz von 1 Kilohertz und
einer Spannung von annähernd 60 Volt.
Auf diese Weise verwendet die vorliegende Ausführungsform eine Schwarz-
Weiß-Flüssigkristallanzeige als LCD 12 und eine transflektive Reflexionsplatte 25
reflexionsverstärkenden Typs. Die vorliegende Ausführungsform kann daher mit
abgeschaltetem Hintergrundlicht benutzt werden und schafft auch einen deutli
chen Bildschirm bei eingeschaltetem Hintergrundlicht emittierenden Licht; oder
sie kann sogar in einer Umgebung eingeschaltet werden, in der der Anzeigeschirm
schwer zu sehen ist (das heißt an einem dunklen Platz). Im übrigen ist die Hinter
grundlicht-Emissionsquelle 26 dünn und scheibenartig geformt, ähnlich der LCD
12, wodurch die Einheit kleiner und schlanker dimensioniert werden kann.
Als nächstes wird eine Treiberschaltung im einzelnen beschrieben, die dafür sorgt,
daß die Hintergrundlicht-Emissionsquelle 26 emittiert (oder Licht aussendet). Der
Spielmaschinenkörper 10 enthält weiter einen Energieversorgungsteil 27, wie
etwa eine Batterie oder einen Wechselstrom-Adapter, einen Gleichspannungs
wandler 28, eine Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 und einen Leistungsschal
ter 30. Der Gleichspannungswandler 28 wandelt die vom Energieversorgungsteil
27 gelieferte Energie in eine Gleichspannung um, die geeignet ist, an die Infor
mationsverarbeitungseinheit 20, die LCD 12 und die Hintergrundlicht-
Emissionsquelle 26 geliefert zu werden. Die Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29
versorgt die Hintergrundlicht-Emissionsquelle 26 mit Hochfrequenzenergie. Der
Gleichspannungswandler 28 und die Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 werden
später unter Bezugnahme auf die Fig. 5 und 6 im einzelnen beschrieben. Der
Leistungsschalter 30 wählt den Status der vom Energieversorgungsteil 27 gelie
ferten Leistung.
Im einzelnen kann der Leistungsschalter 30 zwischen drei Gruppen von Kontak
ten: einer ersten Gruppe von Kontakten 31a, einer zweiten Gruppe von Kontakten
31b und einer dritten Gruppe von Kontakten 31c umgeschaltet werden (in jeder
Gruppe von Kontakten ist eine Anzahl von Kontakten miteinander verbunden, wie
in Fig. 2 dargestellt). Als Leistungsschalter 30 wird ein Dreipositionsschalter
benutzt, der zwischen einer ersten Position, einer zweiten Position und einer
dritten Position umgeschaltet werden kann. Wie in Fig. 4 dargestellt, umfaßt der
Leistungsschalter 30, beispielsweise, einen Schiebeabschnitt 32, der in einer
Richtung nach links und nach rechts (horizontal) über das Gehäuse 11 gleiten
kann, einen Führungsabschnitt 33 für eine führende Bewegung des Schiebeab
schnittes 32, und einen Schiebeschalter 31, der zwischen der ersten Gruppe von
Kontakten 31a, der zweiten Gruppe von Kontakten 31b und der dritten Gruppe
von Kontakten 31c durch das Schieben des Schiebeabschnittes 32 umgeschaltet
werden kann. Der Schiebeabschnitt 32 weist einen Steuervorsprung 321 auf, der
von der Mitte der oberen Oberfläche desselben aus vorsteht, einen eingreifenden
Vorsprung 322 als Teil der unteren Oberfläche desselben, und einen eingreifenden
Vorsprung 323 für den Eingriff mit einem Schiebevorsprung 311 des Schiebe
schalters 31. Der Führungsabschnitt 33 hat drei vertiefte Abschnitte 331, 332 und
333, deren Richtung entlang sich der Schiebeabschnitt 32 bewegt, und er plaziert
den Schiebeabschnitt 32 an derjenigen Stelle, wo der eingreifende Vorsprung 322
in irgendeinen der drei vertieften Abschnitte 331, 332 und 333, in einem halb
fixierten Zustand, in Eingriff gelangt. Der Schiebeschalter 31 ist somit in einem
Zustand des Wählens der ersten Gruppe von Kontakten 31a, oder der zweiten
Gruppe von Kontakten 31b oder der dritten Gruppe von Kontakten 31c. Dann
wird der Leistungsschalter 30 so geschaltet (abgeschaltet), daß er die gesamte
Leistungszufuhr unterbricht, wenn sich der Schiebeabschnitt 32 im vertieften
Abschnitt 331 befindet, um: die erste Gruppe von Kontakten 31a zu wählen,
Energie vom Gleichspannungswandler 23 nur an die Informationsverarbeitungs
schaltung 20 und die LCD 12 zu liefern, wenn sich der Schiebeabschnitt 32 am
vertieften Abschnitt 332 befindet; um die zweite Gruppe von Kontakten 31b zu
wählen und um Energie vom Energieversorgungsteil 27 an die Verarbeitungs
schaltung 20, die LCD 12 und die Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 zu lie
fern, wenn sich der Schiebeabschnitt 32 am vertieften Abschnitt 333 befindet, um
die dritte Gruppe von Kontakten 31c zu wählen.
