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DE19814533A1 - Einrichtung zum Umlenken bzw. Übergeben von Transportgütern - Google Patents

Einrichtung zum Umlenken bzw. Übergeben von Transportgütern

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DE19814533A1
DE19814533A1 DE1998114533 DE19814533A DE19814533A1 DE 19814533 A1 DE19814533 A1 DE 19814533A1 DE 1998114533 DE1998114533 DE 1998114533 DE 19814533 A DE19814533 A DE 19814533A DE 19814533 A1 DE19814533 A1 DE 19814533A1
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Germany
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disc
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transport
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Erhard Mueller
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SCHUNK FOERDERTECHNIK GmbH
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung (14) zum Umlenken bzw. Übergeben von Transportgütern von einer ersten auf eine zweite Transportstrecke wie -band (10, 12). Um ein problemloses Umlenken bzw. Übergeben von Transportgut von einer ersten Transportstrecke auf eine zweite entlang ersterer verlaufende zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, daß die Einrichtung ein drehbares flexibles Scheiben- oder Tellerelement (18) ist, das seinerseits in zwei Segmente unterteilt ist, von denen ein (erstes) Segment fluchtend oder nahezu fluchtend in die erste und zweite Transportstrecke übergeht und das andere (zweite) Segment unterhalb der von den Transportstrecken und dem ersten Segment gebildeten Transportebene verläuft.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Umlenken bzw. Übergeben von Transportgütern von einer ersten auf eine zweite Transportstrecke wie -band.
Um insbesondere Stückgüter auf nebeneinander und entgegengesetzt verlaufenden Trans­ portbändern zu fördern, bedarf es Übergabeeinrichtungen von dem einen Transportband auf das andere. Hierzu sind zum Beispiel Rollen bekannt, die jedoch bei kleinen Radien ungün­ stig sind. Auch erfolgt im Übergabebereich keine Stetigförderung.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zu Grunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass ein problemloses Umlenken bzw. Übergeben von Transportgut von einer ersten Transportstrecke auf eine zweite entlang ersterer, jedoch in ent­ gegengesetzter Richtung fördernde Transportstrecke insbesondere auch bei kleinen Um­ lenkradien möglich ist.
Erfindungsgemäß wird das Problem im wesentlichen dadurch gelöst, dass die Einrichtung ein drehbares flexibles Scheiben- oder Tellerelement ist, das seinerseits in zwei Segmente unterteilt ist, von denen ein (erstes) Segment fluchtend oder nahezu fluchtend in die erste und zweite Transportstrecke übergeht und das andere (zweite) Segment unterhalb der von den Transportstrecken und dem ersten Segment gebildeten Transportebene verläuft. Dabei sind das erste und das zweite Segment entlang ihrer gemeinsamen Sehne um vorzugsweise 180° zueinander umgelenkt.
Erfindungsgemäß wird ein Tellerelement wie flächige Scheibe benutzt, die insbesondere mittig mit einem Antrieb verbunden und durch diesen gedreht wird, wobei das größere Segment die Transportebene bildet und das kleinere Segment unterhalb dieser verläuft. Dabei ist das Scheibenelement peripher geführt, so dass eine ebene Transportfläche zur Verfügung steht.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass vom Mittelpunkt des Teller- bzw. Scheibenelements eine bis zur gemeinsamen Sehne der Segmente verlaufende Abdeckung ausgeht, um das die Transportebene bildende erste Segment derart zu unterteilen, dass sich eine U-förmige Geomentrie als Transportfläche ergibt. Dabei gehen die freien Enden der Schenkel in die erste und zweite Transportstrecke vorzugsweise fluchtend über.
Das Scheiben- bzw. Tellerelement selbst wird im Bereich der gemeinsamen Sehne, also in dem Bereich, wo das Scheiben- bzw. Tellerelement um vorzugsweise 180° umgebogen wird, von unabhängig voneinander drehbar angeordneten Gleitelementen wie zylindrischen Um­ lenkrollen abgestützt. Durch diese Konstruktion ist sichergestellt, dass stets eine gleitende Abstützung unabhängig von den Umfangsgeschwindigkeiten der Abschnitte des Scheiben- bzw. Tellerelements erfolgt.
Das Scheiben- oder Tellerelement besteht vorzugsweise aus Gurtmaterial, das in gewünschte Richtung walkbar ist. Dabei sollte das Material in einem Umfang eine Quersteifigkeit auf­ weisen, dass die Transportebene faltenfrei ist, ohne jedoch im Bereich der Abstützrollen ein Umlenken bzw. Umbiegen auszuschließen.
Das Scheiben- bzw. Tellerelement kann zum Beispiel einen Durchmesser von 480 mm aufweisen, wobei der Mittenbereich von einem Klemmelement erfasst ist, welches mit der Antriebswelle eines Elektromotors zusammenwirkt oder diese ist, wobei der Elektromotor vorzugsweise in Drehrichtungsumkehr arbeiten sollte.
