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DE19832000C1 - Fluchthaube - Google Patents

Fluchthaube

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Publication number
DE19832000C1
DE19832000C1 DE19832000A DE19832000A DE19832000C1 DE 19832000 C1 DE19832000 C1 DE 19832000C1 DE 19832000 A DE19832000 A DE 19832000A DE 19832000 A DE19832000 A DE 19832000A DE 19832000 C1 DE19832000 C1 DE 19832000C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hood
gas
escape
impermeable
oxygen
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE19832000A
Other languages
English (en)
Inventor
Ruediger Meckes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BE Aerospace Systems GmbH
Original Assignee
Draeger Aerospace GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Draeger Aerospace GmbH filed Critical Draeger Aerospace GmbH
Priority to DE19832000A priority Critical patent/DE19832000C1/de
Priority to FR9905732A priority patent/FR2781163B1/fr
Priority to US09/353,012 priority patent/US6279571B1/en
Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B17/00Protective clothing affording protection against heat or harmful chemical agents or for use at high altitudes
    • A62B17/04Hoods
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B7/00Respiratory apparatus
    • A62B7/02Respiratory apparatus with compressed oxygen or air

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Abstract

Der Erfindungsgegenstand bezieht sich auf eine Fluchthaube für den Einsatz in brennender oder kontaminierter Umgebung mit folgenden Merkmalen: DOLLAR A a.) Die den Kopf des Haubenträgers zur Umgebung abschließende Fluchthaube (1) besteht aus einem feuerfesten und gasundurchlässigen Material mit einem ebenfalls feuerfesten und gasundurchlässigen, transparenten Visier (2) im Augen- oder Gesichtsbereich des Haubenträgers, DOLLAR A b.) die Fluchthaube (1) weist eine elastische, gasundurchlässige Halskrause (3) im Halsbereich des Haubenträgers auf, die auf der Haubeninnenseite an dem Material der Fluchthaube (1) gasundurchlässig befestigt ist, DOLLAR A c.) die Fluchthaube (1) ist auf gegenüberliegenden Außenseiten im Hals-/Schulterbereich des Haubenträgers mit Griffen (4) versehen, DOLLAR A d.) die Fluchthaube (1) enthält einen Sauerstoffvorrat in mindestens einer Druckgasflasche (10) oder Sauerstoffkerze, DOLLAR A e.) die Fluchthaube (1) verfügt über ein Wasser und Kohlendioxyd aufnehmendes, flächiges, flexibles Absorberelement (5) mit einem in Gasströmungsrichtung vorgeschalteten und verbundenen Ejektor (13) zur Abgabe des vom Sauerstoffvorrat durch eine Gasleitung (11) strömenden Sauerstoffs in den Haubeninnenraum und zur Beförderung der Atemluft aus dem Haubeninnenraum zunächst durch das Absorberelement (5) und abschließend zurück in den Haubeninnenraum, DOLLAR A f.) die Fluchthaube (1) weist ein Druckbegrenzungsventil (14) zwischen Haubeninnenraum und Umgebung auf.

