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DE19835331A1 - Verfahren zur computergestützten Haarschnittsimulation - Google Patents

Verfahren zur computergestützten Haarschnittsimulation

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Publication number
DE19835331A1
DE19835331A1 DE1998135331 DE19835331A DE19835331A1 DE 19835331 A1 DE19835331 A1 DE 19835331A1 DE 1998135331 DE1998135331 DE 1998135331 DE 19835331 A DE19835331 A DE 19835331A DE 19835331 A1 DE19835331 A1 DE 19835331A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hair
bundle
head shape
computer
hairs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1998135331
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Wiezorek
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998135331 priority Critical patent/DE19835331A1/de
Publication of DE19835331A1 publication Critical patent/DE19835331A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B19/00Teaching not covered by other main groups of this subclass
    • G09B19/0076Body hygiene; Dressing; Knot tying

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Entrepreneurship & Innovation (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Processing Or Creating Images (AREA)

Abstract

Zur Simulation von Haarschneidetechniken wird in einem Computer die Kontur einer Kopfform (K) als Profilansicht gespeichert und am Bildschirm dargestellt. Von der Kopfform (K) stehen Haare (H) ab. Aus den Haaren (H) wird ein Bündel (B) aufeinanderfolgender Haare definiert und die im Bündel befindlichen Haare werden in einem außerhalb der Kopfform (K) liegenden Schnittpunkt (C) zusammengefaßt. Im Schnittpunkt (C) werden die dargestellten Haare des Bündels (B) abgeschnitten. Danach bilden sich die Haare in Richtung ihrer ursprünglichen Positionen zurück. Durch geeignete Wahl des Bündels (B) und der Lage des Schnittpunkts (C) können die Ergebnisse unterschiedlicher Haarschneidetechniken am Computer verfolgt werden.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur computerge­ stützten Haarschnittsimulation.
Bei der Ausbildung von Friseuren besteht ein wichtiger Schritt darin, daß der Auszubildende erkennt, welche Folgen das Abschneiden eines Haarbündels hat, das mit den Fingern einer Hand festgehalten wird, während es mit der anderen Hand beschnitten wird. Bei hinreichend langen Haaren kann das Haarbündel zwischen den Fingern einer Hand festgehalten und nach verschiedenen Stellen hin straffgezogen werden. Erfolgt dann an einer be­ stimmten Stelle das Abschneiden, so haben alle in dem Haarbündel enthaltenen Haare unterschiedliche Längen, weil die Abstände von der Haarwurzel bis zur Schnitt­ linie unterschiedlich sind. Die sich so ergebenden Haarlängen hängen von dem Winkel des Haarbündels zur Tangente an die Kopfoberfläche ab. Bei einem unge­ schickten Haarschnitt, nämlich bei unsachgemäßer Aus­ wahl der Haarbündel bzw. bei Schnitteingriffen in die Haare eines Bündels, entstehen unregelmäßige Haarlän­ gen, mit der Folge eines unfachmännisch wirkenden Haare­ schnitts. Unter unregelmäßigen Haarlängen wird der Fall verstanden, daß die Haarlängen benachbarter Haare will­ kürlich variieren, daß sich also kürzere Haare mit län­ geren Haaren wahllos abwechseln.
Es ist bereits bekannt, am Computer eine Frisurensimu­ lation durchzuführen. Hierbei wird das Gesicht des Kun­ den mit unterschiedlichen Frisuren versehen, um deren geschmackliche Wirkung zu erproben. Mit einer derarti­ gen Frisurensimulation befaßt sich die vorliegende Er­ findung nicht. Diese ist vielmehr darauf gerichtet, die Technik des Haarschneidens zu erproben und zu demon­ strieren.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur computergestützten Haarschnittsimula­ tion anzugeben, mit dem Haarschneidetechniken erprobt, verbessert und demonstriert werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, unterschiedliche Haarschneidetechniken am Computer zu simulieren. Der Computer stellt das Bild einer Kopfform mit den zugehörigen Haaren zur Verfügung, wobei die Haare gewissermaßen das Rohmaterial darstellen, das verformt, gebündelt und abgeschnitten werden kann. Ein wichtiges Merkmal ist die Bündelungsfunktion, wonach Haare, die von unterschiedlichen Wurzelpunkten ausge­ hen, zu einem Bündel zusammengefaßt werden können. Da­ bei kann der Bündelungspunkt, in dem sich sämtliche Haare des Bündels schneiden, vom Benutzer festgelegt und variiert werden. Der Bündelungspunkt bildet zu­ gleich den Schnittpunkt, in dem die Haare durch Maus­ klick o. dgl. abgeschnitten werden können.
Ein wesentliches Merkmal des erfindungsgemäßen Verfah­ rens liegt darin, daß die Haare des Bündels in der Com­ puterdarstellung vertikal zusammengefaßt werden, so daß sie sich entlang einer horizontalen Schnittlinie schneiden. Die Haare des Haarbündels werden also in ei­ ner Art Idealform so zusammengefaßt, daß sie sich in Seitenansicht in einem unendlich kleinen Schnittpunkt schneiden. Werden die Haare des Bündels im Schnittpunkt abgeschnitten, so bilden sie anschließend ein Haarbün­ del, dessen Haare eine reguläre Haarlängenverteilung haben.
Im Prinzip kann man so vorgehen, daß einzelne Haarbün­ del separat auf die jeweils gewünschte Länge geschnit­ ten werden. Dabei wäre jedoch kein stufenloser Übergang von Haarbündel zu Haarbündel sichergestellt. Zur Erzie­ lung gleitender Übergänge ist nach einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens vor­ gesehen, daß die Länge eines ausgewählten beschnittenen Haares als Längenmaß für ein ausgewähltes Haar des nächstfolgenden Bündels genommen wird. Vorzugsweise wird hierbei das äußerste Haar des beschnittenen Haar­ bündels gewählt, das dem anschließend zu beschneidenden Haarbündel zugewandt ist. Dieses Haar ist das letzte Haar des vorherigen Bündels und gleichzeitig das erste Haar des nachfolgenden Bündels. Unabhängig davon, wohin der Schnittpunkt des nachfolgenden Bündels gelegt wird, ist stets sichergestellt, daß die Bündel stufenlos an­ einander anschließen. Falls eine Stufe oder ein Knick gewünscht wird, kann natürlich auch ein abrupter Über­ gang der Haarlänge realisiert werden.
Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich, unter­ schiedliche Weichheit der Haare am Computer zu simulie­ ren. Hierbei biegen sich die Haare entsprechend der nach unten wirkenden Schwerkraft, so daß eine Frisur, die am Computer zunächst mit abstehenden Haaren erzeugt wurde, mit zunehmender Weichheit der Haare zu einer eher realistischen Frisur zusammensinkt.
Das erfindungsgemäße Verfahren bezweckt nicht, das Aus­ sehen oder äußere Erscheinungsbild einer Frisur wieder­ zugeben. Vielmehr ist es auf Erprobung und Verbesserung von Haarschneidetechniken gerichtet.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung der Kontur einer Kopfform mit davon abstehenden Haaren als Rohmaterial,
Fig. 2 das Zusammenfassen und Abschneiden von Haarbün­ deln,
Fig. 3 das Zusammenfassen und Abschneiden eines weite­ ren Haarbündels,
Fig. 4 in Fortsetzung von Fig. 3 das Zusammenfassen und Abschneiden eines weiteren Haarbündels,
Fig. 5 ein Ergebnis einer Haarschnittsimulation und
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel zur Verdeutli­ chung des Beschneidens desselben Haarbündels mit zwei unterschiedlichen Ausrichtungen.
Gemäß Fig. 1 wird in dem Computer eine Kopfform K als Profilansicht gespeichert und auf einem Bildschirm dar­ gestellt. Von dem Kopf gehen zahlreiche Haare H strah­ lenförmig ab. Die Haare H werden von geraden Linien gebildet, deren Fußpunkte am Kopf K hier äquidistant gewählt sind, jedoch zur Simulierung unterschiedlicher Haardichten auch unterschiedlich sein können. Die unbe­ schnittenen Haare H bilden das Rohmaterial, das be­ schnitten werden soll.
Auf dem Bildschirm kann ein Cursor 10 in Form eines Symbols, z. B. des Symbols einer Schere, bewegt werden. Wird dieser Cursor 10 entlang des Pfeiles 11 in Fig. 1 bewegt, so sammelt er die Haare H zu einem Bündel. Der Cursor 10 läßt die Haare, auf die er aufläuft, nicht durch, sondern sammelt sie, wobei die Haare ein Bündel B ergeben und sich am Ort des Cursors 10 schneiden. Diejenigen Haare, die der Cursor 10 bei seiner Bewegung entlang des Pfeiles 11, also in Querrichtung zu den Haaren, aufgesammelt hat, verbleiben auch dann im Bün­ del B, wenn der Cursor anschließend zurückbewegt wird. Der Cursor 10 hat gewissermaßen die Funktion eines Bün­ delringes oder einer Öse. Alles, was einmal darin ge­ fangen wurde, bleibt darin enthalten, unabhängig davon, an welche Stelle der Cursor anschließend bewegt wird, es sei denn, daß der Cursor an eine Stelle bewegt wird, deren Abstand vom Kopf größer ist als die Haarlänge. Dann fällt das betreffende Haar gewissermaßen aus dem Bündelring heraus.
In Fig. 2 ist ein Bündel B dargestellt, dessen Haare mit dem Cursor 10 zusammengefaßt worden sind. Die Mit­ tellinie 12 des Bündels B steht hier senkrecht auf der Tangente zum Kopfprofil. Durch einen Mausklick wird das Bündel B im Schnittpunkt C, also im Ort des Cursors 10, abgeschnitten. Die abgeschnittenen Haarlängen sind in Fig. 2 gestrichelt dargestellt. Die auf diese Weise beschnittenen Haare, die nach dem Schneiden im Schnitt­ punkt C nicht mehr festgehalten werden, bilden sich anschließend in ihre Ursprungsstellung zurück.
Abweichend von dem Bündel B ist in Fig. 2 noch ein an­ deres Bündel B1 gestrichelt dargestellt. Das Bündel B kann auch in der Form erzeugt werden, daß das Bündel B1 entsteht, bei dem die Mittellinie 12 einen anderen Tan­ gentenwinkel zur Kopfform hat. Im Bündel B1 ergeben die Haarspitzen der geschnittenen Haare eine andere Linie als im Bündel B.
In Fig. 3 ist der Zustand dargestellt, daß die Haare des Bündels B sich nach dem Beschneiden in ihre Ur­ sprungsstellung zurückbewegt haben. Im Anschluß daran wird ein zweites Bündel B2 durch entsprechendes Bewegen des Cursors 10 erzeugt, wobei sämtliche Haare des Bün­ dels B2 sich im Schnittpunkt C, nämlich dem Ort des Cursors, schneiden.
Um einen kontinuierlichen Übergang der Haarlängen zu schaffen, wurde das Haar H1, welches das letzte Haar des Bündels B gebildet hatte, als erstes Haar noch in das Bündel B2 mitübernommen. Anhand der Länge des Haa­ res H1, das sowohl im Bündel B als auch im Bündel B2 enthalten ist, kann der Benutzer den Schnittpunkt C festlegen. Auf diese Weise ist ein kontinuierlicher Längenübergang zwischen den Bündeln B und B2 möglich.
Fig. 4 zeigt den Fall des Zusammenfassens eines Bündels B3, bei dem der Winkel sehr stark von 90° abweicht. Durch Abschneiden im Schnittpunkt C ergeben sich in­ nerhalb des Bündels B3 relativ große Unterschiede bei der Haarlänge. Die Haarlänge nimmt von dem Haar H2 aus bis zum Haar H3 kontinuierlich ab.
In Fig. 5 ist die Gesamtheit der Haare beschnitten, wobei unterschiedliche Bündel mit unterschiedlichen Winkeln gebildet worden waren. Hinzu kommt, daß die Haare gemäß Fig. 5 nicht in gleichmäßiger Verteilung im wesentlichen rechtwinklig aus dem Kopfprofil austreten, sondern unter Berücksichtigung einer Schwerkraftkompo­ nente.
In Fig. 6 ist anhand sehr breiter Bündel der Fall dar­ gestellt, daß die Haare desselben Bündels zweifach be­ schnitten werden. Zuerst wird das Bündel B4 mit dem Schnittpunkt C4 erzeugt und im Schnittpunkt C4 be­ schnitten. Dann wird aus den Haaren desselben Bündels ein zweites Bündel B5 geformt mit dem Schnittpunkt C5. Bei der Bildung des zweiten Bündels B5 fallen zahlrei­ che Haare H4 aus dem Bündel heraus, weil sie nicht lang genug sind, um von ihrem Wurzelpunkt am Kopf bis zu dem Schnittpunkt C5 zu reichen. Nur die längeren Haare H5, die lediglich einen Teil des Bündels B5 darstellen, werden im Schnittpunkt C5 beschnitten. Man erkennt, daß bei der Bildung eines Haarbündels Haare, die zu kurz sind, um den Schnittpunkt zu erreichen, aus dem Bündel herausfallen, was auf der Bildschirmdarstellung des Computers auch deutlich sichtbar ist.
Bei den zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispie­ len sind jeweils die Haare als gerade Linien darge­ stellt. Es ist auch möglich, die Weichheit der Haare bei der Computerdarstellung zu verändern, wobei die Haare sich unter dem Einfluß der Schwerkraft verformen.
Auch die Welligkeit der Haare kann durch entsprechende Selektion am Computer verändert werden.

Claims (5)

1. Verfahren zur computergestützen Haarschnittsimula­ tion mit den folgenden Schritten:
  • a) Speicherung der Kontur einer Kopfform (K) als Profilansicht,
  • b) Darstellung von Haaren (H), die von der Kopf­ form (K) abstehen,
  • c) Definieren eines Bündels (B) aufeinanderfolgen­ der Haare und Zusammenfassung der im Bündel (B) befindlichen Haare in einem außerhalb der Kopf­ form liegenden Schnittpunkt (C),
  • d) Abschneiden der dargestellten Haare (H) des Bündels (B) in dem Schnittpunkt (C),
  • e) Zurückbilden der dargestellten beschnittenen Haare (H) in Richtung auf die vor dem Abschnei­ den eingenommenen Positionen,
  • f) mehrfaches Wiederholen der Schritte c) bis e)
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge eines ausgewählten beschnittenen Haares (H1) als Längenmaß für den Anfang des nach­ folgenden Bündels genommen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß Bündel (B4, B5) sich gegenseitig überlappen oder zusammenfallend gebildet werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Weichheit der simulierten Haare derart veränderbar ist, daß die Haare sich unter dem Einfluß der Schwerkraft verformen.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Welligkeit der simulierten Haare veränderbar ist.
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