DE19812894A1 - Verfahren und Anwendung des Verfahrens sowie Vorrichtung zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen - Google Patents
Verfahren und Anwendung des Verfahrens sowie Vorrichtung zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von BögenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und dessen Anwendung sowie eine Vorrichtung
zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen oder Abschnitten.
Man kennt heute eine enorme Vielfalt an Techniken um Bögen und Abschnitte zu
beschichten. Auf der einen Seite ist es der klassische Offset- und Tiefdruck, beiden
Qualitäten in dem Bereich der Fototechnik erreichbar sind. Auf der anderen Seite liegt
das reine Lackieren, und dazwischen eine große Anzahl von Beschichtungsverfahren,
insbesondere für Effekt- und Spezialdrucke, z.Bsp. mit Dickfarben, Ruppelfarben oder
Leuchtfarben. Je nach Anwender kann auch unterschieden werden zwischen
Verpackungsdrucker, Geschenkpapierhersteller oder Hersteller von Angebotsmappen
und Ringbüchern. Innerhalb der verschiedenen Beschichtungs- und Druckverfahren ist
das seit frühester Zeit bekannte Siebdrucken bzw. Siebfarbdrucken noch heute stark
verbreitet. In der älteren Zeit wurde Siebdruck nur als Siebflachdruck eingesetzt.
Heute wendet man auch den Rotationssiebdruck an. Beim Rotationssiebdruck ist die
Druckleistung gegenüber dem Flachsiebdruck bedeutend höher. Der zentrale Nachteil
beim Rotationssiebdruck liegt darin, daß bei den höheren Durchlaufgeschwindigkeiten
nur Endlospapier von Rolle zu Rolle verarbeitet werden kann. Zudem ist die
Bearbeitungsbreite in Bezug auf Papier beschränkt und liegt üblicherweise bei 20 bis
60 cm. Beim Tiefdruck können sowohl Endlosbahnen wie auch Bögen oder Abschnitte
bedruckt werden. Das gleiche gilt beim Lackieren. Die enorme Vielfalt an
verschiedenen Verfahrenstechniken hat den Vorteil, daß für jede
Beschichtungsaufgabe eine optimale Technik angeboten wird. Demgegenüber
bestehen aber große Preissprünge bei den einzelnen Techniken, je nachdem ob eine
Kleinauflage oder eine Großauflage gemacht wird. Dies kann zu der Situation führen,
daß die Herstellung eines Werbeblattes in Großauflage insgesamt nur ein Bruchteil
kostet im Verhältnis zu variierenden Sonderaufdrucken mit Teilserien aus der
Großauflage. Z.B. bei einem Verkäufernetz von 30 Verkaufsstellen ist die
entsprechende Anzahl an speziellen Adreßaufdrucken wirtschaftlich oft nicht
realisierbar. Trotz des sehr hohen Technisierungsgrades des ganzen Fachgebietes
besteht in vielen Fällen die paradoxe Situation, daß Massenware erstaunlich billig
herstellbar ist, jede individuell angepaßte Kleinserie aber unerschwinglich teuer wird
und oft auch verschiedene Verarbeiter involviert werden müssen. Von den Erfindern
ist erkannt worden, daß zumindest Siebdrucken, Lackieren und Auftragen von
besonderen Materialien wie Leimstoffen/Haftmittel nicht nur verwandte Techniken
sind, sondern auch ein echter Bedarf besteht, daß ein einzelner Verarbeiter diese
verschiedenen Techniken anwenden kann. Siebdrucken hat den großen Vorteil, daß
relativ kleine Kräfte zwischen Rundsieb und Bögen benötigt werden.
Die EP-PS 235 166 zeigt ein einfaches Auftragswerk z. B. für die Lackierung von
Materialbahnen. Die Materialbahn kann im Gleichlauf- und im Gegenlaufbetrieb
bewegt werden. Die Bewegung der Auftragwalze ist in Bezug auf die Bewegung der
Materialbahn unempfindlich.
Die DE-PS 30 17 271 zeigt die Beschichtung von Bögen. Es wird in dieser
Druckschrift vordergründig zwar nur die Ablösung der Bögen von der Auftragswalze
beschrieben. Die ganze Problematik ist aber angedeutet, die sich bei der Bearbeitung
von Einzelbögen ergibt. Bei Einzelbögen muß das Verhältnis der Transport
geschwindigkeit mit der Auftrags- oder Lackiergeschwindigkeit übereinstimmen.