Als nächstes wird die spezifische Betriebsweise beschrieben. Wenn die erste
Position des Leistungsschalters 30 gewählt wird, um die erste Gruppe von Kon
takten 31a zu wählen, sind der Leistungsversorgungsteil 27 und der Gleichspan
nungswandler 28 nicht miteinander verbunden, das heißt, daß der Leistungs
schalter 30 ausgeschaltet ist und daher keine Energie mehr an irgendeine Schal
tung oder Komponente geliefert wird.
Wenn andererseits die zweite Position gewählt wird, um die zweite Gruppe von
Kontakten 31b zu wählen (wenn mit anderen Worten zwei Kontakte miteinander
verbunden sind), sind der Energieversorgungsteil 27 und der Gleichspannungs
wandler 28 miteinander verbunden. Dadurch wird die vom Leistungsversor
gungsteil 27 gelieferte Spannung umgewandelt (erhöht und verstärkt) mit Hilfe
des Gleichspannungswandlers 28 in zwei Versorgungsspannungen: Vd (bei
spielsweise 5 Volt) und Ve (beispielsweise -18 Volt), die ausgegeben werden.
Daher wird die Energie der Versorgungsquelle Vd an die Informationsverarbei
tungsschaltung 20 gelegt und die Energie einer Spannung, die der Spannungsdif
ferenz zwischen Vd und Ve äquivalent ist, wird an die LCD-Treiberschaltung 24
geliefert. Auf diese Weise werden die Informationsverarbeitungsschaltung 20 und
die LCD 12 aktiviert. Da die Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 und die Ver
sorgungsspannung Vd nicht miteinander verbunden sind, wird in diesem Falle
keine Energie an die Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 geliefert, so daß als
Ergebnis die Hintergrundlicht-Emissionsquelle 26 kein Licht aussendet. Dieser
Fall gilt für eine helle Umgebung, in der die Hintergrundlichtquelle nicht benötigt
wird, so daß der größte Teil des von außen kommenden Lichtes durch die trans
flektive Reflexionsplatte 25 reflektiert wird, die vom Benutzer gesehen wird.
Somit ist es dem Benutzer möglich, ein deutliches Anzeigebild ohne die Aus
strahlung der Hintergrundlicht-Emissionsquelle 26 zu erzielen und auch den
Spielmaschinenkörper 10 mit reduziertem Energieverbrauch desselben zu benut
zen.
Wenn weiter die dritte Position gewählt wird, um die dritte Gruppe von Kontakten
31c zu wählen (das heißt, daß die beiden Kontakte miteinander verbunden sind),
werden der Energieversorgungsteil 27 und der Gleichspannungswandler 28 mit
einander verbunden, und zusätzlich werden der Spannungswandler 28 und die
Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 miteinander verbunden, und die Gleich
spannung Vd wird an die Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 angelegt. Dement
sprechend wandelt die Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 die Versorgungs
spannung Vd in eine Hochfrequenzversorgung (zum Beispiel 1 Kilohertz) mit
erhöhter Spannung um (beispielsweise 60 Volt) und legt dieselbe an die Hinter
grundlicht-Emissionsquelle 26 an. Demgemäß ist in diesem Zustand die Hinter
grundlicht-Emissionsquelle 26 eingeschaltet, um Licht auszusenden. Selbst wenn
der Spielmaschinenkörper 10 in einer dunklen Umgebung benutzt wird, in der der
Bildschirm schwer zu sehen ist, kann somit ein deutlicher Bildschirm realisiert
werden.
