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DE19840626A1 - Anordnung zur Begrünung einer aufrechten Wand und Verfahren zur Bepflanzung einer solchen Anordnung - Google Patents

Anordnung zur Begrünung einer aufrechten Wand und Verfahren zur Bepflanzung einer solchen Anordnung

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DE19840626A1
DE19840626A1 DE19840626A DE19840626A DE19840626A1 DE 19840626 A1 DE19840626 A1 DE 19840626A1 DE 19840626 A DE19840626 A DE 19840626A DE 19840626 A DE19840626 A DE 19840626A DE 19840626 A1 DE19840626 A1 DE 19840626A1
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Thomas Koehle
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Abstract

Für eine Anordnung zur Begrünung einer aufrechten Wand wird vorgeschlagen, eine Abdeckung mit einer Vielzahl von Öffnungen beabstandet von der Wand zu befestigen und den Füllraum gegen die Wand mit einem Pflanzsubstrat zu füllen.

Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Begrünung einer aufrechten Wand und Verfahren zur Bepflanzung einer solchen Anordnung.
Aus DE 35 31 515 C2 ist eine Gerüst-Konstruktion für die Begrünung von Ge­ bäude-Außenwänden bekannt, bei welcher Stabelemente und Knotenstücke vor einer Wand angeordnet und durch Ankerelemente mit dieser verbunden sind. In die Konstruktion sind kastenförmige Behälter zur Aufnahme von Pflanzgefäßen eingesetzt. Die Pflanzen können an der Stabkonstruktion selbst oder an daran befestigten Gittern emporranken.
Ferner sind Bauelemente, insbesondere Betonfertigteile bekannt, aus welchen bepflanzbare Mauern errichtet werden können, beispielsweise aus der DE 43 33 942 A1 oder der DE 78 15 510 U1.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine vorteilhafte Anordnung zur Begrünung einer aufrechten Wand, insbesondere einer bereits bestehenden Wand, sowie Verfahren zur Bepflanzung einer solchen Anordnung anzugeben.
Erfindungsgemäße Lösungen sind in den unabhängigen Patentansprüchen beschrieben. Die abhängigen Ansprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltun­ gen und Weiterbildungen der Erfindung.
Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht eine flächige Wandbegrünung, ohne auf kletternde, rankende oder hängende Pflanzen beschränkt zu sein. Vielmehr können auch niedrig wachsende Pflanzen eingesetzt werden. Die Form der begrünten Fläche ist in weiten Grenzen frei wählbar. Neben der Zierfunktion kann die Wandbegrünung dabei vorteilhafterweise auch noch die Funktion einer Wärmedammschicht und/oder einer Schallschutzschicht erfül­ len. Die flächige Begrünung wirkt als effektiver Blickfang und ist damit für Wer­ bezwecke interessant. Hervorzuheben ist schließlich auch noch der ökologi­ sche Aspekt einer Wandbegrünung.
Die Anordnung zur Begrünung einer Wand nach der vorliegenden Erfindung zeichnet sich durch einen einfachen Aufbau mit einer großen Variationsbreite der Bepflanzungsmöglichkeiten und der Formgestaltung aus.
Eine wandseitige Schutzschicht verhindert ein Eindringen von Pflanzenwurzeln aus dem Substrat in die Wand und eine Durchfeuchtung der Wand. Die Schutzschicht umfaßt vorzugsweise eine Wurzelschutzfolie, die insbesondere auch zugleich als Feuchtigkeitssperre wirken kann. Die Schutzschicht kann ferner Einrichtungen zur Hinterlüftung der Begrünungsanordnung enthalten, um eine eventuelle Dampfdifusion durch die Wand, insbesondere bei einer Ge­ bäudewand, nicht zu behindern.
