DE19850914A1 - Klimaanlage und Verfahren zur Steuerung einer Klimaanlage - Google Patents
Klimaanlage und Verfahren zur Steuerung einer KlimaanlageInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Klimaanlage bzw. ein Verfahren zur Steuerung einer Klimaanlage zum Einsatz in Kraftfahrzeugen mit einem Kühlkreislauf (1) und einem Lüftungssystem (2), wobei der Kühlkreislauf (1) einen im Lüftungssystem (2) angeordneten Wärmetauscher (3) aufweist und wobei als Kältemittel im Kühlkreislauf (1) CO¶2¶ vorgesehen ist. Erfindungsgemäß ist dadurch, daß im Lüftungssystem (2) in Strömungsrichtung hinter dem Wärmetauscher (3) ein CO¶2¶-Sensor (5) angeordnet ist, daß im Lüftungssystem (2) in Strömungsrichtung hinter dem Wärmetauscher (3) eine die Luftzufuhr aus dem Lüftungssystem (2) in den Innenraum des Kraftfahrzeuges unterbrechende Klappe (6) vorgesehen ist und daß eine die Klappe (6) abhängig vom Ausgangssignal des CO¶2¶-Sensors (5) steuernde Steuerung (7) vorgesehen ist, gewährleistet, daß keine überhöhten Konzentrationen von CO¶2¶ in den Innenraum des Kraftfahrzeuges gelangen können.
Description
Die Erfindung betrifft eine Klimaanlage und ein Verfahren zur Steuerung
einer Klimaanlage zum Einsatz in Kraftfahrzeugen mit einem
Kühlkreislauf und einem Lüftungssystem, wobei der Kühlkreislauf einen
im Lüftungssystem angeordneten Wärmetauscher aufweist und wobei
als Kältemittel im Kühlkreislauf CO2 vorgesehen ist.
Zur Steigerung des Komforts beim Fahren eines Kraftfahrzeuges
werden heutzutage zunehmend mehr Kraftfahrzeuge mit Klimaanlagen
ausgestattet. Als Kältemittel für die in Kraftfahrzeugen eingesetzten
Klimaanlagen werden auch heutzutage noch überwiegend halogenierte
Kohlenwasserstoffe eingesetzt. Aufgrund des Ozon-Abbaupotentials der
halogenierten Kohlenwasserstoffe wird jedoch an umweltfreundlichen
Alternativen gearbeitet. Aussichtsreichster Kandidat für ein die
halogenierten Kohlenwasserstoffe ersetzendes Kältemittel ist dabei
Kohlendioxid (CO2). Erste Versuchsanlagen, die als Kältemittel CO2
nutzen, befinden sich im Probebetrieb. Der Einsatz von CO2 als
Kältemittel ist aus dem Stand der Technik bekannt (vgl. DE-PS 27 80 95,
DE 44 15 326 C1 und EP 0 424 474 B1).
Neben den Vorteilen von CO2 ist problematisch, daß CO2 bei stark
erhöhten Konzentrationen toxisch wirken kann. Unterhalb von 2,5 Vol.%
ist CO2 ungefährlich für Menschen. Über 8 Vol%. erfolgt bei Einatmen
schnelle Bewußtlosigkeit und Tod durch Atemstillstand, bei über 20 Vol.%
sogar in wenigen Sekunden vollkommene Lähmung der
lebenswichtigen Zentren (s. Merkblatt über Kohlensäure (CO2) in
"Berufsgenossenschaft" Nr. 7/67 von Professor Groß und Dipl.-Ing.
Baumann). Bei der sicherheitstechnischen Betrachtung der CO2-
Klimaanlage muß im ungünstigsten Fall angenommen werden, daß ein
Versagen des Wärmetauschers zum schnellen Ausströmen der
gesamten im Kühlkreislauf enthaltenden CO2-Menge (z. B. ca. 0,3 bis
0,5 kg) in das Belüftungssystem und damit ins Fahrzeuginnere (z. B.
Volumen ca. 1,5 bis 2 m3) führt. Schlechte Entlüftung und vollständige
Durchmischung vorausgesetzt würde ein solches Ausströmen zu CO2-
Konzentrationen von 7,5 bis 12,5 Vol.% und somit erheblichen toxischen
Wirkungen auf die Insassen des Kraftfahrzeuges führen. Die
Konzentrationen von CO2 in über das Lüftungssystem einströmender
zugeführter und damit gegebenenfalls direkt eingeatmeter Luft könnte
nochmals wesentlich höher liegen.
