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DE19832726A1 - Aktivierbares Geschiebe für die dentale Prothetik, sowie Mittel und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Aktivierbares Geschiebe für die dentale Prothetik, sowie Mittel und Verfahren zu dessen Herstellung

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Publication number
DE19832726A1
DE19832726A1 DE1998132726 DE19832726A DE19832726A1 DE 19832726 A1 DE19832726 A1 DE 19832726A1 DE 1998132726 DE1998132726 DE 1998132726 DE 19832726 A DE19832726 A DE 19832726A DE 19832726 A1 DE19832726 A1 DE 19832726A1
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Germany
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Withdrawn
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DE1998132726
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English (en)
Inventor
Peter Hackstein
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Individual
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/265Sliding or snap attachments
    • A61C13/2653Sliding attachments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/273Fastening prostheses in the mouth removably secured to residual teeth by using bolts or locks

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Prosthetics (AREA)

Abstract

Vorgeschlagen wird ein aktivierbares Geschiebe für die dentale Prothetik zur Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen einem restzahnseitigen, eine Matrize 3 aufweisenden Primärteil und einem prothesenseitigen, die Patrize 110 des Geschiebes aufweisenden Sekundärteiles. Dabei ist eine die Matrize bildende längsgeschlitzte, radial federnde, in das Primärteil 1 verdrehbar eingesetzte Hülse 3 vorgesehen, in der der eingeschobene Abschnitt der Patrize 110 axial einsetzbar und mittels einer im Primärteil 1 gewindegeführten, von außen gegen einen federnden Abschnitt der Hülse 3 wirkenden Klemmschraube festsetzbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein aktivierbares Geschiebe für die dentale Prothetik zur Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen einem restzahnseiti­ gen, eine Matrize aufweisenden Primärteil und einem prothesenseitigen, die Patrize des Geschiebes aufweisenden Sekundärteil, wobei Mittel vor­ gesehen sind zur frikativen Festsetzung des in die Matrize axial einge­ schobenen Patrizenabschnittes. Weiterhin betrifft die Erfindung Mittel und Verfahren zur Herstellung eines solchen aktivierbaren Geschiebes.
Aus der DE 195 26 176 C1 ist ein extrakoronales Geschiebe mit einer Ak­ tiviervorrichtung bekannt. Die Aktiviervorrichtung umfaßt eine Aktivier­ schraube, deren einschraubseitiges Ende konisch verjüngt ausgebildet ist. Dieser konischer Abschnitt wirkt mit einer einem Druckstück zugeordneten Keilfläche zusammen, so daß beim Einschrauben der Aktivierschraube das Druckstück in einer Führung gehalten, in radialer Richtung von der Aktivierschraube wegbewegt wird. Die vordere als Druckfläche ausgebil­ dete Seite des Druckstückes wirkt dann gegen die Oberfläche des die Patrize im Bereich ihres Gleitstückes umgebenden Friktionsteiles. Mit die­ sem Geschiebe ist eine starre, nicht nachgiebige Verbindung zwischen der Patrize und der Matrize erstellbar. Aufgrund der hohen auf diese Ver­ bindung einwirkenden Querkräfte kann es vorkommen, daß sich eine Ver­ klemmung des in der Matrize aufgenommenen Patrizenteiles einstellt. Ein Abziehen des die Matrize tragenden Zahnersatzes ist nicht ohne weiteres möglich.