Die Abdeckung ist mittels Befestigungsvorrichtungen von der Wand und der Schutzschicht beabstandet gehalten und schließt zwischen sich und der Schutzschicht einen Füllraum für ein Pflanzsubstrat, insbesondere ein Erd­ substrat ein. Die durch den Abstand zwischen Abdeckung und Schutzschicht bestimmte Tiefe des Füllraums kann vorteilhafterweise auf die Art der Bepflan­ zung abgestimmt und auch innerhalb einer Anordnung variiert werden. Bei in­ nerhalb einer Anordnung unterschiedlichen Tiefen des Füllraums in verschie­ denen Flächenabschnitten können die verschiedenen Tiefen sowohl durch eine Staffelung der Fläche der Abdeckung als auch durch eine Staffelung der Flä­ che der Schutzschicht, beispielsweise in einer Aussparung oder Ausnehmung der Wand oder einer darauf befindlichen Putzschicht oder dergleichen, reali­ siert sein. Die Tiefe des Füllraums liegt vorzugsweise zwischen 4 cm und 20 cm.
Die Abdeckung weist eine Vielzahl von Öffnungen auf, durch welche die Pflan­ zen der Begrünung aus dem Substrat hindurchwachsen und durch welche auch eine Neubepflanzung möglich ist. Der Flächenanteil der Öffnungen an der Ge­ samtfläche der Abdeckung liegt vorzugsweise über 50%, insbesondere über 75%. Die Abdeckung kann vorteilhafterweise als Gitter, als Lochplatte oder dergleichen ausgeführt sein. Die Größe der Öffnungen kann auf die zur Begrü­ nung vorgesehenen Pflanzen abgestimmt sein. Vorzugsweise liegt der Durch­ messer der Öffnungen zwischen 0,5 cm und 2,5 cm. Einzelne größere Öffnun­ gen können bedarfsweise vorgesehen und aus einem regelmäßigen Raster der vorbeschriebenen Dimensionierung ausgeschnitten sein. Bei einer vorteilhaften Ausführung als Gitter aus gekreuzten Drähten oder Rundstäben liegt der Flä­ chenanteil der Öffnungen an der Gesamtfläche vorzugsweise zwischen 50% und 90%. Die Abdeckung bildet bevorzugt eine durchgehende, gegebenenfalls gestaffelte Fläche und kann auch mit gängigen Begrünungsweisen beispiels­ weise in der Art kombiniert sein, daß eine obere ebene Abschlußfläche einer Anordnung in der Art eines Pflanzkastens genutzt ist. Zwischen Abdeckung und Substrat kann vorteilhafterweise eine flexible, für Pflanzentriebe und Wur­ zeln durchdringbare flächige Vorrichtung zur Rückhaltung auch feiner Substratteile vorgesehen sein, beispielsweise in Form eines Gewebes oder eines Vlieses, wobei eine solche Vorrichtung auch aus verrottendem Material bestehen kann, wobei die Rückhaltung von Substratmaterial nach Einwachsen von Pflanzen durch die Pflanzen selbst gesichert ist.
Die Abdeckung besteht für größere Begrünungsflächen vorteilhafterweise aus mehreren Segmenten, die sich zu einer größeren Fläche ergänzen. Aus wirt­ schaftlichen Gründen ist der Aufbau aus einheitlichen oder wenigen verschie­ denen Flächensegmenttypen vorteilhaft. Aneinander anschließende Segmente können vorteilhafterweise überlappend angeordnet und miteinander verbunden sein. Die Fläche kann in ihrer Form an sich beliebig gestaltet sein. Die Anord­ nung kann einen Unterteilung des Füllraums in mehrere Felder aufweisen, die jeweils separat für sich mit Pflanzsubstrat befüllbar sind. Die Feldereinteilung kann vorteilhafterweise der Segmentunterteilung einer zusammengesetzten Abdeckungsfläche entsprechen. Die Fläche kann gemäß einer anderen Aus­ führung auch in horizontale Streifen geringer Höhe, beispielsweise weniger als 1m, unterteilt sein, wobei der Zwischenraum zwischen übereinander angeord­ neten Streifen horizontale Ent- und/oder Bewässerungseinrichtungen aufneh­ men kann und ansonsten vorzugsweise möglichst schmal und optisch unauffäl­ lig ist.