Als nächstes wird der Gleichspannungswandler 28 und die Hintergrundlicht-
Treiberschaltung 29, die in der vorliegenden Ausfürungsform verwendet werden,
im einzelnen beschrieben.
Fig. 5 ist ein Diagramm, das eine Schaltung des Gleichspannungswandlers 28 im
einzelnen zeigt. Wenn der Leistungsschalter 30 die zweite Gruppe von Kontakten
31b und/oder die dritte Gruppe von Kontakten 31c wählt, werden der Energiever
sorgungsteil 27 und der Gleichspannungswandler 28 miteinander verbunden,
wodurch eine Gleichspannung (Vc = 3 Volt) von dem Energieversorgungsteil 27
an den Gleichspannungswandler 28 gelegt wird. Der Gleichspannungswandler 28
umfaßt einen Aufwärtstransformator 281, eine Konstantspannungs-
Parallelschaltung 284 mit einem Transistor 282 und einer Schaltsteuerschaltung
283, eine Diode 285, eine Schutzschaltung 288 mit einem Transistor 286 und
einer Überstromerfassungsschaltung 287 und eine Diode 289.
Nachdem die Batteriespannung Vc an den Gleichspannungswandler 28 angelegt
worden ist, wird von einer Wicklung 281a des Aufwärtstransformators 281 eine
Spannung (-18 Volt) abgegriffen, deren Polarität umgekehrt und mit einem Faktor
von sechs multipliziert ist. Dann wird die auf -18 Volt heraufgestufte Spannung
durch die Diode 289 als Versorgungsspannung Ve ausgegeben. Als nächstes wird
die durch die andere Wicklung 281b des Aufwärtstransformators 281 auf 5 Volt
heraufgestufte Gleichspannung durch die Konstantspannungsschaltung 284 stabi
lisiert und als Versorgungsspannung Vd durch die Diode 285 und den Transistor
286 ausgegeben.
Im Falle, daß ein Überstrom aufgrund eines Problems, wie etwa eines Kurzschlus
ses in der Schaltung auftritt, schaltet die Überstromerfassungsschaltung 287 den
Transistor 286 gewaltsam ab, um die Ausgabe der Versorgungsspannung Vd zu
unterbrechen, wodurch die Schaltung geschützt wird.
Fig. 6 ist ein Diagramm, das eine Schaltung der Hintergrundlicht-
Treiberschaltung 29 im einzelnen darstellt. Die Hintergrundlicht-Treiberschaltung
29 ist ein Inverter, der eine Gleichspannung-Wechselspannungsumwandlung
durchführt, und die Gleichspannung in eine Wechselspannung hoher Frequenz
und hoher Spannung umwandelt (1 Kilohertz und 60 Volt). Im einzelnen umfaßt
die Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 einen Transformator 294 mit einer
Primärwicklung 291, einer Primärwicklung 292, einer Sekundärwicklung 293,
Transistoren 295 und 296 und einer Zeitkonstantschaltung 297, bestehend aus
einem Widerstand und einem Kondensator. Beim Transformator 294 ist die An
zahl der Windungen der Primärwicklungen 291 und 292 jeweils die gleiche, und
die Anzahl der Windungen der Sekundärwicklung 293 ist ausreichend größer als
die der Primärwicklungen 291 und 292.
Wenn die Versorgungsspannung Vd an die Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29
angelegt wird, wird ein Ein-Aus-Zyklus des Schalttransistors 295 gemäß der
Zeitkonstante der Zeitkonstantschaltung 297 gesteuert, und ein Ein-Aus-Zyklus
des Transistors 296 wird gemäß der Induktanz der Wicklung 298 mit einer späte
ren Zeitgabe als der des Transistors 295 gesteuert. Durch diese Steuerung wieder
holen der Transistor 295 und der Transistor 296 alternierend Ein-Aus-
Operationen, wodurch ein Strom durch die Primärwicklungen 291 und 292 in
Umkehrungen fließt. Als Ergebnis wird eine heraufgesetzte Wechselspannung in
der Sekundärwicklung 293 erzeugt, um einen erzeugten Hochfrequenzstrom zu
liefern, und es wird beispielsweise eine Leistung von 1 Kilohertz und 60 Volt von
beiden Enden der Sekundärwicklung 293 abgegeben.
