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DE19812894A1 - Verfahren und Anwendung des Verfahrens sowie Vorrichtung zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen - Google Patents

Verfahren und Anwendung des Verfahrens sowie Vorrichtung zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen

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Publication number
DE19812894A1
DE19812894A1 DE1998112894 DE19812894A DE19812894A1 DE 19812894 A1 DE19812894 A1 DE 19812894A1 DE 1998112894 DE1998112894 DE 1998112894 DE 19812894 A DE19812894 A DE 19812894A DE 19812894 A1 DE19812894 A1 DE 19812894A1
Authority
DE
Germany
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screen
cylinder
sheets
precision
sections
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1998112894
Other languages
English (en)
Inventor
Philippe Riedener
Ernst Sturzenegger
Gerhard Achilles
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steinemann AG
Original Assignee
Steinemann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steinemann AG filed Critical Steinemann AG
Publication of DE19812894A1 publication Critical patent/DE19812894A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M1/00Inking and printing with a printer's forme
    • B41M1/12Stencil printing; Silk-screen printing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/0804Machines for printing sheets
    • B41F15/0809Machines for printing sheets with cylindrical or belt-like screens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und dessen Anwendung sowie eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen oder Abschnitten.
Man kennt heute eine enorme Vielfalt an Techniken um Bögen und Abschnitte zu beschichten. Auf der einen Seite ist es der klassische Offset- und Tiefdruck, beiden Qualitäten in dem Bereich der Fototechnik erreichbar sind. Auf der anderen Seite liegt das reine Lackieren, und dazwischen eine große Anzahl von Beschichtungsverfahren, insbesondere für Effekt- und Spezialdrucke, z.Bsp. mit Dickfarben, Ruppelfarben oder Leuchtfarben. Je nach Anwender kann auch unterschieden werden zwischen Verpackungsdrucker, Geschenkpapierhersteller oder Hersteller von Angebotsmappen und Ringbüchern. Innerhalb der verschiedenen Beschichtungs- und Druckverfahren ist das seit frühester Zeit bekannte Siebdrucken bzw. Siebfarbdrucken noch heute stark verbreitet. In der älteren Zeit wurde Siebdruck nur als Siebflachdruck eingesetzt. Heute wendet man auch den Rotationssiebdruck an. Beim Rotationssiebdruck ist die Druckleistung gegenüber dem Flachsiebdruck bedeutend höher. Der zentrale Nachteil beim Rotationssiebdruck liegt darin, daß bei den höheren Durchlaufgeschwindigkeiten nur Endlospapier von Rolle zu Rolle verarbeitet werden kann. Zudem ist die Bearbeitungsbreite in Bezug auf Papier beschränkt und liegt üblicherweise bei 20 bis 60 cm. Beim Tiefdruck können sowohl Endlosbahnen wie auch Bögen oder Abschnitte bedruckt werden. Das gleiche gilt beim Lackieren. Die enorme Vielfalt an verschiedenen Verfahrenstechniken hat den Vorteil, daß für jede Beschichtungsaufgabe eine optimale Technik angeboten wird. Demgegenüber bestehen aber große Preissprünge bei den einzelnen Techniken, je nachdem ob eine Kleinauflage oder eine Großauflage gemacht wird. Dies kann zu der Situation führen, daß die Herstellung eines Werbeblattes in Großauflage insgesamt nur ein Bruchteil kostet im Verhältnis zu variierenden Sonderaufdrucken mit Teilserien aus der Großauflage. Z.B. bei einem Verkäufernetz von 30 Verkaufsstellen ist die entsprechende Anzahl an speziellen Adreßaufdrucken wirtschaftlich oft nicht realisierbar. Trotz des sehr hohen Technisierungsgrades des ganzen Fachgebietes besteht in vielen Fällen die paradoxe Situation, daß Massenware erstaunlich billig herstellbar ist, jede individuell angepaßte Kleinserie aber unerschwinglich teuer wird und oft auch verschiedene Verarbeiter involviert werden müssen. Von den Erfindern ist erkannt worden, daß zumindest Siebdrucken, Lackieren und Auftragen von besonderen Materialien wie Leimstoffen/Haftmittel nicht nur verwandte Techniken sind, sondern auch ein echter Bedarf besteht, daß ein einzelner Verarbeiter diese verschiedenen Techniken anwenden kann. Siebdrucken hat den großen Vorteil, daß relativ kleine Kräfte zwischen Rundsieb und Bögen benötigt werden.
Die EP-PS 235 166 zeigt ein einfaches Auftragswerk z. B. für die Lackierung von Materialbahnen. Die Materialbahn kann im Gleichlauf- und im Gegenlaufbetrieb bewegt werden. Die Bewegung der Auftragwalze ist in Bezug auf die Bewegung der Materialbahn unempfindlich.
Die DE-PS 30 17 271 zeigt die Beschichtung von Bögen. Es wird in dieser Druckschrift vordergründig zwar nur die Ablösung der Bögen von der Auftragswalze beschrieben. Die ganze Problematik ist aber angedeutet, die sich bei der Bearbeitung von Einzelbögen ergibt. Bei Einzelbögen muß das Verhältnis der Transport­ geschwindigkeit mit der Auftrags- oder Lackiergeschwindigkeit übereinstimmen.
Nochmals auf einer höheren Stufe liegt die Forderung in Bezug auf die Präzision des Transportes der Bogen sowie der Umlaufgeschwindigkeit z. B. eines Rundsiebes für den Rotationssiebdruck. Hier müssen sich beide absolut synchron bewegen. Die DE- PS 693 00 644 zeigt eine besondere Ausgestaltung einer Siebdruckmaschine. Dabei wird vorgeschlagen, innerhalb eines mechanischen Endlosförderers eine kurze Führungseinrichtung mit höchster Präzision anzuordnen, damit die einzelnen Bögen absolut synchron mit dem Druckzylinder bewegt werden. Die DE-PS 693 00 644 stellt gleichsam das andere Extrem zu einem Auftragswerk für Endlosbahnen dar, bei dem nur ein Lack aufgetragen wird.
Der Erfindung wurde nun die Aufgabe zu Grunde gelegt, die Beschichtung von Bögen und Abschnitten derart zu verbessern, daß auch bei kleineren Serien preisgünstig und rationell beschichtet werden kann, und daß insbesondere mehrere und/oder verschiedene Arbeitstechniken in einer Anlage durchführbar sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die Bögen oder Abschnitte von einem Stapel entnommen, auf Bändern transportiert und für den Präzisionsarbeitsschritt, einer präzisen Konstantförderung unterworfen werden und die Siebumlaufposition relativ zu der Zwangsförderung einstellbar bzw. regelbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Anleger, eine Bandtransporteinrichtung sowie eine Präzisionsarbeitsstation aufweist, wobei die Präzisionsarbeitsstation durchgehend als präziser Konstantförderer ausgebildet ist und die Rundsiebe einen steuer- bzw. regelbaren Antrieb aufweisen für die Referenzierung des Rundsiebes in Bezug auf die Bögen oder Abschnitte.
Für vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens wird auf die Ansprüche 2 bis 8 Bezug genommen. Gemäß besonders vorteilhaften Ausgestaltung des Verfahrens werden im Übergang von einem Bandtransport zu dem mechanischen Zwangstransport die Bögen oder Abschnitte mechanisch gegriffen und mittels der mechanischen Greifer in einer einheitlichen, horizontalen Arbeitsebene durch den Präzisionsabschnitt gezogen. Es findet damit ein doppeltes Takten der Bogentransportgeschwindigkeit statt, ein erstes Takten findet vom Anleger an die bevorzugt geschuppte Zulieferung und ein zweites Takten im Übergangsbereich von dem Bandtransport an den mechanischen Zwangstransport mittels Greifern statt. Die Bögen oder Abschnitte können von einem Stapel automatisch entnommen, auf einem Saugbändertisch geschuppt, einer Übergabe mit mechanischen Greifern zugeführt und auf die Arbeitsgeschwindigkeit präzise beschleunigt werden. Im Falle einer Beschichtung wird das Material anschließend einer Trocknung, einer Härtung oder einer Stabilisierung zugeführt. Für weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Vorrichtung wird auf die Ansprüche 10 bis 14 verwiesen.
Die Erfindung betrifft ferner die Anwendung des Verfahrens sowie die Verwendung der Vorrichtung und ist dadurch gekennzeichnet, daß für das Siebdrucken als Farbdrucken oder Lackieren von Bögen oder Abschnitten oder für den Auftrag von besonderen Auftragsmedien wie Kleber usw. bei entsprechender Ausgestaltung, der Siebzylinder als Schnellwechselzylinder z. B. als Siebdruckzylinder, Sieblackierzylinder oder als Siebsonderauftragszylinder ausgebildet ist, wobei ein oder mehrere Siebzylinder in einer Präzisionsarbeitsstation, oder in mehreren Präzisionsarbeits­ stationen einsetzbar sind.
Die neue Erfindung löst auf besonders interessante Weise die gestellte Aufgabe und erlaubt gleichsam eine echte Mehrzweckanlage und stellt in gewissem Sinne eine Kombination zwischen einer Walzendruck-, Lackier- sowie Rotationssiebdruckanlage dar. Als Bögen werden mittlere oder größere zu veredelnde Stapelwaren wie Kalenderblätter, Werbeblätter, Plakate usw. verstanden. Abschnitte sind in der Regel kleinere Formate, wie Buch- oder Heftseiten können aber so klein sein, wie Etiketten. Die Zwangsführung verhindert keinesfalls das reine vollflächige Lackieren, erlaubt aber den Einsatz von Siebdruckzylindern, wenn die Bögen oder Abschnitte passergenau dem Rundsieb zugeführt werden. Anderseits stört bei der selben Anlage die passergenaue Zuführung gar nicht, wenn auf einem Bogen oder einem Abschnitt vollflächig oder aber nur parziell z.Bsp. Lack oder Farbe aufgetragen werden muß. Ganz besonders wenn der Siebzylinder als Schnellwechselzylinder ausgebildet ist, kann innert kürzester Zeit von jeder spezifischen Arbeit auf eine andere gewechselt werden. Die neue Erfindung ist auch sehr interessant für die Verarbeitung von UV-härtbaren Auftragsmaterialien. Die neue Lösung nutzt gleicherweise die Vorteile der bekannten Lackiertechnik wie auch der Siebdrucktechnik und gestattet, zumindest für einen Teil der Anwendungen preisgünstiger zu arbeiten. Bei der bekannten Drucktechnik mit Rundsieben wird das Problem der Präzision dadurch gelöst, daß die Förderung der Druckbogen und gleicherweise der Bau und Einbau sowie auch der Antrieb der Rundsiebe in höchster Präzision angestrebt wird. Die neue Erfindung verlagert das Problem der höchsten Präzision auf drei andere Bereiche.
  • 1. Es wird die größtmögliche Konstanz der Fördergeschwindigkeit der Bogen oder Abschnitte angestrebt.
  • 2. Es wird die Siebumlaufposition in Bezug auf den Bogen oder Abschnitt laufend exakt errechnet bzw. eingestellt.
  • 3. Und als dritten Bereich die Umlaufgeschwindigkeit des Siebzylinders exakt auf die Fördergeschwindigkeit der Bogen oder Abschnitt gebracht.
Bevorzugt wird der Siebzylinder über einen Servomotor angetrieben und über einen Hochleistungsrechner bzw. Motorregler gesteuert, der die notwendigen Korrekturen innerhalb Millisekunden errechnet und als Steuerbefehl dem Servomotor gibt. Dies hat den sehr großen Vorteil, daß nur an einer Stelle, nämlich beim Siebzylinder eine Geschwindigkeitsregelung vorgenommen werden muß. Die jeweilige Fördergeschwindigkeit der Bögen oder Abschnitt wird erfaßt und dem Rechner signalisiert. Die Länge der Regelstrecke für die Referenzierung ist exakt festgelegt, so daß durch die Kontrolle bzw. Regelung der Umlaufgeschwindigkeit des Rundsiebes auch ein exakter Siebdruck möglich wird, ohne daß das Rundsieb bezüglich seiner Lagerung oder seiner Bauabmessungen die höchste Präzision verlangen. Die eigentlich höchste Präzision wird auf die exakte Umlaufsteuerung des Rundsiebes konzentriert.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung wird das Rundsieb derart angeordnet, daß die gemeinsame Berührungstangente von Rundsieb und Bogenzylinder zu der Horizontalen geneigt ist, derart, daß die Möglichkeit geschaffen wird, daß vom Rundsieb nach unten abgehendes Beschichtungsmaterial in einer Wanne aufgefangen werden kann.
Durch eine entsprechende diagonale Anordnung des Rundsiebes kann auch das im Rundsieb vorhandene Beschichtungsmaterial optimaler durch das Rundsieb beschichtet werden. Bögen oder Abschnitte werden vorteilhafterweise in dem Bereich des unteren Viertels des Bogenzylinders an die Mantelfläche übergeben, und die Beschichtung etwa in dem mittleren Bereich des oberen Viertels der selben Seite der Mantelfläche des Bogenzylinders durchgeführt. Die zu beschichtende Seite der Bögen oder Abschnitte wird vor der Beschichtung, ebenfalls auf der Mantelfläche des Bogenzylinders gebürstet, damit die Oberfläche der Bögen oder Abschnitte eine höhere Qualität der Beschichtung zuläßt. Das Bürsten auf der zylindrischen Krümmung ist sehr wirkungsvoll für die Endqualität der Beschichtung. Ferner wird vorgeschlagen, daß der Siebzylinder sowohl in Richtung der Bewegung der Bögen bzw. Abschnitte sowie auch rechtwinklig dazu einstellbar ist. Damit können auch Abweichungen in Bezug auf die Passergenauigkeit leicht korrigiert und je nach Bedarf das Rundsieb von dem Bogenzylinder abgehoben werden. Dies ist sehr wichtig bei Testserien besonders für die erstmalige Einstellung oder Optimierung der Anlageparameter. Für einen anderen Beschichtungsvorgang an der selben Arbeitsstation soll der Siebzylinder ohne großen Aufwand auswechselbar sein. Ein entscheidender Punkt liegt vor allem auch in der schnellen Auswechselbarkeit des Siebzylinders, ohne daß der Passerstand verändert wird. Dadurch kann die produktive Zeit gegenüber der unproduktiven Zeit verbessert werden und erlaubt auch Kleinserien preisgünstig herzustellen, soweit es die gesamte Durchlaufzeit für einen entsprechenden Auftrag betrifft. Die Bögen oder Abschnitte werden einem Stapel entnommen, auf einem Saug-Bändertisch geschuppt, einer Übergabe zugeführt und auf dem Bogenzylinder mittels Greifern zwangsweise auf die Bogenzylinderumlauf­ geschwindigkeit beschleunigt und der Beschichtung zugeführt. Damit werden auch günstig Voraussetzungen geschaffen, für einfachere Techniken, z. B. für einen vollflächige Lackierung. Dazu kann der Siebzylinder mit einem feinporigen Sieb ausgerüstet werden. Die Bogen oder Abschnitte werden nach der Beschichtung zwangsweise mittels einer Kennenanlage einer Trocknung, Härtung oder Stabilisierung des beschichteten Materials überführt.
Der Bogenzylinder kann im Falle einer gekrümmten Mantelfläche des Bogenzylinders auf einer Seite als aktive Bearbeitungsseite ausgebildet sein, wobei von unten nach oben in Bearbeitungsrichtung ein Übergabezylinder, eine Bürstenanlage sowie der Siebzylinder, und zwischen Bürstenanlage sowie Siebzylinder eine Auffangwanne angeordnet wird. Vorteilhafterweise wird dem Siebzylinder eine Materialsteuerung des Beschichtungsmediums zugeordnet, wobei sowohl die Materialmenge in den Siebzylinder wie auch die Lage des Rakels in dem Siebzylinder steuer- oder regelbar sein kann. Sehr wichtig ist ferner, daß Bogenzylinder und Siebzylinder synchron angetrieben werden, damit die Beschichtung wirklich passergenau erfolgen kann. Bevorzugt wird der Umfang des Bogenzylinders doppelt so groß oder als Vielfaches im Verhältnis zu dem Umfang des Siebzylinders gewählt, wobei der Umfang des Siebzylinders mindestens so groß ist, wie die größte Länge des zu verarbeitenden Bogens.
In der Folge wird die Erfindung nun an Hand von einigen Ausführungsbeispielen mit weiteren Einzelheiten erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch die Herstellung der Siebzylinderdruckform für den rotativen Siebdruck gemäß Stand der Technik;
Fig. 2 die Zusammenarbeit eines Siebzylinders mit einem Bogenzylinder gemäß der neuen Erfindung;
Fig. 3 einen Querschnitt einer Vorrichtung zum Beschichten;
Fig. 4 eine Produktionsanlage mit Anleger sowie Ableger für Bögen;
Fig. 5 die Anlage gemäß Fig. 4 ergänzt mit einem vorgeschalteten Kalander;
Fig. 6 eine Präzisionsarbeitsstation mit einem Siebzylinder für die Bearbeitung in einer Ebene, in Bezug auf die Bandförderer;
Fig. 7 eine ganze Anlage für die Behandlung von Bögen oder Abschnitten entsprechend Fig. 6;
Fig. 8 eine Ausschnittsvergrößerung der Fig. 7;
Fig. 9 eine Präzisionsarbeitsstation mit Ein- und Auslauftisch sowie einem Kalander;
Fig. 10 und 11 Ansicht und Grundriß der Präzisionsarbeitsstation der Fig. 9;
Fig. 12 und 13 Ansicht und Grundriß einer Anlage von Anleger bis zur Präzisionsarbeitsstation;
Fig. 14 und 15 zeigen schematisch die Steuerung/Regelung der Siebtrommel mit einer Regelrampe.
Die Fig. 1 zeigt schematisch den Arbeitsablauf von einer Druckvorlange "A" bis zu einem einsatzbereiten Siebdruckzylinder 10 ("E"). Der Vorgang ist mit fünf Figuren "A" bis "E" dargestellt. Die Druckvorlange 1 wird nach einer vorgängigen Filmherstellung belichtet. Bei "B" werden die gewünschten Sieböffnungen ausgewaschen, so daß man eine flache Druckform 2 erhält. Anschließend wird die flache Druckform 2 zu einem Zylinder zusammengefügt und als zylindrische Druckform 3 auf einen vorbereiteten Formträger 4 gesetzt. Der Formträger 4 gibt nicht nur die zylindrische Form sondern weist auch eine zentrale Achse 5 auf, so daß die Lage der Drehachse exakt bestimmt ist. Ein Schablonenring 6 wird von oben in die zylindrische Druckform 3 sowie auf die Achse 5 gesetzt ("C"). Die Druckform wird danach mit den Trägerelementen verleimt ("D") und der nun fertig erstellte Siebzylinder mit den notwendigen Übertriebselementen 7, 8 ausgerüstet ("E") und kann in die Maschine eingesetzt werden. Der ganze Vorgang dauert etwa eine halbe Stunde. Da der Siebzylinder auf einer Seite eine große Öffnung 9 aufweist, kann die Materialspeisung 11 für das Beschichtungsmedium wie auch ein Rakel 12 durch die Öffnung 9 in den Siebzylinder eingefahren werden. Dieser Aufbau erlaubt einen sehr schnellen Wechsel eines Siebzylinders 10, von einer ersten Druckform zu einem zweiten Siebzylinder mit einer zweiten Druckform usw. Die Herstellung eines Rotationssiebdruckzylinders ist Stand der Technik für das Bedrucken von Endlosbahnen. Der gleiche Siebzylinder kann in zwei verschiedenen Einsatzarten verwendet werden, wie aus den folgenden Figuren ersichtlich ist.
Die Fig. 2 zeigt eine erste Lösungsmöglichkeit mit einem Rotationsdrucksiebzylinder 10 in Zusammenarbeit mit einem Bogenzylinder 20, der mitumlaufend wenigstens an zwei Stellen Greifermarken 21, 21' aufweist, für die Zwangsführung der Bögen 22, 22'. In der Fig. 2 sind zwei Einzelbögen angedeutet. Die horizontale Mittellinie ist mit H bezeichnet. Eine Gerade die durch die beiden Drehachsen von Bogenzylinder sowie Siebzylinder geht ist mit R/r bezeichnet, und die Tangente die an der Berührungsstelle beider Zylinder einen rechten Winkel zu der Geraden steht ist mit T bezeichnet. Die Mittellinie H nimmt nun zu der Geraden R/r einen Winkel α ein, der in dem Bereich von etwa 30° bis 70° liegt. Mit dem Pfeil 23 ist ein Austragssystem z. B. ein mechanischer Kettenaustrag und mit Pfeil 24 eine Bogenwalze bzw. Übergabezylinder bezeichnet.