Bekannt ist außerdem aus der DE 197 04 170 eine Aktiviervorrichtung für die dentale Prothetik, bei der das Geschiebe zwei voneinander beabstan­ dete und miteinander zusammenwirkend im Eingriff stehende Aktivierele­ mente umfaßt, deren Abstand zueinander zum Aktivieren der Vorrichtung einrichtbar ist und wobei zwischen den Aktivierelementen als Friktions­ mittel ein oder mehrere sich zumindest an einem der beiden Aktivierele­ mente abstützende Spreizelemente angeordnet sind, die beim Aktivieren der Vorrichtung zumindest abschnittsweise in radialer Richtung ausstell­ bar sind. Diese Aktiviervorrichtung wird unter Einsatz von platzhaltenden Mitteln im Modellierverfahren bekannter Art angebracht. Dabei befindet sich die Aktiviervorrichtung in der Patrize, während die Matrize, die der längsverschieblichen Aufnahme der Patrize dient, restzahnseitig im ge­ nannten Modellierverfahren ausgebildet wird. Bei patrizenseitigen Akti­ viervorrichtungen ist es erforderlich, daß die Prothese zur Nachstellung bzw. Einstellung abgenommen wird, wobei jeweils nach dem Verstellen der Aktiviervorrichtung wieder probeweise der ausreichend frikative Sitz überprüft werden muß.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein aktivierbares Geschiebe vor­ zuschlagen, welches matrizenseitig intrakoranal, also von der Rest­ zahnseite her aktivierbar ist.
Gelöst wird die Erfindungsaufgabe mit einem aktivierbaren Geschiebe mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Teil der Lösung der Erfindungsaufgabe sind auch Mittel gemäß Anspruch 5 zum Herstellen eines solchen Geschiebes sowie das gemäß Anspruch 6 vorgeschlagene Verfahren zum Herstellen der entsprechenden Matrizen­ aufnahme für das Geschiebe und die Ausbildung des Geschiebes.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, zunächst mit bekannten Modellierverfahren und entsprechenden Hilfsteilen am Primärteil eine ent­ sprechende Matrizenaufnahme auszuformen. In dieser Matrizenaufnahme wird erfindungsgemäß in einfacher Weise eine die Matrize bildende, in radialer Richtung federnde, geschlitzte Hülse verdrehfest eingesetzt. Die­ se Hülse nimmt nach dem Einsetzen den entsprechenden Abschnitt einer bekannten Patrize auf. Die Festsetzung der Patrize in der die Matrize bil­ denden Hülse erfolgt durch eine seitliche von außen bedienbare Klemm­ schraube, die die eigentliche Aktivierung bzw. Festsetzung der Matrize gegen den entsprechenden Patrizenabschnitt bewirkt. Die für die Klemm­ schraube benötigte Gewindeführung im Primärteil wird ebenfalls im Mo­ dellierverfahren erzeugt. Dabei wird im Primärteil ein Durchbruch über das entsprechend geformte Hilfsteil hergestellt. In diesem Durchbruch kann dann als bevorzugtes Ausführungsbeispiel eine entsprechende konische Gewindehülse von der Innenseite der Matrizenaufnahme eingesetzt und festgesetzt werden. Dabei ist es zweckmäßig, zwei sich gegenüberliegen­ de Arme am Hilfsteil vorzusehen, die wahlweise für eine Rechts- oder Linksausführung bei der Geschiebeherstellung abgetrennt werden kön­ nen.
Für das in seinen Schritten im Prinzip bekannte Modellierverfahren wird matrizenseitig eine Aufnahme geschaffen, in der in einfacher Weise eine radial federnde, längsgeschnitzte Hülse verdrehfest eingesetzt werden kann, wobei in diesem Modellierverfahren die Aufnahme für eine Gewin­ dehülse mit der Klemmschraube erzeugt wird. Das aktivierbare Geschiebe ist daher in sehr einfacher Weise lagegenau herzustellen.
Anhand eines abgebildeten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung im Folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einer perspektivischen Darstellung die Einrichtung eines Hilfsteiles an einem abgeformten Kronenmodell,
Fig. 2 die entsprechende Darstellung nach der Umwachsung des Kronenmodelles mit dem Hilfsteil,
Fig. 3 in einer explosionsartigen perspektivischen Darstellung die das Primärteil bildende gegossen Krone mit der Matrizenaufnahme, die in diese Aufnahme einzusetzende, die Matrize bildende Hülse sowie die von der Innenseite der Matrizenaufnahme ein­ zusetzende konische Gewindehülse mit der zur Aktivierung notwendigen Klemmschraube,