Fig. 7 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer tragbaren Informati
onsverarbeitungseinheit gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. Fig. 7 unterscheidet sich von der Ausführungsform der Fig. 2
dadurch, daß ein Komparator 41 zum Vergleichen des Spannungswertes des
Energieversorgungsteils 27 mit einem Bezugsspannungswert, sowie ein Transi
storschalter 52 vorgesehen sind, und wenn die Batteriespannung absinkt, wird dies
automatisch erfaßt und die Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 wird in den nicht
aktiven Zustand versetzt.
Das heißt, daß wenn der Komparator 41 die Batteriespannung des Energieversor
gungsteils 27 mit dem Bezugsspannungswert vergleicht und feststellt, daß die
Batteriespannung niedriger als der Bezugsspannungswert ist, der Transistor 42
gewaltsam abgeschaltet wird und dadurch die Energiezufuhr zur Hintergrundlicht-
Treiberschaltung 29 unterbrochen wird. In einem Zustand, bei dem die dritten
Gruppe von Kontakten 31c durch den Leistungsschalter 30 gewählt wird und die
Batteriespannung unter den Bezugsspannungswert fällt, wird die Energieversor
gung zu der Hintergrundlicht-Emissionsquelle 26 unterbrochen, um den Energie
verbrauch zu minimieren. Dies erlaubt es, das Spiel unter Benutzung des Refle
xionslichtes ohne Hilfe von Seiten der Hintergrundlichtquelle zu spielen.
Fig. 8 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer tragbaren Informati
onsverarbeitungseinheit gemäß einer noch weiteren Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung zeigt. Bei der Ausführungsform der Fig. 8 ist weiter ein verän
derlicher Widerstand 43 zum Einstellen des Spannungswertes in bezug auf die
dritte Gruppe von Kontakten 31c des Leistungsschalters 30 in der Ausführungs
form der Fig. 2 vorgesehen. Durch Steuern des veränderlichen Widerstandes 43
zum Einstellen eines Widerstandswertes ist es möglich, die Intensität der Hinter
grundlicht-Emissionsquelle 26 einzustellen. Dementsprechend arbeitet der verän
derliche Widerstand 43 als ein Mittel zum Einstellen der Intensität (oder der
Helligkeit) der Hintergrundlicht-Emissionsquelle 26 oder als Mittel zum Einstel
len der Brillanz einer Anzeige, die eine Kombination, bestehend aus der LCD 12
und der Hintergrundlicht-Emissionsquelle 26 in einem ist.
Fig. 9 ist ein Blockdiagramm, das die Konfiguration einer tragbaren Informati
onsverarbeitungseinheit gemäß einer noch weiteren Ausführungsform der vorlie
genden Erfindung zeigt. Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform wird ein
Zweistellungsschalter 31' anstelle des Dreistellungs-Schiebeschalters 31 benutzt,
der bei der Ausführungsform der Fig. 2 verwendet wird. Der Zweipositionsschal
ter 31' ist ein Schalter mit einem Druckknopf, der in der Lage ist, die dritte Grup
pe von Kontakten 31c durch Drücken in die zweite Position zu wählen.
Bei der Ausführungsform der Fig. 9 nimmt der Schalter 31' eine erste Position
zum Wählen der ersten Gruppe von Kontakten 31a und eine zweite Position zum
Wählen der zweiten Gruppe von Kontakten 31b ein, und er ist so konfiguriert, daß
er die dritte Gruppe von Kontakten 31c als Reaktion darauf wählen kann, daß der
Druckknopf in der zweiten Position gedrückt wird. Im übrigen ist eine das Kon
taktprellen absorbierende Schaltung 44 in bezug auf die dritte Gruppe von Kon
takten 31c vorgesehen, und ein T-Flip-Flop 45 sowie ein Transistor 36 sind ge
mäß der das Kontaktprellen absorbierenden Schaltung 44 vorgesehen.
Wenn der Druckknopf des Schalters 31c gedrückt wird, um die dritte Gruppe von
Kontakten 31c zu wählen, wird die vom Energieversorgungsteil 27 gelieferte
Spannung zeitweise an die das Kontaktprellen absorbierende Schaltung 44 ange
legt, um das Ansteigen des Eingangs an den T-Flip-Flop 45 zu ermöglichen. Als
Antwort auf diesen Anstieg invertiert der T-Flip-Flop 45 seinen Q-Ausgang, um
ein Signal hohen Pegels auszugeben. Entsprechend wird der Transistor 46 einge
schaltet und liefert die Versorgungsspannung Vd an die Hintergrundlicht-
Treiberschaltung 29, wodurch die Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 Licht
aussendet.