Für die Befestigung der Abdeckung sind Vorrichtungen aus dem Stand der Technik in verschiedener Form bekannt und geeignet. Die Befestigungsvor­ richtungen können beispielsweise mit von der Abdeckung zur Schutzschicht durchreichenden Flächen versehen sein und dabei den Füllraum bzw. einzelne Felder seitlich begrenzen. Die Befestigungsvorrichtungen verlaufen dabei be­ vorzugt vertikal. Eine andere vorteilhafte Ausführungsform der Befestigungs­ vorrichtungen sieht Schienen oder Rohre vor, die von der Schutzschicht beab­ standet gehalten sind und an denen die Abdeckung befestigt ist. Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei welcher sich die Abdeckungen in Form von zur Wand gerichteten und bis zur Schutzschicht reichenden Abwinklungen fortsetzen. Die Abwinklungen sind in der Wand direkt oder indirekt gehalten und bilden die Befestigungsvorrichtungen oder einen Teil der selben. Gleich­ zeitig begrenzen die Abwinklungen, wenn diese als flächige Fortsetzung der Abdeckung ausgeführt sind, den Füllraum nach wenigstens einer Seite. Bevor­ zugt verläuft die Kante der Abwinklung im wesentlichen vertikal. Vorteilhaft ist dabei für eine Anordnung mit mehreren aneinander anschließenden Abdec­ kungssegmenten, wenn diese nur an einer Seite abgewinkelt sind und an der gegenüberliegenden Seite überlappend mit dem benachbarten Segment ver­ bunden sind. Beim Aufbau der Anordnung können dann vorteilhafterweise fort­ schreitend nacheinander die von den einzelnen Segmenten begrenzten Felder mit Substrat gefüllt werden. Die Befestigungsvorrichtungen sind vorzugsweise aus verwitterungs- und verrottungssicherem Material und/oder zur Erzielung dieser Eigenschaft vorbehandelt und/oder gegen Witterungs- oder Verrot­ tungseinflüsse abgeschirmt.
In dem Füllraum der Anordnung ist neben dem Substrat vorteilhafterweise noch eine Wasserspeichermatte vorgesehen, welche bevorzugt zwischen Substrat und Schutzfolie angeordnet ist. Die Wasserspeichermatte ist in der Lage, über­ schüssige Feuchtigkeit zu speichern und bei Bedarf an die Pflanzen abzuge­ ben. Die Wasserspeichermatte dient dabei zugleich zur flächigen Verteilung zugeführter Flüssigkeit durch Ausbreitung von Flüssigkeit innerhalb der Matte durch Kapillarkräfte.
Gemäß einer ersten vorteilhaften Ausführungsform ist die Wasserspeicher­ matte wandseitig im Füllraum unmittelbar vor der Schutzschicht angeordnet, wobei wie noch näher ausgeführt, zwischen Wasserspeichermatte und Schutz­ schicht Bewässerungseinrichtungen vorgesehen sein können. Die Pflanzen wurzeln dann durch das Substrat in die Wasserspeichermatte, um von dort Wasser aufzunehmen und stabilisieren durch die Durchwurzelung des Substrats den gesamten Aufbau, insbesondere gegen Absetzen oder Aus­ schwemmen von Substratteilen. Die vor der Schutzschicht angeordnete Was­ serspeichermatte schützt zugleich die Schutzschicht gegen mechanische Be­ schädigung durch harte Substratbestandteile. Die Anordnung der Wasserspei­ chermatte unmittelbar vor der Schutzfolie ist auch vorteilhaft für die Herstellung der Anordnung.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform ist die Wasserspeicher­ matte innerhalb des Substratbereichs des Füllraums angeordnet, was eine gleichmäßigere Durchfeuchtung des Substrats bewirkt. Die Durchwurzelung des hinteren Füllraumabschnitts ist dann geringer, so daß dort eine Drainage­ wirkung nicht durch Verfilzung beeinträchtigt wird.
Zur Bewässerung des Substrats bzw. der darin wurzelnden Pflanzen ist eine Bewässerungseinrichtung vorgesehen, welche für kleinflächige Anordnungen außerhalb des Füllraums, insbesondere oberhalb des Füllraums, für größerflä­ chige Anordnungen bevorzugt innerhalb des Füllraums angeordnet sein kann. Bei innerhalb des Füllraums angeordneter Bewässerungseinrichtung kann die­ se insbesondere unmittelbar bei der Wasserspeichermatte angeordnet sein. Hierdurch erfolgt eine schnelle gleichmäßige Verteilung der über die Bewässe­ rungseinrichtung zugeführten Flüssigkeit über die Wasserspeichermatte.
