DE19850545A1 - Sonnenschutzeinrichtung, insbesondere Jalousie oder Rolladen - Google Patents
Sonnenschutzeinrichtung, insbesondere Jalousie oder RolladenInfo
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Abstract
Dargestellt und beschrieben ist eine Sonnenschutzeinrichtung, insbesondere Jalousie oder Rolladen, bestehend aus einer Vielzahl zumindest mittelbar aneinander angeordneter, zumindest teilweise lichtdurchlässiger Profile, wie Rolladen- oder Lamellenprofile, vorzugsweise aus Kunststoff. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, eine neue Sonnenschutzeinrichtung zu schaffen, die wesentlich einfacher herzustellen und zu montieren ist und die auch nach einer langen Lebensdauer noch in der Lage ist, einen Teil der direkten Sonneneinstrahlung auf vorteilhafte Weise in den Innenraum kontrolliert eintreten zu lassen. DOLLAR A Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich dadurch, daß wenigstens ein Teil der Sonnenschutzeinrichtung aus einstückig extrudierten, hohlkammerartigen Profilen gebildet wird, die mindestens in Teilbereichen innenseitig zahlreiche unterschiedlich orientierte Grenzflächen aufweisen, an denen Lichtstrahlen in vorherbestimmter Weise abgelenkt werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Sonnenschutzeinrichtung,
insbesondere Jalousie oder Rolladen, bestehend aus einer
Vielzahl zumindest mittelbar aneinander angeordneter, zu
mindest teilweise lichtdurchlässiger Profile, wie Rolladen-
oder Lamellenprofile, vorzugsweise aus Kunststoff.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der
DE-OS 39 08 719 A1 bekannt. Darin ist eine Sonnenschutzvor
richtung beschrieben, die Lamellen aufweist, welche aus
über Abstandshalter verbundene Scheiben mit dazwischen an
geordneten Waben bestehen. Die Oberflächen der Waben können
mehr oder minder stark reflektierend ausgebildet sein, so
daß neben einer Abschirmung direkter Sonneneinstrahlung
auch eine Lichtlenkung durch Reflektion in das Innere von
Gebäuden möglich ist, wobei gleichzeitig der Eintritt dif
fusen Lichtes gewährleistet sein soll. Diese Lamellen
weisen zwischen den Scheiben eine sich quer zur Lamellener
streckung angeordnete Wabenstruktur auf, wobei die Waben
lose zwischen zwei Scheiben eingelegt oder mindestens mit
einer Scheibe verklebt sein können. Die Herstellung eines
derartigen Verbundkörpers ist jedoch auf nachteilige Weise
sehr aufwendig. Die Oberfläche der Waben können matt, das
heißt lichtabsorbierend oder reflektierend ausgebildet
sein. Letztes ist erforderlich, wenn neben der Abschirmung
auch eine Lichtlenkung bei dieser Sonnenschutzvorrichtung
durchgeführt werden soll.
Darüber hinaus ist aus der US-PS 4,773,733 eine aus
zahlreichen Lamellen bestehende Jalousie bekannt, bei der
die Lamellen oder Paneele eine linerare Außen- oder Front
fläche sowie eine mit Prismenflächen versehene Rückfläche
aufweisen, an der direkte Sonneneinstrahlung innerhalb der
Lamelle/Paneel reflektiert und wieder zurückgeworfen werden
soll. Bei einer in dieser Druckschrift offenbarten Ausfüh
rungsform ist darüber hinaus das Paneel rückseitig mit
einem weiteren Diffusionspaneel versehen, mit dem diffuses,
durch die Prismenfläche hindurchtretendes Licht verteilt
werden soll. Auch diese Paneele/Lamellen sind sehr aufwen
dig hergestellt und auch aufwendig zu montieren. Darüber
hinaus wird es bei diesem Stand der Technik als nachteilig
angesehen, daß bezüglich der direkten Sonneneinstrahlung
letztendlich nur eine Reflektion und keine kontrollierte
Lichtlenkung in einen Innenraum möglich ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine
neue Sonnenschutzeinrichtung zu schaffen, die wesentlich
einfacher herzustellen und zu montieren ist und die auch
nach einer langen Lebensdauer noch in der Lage ist, einen
Teil der direkten Sonneneinstrahlung auf vorteilhafte Weise
in den Innenraum kontrolliert eintreten zu lassen.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkma
len des Anspruchs 1, insbesondere den kennzeichnenden Merk
malen, wonach wenigstens ein Teil der Sonnenschutzeinrich
tung aus einstückig extrudierten, hohlkammerartigen Profi
len gebildet wird, die mindestens in Teilbereichen innen
seitig zahlreiche unterschiedlich orientierte Grenzflächen
aufweisen, an denen Lichtstrahlen in vorherbestimmter Weise
abgelenkt werden.
