DE19832627A1 - Vorrichtung zum Einblasen von Sekundärluft in den Abgasbereich einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Einblasen von Sekundärluft in den Abgasbereich einer BrennkraftmaschineInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung zum Einblasen von Sekundärluft in den Abgasbereich einer Brennkraftmaschine ist mit einem an den Zylinderkopf der Brennkraftmaschine anbringbaren Abgasflansch wie Abgasrohre und mit einer Luftzufuhrleitung, die mit dem Abgasflansch verbunden ist, versehen. Der Abgasflansch ist mit Sekundärluftbohrungen versehen, die mit zylinderkopfseitigen Eintrittsbohrungen der Brennkraftmaschine in Verbindung stehen. Die Sekundärluftbohrungen sind jeweils über Abgangsrohre mit der Luftzufuhrleitung verbunden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einblasen
von Sekundärluft in den Abgasbereich einer Brennkraft
maschine nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher
definierten Art.
Da die zur Zeit verwendeten Katalysatoren für Brenn
kraftmaschinen zur Reinigung von Abgasen erst bei hö
heren Temperaturen wirksam werden, ist es bekannt zur
schnellen Aufheizung eines Abgaskatalysators Sekundär
luft zur Nachverbrennung von kurzfristig nach dem
Start der Brennkraftmaschine erhöhten brennbaren An
teilen in das Abgassystem bzw. in die Abgasanlage ein
zuführen. In der Regel wird hierfür in den Raum zwi
schen den Auslaßventilen und dem Katalysator geregelt
Luft als Sekundärluft eingeblasen.
Aus der Praxis ist es hierzu bekannt, diese Sekundär
luft über einen Schmiedeflansch in zylinderkopfseitige
Eintrittsbohrungen einzuführen. Hierzu ist der gesamte
Schmiedeflansch als Spezialflansch relativ kompliziert
ausgebildet. So ist er z. B. über seine gesamte Länge
mit einer Längsbohrung versehen, von der aus Schräg
bohrungen zu Eintrittsbohrungen in den Zylinderkopf
führen. Dabei sind neben diversen Bohrarbeiten auch in
aufwendiger Weise anschließend wieder Abdichtungen
vorzunehmen. Dies gilt z. B. für die stirnseitigen En
den der Längsbohrung und die Schrägbohrungen. Nachtei
lig dabei ist, daß der vorbekannte Schmiedeflansch
neben seiner aufwendigen und damit teuren Herstellung
auch jeweils nur für einen bestimmten Motor- bzw.
Fahrzeugtyp geeignet ist.
Aus der gattungsgemäßen EP 0 709 557 A1 ist eine Vor
richtung zum Einblasen von Luft in ein Abgasrohr be
kannt, wobei ein Abgasflansch mit einer Luftleitung
verbunden ist. Über Luftkanäle, die jeweils durch Nu
ten in dem Abgasflansch und durch eine Öffnung in der
Luftleitung gebildet sind, wird Sekundärluft in die
Abgasrohre eingebracht.
Nachteilig bei dieser Ausgestaltung ist jedoch, daß
die Luftkanäle nachträglich gefräst, entgratet und
gewaschen werden müssen. Darüber hinaus ist diese Vor
richtung relativ aufwendig und ebenfalls nur für einen
bestimmten Motor- bzw. Fahrzeugtyp geeignet. Falls ein
derartiger Abgasflansch auch für Brennkraftmaschinen
verwendet werden soll, die ohne Sekundärluft betrieben
werden, müssen mit entsprechenden Zusatzkosten An
schlußöffnungen verschlossen werden. Auch die erfor
derliche Abdichtung der Vorrichtung ist relativ auf
wendig.
Aus der DE 42 14 796 A1 ist ein Auspuffkrümmer für
Verbrennungsmotoren mit Sekundärluft bekannt, bei dem
ein in den Abgasflansch des Abgaskrümmers eingegosse
nes, innenseitig verschlossenes Stahlrohr zur Sekun
därluftführung vorgesehen ist. In das Stahlrohr münden
Luftzuführungs- und Luftverteilungskanäle. Das Stahl
rohr ist in einem Gußmaterial eingebettet.
