DE19838430A1 - Verfahren zur Herstellung eines Arrays von Photodetektoren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Arrays von PhotodetektorenInfo
- Publication number
- DE19838430A1 DE19838430A1 DE19838430A DE19838430A DE19838430A1 DE 19838430 A1 DE19838430 A1 DE 19838430A1 DE 19838430 A DE19838430 A DE 19838430A DE 19838430 A DE19838430 A DE 19838430A DE 19838430 A1 DE19838430 A1 DE 19838430A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layer
- substrate
- electrically conductive
- wiring
- conductive areas
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10F—INORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
- H10F71/00—Manufacture or treatment of devices covered by this subclass
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10F—INORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
- H10F39/00—Integrated devices, or assemblies of multiple devices, comprising at least one element covered by group H10F30/00, e.g. radiation detectors comprising photodiode arrays
- H10F39/10—Integrated devices
- H10F39/12—Image sensors
- H10F39/18—Complementary metal-oxide-semiconductor [CMOS] image sensors; Photodiode array image sensors
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10F—INORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
- H10F39/00—Integrated devices, or assemblies of multiple devices, comprising at least one element covered by group H10F30/00, e.g. radiation detectors comprising photodiode arrays
- H10F39/10—Integrated devices
- H10F39/12—Image sensors
- H10F39/199—Back-illuminated image sensors
Landscapes
- Solid State Image Pick-Up Elements (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Arrays von Photodetektoren, bei dem ein Substrat mit einer vorderseitigen Schichtfolge, bestehend aus einer elektrisch leitfähigen Schicht als gemeinsamer Elektrode, einer photoempfindlichen Schicht auf der elektrisch leitfähigen Schicht, und mehreren elektrisch leitfähigen Gebieten als Einzelelektroden auf der photoempfindlichen Schicht, bereitgestellt wird. Die Verdrahtung der elektrisch leitfähigen Gebiete wird auf der Vorderseite durchgeführt. Anschließend wird das Substrat mit der Schichtfolge und der Verdrahtung auf ein Trägersubstrat aufgebracht, wobei die Vorderseite des Substrates zum Trägersubstrat gerichtet ist. Danach wird das Substrat von der Rückseite her gedünnt, bis auf eine Dicke, die die Transmission von zu detektierender Strahlung zur photoempfindlichen Schicht von der Rückseite her ermöglicht. DOLLAR A Auf diese Weise entsteht ein Array von Photodetektoren, bei dem die gemeinsame Elektrode auf der Seite des Strahlungseinfalls (hier: Rückseite) liegt, so daß die Verdrahtung der Einzelelektroden nicht zur Abschattung der zu detektierenden Strahlung führt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel
lung eines Arrays von Photodetektoren, insbesondere
Photodioden, sowie die Ausgestaltung eines Photo
detektorarrays, das nach dem Verfahren hergestellt
werden kann. Unter einem Array von Photodetektoren ist
hierbei eine ein- oder zweidimensionale Anordnung von
Photodetektoren zu verstehen.
Es gibt derzeit viele technische Systeme, bei
denen optische Signale erfaßt und zur Weiterverarbei
tung in elektrische Signale umgewandelt werden müssen.
Beispiele hierfür sind die Anwendungsfelder (magneto-)
optische Datenspeicherung, wie bei CD-, DVD- oder MO-
Laufwerken, die optische Datenübertragung über Glas
fasernetzwerke, sowie die Bereiche Bildverarbeitung,
Mustererkennung und optische Spektroskopie. Zur Detek
tion der elektromagnetischen Strahlung werden bei
diesen Systemen in der Regel Halbleiter-Photodioden als
Photodetektoren verwendet, die je nach Anforderung als
Einzeldiode, Diodenzeile oder Diodenarray angeordnet
werden. Im Bereich der Bildverarbeitung kommen hierbei
insbesondere zeilenweise oder flächig angeordnete
Detektoren zum Einsatz.
Als Grundmaterial zur Herstellung von Photodioden
wird ein Halbleitersubstrat, beispielsweise aus
Silizium, Germanium, III-V- oder IV-VI-Verbindungen,
verwendet. Beispiele für III-V-Halbleiter sind GaAs,
GaP, InP, InAs, InSb, GaInAs oder InGaAsP, für IV-VI-
Halbleiter PbSe, PbTe, CdSe oder CdTe.
Die einfallende elektromagnetische Strahlung wird
im Halbleitersubstrat absorbiert und erzeugt Ladungs
träger, die schließlich einen Photostrom hervorrufen.
Die Größe des Stromflusses hängt von der Beleuchtungs
stärke der zu erfassenden Strahlung ab. Der detektier
bare Wellenlängenbereich wird durch das verwendete
Halbleiter-Grundmaterial bestimmt. Dieser liegt im Fall
von Silizium bei ca. 200 nm bis 1100 nm, während er bei
Germanium ca. 200 nm bis 1700 nm umfaßt.
Zwischen den beiden Elektroden der Photodiode wird
eine Raumladungszone erzeugt, in deren elektrischem
Feld die Trennung der generierten Ladungsträger
erfolgt. Um einen hohen Wirkungsgrad der Photodiode zu
erhalten, muß gewährleistet werden, daß ein möglichst
großer Teil der Strahlung in die Diode eingekoppelt und
weitgehend innerhalb der Raumladungszone absorbiert
wird. Außerhalb der Raumladungszone erzeugte Ladungs
träger rekombinieren überwiegend und tragen nicht zum
Photostrom bei. Die Rekombinationsrate wird durch
Störungen des Kristallgitters und Defekte, die auch
durch Verunreinigungen hervorgerufen werden können,
erhöht und ist insbesondere im Bereich der Oberfläche
sehr hoch.
Die Strahlungseinkopplung in die Photodiode wird
durch die Brechungsindizes des Halbleitermaterials, der
Deckschicht über der Photodiode und der Umgebung be
stimmt. Bei monochromatischer Strahlung treten außerdem
Interferenzeffekte durch Reflexionen an Grenzflächen
auf, die die Transmission beeinflussen. Durch geeignete
Wahl der Deckschichten über der Photodiode können eine
optische Vergütung realisiert und die Strahlungs
einkopplung für eine Wellenlänge oder einen Wellen
längenbereich optimiert werden.
