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DE19811004A1 - Träger für Fahrzeuge - Google Patents

Träger für Fahrzeuge

Info

Publication number
DE19811004A1
DE19811004A1 DE19811004A DE19811004A DE19811004A1 DE 19811004 A1 DE19811004 A1 DE 19811004A1 DE 19811004 A DE19811004 A DE 19811004A DE 19811004 A DE19811004 A DE 19811004A DE 19811004 A1 DE19811004 A1 DE 19811004A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
actuator
locking
rail
housing
locking plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19811004A
Other languages
English (en)
Inventor
Jeffrey M Aftanas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAC Products Inc
Original Assignee
JAC Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JAC Products Inc filed Critical JAC Products Inc
Publication of DE19811004A1 publication Critical patent/DE19811004A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/045Carriers being adjustable or transformable, e.g. expansible, collapsible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Träger zum Transportieren von Ge­ genständen an einer Außenfläche eines Fahrzeugs und insbesondere einen Träger mit einer oder mehreren Querstangen, die längs zweier Schienen verstellbar ange­ ordnet sind, um Gegenstände erheblich unterschiedlicher Größe und Form aufneh­ men zu können. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Dachgepäckträger.
Träger dieser Art sind in großer Vielfalt bekannt. Bei Trägern, die eine Längsverstellung einer oder mehrerer Querstangen erlauben, ist typischerweise ir­ gendeine Art Verriegelungsmechanismus vorgesehen, der einer der Querstangen zugeordnet ist, um die Querstange an einer beliebigen Stelle längs der Schienen lös­ bar festzulegen.
Bei einigen vorbekannten Trägern wird mindestens eine Querstange des Trä­ gers von zwei Bauteilen abgestützt, die an den Schienen befestigt sind. In einigen Fällen werden diese Bauteile an Abschnitten der Schienen festgeklemmt, um eine Bewegung ihrer zugehörigen Querstange in Längsrichtung zu verhindern. Bei eini­ gen vorbekannten Systemen wird statt dessen irgendeine Art Verriegelungsstift oder -zapfen verwendet, der in Bohrungen der Schienen greift, wenn sich die erwähnten Bauteile in ihrer Verriegelungsstellung befinden, um die Querstange gegen eine Längsverschiebung zu sichern. Es wäre jedoch äußerst wünschenswert, einen Träger zu schaffen, bei dem beide Formen der Verriegelungsbewegung (d. h. sowohl eine Klemm- bzw. Spannverbindung wie auch eine formschlüssige Zapfen-Loch-Ver­ bindung) vorgesehen sind. Solch ein Verriegelungsmechanismus hätte einerseits den Vorteil einer Zapfen-Loch-Verbindung, die für eine formschlüssige Festlegung sorgt, sowie den Vorteil eines Klemmechanismus, der dabei mithilft, Ratter- und Schwingbewegungen der Querstange relativ zu den Schienen zu verhindern. Es wäre ferner wünschenswert, daß ein derartiger Verriegelungsmechanismus so aus­ gebildet ist, daß sich die beiden Verbindungsarten im wesentlichen gleichzeitig durch eine einzige Bewegung eines manuell bedienbaren Betätigungsgliedes herbei­ geführt werden.
Da Kraftfahrzeuge häufig unter stark unterschiedlichen klimatischen Bedin­ gungen (z. B. Regen, Schnee, Eis, usw.) betrieben werden, ist es wichtig, daß der in Verbindung mit der Querstange des Trägers verwendete Verriegelungsmechanismus ohne den Einsatz spezieller Werkzeuge einfach bedient werden kann. Solch ein Verriegelungsmechanismus sollte sich von einer einzelnen Person in einfacher Weise festziehen und lösen lassen und selbstverständlich sollte er wirtschaftlich herstellbar sein, um die Gesamtkosten des Trägers nicht merklich zu erhöhen.
Durch die vorliegende Erfindung soll somit ein Träger zum Transportieren von Gegenständen an einer Außenfläche eines Fahrzeugs geschaffen werden, der einen oder mehrere Verriegelungsmechanismen besitzt, um eine zugehörige Quer­ stange in einfacher Weise und ohne spezielle Werkzeuge an jeder gewünschten Stelle der zugehörigen Schienen lösbar festzulegen. Insbesondere soll sich mit Hilfe des Verriegelungsmechanismus die Querstange durch eine einzige, relativ kurze Bewegung eines Betätigungsgliedes sowohl manuell gelöst wie auch manuell fest­ gelegt werden können. Der Verriegelungsmechanismus soll sich normalerweise in seiner Verriegelungsstellung befinden, wenn das Betätigungsglied vom Benutzer nicht manuell erfaßt wird. Wie bereits oben erwähnt, soll der Verriegelungsmecha­ nismus einerseits eine formschlüssige Verbindung mit der Schiene eingehen und außerdem Ratter- und/oder Schwingungsbewegungen der Querstange und des Ver­ riegelungsmechanismus relativ zu den Schienen unterbinden. Schließlich soll sich der Träger durch konstruktive Einfachheit, eine relativ geringe Anzahl von Einzel­ teilen und einfache und rasche Montierbarkeit auszeichnen.
Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen definiert.
Der erfindungsgemäß ausgebildete Träger besteht aus einer nur sehr geringen Anzahl von Bauteilen und läßt sich daher kostengünstig fertigen. Ein wichtiger Vorteil des erfindungsgemäß ausgebildeten Trägers besteht darin, daß er durch eine einfache manuelle Bewegung eines Betätigungsgliedes sowohl für eine formschlüs­ sige Zapfen-Loch-Verriegelung wie auch für eine Klemmverbindung der Befesti­ gungsvorrichtung mit der zugehörigen Schiene sorgt. Durch diese zweifache Ver­ bindung bzw. Verriegelung werden Ratter- und Schwingungsbewegungen wie auch weitere nachteilige Eigenschaften vorbekannter Träger vermieden.
Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Teils eines Fahrzeugs mit einem Träger gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Befestigungsvorrich­ tung für den Träger der Fig. 1;
Fig. 3 eine fragmentarische perspektivische Ansicht eines Teils des Betäti­ gungsgliedes der Befestigungsvorrichtung;
Fig. 4 eine fragmentarische perspektivische Ansicht der Unterseite der Be­ festigungsvorrichtung;
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Ansicht, bei der jedoch eine flexible Verriegelungsplatte an der Befestigungsvorrichtung angebracht ist;
Fig. 6 eine Schnittansicht längs der Linie 6-6 in Fig. 1;
Fig. 7 eine Schnittansicht längs der Linie 7-7 in Fig. 6;
Fig. 8 eine Schnittansicht entsprechend der Fig. 7, bei der sich die Befesti­ gungsvorrichtung in der Entriegelungsstellung befindet;
Fig. 9 eine geschnittene Seitenansicht der Befestigungsvorrichtung der Fig. 8 in der Entriegelungsstellung;
Fig. 10 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer abgewandelten Aus­ führungsform einer Befestigungsvorrichtung;
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht der Unterseite der Befestigungsvorrich­ tung in Fig. 10;
Fig. 12 eine der Fig. 10 entsprechende Ansicht, bei der sich das Betäti­ gungsglied in der Entriegelungsstellung befindet;
Fig. 13 eine Schnittansicht der Befestigungsvorrichtung der Fig. 12, bei der sich das Betätigungsglied in der Verriegelungsstellung befindet;
Fig. 14 eine der Fig. 13 entsprechende Ansicht, bei der sich die Befesti­ gungsvorrichtung in der Entriegelungsstellung befindet;
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht der Unterseite einer weiteren Ausfüh­ rungsform einer Befestigungsvorrichtung;
Fig. 16 eine Schnittansicht der Befestigungsvorrichtung der Fig. 15, bei der sich die Befestigungsvorrichtung in der Verriegelungsstellung befindet;
Fig. 17 eine der Fig. 16 entsprechende Ansicht, bei der sich die Befesti­ gungsvorrichtung in der Entriegelungsstellung befindet;
Fig. 18 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung;
Fig. 19 eine fragmentarische Schnittansicht der Befestigungsvorrichtung in Fig. 18 längs der Linie 19-19 in Fig. 18, bei der sich die Befestigungsvorrichtung in der Verriegelungsstellung befindet;
Fig. 20 eine der Fig. 19 entsprechende Ansicht, bei der sich die Befesti­ gungsvorrichtung in der Entriegelungsstellung befindet;
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Befestigungsvorrichtung;
Fig. 22 eine perspektivische Ansicht der Unterseite der Befestigungsvorrich­ tung in Fig. 22;
Fig. 23 eine Schnittansicht längs der Linie 23-23 in Fig. 21, bei der sich die Befestigungsvorrichtung in der Entriegelungsstellung befindet;
Fig. 24 eine der Fig. 23 entsprechende Schnittansicht, bei der sich die Befe­ stigungsvorrichtung in der Verriegelungsstellung befindet;
Fig. 25 eine perspektivische Ansicht eines Betätigungsgliedes gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel;
Fig. 26 eine Endansicht des Betätigungsgliedes ohne Befestigungszapfen der Fig. 25;
Fig. 27 eine Schnittansicht längs der Linie 27-27 in Fig. 25;
Fig. 28 eine Ansicht des Betätigungsgliedes und des Befestigungszapfens der Fig. 25 von unten;
Fig. 29 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des Be­ festigungszapfens;
Fig. 30 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform des Befestigungszapfens;
Fig. 31 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform des Befestigungszapfens;
Fig. 32 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform des Betätigungsgliedes und des Befestigungszapfens;
Fig. 33 eine Schnittansicht des Betätigungsgliedes längs der Linie 33-33 in Fig. 32;
Fig. 34 eine Ansicht des Betätigungsgliedes der Fig. 33 von unten;
Fig. 35 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform des Befestigungszapfens;
Fig. 36 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform des Betätigungsgliedes und des Befestigungszapfens;
Fig. 37 eine Schnittansicht des Betätigungsgliedes längs der Linie 37-37 in Fig. 36.
