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DE19838625A1 - Abhebesicherung für Gerüstböden - Google Patents

Abhebesicherung für Gerüstböden

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Publication number
DE19838625A1
DE19838625A1 DE1998138625 DE19838625A DE19838625A1 DE 19838625 A1 DE19838625 A1 DE 19838625A1 DE 1998138625 DE1998138625 DE 1998138625 DE 19838625 A DE19838625 A DE 19838625A DE 19838625 A1 DE19838625 A1 DE 19838625A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scaffolding
floor
base
lift
tab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998138625
Other languages
English (en)
Inventor
Ute Utermann
Wolfgang Busch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Plettac AG
Original Assignee
Plettac AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plettac AG filed Critical Plettac AG
Priority to DE1998138625 priority Critical patent/DE19838625A1/de
Publication of DE19838625A1 publication Critical patent/DE19838625A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements
    • E04G7/28Clips or connections for securing boards
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/15Scaffolds primarily resting on the ground essentially comprising special means for supporting or forming platforms; Platforms
    • E04G1/154Non-detachably fixed and secured connections between platform and scaffold

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Abstract

Die Erfindung befaßt sich mit einer Sicherung von Gerüstböden gegen das Abheben z. B. unter Windeinfluß. Die Abhebesicherung besteht aus einer an der Stirnfläche eines Gerüstbodens angebrachten Sicherungslasche und einem Sicherungshebel, der zwischen der Sicherungslasche und der Stirnseite des Gerüstbodens drehbar eingespannt wird und der an seinem unteren Ende und seinem oberen Ende abgewinkelt ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Sicherung für Gerüstböden gegen das Abheben z. B. unter Windeinfluß. Die Abhebesicherung besteht aus einer an der Stirnfläche eines Gerüstbodens angebrachten Sicherungslasche und einem Sicherungshebel, der zwischen der Sicherungslasche und der Stirnseite des Gerüstbodens drehbar eingespannt wird und der an seinem unteren und seinem oberen Ende jeweils abgewinkelt ist.
Im Zuge zunehmender Arbeitssicherheitsvorschriften kommen Arbeitsgerüsten eine immer größere Bedeutung zu. Neben einer schnellen Montierbarkeit werden bei Gerüsten hauptsächlich hohe Anforderungen an die Sicherheit gestellt.
Nahezu alle gängigen Gerüsttypen bestehen u. a. aus Rahmen und/oder vertikalen und horizontalen Gerüstrohren, auf die die Gerüstböden, zum einfachen Montieren, lediglich aufgelegt werden.
Um ein Wegfliegen dieser Gerüstboden und damit ein Sicherheitsrisiko zu vermeiden, müssen die Gerüstböden gegen Abheben von den Rahmen gesichert werden.
In der Vergangenheit hat man zur Sicherung der Gerüstböden z. B. Draht eingesetzt durch den eine Verbindung zwischen dem Gerüstboden und dem Rahmen hergestellt wurde. Die Nachteile dieses Verfahrens sind jedoch die sehr langen Montage- und Demontagezeiten.
In einer Weiterentwicklung werden drehbare Riegel eingesetzt, die, wenn der Gerüstboden aufgelegt war, unter ein vertikales Gerüstrohr oder das vertikale Rohr eines Rahmens gedreht wurden und damit den Gerüstboden gegen Abheben gesichert haben. Diese Konstruktion hat jedoch den Nachteil, daß sich diese drehbaren Riegel oftmals gelöst haben.
Es stellte sich deshalb die Aufgabe, eine Abhebesicherung für Gerüstböden zur Verfügung zu stellen, die die Nachteile des Standes der Technik nicht aufweist. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung war die Bereitstellung eines Verfahrens zum Sichern von Gerüstböden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Bereitstellung einer Abhebesicherung für Gerüstböden gelöst, die aus einer an der Stirnfläche eines Gerüstbodens angebrachten Sicherungslasche und einem Sicherungshebel, der zwischen der Sicherungslasche und der Stirnseite des Gerüstbodens drehbar eingespannt wird, gelöst, wobei der Sicherungshebel an seinem unteren und seinem oberen Ende jeweils abgewinkelt ist.
Die Sicherungslasche wird vorzugsweise aus einem 26-30 mm breiten, 2-4 mm starken Stahlband, vorzugsweise St 37, hergestellt. Vorzugsweise in der Mitte weist das Stahlband eine halbkreisförmige Ausbuchtung zur formschlüssigen Aufnahme des Sicherungshebels auf.
Vorzugsweise sind rechts und links der Ausbuchtung, vorzugsweise symmetrisch Bohrungen zur Aufnahme von Schrauben angebracht, so daß die Sicherungslasche an der Stirnfläche des Gerüstbodens angeschraubt werden kann. Die Sicherungslasche kann aber auch angeschweißt, angenietet oder auf eine sonstige, dem Fachmann geläufige Art und Weise an der Stirnfläche befestigt werden, wobei das Anschrauben bevorzugt wird.
Erfindungsgemäß sollte die Sicherungslasche so an der Stirnfläche des Gerüstbodens angebracht werden, daß der Sicherungshebel zwischen der Sicherungslasche und der Stirnfläche des Gerüstbodens eingespannt ist und sich dadurch nur unter Aufbringung eines Drehmomentes verdrehen läßt.
Der Sicherungshebel wird vorzugsweise aus einem Rohr, vorzugsweise aus Stahl, gefertigt, dessen äußerer Durchmesser vorzugsweise dem Durchmesser der halbkreisförmigen Ausbuchtung der Sicherungslasche entspricht. Das Rohr wird an seinem oberen und unteren Ende abgewinkelt. Das daraus resultierende Mittelstück hat vorzugsweise eine Länge, die 3-5 mm größer ist als die Breite der Sicherungslasche.
An seinem oberen Ende wird der Sicherungshebel vorzugsweise um <85°, vorzugsweise um 90° abgewinkelt, so daß dieser Teil des Sicherungshebels nicht über die Oberkante des Gerüstbodens hinausragt. Die Länge dieses abgewinkelten Teils beträgt vorzugsweise 10-60 mm.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Sicherungshebel am unteren Ende um vorzugsweise 40-50° abgewinkelte und der abgewinkelte Teil vorzugsweise platt gehämmert und vorne abgerundet. Das untere Ende ist so lang, daß sie im gesicherten Zustand ein Gerüstrohr so umschließt, daß der Gerüstboden nicht mehr abheben kann.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist der Sicherungshebel auch an seinem unteren Ende um etwa 90° abgewinkelt. Die Länge dieses abgewinkelten Endes wird so bemessen, daß er im gesicherten Zustand ein Gerüstrohr so umschließt, daß der Gerüstboden nicht mehr abheben kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird der Sicherungshebel aus einem Rohr mit einem äußeren Durchmesser von vorzugsweise 13-14 mm und einer Wandstärke von 15-2,5 mm gefertigt.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform wird der Sicherungshebel aus einem Vollmaterial mit einem äußeren Durchmesser von vorzugsweise 9-11 mm gefertigt.
Die Gesamtlänge des Sicherungshebels sollte vorzugsweise die Dicke des Gerüstbodens nicht überschreiten.
Die erfindungsgemäße Abhebesicherung wird vorzugsweise jeweils an den beiden Stirnseiten eines Gerüstbodens vorzugsweise an deren Mitte angebracht. Besonders bevorzugt wird die erfindungsgemäße Abhebesicherung so angebracht, daß sie die Lauffläche des Gerüstbodens nicht überragt.
Die erfindungsgemäße Abhebesicherungen kann zur Sicherung von Gerüstböden nahezu aller Gerüsttypen eingesetzt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Fig. 1-5 erläutert. Diese Erläuterungen sind lediglich beispielhaft und schränken somit den allgemeinen Erfindungsgedanken nicht ein.
In Fig. 1 ist die Abhebesicherung mit einem um 40-50°C abgewinkelten, platt gehämmerten unteren Ende von vorne dargestellt.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht der Abhebesicherung gemäß Fig. 1.
In Fig. 3 ist ein Teil des Gerüstbodens mit der Abhebesicherung gemäß Fig. 1 im eingebauten Zustand dargestellt.
In Fig. 4 ist ein Teil des Gerüstbodens mit der Abhebesicherung mit einem um 90° abgewinkelten unteren Ende im eingebauten Zustand dargestellt.
In Fig. 5 ist ein Teil des Gerüstbodens mit der Abhebesicherung gemäß Fig. 1 im eingebauten Zustand dargestellt, wobei der Sicherungshebel aus Vollmaterial gefertigt ist.
Fig. 1 zeigt die Stirnseite 1 des Gerüstbodens, an der die Sicherungslasche 2 mit zwei Schrauben befestigt ist. Zwischen der Sicherungslasche 2 und der Stirnseite des Gerüstbodens 1 ist der Sicherungshebel 3 drehbar eingespannt. Der Sicherungshebel 3 ist aus einem Rohr ∅ 13,5.1,8 gefertigt und weist ein zylindrisches Mittelstück auf, das etwas länger ist als die Breite der Sicherungslasche. Am unteren Ende 4 ist das Rohr um 47° abgewinkelt und platt gehämmert und vorne abgerundet, so daß der Sicherungshebel kein Verletzungsrisiko in sich birgt. Dem unteren Ende kommt die eigentliche Sicherungsfunktion zu. Am oberen Ende 5 ist der Sicherungshebel um 90° abgewinkelt. Das obere Ende 5 ist so lang, daß ein Gerüstbauer mit der Hand oder mit dem Hammer ein ausreichendes Drehmoment aufbringen kann, um den in der Sicherungslasche 2 eingespannten Sicherungshebel 3 zu drehen. Die Abhebesicherung ist so an der Stirnseite des Gerüstbodens angebracht, daß sie dessen Oberkante nicht überragt.
In Fig. 2 ist die in Fig. 1 dargestellte Abhebesicherung als Draufsicht dargestellt. Durch die Ausrichtung des oberen Endes 5 ist erkennbar, ob sich die Abhebesicherung im gesicherten oder ungesicherten Zustand befindet.
Fig. 3 zeigt einen gesicherten Gerüstboden. Der Boden liegt auf dem Gerüstrohr 6 und wird durch das untere Ende 4 des Sicherungshebels 3, das das Gerüstrohr in der unteren Hälfte umschließt, gesichert.
In Fig. 4 ist eine Abhebesicherung dargestellt, bei der auch das untere Ende um etwa 90° abgewinkelt ist. Das untere Ende reicht bis zur Mitte des Gerüstrohrs 6, auf dem der zu sichernde Gerüstboden aufliegt.
Fig. 5 zeigt einen gesicherten Gerüstboden. Der Boden liegt auf dem Gerüstrohr 6 und wird durch das untere Ende 4 des Sicherungshebels 3, das das Gerüstrohr in der unteren Hälfte umschließt, gesichert. In dieser Darstellung ist der Sicherungshebel aus Vollmaterial mit einem Durchmesser von 10 mm gefertigt.
Das erfinderische Verfahren zur Sicherung von Gerüstböden kann ebenfalls anhand der Fig. 3 oder 5 erläutert werden. Bevor der Gerüstboden auf die horizontalen Gerüstrohre 6 des Gerüstes aufgelegt werden, steht der Sicherungshebel 3 so, daß das untere Ende 4 an der Stirnseite des Gerüstbodens an- oder nahezu anliegt. Danach wird der Gerüstboden auf die horizontalen Gerüstrohre 6 aufgelegt und der Sicherungshebel um 90° von der Stirnseite des Gerüstbodens mit der Hand oder mit einem Hammer weggedreht bzw. weggeschlagen, so daß das untere Ende 4 unter das horizontale Gerüstrohr ragt und somit den Gerüstboden vor dem Abheben sichert. Durch das obere Ende 5 des Sicherungshebels ist leicht erkennbar wie weit der Sicherungshebel gedreht werden muß.
Die erfindungsgemäße Abhebesicherung ist leicht und schnell zu schließen und zu lösen, wobei sie sich nicht selbständig lösen kann. Sie ist günstig herstellbar und bereits im Betrieb befindliche Gerüstböden können nachträglich mit der Abhebesicherung nachgerüstet werden. Ferner hat die erfindungsgemäße Abhebesicherung den Vorteil, daß sie kein Sicherheitsrisiko für das Aufbaupersonal und die sich auf dem Gerüst bewegenden Arbeiter darstellt. Für das Lösen bzw. Schließen der Abhebesicherung wird meist kein Werkzeug benötigt. Falls ein Werkzeug benötigt wird, so handelt es sich um einen Hammer, der ohnehin beim Auf- oder Abbauen von Gerüsten benötigt wird.

Claims (8)

1. Abhebesicherung für Gerüstböden bestehend aus einer an der Stirnfläche (1) eines Gerüstbodens angebrachten Sicherungslasche (2) und einem Sicherungshebel (3), der zwischen der Sicherungslasche (2) und der Stirnseite (1) des Gerüstbodens drehbar eingespannt wird und der an seinem unteren Ende (4) und seinem oberen Ende (5) jeweils abgewinkelt ist.
2. Abhebesicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende um 40-50° abgewinkelt, platt gehämmert und vorne abgerundet ist.
3. Abhebesicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende um <85°, vorzugsweise 90° abgewinkelt ist.
4. Abhebesicherung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungshebel (3) aus einem Rohr oder Vollmaterial gefertigt wird.
5. Abhebesicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr einen äußeren Durchmesser von 13-14 mm und eine Wandstärke von 1,5-2,5 mm oder das Vollmaterial einen Durchmesser von 9-11 mm aufweist.
6. Gerüstboden, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Stirnfläche (1) wenigstens eine Abhebesicherung nach einem der Ansprüche 1-5 vorzugsweise lösbar angebracht ist.
7. Verfahren zur Sicherung von Gerüstböden gegen Abheben, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gerüstboden nach Anspruch 6 auf zwei horizontale Gerüstrohre (6) aufgelegt wird und dann der Sicherungshebel (3) mit der Hand oder einem Hammer so verdreht wird, daß die Lasche (4) des Sicherungshebels (3) unter das Gerüstrohr ragt.
8. Verwendung des Gerüstbodens nach Anspruch 6 als Teil eines Gerüstsystems.
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