Die Intensität der einfallenden Strahlung nimmt
gemäß dem Absorptionsgesetz exponentiell mit zunehmen
der Eindringtiefe ab. Die Absorption und damit die Ein
dringtiefe werden durch den Absorptionskoeffizienten
bestimmt, der hauptsächlich vom Halbleitermaterial und
dessen Dotierung, sowie von der Wellenlänge der Strah
lung abhängt. Die Absorption steigt in der Regel mit
sinkender Wellenlänge und zunehmender Dotierung an.
Ebenso bewirken Kristallstörungen, wie sie in poly
kristallinem oder amorphem Material in starkem Maß vor
liegen, ein Ansteigen der Strahlungsabsorption.
Die Weite der Raumladungszone hängt bei gegebener
elektrischer Spannung im Wesentlichen von der Dotierung
des Halbleiters ab und nimmt mit sinkendem Dotierungs
niveau zu. Häufig werden daher sog. pin-Photodioden
verwendet, die eine intrinsische Halbleiterschicht ent
halten, die sehr niedrig dotiert ist. Damit können
Raumladungszonen mit einer Ausdehnung von mehreren
Mikrometern erzeugt werden.
Lag in der Vergangenheit der Schwerpunkt der Ent
wicklung bei der Fertigung von Einzelphotodioden, so
macht die zunehmende Nachfrage nach Gesamtsystem
lösungen die Herstellung von integrierten Systemen
erforderlich, bei denen Detektoren mit der dazugehören
den Auswerteelektronik, die Verstärkungs-, Logik- oder
Speicherelemente enthalten kann, integriert werden.
Neben der monolithischen Integration, bei der
Detektoren und Elektronik nebeneinander auf einem
Substrat erzeugt werden, gewinnt mittlerweile die
vertikale Integration (siehe z. B. Y. Akasaka, Proc IEEE
74 (1986) 1703) bzw. die Herstellung von Dünnfilm
elementen für Anwendungen, die mit dem Begriff "Smart
Label" umschrieben werden, eine immer größere Bedeu
tung. Hierbei spielen auch die Kosten eine Rolle, da
die monolithische Integration zum einen die Entwicklung
von speziellen Fertigungsprozessen erfordert und insge
samt höhere Fertigungskosten verursacht. Zum anderen
sind Photodioden im Vergleich zur Auswerteelektronik
verhältnismäßig einfache Elemente, die in der Regel
eine große Fläche beanspruchen. Bei der Integration
fallen damit für die Photodioden wesentlich höhere
Flächenkosten an, als bei der Fertigung im Rahmen eines
einfachen Photodiodenprozesses. Für die genannten An
wendungsgebiete ist es allerdings erforderlich, Photo
dioden in dünnen Halbleiterfilmen mit Dicken von
wenigen Mikrometern herzustellen.
Speziell bei Anwendungen aus dem Bereich der
Mustererkennung oder Bildverarbeitung ist der Einsatz
von Detektorarrays erforderlich. Bei einer großen
Anzahl von Pixeln, die einzelnen Photodetektoren ent
sprechen, und bei kleinen Pixelgrößen treten jedoch
zunehmend Probleme bei der Verdrahtung der Photodioden
auf, da die Signalleitungen nicht mehr aus dem Array
herausgeführt werden können, ohne die Totfläche, d. h.
die für die Detektion ungenutzte Fläche, zwischen den
einzelnen Pixeln drastisch zu erhöhen. Die Ursache
liegt darin, daß die Verdrahtung auf der Vorderseite
des Halbleitersubstrates, die aus Metall- oder Halb
leiterschichten, wie Polysilizium, besteht, die einfal
lende Strahlung reflektiert bzw. absorbiert. Die Ver
drahtungsschichten bewirken daher eine Reduzierung der
optisch aktiven Fläche und damit des Gesamtwirkungs
grades sowie eine Verminderung der erreichbaren Auf
lösung. Weiterhin kann die reflektierte Strahlung das
Gesamtsystem stören.
Zur Lösung dieser Probleme wurde die dreidimensio
nale Integration zur Herstellung von Systemen mit
Photodetektorarrays als vielversprechender Weg angese
hen. Allerdings ist es nicht für alle Anwendungsfälle
wünschenswert, ein dreidimensional integriertes System
zur Verfügung zu stellen. Für viele Fälle wäre es aus
reichend, ein Verfahren zur Lösung der Verdrahtungs
problematik ohne die Integration von elektronischen
Komponenten zur Signalverarbeitung zur Verfügung zu
haben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren zur Herstellung eines Arrays von Photo
detektoren anzugeben, das die Verdrahtung auf einfache
Weise ohne Reduzierung der optisch aktiven Fläche er
möglicht.
Die Aufgabe wird mit dem Verfahren nach Anspruch 1
gelöst. Ein nach dem Verfahren herstellbares Photo
detektorarray ist in Anspruch 24 angegeben. Vorteil
hafte Ausgestaltungen des Verfahrens bzw. des Arrays
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein Array
von Photodetektoren, d. h. eine Anordnung von einander
benachbarten Photodetektoren, hergestellt, die jeweils
eine erste Elektrode auf einer Seite einer photo
empfindlichen Schicht und eine zweite, allen Photo
detektoren gemeinsame Elektrode auf der gegenüberlie
genden Seite der photoempfindlichen Schicht aufweisen.
Hierfür wird zunächst ein Substrat mit einer vor
derseitigen Schichtfolge bereitgestellt, die ganz oder
teilweise Bestandteil des Substrates ist. Diese
Schichtfolge besteht aus einer elektrisch leitfähigen
Schicht als gemeinsamer Elektrode, der photoempfind
lichen Schicht auf der elektrisch leitfähigen Schicht,
und mehreren elektrisch leitfähigen Gebieten als erste
Elektroden auf der photoempfindlichen Schicht. Die
elektrisch leitfähige Schicht besteht hierbei vorzugs
weise aus einem hoch dotierten Halbleitermaterial.
Die elektrische Kontaktierung und Verdrahtung der
elektrisch leitfähigen Gebiete wird auf der Vorderseite
durchgeführt.
Anschließend wird das Substrat wird mit der
Schichtfolge und der Verdrahtung auf ein Trägersubstrat
aufgebracht, wobei die Vorderseite des Substrates zum
Trägersubstrat gerichtet ist.
Danach wird das Substrat von der Rückseite her ge
dünnt. Das Dünnen erfolgt bis auf eine Dicke, die die
Transmission von zu detektierender Strahlung zur
photoempfindlichen Schicht von der Rückseite her durch
die elektrisch leitfähige Schicht hindurch ermöglicht.