Auch diese vorbekannte Vorrichtung ist relativ aufwen
dig und insbesondere auch sehr dick und schwer, da das
Stahlrohr mit einer ausreichenden Wandstärke aus Guß
material umgossen werden muß. Das Rohr selbst muß ge
bogen, anschließend angebohrt, entgratet und gewaschen
werden. Bei einer Verwendung dieser Vorrichtung auch
für Brennkraftmaschinen ohne Sekundärluftbohrungen muß
entweder ein neuer Abgasflansch ohne die innere Rohr
leitung verwendet werden oder alternativ - bei Verwen
dung des gleichen Abgasflansches - muß die Rohrleitung
abgedichtet werden. Darüber hinaus ist diese vorbe
kannte Vorrichtung ebenfalls jeweils nur für bestimmte
Fahrzeugtypen geeignet. Bei unterschiedlichen Lagen
der Luftanschlüsse bei verschiedenen Fahrzeugen müssen
entsprechend unterschiedliche Vorrichtungen vorgehal
ten werden.
Zum weiteren Stand der Technik wird auf die EP 0 643 202 A1
verwiesen, aus der ein Abgaskrümmerflansch be
kannt ist, an den eine Haube angeschweißt ist, an der
ein Sekundärluftanschluß befestigt werden kann. Um
eine Gasdichtheit der Haube sicherzustellen, ist es
dabei erforderlich, daß die gesamte Außenfläche, die
Durchsteckbereiche der Abgasrohre und eventuelle Aus
klinkungen im Flansch zur Gewichtsreduzierung gasdicht
verschweißt sein müssen. Aufgrund der hohen Wärmeein
bringung beim Schweißprozeß kommt es zu einem Verzug
der daran beteiligten Materialien, so daß die
Flanschdichtfläche anschließend gefräst, entgratet und
gesäubert werden muß, was zu entsprechend hohen Ferti
gungskosten führt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe
zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art
zu schaffen, die die vorstehend genannten Nachteile
des Standes der Technik vermeidet, insbesondere wobei
der Abgasflansch bei kostengünstiger und leichtgewich
tiger Herstellung der Vorrichtung möglichst universell
einsetzbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kenn
zeichnenden Teil von Anspruch 1 genannten Merkmale
gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Trennung von Abgasflansch
und Luftzufuhrleitung in zwei Teile und die Einführung
von Sekundärluft von der Luftzufuhrleitung aus über
die Sekundärluftbohrungen direkt in zylinderkopfseiti
ge Eintrittsbohrungen, läßt sich die erfindungsgemäße
Vorrichtung nicht nur optimal bezüglich ihrer jeweili
gen Aufgaben herstellen, sondern darüber hinaus ist
sie universeller einsetzbar. So kann z. B. der Abgas
flansch aus einfachem Baustahl bestehen, während die
Luftzufuhrleitung aufgrund der hohen Temperaturbela
stung und aus Korrosionsgründen aus höherwertigem Ma
terial hergestellt werden kann.
Aufgrund der Trennung von Abgasflansch und Luftzufuhr
leitung und der Verbindung der Abgangsrohre mit den
Eintrittsbohrungen im Zylinderkopf, kann der erfin
dungsgemäße Abgasflansch auch für Brennkraftmaschinen
verwendet werden, bei denen keine Sekundärluftzufüh
rung vorgesehen ist. In diesem Falle stören nämlich
die Sekundärluftbohrungen nicht bzw. sind als Blind
bohrungen anzusehen. Der erfindungsgemäße Abgasflansch
kann auch bei gleicher Ausgestaltung für verschiedene
Fahrzeugtypen verwendet werden, wo z. B. unterschiedli
che Einbaulagen, wie z. B. unterschiedliche Lagen von
Sekundärluftzuführungsanschlüssen, verwendet werden.
Hierzu ist es lediglich erforderlich, den gleichen
Abgasflanschtyp mit einer entsprechend spezifisch an
gepaßten Luftzufuhrleitung zu verbinden. Dies kann in
einfacher Weise z. B. über die Abgangsrohre erfolgen,
welche vorzugsweise mit dem Abgasflansch verschweißt
werden. Auf diese Weise stellt die Luftzufuhrleitung
eine Art Adapter für einen Abgasflansch dar, der weit
gehend universell einsetzbar ist.
Erfindungsgemäß liegt auf diese Weise praktisch eine
Baukastenbauweise vor, die entsprechend den unter
schiedlichen Lagen von Sekundärluftzuführungsanschlüs
sen und Fahrzeugtypen durch eine entsprechende Kombi
nation einer spezifischen Luftzufuhrleitung mit einem
Abgasflanschtyp hergestellt werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung, insbesondere die
Luftzufuhrleitung, kann sehr leicht und auch kosten
günstig hergestellt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus
dem nachfolgend anhand der Zeichnung prinzipmäßig be
schriebenen Ausführungsbeispiel.
Es zeigt:
Es zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Abgasflansch,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Luftzufuhrleitung in
Form eines Adapters, und
Fig. 3 die erfindungsgemäße Vorrichtung nach dem Zu
sammenbau, d. h. nach der Verbindung des Abgas
flansches nach der Fig. 1 mit der Luftzufuhr
leitung nach der Fig. 2.
Ein in der Fig. 1 dargestellter Abgasflansch 1 ist als
Feinschneidteil ausgebildet mit mehreren Bohrungen 2
zur Befestigung des Abgasflansches über Schrauben, die
durch die Bohrungen 2 gesteckt werden, an einem nicht
dargestellten Zylinderkopf einer ebenfalls nicht dar
gestellten Brennkraftmaschine. Vier Bohrungen 3 sind
zur Aufnahme von nicht dargestellten Abgasrohren einer
Abgasanlage und beispielsweise drei Durchbrechungen 4
zur Gewichtseinsparung in dem Abgasflansch 1 vorgese
hen. Für jeden der nicht dargestellten Zylinder ist
eine Sekundärluftbohrung 5 in dem Abgasflansch 1 vor
gesehen. Die Sekundärluftbohrungen 5 können entweder
bei der Herstellung des Feinschneidteiles im Fein
schneidwerkzeug mitgeschnitten werden oder sie werden
anschließend mechanisch angebracht. Die Sekundärluft
bohrungen 5 fluchten mit nicht dargestellten zylinder
kopfseitigen Eintrittsbohrungen. Dies bedeutet der
Flansch 1 kann auf diese Weise auch für Brennkraftma
schinen verwendet werden, die keine Eintrittsbohrungen
im Zylinderkopf zur Zuführung von Sekundärluft besit
zen.
Die Fig. 2 zeigt eine Luftzufuhrleitung 6 in Form ei
nes Adapters. Der Adapter 6 ist als Druckgußteil aus
gebildet, womit er neben günstigen Herstellkosten auch
eine hohe Genauigkeit aufweist. Der Adapter 6 ist mit
einer den Sekundärluftbohrungen 5 entsprechender An
zahl von Abgangsrohren 7 versehen. Zur Herstellbarkeit
der Abgasrohre 7 sind diese derart ausgeführt, daß
ihre Rohrmittellinien 8 einen Radius R beschreiben.
Auf diese Weise ist es möglich, bei der Gußherstellung
für die Abgasrohre 7 einen einzuschwenkenden Kern zu
benutzen, welcher den gleichen Krümmungsradius be
sitzt. Zur Herstellung eines gemeinsamen Verbindungs
kanales 9 des Adapters 6 für die Abgangsrohre 7 kann
ein verschiebbarer zylindrischer Kern eingesetzt wer
den. Damit beim Gießen bereits ein Anschlußgewinde 10
auf einer Stirnseite erzeugt werden kann, kann man in
vorteilhafter Weise den verschiebbaren Kern an einem
stirnseitigen Ende mit einem Außengewinde ausführen.
Nach dem Gießprozeß kann dann der Kern aus dem auf
diese Weise gebildeten Gewinde 10 herausgedreht wer
den. Der auf diese Weise hergestellte Adapter 6 kann
anschließend ohne nennenswerte Nacharbeit weiterver
wendet werden. Wenn zur Zufuhr von Sekundärluft in den
Verbindungskanal 9 ein Pumpenanschluß an einer Stirn
seite des Verbindungskanales 9 angeordnet werden kann,
so läßt sich das Gewinde 10 gleichzeitig auch für ei
nen Pumpenanschluß verwenden. Andernfalls werden die
beiden Stirnseiten des Verbindungskanales 9 an beiden
Stirnseiten mit Enddeckel 11 (siehe Fig. 3) abgedich
tet. In diesem Falle ist umfangsseitig entsprechend
den örtlichen Gegebenheiten ein Pumpenanschluß 12 als
Sekundärluftzuführungsanschluß mit einem entsprechen
den Gewindeanschluß an dem Verbindungskanal 9 vorzuse
hen.
