DE19813213A1 - Heizkörperverrohrungsstück - Google Patents
HeizkörperverrohrungsstückInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Heizkörperverrohrungsstücke
insbesondere Heizkörperanschlußbögen und Komponenten von
Heizkörperanschluß T-Stücken aus Metall.
Die Beheizung von Einfamilienhäusern, Wohnanlagen oder
kommerziell genutzten Gebäuden erfolgt im Allgemeinen durch
Warmwasserkreislaufsysteme, wobei die Kreislaufschnitt stellen
zwischen dem Warmwasserrohrsystem (vorzugsweise aus
Kunststoffrohren) und dem Heizkörper Zu- und Ablauf
regelmäßig, mit Heizkörperanschlußbögen oder Heizkörper T-Stücken
verbunden werden. Dabei ist in der Regel das
heizkörperseitige Ende von Anschlußbogen und Anschluß T-Stück
als metallisches Rohr ausgeführt und das für den Anschluß des
Kunststoffrohres vorgesehene Ende als Nippel oder Tülle
ebenfalls aus Metall gefertigt.
Bislang werden diese Anschlußbögen und Anschlußstücke
generell aus zwei Komponenten gefertigt. Nämlich durch das
Fügen und anschließende Verbinden von metallischem Rohr und
dem als Drehteil hergestellten Nippel bzw. Tülle. Dabei wird
das gebogene Rohr in das als Muffe ausgeführte Ende des
Nippels gesteckt und anschließend zusammengelötet, in
seltenen Fällen auch geschweißt. Die Nippel- und
Tüllenanschlüsse werden generell sehr kostenintensiv auf
Drehbänken bzw. CNC-gesteuerten Drehautomaten unter enormem
Materialaufwand und großen Materialverlusten gefertigt. Ein
herkömmlicher Fertigungsablauf beinhaltet die folgenden
Schritte:
- 1. Herstellung des Rohrs
- 2. Ablängen des Rohres (beispielsweise durch Sägen)
- 3. Biegen der Rohrkomponente
- 4. Herstellung von Nippel- bzw. Tülle als Drehteil
- 5. Vormontage durch einen Fügeschritt (Stecken- oder Verpressen von Rohrkomponente und Nippel- bzw. Tülle, gegebenenfalls heften der Einzelteile durch Schweißpunkte)
- 6. Aufbringen eines Lotes
- 7. Löten oder Schweißen der Komponenten (Hartlöten unter Schutzgasatmosphäre oder Hartlöten mit Flammtechnik, in seltenen Fällen auch Weichlöten)
- 8. Optische Kontrolle der Löt- oder Schweißverbindung
- 9. Dichtheitskontrolle der Löt- oder Schweißverbindung.
In der in Fig. 5 dargestellten Tabelle sind Probleme, die
sich im Zusammenhang mit Hartlöten unter Schutzgasatmospäre
und Hartlöten mit Flammtechnik ergeben können, aufgelistet.
Die Tabelle ist in drei Hauptspalten gegliedert. In der
ersten Spalte ist die Bezeichnung des Problems aufgelistet.
In den darauffolgenden zwei weiteren Spalten sind die sich
daraus ergebende Folgeerscheinungen und die damit verbundenen
Konsequenzen angegeben. Die Spalte "Konsequenzen" ist in die
drei wesentlichen Kategorien Nacharbeit, Mehrkosten und
Umweltbelastung aufgegliedert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, metallische
Heizkörperverrohrungsstücke der eingangs beschriebenen Art
bereitzustellen, die sich kostengünstiger,
ressourcenschonender und unter geringerer Umweltbelastung
herstellen lassen.
Die Erfindung geht von einem Heizkörperverrohrungsstück,
insbesondere einem Heizkörperanschlußbogen oder einer
Komponente eines Heizkörperanschluß T-Stückes aus, das aus
Metall besteht und eine Tülle oder ein Nippel für den
Anschluß eines Kunststoffrohres oder eines
Kunststoffschlauches besitzt. Der Kerngedanke der Erfindung
liegt nun darin, daß die Tülle oder der Nippel angeformt
sind. Das heißt, die Verrohrungsstücke, insbesondere die
Heizkörperanschlußbögen werden komplett aus einem Teil
gefertigt. Bei den Heizkörperanschlußbögen wird eine
vorbereitete Rohrkomponente an einem Ende entsprechend der
geometrischen Konfiguration des Anschlußnippels bzw. des
Tüllenanschlusses umgeformt oder verformt. Dies kann z. B.
durch Innenhochdruckumformung erfolgen. Dies gilt ebenfalls
für Komponenten von Heizkörperanschluß-T-Stücken, die mit
Tüllen oder Nippel versehen sind und bislang auf
Drehautomaten oder dergleichen hergestellt wurden.
Durch die erfindungsgemäße Vorgehensweise wird nicht nur eine
Fertigungsvereinfachung, sondern auch eine Energieeinsparung
und eine Verringerung des Materialeinsatzes erzielt. Die
Kostenminimierung ergibt sich beispielsweise dadurch, daß die
eingangs beschriebenen Arbeitsgänge der Herstellung eines
herkömmlichen Heizkörperverrohrungsstück 4 bis 9 entfallen
und durch einen einzigen Umformungsprozeß ersetzt werden.
Weiterhin ergibt sich eine Kostenminimierung und
Ressourcenschonung durch einen wesentlich geringeren
Materialeinsatz. Beispielsweise hätte die erfindungsgemäße
Vorgehensweise auf der Basis der vom statistischen Bunde samt
in Wiesbaden veröffentlichen Produktionsstückzahlen für
Heizkörperanschlußkomponenten für 1996 überschlagsweise eine
Materialeinsparung von ca. 2000 t Stahl bei einer Stahl oder
Edelstahlausführung bzw. ca. 1000 t Kupfer bzw. Messing bei
einer Kupfer- und Messingausführung zur Folge. Eine
zusätzliche Kosteneinsparung und vor allem Energieeinsparung
ergibt sich durch den Wegfall wärmeenergieintensiver
Lötverfahren. Außerdem erhöht sich die Prozeßsicherheit
bezüglich der Dichtigkeit der Teile, welche als wichtigstens
Funktionsmerkmal von Heizkörperanschlußkomponenten gilt. Da
die Anschlußkomponenten vorzugsweise unter Putz installiert
sind, sind eventuelle kleinste Undichtigkeiten an der
Verbindungsstelle (Lötstelle oder Schweißstelle)
beispielsweise durch feinste Kapillarfehler hervorgerufen,
mit sehr kostenträchtigen Wasserschäden in den betroffenen
Gebäuden verbunden. Schließlich verringert sich die
Umweltbelastung durch Wegfall aggressiver, säurehaltiger
Flußmittel. Auch dies hat weitere Kostenvorteile zur Folge.
Um eine ausreichende Abdichtung und Haltekraft eines auf
einem Nippel oder einer Tülle aufgeschobenen Kunststoffrohres
zu erzielen, wird außerdem vorgeschlagen, daß an der Tülle
oder dem Nippel wenigstens eine vorzugsweise ringförmige
Ausstülpung angeformt ist.
Zur Erhöhung der Dichtfunktion wird außerdem vorgeschlagen,
daß wenigstens eine Ausstülpung auf der Außenseite eine
plateauartige Abflachung aufweist. Dazu kann der
Spitzenbereich der Ausstülpung nachträglich in ein Plateau
umgeformt werden. Durch diese Maßnahme werden an den
Übergangs stellen von der Abflachung zur übrigen Ausstülpung
besonders effektive Dichtstellen gegenüber einem
aufgeschobenen Kunststoffschlauch geschaffen, da die Kanten
der Übergangs stellen eine Kerbwirkung auf den
Kunststoffschlauch ausüben. Eine Abflachung wird vorzugsweise
durch mechanische Nachverformung wie z. B. Hämmern, Kneten,
Rollieren oder der Gleichen realisiert.
Für eine einfache Postitionierung eines aufgeschobenen
Kunststoffrohres wird überdies vorgeschlagen, daß an der
Tülle oder dem Nippel ein Anschlagkragen angeformt ist.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung weist die Tülle oder der Nippel im Bereich des
Anschlagkragens oder anstelle des Anschlagkragens ein
Ringelement auf. Auf diese Weise soll in erster Linie eine
Überbeanspruchung des Rohrstücks beim Anformen von großen
oder mehreren aufeinander folgenden Anschlagkragen vermieden
werden, indem das Ringelement den Umformkragen ersetzt und
dessen Funktion übernimmt. Die Kragenfunktion besteht nicht
nur darin, einen Anschlag für ein Kunststoffrohr oder ein
Kunststoffschlauch zu bilden, sondern auch eine Abstützstelle
für ein Werkzeug zu bieten, mit welchem beispielsweise ein
Kunststoffschlauch auf die Tülle gezogen werden kann. Dabei
kann über das Ringelement eine einfache Anpassung an
verschiedene Werkzeugtypen realisiert werden. Um dem
Ringelement einen festen Sitz auf dem
Heizkörperverrohrungsstück zu geben, wird es vorzugsweise in
den Umformprozeß zur Herstellung der Tülle derart integriert,
daß es von der verformten Tüllengeometrie teilweise
umschlossen wird.
Zur einfachen Herstellung eines Heizkörperanschluß-T-Stückes
wird schließlich vorgeschlagen, daß eine weitere Ausstülpung
bei einer Komponente eines Heizkörperanschluß-T-Stückes
angeformt ist, die sich zur Aufnahme eines Rohrstückes öffnen
läßt. Obwohl in diesem Fall für das Befestigen des Rohrstücks
nach wie vor ein Verbindungsschritt, z. B. "Lötschritt",
notwendig ist, stellt das erfindungsgemäße Herstellen der
Grundkomponenten im Vergleich zur üblichen Herstellung als
Drehteil bereits eine deutliche Verbesserung dar.
Wie bereits oben angeführt, kann das erfindungsgemäße
Umformen durch eine Innenhochdruckumformung erfolgen.
Beispielhaft wird nachstehend ein derartiger Umformprozeß
beschrieben.
Zuerst wird das Umformwerkzeug mit dem zu bearbeitenden
Werkstück beladen und über Pressen und/oder
Horizontalzylinder abgeschlossen bzw. abgedichtet.
Anschließend wird das Umformwerkzeug mit einem geeigneten
Druckmedium beaufschlagt. Daraufhin wird ein Gegenhalter für
die Druckumformung zur Erzielung der gewünschten Form
geregelt zurückgefahren. Schließlich erfolgt eine
Druckentlastung oder Entspannung des Werkstücks, die Entnahme
des Druckmediums sowie das Öffnen des Umformwerkzeugs mit
Ausstoß des Werkstücks.
Das Anformen der Tüllen bzw. Nippel läßt sich jedoch auch
durch eine mechanische Rohrendenumformung erreichen. Bislang
wird allerdings die mechanische Rohrendenumformung nur dazu
eingesetzt, Rohrenden aufzuweiten, und zwar konisch oder
zylinderisch. Ein zusätzlicher Aspekt der Erfindung liegt
somit darin, die mechanische Rohrendenumformung derart zu
gestalten, daß nicht nur eine Aufweitung des Rohres erreicht
werden kann, sondern sich eine Struktur in Form von Nippel
bzw. Tüllen herstellen läßt. Prinzipiell werden bei diesen
Verfahren die zu bearbeitenden Rohre in einem Spannstock mit
zwei Halbschalen gespannt, wobei das Rohrende in Richtung
Arbeitsachse freiliegt. Zur Herstellung der beschriebenen
Heizkörperverrohrungsstücke erfolgt die Umformung nunmehr in
mehreren Umformoperationen mit Innendornen, Außenhülsen,
Bördeln und Kombinationen derselben. Beim Verformungsprozeß
wird das Rohr aufgeweitet, danach eingezogen oder axial gegen
den Spannstock gedrückt. Die Werkzeugfolgen sind so
aufeinander abgestimmt, daß sich die gewünschte Endform des
Rohres ohne Überschreitung der maximalen Dehnungsfähigkeit
des Rohres einstellt. Bei mehreren aufeinanderfolgenden
Bördeln bzw. Querschnittsveränderungen, wie im vorliegenden
Fall zur Tüllen- bzw. Nippelherstellung, sind weitere
Zwischenklemmer erforderlich, gegen welche die Bördel
angepreßt werden können. Das Zwischenklemmen kann entweder
mittels weiterer Klemmstücke oder durch Umspannen des
Werkzeugs erfolgen. Bei vollautomatischer Fertigung sehr
hoher Stückzahlen ist bei geraden Rohren auch ein
Werkstücktransfer nach jeder Bearbeitungsstufe möglich, wobei
die Anzahl der erforderlichen Spannwerkzeuge der Anzahl der
Umformwerkzeuge entspricht. Die Taktzeiten werden durch diese
Maßnahme erheblich verkürzt.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
Zeichnungen dargestellt, es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßer Heizkörperanschlußbogen mit
angeformtem Nippel bzw. Tülle im Schnittbild,
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt des in Fig. 1 durch
den Kreis eingegrenzten Bereichs,
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Anschlußkomponente mit
angeformten Nippel bzw. Tüllen für ein
Heizkörperanschluß T-Stück im Schnittbild und
Fig. 4 einen erfindungsgemäß angeformten Nippel mit
integrierter Ringscheibe.
Fig. 1 zeigt ein Heizkörperanschlußbogen 1 der
erfindungsgemäß einstückig hergestellt wurde. Die Formung des
Nippels 2 mit Anschlagkragen 3 erfolgte beispielsweise durch
eine mechanische Umformung. Eine vergrößerte Darstellung
eines Wandungsabschnitts im Bereich des Ausschnitts 2 ist in
Fig. 2 zu sehen. Auf den Nippel 2 läßt sich beispielsweise
ein Kunststoffrohr schieben, das mittels der ringförmigen
Ausstülpungen 4 gehalten und abgedichtet wird.
In Fig. 3 ist eine erfindungsgemäße Anschlußkomponente für
ein Heizkörperanschluß T-Stück abgebildet. Dieses weist an
beiden Enden angeformte Anschlußnippel 5, 6 auf, die wie beim
ersten Ausführungsbeispiel, dazu dienen, einen
Kunststoffschlauch oder -rohr aufzunehmen. Eine Besonderheit
dieser Anschlußkomponente liegt jedoch darin, daß ebenfalls
eine Ausstülpung 7 angeformt ist. Diese kann nach der
Umformung beispielsweise durch ein mechanisches Aushalsen in
einem nachfolgenden Prozeßschritt geöffnet werden, um darin
ein Rohrstück aufnehmen zu können. Bislang wurden derartige
Anschlußkomponenten zwar ebenfalls einstückig hergestellt,
jedoch als Drehteil mit enormen Material- und Arbeitsaufwand.
Durch die erfindungsgemäße Vorgehensweise kann diese
Anschlußkomponente nun in einstückiger Weise aus einem
herkömmlichen Metallrohr gefertigt werden, was mit wesentlich
geringerem Materialaufwand verbunden ist.
In Fig. 4 ist eine weitere erfindungsgemäße Ausgestaltung
eines Nippels 8 am Ende eines ansatzweise gezeigten Rohres 9
dargestellt. Der Nippel 8 weist vorzugsweise ringförmige
Ausstülpungen 10 auf, deren abgerundete Außenkontur
plateauartig abgeflacht ist. An den Übergangsstellen 11, 12
eines Plateaus 13 zur ursprünglich angeformten Ausstülpung
entsteht jeweils eine Kante, deren Kerbwirkung auf einen
aufgeschobenen Kunststoffschlauch oder ein aufgeschobenes
Kunststoffrohr zu einer besonders dichten Verbindung führt.
Der Kunststoffschlauch (nicht dargestellt) wird z. B. mit
einem Werkzeug auf den Nippel gegen einen ersten
Anschlagkragen 14 gezogen. Damit sich das Werkzeug bei diesem
Vorgang am Heizkörperrohr abstützen kann, ist zusätzlich zum
Anschlagkragen 14 eine Ringscheibe 15 hinter dem
Anschlagkragen 14 angeordnet. Die Ringscheibe wurde in den
Umformprozeß mit eingebunden, wodurch sie zu beiden Seiten
16, 17 von der Nippelgeometrie teilweise umschlossen wird und
so einen festen Sitz erhält. Durch den Einsatz der
Ringscheibe 15 ist es nicht erforderlich für die Abstützung
des oben genannten Werkzeugs einen großen Anschlagkragen 14
bzw. mehrere hintereinander angeordnete Anschlagkragen
anzuordnen. Dies hat den Vorteil, daß beim Umformprozeß keine
unerwünscht hohe Materialbeanspruchung auftritt, die im
äußersten Fall eine Rißbildung und damit eine undichte Stelle
zur Folge haben kann.
Claims (10)
1. Heizkörperverrohrungsstück, insbesondere
Heizkörperanschlußbogen (1) oder Komponente eines
Heizkörperanschluß-T-Stückes, aus Metall mit einer Tülle oder
einem Nippel (2, 5, 6) für den Anschluß eines
Kunststoffrohres oder Kunststoffschlauches, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tülle oder der Nippel (2, 5, 6)
angeformt ist.
2. Heizkörperverrohrungsstück nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Halterung des Kunststoffrohres am
Nippel oder an der Tülle wenigstens eine Ausstülpung (4)
angeformt ist.
3. Heizkörperverrohrungsstück nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß wenigstens eine Ausstülpung auf der
Außenseite eine plateauartige Abflachung aufweist.
4. Heizkörperverrohrungsstück nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Tülle oder dem
Nippel ein Anschlagkragen (3) angeformt ist.
5. Heizkörperverrohrungsstück nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich des Anschlagkragens oder an
Stelle des Anschlagskragens die Tülle oder der Nippel ein
Ringelement aufweist.
6. Heizkörperverrohrungsstück nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere
Ausstülpung (7) angeformt ist, die sich zur Aufnahme eines
Rohrstücks öffnen läßt.
7. Verfahren zur Herstellung eines
Heizkörperverrohrungsstücks nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle oder der
Nippel durch eine mechanische Rohrendenumformung hergestellt
werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
das Rohrende zur Umformung mit einem Innendorn mehrfach
aufgeweitet und mit Mittel zum Bördeln mehrfach eingezogen
wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
beim Bördeln mehrere Zwischenklemmer eingesetzt werden, die
als Gegenhalter dienen.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß für einen hohen Durchsatz für jeden
Umformschritt ein separates Umformwerkzeug verwendet wird.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29812838U DE29812838U1 (de) | 1998-03-26 | 1998-03-26 | Heizkörperverrohrungsstück |
| DE19813213A DE19813213A1 (de) | 1997-09-04 | 1998-03-26 | Heizkörperverrohrungsstück |
| PCT/DE1998/002607 WO1999011964A1 (de) | 1997-09-04 | 1998-09-04 | Verrohrungsstück und verfahren zur herstellung eines verrohrungsstücks |
| DE19881580T DE19881580D2 (de) | 1997-09-04 | 1998-09-04 | Verrohrungsstück und Verfahren zur Herstellung eines Verrohrungsstücks |
| AU10217/99A AU1021799A (en) | 1997-09-04 | 1998-09-04 | Tubing piece and a method for the production thereof |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19738582 | 1997-09-04 | ||
| DE19813213A DE19813213A1 (de) | 1997-09-04 | 1998-03-26 | Heizkörperverrohrungsstück |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19813213A1 true DE19813213A1 (de) | 1999-03-11 |
Family
ID=7841112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813213A Withdrawn DE19813213A1 (de) | 1997-09-04 | 1998-03-26 | Heizkörperverrohrungsstück |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19813213A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19960650C1 (de) * | 1999-12-16 | 2001-03-08 | Itt Mfg Enterprises Inc | Rohrleitung mit Anschlußstück |
| DE102008038885A1 (de) * | 2008-08-08 | 2010-02-11 | Kermi Gmbh | Röhrenheizkörper und Verfahren zur Herstellung |
| US10478928B1 (en) | 2018-07-12 | 2019-11-19 | Ecoinnovation Technologies Incorporée | Method of installation and manufacturing of a stack pipe heat exchanger with integral connectors |
-
1998
- 1998-03-26 DE DE19813213A patent/DE19813213A1/de not_active Withdrawn
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