Nochmals auf einer höheren Stufe liegt die Forderung in Bezug auf die Präzision des
Transportes der Bogen sowie der Umlaufgeschwindigkeit z. B. eines Rundsiebes für
den Rotationssiebdruck. Hier müssen sich beide absolut synchron bewegen. Die DE-
PS 693 00 644 zeigt eine besondere Ausgestaltung einer Siebdruckmaschine. Dabei
wird vorgeschlagen, innerhalb eines mechanischen Endlosförderers eine kurze
Führungseinrichtung mit höchster Präzision anzuordnen, damit die einzelnen Bögen
absolut synchron mit dem Druckzylinder bewegt werden. Die DE-PS 693 00 644 stellt
gleichsam das andere Extrem zu einem Auftragswerk für Endlosbahnen dar, bei dem
nur ein Lack aufgetragen wird.
Der Erfindung wurde nun die Aufgabe zu Grunde gelegt, die Beschichtung von Bögen
und Abschnitten derart zu verbessern, daß auch bei kleineren Serien preisgünstig und
rationell beschichtet werden kann, und daß insbesondere mehrere und/oder
verschiedene Arbeitstechniken in einer Anlage durchführbar sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die Bögen oder
Abschnitte von einem Stapel entnommen, auf Bändern transportiert und für den
Präzisionsarbeitsschritt, einer präzisen Konstantförderung unterworfen werden und die
Siebumlaufposition relativ zu der Zwangsförderung einstellbar bzw. regelbar ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie einen
Anleger, eine Bandtransporteinrichtung sowie eine Präzisionsarbeitsstation aufweist,
wobei die Präzisionsarbeitsstation durchgehend als präziser Konstantförderer
ausgebildet ist und die Rundsiebe einen steuer- bzw. regelbaren Antrieb aufweisen für
die Referenzierung des Rundsiebes in Bezug auf die Bögen oder Abschnitte.
Für vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens wird auf die Ansprüche 2 bis 8
Bezug genommen. Gemäß besonders vorteilhaften Ausgestaltung des Verfahrens
werden im Übergang von einem Bandtransport zu dem mechanischen
Zwangstransport die Bögen oder Abschnitte mechanisch gegriffen und mittels der
mechanischen Greifer in einer einheitlichen, horizontalen Arbeitsebene durch den
Präzisionsabschnitt gezogen. Es findet damit ein doppeltes Takten der
Bogentransportgeschwindigkeit statt, ein erstes Takten findet vom Anleger an die
bevorzugt geschuppte Zulieferung und ein zweites Takten im Übergangsbereich von
dem Bandtransport an den mechanischen Zwangstransport mittels Greifern statt. Die
Bögen oder Abschnitte können von einem Stapel automatisch entnommen, auf einem
Saugbändertisch geschuppt, einer Übergabe mit mechanischen Greifern zugeführt und
auf die Arbeitsgeschwindigkeit präzise beschleunigt werden. Im Falle einer
Beschichtung wird das Material anschließend einer Trocknung, einer Härtung oder
einer Stabilisierung zugeführt. Für weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der
Vorrichtung wird auf die Ansprüche 10 bis 14 verwiesen.
Die Erfindung betrifft ferner die Anwendung des Verfahrens sowie die Verwendung
der Vorrichtung und ist dadurch gekennzeichnet, daß für das Siebdrucken als
Farbdrucken oder Lackieren von Bögen oder Abschnitten oder für den Auftrag von
besonderen Auftragsmedien wie Kleber usw. bei entsprechender Ausgestaltung, der
Siebzylinder als Schnellwechselzylinder z. B. als Siebdruckzylinder, Sieblackierzylinder
oder als Siebsonderauftragszylinder ausgebildet ist, wobei ein oder mehrere
Siebzylinder in einer Präzisionsarbeitsstation, oder in mehreren Präzisionsarbeits
stationen einsetzbar sind.
Die neue Erfindung löst auf besonders interessante Weise die gestellte Aufgabe und
erlaubt gleichsam eine echte Mehrzweckanlage und stellt in gewissem Sinne eine
Kombination zwischen einer Walzendruck-, Lackier- sowie Rotationssiebdruckanlage
dar. Als Bögen werden mittlere oder größere zu veredelnde Stapelwaren wie
Kalenderblätter, Werbeblätter, Plakate usw. verstanden. Abschnitte sind in der Regel
kleinere Formate, wie Buch- oder Heftseiten können aber so klein sein, wie Etiketten.
Die Zwangsführung verhindert keinesfalls das reine vollflächige Lackieren, erlaubt aber
den Einsatz von Siebdruckzylindern, wenn die Bögen oder Abschnitte passergenau
dem Rundsieb zugeführt werden. Anderseits stört bei der selben Anlage die
passergenaue Zuführung gar nicht, wenn auf einem Bogen oder einem Abschnitt
vollflächig oder aber nur parziell z.Bsp. Lack oder Farbe aufgetragen werden muß.
