DE19816003A1 - Verfahren zum Korrigieren der Grauwerte von Bildern einer digitalen Infrarot-Kamera - Google Patents
Verfahren zum Korrigieren der Grauwerte von Bildern einer digitalen Infrarot-KameraInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Korrigieren der Grauwerte von Bildern einer digitalen Infrarot-Kamera mit einem zweidimensionalen Detektor, wobei in einem Speicher eines Bildverarbeitungssystems Korrekturkoeffizienten K¶j¶ für jeden Bildpunkt j abgelegt sind und die Korrekturkoeffizienten K¶j¶ mit Hilfe eines dynamischen Korrekturverfahrens ständig verbessert werden. Diese Verfahren weisen jedoch den Nachteil auf, daß stationäre Objekte mit hoher Ortsfrequenz, zum Beispiel Kanten, auf Dauer durch das Korrekturverfahren aufgelöst werden und in die "verbesserten" Korrekturkoeffizienten mit eingehen. Bei einem Szenenwechsel treten dann sogenannte Geisterbilder auf, die von den "verbesserten" Korrekturkoeffizienten verursacht werden. DOLLAR A Damit stationäre Objekte mit hoher Ortsfrequenz keinen Einfluß auf die Korrekturkoeffizienten haben, werden das Bild auf dem Detektor und der Detektor relativ zueinander bewegt.
Description
Die AIM AEG Infrarot Module GmbH fertigt seit den siebziger Jahren
hochwertige Infrarotdetektoren mit den dazugehörigen Komponenten wie
Kühler und Ausleseelektronik. Eingesetzt werden die Detektoren im
militärischen Bereich, in Forschung, Medizin und Industrie. Bei den
Detektoren der neuesten Generation sind die Einzelelemente in einer
zweidimensionalen Struktur in der Fläche angeordnet und benötigen
keinen mechanischen Scanner zur Bilderzeugung mehr. Bei dem
zweidimensionalen Detektor kann eine Szene direkt durch eine geeignete
Optik auf den photosensitiven Chip abgebildet werden. Die Einzelelemente
werden seriell ausgelesen und durch die weitere elektronische
Datenverarbeitung wieder zu einer zweidimensionalen Datenstruktur,
einem Bild, zusammengesetzt.
Durch die technologisch bedingte Inhomogenität des Detektors in den
Einzelelementen entsteht ein Abbildungsfehler. Es treten sowohl
zeitinvariante als auch Zeitvariante Inhomogenitäten auf. Aus der DE 197 15 983
.4 ist ein Verfahren zum Korrigieren der Grauwerte von Bildern
einer digitalen Infrarot-Kamera bekannt, bei dem in einem Speicher eines
Bildverarbeitungssystems Korrekturkoeffizienten K für jeden Bildpunkt j des
Detektors abgelegt sind. Das bekannte Verfahren weist folgende
Verfahrensschritte auf. Zunächst erfolgt das Erfassen der Grauwerte Uj eines
Bildes. Anschließend werden die Grauwerte Uj des Bildes mit Hilfe der
Korrekturkoeffizienten K im Bildverarbeitungssystem korrigiert und die
korrigerten Grauwerte Ukj zwischengespeichert. Nach dem Filtern der
korrigerten Grauwerte Ukj durch einen lokal wirkenden adaptiven Filter M
wird der verbleibende Abbildungsfehlers ej mit Hilfe der Grauwerte Ukj des
ungefilterten korrigerten Bildes und der Grauwerte F(Ukj) des gefilterten
korrigerten Bildes bestimmt und die Korrekturkoeffizienten K mit Hilfe des
ermittelten verbleibenden Abbildungsfehlers ej verbessert. Letztlich erfolgt
das Ablegen der verbesserten Korrekturkoeffizienten K im Speicher des
Bildverarbeitungssystems.