Fig. 4 eine perspektivische explosionsartige Darstellung der primär­ seitigen Krone nach der Fertigstellung und das darin einzuset­ zende Sekundärteil in Form der zugehörigen Patrize,
Fig. 5-7 Ansichten des Hilfsteiles aus Keramik gemäß Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein Kronenmodell 1' dargestellt, an dem mit nicht gezeigten Hilfsvorrichtungen ein vorzugsweise aus Keramikmaterial bestehendes Hilfsteil 2 anliegend eingerichtet ist. Dieses Hilfsteil 2 besteht aus einem Stangenelement 21, im unteren Bereich beidseitig angeformten konischen Armen 22 und dem der Anlageseite gegenüberliegendem Block 23. Die­ ses Hilfsteil ist insbesondere aus den Fig. 5 bis 7 ersichtlich. An der dem Block gegenüberliegenden Seite weist das Stangenelement 21 eine kugelabschnittsförmige Ausbildung 24 auf. Das Hilfsteil dient als Platz­ halter für die entsprechende Ausformung einer Matrizenaufnahme an der das Primärteil bildenden Krone 1, wie es aus den Fig. 3 und 4 ersicht­ lich ist.
In Fig. 2 ist eine Situation dargestellt, bei der die Anordnung gemäß Fig. 1 umwachst ist, dabei wird das sogenannte angewachste Kronenmo­ dell 1'' gebildet. Aus diesem Wachsmodell ragt der Block 23 einseitig her­ aus. Im unteren Bereich ragt durch entsprechende Durchbrüche jeweils ein konischer Arm 22 des Hilfsteiles 2 heraus.
Dieses Wachsmodell wird in bekannter Weise mit Metall nach dem Ab­ formen ausgegossen. Danach entsteht das Kronenmodell 1 gemäß Fig. 3. Dieses Kronenmodell 1 weist eine durch den Durchbruch 12 seitlich offene Matrizenaufnahme 11 auf, sowie Durchbrüche 13 in seinem unte­ ren Bereich. In dieses Kronenmodell bzw. in die Matrizenaufnahme 11 wird als Matrize eingeführt die aus Metall oder Kunststoff bestehende Hül­ se 3 mit dem Längsschlitz 31. Durch geringfügiges Zusammendrücken dieser radial federnden Hülse 3 ist es möglich, die Hülse in die Matrizen­ aufnahme 11 in Pfeilrichtung 6 einzuführen. Dabei gelangt der angeformte Kugelabschnitt 32 in den Bereich der entsprechenden Ausbildung im Inne­ ren der Matrizenaufnahme 11. Durch diese Einführung bzw. Verrastung wird die Hülse 3 verdrehungs- und verschiebegesichert in der Aufnahme 11 festgesetzt. Damit ist die Matrize an der Krone 1 fertiggestellt.
Vor dem Einsetzen der Hülse wird von der Innenseite der Matrizenauf­ nahme 11 her die konische Gewindehülse 4 in den Durchbruch 13 so ein­ gesetzt, daß ihre Innenkontur fluchtend der Kontur der Matrizenaufnahme 11 angepaßt ist. Von außen wird in diese festgesetzte Gewindehülse 4 in das Innengewinde 41 die mit der Ziffer 5 in Pfeilrichtung 9 eingesetzte Schraube eingeschraubt. Die Pfeile 7 und 8 zeigen die Montagerichtung für das Einbringen der konischen Gewindehülse 4.
Gemäß Fig. 4 kann nun in Pfeilrichtung 10 die am Sekundärteil anzu­ bringende Geschiebepatrize 110 in axialer Richtung eingeschoben wer­ den. Danach ragt der von dem Führungszylinder 111 abstehende Patri­ zensteg 112 nach außen und ist in der Regel mit der Prothese verbunden. Über die eingesetzte Klemmschraube 5 kann Druck auf die federnden Ab­ schnitte der die Matrize bildenden Hülse 3 ausgeübt werden, so daß diese gegen den Führungszylinder 111 zur frikativen Festsetzung gedrückt wird. Damit wird eine ausreichende Friktion zwischen der Hülse 3 und der Pa­ trize 110 bzw. dem Führungszylinder 111 einstellbar.
Bezugszeichenliste
1
' Kronenmodell
1
'' eingewachstes Kronenmodell
1
Metallkrone, Primärteil
11
Matrizenaufnahme
12
Schlitz
13
Durchbruch
2
Hilfsteil
21
Stangenelement
22
konischer Arm
23
platzhaltender Block
24
Kugelabschnitt
3
Matrizenhülse
31
Schlitz
32
Kugelabschnitt
4
konische Gewindehülse
41
Innengewinde
5
Klemmschraube
6
Pfeil
7
Pfeil
8
Pfeil
9
Pfeil
10
Pfeil
110
Geschiebepatrize, Sekundärteil
111
Führungszylinder
112
Patrizensteg