Ganz besonders wenn der Siebzylinder als Schnellwechselzylinder ausgebildet ist,
kann innert kürzester Zeit von jeder spezifischen Arbeit auf eine andere gewechselt
werden. Die neue Erfindung ist auch sehr interessant für die Verarbeitung von
UV-härtbaren Auftragsmaterialien. Die neue Lösung nutzt gleicherweise die Vorteile der
bekannten Lackiertechnik wie auch der Siebdrucktechnik und gestattet, zumindest für
einen Teil der Anwendungen preisgünstiger zu arbeiten. Bei der bekannten
Drucktechnik mit Rundsieben wird das Problem der Präzision dadurch gelöst, daß die
Förderung der Druckbogen und gleicherweise der Bau und Einbau sowie auch der
Antrieb der Rundsiebe in höchster Präzision angestrebt wird. Die neue Erfindung
verlagert das Problem der höchsten Präzision auf drei andere Bereiche.
- 1. Es wird die größtmögliche Konstanz der Fördergeschwindigkeit der Bogen oder Abschnitte angestrebt.
- 2. Es wird die Siebumlaufposition in Bezug auf den Bogen oder Abschnitt laufend exakt errechnet bzw. eingestellt.
- 3. Und als dritten Bereich die Umlaufgeschwindigkeit des Siebzylinders exakt auf die Fördergeschwindigkeit der Bogen oder Abschnitt gebracht.
Bevorzugt wird der Siebzylinder über einen Servomotor angetrieben und über einen
Hochleistungsrechner bzw. Motorregler gesteuert, der die notwendigen Korrekturen
innerhalb Millisekunden errechnet und als Steuerbefehl dem Servomotor gibt. Dies hat
den sehr großen Vorteil, daß nur an einer Stelle, nämlich beim Siebzylinder eine
Geschwindigkeitsregelung vorgenommen werden muß. Die jeweilige
Fördergeschwindigkeit der Bögen oder Abschnitt wird erfaßt und dem Rechner
signalisiert. Die Länge der Regelstrecke für die Referenzierung ist exakt festgelegt, so
daß durch die Kontrolle bzw. Regelung der Umlaufgeschwindigkeit des Rundsiebes
auch ein exakter Siebdruck möglich wird, ohne daß das Rundsieb bezüglich seiner
Lagerung oder seiner Bauabmessungen die höchste Präzision verlangen. Die eigentlich
höchste Präzision wird auf die exakte Umlaufsteuerung des Rundsiebes konzentriert.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung wird das Rundsieb derart angeordnet, daß die
gemeinsame Berührungstangente von Rundsieb und Bogenzylinder zu der Horizontalen
geneigt ist, derart, daß die Möglichkeit geschaffen wird, daß vom Rundsieb nach
unten abgehendes Beschichtungsmaterial in einer Wanne aufgefangen werden kann.
Durch eine entsprechende diagonale Anordnung des Rundsiebes kann auch das im
Rundsieb vorhandene Beschichtungsmaterial optimaler durch das Rundsieb
beschichtet werden. Bögen oder Abschnitte werden vorteilhafterweise in dem Bereich
des unteren Viertels des Bogenzylinders an die Mantelfläche übergeben, und die
Beschichtung etwa in dem mittleren Bereich des oberen Viertels der selben Seite der
Mantelfläche des Bogenzylinders durchgeführt. Die zu beschichtende Seite der Bögen
oder Abschnitte wird vor der Beschichtung, ebenfalls auf der Mantelfläche des
Bogenzylinders gebürstet, damit die Oberfläche der Bögen oder Abschnitte eine
höhere Qualität der Beschichtung zuläßt. Das Bürsten auf der zylindrischen
Krümmung ist sehr wirkungsvoll für die Endqualität der Beschichtung. Ferner wird
vorgeschlagen, daß der Siebzylinder sowohl in Richtung der Bewegung der Bögen
bzw. Abschnitte sowie auch rechtwinklig dazu einstellbar ist. Damit können auch
Abweichungen in Bezug auf die Passergenauigkeit leicht korrigiert und je nach Bedarf
das Rundsieb von dem Bogenzylinder abgehoben werden. Dies ist sehr wichtig bei
Testserien besonders für die erstmalige Einstellung oder Optimierung der
Anlageparameter. Für einen anderen Beschichtungsvorgang an der selben
Arbeitsstation soll der Siebzylinder ohne großen Aufwand auswechselbar sein. Ein
entscheidender Punkt liegt vor allem auch in der schnellen Auswechselbarkeit des
Siebzylinders, ohne daß der Passerstand verändert wird. Dadurch kann die produktive
Zeit gegenüber der unproduktiven Zeit verbessert werden und erlaubt auch Kleinserien
preisgünstig herzustellen, soweit es die gesamte Durchlaufzeit für einen
entsprechenden Auftrag betrifft. Die Bögen oder Abschnitte werden einem Stapel
entnommen, auf einem Saug-Bändertisch geschuppt, einer Übergabe zugeführt und
auf dem Bogenzylinder mittels Greifern zwangsweise auf die Bogenzylinderumlauf
geschwindigkeit beschleunigt und der Beschichtung zugeführt. Damit werden auch
günstig Voraussetzungen geschaffen, für einfachere Techniken, z. B. für einen
vollflächige Lackierung. Dazu kann der Siebzylinder mit einem feinporigen Sieb
ausgerüstet werden. Die Bogen oder Abschnitte werden nach der Beschichtung
zwangsweise mittels einer Kennenanlage einer Trocknung, Härtung oder Stabilisierung
des beschichteten Materials überführt.