Dieses Bekannte Verfahren weist jedoch den Nachteil auf, daß stationäre
Objekte mit hoher Ortsfrequenz, zum Beispiel Kanten, auf Dauer durch das
Korrekturverfahren aufgelöst werden und in die "verbesserten"
Korrekturkoeffizienten mit eingehen. Bei einem Szenenwechsel treten dann
sogenannte Geisterbilder auf, die von den "verbesserten"
Korrekturkoeffizienten verursacht werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, das bekannte Verfahren zum
Korrigieren der Grauwerte von Bildern einer digitalen Infrarot-Kamera
derart zu verbessern, daß stationäre Objekte mit hoher Ortsfrequenz keinen
Einfluß auf die Korrekturkoeffizienten haben.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen der
unabhängigen Patentansprüche gelöst. Die weitere Ausgestaltung der
Verfahren erfolgt gemäss den Merkmalen der abhängigen Ansprüche.
Bei einem Verfahren zum Korrigieren der Grauwerte von Bildern einer
digitalen Infrarot-Kamera mit einem zweidimensionalen Detektor, wobei in
einem Speicher eines Bildverarbeitungssystems Korrekturkoeffizienten Kj
für jeden Bildpunkt j abgelegt sind und die Korrekturkoeffizienten Kj mit
Hilfe eines dynamischen Korrekturverfahrens ständig verbessert werden, ist
es vorgesehen das Bild auf dem Detektor und den Detektor relativ
zueinander zu bewegen. Dadurch wird erreicht, daß bei statischen Szenen
mit stationären Objekte hoher Ortsfrequenz diese keinen Einfluss auf die
Verbesserung der Korrekturkoeffizienten haben, da sich der Ort der
Abbildung auf dem Detektor ändert.
Es ist weiterhin vorgesehen, daß das Bild auf dem Detektor und der
Detektor zyklisch zueinander bewegt werden. Dadurch ist die Bewegung
einfach durch periodische Maßnahmen zu erreichen. Die Auswertung kann
entsprechend einfach erfolgen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung des Verfahrens erfolgt die relative
Bewegung des Bildes um einen Bruchteil des Abstandes zwischen den Pixeln
in relativer Bewegungsrichtung zwischen Abbildung und Detektor.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn die relative Bewegung des Bildes um den
halben Abstandes zwischen den Pixeln in Bewegungsrichtung erfolgt. Dann
erzielt man bei entsprechender Aufbereitung der Bildinformation eine
Verdoppelung der Auflösung des Bildes gegenüber der physikalischen
Auflösung des Detektors.
In einer weiteren Ausgestaltung ist es vorgesehen, daß durch die zyklische
Bewegung zunächst Positionen zwischen benachbarten Pixeln, dann
Positionen zwischen entfernteren Pixeln eingenommen werden. Dieser
spezielle weg der Bewegung des Bildes auf dem Detektor sorgt dafür, daß
der zeitliche Abstand zwischen den Bildern hinsichtlich der
Zusammenführung zu einem Gesamtbild höherer Auflösung optimiert ist.
Es ist vorgesehen jeweils 4 Bilder zu einem Gesamtbild mit doppelter
Auflösung zusammen zu setzen. Dabei werden die Korrekturkoeffizienten
auf jedes (Teil-) Bild angewendet.
Bei einer digitalen Infrarot - Kamera mit einem zweidimensionalen Detektor
und einem Bildverarbeitungssystem, wobei in einem Speicher des
Bildverarbeitungssystems Korrekturkoeffizienten Kj für jeden Bildpunkt j des
Detektors abgelegt sind und die Korrekturkoeffizienten Kj mit Hilfe eines
dynamischen Korrekturverfahrens ständig verbessert werden ist ein
Mikroscanner im Strahlengang der Infrarot - Kamera angeordnet, der das
Bild auf dem Detektor und relativ zum Detektor bewegt.
Kurze Beschreibung der Figuren:
Fig. 1 zeigt die Abfolge der Zentrumslage eines Bildpunktes der
Szene um 4 Bildpunkte des Detektors.