Wenn der Druckknopf des Schalters 31' gedrückt wird, steigt die Eingangsspan
nung am T-Flip-Flop 45 an und der Q-Ausgang wird invertiert. Dadurch kommt
der Transistor 46 in den ausgeschalteten Zustand, und die Energieversorgung zur
Hintergrundlicht-Treiberschaltung 29 wird unterbrochen. Auf diese Weise wird
jedesmal dann, wenn der Druckknopf gedrückt wird, die Hintergrundlicht-
Emissionsquelle 26 ein-/ausgeschaltet.
Wenngleich die Erfindung im einzelnen beschrieben worden ist, hat die Beschrei
bung in allen Aspekten nur veranschaulichenden und keinen beschränkenden
Charakter. Es ist klar, daß viele Modifikationen und Variationen verwirklicht
werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten.
Claims (7)
1. Tragbare Informationsverarbeitungseinheit zur Benutzung durch ein Spei
chermedium, das mindestens Programmdaten speichert, die daran ange
schlossen werden, aufweisend:
eine Informationsverarbeitungsschaltung zum Durchführen der Datenver arbeitung auf der Basis von Programmdaten, die in dem Speichermedium gespeichert sind;
eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung zum Anzeigen von Daten, die durch die Informationsverarbeitungsschaltung verarbeitet werden,
eine transflektierende Reflexionsplatte, die auf eine rückseitige Oberfläche der Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung laminiert ist;
eine Hintergrundlicht-Emissionsquelle in der Form eines Blattes, das die gleiche flache Form wie die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung hat und auf eine rückseitige Oberfläche der transflektierenden Reflexionsplatte la miniert ist;
eine Hintergrundlicht-Treibereinrichtung zum Ansteuern der Hintergrund licht-Emissionsquelle;
einen Energieversorgungsteil zum Liefern von Energie; und
einen Leistungsschalter, der zwischen einer ersten Gruppe von Kontakten, einer zweiten Gruppe von Kontakten und einer dritten Gruppe von Kon takten umgeschaltet werden kann;
wobei der Leistungsschalter in der Lage ist:
die gesamte Energieversorgung zu unterbrechen, wenn die erste Gruppe von Kontakten gewählt wird;
Energie vom Energieversorgungsteil nur an die Informationsverarbei tungsschaltung und an die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung zu liefern, wenn die zweite Gruppe von Kontakten gewählt wird; und
Energie von dem Energieversorgungsteil an alle Komponenten, die In formationsverarbeitungsschaltung, die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung und die Hintergrundlicht-Treibereinrichtung zu liefern, wenn die dritte Gruppe von Kontakten gewählt wird.
eine Informationsverarbeitungsschaltung zum Durchführen der Datenver arbeitung auf der Basis von Programmdaten, die in dem Speichermedium gespeichert sind;
eine Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung zum Anzeigen von Daten, die durch die Informationsverarbeitungsschaltung verarbeitet werden,
eine transflektierende Reflexionsplatte, die auf eine rückseitige Oberfläche der Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung laminiert ist;
eine Hintergrundlicht-Emissionsquelle in der Form eines Blattes, das die gleiche flache Form wie die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung hat und auf eine rückseitige Oberfläche der transflektierenden Reflexionsplatte la miniert ist;
eine Hintergrundlicht-Treibereinrichtung zum Ansteuern der Hintergrund licht-Emissionsquelle;
einen Energieversorgungsteil zum Liefern von Energie; und
einen Leistungsschalter, der zwischen einer ersten Gruppe von Kontakten, einer zweiten Gruppe von Kontakten und einer dritten Gruppe von Kon takten umgeschaltet werden kann;
wobei der Leistungsschalter in der Lage ist:
die gesamte Energieversorgung zu unterbrechen, wenn die erste Gruppe von Kontakten gewählt wird;
Energie vom Energieversorgungsteil nur an die Informationsverarbei tungsschaltung und an die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung zu liefern, wenn die zweite Gruppe von Kontakten gewählt wird; und
Energie von dem Energieversorgungsteil an alle Komponenten, die In formationsverarbeitungsschaltung, die Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung und die Hintergrundlicht-Treibereinrichtung zu liefern, wenn die dritte Gruppe von Kontakten gewählt wird.
2. Tragbare Informationsverarbeitungseinheit nach Anspruch 1, bei der die
transflektierende Reflexionsplatte aus einem Material hergestellt ist, des
sen Reflexionsgrad höher als der Transmissionsgrad ist.