Der Bogenzylinder kann im Falle einer gekrümmten Mantelfläche des Bogenzylinders
auf einer Seite als aktive Bearbeitungsseite ausgebildet sein, wobei von unten nach
oben in Bearbeitungsrichtung ein Übergabezylinder, eine Bürstenanlage sowie der
Siebzylinder, und zwischen Bürstenanlage sowie Siebzylinder eine Auffangwanne
angeordnet wird. Vorteilhafterweise wird dem Siebzylinder eine Materialsteuerung des
Beschichtungsmediums zugeordnet, wobei sowohl die Materialmenge in den
Siebzylinder wie auch die Lage des Rakels in dem Siebzylinder steuer- oder regelbar
sein kann. Sehr wichtig ist ferner, daß Bogenzylinder und Siebzylinder synchron
angetrieben werden, damit die Beschichtung wirklich passergenau erfolgen kann.
Bevorzugt wird der Umfang des Bogenzylinders doppelt so groß oder als Vielfaches
im Verhältnis zu dem Umfang des Siebzylinders gewählt, wobei der Umfang des
Siebzylinders mindestens so groß ist, wie die größte Länge des zu verarbeitenden
Bogens.
In der Folge wird die Erfindung nun an Hand von einigen Ausführungsbeispielen mit
weiteren Einzelheiten erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch die Herstellung der Siebzylinderdruckform für den
rotativen Siebdruck gemäß Stand der Technik;
Fig. 2 die Zusammenarbeit eines Siebzylinders mit einem Bogenzylinder
gemäß der neuen Erfindung;
Fig. 3 einen Querschnitt einer Vorrichtung zum Beschichten;
Fig. 4 eine Produktionsanlage mit Anleger sowie Ableger für Bögen;
Fig. 5 die Anlage gemäß Fig. 4 ergänzt mit einem vorgeschalteten
Kalander;
Fig. 6 eine Präzisionsarbeitsstation mit einem Siebzylinder für die
Bearbeitung in einer Ebene, in Bezug auf die Bandförderer;
Fig. 7 eine ganze Anlage für die Behandlung von Bögen oder
Abschnitten entsprechend Fig. 6;
Fig. 8 eine Ausschnittsvergrößerung der Fig. 7;
Fig. 9 eine Präzisionsarbeitsstation mit Ein- und Auslauftisch sowie einem
Kalander;
Fig. 10 und 11 Ansicht und Grundriß der Präzisionsarbeitsstation der Fig. 9;
Fig. 12 und 13 Ansicht und Grundriß einer Anlage von Anleger bis zur
Präzisionsarbeitsstation;
Fig. 14 und 15 zeigen schematisch die Steuerung/Regelung der Siebtrommel mit
einer Regelrampe.
Die Fig. 1 zeigt schematisch den Arbeitsablauf von einer Druckvorlange "A" bis
zu einem einsatzbereiten Siebdruckzylinder 10 ("E"). Der Vorgang ist mit fünf Figuren
"A" bis "E" dargestellt. Die Druckvorlange 1 wird nach einer vorgängigen
Filmherstellung belichtet. Bei "B" werden die gewünschten Sieböffnungen
ausgewaschen, so daß man eine flache Druckform 2 erhält. Anschließend wird die
flache Druckform 2 zu einem Zylinder zusammengefügt und als zylindrische
Druckform 3 auf einen vorbereiteten Formträger 4 gesetzt. Der Formträger 4 gibt
nicht nur die zylindrische Form sondern weist auch eine zentrale Achse 5 auf, so daß
die Lage der Drehachse exakt bestimmt ist. Ein Schablonenring 6 wird von oben in die
zylindrische Druckform 3 sowie auf die Achse 5 gesetzt ("C"). Die Druckform wird
danach mit den Trägerelementen verleimt ("D") und der nun fertig erstellte
Siebzylinder mit den notwendigen Übertriebselementen 7, 8 ausgerüstet ("E") und
kann in die Maschine eingesetzt werden. Der ganze Vorgang dauert etwa eine halbe
Stunde. Da der Siebzylinder auf einer Seite eine große Öffnung 9 aufweist, kann die
Materialspeisung 11 für das Beschichtungsmedium wie auch ein Rakel 12 durch die
Öffnung 9 in den Siebzylinder eingefahren werden. Dieser Aufbau erlaubt einen sehr
schnellen Wechsel eines Siebzylinders 10, von einer ersten Druckform zu einem
zweiten Siebzylinder mit einer zweiten Druckform usw. Die Herstellung eines
Rotationssiebdruckzylinders ist Stand der Technik für das Bedrucken von
Endlosbahnen. Der gleiche Siebzylinder kann in zwei verschiedenen Einsatzarten
verwendet werden, wie aus den folgenden Figuren ersichtlich ist.
Die Fig. 2 zeigt eine erste Lösungsmöglichkeit mit einem Rotationsdrucksiebzylinder
10 in Zusammenarbeit mit einem Bogenzylinder 20, der mitumlaufend wenigstens an
zwei Stellen Greifermarken 21, 21' aufweist, für die Zwangsführung der Bögen 22,
22'. In der Fig. 2 sind zwei Einzelbögen angedeutet. Die horizontale Mittellinie ist mit
H bezeichnet. Eine Gerade die durch die beiden Drehachsen von Bogenzylinder sowie
Siebzylinder geht ist mit R/r bezeichnet, und die Tangente die an der Berührungsstelle
beider Zylinder einen rechten Winkel zu der Geraden steht ist mit T bezeichnet. Die
Mittellinie H nimmt nun zu der Geraden R/r einen Winkel α ein, der in dem Bereich von
etwa 30° bis 70° liegt. Mit dem Pfeil 23 ist ein Austragssystem z. B. ein
mechanischer Kettenaustrag und mit Pfeil 24 eine Bogenwalze bzw. Übergabezylinder
bezeichnet.
Die Fig. 3 zeigt eine ganze Vorrichtung 25 zum Beschichten von Bögen oder Ab
schnitten, mit einem Siebzylinder 10, einem Bogenzylinder 20, mit Übergabezylinder
24 sowie einem Kettenaustrag 23. Die wesentlichen Arbeitselemente sind bezüglich
einer senkrechten Mittenebene S (durch den Bogenzylinder) übereinander und auf der
linken Seite. Zuunterst ist der Übergabezylinder 24, darüber eine Bürstenanlage 26
und unterhalb des Siebzylinders 10 eine Auffangwanne, in welcher die von dem
Siebzylinder 10 abfallenden Teile des Beschichtungsmateriales aufgefangen werden.
Vorgelagert dem Übergabezylinder ist ein Saugbändertisch 28 auf dem eine Anzahl
Stützrollen 29 angeordnet sind, welche die auf dem Saugbändertisch 28 geschuppt
vorbereiteten Bogen oder Abschnitte halten. Der Saugbändertisch 28 ist entsprechend
Pfeil 30 heb- und senkbar. Die Übergabe der Einzelbögen erfolgt über ein System
31/32 mit Vordermarke sowie Seitenausrichtung und einer Zuführung. Die Bögen
werden geschuppt und mit einer Geschwindigkeit V1 an den Übergabezylinder
transportiert. Nach der Übergabe, auf dem Bogenzylinder sind die Bögen 22 bereits
auf eine größere Geschwindigkeit V2 beschleunigt. Siebzylinder 10 sowie
Bogenzylinder bewegen sich mit einer identischen Umfangsgeschwindigkeit V2. Bei
einem gezeigten Beispiel werden alle wesentlichen Arbeiten rund um den
Bogenzylinder durchgeführt. Dies hat den Vorteil der einfachen Synchronisation aller
Einzelzylinder. Der Hauptantrieb kann von dem Bogenzylinder 20 aus erfolgen. Mit
Pfeil 33 ist angedeutet, daß selbst die Härtung z.Bsp. im Falle von UV-härtbaren
Auftragsmaterialien ebenfalls auf der Siebtrommel 20 erfolgen kann.
Da die Anlage aber nicht auf UV-härtbaren Auftragsmaterialien beschränkt sein soll,
kann die Härtung bzw. Trocknung wie die Fig. 4 zeigt in einer anschließenden
Stabilisierungsstation 40 mit Trocknungslampen 41 erfolgen. Der ganzen Anlage geht
ein Anleger 42 mit Saugkopf 48 über einem Bogenstapel 43 voran. Nach dem Austrag
der Bögen aus der Beschichtungsvorrichtung 25 ist ein Ableger 44 mit einem Stapel
45 von fertig verarbeiteten Bögen.
In der Fig. 5 ist zusätzlich einen Bogenglätter-Kalander 46 sowie eine Schuppen
ausrichtstation 47 dargestellt. Die Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 2 bis 5
zeigen eine Lösung bei der die Bögen oder Abschnitte an die zylindrisch gekrümmte
Mantelfläche eines Bogenzylinders gelegt wird.
In den Fig. 6 bis 8 wird dagegen der Bogen oder Abschnitt auf einer horizontalen
Arbeitsebene bearbeitet, welche gleichsam vom Anleger bis zum Ableger eine
Arbeitstischebene 50 bildet. Eine Präzisionsarbeitsstation 51 weist einen Ketten- oder
Zahnriemen 52 auf, welcher über den ganzen Präzisions-Arbeitsbereich PAL mittels
Umlenkrollen 53, 53', 53'', 53''' gespannt wird. Der Ketten- oder Zahnriemen 52 wird
durch einen Motor 54 angetrieben, welcher über eine Steuerung 55 kontrollierbar ist.
Mit 10 ist der Siebzylinder angedeutet. Anstelle des Siebzylinders kann aber auch ein
Auftragswerk 56 eingeschwenkt werden, (strichliert angedeutet), so daß wahlweise
an der selben Arbeitsstation z. B. entweder ein Siebdruck oder eine Lackierung
vorgenommen werden kann. Es ist ferner möglich, innerhalb der Präzisions
arbeitslänge PAL weitere Verfahrensschritte z. B. eine Kalandrierung 58 oder eine
Bürstung vorzusehen. An jeder Arbeitsstelle wird je eine Gegendruckwalze 59, 59',
59'' angeordnet, wie dies im Stande der Technik üblich ist. Mit der Zahl 57 ist nur
angedeutet, daß im Anschluß an eine, oder vor einer Präzisionsarbeitsstation 51
eine oder mehrere weitere gleiche oder andere Stationen angeordnet werden können.
Wichtig für die Präzisionsarbeitsstation ist eine mechanische Zwangsführung auf dem
ganzen Arbeitsbereich PAL. Dies wird neben dem Ketten- oder Zahnriemen durch eine
mechanische Greiferstation 60 am Anfang sowie einer Bogenlösungsstelle 61 für die
mechanischen Greifer sichergestellt.
Die Fig. 7 zeigt eine ganze Anlage 70 für die Behandlung von Bögen oder
Abschnitten 22. Rechts im Bild ist ein Anleger 42 gefolgt von einem Bandtransport 72
sowie der Präzisionsarbeitsstation 51. Im Anschluß an letztere ist eine Station 73 für
eine Trocknung, Härtung sowie Stabilisierung der verarbeiteten Bögen, gefolgt von
einem Ableger 44. Die Greiferstation ist in Fig. 8 nochmals in größerem Maßstab
dargestellt.
Die Fig. 9 zeigt eine Anlage in Modulbauweise, wobei eine Präzisionsarbeitstation 80
eine ganze Steuerung 81 mit Einschluß eines Hochleistungsrechners umfaßt. Die
Präzisionsarbeitstation 80 ist eine Siebdruckstation, an der vorgängig ein Einlauftisch
82 und anschließend ein Auslauftisch 83 angeordnet ist. Vor dem Einlauftisch
befindet sich ein an sich bekannter Kalander 58.
Die Fig. 10 und 11 zeigen ein Beispiel eines schnellwechselbaren Rundsiebes 10 in
größerem Maßstab. Das Rundsieb wird beidseitig von einem gemeinsamen
Servomotor 84 aus angetrieben, der über ein Rechner R steuerbar ist. Auf der Seite
des Einlaufes 82 sind mehrere Sensoren z. B. als Lichtsensoren bzw. Fotozellen 85
angeordnet, deren Signale im Rechner für die Referenzierung verwendet wird. Der
Siebzylinder 10 kann in senkrechter Richtung A-A abgesenkt und abgehoben
werden, wobei auch diese Bewegung über die Steuerung 81 koordiniert wird. Der
Siebzylinder kann ferner, wie mit dem Buchstaben P und DR angedeutet ist, für den
Diagonalrapport, sowie mit dem Buchstaben LR für den Längsrapport verstellt
werden.
Die Fig. 12 und 13 zeigen Ansicht und Grundriß einer Anlage mit einem Anleger
43, einer Ausrichtstation 72 sowie der Präzisionsarbeitsstation 80, welche als
Bandtransport mit mechanischen Transporthilfsmitteln für eine Konstantförderung
oder mit einem Ketten- oder Zahnriementransport mit mechanischen Greifern
ausgebildet sein kann.
Die Fig. 14 und 15 zeigen schematisch die Referenzierung von Rundsieb sowie
Bogen. Ein einzelner Bogen kann z. B. mittels eines mitfahrenden Anschlages 90 von
einer Geschwindigkeit V1 auf die Präzisionstransportgeschwindigkeit V2 beschleunigt
werden, und wird in der Folge mit einer präzisen, konstanten Fördergeschwindigkeit
V2 auf dem Konstantförderer 83 an den Siebzylinder geführt. Mit 85 ist eine
Fotozellenanordnung angedeutet mit welcher das Bogenvorderende auf dem laufenden
Förderer erfaßt wird. Die Fotozellen 85 sind in einem Regelabstand RA vor einer
theoretischen Siebdruckgeraden SD angeordnet. Der Siebzylinder 10 läuft mit einer
Geschwindigkeit Vx an dem Zeitpunkt X um, an dem die Vorderkante des Bogens bei
der Fotozelle 85 das Ankommenssignal auslöst. Der Rechner hat zusätzliche Sensor-
und Speichermittel, so daß zeitgleich die exakte Position Px bzw. Px' des
entsprechenden Referenzpunkte P auf dem Siebzylinder 10 erkannt wird. Der Rechner
R beginnt sofort die Umlaufbewegung zu berechnen und steuert in der Folge innerhalb
Millisekunden die Umlaufgeschwindigkeit des Siebzylinders derart, daß der
Referenzpunkt P zeitgleich (bzw. zum Zeitpunkt Z) mit der Vorderkante Vk des
Bogens an der theoretischen Siebdruckgeraden SD ankommt, derart, daß vor dem
Zusammentreffen der Vorderkante Vk mit dem Referenzpunkt P die Umlauf
geschwindigkeit V3 erreicht ist und exakt mit der Präzisionstransportgeschwindigkeit
V2 übereinstimmt.
Claims (15)
1. Verfahren zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen oder Abschnitten,
insbesondere für die Beschichtung mittels Rundsieben,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bögen oder Abschnitte von einem Stapel entnommen, auf Bändern
transportiert und für den Präzisionsarbeitsschritt, einer präzisen Konstantförderung
unterworfen werden und die Siebumlaufposition relativ zu der Zwangsförderung
einstellbar bzw. regelbar ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die Zeitdauer der Präzisionsarbeit die Umlaufgeschwindigkeit der Siebtrommel
auf die identische Durchlaufgeschwindigkeit wie die Bögen gebracht wird, und die
Referenzierung durch Beschleunigung und/oder Verzögerung der Siebumlaufge
schwindigkeit erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Längsrapport und/oder der Diagonalrapport einstellbar ist, wobei insbe
sondere der Längsrapport elektronisch regelbar ist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Siebzylinder durch einen regelbaren Servomotor angetrieben und über einen
Rechner steuerbar ist, wobei die Position des jeweils zugeführten Bogens oder
Abschnittes relativ zu der Siebzylinderbewegung im Abstand vor dem Kontakt mit
dem Siebzylinder durch wenigstens einen Sensor überwacht wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bogen oder Abschnitt durch wenigstens zwei oder eine Vielzahl von
Sensoren, insbesondere in Bezug auf eine Diagonallage überwacht, und der Abstand
(RA) als Regelabstand vorzugsweise durch Korrektur des Diagonalrapportes ausge
nützt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Übergang von dem Bandtransport zu der präzisen Zwangsförderung die Bögen
oder Abschnitte mechanisch gegriffen und mittels der mechanischen Greifer in einer
einheitlichen, horizontalen Arbeitsebene zu und von dem Präzisionsabschnitt
weggezogen werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Übergabe von dem Bandtransport an die Zwangsförderung der Bogen
oder Abschnitt auf die präzise Verarbeitung beschleunigt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bögen oder Abschnitte von einem Stapel entnommen, auf einem
Saug-Bändertisch geschuppt, einer Übergabe, mit mechanischen Greifern zugeführt und auf
die Arbeitsgeschwindigkeit präzise beschleunigt und im Falle einer Beschichtung
anschließend einer Trocknung, Härtung oder Stabilisierung des beschichteten
Materials zugeführt werden.
9. Vorrichtung zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen oder Ab
schnitten, insbesondere für die Beschichtung mittels Rundsieben,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen Anleger, eine Bandtransporteinrichtung sowie eine Präzisionsarbeitssta
tion aufweist, wobei die Präzisionsarbeitsstation durchgehend als präziser Konstant
förderer ausgebildet ist und die Rundsiebe einen steuer- bzw. regelbaren Antrieb auf
weisen, für die Referenzierung des Rundsiebes in Bezug auf die Bögen oder
Abschnitte.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Präzisionsarbeitsstation einen Siebzylinder aufweist, der als schnell
wechselbarer Rotationssiebdruckzylinder für den rotativen Siebdruck ausgebildet ist,
dem vorzugsweise eine Materialsteuerung zugeordnet ist, wobei der präzise
Zwangsförderer und der Siebzylinder synchronisierbare Antriebsmittel aufweisen.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Siebzylinder sowohl in Richtung der Bewegung der Bögen bzw. Abschnitte
sowie auch winklig dazu einstellbar ist, und für einen anderen Beschichtungsvorgang
schnell auswechselbar ist, vorzugsweise ohne den Passerstand zu verändern.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Präzisionsarbeitsstation einen Endlosketten- oder Zahnriementransport
aufweist, für die mechanischen Greifermittel, wobei die Arbeitsebene eine
gemeinsame Ebene bildet mit den Saugbändern der Saugtransporteinrichtung.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Präzisionsarbeitsstation zusätzlich Saugbänder aufweist, für einen Durchlauf
ohne mechanische Greifer.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie mehrere unterschiedliche Arbeitsstationen aufweist, z. B. für Rotations
siebdruck und für eine Lackierung für eine Beschichtung für Effekt oder Spezialdruck
mit spezifischen Farben.
15. Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 bzw. Verwendung
der Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß für das Siebdrucken als Farbdrucken oder Lackieren von Bögen oder Abschnitten
oder für den Auftrag von besonderen Auftragsmedien wie Kleber usw. bei entspre
chender Ausgestaltung der Siebzylinder als Schnellwechselzylinder z.Bsp. als Sieb
druckzylinder, Sieblackierzylinder oder als Siebsonderauftragszylinder ausgebildet ist,
wobei ein oder mehrere Siebzylinder in einer Präzisionsarbeitsstation, oder in
mehreren Präzisionsarbeitsstationen einsetzbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH70397 | 1997-03-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19812894A1 true DE19812894A1 (de) | 1998-10-01 |
Family
ID=4193208
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998112894 Ceased DE19812894A1 (de) | 1997-03-24 | 1998-03-24 | Verfahren und Anwendung des Verfahrens sowie Vorrichtung zur kontinuierlichen Präzisionsverarbeitung von Bögen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19812894A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999048690A1 (de) * | 1998-03-24 | 1999-09-30 | Steinemann Ag | Verfahren und vorrichtung zur beschichtung von bögen sowie anwendung des verfahrens |
| DE10005052A1 (de) * | 2000-02-04 | 2001-08-09 | Kolbus Gmbh & Co Kg | Zusammentragmaschine für Druckbogen |
| DE102005020591B3 (de) * | 2005-05-03 | 2007-01-04 | Rolf Pitzen | Basisvorrichtung einer Anlage zur Weiterverarbeitung von Druckerzeugnissen |
-
1998
- 1998-03-24 DE DE1998112894 patent/DE19812894A1/de not_active Ceased
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999048690A1 (de) * | 1998-03-24 | 1999-09-30 | Steinemann Ag | Verfahren und vorrichtung zur beschichtung von bögen sowie anwendung des verfahrens |
| US6485777B1 (en) | 1998-03-24 | 2002-11-26 | Steinemann Technology Ag | Method and device for coating sheets |
| DE10005052A1 (de) * | 2000-02-04 | 2001-08-09 | Kolbus Gmbh & Co Kg | Zusammentragmaschine für Druckbogen |
| DE102005020591B3 (de) * | 2005-05-03 | 2007-01-04 | Rolf Pitzen | Basisvorrichtung einer Anlage zur Weiterverarbeitung von Druckerzeugnissen |
| DE102005020591C5 (de) * | 2005-05-03 | 2009-11-05 | Rolf Pitzen | Basisvorrichtung einer Anlage zur Weiterverarbeitung von Druckerzeugnissen |
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