Description

Die Erfindung betrifft eine Fluchthaube für den Einsatz in brennender oder kontaminierter Umgebung.
Derartige Fluchthauben kommen im Notfall in modernen Transportsystemen, insbesondere in Passagierflugzeugen, Eisenbahnen und Schiffen, zum Einsatz und sollen Passagiere und Besatzungen gegen Brandfolgen und insbesondere Rauch- und Gasvergiftungen schützen.
Die US 3,895,625 beschreibt eine bekannte Fluchthaube, die auf gegen­ überliegenden Außenseiten im Hals-/Schulterbereich des Haubenträgers mit Griffen versehen ist und im Inneren einen Sauerstoffvorrat enthält. Der Sauer­ stoff und die Atemluft werden durch ein Absorptionsmaterial geleitet.
Aus der EP 0 426 885 A1 geht eine Fluchthaube mit einer gasundurchlässigen Halskrause hervor, die auf der Haubeninnenseite an dem Material der Flucht­ haube gasundurchlässig befestigt ist, und ein Druckbegrenzungsventil zwischen Haubeninnenraum und Umgebung aufweist. Zur Absorption von Kohlendioxid weist diese bekannte Haube Innenbereiche auf, die mit einem geeigneten Absorptionsmaterial beaufschlagt sind.
Aus der US 5,027,810 ist eine Fluchthaube bekanntgeworden, welche für einen begrenzten Zeitraum von etwa 5 bis 10 Minuten Sauerstoff aus einer Druckgasflasche bereitstellt. Das zentrale Bauteil dieser Fluchthaube enthält die Druckgasflasche mit Sauerstoff, einen labyrinthartig aufgebauten Strömungsweg durch ein Absorptionsmaterial und einen Ejektor in den Haubeninnenraum, wobei der Ejektor direkt am Austrittsventil der Druckgasflasche angeordnet ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Fluchthaube für den Einsatz in brennender oder kontaminierter Umgebung bereitzustellen, die einerseits kompakt und leicht zu tragen und andererseits robust und leicht zu handhaben ist.
Die Lösung der Aufgabe erhält man mit den Merkmalen von Anspruch 1.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik ergibt sich aus der flächigen, flexiblen Ausführung des Absorberelements in Kombination mit der Gasführung über den Ejektor vom separaten Sauerstoffvorrat und vom Haubeninnenraum und anschließend über das Absorberelement in den Hauben­ innenraum zurück.
Die Unteransprüche definieren vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungs­ gegenstands nach Anspruch 1.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird mit Hilfe der Figuren erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Fluchthaube und
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch ein Absorberelement gemäß Fig. 1.
Die dargestellte Fluchthaube 1 ist eine Brandfluchthaube, die bei der Brandbekämpfung und Flucht aus brennenden oder beispielsweise mit toxischen Gasen kontaminierten Räumen verwendet wird.
Derartige Hauben bestehen in der Regel aus einem gasundurchlässigen und feuerfesten Material, um zumindest für eine bestimmte Zeit den Einsatz bzw. die Flucht mit der Haube zu ermöglichen.
Das Material der Fluchthaube 1 ist typischerweise ein Glasfasergewebe, welches auf der Außenseite mit Polyurethan oder Teflon beschichtet ist und innen mit Silicongummi. Alternativ besteht das Material der Fluchthaube 1 aus einem Polyimidmaterial, beispielsweise mit dem Handelsnamen "Kapton".
In die Fluchthaube 1 ist auf der Vorderseite ein Fenster eingeschnitten und ein feuerfestes und gasundurchlässiges, transparentes Visier 2 eingebracht. Das Visier 2 besteht aus einem transparenten Kunststoff mit einer äußeren Beschichtung aus Teflon oder Zellulose-Proprianat. Die Innenseite des Visiers wird mit einer Anti-Fog-Beschichtung versehen. Der gasdichte Abschluß des Kopfes wird durch eine elastische, gasundurchlässige Halskrause 3 aus Silicongummi, gegebenenfalls mit einer zusätzlichen Beschichtung aus Polyurethan, verwirklicht. Die Halskrause 3 ist auf der Haubeninnenseite an dem Material der Fluchthaube 1 gasundurchlässig befestigt. Die Halskrause 3 weist in der Mitte ein Loch auf, durch das der Haubenträger beim Aufsetzen mit dem Kopf schlüpfen muß. Um das Aufsetzen zu erleichtern, sind auf beiden Seiten links und rechts am Haubenmaterial zwei Griffe 4 befestigt.
Das bei der Veratmung des Haubenträgers anfallende Kohlendioxyd wird durch ein flächiges, flexibles, kissenförmiges Absorberelement 5 absorbiert.
Der spezielle Aufbau des Absorberelementes 5 wird anhand der Fig. 2 erläutert: Drei gasdurchlässige Vliese 7 oder Gewebe aus Zellstoff oder einem Kunststoff mit einer staubabweisenden Beschichtung zumindest auf den Ein- und Austrittsseiten der Atemluft werden durch Nähte in Kammern 8, 9 abgeteilt, wobei einerseits die in Gasströmungsrichtung (durch Pfeile angedeutet) vorgeschalteten Kammern 8 mit wasserabsorbierenden Chemikalien, insbesondere Silikagel und/oder Zeolithen, gefüllt sind und andererseits die in Gasströmungsrichtung (durch Pfeile angedeutet) nachgeschalteten Kammern 9 mit kohlendioxydabsorbierenden Chemikalien, insbesondere mit Lithiumhydroxyd, Natriumhydroxyd und/oder Kaliumdioxyd gefüllt sind.
Eine gasundurchlässige Folie 6 bildet zusammen mit den Vliesen 7 oder Geweben einen Raum, in dem Atemluft über einen Ejektor 13 aus dem Haubeninnenraum eingeblasen wird. Die Atemluft strömt dann durch die Vliese 7 und die mit den Chemikalien gefüllten Kammern 8, 9 in den Haubeninnenraum zurück.
Der für die Atmung und den Stoffwechsel des Haubenträgers benötigte Sauerstoff wird von einer Druckgasflasche 10 mit einem Konstantfluß-Regler geliefert. Der Sauerstoff strömt über eine Gasleitung 11, insbesondere einen flexiblen Schlauch aus Kunststoff, und über einen Durchflußanzeiger 12, der im Sichtfeld des Haubenträgers angeordnet ist, in den Ejektor 13. Der Ejektor 13 saugt aus dem Haubeninnenraum Atemluft an und befördert sie in das Absorberelement 5, während der Sauerstoff in den Haubeninnenraum aus dem Ejektor 13 gelangt (durch Pfeile angedeutet).
Die Fluchthaube 1 weist mindestens ein Haubenvolumen von etwa 6 Litern auf, da sie gleichzeitig als Atembeutel mit einem Atemgasreservoir dient.
Damit der Druck in der Fluchthaube 1 im Normalbetrieb und insbesondere bei einer Dekompression, beispielsweise in Flugzeugen, auf ein physiologisch vertretbares Maß begrenzt wird, befindet sich auf der Haubenrückseite ein Druckbegrenzungsventil 14 zwischen Haubeninnenraum und Umgebung, welches beispielsweise bei etwa 1,5 mbar Überdruck zur Umgebung abbläst. Gemäß einer alternativen Ausführungsform können zwei gut thermisch isolierte Sauerstoffkerzen als Sauerstoffvorrat verwendet werden, um den Ejektor 13 anzutreiben. In diesem Fall dienen die Sauerstoffkerzen gleichzeitig als Griffe 4 beim Aufsetzen der Fluchthaube 1.

Claims (4)

1. Fluchthaube für den Einsatz in brennender oder kontaminierter Umgebung mit folgenden Merkmalen:
  • 1. a.) Die den Kopf des Haubenträgers zur Umgebung abschließende Fluchthaube (1) besteht aus einem feuerfesten und gasundurchlässigen Material mit einem ebenfalls feuerfesten und gasundurchlässigen, transparenten Visier (2) im Augen- oder Gesichts­ bereich des Haubenträgers,
  • 2. b.) die Fluchthaube (1) weist eine elastische, gasundurchlässige Hals­ krause (3) im Halsbereich des Haubenträgers auf, die auf der Haubeninnenseite an dem Material der Fluchthaube (1) gasundurch­ lässig befestigt ist,
  • 3. c.) die Fluchthaube (1) ist auf gegenüberliegenden Außenseiten im Hals-/­ Schulterbereich des Haubenträgers mit Griffen (4) versehen,
  • 4. d.) die Fluchthaube (1) enthält einen Sauerstoffvorrat in mindestens einer Druckgasflasche (10) oder Sauerstoffkerze,
  • 5. e.) die Fluchthaube (1) verfügt über ein Wasser und Kohlendioxid auf­ nehmendes, flächiges, flexibles Absorberelement (5) mit einem in Gasströmungsrichtung vorgeschalteten Ejektor (13), welcher eingangs­ seitig einerseits mittels einer Gasleitung (11) mit dem als Druckgas­ flasche (10) oder Sauerstoffkerze ausgebildeten Sauerstoffvorrat und andererseits mit dem Haubeninnenraum verbunden ist, so daß der Sauerstoff aus dem Sauerstoffvorrat und die Atemluft aus dem Haubeninnenraum durch das Absorberelement (5) in den Hauben­ innenraum strömen,
  • 6. f.) die Fluchthaube (1) weist ein Druckbegrenzungsventil (14) zwischen Haubeninnenraum und Umgebung auf.
2. Fluchthaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das flächige, flexible Absorberelement (5) aus Kammern (8, 9) bildenden gasdurchlässigen Vliesen (7) oder Geweben aufgebaut ist, wobei die in Gasströmungsrichtung vorgeschalteten Kammern (8) mit wasserabsorbierenden Chemikalien, insbesondere Silikagel und/oder Zeolithe, gefüllt sind und die in Gasströmungsrichtung nachgeschalteten Kammern (9) mit kohlendioxydabsorbierenden Chemikalien, insbesondere mit Lithiumhydroxyd, Natriumhydroxyd und/oder Kaliumdioxyd gefüllt sind.
3. Fluchthaube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Griffe (4) mit je einer integrierten Sauerstoffkerze zum Antrieb des Ejektors (13) besitzt.
4. Fluchthaube nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckbegrenzungsventil (14) eine Druckbegrenzung von etwa 1,5 mbar gegen die Umgebung aufweist.
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