Ausgehend von der zuvor beschriebenen Problematik liegt der
Erfindung somit die Aufgabe zugrunde, eine Klimaanlage bzw. ein
Verfahren zur Steuerung einer Klimaanlage zum Einsatz in
Kraftfahrzeugen zur Verfügung zu stellen, die/das gewährleistet, daß im
Innenraum eines mit einer CO2-Klimaanlage ausgestatteten Fahrzeugs
keine gesundheitsgefährdenden CO2-Konzentrationen auftreten können.
Gemäß einer ersten Lehre der Erfindung ist die zuvor hergeleitete und
aufgezeigte Aufgabe dadurch gelöst, daß im Lüftungssystem in
Strömungsrichtung hinter dem Wärmetauscher ein CO2-Sensor
angeordnet ist, daß im Lüftungssystem in Strömungsrichtung hinter dem
Wärmetauscher eine die Luftzufuhr aus dem Lüftungssystem in den
Innenraum des Kraftfahrzeuges unterbrechende Klappe vorgesehen ist
und daß eine die Klappe abhängig vom Ausgangssignal des CO2-
Sensors steuernde Steuerung vorgesehen ist.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen gewährleisten, daß eine
überhöhte CO2-konzentration detektiert wird und zu einer Abschottung
des Lüftungssystems gegenüber dem Innenraum des Kraftfahrzeuges
führt. Hierdurch ist gewährleistet, daß auch bei einem eventuellen
Defekt unmittelbar am Wärmetauscher CO2, wenn überhaupt, nur in
unkritischen, nicht toxischen Konzentrationen in den Innenraum des
Kraftfahrzeugs gelangen kann.
Eine erste Weiterbildung erfährt die erfindungsgemäße Klimaanlage
dadurch, daß die Klappe als 2/2-Wege-Klappe ausgeführt ist und daß
zwischen dem Wärmetauscher und der Klappe ein in die Umgebung des
Kraftfahrzeuges mündender Überdruckablaß angeordnet ist. Die 2/2-
Wege-Klappe verschließt das Lüftungssystem hinter dem
Wärmetauscher vollständig, woraufhin über den Überdruckablaß das
hinter dem Wärmetauscher vorliegende Gasgemisch mit überhöhter
CO2-Konzentration ausströmt. Das in die Umgebung des
Kraftfahrzeuges ausströmende Gasgemisch mit überhöhter CO2-
Konzentration wird dabei durch die Umgebungsluft des Kraftfahrzeuges
sofort so stark in seiner CO2-Konzentration heruntergesetzt, daß keine
Gesundheitsgefährdung vorliegt.
Eine alternative Ausgestaltung erfährt die erfindungsgemäße
Klimaanlage zu der soeben beschriebenen Ausgestaltung dadurch, daß
die Klappe als 3/2-Wege-Klappe ausgeführt ist und daß ein Auslaß der
Klappe in die Umgebung des Kraftfahrzeuges mündet. Bei einer
überhöhten CO2-Konzentration schließt die 3/2-Wege-Klappe den
Auslaß des Lüftungssystems in den Innenraum und öffnet gleichzeitig
den in die Umgebung des Kraftfahrzeuges mündenden Auslaß. Auch
hier ist sichergestellt, daß weder die Insassen des Kraftfahrzeuges noch
in der Umgebung des Kraftfahrzeuges sich aufhaltende Personen eine
Gesundheitsgefährdung erfahren.
Als CO2-Sensor zur Detektion der CO2-Konzentration im Lüftungssystem
eignet sich insbesondere ein Infrarot-Detektor. Infrarot-Detektoren sind
als CO2-Sensoren bekannt und arbeiten reproduzierbar mit
hinreichender Genauigkeit.
Zu Wartungs- und Reparaturzwecken ist es sinnvoll, ein mit der
Steuerung verbundenen Warnsignalgeber vorzusehen, der die Insassen
des Kraftfahrzeuges darüber informiert, daß an der Klimaanlage ein
Defekt aufgetreten ist.
Gemäß einer zweiten Lehre der Erfindung betrifft diese ein Verfahren
zur Steuerung einer Klimaanlage zum Einsatz in Kraftfahrzeugen bei
welchem mit Hilfe eines Kühlkreislaufes eine Kühlleistung zur Verfügung
gestellt wird und bei welchem mit Hilfe eines Lüftungssystems Luft
transportiert wird, wobei die Luft durch einen im Lüftungssystem
angeordneten Wärmetauscher geführt wird und wobei im Kühlsystem
CO2 als Kältemittel eingesetzt wird.