Das Bewässerungssystem kann auf der substratabgewandten Seite der Was­ serspeichermatte unmittelbar vor der Schutzschicht angeordnet sein, wodurch ein Eindringen von Substratpartikeln in Öffnungen der Bewässerungseinrich­ tung zuverlässig vermieden wird. In einer anderen Ausführungsform kann die Bewässerungseinrichtung auch innerhalb des Substrats von der Schutzschicht beabstandet verlaufen. Auch Kombinationen der vorgenannten Anordnungen der Bewässerungseinrichtung sind möglich.
Eine bevorzugte Ausführung der Bewässerungseinrichtung mit Versorgung aus einer Regenwassersammeleinrichtung sieht vor, daß eine im wesentlichen ho­ rizontale Zuleitung oberhalb oder im oberen Randbereich der Anordnung als Verteiler für mehrere vertikale Wasserzuführungen dient. Die mehreren verti­ kalen Wasserzuführungen können bei geringer Höhe der bepflanzten Anord­ nung, beispielsweise Höhen weniger als 1 m, durch unmittelbaren Austritt des Wassers aus mehreren Öffnungen der horizontalen Zuleitung auf den oberen Substratabschluß oder in den oberen Substratbereich gegeben sein.
Eine insbesondere bei größeren Höhen durchgehender Substratbereiche vor­ teilhafte Ausführung, insbesondere für drucklose Bewässerung von oben, sieht vor, daß mehrere vertikale Leitungen mit Austrittsöffnungen in unterschiedli­ chen Höhen von einer oben angeordneten Verteilereinrichtung vorgesehen sind und unterschiedliche Substrat-Höhenabschnitte bewässern. Die vertikalen Leitungen können dabei auch verzweigt sein. Eine vorteilhafte Ausführung sieht eine Aufweitung der Ausflußöffnungen der vertikalen Leitungen vor, wo­ durch von Anfang an eine gleichmäßigere Verteilung des zugeführten Wassers im Substrat gewährleistet ist.
Bei einer alternativen oder zusätzlichen Bewässerung über eine Druckwasser­ leitung bestehen größere Freiheiten hinsichtlich der Leitungsführung für die Bewässerung. Insbesondere können dann auch unterschiedliche Verzweigun­ gen, mäanderförmige Leitungsaustritte etc. leicht realisiert wurden. Die Lei­ tungsaustritte sind bei Druckwasserversorgung vorzugsweise als fein dosierte Austrittsöffnungen nach Art der an sich bekannten Tropfbewässerung ausge­ führt.
Die Bewässerungseinrichtung kann vorteilhafterweise aus einer Regenwasser­ sammeleinrichtung, beispielsweise einem Dachablauf gespeist sein. Alternativ oder bevorzugt zusätzlich kann die Bewässerungseinrichtung auch an eine Druckwasserleitung, beispielsweise an das öffentliche Wasserleitungsnetz oder an einen Pumpenausgang anschließbar sein. Über eine Druckwasserver­ sorgung kann zum einen witterungsunabhängig bewässert werden, zum ande­ ren kann insbesondere bei Anschluß an einen Pumpenausgang auch vorteil­ hafterweise eine Düngersubstanz beigemischt und dosiert flächig zugeführt werden.
Für die Anordnung ist günstigerweise auch eine Entwässerungseinrichtung am unteren Rand vorgesehen, beispielsweise eine Ableitrinne, welche ein unkon­ trolliertes Abtropfen oder Ablaufen überschüssiger, u. U. schmutziger Flüssig­ keit verhindert und überschüssige Flüssigkeit abführt. Bei Unterteilung der be­ pflanzten Fläche in horizontale Streifen geringen Abstands können zwischen den Streifen separate Entwässerungseinrichtungen vorgesehen sein.