3. Tragbare Informationsverarbeitungseinheit nach Anspruch 1, bei der die
Hintergrundlicht-Treibereinrichtung eine Energieumwandlungseinrichtung
zum Umwandeln von Gleichstromenergie, die von dem Energieversor
gungsteil geliefert wird, in Wechselstromenergie mit einer Spannung und
Frequenz umgewandelt wird, die zum Ansteuern der Hintergrundlicht-
Emissionsquelle geeignet ist.
4. Tragbare Informationsverarbeitungseinheit nach Anspruch 1, die weiter
aufweist:
eine Energieversorgungsspannungs-Erfassungseinrichtung zum Feststel len, ob die Spannung des Energieversorgungsteils größer als, oder gleich groß wie, ein gegebener Wert ist; und
Hintergrundlicht-Treibersteuereinrichtungen zum Steuern der Hinter grundlicht-Treibereinrichtung auf der Basis eines Ergebnisses, das durch die Energieversorgungsspannungs-Erfassungseinrichtung festgestellt wird; und
bei der die Hintergrundlicht-Treibersteuereinrichtung die Hintergrundlicht- Treibereinrichtung in einen inaktiven Zustand versetzt, als Reaktion auf das von der Energieversorgungs-Erfassungseinrichtung festgestellte Er gebnis, wonach die Spannung des Energieversorgungsteils kleiner als der gegebene Wert ist, und daß sie auf diese Weise die Energiezufuhr an die Hintergrundlicht-Emissionsquelle unterbricht.
eine Energieversorgungsspannungs-Erfassungseinrichtung zum Feststel len, ob die Spannung des Energieversorgungsteils größer als, oder gleich groß wie, ein gegebener Wert ist; und
Hintergrundlicht-Treibersteuereinrichtungen zum Steuern der Hinter grundlicht-Treibereinrichtung auf der Basis eines Ergebnisses, das durch die Energieversorgungsspannungs-Erfassungseinrichtung festgestellt wird; und
bei der die Hintergrundlicht-Treibersteuereinrichtung die Hintergrundlicht- Treibereinrichtung in einen inaktiven Zustand versetzt, als Reaktion auf das von der Energieversorgungs-Erfassungseinrichtung festgestellte Er gebnis, wonach die Spannung des Energieversorgungsteils kleiner als der gegebene Wert ist, und daß sie auf diese Weise die Energiezufuhr an die Hintergrundlicht-Emissionsquelle unterbricht.
5. Tragbare Informationsverarbeitungseinheit nach Anspruch 1, weiter auf
weisend:
Intensitätssteuereinrichtungen zum Steuern der Intensität der Hintergrund licht-Emissionsquelle; und
Spannungseinstellmittel, angeschlossen an die dritte Gruppe von Kontak ten des Leistungsschalters, zum Einstellen eines Spannungswertes in einer analogen Weise, und
wobei die Intensitätssteuereinrichtung die Intensität der Hintergrundlicht- Emissionsquelle auf der Basis der Stellung der Spannungseinstellmittel einstellt.
Intensitätssteuereinrichtungen zum Steuern der Intensität der Hintergrund licht-Emissionsquelle; und
Spannungseinstellmittel, angeschlossen an die dritte Gruppe von Kontak ten des Leistungsschalters, zum Einstellen eines Spannungswertes in einer analogen Weise, und
wobei die Intensitätssteuereinrichtung die Intensität der Hintergrundlicht- Emissionsquelle auf der Basis der Stellung der Spannungseinstellmittel einstellt.
6. Tragbare Informationsverarbeitungseinheit nach Anspruch 1, bei der der
Leistungsschalter ein Dreistellungsschalter ist und in der Lage ist, zwi
schen einer ersten Stellung zum Wählen der ersten Gruppe von Kontakten,
einer zweiten Stellung zum Wählen der zweiten Gruppe von Kontakten
und einer dritten Stellung zum Wählen der dritten Gruppe von Kontakten
geschaltet zu werden.
7. Tragbare Informationsverarbeitungseinheit nach Anspruch 1, bei der der
Leistungsschalter ein Zweistellungsschalter ist, mit einem Druckknopf, der
eine erste Stellung zum Wählen der ersten Gruppe von Kontakten und eine
zweite Stellung zum Wählen der zweiten Gruppe von Kontakten, und zum
Wählen der dritten Gruppe von Kontakten, wenn der Druckknopf in der
zweiten Stellung gedrückt wird.
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