Gemäß der zweiten Lehre der Erfindung wird die oben hergeleitete und
aufgezeigte Aufgabe für ein derartiges bekanntes Verfahren dadurch
gelöst, daß der CO2-Gehalt im Lüftungssystem über einen in
Strömungsrichtung hinter dem Wärmetauscher angeordneten CO2-
Sensor überwacht wird und daß bei Überschreiten eines CO2-
Grenzwertes über eine Steuerung eine in Strömungsrichtung hinter dem
Wärmetauscher angeordnete Klappe betätigt und damit die Luftzufuhr in
den Innenraum des Kraftfahrzeuges unterbrochen wird.
Auch das Verfahren gemäß der zweiten Lehre der Erfindung
gewährleistet, daß keine Gesundheitsgefährdung der Insassen eines
Kraftfahrzeuges bei einem Defekt der Klimaanlage entstehen kann.
Das Verfahren gemäß der zweiten Lehre der Erfindung erfährt eine
vorteilhafte Ausgestaltung dadurch, daß bei Überschreiten des CO2-
Grenzwertes der Kühlkreislauf und/oder das Lüftungssystem deaktiviert
wird. Hierdurch wird gewährleistet, daß auch über eventuelle
vorhandene Undichtigkeiten der Klappe nur sehr geringe CO2-Mengen
in den Innenraum des Kraftfahrzeuges transportiert werden.
Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, die erfindungsgemäße
Klimaanlage bzw. das erfindungsgemäße Verfahren zur Steuerung einer
Klimaanlage zum Einsatz in Kraftfahrzeugen auszugestalten und
weiterzubilden. Hierzu wird beispielsweise verwiesen einerseits auf die
den Patentansprüchen 1 und 6 nachgeordneten Patentansprüche
andererseits auf die Beschreibung von Ausführungsbeispielen in
Verbindung mit der Zeichnung.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 schematisch den Aufbau eines ersten Ausführungsbeispiels
einer erfindungsgemäßen Klimaanlage
und
Fig. 2 schematisch den Aufbau eines zweiten Ausführungsbeispiels
einer erfindungsgemäßen Klimaanlage.
Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Klimaanlage zum Einsatz in Kraftfahrzeugen weist
einen Kühlkreislauf 1 und ein Lüftungssystem 2 auf. Der Kühlkreislauf 1
wiederum weist einen im Lüftungssystem 2 angeordneten
Wärmetauscher 3 auf. Im Kühlkreislauf 1 wird als Kältemittel CO2
verwendet. Neben dem dargestellten Wärmetauscher 3 weist der
Kühlkreislauf nur schematisch dargestellte weitere Bauteile 4, wie etwa
einen Speicherbehälter, einen Verdichter, ein Entspannungsventil usw.
auf.
Erfindungsgemäß ist im Lüftungssystem 2 in Strömungsrichtung hinter
dem Wärmetauscher 3 ein CO2-Sensor 5 und ebenfalls in
Strömungsrichtung hinter dem Wärmetauscher 3 eine die Luftzufuhr aus
dem Lüftungssystem 2 in den Innenraum eines nicht dargestellten
Kraftfahrzeuges unterbrechende Klappe 6 vorgesehen. Die Klappe 6
wird erfindungsgemäß abhängig vom Ausgangssignal des CO2-Sensors
5 über eine Steuerung 7 und einen Stellmotor 12 bei erhöhter CO2-
Konzentration geschlossen. In dem in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel ist die Klappe als 2/2-Wege-Klappe ausgeführt.
Um den bei geschlossener Klappe 6 vor dieser entstehenden Überdruck
des eine überhöhte CO2-Konzentration aufweisenden Gasgemisches
abzubauen, ist zwischen dem Wärmetauscher 3 und der Klappe 6 ein
Überdruckablaß 8 angeordnet.
Tritt also eine überhöhte CO2-Konzentration auf, so wird zwar dem
Wärmetauscher 3 weiter über ein Gebläse 9 Luft aus dem
Fahrzeuginneren (Umluftbetrieb) und/oder aus der Umgebung
(Frischluftbetrieb) zugeführt, diese Luft jedoch nach der Vermischung
mit CO2 über den Überdruckablaß 8 ausgeblasen.
Als CO2-Grenzwert, ab dem die Klappe 6 im Lüftungssystem 2
geschlossen wird, eignet sich beispielsweise eine Konzentration von
2,5 Vol.%.
Übereinstimmende Bauteile des in Fig. 2 dargestellten zweiten
Ausführungsbeispiels sind mit übereinstimmenden Bezugszeichen
versehen.
Das in Fig. 2 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel unterscheidet sich
von dem in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel dadurch,
daß die Klappe 6 als 3/2-Wege-Klappe ausgeführt ist. In diesem
Ausführungsbeispiel weist also die Klappe 6 neben einem Auslaß 10 in
den Innenraum des Kraftfahrzeuges einen weiteren Auslaß 11 in die
Umgebung des Kraftfahrzeuges auf. Bei der Detektion einer überhöhten
CO2-Konzentration mit Hilfe des CO2-Sensors 5 verschließt also die
Klappe 6 im zweiten Ausführungsbeispiel den Auslaß in den Innenraum
10 und öffnet gleichzeitig den Auslaß in die Umgebung 11, so daß das
Gasgemisch mit überhöhter CO2-Konzentration ungefährlich in die
Umgebung des Kraftfahrzeuges abgeblasen wird.
Claims (7)
1. Klimaanlage zum Einsatz in Kraftfahrzeugen mit einem Kühlkreislauf
(1) und einem Lüftungssystem (2), wobei der Kühlkreislauf (1) einen
im Lüftungssystem (2) angeordneten Wärmetauscher (3) aufweist
und wobei als Kältemittel im Kühlkreislauf (1) CO2 vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Lüftungssystem (2) in Strömungsrichtung hinter dem
Wärmetauscher (3) ein CO2-Sensor (5) angeordnet ist, daß im
Lüftungssystem (2) in Strömungsrichtung hinter dem Wärmetauscher
(3) eine die Luftzufuhr aus dem Lüftungssystem (2) in den
Innenraum des Kraftfahrzeuges unterbrechende Klappe (6)
vorgesehen ist und daß eine die Klappe (6) abhängig vom
Ausgangssignal des CO2-Sensors (5) steuernde Steuerung (7)
vorgesehen ist.
2. Klimaanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe (6) als 2/2-Wege-Klappe ausgeführt ist und daß
zwischen dem Wärmetauscher (3) und der Klappe (6) ein in die
Umgebung des Kraftfahrzeuges mündender Überdruckablaß (8)
angeordnet ist.
3. Klimaanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe (6) als 3/2-Wege-Klappe ausgeführt ist und daß ein
Auslaß (11) der Klappe in die Umgebung des Kraftfahrzeuges
mündet.
4. Klimaanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der CO2-Sensor (5) als Infrarot-Detektor ausgebildet ist.
5. Klimaanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein mit der Steuerung (7) verbundener Warnsignalgeber
vorgesehen ist.
6. Verfahren zur Steuerung einer Klimaanlage zum Einsatz in
Kraftfahrzeugen bei welchem mit Hilfe eines Kühlkreislaufes eine
Kühlleistung zur Verfügung gestellt wird und bei welchem mit Hilfe
eines Lüftungssystems Luft transportiert wird, wobei die Luft durch
einen im Lüftungssystem angeordneten Wärmetauscher geführt wird
und wobei im Kühlsystem CO2 als Kältemittel eingesetzt wird,
insbesondere zur Verwirklichung in einer Klimaanlage nach einem
der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der CO2-Gehalt im Lüftungssystem über einen in
Strömungsrichtung hinter dem Wärmetauscher angeordneten
CO2-Sensor überwacht wird und daß bei Überschreiten eines
CO2-Grenzwertes über eine Steuerung eine in Strömungsrichtung
hinter dem Wärmetauscher angeordnete Klappe betätigt und damit
die Luftzufuhr in den Innenraum des Kraftfahrzeuges unterbrochen
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei Überschreiten des CO2-Grenzwertes der Kühlkreislauf
und/oder das Lüftungssystem deaktiviert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19850914A DE19850914A1 (de) | 1998-11-05 | 1998-11-05 | Klimaanlage und Verfahren zur Steuerung einer Klimaanlage |
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| DE19850914A DE19850914A1 (de) | 1998-11-05 | 1998-11-05 | Klimaanlage und Verfahren zur Steuerung einer Klimaanlage |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE19850914A1 true DE19850914A1 (de) | 2000-05-18 |
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| DE19850914A Ceased DE19850914A1 (de) | 1998-11-05 | 1998-11-05 | Klimaanlage und Verfahren zur Steuerung einer Klimaanlage |
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