Der in Fig. 1 gezeigte Träger 10 ist an einer Außenfläche 12 eines Fahrzeugs 14 angebracht. Die Außenfläche 12 ist in Fig. 1 ein Teil des Daches des Fahrzeugs 14; es versteht sich jedoch, daß der Träger 10 - mit geringfügigen Abänderungen - auch an einem Kofferraumdeckel eines Fahrzeugs angebracht werden könnte. Der Träger 10 muß daher nicht notwendigerweise ein Dachgepäckträger sein.
Der Träger 10 weist zwei Schienen 16 auf, die durch herkömmliche Befesti­ gungselemente wie z. B. Schrauben und Muttern an der Außenfläche 12 befestigt sind. Jede der Schienen 16 hat eine Länge, die einen größeren Teil der Gesamtlänge der Außenfläche 12 ausmacht. Es sind ferner zwei Querstangen 18 vorgesehen, die jeweils eine Länge haben, welche ausreicht, um den Abstand zwischen den Schie­ nen 16 zu überspannen. An dem äußersten Ende jeder Querstange 18 ist eine Befe­ stigungsvorrichtung 20 befestigt, die einen Teil der Querstange 18 bildet. Die Be­ festigungsvorrichtungen 20 stützen ihre zugehörige Querstange 18 so ab, daß die Querstange 18 mit Abstand oberhalb der Außenfläche 12 liegt und längs der Schie­ nen 16 verstellt werden kann. Wenngleich in Fig. 1 jede der beiden Querstangen 18 mit zwei Befestigungsvorrichtungen 20 an ihren äußeren Enden versehen ist, ist es jedoch genauso gut möglich, eine der Querstangen 18 an den Schienen 16 festzule­ gen, so daß sie sich nicht längs der Schienen 16 verstellen läßt.
Wie in Fig. 2 zu sehen ist, besitzt jede Schiene 16 einen Kanal 22 mit zwei "überhängenden" Leistenabschnitten 24, die sich im wesentlichen über die gesamte Länge der Schiene 16 erstrecken. Jede Schiene 16 besitzt ferner eine Bodenwand 26 mit mehreren beabstandeten Löchern 28. Wenngleich die Schiene 16 als gewalztes Bauteil dargestellt ist, versteht es sich jedoch, daß sie auch aus zwei oder mehr Tei­ len zusammengesetzt werden könnte.
Jede Befestigungsvorrichtung 20 bildet einen Verriegelungsmechanismus mit einem Gehäuse 30, das mit seinem oberen Ende 32 an dem äußersten Ende 34 einer der Querstangen 18 befestigt ist. Das Gehäuse 30 hat eine allmählich gekrümmte, aerodynamisch günstige und ästhetisch ansprechende Form und besitzt eine Aus­ nehmung 36 in einer Außenfläche 38, in der ein Betätigungsglied 40 "formschlüssig" angeordnet ist. Das Betätigungsglied 40 hat eine Kontur, die in die Kontur der Außenfläche 38 des Gehäuses 30 übergeht, um den Eindruck eines ein­ stückigen Bauteils zu machen, wenn sich die Befestigungsvorrichtung in ihrer Ver­ riegelungsstellung (Fig. 1) befindet.
Wie ferner in Fig. 2 zu sehen ist, befinden sich in der Ausnehmung 36 ein einstückig darin ausgebildeter Nockenabschnitt 42 und eine Öffnung 44, die sich durch eine untere Fläche 46 (s. auch Fig. 4 und 5) des Gehäuses 30 erstreckt. Der Nockenabschnitt 42 weist mehrere rampenartige Nockenflächen 42a auf, die jeweils mit einem genuteten Abschnitt 42b an einem oberen Ende versehen sind. Jede der Nockenflächen 42a erstreckt sich in Umfangsrichtung, um die Öffnung 44 zu umge­ ben.
Jede Befestigungsvorrichtung 20 besitzt ferner eine flexible Verriegelungs­ platte 48 mit einer schlüssellochartigen Öffnung 50, gekrümmten Eckenabschnitten 52 und gekrümmten Zwischenabschnitten 54, die so ausgebildet sind, daß ihre Krümmung in eine Richtung verläuft, die der Krümmung der Eckenabschnitte 52 entgegengesetzt ist. Die Verriegelungsplatte 48 bildet somit ein H-förmiges Bauteil mit Abmessungen, die es erlauben, daß die Verriegelungsplatte 48 in den Kanal 22 eingesetzt wird. Die Gesamtbreite der flexiblen Verriegelungsplatte 48 ist so ge­ wählt, daß die gekrümmten Eckenabschnitte 52 unter den überstehenden Leistenab­ schnitten 24 liegen, während die gekrümmten Zwischenabschnitte 54 sich nach oben zwischen die Leistenabschnitte 24 erstrecken, ohne die Leistenabschnitte 24 zu berühren. Die Verriegelungsplatte 48 wird vorzugsweise aus Federstahl in etwas abgeflachter S-Form hergestellt.
Es wird nun kurz auf Fig. 3 Bezug genommen. Das Betätigungsglied 40 hat einen hohlen Abschnitt 56 und einen äußeren vergrößerten Endabschnitt 58. Der Endabschnitt 58 besitzt mehrere in Umfangsrichtung verlaufende Nuten 60, die als Nockenfolgeglieder dienen. An dem Endabschnitt 58 ist ein Befestigungszapfen 62 befestigt. Der Befestigungszapfen 62 ist vorzugsweise ein metallischer Stift oder dergleichen, der zusammen mit dem Betätigungsglied 40 gegossen wird, so daß er in dem vergrößerten Endabschnitt 58 permanent gesichert ist. Der Befestigungszap­ fen 62 verläuft im wesentlichen senkrecht zu dem Betätigungsglied 40 und hat einen Durchmesser, der es erlaubt, ihn durch die Öffnung 44 (Fig. 2), durch einen Teil der schlüssellochartigen Öffnung 50 in der Verriegelungsplatte 48 und durch eine der Öffnungen 28 in der Schiene 16 zu stecken. Um die Verriegelungsplatte 48 an dem Befestigungszapfen 62 befestigen zu können, ist an dem Befestigungszapfen 62 eine Nut 64 vorgesehen, in die ein Abschnitt 50a (Fig. 2 und 5) der Verriegelungsplatte 48 greift. Wie in Fig. 5 zu sehen ist, steht die Verriegelungsplatte 48 mit dem Be­ festigungszapfen 62 in Eingriff.
Es wird nun auf die Fig. 4 und 5 Bezug genommen. Die Unterseite 46 des Gehäuses 30 der Befestigungsvorrichtung besitzt zwei einstückig angeformte Fuß­ abschnitte 66, die dabei mithelfen, zu verhindern, daß die Befestigungsvorrichtung 20 von ihrer zugehörigen Schiene 16 vollständig abgehoben wird. Die Fußab­ schnitte 66 sind in dem Kanal 22 gleitend geführt und helfen ebenfalls dabei mit, die Befestigungsvorrichtung 20 in einer erwünschten Ausrichtung zu der Schiene 16 zu halten. An der Unterseite 46 sind ferner einstückig angeformte Vorsprünge 68 vor­ gesehen, die zwischen die Eckenabschnitte 52 der Verriegelungsplatte 48 greifen, um dabei mitzuhelfen, die Verriegelungsplatte 48 in einer erwünschten Ausrichtung zu der Befestigungsvorrichtung 20 zu halten.