Die erfindungsgemäße Sonnenschutzeinrichtung hat den
wesentlichen Vorteil, daß die Rolladen- oder Lamellenpro
file einschließlich der inneren, lichtstrahlenlenkenden
Grenzflächen in einem gemeinsamen Herstellungsverfahren
durch Extrusion hergestellt werden können. Nach seitlichem
Verschluß der dabei entstehenden Profile entsteht so ein
einstückiges hohlkammerartiges, gegen innere Verschmutzung
geschütztes Profil, an deren inneren Grenzflächen direkte
Sonnenstrahlen ein- oder mehrfach so gebrochen werden kön
nen, daß z. B. ein Teil der Lichtstrahlen in kontrollierter
Weise zum Beispiel eine Deckenausleuchtung des Innenraumes
ermöglicht. Zur Vergrößerung der Zahl der lichtlenkenden
Grenzflächen ist es darüber hinaus bei einer vorteilhaften
Ausführungsform der Erfindung möglich, daß die Profile zwi
schen gegenüberliegenden Wandbereichen angeordnete Stege
aufweisen, die mindestens einseitig unterschiedlich orien
tierte Grenzflächen aufweisen.
Darüber hinaus ist es bei weiteren Ausführungsformen
denkbar, daß die Stege eine unterschiedliche Stellung zu
vorderseitigen und rückseitigen Wandbereichen des Hohlkam
merprofils aufweisen, wodurch aufgrund unterschiedlicher,
jeweils gewünschter Grenzflächenverläufe eine bestimmte
Lichtlenkung hervorgerufen werden kann.
Selbstverständlich ist es bei weiteren Ausführungsformen
auch denkbar, daß die Hohlkammerprofile insgesamt einen un
terschiedlichen Verlauf aufweisen, wodurch die Lichtlenkung
beeinflußbar ist. Bei einer besonders bevorzugten Ausfüh
rungsform der Erfindung ist wenigstens ein Teil einer
Außenfläche der hohlkammerartigen Profile mit einer Schicht
aus eingefärbten Material versehen, welche während der Her
stellung der Profile koextrudiert wird.
Bei dieser erfindungsgemäßen Ausführungsform ist nicht
nur eine Lichtlenkung, sondern zugleich eine Teilabschir
mung des Innenraumes gegen Lichteinfall zur Vermeidung von
Blendwirkungen möglich. Bevorzugter Weise ist eine derar
tige Schicht aus eingefärbten Material an der zum Innenraum
eines Gebäude weisenden Außenfläche angeordnet und wird bei
der Herstellung der hohlkammerartigen Profile koextrudiert.
Letztlich kann bei einer besonderen Ausführungsform
der Erfindung diese Schicht hellblau eingefärbt sein, wo
durch auch bei trüben Witterungsverhältnissen im Innenraum
ein freundlicher Eindruck geschaffen wird.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung diverser Ausführungsbeispielen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Gebäudedarstellung mit einem
Fenster einschließlich einer Rolladenvorrichtung,
Fig. 2 eine vergrößerte Teildarstellung einiger Rolla
denprofile gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung eines Rolladenpro
fils gemäß Fig. 2,
Fig. 4 eine vergrößerte Teildarstellung des Rolladen
profils nach Fig. 3,
Fig. 5 bis 11 unterschiedlich ausgebildete Brechungs
kanten im Hohlprofil,
Fig. 12 bis 17 unterschiedlich ausgebildete Lamellen
formen und
Fig. 18 bis 20 unterschiedliche Stegstellungsvarianten
bei Rolladen- oder Lamellenprofilen.
In den Zeichnungen ist eine Sonnenschutzeinrichtung,
insbesondere eine Jalousie oder Rolladen insgesamt mit der
Bezugsziffer 10 bezeichnet.
In der Fig. 1 ist schematisch ein Gebäudeteil 11 mit
einem in einer Lichtöffnung 12 angeordneten Fenster 13 dar
gestellt, welches mit einer aus lichtdurchlässigem Material
gefertigten rolladenartigen Sonnenschutzeinrichtung 10 ver
sehen ist. Man erkennt, daß von der Summe der einfallenden
Sonnenstrahlen 14 ein Teil 15 sofort an einer Oberfläche
reflektiert wird, während ein Teil 16 beim Hindurchtreten
durch die Sonnenschutzeinrichtung 10 so abgelenkt wird, daß
er eine Decke 17 des Gebäudeteils 11 ausleuchtet. Zusätz
lich durchtritt ein diffuser Lichtanteil 18 das Fenster 13.
