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DE19851505A1 - Schaltelement - Google Patents

Schaltelement

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DE19851505A1
DE19851505A1 DE1998151505 DE19851505A DE19851505A1 DE 19851505 A1 DE19851505 A1 DE 19851505A1 DE 1998151505 DE1998151505 DE 1998151505 DE 19851505 A DE19851505 A DE 19851505A DE 19851505 A1 DE19851505 A1 DE 19851505A1
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DE
Germany
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light
switching element
transmitter
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light guide
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Application number
DE1998151505
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English (en)
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DE19851505C2 (de
Inventor
Ehrhard Weyer
Gerald Kroening
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MENTOR GMBH & CO. PRAEZISIONS-BAUTEILE KG, 40699 ER
Original Assignee
Mentor GmbH and Co Praezisions Bauteile KG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/96Touch switches
    • H03K17/9627Optical touch switches

Landscapes

  • Optical Communication System (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Schaltelement mit einem Lichtsender (2), der benachbart zu einer Einkoppelstelle (7) einer Lichtleiteranordnung (8) angeordnet ist, und einem Lichtempfänger (3), der benachbart zu einer Auskoppelstelle (7) der Lichtleiteranordnung (8) angeordnet ist, wobei die Lichtleiteranordnung (8) eine von dem vom Lichtsender (2) ausgehenden Licht durchstrahlte Betätigungsfläche (13) besitzt und der auf Licht aus dem Bereich der Betätigungsfläche (13) ansprechbare Lichtempfänger (3) mit einer Auswertelektronik (5) verbunden ist, die bei Überschreiten eines vorbestimmten Schwellenwertes durch den Signalpegel des vom Lichtempfänger (3) erzeugten Ausgangssignals eine Schaltzustandsänderung bewirkt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Schaltelement mit einem Lichtsender und einem Lichtempfänger.
In der Industrieelektronik werden immer platzsparendere Schalter und Anzeigeelemente, die bestimmten Forderungen genügen müssen, benötigt. Letztere umfassen eine kleine Bauweise, ESD-Festigkeit, komfortable und sichere Bedienung sowie gegebenenfalls eine sichere Anzeigefunktion. Dies gilt insbesondere auch für Frontplatteneinbauelemente, die eine platzsparende Bauweise erfordern, so daß Schaltern und Anzeigeelementen der Platinenplatz unmittelbar hinter der Frontplatte vorbehalten ist, diese sich jedoch gewöhnlich in einer sehr gedrängten Anordnung befinden. Weitere Elektronik befindet sich gewöhnlich im - bezogen auf die Frontplatte - hinteren Bereich der Platine.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schaltelement der eingangs genannten Art zu schaffen, das zwischen seinem Betätigungsende und seinem eigentlichen Schaltorgan einen gewünschten, zu überbrückenden Abstand ermöglicht.
Diese Aufgabe wird entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Hierdurch ist es möglich, die eigentliche Schaltelektronik im Abstand zur Betätigungsfläche anzuordnen, so daß die Elektronik in hinteren Bereichen einer Platine und die Betätigungsfläche etwa in einer Frontplatte angeordnet werden können, wobei mittels eines Lichtleiters ein einen Schaltvorgang auslösendes Lichtsignal übertragen wird. Dies bietet nicht nur zusätzlichen Platz für weitere Bedien- und Anzeigeelemente benachbart zur Frontplatte, sondern führt auch zur gewünschten ESD-Festigkeit. Abgesehen davon ist das Schaltelement sowohl manuell als auch durch Fernbedienung sicher bedienbar sowie von kleiner, das Vorsehen anderer Bauteile wenig oder gar nicht behindernder Bauweise. Eine sichere Anzeigefunktion kann vorteilhaft vorgesehen sein.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen enthalten.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch im Schnitt eine Ausführungsform eines Schaltelements.
Fig. 2 zeigt schematisch eine Seitenansicht des Schaltelements von Fig. 1.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform eines Schaltelements weist eine Sende- und Empfangseinheit 1 auf, die einen Lichtsender 2 (LED) und einen Lichtempfänger 3 (Phototransistor) für infrarotes Licht umfaßt, die benachbart zueinander angeordnet sind. Außerdem umfaßt die Empfangseinheit 1 benachbart zu dem Lichtsender 2 und dem Lichtempfänger 3 einen Sender 4 (LED) für sichtbares Anzeigelicht, das zwischen zwei unterschiedlichen Wellenlängenbereichen, beispielsweise zwischen rot und grün umschaltbar ist. Die Empfangseinheit 1 ist zusammen mit einer Auswerteelektronik 5 auf einer Platine 6 angeordnet. Die genannten elektronischen Bauteile 2 bis 5 können auf der Platine 6 mittels Durchsteck-, SMD-Technik, "fliegende Verdrahtung" od. dgl. angeordnet und verschaltet sein.
Die optoelektronischen Bauteile 2, 3 und 4 befinden sich benachbart zu einer Ein- und Auskoppelstelle 7 einer Lichtleiteranordnung 8, die beispielsweise über geschlitzte Füße 9, die in Aufnahmeöffnungen 10 der Platine 6 eingesteckt sind, mit der Platine 6 in fester Zuordnung der Ein- und Auskoppelstelle 7 zu den Bauteilen 2, 3 und 4 verbunden ist. Jedoch kann die Lichtleiteranordnung 8 auch in irgendeiner anderen Weise wie durch Schrauben oder Kleben mit der Platine 6 verbunden sein.
Die Lichtleiteranordnung 8 erstreckt sich bis zu einer beispielsweise eine Frontplatte bzw. ein Bedien- und Anzeigefeld bildende Platte 11, wobei die Lichtleiteranordnung 8 endseitig durch eine Öffnung 12 in der Platte 11 geführt sein kann, so daß die Lichtleiteranordnung 8 mit ihrer endseitigen Betätigungsfläche 13 zugänglich ist. Die Betätigungsfläche 13 verläuft im wesentlichen rechtwinklig zur Richtung des vom Lichtsender 2 stammenden, in der Lichtleiteranordnung 8 geführten Lichts, so daß letzteres an der Betätigungsfläche 13 im wesentlichen austritt.
Außerdem erscheint die Betätigungsfläche 13 zudem entsprechend dem vom Sender 4 angezeigten Schaltzustand in einer bestimmten sichtbaren Farbe.
Wird die Betätigungsfläche 13 beispielsweise mit einem Finger berührt, wird hierdurch Licht des Lichtsenders 2 zurück in die Lichtleiteranordnung 8 reflektiert, der Lichtempfänger 3 empfängt eine vergrößerte Lichtmenge und erzeugt dementsprechend ein Ausgangssignal, das der Auswerteelektronik 5 zugeführt wird. Überschreitet das Ausgangssignal einen vorbestimmten Signalpegel, wird hierdurch ein Schaltvorgang des Schaltelements bewirkt. Dementsprechend wird auch der Sender 4 umgeschaltet, so daß in einer anderen Farbe von sichtbarem Licht an der Betätigungsfläche 13 der nunmehrige Schaltzustand angezeigt wird.
Der vorbestimmte Signalpegel kann beispielsweise durch ein Potentiometer eingestellt werden. Je nach Einstellung genügt eine Annäherung des Fingers an die Betätigungsfläche 13 oder aber eine Berührung hiervon ist notwendig, um den Schaltvorgang auszulösen.
Abgesehen davon läßt sich das Schaltelement auch mittels einer entsprechenden Fernbedienung betätigen, da in die Lichtleiteranordnung 8 über eine Fernbedienung eingestrahltes Licht bezüglich des Lichtempfängers 3 dieselbe Wirkung wie die Annäherung bzw. Berührung mit dem Finger hat.
Zweckmäßigerweise wird das Ausgangssignal dem Lichtempfängers 3 hinsichtlich seiner Identität in bezug auf das vom Lichtsender 2 ausgestrahlte Signal in der Auswerteelektronik 5 überprüft, d. h. der Lichtsender 2 wird entsprechend moduliert. Bei Betätigung mittels einer Fernbedienung ist das hiervon ausgesandte Licht dann entsprechend zu kodieren.
Die Lichtleiteranordnung 8 kann irgendeine Form besitzen und aus einem Material bestehen, die geeignet sind, Licht der entsprechenden Wellenlängen zwischen der Ein- und Auskoppelstelle 7 und der Betätigungsfläche 13 zu leiten. Die Lichtleiteranordnung 8 kann starr oder flexibel sein bzw. gegebenenfalls auch aus einem starren und einem flexiblen Teil bestehen. Sie überbrückt den Abstand zwischen den elektronischen Bauteilen 2 bis 5 und der Platte 11, wobei dieser relativ groß gewählt werden kann, so daß sich vorteilhafterweise eine hohe ESD-Festigkeit (Durchschlagsfestigkeit) aufgrund der räumlichen Trennung zwischen dem Bereich der Platte 11 und der Elektronik ergibt. Abgesehen davon gewinnt man hierdurch zusätzlichen Platz im Bereich hinter der Platte 11.
Zwar können Lichtsender 2 und Lichtempfänger 3 vorteilhaft benachbart zueinander angeordnet sein, jedoch können sie auch, wenn Ein- und Auskoppelstelle 7 nicht zusammenfallen, räumlich getrennt voneinander angeordnet sein, vgl. die Anordnung des gestrichelt in Fig. 2 dargestellten Lichtempfängers 3.
Zwar sind Lichtsender 2 und Lichtempfänger 3 zweckmäßigerweise zum Senden bzw. Empfangen von gegebenenfalls moduliertem Infrarotlicht ausgelegt, jedoch können Lichtsender 2 und Lichtempfänger 3 auch zum Senden bzw.
Empfangen von moduliertem sichtbaren Licht ausgelegt sein.
Eine optische Schaltzustandsanzeige in Form des entsprechend angesteuerten Senders 4 ist ebenso zweckmäßig wie dessen Anordnung benachbart zu einer Einkoppelstelle 7 der Lichtleiteranordnung 8.
Es ist aber auch möglich, den Sender 4 unabhängig von der Lichtleiteranordnung 8 etwa in Form einer LED an der Platte 11 anzubringen, wobei diese LED beispielsweise mittig in der ringförmig gestalteten Betätigungsfläche 13 angeordnet werden kann (oder umgekehrt ringförmig die Betätigungsfläche 13 umgibt).
Dem Sender 4 für sichtbares Anzeigelicht und dem Lichtsender 2 kann auch jeweils ein eigener Lichtleiterabschnitt der Lichtleiteranordnung 8 zugeordnet werden, wobei der dem Sender 4 zugeordnete Lichtleiterabschnitt lichtaustrittsseitig benachbart zur Betätigungsfläche 13 des dem Lichtsender 2 zugeordneten Lichtleiterabschnitts angeordnet sein sollte und eine entsprechende ringförmige Anordnung, wie vorstehend in bezug auf die LED beschrieben, vorgesehen sein kann.
Der Lichtsender 2 kann als Sender für entsprechend moduliertes sichtbares Licht zugleich auch als Sender 4 für Anzeigelicht ausgebildet sein, so daß in diesem Fall nur ein Sender für beide Funktionen benötigt wird.
Die Auswerteelektronik 5 ist, wie bereits erläutert, auf ein in vorbestimmter Weise kodiertes, vom Lichtempfänger 3 erzeugtes Signal ansprechend ausgebildet. Das Schaltelement kann außerdem zur Schalt-, Tast- und/oder Proportionalsteuerung ausgelegt sein, wobei der Betrieb zur Schalt-, Tast- bzw. Proportionalsteuerung über zum Lichtempfänger 3 eingestrahltes, mit einem Zusatzcode moduliertes Licht etwa einer Fernbedienung umstellbar ist. Auch kann die entsprechende Funktion durch die Länge der Betätigung gewählt werden, so z. B. könnte eine kurze Betätigung zu einem Schalten, eine längere Betätigung zu einem Tasten oder zu einer Proportionalsteuerung führen.

Claims (17)

1. Schaltelement mit einem Lichtsender (2), der benachbart zu einer Einkoppelstelle (7) einer Lichtleiteranordnung (8) angeordnet ist, und einem Lichtempfänger (3), der benachbart zu einer Auskoppelstelle (7) der Lichtleiteranordnung (8) angeordnet ist, wobei die Lichtleiteranordnung (8) eine von dem vom Lichtsender (2) ausgehenden Licht durchstrahlte Betätigungsfläche (13) besitzt und der auf Licht aus dem Bereich der Betätigungsfläche (13) ansprechbare Lichtempfänger (3) mit einer Auswerteelektronik (5) verbunden ist, die bei Überschreiten eines vorbestimmten Schwellenwertes durch den Signalpegel des vom Lichtempfänger (3) erzeugten Ausgangssignals eine Schaltzustandsänderung bewirkt.
2. Schaltelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Lichtsender (2) und Lichtempfänger (3) benachbart zueinander angeordnet sind.
3. Schaltelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Lichtsender (2) und Lichtempfänger (3) zum Senden bzw. Empfangen von gegebenenfalls moduliertem Infrarotlicht ausgelegt sind.
4. Schaltelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Lichtsender (2) und Lichtempfänger (3) zum Senden bzw. Empfangen von moduliertem sichtbaren Licht ausgelegt sind.
5. Schaltelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellenwert der Auswerteelektronik (5) einstellbar ist.
6. Schaltelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine optische Schaltzustandsanzeige vorgesehen ist.
7. Schaltelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltzustandsanzeige einen Sender (4) für sichtbares Anzeigelicht, das zwischen zwei unterschiedlichen Wellenlängenbereichen umschaltbar ist, umfaßt.
8. Schaltelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (4) für sichtbares Anzeigelicht benachbart zu einer Einkoppelstelle (7) der Lichtleiteranordnung (8) angeordnet ist.
9. Schaltelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (4) für sichtbares Anzeigelicht der Lichtsender ist.
10. Schaltelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sender (4) für sichtbares Anzeigelicht und dem Lichtsender (2) jeweils ein eigener Lichtleiterabschnitt der Lichtleiteranordnung (8) zugeordnet ist, wobei der dem Sender (4) für sichtbares Anzeigelicht zugeordnete Lichtleiterabschnitt lichtaustrittsseitig benachbart zur Betätigungsfläche (13) des dem Lichtsender (2) zugeordneten Lichtleiterabschnitts angeordnet ist.
11. Schaltelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das die Betätigungsfläche (13) der Lichtleiteranordnung (8) bildende Ende in einer Öffnung einer einen Anzeige- und Schaltbereich bildenden Platte (11) aufgenommen ist, die eine die Auswerteelektronik (5) sowie Lichtsender (2) und Lichtempfänger (3) tragende Platine (6) schützt.
12. Schaltelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteelektronik (5) sowie Lichtsender (2) und Lichtempfänger (3) von der Platte (11) beabstandet auf der Platine (6) angeordnet ist, wobei die Lichtleiteranordnung (8) den Abstand von diesen zur Platte (11) überbrückt.
13. Schaltelement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleiteranordnung (8) starr ist.
14. Schaltelement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleiteranordnung (8) flexibel ist.
15. Schaltelement nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteelektronik (5) auf ein in vorbestimmter Weise kodiertes, vom Lichtempfänger (3) erzeugtes Signal ansprechend ausgebildet ist.
16. Schaltelement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß es zur Schalt-, Tast- und/oder Proportionalsteuerung ausgelegt ist.
17. Schaltelement nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Betrieb zur Schalt-, Tast- bzw. Proportionalsteuerung über zum Lichtempfänger (3) eingestrahltes, mit einem Zusatzcode moduliertes Licht umstellbar ist.
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