Als Materialien für das das Scheiben- bzw. Tellerelement bildende Gurtmaterial kommt Kunststoffmaterial.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines der Zeichnung zu entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Es zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht eine Prinzipdarstellung einer Umlenkeinrichtung,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung und im Ausschnitt die Umlenkeinrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung der Stirnseite der Einrichtung gemäß Fig. 1 und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Einrichtung gemäß Fig. 1 und
Fig. 5 eine Systemdarstellung der Umlenkeinrichtung gemäß Fig. 1.
Um insbesondere Stückgut von einem Transportband 10 auf ein zu diesem entgegengesetzt verlaufenden Transportband 12 zu übergeben, ist eine Übergabe- und Umlenkeinrichtung 14 vorgesehen, mit Hilfe der im Ausführungsbeispiel eine Umlenkung um 180° erfolgen kann. Hierzu weist die Einrichtung 14 eine in Draufsicht U-förmige Transportbahn 16 auf, die von einem Teller- oder Scheibenelement 18 gebildet ist und welches ihrerseits mittels eines Elektromotors 20 drehbar ist.
Das vorzugsweise aus einem Kunststoffgurtmaterial bestehende Tellerelement 18 wird mittels zylindrischer Umlenkrollen 26 umgelenkt und in zwei Segmente 22, 24 unterteilt, von denen das größere Segment 22 die Transportfläche 16 bildet und das kleine Segment 24 unterhalb der Transportebene verläuft. Dabei erstrecken sich die zylindrischen Umlenkrollen 26 entlang der gemeinsamen Sehne der Segmente 22 und 24 des Tellerelements 18.
Der äußere Rand des Tellerelements 18 ist in Fig. 2 gestrichelt gezeichnet und mit dem Bezugszeichen 28 versehen. Der periphere Randbereich 30 verläuft somit unterhalb einer Abdeckung 32 der Einrichtung 14 und wird in diesem Bereich in einer Ebene geführt. Die Breite des abgedeckten und damit geführten Randes 30 nimmt in Richtung der gemeinsamen Sehne ab, wie der Verlauf des gestrichelten äußeren Randes 28 des Tellerelements 18 zu dem inneren Rand 31 der Abdeckung 32 zeigt.
Mittig ist das Tellerelement zwischen zwei scheibenförmigen Elementen 34, 36 festgeklemmt, die ihrerseits mit der Antriebswelle 38 des Elektromotors 20 verbunden sind. Hierdurch bedingt kann das Tellerelement 18 in Drehbewegung mit der Folge versetzt werden, dass fortwährend Bereiche des Tellerelements 18, welches die Transportbahn bildet, über die zylindrischen Umlenkrollen 26 umgelenkt werden, um unterhalb der Transportbahn zu ver­ laufen, um sodann wieder über die Umlenkrollen 26 zur Bildung eines Abschnitts der Transportbahn 16 umgelenkt zu werden.
Dabei verläuft die von den Umlenkrollen 26 gebildete Sehne in einem Abstand von der Welle 38 des Elektromotors 20, dass das Segment 24 unterhalb der Transportebene 16 und parallel zu dieser eben verläuft.
Wie die Fig. 1 verdeutlicht, geht von dem oberen scheibenförmigen Klemmelement 34 eine Abdeckung 40 aus, die sich bis über den vorderen Rand des Tellerelements 18, also des Umlenkbereichs erstreckt, wodurch sich die gewünschte in Draufsicht ein U bildende Transportbahn 16 ergibt, dessen Schenkel 42, 44 bündig oder nahezu bündig in die Trans­ portbänder 10, 12 übergehen.
Der Fig. 5 ist eine Prinzipdarstellung der Umlenkeinrichtung zu entnehmen, die dem Aufbau der Fig. 1 entspricht, so dass für gleiche Elemente gleiche Bezugszeichen benutzt werden. Anhand der Fig. 5 soll ergänzend verdeutlicht werden, dass die Möglichkeit besteht, auf dem Transportband 10 gefördertes und mittels der Umlenkeinrichtung 14 umzulenkendes Förder­ gut 46 während des Durchlaufens des eine Tellerkurve zur Verfügung stellenden Teller­ elements 18 zu drehen. So kann entsprechend der Ausführungsform der Fig. 5 das zunächst senkrecht zur Transportrichtung auf dem Förderband 10 ausgerichtete Fördergut 46 während des Durchlaufens des Scheibenelementes 18 um 90° gedreht werden, so dass das Fördergut 46 auf dem Transportband 12 zu dessen Förderrichtung ausgerichtet ist. Hierzu ist im Ein­ laufbereich 48 des Scheibenelementes 18 ein in den Transportweg hineinragender Vorsprung wie Anschlagnocken 50 vorgesehen, der ein Drehen des Fördergutes 46 bewirkt, wie die Prinzipdarstellung verdeutlicht. Ferner kann im Auslaufbereich 52 ein Leitelement 58 wie Leitblech vorgesehen sein, welches in Bezug auf den Förderweg eine Anschlagkurve 60 bildet, die das Fördergut 46 in erforderlichem Umfang ausrichtet. Dabei kann das Leitblech 46 von dem zylindrischen Element 34, das zentral über der Tellerscheibe 18 vorsteht, ausge­ hen und gegebenenfalls in Bezug auf die Abdeckung 40 verstellbar sein, um die Breite des Auslaufbereichs 56 einstellen zu können.
Um variable Fördergeschwindigkeiten zu erzielen, können Drehstromgetriebemotoren mit Frequenzregelung oder Gleichstrommotoren mit Regelung zum Einsatz gelangen. Zur Erzielung konstanter Geschwindigkeiten werden insbesondere Drehstromgetriebemotoren benutzt.
Die erfindungsgemäße Umlenkeinrichtung zum Umlenken von insbesondere Fördergut in einem kontinuierlichen Materialfluss weist folglich ein aus Gurtmaterial bestehendes Schei­ ben- oder Tellerelement auf, welches peripher geführt und über Umlenkrollen derart umge­ lenkt wird, dass ein Transportsegment und ein unterhalb von diesem verlaufendes zweites Segment zur Verfügung stehen, die kontinuierlich durch Drehen des Tellerelementes 18 ineinander übergehen.
Durch die erfindungsgemäße Lehre können auch Umlenkungen kleiner Radien problemlos ausgebildet werden, wobei der Elektromotor selbst für einen Reversierbetrieb ausgelegt sein sollte.

Claims (18)

1. Einrichtung (14) zum Umlenken bzw. Übergeben von insbesondere Transportgut von einer ersten auf eine zweite Transportstrecke wie -band (10, 12), dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (14) ein drehbares flexibles Scheiben- oder Tellerelement (18) aufweist, das seinerseits in zwei Segmente (22, 24) unterteilt ist, von denen ein (erstes) Segment (22) fluchtend oder nahezug fluchtend in die erste und zweite Transportstrecke (10, 12) übergeht und das andere (zweite) Segment (24) unterhalb der von den Transportstrecken und im ersten Segment gebildete Transportebene verläuft.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und das zweite Segment (22, 24) des Scheiben- oder Tellerelements (18) entlang ihrer gemeinsamen Sehne um vorzugsweise 180° zueinander umgelenkt sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und/oder zweite Segment (22, 24) peripher in einer Führung (32) verläuft.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (32) als Schlitz ausgebildet ist.
5. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Drehen des Scheiben- oder Tellerelements (18) dieses mittig angetrieben ist.
6. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Scheiben- oder Tellerelement (18) in seiner Mitte zwischen scheibenförmigen Elementen (34, 36) festgeklemmt sind, die ihrerseits mit einer Antriebswelle (38) eines vorzugsweise richtungsumkehrbar ausgebildeten Elektromotors (20) verbunden sind.
7. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vom Mittelpunkt des Scheiben- oder Tellerelements (18) ausgehend bis zur Sehne verlaufend eine Abdeckung zur Unterteilung des ersten Segments (22) derart verläuft, dass das erste Segment in Draufsicht eine U-Form aufweist, dessen freie Schenkel (42, 44) in die erste bzw. Transportstrecke (10, 12) übergehen.
8. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Scheiben- oder Tellerelement (18) im Bereich der gemeinsamen Sehne von unabhängig voneinander drehbar angeordneten Gleitelementen wie zylindrischen Umlenkrollen (20) abgestützt ist.
9. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Segment (22) des Scheiben- bzw. Tellerelements (18) einen Förder­ winkel von 180° oder in etwa 180° bildet.
10. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die freie Transportfläche des ersten Segments (22) ein U mit parallel zueinander verlaufenden Schenkeln (42, 44) bildet.
11. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Scheiben- oder Tellerelement (18) aus Gurtmaterial besteht.
12. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Scheiben- oder Tellerelement (18) aus einem flächigen in gewünschte Richtungen walkbaren Material besteht.
13. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Segment (22) eine wirksame Förderbreite von 100 bis 200 mm, vorzugsweise in etwa von 150 mm aufweist.
14. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Einlauf- und/oder Auslaufbereich (48, 56) des das Umlenken bewirkenden Scheiben- oder Tellerelements (18) ein Leitelement (50, 58) wie Anschlagnocken oder Leitblech angeordnet ist.
15. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (58) auslaufbereichsseitig zur Breitenveränderung des Auslaufbe­ reichs (56) verstellbar ausgebildet ist.
16. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (58) im Auslaufbereich (56) im Innenbereich des Förderwegs angeordnet ist.
17. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement wie Anschlagnocken (50) im Einlaufbereich (48) außenseitig im Transportweg angeordnet ist.
18. Einrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Scheiben- oder Tellerelement (18) mittels eines Drehstromgetriebemotors mit gegebenenfalls Frequenzregelung antreibbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1077141B (de) * 1958-12-08 1960-03-03 Standard Elektrik Lorenz Ag Drehscheibe fuer hinter- und nebeneinander angeordnete Foerderbaender
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US5439098A (en) * 1994-01-03 1995-08-08 United Parcel Service Of America, Inc. Powered belt turn
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