Es wird nun auf die Fig. 2, 3 und 5 Bezug genommen. Bei der Montage wird das Betätigungsglied 40 in die Ausnehmung 36 des Gehäuses 30 so eingesetzt, daß sich der Befestigungszapfen 62 durch die Öffnung 44 erstreckt, werden die Nuten 60 (Fig. 3) mit den Nockenflächen 42a in Anlage gebracht und wird das Betäti­ gungsglied 40 in seine Verriegelungsstellung (Fig. 1) gebracht, in der es in der Aus­ nehmung 36 ruht. Die Verriegelungsplatte 48 ist dann über dem Befestigungszapfen 62 so angeordnet, daß ein unterer Endabschnitt 62 des Befestigungszapfens durch die schlüssellochartige Öffnung 50 verläuft, und die Nut 64 steht dann mit dem Ab­ schnitt 50a der Verriegelungsplatte 48 in Eingriff, wenn die Verriegelungsplatte 48 geringfügig in seitlicher Richtung verschoben wird. Die Verriegelungsplatte 48 ist so ausgebildet, daß sie geringfügig gebogen wird, wenn sich das Betätigungsglied 40 in seiner Verriegelungsstellung befindet und die Verriegelungsplatte 48 an den Leistenabschnitten 24 angreift. In der Verriegelungsstellung stehen somit die ge­ krümmten Zwischenabschnitte 54 geringfügig außer Kontakt mit der Unterseite 46 des Gehäuses 30 der Befestigungsvorrichtung 20.
Es wird nun auf die Fig. 6 bis 9 Bezug genommen. Der Grad der Biegung bzw. Verformung der Verriegelungsplatte 48 und die Bewegung des Befestigungs­ zapfens 62 ist ersichtlich, wenn das Betätigungsglied 40 zwischen der Verriege­ lungsstellung und der Entriegelungsstellung bewegt wird. Ehe die Befestigungsvor­ richtung 20 an der zugehörigen Schiene 16 befestigt wird, wird das Betätigungsglied 40 in seine (in Fig. 2 gestrichelt angedeutete) Entriegelungsstellung bewegt, s. Fig. 8 und 9. Wenn das Betätigungsglied 40 in seine Entriegelungsstellung bewegt wird, bewegen die Nockenflächen 42a das gesamte Betätigungsglied 40 und somit den Befestigungszapfen 62 vertikal nach oben (in Fig. 8). Dies zieht die gekrümmten Zwischenabschnitte 54 der Verriegelungsplatte 48 in Anlage mit der unteren Fläche 46 des Gehäuses 30, da der (durch die schlüssellochartige Öffnung 50 definierte) angenäherte Mittelpunkt der Verriegelungsplatte 48 in Richtung auf die Unterseite 46 des Gehäuses 30 gebogen wird. Diese Biegewirkung hat zur Folge, daß ein grö­ ßerer Teil der Verriegelungsplatte 48 gerade gebogen wird, während die gekrümm­ ten Eckenabschnitte 52 außer Eingriff mit den überstehenden Leistenabschnitten 24 der Schiene 16 gebogen werden. In dieser Stelle kann die gesamte Befestigungsvor­ richtung 20 von einem Ende der Schiene 16 her in den Kanal 22 der Schiene 16 ein­ geschoben werden. Es versteht sich, daß dieser Vorgang stattfindet, ehe Verschluß­ kappen oder ähnliche Teile an der Außenfläche 12 des Fahrzeugs befestigt werden, um die Enden der Schienen 16 zu verschließen.
Es wird nun auf die Fig. 6 und 8 Bezug genommen. Wenn die Befestigungs­ vorrichtung 20 in die zugehörige Schiene 16 eingeschoben und an einer vorgegebe­ nen Stelle längs der Schiene 16 über einem der Löcher 28 in der Schiene 16 ange­ ordnet ist, kann das Betätigungsglied 40 in seine Verriegelungsstellung bewegt wer­ den (d. h. in der Ausnehmung 36 angeordnet werden, wie in Fig. 1 gezeigt). Wenn das Betätigungsglied 40 aus seiner Entriegelungsstellung in seine Verriegelungsstel­ lung bewegt wird, zieht die von der Verriegelungsplatte 48 erzeugte Vorspannkraft den Befestigungszapfen 62 nach unten (in den Fig. 6 und 7), während die Flächen der Nuten 60 über die Nockenflächen 42a gleiten. Die Vorsprünge 68 verhindern eine Drehung der Verriegelungsplatte 48, wenn das Betätigungsglied 40 zwischen der Verriegelungs- und Entriegelungsstellung gedreht wird. Während der Befesti­ gungszapfen 62 in eines der Löcher 28 abgesenkt wird, kann sich die Verriege­ lungsplatte 48 in die in den Fig. 6 und 7 gezeigte Stellung verformen. In dieser Stellung greifen die Eckenabschnitte 52 an den Leistenabschnitten 24 der Schiene 16 an, um das Gehäuse 30 der Befestigungsvorrichtung 20 an der Schiene 16 fest­ zuklemmen. Wenn der untere Endabschnitt 63 des Befestigungszapfens 62 in einem der Löcher 28 sitzt, ist die Befestigungsvorrichtung 20 gegen eine Bewegung längs der Schiene 16 gesichert.
In den Fig. 10 bis 14 ist ein anderes Ausführungsbeispiel einer Befestigungs­ vorrichtung 120 dargestellt. Die Befestigungsvorrichtung 120 entspricht der Befe­ stigungsvorrichtung 20 des vorhergehenden Ausführungsbeispiels, abgesehen von der Art und Weise, in der das Betätigungsglied der Befestigungsvorrichtung 120 aufgebaut ist und funktioniert. Sich entsprechende Bauteile wurden daher mit den gleichen Bezugszeichen, jedoch erhöht um 100, wie in den Fig. 1 bis 9 bezeichnet.
Zunächst wird auf Fig. 10 Bezug genommen. Das Gehäuse 130 der Befesti­ gungsvorrichtung 120 entspricht dem in Fig. 2 gezeigten Gehäuse 30, abgesehen davon, daß das Betätigungsglied 140 einen U-förmigen Endabschnitt 158 aufweist, der an dem Befestigungszapfen 162 durch einen Verriegelungsstift 170 schwenkbar angebracht ist. Der Verriegelungsstift 170 erstreckt sich durch Öffnungen 174 des Betätigungsgliedes 140 und eine Öffnung 177 des Befestigungszapfens 162, und das Betätigungsglied 140 besitzt eine gekrümmte Nockenfläche 176. Das Gehäuse 130 der Befestigungsvorrichtung entspricht im wesentlichen dem Gehäuse 30 des vor­ hergehenden Ausführungsbeispiels, mit Ausnahme der Form der Ausnehmung 136, die das Betätigungsglied 140 aufnimmt, des fehlenden Nockenabschnitts 42 und einer halbkreisförmigen Fläche 178, die in einem Teil der Ausnehmung 136 vorge­ sehen ist.
Wenn das Betätigungsglied 140, wie in Fig. 13 gezeigt, sich in seiner Verrie­ gelungsstellung befindet, befindet sich der Befestigungszapfen 162 in seiner unter­ sten Stellung, in der die gekrümmten Endabschnitte 152 an den Leistenabschnitten 24 der Schiene 16 klemmend anliegen. Wenn das Betätigungsglied 140, wie in den Fig. 12 und 14 dargestellt ist, nach oben in seine Entriegelungsstellung bewegt wird, hebt die gekrümmte Nockenfläche 176 des Betätigungsgliedes 140 den Befesti­ gungszapfen 162 vertikal nach oben (in Fig. 14). Dies verformt die Verriegelungs­ platte 148 so, daß die gekrümmten Eckenabschnitte 152 außer Klemmeingriff mit den Leistenabschnitten 24 der Schiene 16 gedrückt werden. Während das Betätigungsglied 140 in der in den Fig. 12 und 14 gezeigten Stellung gehalten wird, kann die Befestigungsvorrichtung 120 längs der Schiene 16 gleitend verschoben werden.
In Fig. 15 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Befestigungsvorrichtung 220 dargestellt, die im wesentlichen der Befestigungsvorrichtung 120 entspricht. Entsprechende Bauteile werden mit den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 10 bis 14, jedoch erhöht um 100, bezeichnet.
Die Befestigungsvorrichtung 220 unterscheidet sich von der Befestigungs­ vorrichtung 120 insofern, als die untere Fläche 246 zwei Vorsprünge 280 aufweist, die beim Verformen der Verriegelungsplatte 248 mithelfen, und zwar so, daß die Verriegelungsplatte 248 von den Leistenabschnitten 24 der Schiene 16 gelöst wird, wenn das Betätigungsglied 240 der Befestigungsvorrichtung 220 in seine Entriege­ lungsstellung gedrückt wird.
In Fig. 16 ist das Betätigungsglied 240 der Befestigungsvorrichtung 220 in seiner Verriegelungsstellung gezeigt. Die gekrümmten Eckenabschnitte 252 sind gegen die Leistenabschnitte 24 der Schiene 16 geklemmt. Wie jedoch sofort er­ sichtlich ist, besitzt die Verriegelungsplatte 248 keine gekrümmten Zwischenab­ schnitte 252, da diese nicht benötigt werden, wenn die Vorsprünge 280 vorgesehen sind.
Wenn das Betätigungsglied 240 in seine Entriegelungsstellung angehoben wird, liegen die Vorsprünge 280 an der Verriegelungsplatte 248 an, wie in Fig. 17 dargestellt ist. Während der Befestigungszapfen 262 weiter nach oben (in Fig. 17) bewegt wird, helfen die Vorsprünge 280 dabei mit, die gekrümmten Eckenab­ schnitte 254 der Verriegelungsplatte 248 von den Leistenabschnitten 24 der Schiene 16 wegzubiegen, so daß die Befestigungsvorrichtung 220 freigegeben wird, um längs der Schiene 16 gleitend verschoben werden zu können. Wenn die Vorsprünge 280 vorgesehen sind, werden sie vorzugsweise mit dem Gehäuse 230 der Befesti­ gungsvorrichtung einstückig gegossen. Es versteht sich jedoch, daß die Vorsprünge 280 auch aus getrennten Teilen bestehen könnten, die durch Schrauben oder der­ gleichen an der unteren Fläche 246 der Befestigungsvorrichtung 220 befestigt wer­ den.
In den Fig. 18 bis 20 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Befesti­ gungsvorrichtung 320 gezeigt. Die Teile der Befestigungsvorrichtung 320, die de­ nen der Befestigungsvorrichtung 120 in den Fig. 10 bis 14 entsprechen, werden wieder mit den gleichen Bezugszeichen, erhöht um 200, bezeichnet.
Wie in Fig. 18 zu sehen, entspricht die Befestigungsvorrichtung 320 im we­ sentlichen der Befestigungsvorrichtung 120, abgesehen davon, daß das Betäti­ gungsglied 340 in einer Ebene bewegt wird, die im wesentlichen senkrecht zu der Schiene 16 statt parallel zur Schiene 16 (wie bei der Befestigungsvorrichtung 20 in Fig. 2) verläuft. Das Gehäuse 330 besitzt ferner eine vertikal verlaufende Ausneh­ mung 336, in der das Betätigungsglied 340 angeordnet ist. Wenn sich das Betätigungsglied 340 in der in Fig. 18 gezeigten Verriegelungsstellung befindet, hat das Betätigungsglied 340 das Aussehen eines integralen Bestandteils des Gehäuses 330, so daß es den aerodynamischen Wirkungsgrad und das ästhetisch ansprechende Aussehen der Befestigungsvorrichtung 320 nicht beeinträchtigt.
Wie in Fig. 19 dargestellt, besitzt die Befestigungsvorrichtung 320 einen ge­ krümmten Abschnitt 378, der in der Ausnehmung 336 gebildet ist. Das Betäti­ gungsglied 340 hat einen gekrümmten Endabschnitt 376, der mittels eines Verriege­ lungsstiftes 370 an dem Befestigungszapfen 362 befestigt ist. Das Gehäuse 330 be­ sitzt ferner eine zweite Ausnehmung 336a, die das Erfassen des Betätigungsgliedes 340 mit einem oder mehreren Fingern erleichtert, wenn das Betätigungsglied 340 in die Entriegelungsstellung bewegt werden soll.
In Fig. 20 ist das Betätigungsglied 340 in seiner Entriegelungsstellung dar­ gestellt, in der der Befestigungszapfen 362 nach oben bewegt wurde, um ihn aus dem Loch 28 der Schiene 16 zu lösen. Die Funktion der Befestigungsvorrichtung 320 ist daher identisch mit der der Befestigungsvorrichtung 120, abgesehen davon, daß das Betätigungsglied 340 so ausgerichtet ist, daß es gegen den Benutzer in einer Ebene gezogen werden muß, die senkrecht zur Längsrichtung der Schiene 16 ver­ läuft.
Es wird nun auf die Fig. 21 und 22 Bezug genommen, in denen ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Befestigungsvorrichtung 420 dargestellt ist. Die Befesti­ gungsvorrichtung 420 entspricht im wesentlichen der in den Fig. 10 bis 14 darge­ stellten Befestigungsvorrichtung 120, und gleiche Bauteile wurden mit den gleichen Bezugszeichen, erhöht um 300, bezeichnet. Die Befestigungsvorrichtung 420 unter­ scheidet sich von der Befestigungsvorrichtung 120 nur insofern, als eine Ausneh­ mung 482 in der Unterseite 446 des Gehäuses 430 gebildet ist. Die Ausnehmung 482 hat eine Form und Tiefe, die ausreicht, um die Verriegelungsplatte 448 aufneh­ men zu können. Die Verriegelungsplatte 448 hat jedoch eine geringfügig andere Form als die Verriegelungsplatte 148. Die Verriegelungsplatte 448 besitzt Endab­ schnitte 448a, die so ausgebildet sind, daß sie sich in Richtung auf die Leistenab­ schnitte 24 der Schiene 16 krümmen (Fig. 2), wenn die Befestigungsvorrichtung 420 an der Schiene 16 angebracht wird. Die Verriegelungsplatte 448 wird an dem Befestigungszapfen 462 dadurch befestigt, daß ein Abschnitt des Befestigungszap­ fens 462 durch die schlüssellochförmige Öffnung 450 gesteckt und die Verriege­ lungsplatte 448 seitlich geringfügig verschoben wird, so daß der Abschnitt 450a der Verriegelungsplatte 448 mit der Nut 464 des Befestigungszapfens 462 in Eingriff gelangt. Im zusammengebauten Zustand wird die Verriegelungsplatte 448 in der Ausnehmung 482 gehalten.
In Fig. 23 ist die Befestigungsvorrichtung 420 in ihrer Entriegelungsstellung bzw. offenen Stellung dargestellt. In dieser Stellung hat das Betätigungsglied 440 den Befestigungszapfen 462 aus einem Loch 28 in der Bodenwand 26 der Schiene 16 herausgezogen. In dieser Stellung wird die Verriegelungsplatte 448 ebenfalls in einen abgeflachten bzw. gerade gebogenen Zustand gedrückt, derart, daß kein Teil der Verriegelungsplatte 448 mit der Schiene 16 in Berührung steht. Dies ermöglicht es, die Befestigungsvorrichtung 420 längs der Schiene 16 zu verschieben und an einer anderen Stelle festzulegen.
Wenn das Betätigungsglied 440 in seine Verriegelungsstellung bzw. Schließstellung gedrückt wird (Fig. 24), kann die flexible Verriegelungsplatte 448 ihren natürlichen gekrümmten Zustand annehmen. In dieser Stellung gelangen zen­ trale Abschnitte 448b der Verriegelungsplatte 448 mit den Oberseiten 24a der Lei­ stenabschnitte 24 in Berührung, um eine Vorspannkraft zu erzeugen, die dabei mithilft, das Gehäuse 430 an der Schiene 16 festzuklemmen. Der Klemmvorgang erfolgt, wenn die zentralen Abschnitte 448b der Verriegelungsplatte 448a das Ge­ häuse 430 von der Schiene 16 wegdrücken, was zur Folge hat, daß die T-förmigen Fußabschnitte 466 in Eingriff mit den Leistenabschnitten 24 gelangen. In der in Fig. 24 gezeigten Verriegelungsstellung kann die Befestigungsvorrichtung 420 bezüglich der Schiene 16 nicht schwingen oder rattern. Dadurch, daß der Befestigungszapfen 462 in dem Loch 28 sitzt, wird die Befestigungsvorrichtung 420 außerdem durch Formschluß gegen eine Gleitbewegung längs der Schiene 16 gesichert.
In Fig. 25 sind ein Betätigungsglied 440 und ein Befestigungszapfen 462 ge­ mäß einem weiteren Ausführungsbeispiel dargestellt. Bei diesem Ausführungsbei­ spiel wie auch bei den Ausführungsbeispielen der Fig. 32 und 36 ist kein Verriege­ lungsstift, wie der Verriegelungsstift 370, in den Fig. 19 und 20 erforderlich.
Die in den Fig. 25 bis 28 dargestellte Befestigungsvorrichtung 440 besitzt zwei gekrümmte Armabschnitte 484 mit einer Nut 486 zwischen den Armabschnit­ ten (Fig. 27 und 28). Der L-förmige Befestigungszapfen 462 besitzt einen oberen Abschnitt 488, der in die von den gekrümmten Armabschnitten gebildete Öffnung 485 gleitend eingesetzt ist, bis ein Schaftabschnitt 490 zu der Nut 486 ausgerichtet ist. An diesem Punkt kann der Befestigungszapfen 462 so gedreht werden, daß der Schaftabschnitt 490 in eine Stellung gedrückt wird, in der er senkrecht zu dem Be­ tätigungsglied 440 verläuft, wie durch gestrichelte Linien in Fig. 27 angedeutet ist. Der Befestigungszapfen 462 wird dann von dem Betätigungsglied 440 gehalten, und wenn er an einer Verriegelungsplatte, wie der Verriegelungsplatte 348 in den Fig. 19 und 20 befestigt ist, verhindert er, daß das Betätigungsglied aus dem Gehäuse der zugehörigen Befestigungsvorrichtung (entsprechend dem in Fig. 2 gezeigten Ge­ häuse 30) gelöst wird.
Die Funktionsweise des Betätigungsgliedes 440 ist im wesentlichen die glei­ che wie bei dem in Fig. 10 gezeigten Ausführungsbeispiel 120, abgesehen davon, daß kein Verriegelungsstift entsprechend dem Verriegelungsstift 170 erforderlich ist, um das Betätigungsglied 440 an dem Befestigungszapfen 462 zu halten. Somit wirkt ein in Fig. 27 angedeuteter Endabschnitt 462 als Nockenfläche, wenn der ma­ nuell erfaßbare Endabschnitt 464 von dem Benutzer angehoben oder abgesenkt wird. Dies hat zur Folge, daß der Schaftabschnitt 490 des Befestigungszapfens 462 nach oben oder unten bewegt wird.
Wie in Fig. 28 dargestellt ist, kann einer der gekrümmten Armabschnitte 484 mit einem vorstehenden Rand 484a versehen sein. Dieser Rand dient dazu, den Be­ festigungszapfen 462 an dem Betätigungsglied 440 zu halten, nachdem der Betäti­ gungszapfen 462 nach außen in eine senkrechte Lage gedreht wurde, wie in Fig. 27 durch strichpunktierte Linie angedeutet ist. Wenn der Schaftabschnitt 490 in die durch strichpunktierte Linien in Fig. 27 gezeigte Stellung gezogen wird, ist eine kleine zusätzliche Kraft erforderlich, um den Rand 484a freizulegen. Danach ver­ hindert der Rand 484a, daß der Schaftabschnitt 490 vollständig in die in Fig. 27 ge­ zeigte zurückgezogene Stellung gedreht wird. Dies unterstützt den Montagevorgang, da der Befestigungszapfen 462 nicht aus dem Betätigungsglied 440 gelöst werden kann, wenn er einmal in die in Fig. 27 mit strichpunktierten Linien angedeutete Stellung bewegt worden ist.
Die Fig. 29 bis 31 zeigen weitere Ausführungsbeispiele von Befestigungszap­ fen 462', 462'' und 462'''. Bei den in den Fig. 29 bis 31 gezeigten Ausführungsbei­ spielen ist jeweils ein T-förmiges Teil vorgesehen, das in das Betätigungsglied 440 der Fig. 25 in der in Verbindung mit den Fig. 25 bis 28 beschriebenen Art und Weise eingesetzt ist. Die Befestigungszapfen 462', 462'' und 462''' umfassen je­ weils geringfügig unterschiedliche Anordnungen zwecks Eingriff mit einer Verrie­ gelungsplatte, wie z. B. der Verriegelungsplatte 48 in Fig. 2. Der Befestigungszapfen 462' umfaßt eine Nut 462a'. Der Befestigungszapfen 462'' besitzt eine Lasche 462a'' und der Befestigungszapfen 462''' besitzt eine Nut 462a''' mit einem gering­ fügig abgeflachten Endabschnitt 463. Alle diese Anordnungen können ohne weite­ res in Eingriff mit einer Öffnung in einer Verriegelungsplatte wie z. B. der schlüssel­ lochförmigen Öffnung 50 der in Fig. 2 gezeigten Verriegelungsplatte 48 treten. Der obere T-förmige Abschnitt 462b' des Befestigungszapfens 462' könnte in der Weise geformt werden, daß Kunststoff um einen Schaftabschnitt 462c' gegossen wird. Statt dessen kann der T-förmige Abschnitt 462b' als getrenntes Teil ausgebildet und über eine Schraube an dem Schaftabschnitt 462c' befestigt werden.
In den Fig. 32 bis 34 sind ein Betätigungsglied 540 und ein Befestigungszap­ fen 562 gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel dargestellt. Wie insbesondere in Fig. 32 zu sehen ist, besitzt das Betätigungsglied 540 eine Ausnehmung 584, die in eine Bohrung 586 durch einen oberen Abschnitt 540a des Betätigungsgliedes 540 übergeht. Wie insbesondere in den Fig. 32 und 34 zu sehen ist, ist der obere Ab­ schnitt 540a ebenfalls mit einem genuteten Abschnitt 588 versehen. Aus Fig. 33 ist ersichtlich, daß sich die Bohrung 586 nicht vollständig durch den oberen Abschnitt 540a hindurch erstreckt, sondern an einem Punkt 590 endet, obwohl die Bohrung 586 in den genuteten Abschnitt 588 mündet.
Wie weiters in den Fig. 32 und 33 zu sehen ist, besitzt der Befestigungszap­ fen 562 einen Schaftabschnitt 562a und einen kugelförmigen Kopfabschnitt 562b. Der Befestigungszapfen 562 wird an dem Betätigungsglied 540 dadurch angebracht, daß der Schaftabschnitt 562a durch die Bohrung 586 gesteckt wird. Die Ausneh­ mung 584 sorgt für einen Freiraum für den kugelförmigen Kopfabschnitt 562b. Der Befestigungszapfen 562 wird eingesteckt, bis der Kopfabschnitt 562b an dem Punkt 590 anliegt (Fig. 33) und dann wird der Schaftabschnitt 562a um 90° gedreht, so daß er zu dem Betätigungsglied 540 senkrecht verläuft, wie in Fig. 33 dargestellt ist.
Die Fig. 35 zeigt eine andere Ausführungsform eines Befestigungszapfens 662, der mit einem teilkugelförmigen Kopfabschnitt 662b versehen ist. Die Montage des Befestigungszapfens 662 an dem Betätigungsglied ist die gleiche wie bei dem Befestigungszapfen 562. Wie ferner ersichtlich, besitzt der Befestigungszapfen 662 einen Schaftabschnitt 662a mit einer Lasche 662c, die zum Erfassen einer Verriege­ lungsplatte wie z. B. der Verriegelungsplatte 48 in Fig. 2 dient.
In den Fig. 36 und 37 sind ein Betätigungsglied 740 und ein Befestigungs­ zapfen 762 gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel dargestellt. Das Betäti­ gungsglied 740 besitzt eine Ausnehmung 784 und eine rechteckige Bohrung 786. Wie in Fig. 37 angedeutet, erstreckt sich die Bohrung 786 nicht vollständig durch den Endabschnitt 740a des Betätigungsgliedes 740, sondern mündet in einen genuteten Abschnitt 788, der zwischen zwei Seitenabschnitten 741 gebildet ist.
Der Befestigungszapfen 762 wird an dem Betätigungsglied 740 in der Weise angebracht, daß ein Schaftabschnitt 762a des Befestigungszapfens durch die Boh­ rung 786 geschoben wird, bis ein halbkreisförmiger Kopfabschnitt 762b in T-Form in Eingriff mit der Bohrung 786 gelangt. Aus Fig. 37 ist ersichtlich, daß ein innerer Flächenabschnitt 741 a jeder der Seitenabschnitte 741 verhindert, daß der Kopfab­ schnitt 762b vollständig durch den Kopfabschnitt 740a des Betätigungsgliedes 740 bewegt wird. Wenn der Kopfabschnitt 762b vollständig in der Bohrung 786 sitzt, wird der Schaftabschnitt 762a gedreht, bis er senkrecht zu dem Betätigungsglied 740 verläuft, wie in Fig. 37 dargestellt ist.
Bei allen Ausführungsbeispielen der Fig. 25 bis 37 sind ein Betätigungsglied und ein Befestigungszapfen vorgesehen, die keinen getrennten Verriegelungsstift benötigen, um den Befestigungszapfen am Betätigungsglied festzulegen. Dies ver­ einfacht die Herstellung und die Montage und verringert somit die Herstellungsko­ sten des Trägers.

Claims (33)

1. Träger zum Transportieren von Gegenständen an einer Außenfläche eines Fahrzeugs, mit:
zwei Schienen (16), die an der Außenfläche des Fahrzeugs im wesent­ lichen parallel zueinander befestigbar sind und jeweils einen längsverlaufenden Ka­ nal (22) aufweisen,
mindestens einer Querstange (18), die sich im montierten Zustand zwischen den Schienen (16) erstreckt, und
einer an jedem Ende der Querstange (18) vorgesehenen Befestigungs­ vorrichtung (20), welche aufweist:
ein Gehäuse (30),
ein Betätigungsglied (40) zum Verstellen der Befestigungsvor­ richtung (20) zwischen einer Verriegelungs- und Entriegelungsstel­ lung, wobei das Gehäuse und/oder das Betätigungsglied eine Nocken­ fläche (42a) aufweist,
eine flexible Verriegelungsplatte (48), die mit dem Verriege­ lungsglied (40) verbunden ist und innerhalb des Kanals (22) der zuge­ hörigen Schiene (16) frei gleitbar ist,
wobei die Verriegelungsplatte (48) in Abhängigkeit von einer Bewegung des Betätigungsgliedes (40) aus der Verriegelungsstellung in die Entriegelungsstellung so gebogen wird, daß Abschnitte der Ver­ riegelungsplatte (48) außer Klemmeingriff mit der zugehörigen Schie­ ne (16) bewegt werden, und
wobei die Verriegelungsplatte (48) bei einer Bewegung des Be­ tätigungsgliedes (40) aus der Entriegelungsstellung in die Verriege­ lungsstellung so gebogen wird, daß Abschnitte der Verriegelungs­ platte (48) in Klemmeingriff mit der Schiene (16) bewegt werden, um die Befestigungsvorrichtung (20) gegen eine Bewegung zu der Schie­ ne (16) zu sichern.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betäti­ gungsglied (40) einen Befestigungszapfen (62) aufweist, der mit der Verriege­ lungsplatte (48) an einem zentralen Punkt derselben in Eingriff bringbar ist, und daß die Nockenfläche (42a) einen Teil des Gehäuses (30) bildet und so angeordnet und ausgebildet ist, daß sie das Betätigungsglied (40) und den Befesti­ gungszapfen (62) bei einer Verstellung des Betätigungsgliedes (40) zwischen Ver­ riegelungs- und Entriegelungsstellung in Richtung auf das Gehäuse (30) und in Richtung weg von dem Gehäuse drückt.
3. Träger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betäti­ gungsglied (40) einen vergrößerten Endabschnitt (58) mit mindestens einer darin gebildeten, in Umfangsrichtung verlaufenden Nut (60) aufweist, die mit der Noc­ kenfläche (62a) des Gehäuses (30) zusammenwirkt.
4. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verriegelungsplatte (48) aus einem gekrümmten Federstahlteil mit mehreren in einer ersten Richtung gekrümmten Eckenabschnitten (52) und minde­ stens einem in der entgegengesetzten Richtung gekrümmten Zwischenabschnitt (54) besteht, wobei der Zwischenabschnitt (54) bei einer Verstellung des Betäti­ gungsgliedes (40) zwischen Verriegelungs- und Entriegelungsstellung beim Biegen der Verriegelungsplatte (48) mithilft, um die Eckenabschnitte (52) in und außer Eingriff mit der zugehörigen Schiene (16) zu bewegen.
5. Träger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriege­ lungsplatte (48) die Form eines abgeflachten "S" hat und eine zentral angeordnete Öffnung (50) zur Aufnahme eines Abschnittes des Befestigungszapfens (62) auf­ weist.
6. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gehäuse (30) eine Unterseite (46) mit mindestens einem Fußab­ schnitt (66) und mindestens einem Vorsprung (68) aufweist, von denen der Fußab­ schnitt die Befestigungsvorrichtung (20) in dem Kanal (22) der Schiene (16) führt und der Vorsprung (68) die Verriegelungsplatte (48) in einer vorgegebenen Ausrich­ tung relativ zu der Befestigungsvorrichtung (20) hält.
7. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Betätigungsglied (40) in einer Ebene schwenkbar ist, die im we­ sentlichen parallel zu der zugehörigen Schiene (16) verläuft.
8. Träger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (140) zwischen der Verriegelungs- und Entriegelungsstel­ lung in einer Ebene bewegbar ist, die im wesentlichen senkrecht zu der Schiene (16) verläuft.
9. Träger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Gehäuse (30) eine Unterseite (46) mit mindestens einem Vor­ sprung (68) aufweist, der das Betätigungsglied (40) darin unterstützt, die Ecken der Verriegelungsplatte (48) bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes (40) in die Entriegelungsstellung außer Eingriff mit dem Kanal (22) der zugehörigen Schiene (16) zu drücken.
10. Träger zum Transportieren von Gegenständen an einer Außenfläche eines Fahrzeugs, welcher aufweist:
zwei Schienen, die an der Außenfläche des Fahrzeugs parallel verlau­ fend zueinander befestigbar sind, wobei jede der Schienen mehrere in einem Wand­ abschnitt der Schiene gebildete, zueinander beabstandete Öffnungen aufweist,
mindestens eine Querstange einer Länge, die ausreicht, um den Ab­ stand zwischen den Schienen zu überspannen, wenn die Schienen an der Außenflä­ che des Fahrzeugs befestigt sind, und
eine Befestigungsvorrichtung an jedem äußeren Ende der Querstange zum verstellbaren Positionieren der Querstange längs der Schienen,
wobei jede Befestigungsvorrichtung aufweist:
ein Gehäuse,
ein Betätigungsglied, das an dem Gehäuse angebracht ist, und manuell zwischen einer Verriegelungs- und einer Entriegelungsstel­ lung schwenkbar ist, wobei das Betätigungsglied einen Befestigungs­ zapfen aufweist, der sich durch eine Öffnung im Gehäuse erstreckt,
ein flexibles, gekrümmtes Verriegelungsglied, das innerhalb einer zugeordneten Schiene angeordnet und an dem Befestigungs­ zapfen angebracht ist, wobei das Verriegelungsglied einen ersten und einen zweiten Abschnitt aufweist, von denen der erste Abschnitt mit einem Abschnitt der Schiene in Klemmeingriff steht, wenn das Betä­ tigungsglied sich in seiner Verriegelungsstellung befindet, und der zweite Abschnitt an einer Unterseite des Gehäuses anliegt und dabei mithilft, den ersten Abschnitt außer Eingriff mit der Schiene zu ver­ biegen, wenn das Betätigungsglied aus der Verriegelungsstellung in die Verriegelungsstellung bewegt wird, und
wobei bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes aus der Ent­ riegelungsstellung in die Verriegelungsstellung in eines der Löcher gedrückt wird und bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes aus der Verriegelungsstellung in die Entriegelungsstellung aus dem Loch her­ ausgedrückt wird.
11. Träger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriege­ lungsglied aus einem ungefähr H-förmigen Teil mit mehreren Paaren erster Ab­ schnitte und einem Paar zweiter Abschnitte besteht, wobei die ersten Abschnitte und die zweiten Abschnitte voneinander weg gekrümmt verlaufen.
12. Träger nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verriegelungsstift zum Verbinden des Betätigungsgliedes mit der Verriegelungs­ platte vorgesehen ist und daß das Betätigungsglied einen Endabschnitt aufweist, der einen Ab­ schnitt des Verriegelungsstiftes schwenkbar so abstützt, daß der Verriegelungsstift bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes zwischen der Verriegelungsstellung und der Entriegelungsstellung geradlinig bewegt wird.
13. Träger zum Transportieren von Gegenständen an einer Außenfläche eines Fahrzeugs, mit:
zwei Schienen, die an der Außenfläche des Fahrzeugs parallel verlau­ fend zueinander anbringbar sind, wobei jede Schiene mehrere in einem Wandab­ schnitt der Schiene gebildete, beabstandete Öffnungen aufweist,
mindestens einer Querstange einer Länge, die ausreicht, um den Ab­ stand zwischen den Schienen zu überspannen, wenn die Schienen an der Außenflä­ che des Fahrzeugs befestigt sind, und
einer Befestigungsvorrichtung an jedem äußeren Ende der Querstange zum verstellbaren Positionieren der Querstange entlang der Schienen,
wobei die Befestigungsvorrichtung aufweist:
ein Gehäuse mit einer in einer Außenfläche des Gehäuses gebil­ deten Ausnehmung,
einem Betätigungsglied, das manuell zwischen einer Verriege­ lungsstellung und einer Entriegelungsstellung schwenkbar ist, wobei das Betätigungsglied einen Befestigungszapfen aufweist, der sich durch eine Öffnung in dem Gehäuse erstreckt, und das Betätigungs­ glied mit einer Außenfläche des Gehäuses fluchtet, wenn sich das Be­ tätigungsglied in seiner Verriegelungsstellung befindet,
wobei das Gehäuse eine Nockenfläche aufweist, die in der Aus­ nehmung gebildet ist und mit dem Betätigungsglied zusammenwirkt, um den Befestigungszapfen in Längsrichtung zu bewegen, wenn das Betätigungsglied zwischen der Verriegelungsstellung und der Ent­ riegelungsstellung verstellt wird, und
eine flexible Verriegelungsplatte, die an dem Befestigungszap­ fen befestigt ist und solche Abmessungen hat, daß die Verriegelungs­ platte in einem Kanal einer zugehörigen Schiene angeordnet werden kann, wobei die Verriegelungsplatte so ausgebildet ist, daß Abschnitte der Verriegelungsplatte mit dem Kanal in Klemmeingriff stehen, wenn sich das Betätigungsglied in der Verriegelungsstellung befindet, und die betreffenden Abschnitte der Verriegelungsplatte durch eine Längs­ verschiebung des Befestigungszapfens außer Eingriff gebogen werden, wenn das Betätigungsglied in die Entriegelungsstellung bewegt wird, und wobei der Befestigungszapfen in einer der Öffnungen sitzt, wenn das Betätigungsglied sich in der Verriegelungsstelle befindet, und der Befestigungszapfen bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes in die Entriegelungsstellung außer Eingriff mit der Öffnung bewegt wird, um die Befestigungsvorrichtung längs der zugehörigen Schiene zu einer gewünschten Stelle bewegen zu können.
14. Träger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken­ fläche aus mehreren Rampen besteht, an denen Abschnitte des Betätigungsgliedes anliegen, um das Betätigungsglied in Längsrichtung auf die zugehörige Schiene zu und von ihr weg zu bewegen, wenn das Betätigungsglied zwischen der Verriege­ lungsstellung und der Entriegelungsstellung verschwenkt wird.
15. Träger nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Verriegelungsplatte aus einem H-förmigen Teil mit mehreren gekrümmten Eckenabschnitten und zwei gekrümmten Zwischenabschnitten besteht, wobei die gekrümmten Eckenabschnitte außer Klemmeingriff mit dem Kanal der zugehörigen Schiene gebogen werden, wenn das Betätigungsglied aus der Verriegelungsstellung in die Entriegelungsstellung gedrückt wird.
16. Träger nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Verstellung des Betätigungsgliedes in die Verriegelungsstellung die Verriegelungsplatte mit dem Kanal zur selben Zeit in Klemmeingriff gedrückt wird, zu der ein unterer Endabschnitt des Befestigungszapfens in die Öffnung der zuge­ hörigen Schiene greift.
17. Träger nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine Unterseite mit zwei Vorsprüngen aufweist, die dabei mithel­ fen, die Eckenabschnitte der Verriegelungsplatte außer Klemmeingriff mit der zu­ gehörigen Schiene zu drücken, wenn das Betätigungsglied in die Entriegelungsstel­ lung gedrückt wird.
18. Träger zum Transportieren von Gegenständen an einer Außerfläche eines Fahrzeugs, mit:
zwei Schienen, die jeweils einen Kanal aufweisen und an der Außen­ fläche des Fahrzeugs im wesentlichen parallel verlaufend zueinander anbringbar sind,
mindestens einer Querstange einer Länge, die ausreicht, um den Ab­ stand zwischen den Schienen zu überspannen, wenn die Schienen an der Außenflä­ che des Fahrzeugs befestigt sind, und
zwei Befestigungsvorrichtungen, die an den äußeren Enden der Quer­ stange angebracht sind, um die Querstange oberhalb der Außenfläche des Fahrzeugs abzustützen und um eine Verstellung der Querstange in Längsrichtung der Schienen zu ermöglichen,
wobei jede Befestigungsvorrichtung aufweist:
ein Gehäuse,
ein Betätigungsglied, das zwischen einer Verriegelungsstel­ lung und einer Entriegelungsstellung bewegbar ist,
ein Befestigungsteil, das durch das Betätigungsglied beweg­ bar ist,
ein flexibles Verriegelungsteil, das auf eine Bewegung des Befestigungsteils anspricht und eine nicht lineare Form hat,
wobei das flexible Verriegelungsteil mit einem Abschnitt der Schiene in Klemmeingriff steht, wenn sich das Betätigungs­ glied in der Verriegelungsstellung befindet, und außer Eingriff mit dem besagten Abschnitt der Schiene gebogen wird, wenn das Befestigungsteil durch eine Bewegung des Betätigungsglie­ des in die Entriegelungsstellung bewegt wird, und
wobei das Befestigungsteil mit der Schiene in Eingriff steht, wenn das Betätigungsglied sich in der Verriegelungsstel­ lung befindet, und außer Eingriff mit der Schiene bewegt wird, wenn das Betätigungsglied in die Entriegelungsstellung bewegt wird.
19. Träger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Verriegelungsteil mehrere erste Abschnitte und mehrere zweite Abschnitte aufweist, von denen die ersten Abschnitte mit der Schiene in Klemmeingriff stehen, wenn sich das Betätigungsglied in der Verriegelungsstellung befindet, und die zweiten Abschnitte sich an eine Fläche der Befestigungsvorrichtung anlegen, wenn das Be­ tätigungsglied in die Entriegelungsstellung bewegt wird, um das flexible Verriege­ lungsteil so zu biegen, daß die ersten Abschnitte außer Eingriff mit der Schiene ge­ drückt werden.
20. Träger nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil an dem flexiblen Verriegelungsteil befestigt ist und eine Verbie­ gung des flexiblen Verriegelungsteils bewirkt, wenn das Betätigungsglied in die Entriegelungsstellung bewegt wird, und daß bei einer Bewegung des Betätigungsgliedes in die Entriegelungs­ stellung das Befestigungsteil außer Eingriff mit der Schiene bewegt wird, so daß die Befestigungsvorrichtung entlang der Schiene verstellt werden kann.
21. Träger nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse der Befestigungsvorrichtung eine in seiner Unterseite gebildete Ausnehmung aufweist und daß das flexible Verriegelungsteil in der Ausnehmung so angeordnet ist, daß zentrale Abschnitte des flexiblen Verriegelungsteils mit Abschnitten der Schiene in Klemmeingriff stehen, wenn sich das Betätigungsglied in der Verriege­ lungsstellung befindet, und die zentralen Abschnitte des flexiblen Verriegelungsteils außer Klemmeingriff mit den besagten Abschnitten der Schienen bewegt werden, wenn das Betätigungsglied in die Entriegelungsstellung bewegt wird.
22. Träger nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die besagten Abschnitte der Schiene aus zwei Leisten bestehen und daß die zentralen Abschnitte des flexiblen Verriegelungsteils gegen die Oberseiten der Lei­ sten gedrückt werden, wenn das Betätigungsglied in die Entriegelungsstellung be­ wegt wird, so daß sich kein Abschnitt des flexiblen Verriegelungsteils in dem Kanal der Schiene befindet.
23. Träger zum Transportieren von Gegenständen an einer Außenfläche eines Fahrzeugs, mit:
zwei Schienen, in denen jeweils ein Kanal gebildet ist und die an der Außenfläche des Fahrzeugs im wesentlichen parallel verlaufend zueinander an­ bringbar sind, wobei jede der Schienen mehrere beabstandete Öffnungen aufweist,
mindestens einer Querstange einer Länge, die ausreicht, um den Ab­ stand zwischen den Schienen zu überspannen, wenn die Schienen an der Außenflä­ che des Fahrzeugs befestigt sind,
zwei Befestigungsvorrichtungen, die an den äußersten Enden der Querstange befestigt sind, um die Querstange oberhalb der Außenfläche des Fahr­ zeugs abzustützen und um die Querstange an einer gewünschten Stelle längs der Schienen verstellbar anzuordnen,
wobei jede Befestigungsvorrichtung aufweist:
ein Gehäuse mit einer in einer Außenfläche des Gehäuses ge­ bildeten Ausnehmung, die einen Nockenabschnitt mit mehreren Rampenflächen sowie eine Öffnung aufweist, die sich durch das Gehäuse erstreckt und mit einer unteren Fläche des Gehäuses in Verbindung steht,
ein Betätigungsglied, das eine solche Form hat, das es form­ schlüssig in der Ausnehmung sitzt, wobei das Betätigungsglied einen abstehenden Befestigungszapfen aufweist und zwischen einer Verrie­ gelungsstellung und einer Entriegelungsstellung bewegbar ist,
eine an dem Befestigungszapfen angebrachte flexible Verrie­ gelungsplatte, die solche Abmessungen hat, daß sie in dem Kanal einer zugehörigen Schiene angeordnet werden kann und innerhalb des Kanals frei bewegbar ist, wenn sich das Betätigungsglied in der Ent­ riegelungsstellung befindet, wobei die Verriegelungsplatte gebogen wird, wenn das Betätigungsglied bei einer Verstellung des Betäti­ gungsgliedes zwischen der Verriegelungs- und Entriegelungsstellung über die Rampenflächen des Nockenabschnittes bewegt wird, um die Verriegelungsplatte aus dem Kanal zu lösen, und die Verriegelungs­ platte bei einer Verstellung des Betätigungsgliedes aus der Entriege­ lungsstellung in die Verriegelungsstellung in Verriegelungseingriff mit dem Kanal gebogen wird, und
wobei der Befestigungszapfen mit einem unteren Endabschnitt in eine der Öffnungen der Schiene greift, wenn sich der Befestigungs­ zapfen über der besagten Öffnung befindet und das Betätigungsglied in die Verriegelungsstellung gedrückt wird, und
wobei der Befestigungszapfen bei einer Verstellung des Betäti­ gungsgliedes aus der Entriegelungsstellung in die Verriegelungsstel­ lung im wesentlichen zur selben Zeit, zu der die Verriegelungsplatte in Klemmeingriff mit der Schiene gelangt, in die Öffnung greift, und der Befestigungszapfen bei einer Verstellung des Betätigungsgliedes aus der Verriegelungsstellung in die Entriegelungsstellung im wesent­ lichen zur selben Zeit, zu der die Verriegelungsplattte aus der Schiene gelöst wird, aus der Öffnung freikommt.
24. Träger nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriege­ lungsplatte aus einem H-förmigen Teil mit mehreren gekrümmten Eckenabschnitten und zwei gekrümmten Zwischenabschnitten besteht, wobei die gekrümmten Ecken­ abschnitte bei einer Verstellung des Betätigungsgliedes aus der Verriegelungsstel­ lung in die Entriegelungsstellung außer Eingriff mit dem Kanal gedrückt werden und die gekrümmten Zwischenabschnitte dabei mithelfen, das H-förmige Teil zu biegen, wenn das Betätigungsglied in die Entriegelungsstellung bewegt wird.
25. Träger zum Transportieren von Gegenständen an einer Außenfläche eines Fahrzeugs, mit:
zwei Schienen, die an der Außenfläche des Fahrzeugs parallel verlau­ fend zueinander befestigt sind, wobei jede Schiene einen längsverlaufenden Kanal aufweist,
mindestens einer Querstange einer Länge, die ausreicht, um den Ab­ stand zwischen den Schienen zu überspannen, wenn die Schienen an der Außenflä­ che des Fahrzeugs befestigt sind, und
einer Befestigungsvorrichtung an jedem Endabschnitt der Querstange, wobei jede Befestigungsvorrichtung aufweist:
ein Gehäuse,
ein Betätigungsglied zum Verstellen der Befestigungsvorrich­ tung zwischen einer Verriegelungsstellung und einer Entriegelungs­ stellung,
eine flexible Verriegelungsplatte, die solche Abmessungen hat, daß sie in dem Kanal einer zugehörigen Schiene frei gleiten kann,
ein Verriegelungselement zum Verbinden der Verriegelungs­ platte mit dem Betätigungsglied, das an einem Abschnitt des Betäti­ gungsgliedes schwenkbar angebracht ist,
wobei die flexible Verriegelungsplatte in Abhängigkeit von einer Bewegung des Betätigungsgliedes zwischen der Verriegelungs- und Entriegelungsstellung biegbar ist, um Abschnitte der Verriege­ lungsplatte in und außer Eingriff mit der zugehörigen Schiene zu be­ wegen, wodurch das Gehäuse längs einer der Schienen gleitend ver­ schiebbar ist, wenn sich das Betätigungsglied in seiner Entriegelungs­ stellung befindet, und das Gehäuse gegen eine Bewegung sichert, wenn das Betätigungsglied sich in seiner Verriegelungsstellung be­ findet.
26. Träger nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Betäti­ gungsglied einen Endabschnitt mit einem genuteten Abschnitt aufweist,
daß das Verriegelungselement aus einem Verriegelungsstift besteht, der mit einem Kopfabschnitt in dem Endabschnitt des Betätigungsgliedes gehalten ist und
daß der Endabschnitt des Betätigungsgliedes eine Nockenfläche bildet, die für eine Längsverschiebung des Verriegelungsstiftes sorgt, wenn das Betätigungsglied zwischen der Verriegelungs- und Entriegelungsstellung bewegt wird.
27. Träger nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriege­ lungsstift einen Schaftabschnitt und einen Kopfabschnitt aufweist, von denen der Kopfabschnitt als kugelförmiger Abschnitt ausgebildet ist.
28. Träger nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriege­ lungselement aus einem Verriegelungsstift mit einem Schaftabschnitt und einem T-förmigen Kopfabschnitt besteht.
29. Träger nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriege­ lungsstift einen Schaftabschnitt und einen teilkugelförmigen Kopfabschnitt auf­ weist.
30. Träger nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriege­ lungselement aus einem L-förmigen Verriegelungsstift mit einem oberen Abschnitt und einem Schaftabschnitt besteht, von denen der obere Abschnitt in dem Endab­ schnitt des Betätigungsgliedes so gehalten ist, daß er relativ zu dem Betätigungs­ glied schwenkbar ist.
31. Träger nach einem der Ansprüche 25 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Befestigungsvorrichtung zwei Vorsprünge aufweist, die dabei mithelfen, das flexible Verriegelungselement zu biegen, wenn das Betätigungsglied zwischen der Verriegelungs- und Entriegelungsstellung verstellt wird.
32. Träger nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümm­ ten Eckenabschnitte von der Unterseite des Gehäuses weggerichtet gekrümmt sind und daß die Zwischenabschnitte in Richtung auf die Unterseite des Gehäuses ge­ krümmt sind und an der Unterseite anliegen, wenn sich das Betätigungsglied in der Entriegelungsstellung befindet.
33. Träger nach einem der Ansprüche 25 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine in seiner Unterseite gebildete Ausnehmung aufweist,
daß die flexible Verriegelungsplatte in der Ausnehmung der Unterseite des Gehäuses so angeordnet ist, daß sie sich nicht in dem Kanal einer zugehörigen Schiene befindet, und
daß die Verriegelungsplatte an oberen Flächen der Schiene anliegt, wenn sich das Betätigungsglied in der Verriegelungsstellung befindet, um die Ver­ klemmung des Gehäuses mit der Schiene zu unterstützen, und die zentralen Ab­ schnitte der Verriegelungsplatte außer Kontakt mit den oberen Flächen der Schiene gedrückt werden, wenn das Betätigungsglied in die Entriegelungsstellung bewegt wird.
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