Claims (6)

1. Aktivierbares Geschiebe für die dentale Prothetik zur Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen einem restzahnseitigen, eine Matritze aufweisenden Primärteil und einem protheseseitigen, die Patritze des Geschiebes aufweisenden Sekundärteil, wobei Mittel vorgesehen sind zur frikativen Festsetzung des in die Matritze axial eingeschobenen Patritzenabschnittes, gekennzeichnet durch eine längsgeschlitzte, radial federnde, in das Primärteil (1) verdrehfest eingesetzte, die Matritze bildende Hülse (3), in der der eingescho­ bene Abschnitt der Patritze (110) axial einsetzbar und mittels einer im Primärteil (1) gewindegeführten, von außen gegen einen fe­ dernden Abschnitt der Hülse (3) wirkenden Klemmschraube (5) festsetzbar ist.
2. Geschiebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Matrize bildende Hülse (3) an ihrem Außenmantel eine oder mehrere Retentionen (32) aufweist zu ihrer Festsetzung in einer entsprechenden Ausbildung der Matrizenaufnahme (11) am Pri­ märteil, vorzugsweise einer Metallkrone (1).
3. Geschiebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kuglige oder ballige Retention (32) dem Längsschlitz (31) gegen­ überliegend an der Hülse (3) vorgesehen ist.
4. Geschiebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube (5) in einer im Primärteil (1) von der Matrizenauf­ nahme (11) her eingesetzten konischen Gewindehülse (4) aufge­ nommen ist.
5. Mittel zum Herstellen eines Geschiebes nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch ein aus Keramik bestehendes, der auszubildenden Matrizenaufnahme ent­ sprechendes zylindrisches Hilfsteil (2), an dem zur Ausbildung von seitlichen Durchbrüchen (12) im Primärteil (1), in denen die koni­ schen Gewindehülsen (4) einsetzbar sind, entsprechende konische Arme (22) sich diametral gegenüberliegend angeformt sind.
6. Verfahren zum Herstellen der Matrizenaufnahme für das Geschie­ be und Ausbildung des Geschiebes nach einem oder mehreren der vorangegangen Ansprüche unter Verwendung der Mittel nach An­ spruch 5, umfassende folgende Schritte:
  • a) Anwachsen des für die Erzeugung der Matrizenaufnahme (12) bestimmten Hilfsteil (2) als Platzhalter an das angeformte Modell (1') eines Primärteiles, insbesondere eines Kronenmo­ dells und anschließendes Umwachsen,
  • b) Gießen des Primärteiles (1), insbesondere einer Primärkro­ ne, aus Metall,
  • c) Entfernen des Hilfsteiles (2) aus Keramik, vorzugsweise durch Ausstrahlen,
  • d) Einsetzen der die Matrize bildenden Hülse (3) in die am Pri­ märteil (1) ausgeformte Matrizenaufnahme (11), wobei die Re­ tention (32) der Hülse (3) in eine entsprechende, ausgebildete Aufnahme in der Matrizenaufnahme (11) einrastet,
  • e) Einsetzen der sekundärseitigen Geschiebepatrize (110) mit ihrem einen Führungszylinder (111) bildenden Patrizenab­ schnitt in die Hülse (3), wobei ein Geschiebsteg aus dem Schlitz (13, 31) der Matrizenhülse (3) nach außen ragt,
  • f) Aktivieren der nach dem Einsetzen der konischen Gewinde­ hülse (4) in das Primärteil (1) eingesetzten Klemmschraube (5) zur frikativen Festsetzung der Hülse (3) gegen den eingescho­ benen Patrizenabschnitt (111).
DE1998132726 1998-07-21 1998-07-21 Aktivierbares Geschiebe für die dentale Prothetik, sowie Mittel und Verfahren zu dessen Herstellung Withdrawn DE19832726A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10104839B4 (de) * 2000-02-10 2006-02-09 Roberto Morala Mehrteilige Matrize für ein aktivierbares extrakoronales Geschiebe
DE102011109252B4 (de) * 2011-08-02 2017-11-02 Si-Tec Gmbh Dental-Spezialartikel Vorrichtung zum Freihalten eines Aufnahmeraums bei der Herstellung von Zahnersatz
DE102012103469B4 (de) 2012-04-20 2018-04-05 Peter Hackstein Teleskopkrone

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