Zur Endmontage und damit für eine Funktionsfähigkeit
der Vorrichtung ist es lediglich erforderlich den Ad
apter 6 mit dem Abgasflansch 1 zu verbinden. Diese
Verbindung kann auf einfache Weise dadurch hergestellt
werden, daß die Abgangsrohre 7 mit dem Abgasflansch 1
verbunden werden, was z. B. durch entsprechende Ver
schweißungen erfolgen kann (siehe Fig. 3).
Anstelle einer Ausbildung des Adapters 6 als Druckguß
teil kann dieser alternativ auch als Schweißkonstruk
tion aufgebaut sein. In diesem Falle wird man als Ver
bindungskanal 9 ein Rohr vorsehen, welches im Bereich
der Abgangsrohre 7 und im Bereich des Gewindeanschlus
ses 12 entsprechend aufgebohrt wird. Anschließend kön
nen dann die Abgangsrohre 7, die beiden Enddeckel 11
und der Gewindeanschluß 12 gefügt und verschweißt wer
den, wonach die Verbindung des Adapters 6 mit dem Ab
gasflansch 1 in gleicher Weise über die Abgangsrohre 7
durch Schweißvorgänge erfolgt.
Statt als Feinschneidteil, das aufgrund seiner exakten
Herstellung ohne Nacharbeit eingesetzt werden kann,
ist eine Herstellung des Abgasflansches 1 auch als
Stanzteil möglich.
Werden die Sekundärbohrungen 5 nicht bereits bei der
Herstellung als Feinschneidteile miteingebracht, son
dern mechanisch, so wird man diese in vorteilhafter
Weise als Sacklochbohrungen ausbilden bzw. als Stufen
bohrungen ausgestalten. Dabei sind die größeren Boh
rungsdurchmesser in dem Abgasflansch zu dem Adapter 6
gerichtet und können auf diese Weise bei dessen Ver
bindung als Anschläge für die Abgangsrohre 7 zur ent
sprechend genauen Positionierung dienen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Einblasen von Sekundärluft in den
Abgasbereich einer Brennkraftmaschine, mit einem
an den Zylinderkopf der Brennkraftmaschine an
bringbaren Abgasflansch für Abgasrohre und mit ei
ner Luftzufuhrleitung, die mit dem Abgasflansch
verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abgasflansch (1) mit Sekundärluftbohrungen (5)
versehen ist, die mit zylinderkopfseitigen Ein
trittsbohrungen der Brennkraftmaschine in Verbin
dung stehen und daß die Sekundärluftbohrungen (5)
jeweils über ein Abgangsrohr (7) mit der als sepa
rates Teil ausgebildeten Luftzufuhrleitung (6)
verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindung zwischen dem Abgasflansch (1) und
der Luftzufuhrleitung (6) über die Abgangsrohre
(7) erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
bildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Abgangsrohre (7) mit der Luftzufuhrleitung (6)
einstückig ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Rohrmittellinien (8) der Abgangsrohre (7) we
nigstens annähernd einen Radius (R) beschreiben.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Druckgußteil (6) im Bereich einer Stirnseite
mit einem Innengewinde (10) versehen ist, das
durch einen Kern mit einem Außengewinde bei der
Herstellung des Druckgußteiles (6) wenigstens in
Rohform eingebracht ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Luftzufuhrleitung (6) mit einem Pumpenanschluß
(12) versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abgasflansch (1) als Feinschneidteil ausgebil
det ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sekundärluftbohrungen (5) in das Feinschneid
teil miteingeschnitten sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19832627A DE19832627B4 (de) | 1998-07-21 | 1998-07-21 | Vorrichtung zum Einblasen von Sekundärluft in den Abgasbereich einer Brennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19832627A DE19832627B4 (de) | 1998-07-21 | 1998-07-21 | Vorrichtung zum Einblasen von Sekundärluft in den Abgasbereich einer Brennkraftmaschine |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19832627A1 true DE19832627A1 (de) | 2000-01-27 |
| DE19832627B4 DE19832627B4 (de) | 2006-07-27 |
Family
ID=7874710
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19832627A Expired - Fee Related DE19832627B4 (de) | 1998-07-21 | 1998-07-21 | Vorrichtung zum Einblasen von Sekundärluft in den Abgasbereich einer Brennkraftmaschine |
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| DE19832627B4 (de) | 2006-07-27 |
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