Zur Bepflanzung der Anordnung können in einfacher Ausführung dem Substrat Samen beigemischt werden, was allerdings nur bei sehr geringen Füllraumtie­ fen sinnvoll ist. Ein vorteilhaftes Verfahren zur Bepflanzung sieht vor, auf der dem Substrat zugewandten Seite der Abdeckung eine mit Samen bestückte Samenmatte anzuordnen, aus welcher die Samenwurzeln in das Substrat trei­ ben und durch die Öffnungen der Abdeckung und durch die Samenmatte Trie­ be nach außen entwickeln können. Die Samen können insbesondere auf die dem Substrat zugewandte Seite der Samenmatte aufgeklebt werden. Die Sa­ menmatte kann insbesondere ein Gewebe, ein Vlies oder eine andere textile Struktur enthalten. Die Samenmatte kann vorteilhafterweise zumindest zum Teil aus verrottbarem Material bestehen und sich damit nach einiger Zeit selbst auflösen.
Ein anderes vorteilhaftes Verfahren sieht vor, in der mit Pflanzsubstrat gefüllten Anordnung in die Öffnungen an mit Samen zu bestückenden Flächen ein ge­ sondertes Samen-Substratgemisch einzudrücken, das zur haftenden Verbin­ dung mit dem Pflanzsubstrat im Füllraum angefeuchtet sein kann. Die Öffnun­ gen können, soweit erforderlich, zuvor in geringer Tiefe von beispielsweise 0,5 cm bis 1 cm von Pflanzsubstrat ausgeräumt werden, was vorteilhaft beispiels­ weise durch Ausspülen mit Wasser unter mäßigem Strahldruck geschehen kann. Mit einem größeren Werkzeug wie einer Kelle, Gummischieber, Spachtel oder dergleichen können viele Öffnungen in einem Arbeitsgang gleichzeitig mit Samen bestückt werden.
Zur Bestückung der Anordnung mit extern vorgezogenen Pflanzensetzlingen oder Ablegern können diese einfach durch die Öffnungen in das Pflanzsubstrat eingesetzt werden. Für größere Pflanzen können aus dem regulären Öffnungs­ raster einzelne größere Öffnungen ausgeschnitten werden. Das Pflanzsubstrat ist vorzugsweise ein Erdsubstrat, das einen Langzeit-Düngeranteil enthalten kann. Ein faseriger Anteil im Pflanzsubstrat kann das Ausfallen von Substrat durch die Öffnungen vermeiden helfen und wirkt einer Absetzung von Substratteilen entgegen. Das Substrat enthält vorteilhafterweise wasserspei­ chernde mineralische Anteile wie Ton, Blähton, Schlacke. Besonders vorteilhaft sind Leichtsubstrate mit Trockengewichten (verdichtet) von weniger als 1 kg je Liter und hoher Wasseraufnahmefähigkeit, insbesondere wenigstens 30% vor­ zugsweise wenigstens 50% Wasseraufnahme bezüglich des Trockengewichts.
Die Erfindung ist nachfolgend an bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Abbildungen noch eingehend veranschaulicht. Dabei zeigt
Fig. 1 einen horizontalen Schnitt durch eine Begrünungsanordnung
Fig. 2 einen Aufbau mit aneinander anschließenden Segmenten
Fig. 3 eine in eine Wandaussparung eingesetzte Anordnung
Fig. 4 eine Anordnung mit mehreren Feldern
Fig. 5 einen horizontalen Schnitt durch die Anordnung nach Fig. 4
Fig. 6-8 Leitungsführungen zur Bewässerung
Fig. 9 einen horizontalen Schnitt durch eine Anordnung mit Bewässerungseinrichtung
Fig. 10 einen horizontalen Schnitt durch eine Anordnung mit anders positionierter Bewässerungseinrichtung
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Anordnung zur Begrünung einer aufrech­ ten Wand in einer horizontalen Schnittebene, d. h. mit vertikaler Blickrichtung skizziert.
Vor einer aufrechten Wand W ist als Bestandteil der Anordnung eine Wurzel­ schutzfolie WS angeordnet. Auf der wandabgewandten Seite der Wurzel­ schutzfolie WS folgt eine Wasserspeichermatte WM, die beispielsweise als ein wassertransportierendes und speicherndes Vlies ausgebildet sein kann. Wur­ zelschutzfolie und Wasserspeichermatte sind an sich bekannt und daher an dieser Stelle nicht im Detail behandelt. Ein Befestigungselement BE, welches im skizzierten Beispiel ein langgestrecktes, vertikal ausgerichtetes Kantholz sei, ist über eine Befestigungseinrichtung wie einen Dübel oder einen Mauer­ anker MA mit der Wand W verbunden. Eine flächige Abdeckung AD in Form eines Gitters oder einer Lochplatte oder dergleichen ist in einem durch die Be­ festigungselemente BE bestimmten Abstand von der Wand bzw. von Wurzel­ schutzfolie und Wasserspeichermatte mit den Befestigungselementen verbun­ den und damit in bestimmtem Abstand von der Wand gehalten. Auf der der Wand zugewandten Seite der Abdeckung sei eine Samenmatte SM vorgese­ hen. Der in einer Richtung senkrecht zur Wandfläche durch die Wurzelschutz­ folie WS einerseits und die Abdeckung AD andererseits eingeschlossene Füll­ raum FR enthält neben der Wasserspeichermatte WM und der Samenmatte SM, welche vorteilhaft, aber nicht zwingend vorhanden sind, als wesentlichen Bestandteil ein Pflanzsubstrat WS, welches vorzugsweise nach Befestigung der Abdeckung auf den Befestigungselementen von oben eingefüllt wird. Das Substrat kann beim Einfüllen verdichtet werden. Durch die Öffnungen in der Abdeckung können Pflanzen PF, die im Substrat verwurzelt sind, nach außen wachsen.
Im skizzierten Beispiel ist der Füllraum abschnittsweise seitlich durch die Befe­ stigungselemente BE begrenzt. Die Wasserspeichermatte kann auch lediglich zwischen benachbarten Befestigungselementen verlaufen und sich nicht unter diese erstrecken. Die Würzelschutzfolie und/oder die Wasserspeichermatte können auch entlang der Seitenflächen der Befestigungselemente in Richtung der Abdeckung weitergezogen sein und somit auch die Befestigungselemente gegen das Substrat abschirmen und eine Verrottung von Befestigungselemen­ ten aus Holz verbinden. Für die Befestigungselemente sind abweichend von dem in der Skizze vorgesehen Kantholz eine Vielzahl von Ausführungsformen aus den verschiedensten Materialien denkbar.
Die in Fig. 2 skizzierte Anordnung zeigt wieder einen horizontalen Schnitt durch einen Aufbau mit mehreren in horizontaler Richtung parallel zur Wand aneinander anschließenden einzelnen Abdeckungssegmenten AS. Die Abdec­ kungssegmente AS zeigen in den skizzierten Beispielen die Besonderheit, daß sie an einem Ende eine Abwinkelung in Richtung zur Wand hin zeigen, die bis zur Wand reicht und dort, beispielsweise über eine zusätzliche Abkantung und nicht im Detail eingezeichnete Befestigungsmittel mit der Wand verbunden ist. Die Abdeckungssegmente AS sind dann an dieser Seite mit der Abwinkelung AW mit der Wand befestigt und in definiertem Abstand von dieser gehalten. Durch Überlappungen U in der Abdeckungsfläche können die der Abwinkelung AW abgewandten Enden der Abdeckungssegmente AS auf einfache Weise mit dem benachbarten Segment verbunden und somit auch entlang dieser vertika­ len Kante in definiertem Abstand von der Wand gehalten werden. Die Abwin­ kelungen AW bewirken neben der Befestigung der Abdeckungssegmente AS an der Wand auch eine seitliche Begrenzung von Feldern FE als Teile eines größeren Füllraumes. Die Anordnung zeichnet sich durch einen besonders vorteilhaften Aufbau aus, bei welchem keine zusätzlichen Befestigungsele­ mente der in Fig. 1 skizzierten Art benötigt werden und bei welchen durch sub­ zessives Befestigen einzelner Abdeckungssegmente AS miteinander und mit der Wand und Befüllen der dabei entstehenden getrennten Füllräumen eine besonders günstige Montage gegeben ist.
Bei der in Fig. 3 skizzierten Anordnung ist eine Anordnung zur Begrünung ei­ ner Wand W in eine Aussparung WA der Wand eingesetzt. Je nach Tiefe der Aussparung kann auch im Einzelfall die Frontfläche der Abdeckung AD bündig mit der Wand verlaufen. Es ist hierbei vorteilhafterweise dafür Sorge getragen, daß nicht überschüssiges Wasser am unteren Rand der Anordnung in das Mauerwerk eindringt.
Bei der in Fig. 4 skizzierten Ansicht einer großflächigen Wandbegrünung mit einer Mehrzahl von einzelnen Feldern sind als Befestigungselemente vertikale Streben ST vorgesehen, an welchen Gittersegmente G als Abdeckung befestigt sind. Die vertikalen Streben ST sind wie in dem horizontalen Schnitt nach Fig. 5 skizziert über Abstandshalter mit der Wand verbunden und schließen nicht selbst die einzelnen Felder seitlich gegeneinander ab. Bei einer solchen An­ ordnung kann damit auch ein durchgehender Füllraum über mehrere Streben hinweg vorliegen. In einem durchgehenden Füllraum können beispielsweise Bewässerungseinrichtungen mit horizontal durchgehender Leitungsführung eingerichtet werden. Für die seitlichen Ränder können separate Abschlußele­ mente, Teile der Abdeckung, andere Befestigungselemente usw. vorgesehen sein.
In Fig. 6 ist eine Ausführungsform einer Bewässerungseinrichtung skizziert, bei welcher über eine im wesentlichen horizontale Verteileinrichtung, insbesondere eine Rinne R oder Rohr Wasser, vorzugsweise Regenwasser eingeleitet ist, welches über Auslauföffnungen ET dem oberen Abschluß des Substrats PS zugeführt ist und das Substrat durch Versichern durchfeuchtet und/oder in der Wasserspeichermatte schnell flächig verteilt wird. Die Auslauföffnungen ET sind im Querschnitt dem gewünschten Wasserzufluß angepaßt und sollen bei­ spielsweise einen über die Verteillänge gleichmäßigen Wasserzufluß gewähr­ leisten. Die Dimensionierung ist zwischen der bevorzugten drucklosen Was­ serzuführung und einer Wasserversorgung aus einer Druckleitung verschie­ den. Am unteren Rand der Bepflanzungsfläche ist eine Ableitrinne EN zur Ab­ führung überschüssigen, aus dem Substrat unten austretenden Wassers vor­ gesehen.
Während die in Fig. 6 skizzierte Anordnung insbesondere für Bepflanzungsflä­ chen geringer Höhe eine ausreichend gleichmäßige Durchfeuchtung gewähr­ leistet, zeigt die Fig. 7 eine für höhere zusammenhängende Bepflanzungsflä­ chen vorteilhafte drucklose Bewässerungseinrichtung, bei welcher von einer oberen horizontalen Verteileinrichtung R vertikale Leitungen VL nach unten wegführen und in unterschiedlichen Höhenbereichen des Substrats enden. Die Auslauföffnungen der vertikalen Leitungen VL können vorteilhafterweise trich­ terförmig aufgeweitet sein, wobei die Aufweitungen TR zum einen für eine bes­ sere Verteilung zu laufenden Wassers in dem jeweiligen Substrat sorgen und zum anderen vorzugsweise kein Substrat enthalten und so die Leitungen VL gegen Verstopfung durch einwachsende Wurzeln besser geschützt sind. Die vertikalen Leitungen können statt im Substrat auch an verschiedenen Höhen­ bereichen einer Wasserspeichermatte enden.
Fig. 8 zeigt eine insbesondere für Druckwasserversorgung geeignete Lei­ tungsführung einer Leitung TS mit dosierter Zuführung aus feinen Leitungsöff­ nungen nach Art an sich bekannter Tropfbewässerungen. Geeignete Leitungen sind auch als Tropf- oder Schwitzleitungen bezeichnet und insbesondere als Schläuche ausgeführt.