Die Fig. 3 zeigt eine ganze Vorrichtung 25 zum Beschichten von Bögen oder Ab­ schnitten, mit einem Siebzylinder 10, einem Bogenzylinder 20, mit Übergabezylinder 24 sowie einem Kettenaustrag 23. Die wesentlichen Arbeitselemente sind bezüglich einer senkrechten Mittenebene S (durch den Bogenzylinder) übereinander und auf der linken Seite. Zuunterst ist der Übergabezylinder 24, darüber eine Bürstenanlage 26 und unterhalb des Siebzylinders 10 eine Auffangwanne, in welcher die von dem Siebzylinder 10 abfallenden Teile des Beschichtungsmateriales aufgefangen werden. Vorgelagert dem Übergabezylinder ist ein Saugbändertisch 28 auf dem eine Anzahl Stützrollen 29 angeordnet sind, welche die auf dem Saugbändertisch 28 geschuppt vorbereiteten Bogen oder Abschnitte halten. Der Saugbändertisch 28 ist entsprechend Pfeil 30 heb- und senkbar. Die Übergabe der Einzelbögen erfolgt über ein System 31/32 mit Vordermarke sowie Seitenausrichtung und einer Zuführung. Die Bögen werden geschuppt und mit einer Geschwindigkeit V1 an den Übergabezylinder transportiert. Nach der Übergabe, auf dem Bogenzylinder sind die Bögen 22 bereits auf eine größere Geschwindigkeit V2 beschleunigt. Siebzylinder 10 sowie Bogenzylinder bewegen sich mit einer identischen Umfangsgeschwindigkeit V2. Bei einem gezeigten Beispiel werden alle wesentlichen Arbeiten rund um den Bogenzylinder durchgeführt. Dies hat den Vorteil der einfachen Synchronisation aller Einzelzylinder. Der Hauptantrieb kann von dem Bogenzylinder 20 aus erfolgen. Mit Pfeil 33 ist angedeutet, daß selbst die Härtung z.Bsp. im Falle von UV-härtbaren Auftragsmaterialien ebenfalls auf der Siebtrommel 20 erfolgen kann.
Da die Anlage aber nicht auf UV-härtbaren Auftragsmaterialien beschränkt sein soll, kann die Härtung bzw. Trocknung wie die Fig. 4 zeigt in einer anschließenden Stabilisierungsstation 40 mit Trocknungslampen 41 erfolgen. Der ganzen Anlage geht ein Anleger 42 mit Saugkopf 48 über einem Bogenstapel 43 voran. Nach dem Austrag der Bögen aus der Beschichtungsvorrichtung 25 ist ein Ableger 44 mit einem Stapel 45 von fertig verarbeiteten Bögen.
In der Fig. 5 ist zusätzlich einen Bogenglätter-Kalander 46 sowie eine Schuppen­ ausrichtstation 47 dargestellt. Die Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 2 bis 5 zeigen eine Lösung bei der die Bögen oder Abschnitte an die zylindrisch gekrümmte Mantelfläche eines Bogenzylinders gelegt wird.
In den Fig. 6 bis 8 wird dagegen der Bogen oder Abschnitt auf einer horizontalen Arbeitsebene bearbeitet, welche gleichsam vom Anleger bis zum Ableger eine Arbeitstischebene 50 bildet. Eine Präzisionsarbeitsstation 51 weist einen Ketten- oder Zahnriemen 52 auf, welcher über den ganzen Präzisions-Arbeitsbereich PAL mittels Umlenkrollen 53, 53', 53'', 53''' gespannt wird. Der Ketten- oder Zahnriemen 52 wird durch einen Motor 54 angetrieben, welcher über eine Steuerung 55 kontrollierbar ist. Mit 10 ist der Siebzylinder angedeutet. Anstelle des Siebzylinders kann aber auch ein Auftragswerk 56 eingeschwenkt werden, (strichliert angedeutet), so daß wahlweise an der selben Arbeitsstation z. B. entweder ein Siebdruck oder eine Lackierung vorgenommen werden kann. Es ist ferner möglich, innerhalb der Präzisions­ arbeitslänge PAL weitere Verfahrensschritte z. B. eine Kalandrierung 58 oder eine Bürstung vorzusehen. An jeder Arbeitsstelle wird je eine Gegendruckwalze 59, 59', 59'' angeordnet, wie dies im Stande der Technik üblich ist. Mit der Zahl 57 ist nur angedeutet, daß im Anschluß an eine, oder vor einer Präzisionsarbeitsstation 51 eine oder mehrere weitere gleiche oder andere Stationen angeordnet werden können.
Wichtig für die Präzisionsarbeitsstation ist eine mechanische Zwangsführung auf dem ganzen Arbeitsbereich PAL. Dies wird neben dem Ketten- oder Zahnriemen durch eine mechanische Greiferstation 60 am Anfang sowie einer Bogenlösungsstelle 61 für die mechanischen Greifer sichergestellt.
Die Fig. 7 zeigt eine ganze Anlage 70 für die Behandlung von Bögen oder Abschnitten 22. Rechts im Bild ist ein Anleger 42 gefolgt von einem Bandtransport 72 sowie der Präzisionsarbeitsstation 51. Im Anschluß an letztere ist eine Station 73 für eine Trocknung, Härtung sowie Stabilisierung der verarbeiteten Bögen, gefolgt von einem Ableger 44. Die Greiferstation ist in Fig. 8 nochmals in größerem Maßstab dargestellt.
Die Fig. 9 zeigt eine Anlage in Modulbauweise, wobei eine Präzisionsarbeitstation 80 eine ganze Steuerung 81 mit Einschluß eines Hochleistungsrechners umfaßt. Die Präzisionsarbeitstation 80 ist eine Siebdruckstation, an der vorgängig ein Einlauftisch 82 und anschließend ein Auslauftisch 83 angeordnet ist. Vor dem Einlauftisch befindet sich ein an sich bekannter Kalander 58.
Die Fig. 10 und 11 zeigen ein Beispiel eines schnellwechselbaren Rundsiebes 10 in größerem Maßstab. Das Rundsieb wird beidseitig von einem gemeinsamen Servomotor 84 aus angetrieben, der über ein Rechner R steuerbar ist. Auf der Seite des Einlaufes 82 sind mehrere Sensoren z. B. als Lichtsensoren bzw. Fotozellen 85 angeordnet, deren Signale im Rechner für die Referenzierung verwendet wird. Der Siebzylinder 10 kann in senkrechter Richtung A-A abgesenkt und abgehoben werden, wobei auch diese Bewegung über die Steuerung 81 koordiniert wird. Der Siebzylinder kann ferner, wie mit dem Buchstaben P und DR angedeutet ist, für den Diagonalrapport, sowie mit dem Buchstaben LR für den Längsrapport verstellt werden.
Die Fig. 12 und 13 zeigen Ansicht und Grundriß einer Anlage mit einem Anleger 43, einer Ausrichtstation 72 sowie der Präzisionsarbeitsstation 80, welche als Bandtransport mit mechanischen Transporthilfsmitteln für eine Konstantförderung oder mit einem Ketten- oder Zahnriementransport mit mechanischen Greifern ausgebildet sein kann.
Die Fig. 14 und 15 zeigen schematisch die Referenzierung von Rundsieb sowie Bogen. Ein einzelner Bogen kann z. B. mittels eines mitfahrenden Anschlages 90 von einer Geschwindigkeit V1 auf die Präzisionstransportgeschwindigkeit V2 beschleunigt werden, und wird in der Folge mit einer präzisen, konstanten Fördergeschwindigkeit V2 auf dem Konstantförderer 83 an den Siebzylinder geführt. Mit 85 ist eine Fotozellenanordnung angedeutet mit welcher das Bogenvorderende auf dem laufenden Förderer erfaßt wird. Die Fotozellen 85 sind in einem Regelabstand RA vor einer theoretischen Siebdruckgeraden SD angeordnet. Der Siebzylinder 10 läuft mit einer Geschwindigkeit Vx an dem Zeitpunkt X um, an dem die Vorderkante des Bogens bei der Fotozelle 85 das Ankommenssignal auslöst. Der Rechner hat zusätzliche Sensor- und Speichermittel, so daß zeitgleich die exakte Position Px bzw. Px' des entsprechenden Referenzpunkte P auf dem Siebzylinder 10 erkannt wird. Der Rechner R beginnt sofort die Umlaufbewegung zu berechnen und steuert in der Folge innerhalb Millisekunden die Umlaufgeschwindigkeit des Siebzylinders derart, daß der Referenzpunkt P zeitgleich (bzw. zum Zeitpunkt Z) mit der Vorderkante Vk des Bogens an der theoretischen Siebdruckgeraden SD ankommt, derart, daß vor dem Zusammentreffen der Vorderkante Vk mit dem Referenzpunkt P die Umlauf­ geschwindigkeit V3 erreicht ist und exakt mit der Präzisionstransportgeschwindigkeit V2 übereinstimmt.

Claims (15)

1. Verfahren zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen oder Abschnitten, insbesondere für die Beschichtung mittels Rundsieben, dadurch gekennzeichnet, daß die Bögen oder Abschnitte von einem Stapel entnommen, auf Bändern transportiert und für den Präzisionsarbeitsschritt, einer präzisen Konstantförderung unterworfen werden und die Siebumlaufposition relativ zu der Zwangsförderung einstellbar bzw. regelbar ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zeitdauer der Präzisionsarbeit die Umlaufgeschwindigkeit der Siebtrommel auf die identische Durchlaufgeschwindigkeit wie die Bögen gebracht wird, und die Referenzierung durch Beschleunigung und/oder Verzögerung der Siebumlaufge­ schwindigkeit erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsrapport und/oder der Diagonalrapport einstellbar ist, wobei insbe­ sondere der Längsrapport elektronisch regelbar ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebzylinder durch einen regelbaren Servomotor angetrieben und über einen Rechner steuerbar ist, wobei die Position des jeweils zugeführten Bogens oder Abschnittes relativ zu der Siebzylinderbewegung im Abstand vor dem Kontakt mit dem Siebzylinder durch wenigstens einen Sensor überwacht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bogen oder Abschnitt durch wenigstens zwei oder eine Vielzahl von Sensoren, insbesondere in Bezug auf eine Diagonallage überwacht, und der Abstand (RA) als Regelabstand vorzugsweise durch Korrektur des Diagonalrapportes ausge­ nützt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Übergang von dem Bandtransport zu der präzisen Zwangsförderung die Bögen oder Abschnitte mechanisch gegriffen und mittels der mechanischen Greifer in einer einheitlichen, horizontalen Arbeitsebene zu und von dem Präzisionsabschnitt weggezogen werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Übergabe von dem Bandtransport an die Zwangsförderung der Bogen oder Abschnitt auf die präzise Verarbeitung beschleunigt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bögen oder Abschnitte von einem Stapel entnommen, auf einem Saug-Bändertisch geschuppt, einer Übergabe, mit mechanischen Greifern zugeführt und auf die Arbeitsgeschwindigkeit präzise beschleunigt und im Falle einer Beschichtung anschließend einer Trocknung, Härtung oder Stabilisierung des beschichteten Materials zugeführt werden.
9. Vorrichtung zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen oder Ab­ schnitten, insbesondere für die Beschichtung mittels Rundsieben, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Anleger, eine Bandtransporteinrichtung sowie eine Präzisionsarbeitssta­ tion aufweist, wobei die Präzisionsarbeitsstation durchgehend als präziser Konstant­ förderer ausgebildet ist und die Rundsiebe einen steuer- bzw. regelbaren Antrieb auf­ weisen, für die Referenzierung des Rundsiebes in Bezug auf die Bögen oder Abschnitte.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Präzisionsarbeitsstation einen Siebzylinder aufweist, der als schnell­ wechselbarer Rotationssiebdruckzylinder für den rotativen Siebdruck ausgebildet ist, dem vorzugsweise eine Materialsteuerung zugeordnet ist, wobei der präzise Zwangsförderer und der Siebzylinder synchronisierbare Antriebsmittel aufweisen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebzylinder sowohl in Richtung der Bewegung der Bögen bzw. Abschnitte sowie auch winklig dazu einstellbar ist, und für einen anderen Beschichtungsvorgang schnell auswechselbar ist, vorzugsweise ohne den Passerstand zu verändern.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Präzisionsarbeitsstation einen Endlosketten- oder Zahnriementransport aufweist, für die mechanischen Greifermittel, wobei die Arbeitsebene eine gemeinsame Ebene bildet mit den Saugbändern der Saugtransporteinrichtung.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Präzisionsarbeitsstation zusätzlich Saugbänder aufweist, für einen Durchlauf ohne mechanische Greifer.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere unterschiedliche Arbeitsstationen aufweist, z. B. für Rotations­ siebdruck und für eine Lackierung für eine Beschichtung für Effekt oder Spezialdruck mit spezifischen Farben.
15. Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 bzw. Verwendung der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß für das Siebdrucken als Farbdrucken oder Lackieren von Bögen oder Abschnitten oder für den Auftrag von besonderen Auftragsmedien wie Kleber usw. bei entspre­ chender Ausgestaltung der Siebzylinder als Schnellwechselzylinder z.Bsp. als Sieb­ druckzylinder, Sieblackierzylinder oder als Siebsonderauftragszylinder ausgebildet ist, wobei ein oder mehrere Siebzylinder in einer Präzisionsarbeitsstation, oder in mehreren Präzisionsarbeitsstationen einsetzbar sind.
DE1998112894 1997-03-24 1998-03-24 Verfahren und Anwendung des Verfahrens sowie Vorrichtung zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen Ceased DE19812894A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH70397 1997-03-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19812894A1 true DE19812894A1 (de) 1998-10-01

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ID=4193208

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998112894 Ceased DE19812894A1 (de) 1997-03-24 1998-03-24 Verfahren und Anwendung des Verfahrens sowie Vorrichtung zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen

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DE (1) DE19812894A1 (de)

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