Fig. 2 zeigt ein Blockdiagramm der Komponenten der Infrarot-
Kamera.
Fig. 3 zeigt die Synchronisierung zwischen Mikroscanner und
Bildverarbeitung.
Die Erfindung dient der Verbesserung von Bilddaten, die mit Infrarot-
Detektormosaiken aufgenommen wurden. Verbessert wird mittels einer
optischen Vorkehrung, einem sogenannten Mikroscanner, der die auf die
Optik einfallende Bildinformation schrittweise in verschiedene
Zwischenpositionen (Fig. 1) um einen Bildpunkt herumführt, und so eine
dichtere Abtastung der Szene liefen als es der vorgegebenen Bildpunktezahl
des Detektors entspräche. Bei jeder Positionsänderung des Mikroscanners
blicken alle Bildpunkte der Detektormatrix auf jeweils eine andere Stelle der
beobachteten Szene. Die auf einen bestimmten Bildpunkt des Detektors
fallende Information der Szene stammt so nicht mehr spezifisch von einem
Punkt der Szene, sondern liefert randomisiert die IR - Strahlung
verschiedener Punkte der Szene auf einem Bildpunkt an. Wegen dieser
Randomisierung bietet der Mikroscanner im Zusammenspiel mit dem in der
Patentanmeldung 197 15 983.4 beschriebenen Korrekturverfahren die
Möglichkeit, die Inhomogenitäten des Detektors ohne Hilfe von
Referenzstrahlern und ohne Bewegung in der beobachteten Szene zu
ermitteln und zu korrigieren. Stationäre Objekte mit hoher Ortsfrequenz,
zum Beispiel Kanten, haben wegen der Bewegung der Abbildung auf dem
Detektor nun keinen Einfluß auf das Korrekturverfahren.
Die Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung die Abfolge der Zentrumslage
eines Punktes der Bildszene nach Ablenkung durch den Mikroscanner. In der
Fig. 1 wurden wegen der Übersichtlichkeit vier Bildpunkte A-D des
Detektors beispielhaft herausgegriffen und durch Schraffur die IR-aktive
Flächen der Detektorelemente gekennzeichnet.
Der Mikroscanner benötigt mehrere Auslesezyklen des gesamten Detektors,
um die - im in Fig. 1 gezeigten Beispiel 4 Teilbilder zu einem Vollbild
zusammenzusetzen. Das Vollbild beinhaltet dann Daten, die zu 4
verschiedenen Zeitpunkten belichtet und ausgelesen wurden. Benachbarte
Bildpunkte stammen bei ungeeigneter Wahl der Abfolge der Positionen
dann aus Epochen, die bis zu einer Vollbildzeit - üblicherweise ca. 40 ms -
auseinander liegen. Dies wäre im in Fig. 1 gezeigten Beispiel dann für die
Positionen 1 und 4 der Fall, wenn die vier Positionen einer gedachten
Kreislinie folgend nacheinander angelaufen werden. Die in Fig. 1 gezeigte
davon abweichende Folge der vier angelaufenen Positionen in der nicht
monoton dem als Kreislinie angezeigten Umlaufsinn folgenden Sequenz
1, 2, 4, 3 ermöglicht bei zeilenweisem Auslesen der Bilddaten nach dem im
Folgenden erläuterten Verfahren eine minimierte Zeitdifferenz zwischen
der Belichtung eines der vier Teilbilder und dem Auslesen von zwei
benachbarten Zeilen und reduziert den zeitlichen Abstand von je zwei
benachbarten Bildpunkten auf das Minimum. Bilddaten aus den Epochen 1
und 2 bzw. 3 und 4 liegen je ein Viertel der Vollbildzeit auseinander.
Bilddaten aus den Epochen 1 und 4 bzw. 2 und 3 liegen je eine halbe
Vollbildzeit auseinander. Der längste zeitliche Abstand zwischen nächsten
Nachbarn ist so um Faktor 2 kürzer als bei einer anders gewählten Folge.