Ein durch einen Kreis 19 gekennzeichneter Bereich ist
in der Fig. 2 vergrößert dargestellt. Man erkennt vier be
wegliche miteinander verbundene, aus lichtdurchlässigem Ma
terial (Polycarbonat/Acryl) bestehende Rolladenprofile 20,
die jeweils zur Versteifung Stege 21 aufweisen.
Hier erkennt man auf eine Außenfläche 22 auftreffende
Lichtstrahlen 23, die teilweise reflektiert werden
(Reflektionsanteil 24) sowie teilweise durch die hohlkam
merartigen Rolladenprofile 20 hindurchtreten (Lichtanteil
25).
Ein durch einen Kreis 26 gekennzeichnetes Rolladenpro
fil 20 ist stark vergrößert in der Fig. 3 dargestellt, wo
bei man deutlich erkennt, daß das Profil 20 an seinem obe
ren Ende ein Hakenteil H und an seinem unteren Ende eine
Aufhängung A aufweist, durch die eine gelenkige Verbindung
zahlreicher Profile 20 miteinander möglich wird.
In der Fig. 3 ist dargestellt, daß Lichtstrahlen 23 an
der Außenoberfläche 22 teilweise reflektiert werden
(Reflektionsanteil 24) und teilweise durch das hohlkammer
artige Rolladenprofil 20 hindurchtreten (Lichtanteil 25).
Interessant an dieser Darstellung ist die besondere Ausge
staltung von Innenoberflächen 27 des Rolladenprofils 20.
Man erkennt eine Vielzahl von sägezahnartigen, unterschied
lich orientierten Teilflächen 27 T. Ein in das Rolladenpro
fil 20 eintretender Lichtstrahl wird dabei an jeder einzel
nen Grenzfläche (Übergang fest-gasförmig oder gasförmig
fest) abgelenkt, wobei dies im einzelnen beispielhaft in
einer wiederum vergrößerten Detailzeichnung (siehe Kreis
28) gemäß Fig. 4 dargestellt ist. Auf der Außenoberfläche
22 auftreffende Lichtstrahlen 23 werden zunächst teilweise
reflektiert (Reflektionsanteil 24), wobei die in eine Wan
dung 29 des Rolladenprofils 20 eintretenden Lichtstrahlen
30 beim Übergang von der Umgebungsluft in das Kunststoff
profil (Grenzfläche 31) eine Ablenkung erfahren. Die Licht
strahlen 30 treffen dann im Bereich einer Teilfläche 27 T
der Innenoberfläche 27 auf eine Grenzfläche 32 und treten
unter erneuter Ablenkung teilweise (s. Reflektionsanteil
35) in einen Innenhohlraum 33 des Rolladenprofils 20 ein.
Die den Innenhohlraum 33 durchquerenden Lichtstrahlen 30'
werden an einer gegenüberliegenden Teilfläche 27 T
(Grenzfläche 34) teilweise reflektiert (Reflektionsanteil
35') und treten dann in abgeschwächter und abgelenkter Form
in eine zum Gebäudeinnenraum weisende Wandung 36 des Rolla
denprofils 20 ein. Die sich dabei ergebende Lichtstrahlen
30" treffen letztlich auf die letzte Grenzfläche 37, durch
die letztlich unter erneuter Ablenkung der Lichtanteil 16
teilweise hindurchtritt, während ein Reflektionsanteil 38
in den Innenhohlraum 33 des Rolladenprofils 20 zurückgewor
fen wird. Dieser Reflektionsanteil 38 wird nunmehr mehrfach
an unterschiedlichen Grenzflächen des Rolladenprofils 20
abgelenkt sowie wieder teilweise reflektiert, wobei dies im
einzelnen nicht mehr beschrieben wird.