Auf diese Weise entsteht ein Array von Photodetek
toren, bei dem die gemeinsame Elektrode auf der Seite
des Strahlungseinfalls (hier: Rückseite) liegt. Die
erforderliche Verdrahtung der Einzelelektroden liegt
auf der gegenüberliegenden Seite, so daß durch die Ver
drahtung keine Abschattung der zu detektierenden Strah
lung erfolgt.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können daher
dichte Photodetektorarrays hergestellt werden, die
hinsichtlich der Pixeldichte nicht durch die Verdrah
tung eingeschränkt sind.
Die Verdrahtung kann auf einfache Weise mit
üblichen Verfahren auf der Vorderseite hergestellt
werden, wobei die Leitungsführung unabhängig von den
Detektorelementen ist und ohne Einschränkung über die
Photodiode geführt werden kann. Dies ist von großem
Vorteil und vereinfacht die Herstellung beträchtlich.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der bevor
zugten Ausführungsform, speziell zur Herstellung von
Photodiodenarrays, näher erläutert. Selbstverständlich
ist das erfindungsgemäße Verfahren jedoch nicht auf die
Herstellung von Photodioden als Photodetektoren be
schränkt.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die
Photodioden in einem Standard-Halbleitersubstrat herge
stellt, wobei in der Regel ein reiner Photodiodenprozeß
verwendet wird. Die Anordnung der Elektroden der Photo
diode erfolgt dabei an Vorder- und Rückseite einer
Substratschicht auf der Vorderseite des Substrates. Die
Elektroden werden durch hoch dotierte und damit gut
leitfähige Gebiete realisiert. Die Raumladungszonen er
strecken sich dementsprechend vertikal.
Anschließend wird die Verdrahtung mit üblichen
Verfahren auf der Vorderseite der Substratschicht her
gestellt, wobei die Leitungsführung unabhängig von den
Detektorelementen ist und ohne Einschränkung über die
Photodiode geführt werden kann.
Danach wird das Substrat ähnlich der Flip-Chip-
Technologie auf ein Trägersubstrat aufgebracht und von
der Rückseite her gedünnt, bis das hoch dotierte Gebiet
für die gemeinsame Elektrode erreicht bzw. bis auf eine
Restdicke von etwa 0,5 µm gedünnt wurde.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Anordnungen liegt
bei der Erfindung die gemeinsame Elektrode an der der
Strahlung zugewandten Oberseite und nicht an der Unter
seite. Diese neue Oberfläche, die mit einer optisch
transparenten Deckschicht, z. B. aus einem Oxid und/oder
Nitrid, oder einem Schichtsystem versehen werden kann,
stellt nun die Detektoroberfläche dar. Da die Verdrah
tung auf der jetzigen Unterseite ausgeführt ist, wird
die Detektoroberseite nicht durch reflektierende oder
absorbierende Verdrahtungsschichten behindert.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Figuren
und eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Hierbei
zeigen:
Fig. 1 ein erstes Beispiel für ein Ausgangssubstrat
mit einer Epitaxieschicht und hoch dotierten
Elektroden zur Bildung von Photodioden;
Fig. 1a ein zweites Beispiel für ein Ausgangssubstrat
mit einer vergrabenen stark dotierten Schicht
und hoch dotierten Elektroden zur Bildung von
Photodioden;
Fig. 1b ein drittes Beispiel für ein SOI-Ausgangs
substrat und hoch dotierten Elektroden zur
Bildung von Photodioden;
Fig. 2 das Ausgangssubstrat aus Fig. 1 mit den
Photodioden nach Durchführung der Verdrahtung
und Passivierung;
Fig. 3 das mit einem Trägersubstrat verbundene Aus
gangssubstrat der Fig. 2;
Fig. 4 das mit dem Trägersubstrat verbundene Aus
gangssubstrat nach dem rückseitigen Dünnen
des Ausgangssubstrates;
Fig. 5 das mit dem Trägersubstrat verbundene Aus
gangssubstrat nach dem Dünnen des Ausgangs
substrates und einer Isolation der neuen
Oberfläche;
Fig. 6 das fertige Photodiodenarray mit integrierten
Dünnfilm-Photodioden; und
Fig. 6a das fertige Photodiodenarray mit integrierten
Dünnfilm-Photodioden in einer Ausführungsform
mit dielektrischer Isolation der Photodioden.
In den Figuren ist hierbei jeweils nur ein Aus
schnitt aus den Substraten bzw. dem Photodiodenarray
dargestellt, der zwei Photodioden erfaßt. Weitere
Photodioden können selbstverständlich in den sich seit
lich anschließenden (nicht dargestellten) Substrat
bereichen gebildet sein.
Das im folgende angeführte Ausführungsbeispiel be
schreibt die Herstellung einer Dünnfilm-Photodiode.
Auf einem hoch dotierten Ausgangssubstrat 1 aus
z. B. monokristallinem Silizium wird zunächst eine
niedrig dotierte Epitaxieschicht 2 der gleichen Polari
tät abgeschieden. Infolge der starken Dotierung, die in
der Regel zwischen 1018 und 1019 cm-1 liegt, weist das
Substrat 1 eine gute elektrische Leitfähigkeit auf und
eignet sich als Elektrode. Die Epitaxieschicht 2 weist
eine Dotierung auf, wie sie typischerweise bei Substra
ten für die Herstellung von elektronischen Bauelementen
verwendet wird, und ist damit um Größenordnungen
niedriger als beim Substrat 1. Die Dicke der Epitaxie
schicht und ihre Dotierung werden durch die Auslegung
der Photodiode bestimmt und hängen im Wesentlichen von
der Wellenlänge der zu detektierenden Strahlung ab.
Hierbei werden die in der Beschreibungseinleitung dar
gestellten Zusammenhänge berücksichtigt.
Anschließend werden die Elektroden der Photodioden
gebildet. Dazu wird auf dem Substrat 1 eine Maskie
rungsschicht 3, beispielsweise aus Oxid, erzeugt oder
abgeschieden und strukturiert, so daß Öffnungen gebil
det werden. Diese Öffnungen legen dabei die Gebiete der
Elektroden 4 der Photodiode fest. Die Elektroden sollen
eine gute elektrische Leitfähigkeit aufweisen, so daß
an diesen Stellen hoch dotierte Gebiete erzeugt werden
müssen.
Dies erfolgt durch Anwendung von Ionenimplantation
oder Diffusion, wobei anschließend eine Temperung zum
Eintreiben und/oder Aktivieren der Dotierstoffe folgen
kann. Die Schicht 3 dient dabei als Maskierung. Damit
können Elektroden mit einer Tiefe von maximal einigen
Mikrometern erzeugt werden.