Die Fig. 9 zeigt ausschnittsweise eine vertikale Sicht auf einen horizontalen Schnitt durch eine Anordnung, bei welcher Bewässerungseinrichtungen in Form einer Hauptleitung HL mit Zweigleitungen ZL oder in Form eines Tropf­ bewässerungs-Schlauchs TS zwischen Wurzelschutzfolie WS und Wasser­ speichermatte WM angeordnet sind. Demgegenüber ist in der Fig. 10 skizzier­ ten Anordnung ein Tropfbewässerungs-Schlauch auf der dem Substrat zuge­ wandten Seite der Wasserspeichermatte WM angeordnet.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele be­ schränkt, sondern im Rahmen fachmännischen Könnens auf vielerlei Weise abwandelbar. Insbesondere sind für die Befestigungsvorrichtungen eine Viel­ zahl von Lösungen vorstellbar. Die Schutzschicht kann in besonderen Fällen auch entfallen oder lediglich durch einen Anstrich der Wandoberfläche gebildet sein. Die vorstehend und in den Ansprüchen beschriebenen Merkmale sind sowohl einzeln als auch im Kombination vorteilhafter realisierbar.

Claims (24)

1. Anordnung zur Begrünung einer aufrechten Wand mit einer wandseitigen Schutzschicht, einer über Befestigungsvorrichtungen von der Wand beab­ standet gehaltenen Abdeckung, welche mit der Schutzschicht einen Füll­ raum einschließt und eine Vielzahl von Öffnungen aufweist, und mit einem den Füllraum ausfüllenden Pflanzsubstrat.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung als Gitter ausgeführt ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung als Lochplatte ausgeführt ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung aus mehreren sich zu einer größeren Abdeckfläche er­ gänzenden Segmenten zusammengesetzt ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß aneinander­ grenzende Segmente überlappen.
6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Befestigungsvorrichtungen durch Abwinkelungen der Ab­ deckung gebildet sind.
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Befestigungsvorrichtungen den Füllraum seitlich begren­ zen.
8. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schutzschicht einen Wurzelschutzfolie umfaßt.
9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Wasserspeichermatte im Füllraum.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasser­ speichermatte zwischen Pflanzsubstrat und Schutzfolie angeordnet ist.
11. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Bewässerungseinrichtung zur Wasserzufuhr in den Füllraum.
12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewässe­ rungseinrichtung eine Vorrichtung zur Tropfbewässerung umfaßt.
13. Anordnung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewässerungseinrichtung über einen Regenwassersammler gespeist ist.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewässerungseinrichtung an eine Druckwasserleitung anschließbar ist.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewässerungseinrichtung ein Leitungssystem innerhalb des Füll­ raums umfaßt.
16. Anordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitungs­ system unmittelbar bei der Wasserspeichermatte angeordnet ist.
17. Anordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitungs­ system Auslauföffnungen in das Substrat aufweist.
18. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch Entwässerungseinrichtungen zur Abführung von unten aus dem Substrat austretendem überschüssigem Wasser.
19. Verfahren zur Bepflanzung einer Anordnung zur Begrünung aufrechter Wände, welche auf der Wand abgewandten Seite eine Abdeckung mit einer Vielzahl von Öffnungen aufweist, bei welchem auf der Innenseite der Abdec­ kung eine mit Samen bestückte Samenmatte angeordnet ist.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Samen auf der dem Substrat zugewandten Seite der Samenmatte aufgeklebt sind.
21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Samenmatte zumindest teilweise aus verrottbarem Material besteht.
22. Verfahren zur Bepflanzung einer Anordnung zur Begrünung aufrechter Wände, welche auf der Wand abgewandten Seite einer Abdeckung mit einer Vielzahl von Öffnungen aufweist, bei welchem in die zumindest teilweise ausgeräumten Öffnungen ein mit Samen versetztes Substratgemisch einge­ drückt wird.
23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat­ gemisch in einem Arbeitsgang flächig in eine Mehrzahl von Öffnungen ein­ gedrückt wird.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß Pflanzen durch die Öffnungen eingepflanzt werden.
DE19840626A 1998-09-05 1998-09-05 Anordnung zur Begrünung einer aufrechten Wand und Verfahren zur Bepflanzung einer solchen Anordnung Withdrawn DE19840626A1 (de)

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