Diese Eigenschaft ist wichtig für die maschinelle Weiterbearbeitung von
Bilddaten, z. B. in Trackern.
Infrarot - Detektoren mit mehr als einem Element, oder selbst Einelement-
Detektoren bei Vorhandensein zeitlicher Instabilitäten, weisen aufgrund
unvermeidbarer Toleranzen in der Fertigung oder auch zeitlicher
Schwankungen Inhomogenitäten im Bild auf. Die verschiedenen Fehler
zeigen sich als Helligkeitsschwankungen im Bild, die selbst beim Betrachten
völlig homogener Szenen ohne jegliche thermische Signatur nicht
verschwinden. Die Fehler führen folglich erst recht zu Bildfehlern in
dynamischen Szenen und können formalisiert werden als die inhomogene
Verteilung von Gleichspannungs-Untergrund (Offset) und
Verstärkungsverlauf (Gain) einzelner Bildpunkte (Pixel) gegenüber dem
mittleren Verhalten im Bild. Die Behebung dieser Bildfehler (Non Uniformity)
erfolgt mit Hilfe einer geeigneten Hard- und Software, die als NUC (Non
Uniformity Correction) bezeichnet wird.
Die Erfindung kombiniert die in der DE 197 15 983.4 beschriebene spezielle
NUC mit einem Mikroscanner und liefert folgende Vorteile:
- - die werkseitige Kalibrierung des Detektors genügt, um ohne Bedarf aufwendiger Vor-Ort- Maßnahmen oder schnell bewegter pseudo randomisierter Szenen die Inhomogenitäten des Detektors in Echtzeit zu korrigieren,
- - die Fähigkeit zur Kompensation zeitlicher Instabilitäten im Detektor durch einen selbständig lernenden Beobachter-Algorithmus der dynamisch neu entstandene Inhomogenitäten erkennt und beseitigt aber reale Szeneninformationen weitestgehend erhält,
- - die Erhöhung der geometrischen Auflösung des Detektors mittels Mikroscan bei gleichzeitiger Minimierung des zeitlichen Abstands.
Das Verfahren ermöglicht es, nach einer einmal vorgenommenen genauen
Vermessung des Detektors zur Identifikation aller Inhomogenitäten
einschließlich nichtlinearer Effekte ohne wiederholtes Nachkalibrieren auch
thermisch und zeitlich instabile Detektoren, wie z. B. HgCdTe im LWIR (8-10
µm wellenlängenband) zu betreiben ohne eine Verschlechterung des Bildes
durch Inhomogenitäten hinnehmen zu müssen. Das Verfahren stellt sich
darüber hinaus, in dem Rahmen, in dem die genaue Vermessung des
Detektors vorgenommen wurde, selbständig auf dynamische Szenen ein.
Das Verfahren kann nach entsprechender Lernzeit durch den
Beobachteralgorithmus auch bei Instabilitäten der Betriebsbedingungen
oder signifikant schwankenden Szenentemperaturen gut korrigierte
Detektordaten liefern ohne eine Nachkalibrierung unter den veränderten
Bedingungen zu erfordern.
Ein geeignetes Rechenwerk ist in Fig. 2 schematisch dargestellt. Der
Mikroscanner wird über eine PLL vom externen weiterverarbeitenden
System synchronisiert. Diese von außen eingeführte PLL Schleife bietet die
Möglichkeit, verschiedene Bildquellen wie z. B. einen Tageslicht - Kanal und
das Infrarot - Bild zu synchronisieren. Der Mikroscanner erhält dazu ein
Signal FFS-S, welch es das erste von z. B. vier Teilbildern des Detektors ab ruft,
die später zu einem Vollbild zusammengesetzt werden sollen. Der
Mikroscanner liefert seinerseits vier Bild - Synchronpulse FFS-M an den IR -
Detektor um von diesem je ein Bild für die angelaufenen Positionen
abzuholen. Der IR - Detektor liefert, synchron zu dessen internem
Zeitablauf, eigene Zeilen und Bildstart- Pulse LS-D und FS-D an die
Bildverarbeitung M-VIP. Der Detektor liefert weiterhin die digitalisierten
Daten, im Beispiel 14 Bit tief DD-0-DD13 und eine Information, daß gültige
Daten am Ausgang an liegen DV-D.
Der M-VIP beinhaltet mehrere Digital Signalprozessoren, kurz DSP, für
nachfolgend beschriebene Aufgaben. Ein DSP korrigiert die - hinter einem
First in First Out (FIFO) Speicher als asynchronem Puffer - angelieferten
Rohdaten mittels der bekannten Korrekturkoeffizienten. Ein zweiter DSP
verbessert kontinuierlich die Korrektur-Koeffizienten mit Hilfe des
bekannten Verfahrens. Ein dritter DSP sortiert die Daten frühestmöglich
zeilenweise nach der in Fig. 3 gezeigten Folge und liefert sie in ein
Ausgangs FIFO. Zwischen den verschiedenen DSPs existieren weitere First in
First Out (FIFO) Speicher um eine Asynchronität aller Operationen auf der
gleichen Datenbasis korrigierter Bilddaten und der Korrektur-Koeffizienten
zu ermöglichen.
Das externe System liefert einen Synchronpuls für die extern als eine Zeile
des Vollbilds erscheinende Bildzeile. Dieser Puls LS-S schaltet ein Doppel-FIFO
periodisch um, so daß für Ausgangsdaten stets ein FIFO für das externe
System zum Lesen und ein zweites für den M-VIP zum Beschreiben zur
Verfügung steht.
Der M-VIP liefert dem externen System einen Bildstart-Puls FS-V als
Information, daß ein die erste Zeile eines neuen Vollbildes abholbereit ist.
Die Details der zeitlichen Abfolge sind in Fig. 3 schematisch dargestellt.
Claims (8)
1. Verfahren zum Korrigieren der Grauwerte von Bildern einer digitalen
Infrarot-Kamera mit einem zweidimensionalen Detektor, wobei in einem
Speicher eines Bildverarbeitungssystems Korrekturkoeffizienten Kj für jeden
Bildpunkt j abgelegt sind und die Korrekturkoeffizienten Kj mit Hilfe eines
dynamischen Korrekturverfahrens ständig verbessert werden
dadurch gekennzeichnet,
daß das Bild auf dem Detektor und der Detektor relativ zueinander bewegt
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bild auf
dem Detektor und der Detektor zyklisch zueinander bewegt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die relative
Bewegung des Bildes um einen Bruchteil des Abstandes zwischen den Pixeln
in Bewegungsrichtung erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die relative
Bewegung des Bildes um den halben Abstandes zwischen den Pixeln in
Bewegungsrichtung erfolgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß
durch die zyklische Bewegung zunächst Positionen zwischen benachbarten
Pixeln, dann Positionen zwischen entfernteren Pixeln eingenommen
werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß
4 Bilder zu einem Gesamtbild mit doppelter Auflösung zusammengesetzt
werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Korrekturkoeffizienten auf jedes Bild angewendet wird.
8. Digitale Infrarot-Kamera mit einem zweidimensionalen Detektor und
einem Bildverarbeitungssystem, wobei in einem Speicher des
Bildverarbeitungssystems Korrekturkoeffizienten Kj für jeden Bildpunkt j des
Detektors abgelegt sind und die Korrekturkoeffizienten Kj mit Hilfe eines
dynamischen Korrekturverfahrens ständig verbessert werden
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Mikroscanner im Strahlengang der Infrarot-Kamera angeordnet ist,
der das Bild auf dem Detektor und relativ zum Detektor bewegt.
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