Alternativ zur Oxidschicht ist selbstverständlich
auch die Verwendung von Photolack zur Maskierung für
die Ionenimplantation möglich.
Beim Einsatz einer Eintreibtemperung, die typi
scherweise bei Temperaturen von 1100°C bis 1200°C
durchgeführt wird, tritt wegen der isotropen Diffusion
gleichzeitig auch eine entsprechende Verbreiterung der
Strukturen auf. Dadurch vergrößern sich die lateralen
Dimensionen der Elektroden 4.
Ein typischer Wert für die Tiefe der Elektroden 4
liegt bei etwa 0,5 µm. Die Herstellung von flacheren
Elektroden erfordert die Verwendung von Sonderprozes
sen, wie Niedrigstenergie-Implantationen und Kurzzeit
temperprozesse. Zum anderen erhöht sich der Bahnwider
stand der Elektroden, was sich nachteilig auf Schalt
geschwindigkeiten auswirkt.
Mit einer der erwähnten Methoden werden die Elek
troden 4 im Halbleitersubstrat 1 erzeugt, wobei die
Elektroden 4 die entgegengesetzte Polarität zur Epita
xieschicht 2 aufweisen. Sind das Ausgangssubstrat 1 und
die Epitaxieschicht 2 z. B. n-dotiert, so wird die Elek
trode 4 p-dotiert. Damit wird die Diode mit den An
schlußelektroden 1 und 4 gebildet, wie dies in Fig. 1
dargestellt ist.
In einer anderen Ausführungsform, die in Fig. 1a
dargestellt ist, wird nicht ein hoch dotiertes Aus
gangssubstrat 1 verwendet, sondern nur eine hoch do
tierte Schicht 10 im Substrat erzeugt. Das Substrat 1
kann damit die gleiche Dotierung wie die Epitaxie-
Schicht 2 aufweisen. Die hoch dotierte Schicht 10 kann
dabei vor dem Aufwachsen der Epitaxieschicht 2 durch
Ionenimplantation und/oder Diffusion erzeugt werden.
Die darauf folgende Erzeugung der Epitaxieschicht 2
führt auf Grund der typischen Temperaturen von ca.
1000°C zu einer Verbreiterung der Schicht 10 infolge
von Diffusion der Dotierstoffe.
Alternativ kann die dotierte Schicht 10 nach Er
zeugung der Schicht 2 durch Ionenimplantation und Tem
perung zur elektrischen Aktivierung der Dotierstoffe
gebildet werden. In diesem Fall kann auf den kosten
intensiven Epitaxieschritt verzichtet werden, indem ein
Ausgangssubstrat 1 verwendet wird, das die für die
Schicht 2 geforderte Dotierung aufweist. Bei dieser
Variante ist jedoch die Tiefe der hoch dotierten
Schicht 10 durch die Möglichkeiten der Ionenimplanta
tion eingeschränkt. Mit üblichen Implantationsanlagen
können Tiefen von maximal 0,5-1 µm erreicht werden.
Selbst beim Einsatz spezieller Hochenergieimplanter ist
die Tiefe auf wenige Mikrometer beschränkt.
In einer weiteren Ausführungsform wird als Aus
gangssubstrat ein SOI-Substrat 11 mit einer vergrabenen
Oxidschicht 13 und einer darauf befindlichen Halb
leiterschicht 12, die die Funktion der oben beschriebe
nen Epitaxieschicht 2 übernimmt, verwendet (vgl. Fig.
1b. Oberhalb der vergrabenen Oxidschicht 13 wird eine
hoch dotierte Schicht 14 gebildet. Dies kann dabei ent
weder bei der Herstellung des SOI-Substrates 11 oder
wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1a durch eine
tiefe Ionenimplantation in Verbindung mit einer Tempe
rung erfolgen.
Vor der Realisierung der elektrischen Anschlüsse
wird eine Isolationsschicht 6 aufgebracht oder erzeugt,
die aus undotiertem oder dotiertem Oxid, wie FSG, PSG,
BSG oder BPSG, aus Nitrid oder einem Schichtsystem der
genannten Materialien besteht. Neben der Isolation ge
währleistet diese Schicht auch einen Schutz der Photo
diode. Anschließend werden die Metallisierung 7 herge
stellt und eine Passivierungsschicht 8, die typischer
weise aus Oxid und Nitrid besteht, abgeschieden (siehe
Fig. 2). Als Verdrahtung kann auch eine Mehrlagenmetal
lisierung zum Einsatz kommen.
Die Leitbahnführung ist dabei nicht durch die Lage
der Photodioden eingeschränkt und kann auch über die
Photodioden verlaufen. Dies vereinfacht den Herstel
lungsprozeß erheblich.
Nach der Fertigstellung der Leitbahnen wird nun
das Substrat 1 auf eine Restdicke von wenigen Mikrome
tern gedünnt. Dazu wird ein Trägersubstrat 20, das
eventuell mit einer Abdeckschicht 21, aus beispiels
weise Oxid, versehen ist, auf das erste Substrat 1 auf
gebracht. Als Trägersubstrat sind neben mono- oder
polykristallinen Siliziumsubstraten auch andere Mate
rialien verwendbar, die zu Halbleiterprozessen kompati
bel sind, wie z. B. Quarz- oder Glassubstrate. Um eine
gute Verbindung zu erreichen, wird dabei vorzugsweise
die Oberfläche des Substrates 1 planarisiert.
Die Planarisierung kann mit verschiedenen Verfah
ren durchgeführt werden. Dabei wird zuerst eine Isola
tionsschicht 9, wie z. B. Spin-on-Glas oder ein CVD-Oxid
aufgebracht. Die maximal mögliche Temperatur wird durch
das zulässige Temperaturbudget, in der Regel durch die
bei der Metallisierung verwendeten Materialien vorgege
ben und liegt typischerweise im Bereich von 400°C. An
schließend wird die Oberfläche eingeebnet, beispiels
weise durch Rückätzen, mechanisches und/oder chemo
mechanisches Schleifen. Nun wird auf die Oberfläche des
Substrates 1 oder des Trägersubstrates 20 ganzflächig
eine Haftschicht 22 aus einem organischen Material, wie
Polyimid oder Photolack, aufgebracht. Diese Haftschicht
22 mit einer Dicke von typischerweise 1-2 µm bewirkt
außerdem eine Planarisierung der Oberfläche. Auf die
Haftschicht 22 wird schließlich das Trägersubstrat 20
aufgeklebt, wie in Fig. 3 dargestellt. Dabei ist keine
Justage erforderlich. Es genügt vielmehr eine grobe
Ausrichtung der beiden Substrate. Das Trägersubstrat 20
wird als Handlingsubstrat für die weiteren Prozeß
schritte verwendet und schützt die Oberfläche des
Substrates 1 bei der weiteren Bearbeitung.
Danach wird das Substrat 1, das die Photodioden
enthält, durch Ätzen und/oder Schleifen von der Rück
seite her gedünnt, bis die Dicke des Substrates 1 nur
noch wenige Mikrometer beträgt und Epitaxieschicht 2
noch nicht erreicht ist. Das hochdotierte Substrat 1
wird so gedünnt, daß auf der Rückseite eine hoch do
tierte Elektrode 1 mit einer Dicke von typischerweise
0,5 µm gebildet wird (Fig. 4). Die Tiefe hängt dabei
von den Anforderungen an die Photodiode ab und wird im
Wesentlichen durch die von der Wellenlänge der zu de
tektierenden Strahlung abhängigen Eindringtiefe der
Strahlung bestimmt.
Bei der Variante mit der vergrabenen hoch dotier
ten Schicht 10 erfolgt das Dünnen bis die Schicht 10
erreicht wird. In diesem Fall können auch Ätzverfahren
verwendet werden, deren Ätzrate stark von der Dotierung
des Substratmaterials abhängt, so daß der Dünnungs
prozeß selbständig bei Erreichen der hoch dotierten
Schicht 10 stoppt.
Bei der Ausführungsform mit der vergrabenen Oxid
schicht 13 wird der Dünnungsprozeß dadurch vereinfacht,
daß diese vergrabene Oxidschicht 13 als Ätzstopp dient.
Aufgrund der großen Selektivität der Ätzprozesse wird
damit eine hohe Homogenität der Dicke des gedünnten
Substrates erreicht. Die Enddicke des Substrates wird
dabei durch die Dicke der Substratschicht 12 oberhalb
des vergrabenen Oxides 13, das danach entfernt werden
kann, bestimmt.
Nun wird die neu gebildete Oberfläche des Substra
tes 1 mit einer Schicht oder einem Schichtsystem 15
versehen, das die Oberfläche schützt, das Halbleiter
substrat 1 elektrisch isoliert und gleichzeitig als
Passivierung dienen kann. In der Regel wird die Schicht
15 aus Oxid und/oder Nitrid bestehen. Im Falle der oben
angesprochenen Verwendung von SOI-Material für das
Substrat kann die vergrabene Oxidschicht 13 des SOI-
Substrates als Abdeckschicht verwendet werden. Dies
kann sich günstig auf die Qualität der Grenzfläche von
Substrat 1 zu Abdeckschicht 15, und damit auf die elek
trischen Eigenschaften der Photodioden auswirken (Fig.
5).
Bei den mit dem erfindungsgemäßen Verfahren gebil
deten Photodioden liegt im Gegensatz zu den bekannten
Anordnungen die gemeinsame Elektrode 1 an der Ober
fläche. Da sich die Raumladungszone erst unterhalb der
Elektrode 1 erstreckt, muß die Dicke der Elektrode
klein gegenüber der Eindringtiefe der Strahlung sein,
um einen hohen Wirkungsgrad erreichen zu können. Dies
ist besonders bei kurzen Wellenlängen infolge des stark
ansteigenden Absorptionskoeffizienten von großer Bedeu
tung. Eine geringe Dicke der Elektrode hat jedoch an
dererseits ein Ansteigen des Bahnwiderstandes zur
Folge.
Zur Erniedrigung des Bahnwiderstandes der gemein
samen Elektrode 1 wird gemäß einer besonders vorteil
haften Ausführungsform der Erfindung vorgeschlagen,
zwischen den einzelnen Photodiodenzellen niederohmige
Leitbahnen parallel zur Elektrode auf diese aufzubrin
gen und anzuschließen. Werden diese Leitbahnen aus
schließlich zwischen den Zellen geführt, so bedeutet
dies keine Beeinträchtigung der optisch wirksamen
Fläche und damit des Wirkungsgrades. Dazu werden in der
Isolationsschicht 15 außerhalb der Photodioden Öffnun
gen zur Elektrode 1 erzeugt, die Metallisierung 16 her
gestellt und eine Passivierungsschicht 17, die typi
scherweise aus Oxid und Nitrid besteht, abgeschieden.
Dies ist aus Fig. 6 ersichtlich. Die Metallisierung 16
bildet auch den Anschluß zur Elektrode 1 und verläuft
außerhalb der Photodioden.
Bei einer großen Dicke der Schicht 2, besonders
bei langweiliger Strahlung, und geringem lateralen Ab
stand der einzelnen Photodioden ist eine Wechselwirkung
zwischen benachbarten Photodioden nicht auszuschließen.
Eine vollständige elektrische Entkopplung kann durch
eine dielektrische Isolation der einzelnen Photodioden
erreicht werden. Dazu werden zwischen den Dioden mit
einem elektrisch isolierenden Material gefüllte Trenche
18 in der Epitaxieschicht 2 gebildet (Fig. 6a). Die
Trenche 18 können entweder von der Vorderseite des
Substrates 1 her, z. B. vor der Erzeugung der Elektroden
4 oder nach Aufbringen der Isolationsschicht 6, oder
von der Rückseite des Substrates 1 her, z. B. vor oder
nach dem Aufbringen der Isolationsschicht 15, erzeugt
werden.
Die Herstellung der Trenche 18 beginnt mit einer
Ätzung von Gräben, die die Epitaxieschicht 2 vollstän
dig durchdringen. Idealerweise wird dazu ein an
isotroper Ätzprozeß mit steilen Flanken verwendet, so
daß der Graben in verschiedenen Substrattiefen nur
geringe Maßabweichungen aufweist. Es sind aber auch
andere Ätzprozesse, wie isotrope Ätzungen zulässig,
solange die Maßabweichungen reproduzierbar und in alle
Koordinatenrichtungen gleich sind und scharfe Kanten
erzeugt werden. Um eine dielektrische Isolation zu er
zielen, wird der Graben nun mit einem elektrisch iso
lierenden Material, z. B. mit undotiertem oder dotiertem
Oxid, wie FSG, PSG, BSG oder BPSG, Nitrid oder mit
einem Schichtsystem der genannten Materialien, aufge
füllt. Das Auffüllen kann durch eine konforme LPCVD-
Abscheidung erfolgen, welche ein lunkerfreies Auffüllen
ermöglicht, in Verbindung mit einem Rückätzschritt, mit
dem das isolierende Material außerhalb der Gräben
wieder entfernt wird. Alternativ kann das Abtragen auch
durch mechanisches und/oder chemomechanisches Schleifen
erfolgen.