In der Fig. 4 ist nur ein Beispiel der möglichen Ge
staltung der Innenoberfläche 27 eines Rolladenprofils 20
dargestellt. Einerseits kann - wie in den Fig. 5 bis 11 zu
erkennen - die Innenoberfläche 27 in vielfältiger Weise
ausgeformt sein. Zusätzlich ist es auch möglich, daß die
Stege 21 nicht nur eine spezielle Ausgestaltung ihrer Ober
flächen, sondern auch einen unterschiedlichen Verlauf auf
weisen (s. Fig. 18 bis 20). Diese vielfältigen unter
schiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten der Lichtbrechungen
verursachenden Grenzflächen der Rolladenprofile 20 sind
insofern bedeutsam, weil man damit auf vielfältige Weise
den Lichtanteil, der in ein Rolladenprofil 20 eintritt oder
letztendlich auch durch das Rolladenprofil 20 hindurch
tritt, auf gewünschte Weise in eine oder mehrere Richtungen
ablenken kann. Damit kann man zum einen Blendwirkungen bei
einer beispielsweise an einem Schreibtisch sitzenden Person
vermeiden und zum anderen natürliche Lichtanteile zu einer
kontrollierten und gezielten Ausleuchtung der Innenräume
verwenden.
Letztlich sind in den Fig. 12 bis 17 noch besonders
gestaltete dreidimensionale Lamellenprofile 39 bis 44 im
Schnitt dargestellt, bei denen durch die unterschiedliche
äußere Form zusätzliche Beeinflussungen der Lichtlenkung
möglich sind. Es bleibt darauf hinzuweisen, daß hier in
diesen Ausführungsbeispielen mögliche Gestaltungen der In
nenoberflächen zwar zeichnerisch nicht berücksichtigt
worden sind, jedoch zu der Erfindung gehören.
Claims (16)
1. Sonnenschutzeinrichtung, insbesondere Jalousie oder
Rolladen, bestehend aus einer Vielzahl zumindest mittelbar
aneinander angeordneter, zumindest teilweise lichtdurchläs
siger Profile, wie Rolladen- oder Lamellenprofile, vorzugs
weise aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
ein Teil der Sonnenschutzeinrichtung (10) aus einstückig
extrudierten, hohlkammerartigen Profilen (20) gebildet
wird, die mindestens in Teilbereichen (27 T) innenseitig
zahlreiche unterschiedlich orientierte Grenzflächen (31,
32, 34, 37) aufweisen, an denen Lichtstrahlen (23, 30',
30") in vorherbestimmter Weise abgelenkt werden.
2. Sonnenschutzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profile (20) zwischen gegenüberlie
genden Wandbereichen (29, 36) angeordnete Stege (21) auf
weisen, die mindestens einseitig unterschiedlich orien
tierte Grenzflächen aufweisen.
3. Sonnenschutzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Stege (21) nahezu recht
winklig zu den Wandbereichen (29, 36) des Hohlkammerprofils
(20) angeordnet sind.
4. Sonnenschutzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Stege (21) schräg zwischen
gegenüberliegenden Wandbereichen angeordnet sind.
5. Sonnenschutzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Stege (21) einen geradlinig
Verlauf aufweisen.
6. Sonnenschutzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Stege (21) gekrümmt verlau
fen.
7. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß hohlkammerartige
Lamellenprofile (39) insgesamt geradlinig verlaufen.
8. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß hohlkammerartige Lamel
lenprofile (40, 41) insgesamt einen gekrümmten Verlauf auf
weisen.
9. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß hohlkammerartige Lamel
lenprofile (42) einen zentralen geradlinigen Abschnitt und
zwei unterschiedlich dazu orientierte, abgewinkelt verlau
fenden Endbereiche aufweisen.
10. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende
Wandbereiche hohlkammerartiger Lamellenprofile (43) einen
konvexen Verlauf zueinander aufweisen.
11. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende
Wandbereiche hohlkammerartiger Lamellenprofile (44) konkav
zueinander verlaufen.
12. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die einstückig
extrudierten Profile (20) an beiden Endbereichen luftdicht
verschlossen sind.
13. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der vorangehen
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein
Teil einer Außenfläche der hohlkammerartigen Profile (20,
39 bis 44) mit einer Schicht aus eingefärbten Material ver
sehen ist, welche während der Herstellung der Profile koex
trudiert wird.
14. Sonnenschutzeinrichtung nach Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die zum Innenraum eines Gebäudes wei
sende Außenfläche eine Schicht aus eingefärbtem Material
aufweist.
15. Sonnenschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche
13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß diese Schicht aus
milchigem Material besteht.
16. Sonnenschutzeinrichtung nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß diese Schicht himmelblau einge
färbt ist.
Priority Applications (5)
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Applications Claiming Priority (1)
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ID=7886468
Family Applications (2)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |