DE19832724A1 - Verfahren zum Herstellen torischer Linsen und Zweispindel-Schleifmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Herstellen torischer Linsen und Zweispindel-Schleifmaschine zur Durchführung dieses VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen po
lierfähiger, im wesentlichen torischer Linsen durch
Schleifen mittels eines topfförmigen, umlaufenden
Schleifwerkzeugs, wobei zur Erzeugung einer Basiskrümmung
in einem ersten Schleifdurchgang oder mehreren das
Schleifwerkzeug über die Linse oder die Linse über das
Schleifwerkzeug geschwenkt wird und der dabei entstehende
Ellipsenfehler im Anschluß daran in weiteren Schleif
durchgängen mit demselben Schleifwerkzeug korrigiert
wird. Weiterhin betrifft die Erfindung eine Zweispin
del-Schleifmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens.
Ein Verfahren der vorstehenden Art ist Gegenstand der
EP 0 176 894. Bei dem in dieser Schrift erläuterten Verfah
ren wird der Ellipsenfehler der Basiskrümmung dadurch
korrigiert, daß man im Anschluß an einen Schleifdurch
gang zur Erzeugung der Basiskrümmung einen weiteren
Schleifdurchgang mit einem flacheren Neigungswinkel des
Werkzeugs relativ zur Linse vorsieht. Bei diesem weite
ren, der Korrektur des Ellipsenfehlers dienenden Schleif
durchgang wird die Linse gleichzeitig auf beiden seitli
chen Bereichen des Torus bearbeitet. Eine solche Fehler
korrektur ist jedoch nur unvollkommen, da bei jedem Nei
gungswinkel statt einer gewünschten Zylinderkurve eine
Ellipse entsteht.
Durch die DE 26 59 489 ist auch schon eine Zweispin
del-Schleifmaschine bekannt geworden, bei der ein Werkstück
träger durch gleichzeitiges Verfahren in zwei Koordina
tenrichtungen eine bogenförmige Bewegung um eine virtu
elle Schwenkachse ausführt und bei der zur Minimierung
des Ellipsenfehlers der Neigungswinkel des Schleifwerk
zeuges für die einzelnen Schleifdurchgänge verändert
wird. Dem Schleifverfahren nach dieser Schrift ist mit
dem nach der erstgenannten Schrift gemeinsam, daß das
Schleifwerkzeug stets auf beiden Seiten des Torus gleich
zeitig arbeitet.
Die US 3,624,969 beschreibt bereits ein Verfahren zum
Herstellen torischer Linsen, bei dem zur Korrektur des
Ellipsenfehlers die Linse während des Schleifvorgangs um
laufend angetrieben wird, so daß eine spiralige Schleif
spur entsteht. Auch bei diesem Schleifverfahren kann der
Ellipsenfehler nicht gezielt nur an einer Seite der Ba
siskurve korrigiert werden.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Verfahren
der eingangs genannten Art zu entwickeln, welches eine
möglichst genaue Korrektur des Ellipsenfehlers beim
Schleifen torischer Linsen erlaubt. Weiterhin soll eine
möglichst wirtschaftlich arbeitende Zweispindel-Schleif
maschine zur Durchführung des Verfahrens geschaffen wer
den.
Das erstgenannte Problem wird erfindungsgemäß dadurch ge
löst, daß nach dem Erzeugen der Basiskrümmung zur Kor
rektur des Ellipsenfehlers die Lage der Linse und des
Schleifwerkzeugs zueinander so verstellt wird, daß das
Schleifwerkzeug in Querrichtung zur Bewegungsrichtung
beim Erzeugen der Basiskrümmung für zumindest einen wei
teren Schleifdurchgang zunächst zur einen Seite hin und
dann für wiederum zumindest einen weiteren Schleifdurch
gang zur anderen Seite hin versetzt ist.
Durch diese Verfahrensweise wird es möglich, mit einem
Werkzeug, mit welchem man bislang zur Korrektur des El
lipsenfehler stets auf beiden Seiten des Torus gleichzei
tig arbeitete, zunächst nur einseitig zu korrigieren. Da
durch hat man die Möglichkeit, den Korrekturradius für
die Ellipsenfehlerbeseitigung frei zu wählen. Das Werk
zeug wirkt bei der Korrekturbearbeitung nicht mehr ent
lang einer relativ langen Linie auf die Linse, vielmehr
nähert man sich bei der erfindungsgemäßen Bearbeitungs
weise eher einem punktförmigen Angriff des Werkzeugs.
Dank der Erfindung läßt sich eine im Vergleich zum Stand
der Technik weitergehende und obendrein raschere Korrek
tur des Ellipsenfehlers erreichen. Letzteres wird möglich,
weil die erfindungsgemäße Korrektur insgesamt mit weniger
Schleifdurchgängen möglich wird.
Die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens er
forderliche Schleifmaschine kann besonders einfach und
stabil ausgebildet sein, wenn bei den Schleifdurchgängen
zur Korrektur des Ellipsenfehlers die die Linse aufneh
mende Werkstückaufnahme um ihre koaxial zur optischen
Achse der Linse verlaufende Achse zunächst in eine und
nach dem halben Schleifdurchgang in die entgegengesetzte
Richtung geringfügig verdreht wird.
Eine solche Verdrehbarkeit um die sogenannte C-Achse hat
neben der Möglichkeit der Korrektur des Ellipsenfehlers
den Vorteil, daß mit der Schleifmaschine auch eine Rand
bearbeitung der Linse möglich wird. Man kann zum Beispiel
durch Nutzung der C-Achse am Rand einer Linse eine umlau
fende Fase anbringen.
Der zusätzliche Programmieraufwand für die Steuerung der
Schleifmaschine wird im Vergleich zu dem Aufwand bei Nut
zung einer C-Achse besonders gering, wenn gemäß einer an
deren Weiterbildung der Erfindung bei den Schleifdurch
gängen zur Korrektur des Ellipsenfehlers die Werkstück
aufnahme zunächst in eine Richtung quer zur Bewegungs
richtung beim Schleifdurchgang und dann quer in die ent
gegengesetzte Richtung verstellt wird.
Das zweitgenannte Problem, nämlich die Schaffung einer
Zweispindel-Schleifmaschine zur Durchführung des erfin
dungsgemäßen Verfahrens, wird gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß die Werkstückaufnahme um eine in Richtung
der optischen Achse einer in ihr eingespannten Linse
NC-gesteuert verdrehbar ist. Eine solche Schleifmaschine er
laubt durch die C-Achse eine Randbearbeitung optischer
Linsen, beispielsweise die Anbringung einer umlaufenden
Fase am Rand der Linse. Diese zu diesem Zweck ohnehin
vorhandene Verdrehbarkeit der Achse der Werkstückaufnahme
kann für das erfindungsgemäße Verfahren genutzt werden,
so daß die vorgesehene C-Achse doppelten Nutzen bringt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist jedoch auch durchführ
bar, wenn die Werkzeugaufnahme oder die Werkstückaufnahme
quer zur Basiskrümmung verstellbar ausgebildet ist. Bei
einer solchen Werkzeugmaschine ist der Programmieraufwand
für die Korrektur des Linsenfehlers geringer, als wenn
man hierzu die C-Achse benutzt, weil während der einzel
nen Schleifdurchgänge die Verstellung in Querrichtung
nicht verändert werden muß.