In einer vorteilhaften Ausführungsform werden die
Trenche 18 mit einem Schichtsystem aus einem elektrisch
isolierenden Material und einem die zu detektierende
Strahlung reflektierenden oder absorbierenden Material
gefüllt, wie beispielsweise einem Oxid als isolierendes
und Polysilizium oder Metallverbindungen als refektie
rendes bzw. absorbierendes Material. Hierdurch wird
zusätzlich zur elektrischen Isolation auch eine opti
sche Entkopplung der Photodioden erreicht.
Die Schichten 15 und 17 stellen nun die Deck
schichten über der Photodiode dar. Im Zuge einer Opti
mierung der Strahlungseinkopplung in die Photodiode
kann bei Bedarf eine Modifikation dieser Schichten über
den Photodioden durchgeführt werden. Dies kann durch
ein lokales Dünnen, Entfernen und/oder Abscheiden einer
optimierten Schicht bzw. Schichtfolge, die für die zu
detektierende Wellenlänge transparent ist, erfolgen.
Die Verdrahtung der einzelnen Elemente der Photo
diode verläuft auf der Unterseite der Photodiode und
beeinflußt nicht die Detektionsflächen. Die Anschluß
kontakte der Metallisierung können mit bekannten Ver
fahren der vertikalen Integration zugänglich gemacht
werden. Da es sich bei den Pads in der Regel um groß
flächige Gebiete mit typischen Abmessungen von 100 µm
handelt, werden hier keine hohen Anforderungen an die
Justagegenauigkeit gestellt. Damit ist es auch bei
Arrays mit hoher Pixeldichte kein Problem, die Signale
zur Auswerteelektronik zu leiten. Für den Fall, daß das
Trägersubstrat 20 bereits vor dem Verbinden Bauelemente
enthält, würde man mit dem Verfahren eine vertikale In
tegration von Strahlungsdetektoren und Auswerteelektro
nik erreichen.
Claims (26)
1. Verfahren zur Herstellung eines Arrays von Photo
detektoren, die jeweils eine erste Elektrode (4)
auf einer ersten Seite einer photoempfindlichen
Schicht (2, 12) und eine zweite, allen Photodetek
toren gemeinsame Elektrode (1, 10, 14) auf der
gegenüberliegenden Seite der photoempfindlichen
Schicht (2, 12) aufweisen,
mit folgenden Schritten:
- 1. Bereitstellen einer Schichtfolge auf einer Vorderseite eines Substrates (1, 11), wobei die Schichtfolge ganz oder teilweise Bestandteil des Substrates (1, 11) ist und zumindest aus
- 2. einer elektrisch leitfähigen Schicht (1; 10; 14), die die zweite Elektrode bildet,
- 3. der photoempfindlichen Schicht (2, 12), die auf der elektrisch leitfähigen Schicht (1, 10, 14) aufgebracht ist, und
- 4. mehreren elektrisch leitfähigen Gebieten (4), die die ersten Elektroden bilden, auf der ersten Seite der photoempfindlichen Schicht (2, 12), besteht;
- 5. Durchführen der elektrischen Kontaktierung und Verdrahtung der elektrisch leitfähigen Gebiete (4);
- 6. Aufbringen des Substrates mit der Schicht folge und der Verdrahtung auf ein Trägersubstrat (20), wobei die Vorderseite des Substrates (1, 11) zum Trägersubstrat (20) gerichtet ist; und
- 7. Dünnen des Substrates (1, 11) von der Rück seite bis auf eine Dicke, die die Transmission von zu detektierender Strahlung zur photoempfindlichen Schicht von der Rückseite her ermöglicht.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bereitstellen der Schichtfolge umfaßt:
- 1. Bereitstellen des Substrates (1) aus einem hoch dotierten Halbleitermaterial einer ersten Polarität;
- 2. Abscheiden der photoempfindlichen Schicht als niedrig dotierte Halbleiter-Epitaxieschicht (2) der ersten Polarität auf dem Substrat (1);
- 3. Aufbringen und Strukturieren einer Maskie rungsschicht (3) auf die Halbleiter-Epitaxie schicht (2) zur Festlegung der elektrisch leitfä higen Gebiete (4); und
- 4. Aufbringen bzw. Erzeugen der elektrisch leitfä higen Gebiete (4)
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bereitstellen der Schichtfolge umfaßt:
- 1. Bereitstellen des Substrates (1) aus einem Halbleitermaterial;
- 2. Erzeugung einer hoch dotierten Schicht (10) einer ersten Polarität an der Vorderseite des Substrates (1);
- 3. Abscheiden der photoempfindlichen Schicht als niedrig dotierte Halbleiter-Epitaxieschicht (2) der ersten Polarität auf der hoch dotierten Schicht (10);
- 4. Aufbringen und Strukturieren einer Maskie rungsschicht (3) auf die Halbleiter-Epitaxie schicht (2) zur Festlegung der elektrisch leitfä higen Gebiete (4); und
- 5. Aufbringen bzw. Erzeugen der elektrisch leitfä higen Gebiete (4).
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bereitstellen der Schichtfolge umfaßt:
- 1. Bereitstellen des Substrates (1) aus einem Halbleitermaterial niedriger Dotierung einer ersten Polarität;
- 2. Erzeugung einer hoch dotierten Schicht (10) der ersten Polarität in einer bestimmten Tiefe unter der Vorderseite des Substrates (1) durch Ionenimplantation;
- 3. Aufbringen und Strukturieren einer Maskie rungsschicht (3) auf die Vorderseite des Substra tes (1) zur Festlegung der elektrisch leitfähigen Gebiete (4); und
- 4. Aufbringen bzw. Erzeugen der elektrisch leitfä higen Gebiete (4).
5. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bereitstellen der Schichtfolge umfaßt:
- 1. Bereitstellen des Substrates (1) als SOI- Substrat, dessen obere Schicht (2) aus einem Mate rial niedriger Dotierung einer ersten Polarität gebildet ist;
- 2. Erzeugung einer hoch dotierten Schicht (10) der ersten Polarität in einer bestimmten Tiefe in oder unter der oberen Schicht (2) durch Ionenim plantation;
- 3. Aufbringen und Strukturieren einer Maskie rungsschicht (3) auf die Vorderseite des Substra tes (1) zur Festlegung der elektrisch leitfähigen Gebiete (4); und
- 4. Aufbringen bzw. Erzeugen der elektrisch leitfä higen Gebiete (4).
6. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bereitstellen der Schichtfolge umfaßt:
- 1. Bereitstellen des Substrates (1) als SOI- Substrat, das zwischen einer Isolationsschicht (13) und einer oberen Schicht (12) aus einem Mate rial niedriger Dotierung einer ersten Polarität eine hoch dotierte Schicht (14) der ersten Polari tät aufweist;
- 2. Aufbringen und Strukturieren einer Maskie rungsschicht (3) auf die Vorderseite des Substra tes (1) zur Festlegung der elektrisch leitfähigen Gebiete (4); und
- 3. Aufbringen bzw. Erzeugen der elektrisch leitfä higen Gebiete (4)
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufbringen bzw. Erzeugen der elektrisch
leitfähigen Gebiete (4) durch Erzeugung hoch do
tierter Gebiete (4) in der photoempfindlichen
Schicht (2, 12) erfolgt.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erzeugung hoch dotierter Gebiete (4)
mittels Ionenimplantation oder Diffusion mit an
schließender Temperung erfolgt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Durchführen der elektrischen Kontaktierung
und Verdrahtung der elektrisch leitfähigen Gebiete
(4) umfaßt:
- 1. Aufbringen und Strukturieren einer Isola tionsschicht (6) auf die elektrisch leitfähigen Gebiete (4);
- 2. Herstellen einer Metallisierungsstruktur (7) für die Kontaktierung und Verdrahtung;
- 3. Aufbringen einer Passivierungsschicht (8) auf die Metallisierungsstruktur.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufbringen des Substrates mit der Schicht
folge und der Verdrahtung auf ein Trägersubstrat
(20) mittels einer Haftschicht (22) erfolgt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Aufbringen des Substrates auf ein
Trägersubstrat (20) eine weitere Schicht (9) auf
die durch die elektrische Kontaktierung und Ver
drahtung entstandene Oberfläche aufgebracht und
anschließend planarisiert wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Planarisierung durch Rückätzen oder mecha
nisches und/oder chemomechanisches Schleifen er
folgt.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägersubstrat (20) aus einem zu Halblei
terprozessen kompatiblen Material, insbesondere
aus mono- oder polykristallinem Silizium, Quarz
oder Glas besteht.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dünnen des Substrates (1, 11) durch Ätzen
und/oder Schleifen erfolgt.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dünnen des Substrates (1, 11) bis auf eine
Dicke von weniger als 5 Mikrometer erfolgt.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dünnen des Substrates (1, 11) bis zum Er
reichen der hoch dotierten Schicht (10, 14) er
folgt.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dünnen des Substrates (1, 11) bis zum Er
reichen der Isolationsschicht (13) erfolgt.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Dünnen auf die elektrisch leitfähige
Schicht (1, 10, 14), die die zweite Elektrode bil
det, niederohmige Leitbahnen (16) so aufgebracht
werden, daß sie die Photodetektoren für senkrecht
einfallende Strahlung nicht abschatten.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Dünnen auf die Rückseite des Substra
tes eine weitere Schicht (15) bzw. Schichtfolge
zum Schutz aufgebracht wird.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß während der Herstellung mit einem isolierenden
Material gefüllte Trenchgräben (18) in der photo
empfindlichen Schicht (2, 12) zwischen den Photo
detektoren erzeugt werden, um diese voneinander zu
isolieren.
21. Verfahren nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erzeugung der Trenchgräben (18) von der
Vorderseite des Substrates (1, 11) her vor der Er
zeugung der elektrisch leitfähigen Gebiete (4) er
folgt.
22. Verfahren nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erzeugung der Trenchgräben (18) von der
Vorderseite des Substrates (1, 11) her nach dem
Aufbringen der Isolationsschicht (6) erfolgt.
23. Verfahren nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erzeugung der Trenchgräben (18) von der
Rückseite des Substrates (1, 11) her nach dem Auf
bringen der Isolationsschicht (15) erfolgt.
24. Photodetektorarray mit mehreren Photodetektoren,
die jeweils eine erste Elektrode (4) auf einer
Seite einer photoempfindlichen Schicht (2, 12) und
eine zweite, allen Photodetektoren gemeinsame
Elektrode (1, 10, 14) auf der gegenüberliegenden
Seite der photoempfindlichen Schicht (2, 12) auf
weisen, wobei die gemeinsame Elektrode (1, 10, 14)
aus einer elektrisch leitfähigen Schicht besteht,
die auf der der zu detektierenden Strahlung zuge
wandten Seite der photoempfindlichen Schicht (2,
12) angeordnet ist.
25. Photodetektorarray nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß die photoempfindliche Schicht (2, 12) aus
einem niedrig dotierten Halbleitermaterial und die
gemeinsame Elektrode (1, 10, 14) aus einem hoch
dotierten Halbleitermaterial bestehen.
26. Photodetektorarray nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet,
daß niederohmige Leitbahnen derart auf die gemein
same Elektrode (1, 10, 14) aufgebracht sind, daß
sie die Photodetektoren für senkrecht einfallende
Strahlung nicht abschatten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838430A DE19838430C2 (de) | 1998-08-24 | 1998-08-24 | Verfahren zur Herstellung eines Arrays von Photodetektoren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838430A DE19838430C2 (de) | 1998-08-24 | 1998-08-24 | Verfahren zur Herstellung eines Arrays von Photodetektoren |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19838430A1 true DE19838430A1 (de) | 2000-03-09 |
| DE19838430C2 DE19838430C2 (de) | 2002-02-28 |
Family
ID=7878549
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838430A Expired - Fee Related DE19838430C2 (de) | 1998-08-24 | 1998-08-24 | Verfahren zur Herstellung eines Arrays von Photodetektoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19838430C2 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6670258B2 (en) * | 2000-04-20 | 2003-12-30 | Digirad Corporation | Fabrication of low leakage-current backside illuminated photodiodes |
| WO2006066690A1 (de) * | 2004-12-15 | 2006-06-29 | Austriamicrosystems Ag | Bauelement mit halbleiterübergang und verfahren zur herstellung |
| EP1410424A4 (de) * | 2001-06-29 | 2007-03-21 | Xanoptix Inc | Integration optoelektronischer bauelemente |
| WO2006131427A3 (fr) * | 2005-06-10 | 2007-03-29 | E2V Semiconductors | Capteur d'image a substrat semiconducteur aminci avec metallisation arriere |
| WO2008048555A3 (en) * | 2006-10-17 | 2008-07-24 | Raytheon Co | Infrared photodiodes and sensor arrays with improved passivation layers and methods of manufacture |
| CN111566818A (zh) * | 2017-10-16 | 2020-08-21 | ams有限公司 | 光学传感器的制造方法及光学传感器 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7831151B2 (en) | 2001-06-29 | 2010-11-09 | John Trezza | Redundant optical device array |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2231199A (en) * | 1989-04-12 | 1990-11-07 | Philips Electronic Associated | Forming semiconductor body structures with electrical connection on substrates |
| US5449944A (en) * | 1990-12-19 | 1995-09-12 | Fujitsu Limited | Semiconductor infrared image pickup device and method of fabricating the same |
| US5646432A (en) * | 1992-05-14 | 1997-07-08 | Seiko Instruments Inc. | Semiconductor thin film formed on a supporting substrate |
-
1998
- 1998-08-24 DE DE19838430A patent/DE19838430C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2231199A (en) * | 1989-04-12 | 1990-11-07 | Philips Electronic Associated | Forming semiconductor body structures with electrical connection on substrates |
| US5449944A (en) * | 1990-12-19 | 1995-09-12 | Fujitsu Limited | Semiconductor infrared image pickup device and method of fabricating the same |
| US5646432A (en) * | 1992-05-14 | 1997-07-08 | Seiko Instruments Inc. | Semiconductor thin film formed on a supporting substrate |
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6670258B2 (en) * | 2000-04-20 | 2003-12-30 | Digirad Corporation | Fabrication of low leakage-current backside illuminated photodiodes |
| US7256386B2 (en) | 2000-04-20 | 2007-08-14 | Digirad Corporation | Fabrication of low leakage-current backside illuminated photodiodes |
| US7297927B2 (en) | 2000-04-20 | 2007-11-20 | Digirad Corporation | Fabrication of low leakage-current backside illuminated photodiodes |
| US7417216B2 (en) | 2000-04-20 | 2008-08-26 | Digirad Corporation | Fabrication of low leakage-current backside illuminated photodiodes |
| EP1410424A4 (de) * | 2001-06-29 | 2007-03-21 | Xanoptix Inc | Integration optoelektronischer bauelemente |
| WO2006066690A1 (de) * | 2004-12-15 | 2006-06-29 | Austriamicrosystems Ag | Bauelement mit halbleiterübergang und verfahren zur herstellung |
| US7898052B2 (en) | 2004-12-15 | 2011-03-01 | Austriamicrosystems Ag | Component with a semiconductor junction and method for the production thereof |
| WO2006131427A3 (fr) * | 2005-06-10 | 2007-03-29 | E2V Semiconductors | Capteur d'image a substrat semiconducteur aminci avec metallisation arriere |
| WO2008048555A3 (en) * | 2006-10-17 | 2008-07-24 | Raytheon Co | Infrared photodiodes and sensor arrays with improved passivation layers and methods of manufacture |
| US7544532B2 (en) | 2006-10-17 | 2009-06-09 | Raytheon Company | Infrared photodiodes and sensor arrays with improved passivation layers and methods of manufacture |
| CN111566818A (zh) * | 2017-10-16 | 2020-08-21 | ams有限公司 | 光学传感器的制造方法及光学传感器 |
| CN111566818B (zh) * | 2017-10-16 | 2023-12-15 | ams有限公司 | 光学传感器的制造方法及光学传感器 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19838430C2 (de) | 2002-02-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69434767T2 (de) | Halbleiterbauelement mit Aggregat von Mikro-Nadeln aus Halbleitermaterial | |
| DE69130732T2 (de) | Herstellungsverfahren für eine Opto-elektronische Strahlungsdetektormatrix | |
| DE102012025727B3 (de) | Zugverformte halbleiter-photonenemissions- und -detektionsanordnungen und integrierte photonische systeme | |
| DE3889477T2 (de) | Strahlungsempfindliche Halbleiteranordnung. | |
| DE19700520A1 (de) | Halbleiter-Fotodetektorvorrichtung | |
| DE19510631A1 (de) | Halbleiterbauelement | |
| DE3300986A1 (de) | Mehrschichtige optische integrierte schaltung | |
| DE102008051930A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines rückwärtig belichteten Bildsensors | |
| DE19618593A1 (de) | Strahlungsempfindliches Detektorelement und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| DE102018106270B4 (de) | Bildsensor mit einer oberflächenstruktur mit verbesserter quantenausbeute | |
| DE19752193A1 (de) | Photodetektor | |
| DE102019108757B4 (de) | Halbleitervorrichtung und Sensor, enthaltend eine Einzel-Photon Avalanche-Dioden (SPAD)-Struktur | |
| DE19838439C1 (de) | Dünnfilmphotodiode und Verfahren zur Herstellung | |
| DE69126230T2 (de) | Silizium-Photodiode für monolithisch integrierte Schaltungen und Herstellungsverfahren | |
| DE112014001192T5 (de) | Photoaktive Bauelemente mit aktiven Schichten mit kleiner Bandlücke, gestaltet für verbesserten Wirkungsgrad, und zugehörige Verfahren | |
| DE102020112915B4 (de) | Photonische vorrichtung und verfahren mit verlängerter quanteneffektstrecke | |
| DE69005048T2 (de) | Matrix von Heteroübergang-Photodioden. | |
| DE112013003336T5 (de) | Integrierte optoelektronische Vorrichtung mit Wellenleiter und Herstellungsverfahren derselben | |
| DE19838430C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Arrays von Photodetektoren | |
| WO2004044994A9 (de) | Monolithisch integrierte vertikale pin-fotodiode in bicmos-technologie | |
| DE19838442C1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Photodetektoren | |
| DE19838373C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Arrays von Dünnfilmphotodioden | |
| DE112018000637B4 (de) | Durch Wachstum nach schnellem Aufschmelzen hergestellter Fotodetektor | |
| DE102020104351B4 (de) | Integrierter-schaltkreis-fotodetektor | |
| DE102023100009A1 (de) | Kanalstrukturdesign zum verbessern der trägertransporteffizienz |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |