DE19832519A1 - Arzneimittelzubereitungen zur topischen Behandlung mukokutaner Herpesinfektionen sowie der Keratitis herpetica des Auges - Google Patents
Arzneimittelzubereitungen zur topischen Behandlung mukokutaner Herpesinfektionen sowie der Keratitis herpetica des AugesInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft topische Arzneimittelzubereitungen und Wirkstoffkombinationen, die Adenosin und mindestens einen weiteren Wirkstoff enthalten, dessen antivirale Wirkung auf einer Hemmung virusspezifischer Proteine beruht, zur Behandlung von Viruserkrankungen wie Herpes labialis, Herpes zoster, Herpes genitalis und der Keratitis herpetica des Auges.
Description
Die Erfindung betrifft Arzneimittelzubereitungen und Wirkstoffkombinationen zur
topischen Behandlung von Viruserkrankungen wie Herpes labialis, Herpes zoster,
Herpes genitalis oder der Keratitis herpetica des Auges, die Adenosin und
mindestens einen weiteren Wirkstoff enthalten, dessen antivirale Wirkung auf einer
Hemmung virusspezifischer Proteine beruht. Bevorzugt sind Kombinationen von
Adenosin mit einem oder mehreren der nachfolgend genannten Wirkstoffe wie
Aciclovir, Famciclovir, Penciclovir, Vidarabin, Tromantadin, Idoxuridin, Foscarnet
oder aus der Substanzgruppe der 3-Quinolincarboxamide.
Zur topischen Behandlung mukokutaner Herpesinfektionen sowie der Keratitis
herpetica des Auges werden in unterschiedlichen Trägersubstanzen Arzneistoffe
angewandt (u. a. Aciclovir, Famciclovir, Penciclovir, Vidarabin, Tromantadin,
Idoxuridin, Foscarnet), denen als gemeinsames antivirales Wirkprinzip eine
Replikationshemmung des Virus durch Hemmung virusspezifischer Proteine (u. a.
DNA-Polymerasen) zugrunde liegt. Weitere Substanzen mit diesem Wirkprinzip
befinden sich in der Entwicklung oder klinischen Prüfung (3-Quinolincarboxamide
u. a.).
Gemeinsamer Nachteil einer topischen Applikation dieser Arzneistoffe ist eine
geringe therapeutische Wirksamkeit, die im Vergleich zu Placebo oder dem Vehikel
nur in großen Kollektiven signifikant ist. Die verwendeten Trägersubstanzen sind an
der Wirkung der Arzneistoffzubereitungen beteiligt, schränken jedoch die
Anwendbarkeit in verschiedenen Körperregionen wie zum Beispiel an Schleimhäuten
oder am Auge ein. Eine systemische Gabe ist gegenüber einer topischen Applikation
mit einer verbesserten therapeutischen Wirksamkeit, jedoch auch einer erhöhten
Rate an unerwünschten Arzneimittelwirkungen verbunden.
Bei topischer Applikation ist eine unvollständige Virusclearance aus dem befallenen
Gewebe (Viruspersistenz) mit einer hohen Rezidivhäufigkeit verbunden. Zudem
begünstigen unvollständig abgelaufene Abwehrmechanismen und lokal resorbierte,
und systemisch in subtherapeutischen Konzentrationen zirkulierende
Wirkstoffmengen eine zunehmende Resistenzentwicklung der Viren gegenüber
diesen Substanzen. Allen Arzneistoffen fehlt eine spezifische analgetische
(schmerzlindernde) und antipruritöse (den Juckreiz vermindernde) Wirkung.
Es bestand daher die Aufgabe, eine topisch applizierbare Arzneimittelspezifität zu
finden, die eine verbesserte therapeutische Wirksamkeit, geringere Rezidivhäufigkeit,
verminderte Resistenzentwicklung, verbesserte Verträglichkeit und eine zusätzliche
analgetische und antipruritöse Wirkung entfaltet, gegenüber einer topischen
Applikation der genannten Substanzen als Monotherapie.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß diese Verbesserungen durch die
erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen erreicht werden. Die durch diese
unerwartete synergistische Wirkung erzielten Vorteile liegen insbesondere darin, daß
- i) die therapeutische Wirksamkeit, gemessen an der mittleren Abheilungsdauer der Effloreszenzen, in unerwarteter Weise erhöht wird;
- ii) die Rezidivhäufigkeit, als Folge einer unvollständigen Virusclearance aus dem befallenen Gewebe, unerwartet vermindert wird;
- iii) die Resistenzentwicklung, als Folge einer lokalen Resorption und systemischen Zirkulation der Wirkstoffe in subtherapeutischen Konzentrationen, unerwartet vermindert wird;
- iv) eine verbesserte therapeutische Wirksamkeit eine Verminderung der Dosis der Einzelwirkstoffe erlaubt und damit eine verbesserte Verträglichkeit sichert;
- v) zusätzlich überraschend eine rasche und spezifische analgetische und antipruritöse Wirkung erzielt wird, die mechanische Irritationen, das Risiko narbiger Abheilung sowie bakterieller Superinfektionen vermindert.
Zur erfindungsgemäßen Therapie der genannten Herpesinfektionen kommen alle
üblichen topischen Arzneimittelzubereitungen in Frage. Dies sind beispielsweise
wässrige Lösungen oder Lösungen in haut- und schleimhautverträglichen
organischen Lösungsmitteln, filmbildende Gele, pastöse, ölige, gelartige und
salbenförmige Zubereitungen, Lotionen, lippenstiftförmige Zubereitungen, sprühbare
Zubereitungen, Suppositorien zur vaginalen oder rektalen Anwendung, Puder,
Sprays oder transdermale Applikationssysteme.
Die Wirkstoffe können in der pharmazeutischen Zubereitungsform direkt kombiniert,
sein. Sie können jedoch auch bei einer Inkompatibilität der Wirkstoffe getrennt zum
gleichzeitigen Einsatz vorgesehen sein. Dies kann beispielsweise bewirkt werdend
durch Mikroverkapselung der Komponenten in einer Darreichungsform oder durch
Bereitstellung von Einzelzubereitungen der genannten Verbindungen in
Kombinationspackungen oder Mehrkammertuben.
Beispielhaft für mögliche Ausführungsformen der Erfindung sind die folgenden
Zubereitungen:
Es werden 20 g Adenosin und 5 g Aciclovir gelöst in einem filmbildenden Gel
bestehend aus
73,30% Isopropanol
2,97% Aqua demin.
21,00% Polyvinylpyrrolidon/Vinylalkohol (60/40)
0,50% Tris (Base)
2,03% 1 M HCl
0,20% Bradophen.
73,30% Isopropanol
2,97% Aqua demin.
21,00% Polyvinylpyrrolidon/Vinylalkohol (60/40)
0,50% Tris (Base)
2,03% 1 M HCl
0,20% Bradophen.
Die Lösung wird in Tropfflaschen oder in mit einem Pinselverschluß versehene
Flaschen abgefüllt. Die Lösung bildet nach Auftragen auf der Haut rasch einen
flexiblen Film, der sich problemlos wieder mit warmem Wasser abwaschen läßt.
Durch die Pufferung werden auch bei offenen Läsionen keine Irritationen
hervorgerufen.
20 g Adenosin und 5 g Aciclovir werden mit 75 g ungt. alcohol. lanae gemischt. Die
erhaltene Salbe kann täglich mehrmals auf von Herpes befallene Haut- oder
Schleimhautpartien dünn aufgetragen werden.
10 g Adenosin und 2,5 g Aciclovir werden in einer Mischung von 20 g Ethanol und
57,5 g gereinigtem Wasser unter leichtem Erwärmen gelöst. Zu dieser Lösung gibt
man 10,0 g Glycerol und filtriert die erhaltene Lösung über Membranfilter mit einem
Porendurchmesser von 20 µm.
Man erhält eine klare Lösung, die aufgrund des Alkoholgehaltes steril bleibt. Zur
Behandlung wird die befallene Hautstelle mehrmals täglich bepinselt.
10 g Adenosin und 2,5 g Aciclovir werden in 67,5 g warmem Wasser, dem
gegebenenfalls ein Konservierungsmittel beigegeben wird, gelöst und zusammen mit
5 g Zinkoxid, 5 g Talkum und 20 g Glycerol zu einer Lotion verarbeitet. Zinkoxid und
Talkum werden vor Zugabe gut gemischt und gesiebt und dann in dünner Schicht in
einem Trockenschrank während 1 Stunde auf 180°C erhitzt. Die erhaltene Lotion
wird nach Aufschütteln mehrmals täglich dünn auf befallene Hautpartien
aufgetragen.
20 g Adenosin und 5 g Aciclovir werden in 75 g einer wasserfreien Salbengrundlage
eingearbeitet, die folgende Bestandteile enthält: Aerosil™ 8 g, Isopropylmyristat,
Isopropylpalmitat und dickflüssiges Paraffin ad 100 g.
Die flüssigen Komponenten werden gemischt. In einem Teil davon wird Aerosil™
zu einem klumpenfreien Gel verrieben, dem danach der Rest der Lösung
portionsweise zugesetzt wird. Nach Homogenisierung wird die erhaltene wasserfreie
Salbe steril abgefüllt. Sie wird mehrmals täglich dünn auf befallene Hautstellen
aufgetragen.
15 g Adenosin und 5 g Aciclovir, jeweils fein vermahlen, werden mit 80 g einer
Pudergrundlage, welche aus 48% Talkum, 50% Stärke (nicht quellend) und 2 g
Aerosil™ besteht, trocken intensiv vermischt und durch ein feines Sieb (ISO-Nr.
1000) gegeben. Man erhält einen Puder mit einer Korngröße von 50 µm, der
mehrmals täglich dünn auf befallene Hautstellen aufgebracht wird.
77,5 g Hartfett werden bei 40°C geschmolzen. In die Schmelze werden 10 g
Isopropylmyristat zusammen mit 10 g Adenosin und 5 g Aciclovir eingerührt. Die
Gesamtschmelze wird dann in einer Kolloidmühle feinst vermahlen und bei eine
Temperatur von 33 bis 35°C als Cremeschmelze in zylindrische Formen gegossen.
Die nach dem Erkalten erhaltenen Stifte werden in einen Applikator zur besseren
Handhabung eingesteckt. Der erhaltene medizinische Lippenstift kann mehrmals
täglich zur Behandlung befallener Hautstellen verwendet werden.
Claims (9)
1. Topische Arzneimittelzubereitungen enthaltend Adenosin und mindestens einen
weiteren Wirkstoff, dessen antivirale Wirkung auf einer Hemmung,
virusspezifischer Proteine beruht.
2. Topische Arzneimittelzubereitungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der weitere Wirkstoff ausgewählt ist aus der Gruppe Aciclovir
Famciclovir, Penciclovir, Vidarabin, Tromantadin, Idoxuridin, Foscarnet, der
Substanzgruppe der 3-Quinolincarboxamide oder einer Kombination dieser
Wirkstoffe.
3. Topische Arzneimittelzubereitungen gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß es Lösungen, filmbildende Gele, pastöse, ölige, gelartige
und salbenförmige Zubereitungen, Lotionen, lippenstiftförmige Zubereitungen,
sprühbare Zubereitungen, Suppositorien zur vaginalen oder rektalen
Anwendung, Puder, Sprays oder transdermale Applikationssysteme sind.
4. Verwendung von Adenosin und mindestens einem weiteren Wirkstoff, dessen
antivirale Wirkung auf einer Hemmung virusspezifischer Proteine beruht, zur
Herstellung von topischen pharmazeutischen Zubereitungen zur Behandlung
von Herpes labialis, Herpes zoster, Herpes genitalis oder der Keratitis herpetica
des Auges, sowie zur Verminderung der Rezidivhäufigkeit und der Resistenz
entwicklung und zur Erzielung einer zusätzlichen analgetischen und anti
pruritösen Wirkung.
5. Verwendung von Adenosin und mindestens einem weiteren Wirkstoff ausgewählt
aus der Gruppe Aciclovir, Famciclovir, Penciclovir, Vidarabin, Tromantadin,
Idoxuridin, Foscarnet oder der Substanzgruppe der 3-Quinolincarboxamide
gemäß Anspruch 4.
6. Filmbildende, mit Tris-HCl gepufferte pharmazeutische Zubereitung aus
Isopropanol, Polyvinylpyrrolidon, Vinylalkohol und Bradophen, enthaltend
Adenosin und mindestens einen weiteren Wirkstoff, dessen antivirale Wirkung
auf einer Hemmung virusspezifischer Proteine beruht zur Behandlung viraler
Erkrankungen.
7. Filmbildendes Gel gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere
Wirkstoff ausgewählt ist aus der Gruppe Aciclovir, Famciclovir, Penciclovir,
Vidarabin, Tromantadin, Idoxuridin, Foscarnet, der Substanzgruppe der
3-Quinolincarboxamide oder einer Kombination dieser Wirkstoffe.
8. Arzneimittelzusammenstellung bestehend aus einer topischen Zubereitung von
Adenosin und einer topischen Zubereitung eines weiteren Wirkstoffes, dessen
antivirale Wirkung auf einer Hemmung virusspezifischer Proteine beruht.
9. Arzneimittelzusammenstellung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite topische Zubereitung einen Wirkstoff ausgewählt aus der Gruppe
Aciclovir, Famciclovir, Penciclovir, Vidarabin, Tromantadin, Idoxuridin, Foscarnet;
der Substanzgruppe der 3-Quinolincarboxamide oder einer Kombination diese
Wirkstoffe enthält.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998132519 DE19832519A1 (de) | 1998-07-20 | 1998-07-20 | Arzneimittelzubereitungen zur topischen Behandlung mukokutaner Herpesinfektionen sowie der Keratitis herpetica des Auges |
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ID=7874637
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Country Status (3)
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1998
- 1998-07-20 DE DE1998132519 patent/DE19832519A1/de not_active Withdrawn
-
1999
- 1999-07-17 WO PCT/EP1999/005106 patent/WO2000004884A1/de not_active Ceased
- 1999-07-17 AU AU55056/99A patent/AU5505699A/en not_active Abandoned
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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