Die Verstellung ist mit besonders hoher Genauigkeit und
geringem konstruktiven Aufwand an der Maschine möglich,
ohne daß durch die Verstellmöglichkeit die Steifigkeit
der Schleifmaschine unerwünscht abnimmt, wenn zur Ver
stellung der Werkstückaufnahme oder der Werkzeugaufnahme
ein Piezotranslator vorgesehen ist.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird nachfolgend
auf die Zeichnung Bezug genommen. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen
Zweispindel-Schleifmaschine ohne Linse in
Grundstellung,
Fig. 2 die Zweispindel-Schleifmaschine mit Linse,
eingerichtet zum Anschleifen eines Anschnitts
und zum Grobschleifen,
Fig. 3 die Zweispindel-Schleifmaschine, eingerichtet
zum Feinschleifen und zur Ellipsenkorrektur.
Wie die Fig. 1 zeigt, besteht die erfindungsgemäße Zwei
spindel-Schleifmaschine aus einem Grundgestell 1, an dem
ein Z-Schlitten 2 und ein X-Schlitten 3 befestigt sind.
Außerdem ist eine Wasserauffangwanne 20 mit dem Grundge
stell 1 verbunden, die das beim Schleifen benutzte Kühl
mittel auffängt.
Der Z-Schlitten 2 ist mittels Führungsbüchsen 4 und Füh
rungsholmen 5 so an dem Grundgestell 1 befestigt, daß er
vertikale Linearbewegungen (Z-Richtung) ausführen kann.
In dem Z-Schlitten 2 ist eine Werkstückspindel 6
(C-Achse) drehbar gelagert, wobei sowohl fortlaufende als
auch gesteuerte Rotation, aber auch das Anfahren von be
stimmten Winkelpositionen mit anschließendem Arretieren
vorgesehen sind. Hierzu dient ein entsprechender Elektro
antrieb 18. Die Werkstückspindel 6 trägt an ihrem oberen
Ende eine Werkstückaufnahme 7.
Der X-Schlitten 3 ist mittels Führungsbüchsen 8 und Füh
rungsholmen 9 so an dem Grundgestell 1 befestigt, daß er
horizontale Linearbewegungen (X-Richtung) ausführen kann.
An dem X-Schlitten 3 ist ein Schwenkkopf 10 mittels
Schwenklager 11 so befestigt, daß er um die horizontale
Achse des Schwenklagers 11 nach beiden Seiten in einem
gewissen Winkelbereich ausgeschwenkt werden kann. In dem
Schwenkkopf 10 sind zwei Werkzeugspindeln 12, 13 drehbar
gelagert und können mittels getrennter Elektromotoren 14,
15 angetrieben werden. An ihrem unteren Ende trägt die
Werkzeugspindel 13 ein Grobschleifwerkzeug 16, während
die Werkzeugspindel 12 ein Feinwerkzeug 17 trägt.
Bei der Darstellung gemäß Fig. 2 ist eine Linse 19 in
der Werkstückaufnahme 7 der Werkstückspindel 6 befestigt,
wobei die Werkstückspindel 6 arretiert ist. Der Schwenk
kopf 10 wurde so geneigt, daß sich der gewünschte
Schleifdurchmesser in Abhängigkeit vom Schwenkwinkel und
vom Durchmesser des Grobschleifwerkzeugs 15 ergibt. Die
Schwenkrichtung wurde so gewählt, daß das Grobschleif
werkzeug 16 in Arbeitsstellung ist. Durch gleichzeitiges
Verfahren des Z-Schlittens 2 und X-Schlittens 3 in Z- und
X-Richtung wird die Linse 19 mit dem Grobschleifwerkzeug
16 in Kontakt gebracht und ein kurzer Anschnitt erzeugt,
der bereits die Radien und die Lage der zu erzeugenden
Torusform hat. Anschließend werden die Linse 19 und das
Grobschleifwerkzeug 16 durch Verfahren in der Z- und
X-Richtung wieder voneinander getrennt. Die Werkstückspin
del 6 mit der Werkstückaufnahme 7 und der Linse 19 wird
dann um 180° gedreht und anschließend arretiert.
Durch erneutes, gleichzeitiges und gesteuertes Verfahren
des Z-Schlittens 2 und X-Schlittens 3 in Z- und X-Rich
tung wird die Linse 19 mit dem Grobschleifwerkzeug 16
wieder in Kontakt gebracht und die torische Linsenober
fläche hergestellt. Durch die Addition dieser Bewegungen
in Z- und X-Richtung wird ein Kreisbogen erzeugt, dessen
Radius dem Außenradius des Torus entspricht. Ein Ausbre
chen der Linsenkante gegen Ende des Schleifvorganges wird
durch den vorher erzeugten Anschnitt verhindert.
Das Feinschleifen und die Ellipsenkorrektur wird nunmehr
anhand der Fig. 3 beschrieben. Wie zuvor beim Grob
schleifen erläutert, wird auch hier durch gleichzeitiges
und gesteuertes Verfahren des Z-Schlittens 2 und des
X-Schlittens 3 die gewünschte Bahnkurve abgefahren. Das
Feinschleifwerkzeug 17 sorgt in diesem Fall für eine Ver
minderung der Rauhtiefe des Werkstückes, so daß eine po
lierfähige Oberfläche entsteht. An das Feinschleifen
schließt sich die Ellipsenkorrektur an. Hierzu werden die
Linse 19 und das Feinschleifwerkzeug 17 durch Verfahren
in X- und Z-Richtung wieder voneinander getrennt. An
schließend wird der Schwenkwinkel am Schwenkkopf 10 neu
eingestellt und das Feinschleifen mit anderen Parametern
wiederholt. Die Ellipsenkorrektur kann einmal oder mehr
fach durchgeführt werden.
Die beschriebene Zweispindel-Schleifmaschine ermöglicht
es nicht nur, zur Ellipsenkorrektur mit einem geringeren
Schwenkwinkel über die Linse 19 zu fahren, um beidseitig
der Basiskurve Material abzuschleifen, vielmehr kann man
auch für einen außermittigen Angriff des Feinschleifwerk
zeugs 17 sorgen. Hierzu kann man mittels des Elektroan
triebs 18 die Werkstückaufnahme 7 um einen geringen Win
kelbetrag verdrehen. Bei einem anschließenden Schleif
durchgang wird dann zunächst an einer Seite der Basis
krümmung und an der gegenüberliegenden Seite der Linse 19
an der anderen Seite der Basiskrümmung Material abgetra
gen. Möglich ist es jedoch auch, nach dem halben Schleif
durchgang die Werkstückaufnahme in eine entgegengesetzte
Winkellage zu drehen, um an derselben Seite der Basis
krümmung, jedoch an der beim Schleifdurchgang in der
zweiten Hälfte erreichten Seite der Linse 19 Material ab
zutragen.
Nicht dargestellt ist eine Ausführungsform der Erfindung,
bei der das Feinschleifwerkzeug 17 oder die Werkstückauf
nahme 7 durch einen Piezotranslator quer zur Richtung des
Schleifdurchganges verstellbar ist. Auch durch einen sol
chen Piezotranslator ergibt sich die Möglichkeit, wahl
weise nur auf der einen oder anderen Seite der Basiskurve
Material abzutragen.
Claims (6)
1. Verfahren zum Herstellen polierfähiger, im Wesentli
chen torischer Linsen durch Schleifen mittels eines
topfförmigen, umlaufenden Schleifwerkzeugs, wobei zur Er
zeugung einer Basiskrümmung in einem ersten Schleifdurch
gang oder mehreren das Schleifwerkzeug über die Linse
oder die Linse über das Schleifwerkzeug geschwenkt wird
und der dabei entstehende Ellipsenfehler im Anschluß
daran in weiteren Schleifdurchgängen mit demselben
Schleifwerkzeug korrigiert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Erzeugen der Basiskrümmung zur Korrektur
des Ellipsenfehlers die Lage der Linse und des Schleif
werkzeugs zueinander so verstellt wird, daß das Schleif
werkzeug in Querrichtung zur Bewegungsrichtung beim Er
zeugen der Basiskrümmung für zumindest einen weiteren
Schleifdurchgang zunächst zur einen Seite hin und dann
für wiederum zumindest einen weiteren Schleifdurchgang
zur anderen Seite hin versetzt ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei dem Schleifdurchgängen zur Korrektur des Ellip
senfehlers die die Linse aufnehmende Werkstückaufnahme um
ihre koaxial zur optischen Achse der Linse verlaufende
Achse zunächst in eine und nach dem halben Schleifdurch
gang in die entgegengesetzte Richtung geringfügig ver
dreht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei den Schleifdurchgängen zur Korrektur des Ellip
senfehlers die Werkstückaufnahme oder das Schleifwerkzeug
zunächst in eine Richtung quer zur Bewegungsrichtung beim
Schleifdurchgang und dann quer in die entgegengesetzte
Richtung verstellt wird.
4. Zweispindel-Schleifmaschine zur Durchführung des Ver
fahrens nach den vorangehenden Ansprüchen, welche zwei
zueinander parallele Werkzeugspindeln für topfförmige
Werkzeuge und eine Werkstückaufnahme zur Aufnahme einer
Linse aufweist und die zum Erzeugen einer Schwenkbewegung
zwischen der Werkstückaufnahme und den Werkzeugspindeln
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Werk
stückaufnahme (7) um eine in Richtung der optischen Achse
einer in ihr eingespannten Linse (19) NC-gesteuert ver
drehbar ist.
5. Zweispindel-Schleifmaschine zur Durchführung des Ver
fahrens nach den vorangehenden Ansprüche, welche zwei zu
einander parallele Werkzeugspindeln für topfförmige Werk
zeuge und eine Werkstückaufnahme zur Aufnahme einer Linse
aufweist und die zum Erzeugen einer Schwenkbewegung zwi
schen der Werkstückaufnahme und den Werkzeugspindeln aus
gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Werk
zeugspindel (12) oder die Werkstückaufnahme (7) quer zur
Basiskrümmung verstellbar ausgebildet ist.
6. Zweispindel-Schleifmaschine nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Verstellung der Werkstückauf
nahme (7) oder der Werkzeugspindel (12) ein Piezotransla
tor vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19832724A DE19832724A1 (de) | 1997-08-26 | 1998-07-21 | Verfahren zum Herstellen torischer Linsen und Zweispindel-Schleifmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19736878 | 1997-08-26 | ||
| DE19832724A DE19832724A1 (de) | 1997-08-26 | 1998-07-21 | Verfahren zum Herstellen torischer Linsen und Zweispindel-Schleifmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19832724A1 true DE19832724A1 (de) | 1999-03-04 |
Family
ID=7840042
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19832724A Withdrawn DE19832724A1 (de) | 1997-08-26 | 1998-07-21 | Verfahren zum Herstellen torischer Linsen und Zweispindel-Schleifmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19832724A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1885520A2 (de) * | 2005-04-29 | 2008-02-13 | Cranfield University | Vorrichtung und verfahren |
| DE102014015053A1 (de) * | 2014-10-15 | 2016-04-21 | Satisloh Ag | Vorrichtung zur Feinbearbeitung von optisch wirksamen Flächen an insbesondere Brillengläsern |
| CN110732934A (zh) * | 2018-07-20 | 2020-01-31 | 蓝思科技(长沙)有限公司 | 一种3d产品的加工方法及加工装置 |
-
1998
- 1998-07-21 DE DE19832724A patent/DE19832724A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1885520A2 (de) * | 2005-04-29 | 2008-02-13 | Cranfield University | Vorrichtung und verfahren |
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| US10583540B2 (en) | 2014-10-15 | 2020-03-10 | Satisloh Ag | Device for fine processing of optically effective surfaces on, in particular, eyeglass lenses |
| CN110732934A (zh) * | 2018-07-20 | 2020-01-31 | 蓝思科技(长沙)有限公司 | 一种3d产品的加工方法及加工装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |