DE19808151A1 - Ultraschallmeßeinrichtung für die Medizintechnik, Verfahren zum Messen mit einer derartigen Einrichtung und ihre Verwendung in der Medizintechnik - Google Patents
Ultraschallmeßeinrichtung für die Medizintechnik, Verfahren zum Messen mit einer derartigen Einrichtung und ihre Verwendung in der MedizintechnikInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ultraschallmeßeinrichtung für die Me
dizintechnik mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1,
weiterhin auf die Verwendung einer derartigen Ultraschallmeßeinrichtung
und ein Verfahren zum Messen mit einer derartigen Ultraschallmeßeinrich
tung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 7.
Ultraschallmeßeinrichtungen finden in der Medizintechnik sehr umfangreich
Anwendung. Dies gilt auch für Ultraschallmeßeinrichtungen der eingangs
genannten Art, die periodisch Ultraschallimpulse aussenden und die emp
fangenen Echosignale nach dem Dopplerverfahren auswerten. Mit ihnen
kann die Bewegung, insbesondere eine im wesentlichen periodische Bewe
gung einer Gewebegrenzfläche erfaßt werden, beispielsweise der Wand einer
Herzkammer, der Bauchdecke bei Wehen, Bewegungen eines Fötus in der
Fruchtblase usw. Auf periodische Bewegung ist allerdings das Verfahren
nicht beschränkt.
Bei den vorbekannten Meßeinrichtungen dieser Art treten folgende Proble
me auf: Das ausgesandte Ultraschallsignal, das ausreichend breit sein muß,
um die Grenzfläche auch wirklich vollständig erfassen zu können, muß
auch so ausreichend kurz sein, daß zwischen ersten Echosignalen, die von
einer ersten Grenzfläche kommen und zweiten Echosignalen, die von einer
zweiten, in unmittelbarer Nachbarschaft der ersten liegenden Grenzfläche
kommen, klar unterschieden werden kann. Üblicherweise wird bei den be
kannten Meßeinrichtungen mit Impulsfolgen gearbeitet. Dabei kann man
nicht unterscheiden zwischen den Echosignalen zweier kurz hintereinander
liegenden Grenzflächen, weil die zeitlich zuerst eintreffenden Echosignale
der Grenzfläche mit kürzerer Laufzeit noch nicht beendet sind, wenn schon
die Echosignale der Grenzfläche mit längerer Laufzeit eintreffen. Die zeit
liche Länge des Sendeimpulses bestimmt die erreichbare örtliche Auflösung
in der Tiefe.
Nun gibt es bildgebende Ultraschallmeßeinrichtungen, bei denen ein momen
tanes Zustandsbild, beispielsweise eines Fötus innerhalb einer Fruchtblase,
abgefragt und dargestellt wird. Auf derartige Ultraschallmeßeinrichtungen
bezieht sich die Erfindung jedoch nicht. Sie bezweckt die kontinuierliche
Erfassung der Bewegung von Grenzflächen und nicht ein momentanes Zu
standsbild innerhalb einer längeren Beobachtungszeit. Demgemäß arbeitet
die Ultraschallmeßeinrichtung nach der Erfindung auch nicht mit einer
Vielzahl von einzelnen, separat angesteuerten Einzelschwingern mit relativ
kleiner Fläche, sondern mit einem großen Ultraschallschwinger, der der
Größe nach der Fläche der zu untersuchenden Grenzflächenschicht angepaßt
ist und der eine im wesentlichen keulenförmige Schallemission entlang ein
er Hauptachse, die quer zu seinen Hauptflächen verläuft aufweist.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es demzufolge, eine mit einem Sende- und
Empfangsschwinger arbeitende Ultraschallmeßeinrichtung für die Medi
zintechnik dahingehend weiterzubilden, daß die örtliche Auflösung in der
Tiefe gesehen verbessert wird und unterschiedlich schnelle und langsame
Bewegungen verschiedenen Grenzflächen erfaßt werden können. Demgemäß
ist es Aufgabe der Erfindung, die Ultraschallmeßeinrichtung der eingangs
genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß eine verbesserte Tiefenau
flösung erreicht wird, so daß unterschiedliche sich bewegende Gewebe
grenzflächen, die in einem kurzen Tiefenabstand hintereinander angeordnet
sind, einzeln erfaßt werden können, beispielsweise unterschiedliche Teilbe
reiche eines fetalen Herzens.
Ausgehend von der Ultraschallmeßeinrichtung der eingangs genannten Art
wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Ultraschallschwinger eine
möglichst unregelmäßige Form aufweist und/oder aus einer Vielzahl von
kleinen Einzelschwingern aufgebaut ist, deren erste Elektroden alle mitein
ander verbunden und deren zweite Elektroden alle miteinander verbunden
sind.
Durch die möglichst unregelmäßige Form des Ultraschallschwingers, also
die möglichst von einer regelmäßigen Form abweichende Ausbildung der
beiden formgleichen Hauptflächen und/oder durch die Aufteilung eines
ausreichend großen Einzelschwingers in eine Vielzahl von kleinen Einzel
schwingern und Betrieb der Einzelschwinger als einen einzigen Gesamt
schwinger wird es möglich, sehr kurzzeitige Ultraschallimpulse zu erzeugen.
Bei Anregung des Ultraschallschwingers durch eine elektrische Spannung,
die typischerweise bei fünf Volt liegt, wird bei einem Ultraschallschwinger
nach dem Stand der Technik eine Vielzahl unterschiedlicher Schwingungs
formen im Kristall, also im Ultraschallschwinger, angeregt. So werden ne
ben der Festkörperschwingung, die zu der erwünschten Schallemission quer
zu den Hauptflächen führt, auch Schwingungszustände angeregt, z. B. die
quer hierzu verlaufen und die im folgenden als Querwellen bezeichnet wer
den. Diese Querwellen koppeln mit den mechanischen Schwingungen, die die
erwünschte Schallemission quer zu den Hauptflächen bewirken, beispiels
weise Platten- oder Dickenschwingungen. Dies führt zu Schallemissionen in
der gewünschten Ausbreitungsrichtung quer zu den Hauptflächen auch noch
nach Abklingen der elektrischen Anregung. Je länger aber die Zeitdauer
des Ultraschallimpulses ist, der von einem Ultraschallschwinger abge
strahlt wird, umso größer ist auch die Unschärfe der Auflösung in der Tie
fe.
Durch die erfindungsgemäßen Merkmale, also möglichst unregelmäßige Form
des Ultraschallschwingers und/oder Zerteilen einer Scheibe in eine Vielzahl
von Einzelschwingern und Betrieb als Gesamtschwinger wird nun die Aus
bildung von Querwellen deutlich verringert. Damit aber werden die Aus
gangsimpulse in Ausbreitungsrichtung kürzer.
Durch eine möglichst unregelmäßige Form des Ultraschallschwingers wird
erreicht, daß sich keine stehenden Querwellen im Ultraschallschwinger
aufbauen können. Bei zur Schwingung angeregten Platten kennt man diese
als sogenannte chladnische Klangfiguren. Unter einer möglichst unregelmä
ßigen Form wird also eine Form verstanden, bei der Querwellen nicht di
rekt zwischen zwei gegenüberliegenden Randbereichen hin- und herlaufen
können, vielmehr die schmalen seitlichen Grenzflächen quer zu den Haupt
flächen so ausgebildet sind, daß eine reflektierte Querwelle nicht in ihre
Ausgangsrichtung zurück reflektiert wird, vielmehr in eine andere Rich
tung reflektiert wird. Die Gesamtanordnung ist dabei so ausgeführt, daß
auch kein geschlossener Weg für eine mehrfache Reflexion im Ultraschall
schwinger erreicht wird, also auch dreieckförmige, viereckförmige usw.
geschlossene Umlaufwege von Querwellen vermieden sind.
Bei einer Herstellung des Ultraschallschwingers aus einer Vielzahl von
kleinen Einzelschwingern wird ausgegangen von einer großen, keramischen
Scheibe aus piezoelektrischem Material. Diese wird in einzelne, kleine Ele
mente unterteilt, beispielsweise durch Sägen oder Brechen. Die Elemente
müssen nicht notwendigerweise formgleich sein, obwohl dies nicht ausge
schlossen sein soll. Bei dem Zerkleinern bzw. Zerteilen soll die ausgangs
mäßig vorliegende Scheibe ihre Außenkontur nicht verändern, die einzelnen
Einzelschwinger bleiben also an dem Platz, den sie auch zuvor in der Ge
samtscheibe hatten. Die vorderseitigen und rückseitigen Elektroden der
Einzelschwinger werden insgesamt miteinander verbunden, so daß der in
Einzelschwinger unterteilte Ultraschallschwinger nach wie vor wie ein
großflächiger, unzerteilter Ultraschallschwinger betrieben wird.
Es hat sich bei praktischen Versuchen herausgestellt, daß mit den erfin
dungsgemäß ausgebildeten Ultraschallschwingern sehr kurzzeitige Ultra
schallimpulse ausgesandt werden können. Die Zeitdauer der ausgesandten
Ultraschallimpulse hängt nun nicht mehr im wesentlichen von der Ausbil
dung des Ultraschallschwingers ab, sondern vielmehr von der ansteuernden
Elektronik.
Um auch insoweit möglichst kurze Emissionen erhalten zu können, benutzt
die Erfindung zur Anregung des Ultraschallschwingers eine Elektronik, die
den Ultraschallschwinger dergestalt anregt, also mit einer Spannung ver
sieht, daß der akustische Ausgangsimpuls möglichst nur eine Halbwelle
ist. Erreicht wird dies beispielsweise dadurch, daß die Fouriertransfor
mierte des akustischen Ausgangssignals als elektrisches Signal durch den
Senderteil auf den Ultraschallschwinger gegeben wird. Einem Nachschwin
gen des Ultraschallschwingers kann dadurch begegnet werden, daß eine
entsprechende Gegenspannung vom Senderteil auf den Ultraschallschwinger
einwirkt.
Die erfindungsgemäßen Ultraschallschwinger für die Ultraschallmeßeinrich
tungen der hier in Rede stehenden Art benötigen keine Bedämpfungskörper
auf ihrer Rückseite. Die Ultraschallschwinger sind aus einem harten Mate
rial, insbesondere einem kristallinen Material hergestellt. Folienschwinger
kommen nicht zum Einsatz. Bei Ausbildung des Ultraschallschwingers aus
einer Vielzahl von kleinen Einzelschwingern kann es günstig sein, die Zwi
schenräume zwischen den Einzelschwingern durch ein Material mit anderem
Schallverhalten als dem piezoelektrischen Material auszufüllen, beispiels
weise durch Kunststoff. Dadurch wird auch der Zusammenhalt des in Einze
lelemente aufgeteilten Gesamtschwingers verbessert.
Frequenzmäßig wird der Ultraschallschwinger im Bereich zwischen 200 KHz
und 8 MHz, insbesondere im Bereich 1 bis 4 MHz betrieben. In diesem Fre
quenzbereich werden auch tieferliegende Gewebeteile, Organe usw. des
menschlichen Körpers, insbesondere eines Fötus, noch gut erkannt, bei
höheren Frequenzen findet dagegen eine zu starke Schallabsorption statt.
In einer besonders bevorzugten erfindungsgemäßen Weiterbildung wird das
Ultraschallmeßgerät nach Anspruch 1 nun derart betrieben, daß von dem
Ultraschallschwinger periodisch einerseits eine erste Impulsanordnung und
andererseits eine zweite Impulsanordnung abgesandt wird, die sich in der
Wiederholfrequenz und in der Ausbildung von der ersten Impulsanordnung
unterscheidet, daß die beiden periodischen Impulsanordnungen von dem
Ultraschallschwinger wieder empfangen werden und daß die Auswertung im
Empfängerteil so erfolgt, daß die empfangenen Echosignale nach Wieder
holfrequenz und Ausbildung sortiert werden und die von den ersten Impul
sanordnungen stammenden Signale getrennt von denjenigen der zweiten
Impulsanordnung dargestellt werden.
Auf diese Weise können zwei unterschiedliche Bewegungen, beispielsweise
eine Wehentätigkeit der Bauchdecke der Mutter und der Herzschlag eines
Fötus, gleichzeitig erfaßt werden. Die in ihrer Frequenz wesentlich lang
samere Wehenbewegung wird entsprechend mit Impulsen abgetastet, die eine
relativ langsame Wiederholfrequenz haben. Demgegenüber wird die Herzbe
wegung des Fötus mit einer im Vergleich hierzu höheren Wiederholfrequenz
abgetastet. Aufgrund der unterschiedlichen Form und Ausbildung der Im
pulsanordnungen können die empfangenen Echosignale zugeordnet werden.
Im Empfängerteil und insbesondere in der nachgeschalteten Auswerteelek
tronik wird also danach ausgewertet, ob ein Echosignal von einer ersten
Impulsanordnung oder von einer zweiten Impulsanordnung stammt.
Unter einer Impulsanordnung wird dabei der Bereich zwischen einem Einzel
impuls und einem Mehrfachimpuls verstanden. Die erste Impulsanordnung
kann also beispielsweise ein periodisch ausgesandter Einzelimpuls sein, die
zweite Impulsanordnung kann aus mehreren, schnell hintereinander folgen
den Einzelimpulsen bestehen, beispielsweise 3, 5, 7 oder 20 Einzelimpulse.
Die Einzelimpulse können aber selbst noch eine charakteristische Form
haben und es können sich die Einzelimpulse innerhalb einer Impulsgruppe
voneinander unterscheiden, beispielsweise in ihrer Form und/oder in ihrem
zeitlichen Abstand. So kann beispielsweise eine zweite Impulsanordnung
aus drei kurzen Einzelimpulsen, einer kurzen Pause, die beispielsweise die
Länge des vierten Einzelimpulses hat, und aus anschließend weiteren Einzel
impulsen bestehen.
Die Abfolge der Impulse der ersten Impulsanordnung und der zweiten Im
pulsanordnung ist so gewählt, daß die möglichen Echos der Emission einer
Impulsanordnung erst alle wieder im Ultraschallschwinger empfangen sind,
bevor die nächste Impulsanordnung ausgestrahlt wird. Demgemäß stehen die
Frequenzen, mit denen die erste Impulsanordnung wiederholt wird und mit
denen die zweite Impulsanordnung wiederholt wird, in einem festen Ver
hältnis zweier natürlicher Zahlen. In der Praxis wird die erste Impulsan
ordnung mit einer größeren Wiederholfrequenz ausgesandt und in jede z. B.
zehnte, hundertste oder zweihundertste Pause zwischen zwei ersten Impuls
anordnungen eine zweite Impulsanordnung hineingegeben. Die erfindungs
gemäße Ultraschallmeßeinrichtung kann aber auch so betrieben werden,
daß mit einer festen Wiederholrate Impulsanordnungen abgesandt werden,
und zwar zunächst eine vorgegebene Anzahl erster Impulsanordnungen, bei
spielsweise 99 und dann, als hundertster Impuls, eine zweite Impulsanord
nung. Auch diese Emission wiederholt sich periodisch. Es können aber die
Impulsanordnungen auch zeitlich nacheinander ausgesandt werden.
Insbesondere aber ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren eine Ar
beitsweise, die dazu hilft, Gewebegrenzflächen erst einmal aufzufinden und
danach, wenn sie aufgefunden sind, genauer analysieren zu können. Hierzu
wird zunächst, während der Suche, eine erste Impulsanordnung ausgesandt,
die aus relativ viel Einzelimpulsen besteht, also eine größere Schallenergie
insgesamt darstellt. Ist mit dieser die gewünschte Grenzfläche, beispiels
weise die Wand einer Herzkammer, zunächst einmal gefunden, was man an
der Dopplerfrequenz der Echosignale ersehen kann, wird die Anzahl der
Impulse reduziert auf die zweite Impulsanordnung, letztendlich bis hin zu
Einzelimpulsen. Dann kann die lokale Auflösung soweit gesteigert werden,
daß unterschiedliche Grenzflächen, die eng benachbart sind, voneinander
unterschieden werden können. Bei diesem beschriebenen Verfahren wird
also das Ultraschallmeßgerät in seiner Ausgangsleistung schrittweise ver
ändert und zunächst mit viel Schallenergie lokalisiert, danach mit wenig
Schallenergie und entsprechend kurzzeitigen Impulsen analysiert. Man kann
hier von einer Suchfunktion oder von einer Lupenfunktion sprechen. Es
soll betont werden, daß bei dem zuletzt beschriebenen Verfahren es nicht
notwendig ist, daß die erste Impulsanordnung gleichzeitig mit der zweiten
Impulsanordnung ausgesandt wird. Dies ist allerdings nicht ausgeschlossen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übrigen
Ansprüchen sowie der nun folgenden Beschreibung von nicht einschränkend
zu verstehenden Ausführungsbeispielen der Erfindung, die unter Bezugnah
me auf die Zeichnung näher erläutert werden. In dieser zeigen:
Fig. 1: eine Draufsicht auf einen Ultraschallschwinger, der in Form einer
dünnen, fünfeckigen Scheibe vorliegt und vorn und hinten mit einer
Elektrode versehen ist,
Fig. 2: eine Darstellung eines Ultraschallschwingers ähnlich Fig. 1, je
doch nunmehr mit im wesentlichen kreisförmiger, allerdings unre
gelmäßig berandeter Form,
Fig. 3: eine Darstellung eines dritten Ausführungsbeispiels eines Ultra
schallschwingers in einer Sicht wie Fig. 1, nunmehr in Form einer
Kreisscheibe mit unregelmäßigen Einsägungen,
Fig. 4: eine Draufsicht auf einen Ultraschallschwinger entsprechend Fig. 1,
nunmehr mit kreisrunder Grundform, der durch eingezeichnete
Schnittlinien in eine Vielzahl von Einzelschwinger unterteilt ist,
Fig. 5: eine Prinzipdarstellung in Form eines Blockschaltbildes eines Ultra
schallmeßgerätes mit einem Computer, einem Dopplerbaustein, einem
Ultraschallschwinger nach der Erfindung und weiteren einzelnen
Bauteilen,
Fig. 6: ein Diagramm der Ausgangsspannung U in Volt über der Zeit t in
Sekunden, wie sie in einer Ausführungsform der Erfindung am Ul
traschallschwinger gemäß einem der vorangegangenen Figuren an
liegt,
Fig. 7: ein Diagramm entsprechend Fig. 6, jedoch nunmehr mit einer ande
ren Impulsabfolge und
Fig. 8: eine Darstellung entsprechend Fig. 6, jedoch mit wiederum geän
derter Impulsabfolge.
Fig. 1 bis 4 zeigen einzelne Ultraschallschwinger 34, die jeweils aus
einer flachen Scheibe aus keramischem, piezoelektrischem Material herge
stellt sind. Die Scheibe hat Dickenabmessungen im Bereich von beispiels
weise 0,2 bis 2 mm, insbesondere 0,5 bis 1 mm, ihre in der Draufsicht er
kennbaren Abmessungen in ihrer Hauptfläche liegen dagegen im Bereich
von mehreren Zentimetern, beispielsweise 5 bis 7 cm. Die Scheibe hat so
wohl an ihrer in Fig. 1 oben liegenden frontseitigen Hauptfläche 20 als
auch auf ihrer gleich ausgebildeten, nicht sichtbaren rückseitigen Haupt
fläche 22 eine Elektrode, die sich über die gesamte Fläche erstreckt. Die
Elektrode der frontseitigen Hauptfläche 20 ist mit einer Zuleitung 24 ver
bunden, die Elektrode der rückseitigen Hauptfläche 22 ist an eine Zulei
tung 26 angeschlossen. Die Grundfrequenz des Ultraschallschwingers 34
beträgt etwa 1 MHz. Aufgrund der beschriebenen Abmessungen liegt der
Flächeninhalt der Hauptfläche 20 deutlich über einem Quadratzentimeter,
er liegt bei mehreren Quadratzentimetern, etwa bei dreißig Quadratzentime
tern.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 wird der Ultraschallschwinger von
fünf geradlinigen Kanten begrenzt, es wird insgesamt ein unregelmäßiges
Fünfeck gebildet. Die Winkel zwischen den einzelnen Geraden sind so ge
wählt, daß an einer Kante reflektierte Ultraschall-Querwellen nicht einen
geschlossenen Umlauf durchführen können.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist anfänglich ausgegangen worden
von einer Kreisscheibe, die ebenfalls wieder vorn und hinten mit Elektro
den versehen ist. Durch randseitige Beschädigungen, beispielsweise Abbre
chen usw., ist die ausgangsmäßig regelmäßige runde Form aufgehoben, der
Ultraschallschwinger hat nun eine sehr unregelmäßige Begrenzung. Dadurch
wird vermieden, daß sich stehende Querwellen im flachen Scheibenmaterial
ausbilden können.
In der Ausführung nach Fig. 3 ist die ausgangsmäßig runde Form beibe
halten worden, Querwellen werden nun aber dadurch gestört, daß unregel
mäßige und nicht radial Einschnitte erfolgt sind. Dies gehen allerdings
nicht durch, so daß der Ultraschallschwinger einstückig bleibt, wie dies
auch bei den vorangegangenen Ausführungen der Fall ist. Aufgrund der
Einschnitte wird der Schwinger in unterschiedliche Bereiche, die allerdings
zusammenhängen, aufgeteilt. Ein Entstehen von stehenden Wellen im Materi
al wird behindert.
Die bisher besprochenen Ausführungen können kombiniert werden. So kann
beim Ultraschallschwinger 34 nach Fig. 1 durch Abbrechen und Verletzen
der dort gezeigten geraden Kanten eine unregelmäßige Kantenform, wie sie
Fig. 2 beschreibt, erhalten werden. Zusätzlich können Einschnitte 28 von
den Kanten ins Innere erfolgen, wie sie Fig. 3 lehrt. Auch die Ausführun
gen nach Fig. 2 und 3 können miteinander kombiniert werden, es kann
also im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 durch eine Vielzahl von Schnit
ten eine weitere Unterdrückung von Querwellen erhalten werden.
Entscheidend ist in den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 3
stets, daß die Randlinie, die die beiden Hauptflächen 20, 22 begrenzt, mög
lichst unregelmäßig ist, also keine insbesondere geradzahligen Perioden
aufweist.
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführung. Wiederum ist ein ausgangsmäßig
kreisförmiger Schwinger benutzt, der an seinen beiden Hauptflächen 20, 22
wieder mit Elektroden belegt ist. Diesmal ist er durch eine erste Schaar
von zueinander parallelen Sägelinien und weiterhin durch eine zweite
Schaar schräg hierzu verlaufender, paralleler Sägelinien in einzelne, un
tereinander gleichgroße Parallelogrammteilchen zersägt worden. Um dies zu
ermöglichen, ist er vorzugsweise ausgangsmäßig auf einen Träger aufge
klebt worden, der allerdings nicht als Dämpfungskörper wirkt. Der Träger
hat lediglich die Aufgabe, die später zersägten Teilchen in der Anordnung
zusammenzuhalten, in der sie auch in unzersägter Form vorlagen. Auf diese
Weise werden eine Vielzahl von Einzelschwingern 30 erreicht, die elektrisch
jedoch so kontaktieren und miteinander verbunden waren, wie dies vor dem
Sägen der Fall war. Die sehr vielen Einzelschwinger 30 nach Fig. 4 wirken
also gemeinsam wie der ursprüngliche, unzerschnittene Schwinger. Durch
die Schnittlinien ist lediglich eine kleine Flächenreduzierung erfolgt. Zwi
schen den Einzelschwingern 30 bestehen Spalten 32, die ein Überkoppeln
von Querwellen verhindern. Sie können mit Kunststoff gefüllt sein.
Fig. 5 zeigt ein Blockschaltbild einer Ultraschallmeßeinrichtung der hier
in Rede stehenden Art. Der Ultraschallschwinger 34 ist auf der rechten
Seite der Figur dargestellt, er ist über zwei Leitungen mit einem Sende-/Empfangs
schalter 36 verbunden. Dies ist durch einen Doppelpfeil gekenn
zeichnet. Auf seiner rechten Seite ist die Ultraschallemission durch drei
nach rechts weisende, kontinuierlich ausgezogene, V-förmige Pfeilspitzen
dargestellt, der Empfang von Ultraschall-Echosignalen ist durch zwei ge
strichelt eingezeichnete, in Gegenrichtung verlaufende Pfeilspitze darge
stellt.
Durch den Sende-/Empfangsschalter 36 wird mindestens einer der beiden
Anschlußdrähte des Ultraschallschwingers 34 wechselseitig entweder mit
einem Empfängerteil 38 oder mit einem Senderteil 40 verbunden. Beide sind
als breitbandige Operationsverstärker ausgeführt. Sie sind mit einem Dopp
lerbaustein 42 verbunden. Zu diesem gehört ein Digital/Analog-Konverter
44, der ein digital erzeugtes Sendesignal in eine analoge Spannung umsetzt,
das vom Senderteil 40 verstärkt wird und am Ultraschallschwinger 34 an
liegt. Weiterhin gehört zum Dopplerbaustein 44 ein Analog/Digital-Konver
ter 46, der die vom Ultraschallschwinger 34 aufgenommenen Echosignale,
die in elektrische Spannung wieder umgesetzt sind, nach Verstärken durch
den Empfängerteil 38 digitalisiert. Der eigentliche Dopplerbaustein 42 und
natürlich auch ein mit diesem verbundener Computer 48 arbeiten rein digi
tal. Die Arbeitsweise des Dopplerbausteins 42 und des Computers 48 ist
aus dem Stand der Technik bekannt.
In den Fig. 6 bis 8 sind unterschiedliche Schallimpulse dargestellt, wie
sie bei entsprechender Anregung des Ultraschallschwingers 34 von diesem
abgegeben und beispielsweise durch einen hier nicht dargestellten Test
schwinger mit angeschalteter Empfangselektronik empfangen werden kön
nen. Mit dem in Fig. 5 gezeichneten Gerät kann man sie empfangen, wenn
man dem Ultraschallschwinger eine reflektierende Platte gegenüberstellt.
Dargestellt in den Diagrammen nach den Fig. 6 bis 8 ist stets der Ver
lauf der dem Ultraschallimpuls entsprechenden Spannung U in Volt, wie sie
an dem erwähnten Testempfänger abgelesen werden kann, über der Zeit t in
Sekunden. Die Anregung jedes einzelnen, jeweils durch einen Strich darge
stellten Ultraschallimpulses erfolgt durch den Computer 48 dabei so, daß
die Fouriertransformierte dieses Einzelimpulses erzeugt und dem Ultra
schallschwinger 34 analog zugeführt wird. In einer vereinfachten Ausfüh
rung können aber einfach Rechtecksignale oder Nadelpulse und dergleichen
auf der elektrischen Seite eingesetzt werden.
Wie Fig. 6 zeigt, wird eine erste Impulsanordnung, die hier aus vier sehr
kurzzeitig hintereinander folgenden Einzelimpulsen gleicher Amplitude be
steht, periodisch im Zeitabstand t1 erzeugt und abgesandt. Mit diesen Im
pulsen der ersten Impulsanordnung 50 wird beispielsweise eine sich schnel
ler bewegende Gewebegrenzfläche, z. B. eine Herzkammerwand, abgetastet.
Zusätzlich werden Einzelimpulse mit etwas geringerer Amplitude als zweite
Impulsanordnung 52 erzeugt, sie fallen etwa mittig zwischen zwei Impulsa
nordnungen 50 der ersten Periode der Impulsanordnungen und haben eine
geringere Wiederholfrequenz, die hier durch t2 gekennzeichnet ist. Danach
liegen zwischen zwei zweiten Impulsanordnungen stets drei erste Impulsan
ordnungen. In der Praxis kann das Verhältnis noch viel größer sein, bei
spielsweise kann aller 50 erste Impulsanordnungen eine zweite Impulsan
ordnung folgen. Mit den zweiten Impulsanordnungen 52 können langsamere
Bewegungen von Gewebegrenzflächen, beispielsweise Wehen, erfaßt werden.
Fig. 7 zeigt, daß zunächst mit einer ersten Impulsanordnung 50 von je
weils sieben Einzelimpulsen eingeschallt wird, beispielsweise um erst ein
mal ein Ziel auffinden zu können. Die Periode ist t1. Wenn das Ziel gefun
den ist, wird die Impulsanordnung verändert, in Fig. 7 ist dies darge
stellt durch zwei weitere zweite Impulsanordnungen 52 mit jeweils nur zwei
Einzelpulsen. Um die örtliche Auflösung weiter zu steigern, wird unter Bei
behaltung der zeitlichen Periode anschließend noch eine dritte Impulsan
ordnung 54 gewählt, die in Fig. 7 dargestellt ist durch einen Einzelpuls
im rechten Bereich der Figur. Aus Fig. 7 ist ersichtlich, daß der erste
Impuls jeder Impulsanordnung 50, 52, 54 jeweils t1 Sekunden hinter dem
Erstimpuls der vorangegangenen Impulsanordnung 50, 52, 54 auftritt. Es
wird also nur mit einer Periode gearbeitet.
Ähnliches gilt in Fig. 8. Auch hier fallen periodisch in Zeitabständen t1
jeweils Impulse an, nämlich einerseits Impulse einer ersten Impulsanord
nung 50 bestehend aus drei Einzelpulsen mit etwas geringerer Amplitude
und eine zweite Impulsanordnung 52 bestehend aus einem Einzelpuls mit
etwas höherer Spannung. Diese beiden Impulsanordnungen 50, 52 alternieren
nun jedoch nicht, sondern auf drei zweite Impulsanordnungen 52 folgte eine
erste Impulsanordnung 50. Anders ausgedrückt läuft die zweite Impulsan
ordnung 52 periodisch mit der Periodenzeit t1 durch, nach im Ausführungs
beispiel 3 ausgesandten zweiten Impulsanordnungen 52 wird jedoch deren
Aussendung unterdrückt, also es wird die vierte Aussendung der zweiten
Impulsanordnung unterdrückt, statt dessen wird eine erste Impulsanordnung
50 ausgesandt.
Claims (10)
1. Ultraschallmeßeinrichtung für die Medizintechnik und bevorzugt für die
fetale Analyse,
- - mit einem Ultraschallschwinger (34), der aus einer flachen Scheibe aus keramischem, piezoelektrischem Material hergestellt ist, eine Fläche von mindestens einem Quadratzentimeter insgesamt aufweist und eine in seiner Abstrahlrichtung vorn liegende erste Elektrode auf einer Haupt fläche (20) und eine in seiner Abstrahlrichtung hinten liegende zweite Elektrode auf der zweiten Hauptfläche (22) aufweist,
- - mit einem Senderteil (40), das mit dem Ultraschallschwinger (34) ver bunden ist und
- - mit einem Empfängerteil (38), das ebenfalls mit dem Ultraschall
schwinger (34) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ultraschallschwinger (34) eine mög lichst unregelmäßige Form aufweist und/oder aus einer Vielzahl von kleinen Einzelschwingern (30) aufgebaut ist, deren erste Elektroden alle miteinander verbunden und deren zweite Elektroden alle miteinander verbunden sind.
2. Ultraschallmeßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fläche des Ultraschallschwingers (34) mehr als drei, insbeson
dere mehr als zwölf und vorzugsweise mehr als zwanzig Quadratzentime
ter beträgt.
3. Ultraschallmeßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der aus einer Vielzahl von Einzelschwingern (30) hergestellte Ul
traschallschwinger (34) so aufgebaut ist, daß die kleinen Einzelschwin
ger (30) dicht an dicht nebeneinander angeordnet sind und insbesondere
benachbarte Einzelschwinger (30) nur durch die Breite eines Säge
schnitts voneinander getrennt sind, daß der Abstand zwischen ihnen
kleiner als fünf, insbesondere kleiner als drei Millimeter ist und daß
sie sich auf einer regelmäßigen Fläche, insbesondere einer Ebene, be
finden.
4. Ultraschallmeßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Ultraschallschwinger (34) mit möglichst unregelmäßiger
Form die Seitenlinien nicht parallel zueinander verlaufen, insbesondere
daß der Ultraschallschwinger (34) eine Form eines regelmäßigen n-Ecks
hat, wobei n eine ungerade, ganze Zahl ist.
5. Ultraschallmeßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Senderteil (40) angesteuert wird über einen Computer (48), der
mit dem Senderteil (40) über einen D/A-Wandler verbunden ist und daß
der Empfängerteil (38) ausgangsseitig an den Computer (48) angeschlos
sen ist, mit dem er über einen A/D-Wandler verbunden ist.
6. Verwendung einer Ultraschallmeßeinrichtung
- - mit einem Ultraschallschwinger (34), der aus einer flachen Scheibe aus keramischem, piezoelektrischem Material hergestellt ist, eine Fläche von mindestens einem Quadratzentimeter insgesamt aufweist, eine in seiner Abstrahlrichtung vorn liegende erste Elektrode auf einer Haupt fläche (20) und eine in seiner Abstrahlrichtung hinten liegende zweite Elektrode auf der zweiten Hauptfläche (22) aufweist, und der zur Un terdrückung von Querwellen im Ultraschallschwinger (34) eine möglichst unregelmäßige Form aufweist und/oder aus einer Vielzahl von kleinen Einzelschwingern (30) aufgebaut ist, deren erste Elektroden alle mitein ander verbunden und deren zweite Elektroden alle miteinander verbun den sind
- - mit einem Senderteil (40), das mit dem Ultraschallschwinger (34) ver bunden ist und
- - mit einem Empfängerteil (38), das ebenfalls mit dem Ultraschall
schwinger (34) verbunden ist,
für die Erfassung bewegter Gewebegrenzflächen in der Medizintechnik und bevorzugt in der fetalen Analyse.
7. Verfahren zum Betreiben einer Ultraschallmeßeinrichtung für die Medi
zintechnik und bevorzugt für die fetale Analyse mit einer Ultraschall
meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von dem
Ultraschallschwinger (34) periodisch einerseits eine erste Impulsanord
nung (50) und andererseits eine zweite Impulsanordnung (52) abgesandt
wird, die sich in der Wiederholfrequenz und in der Ausbildung von der
ersten Impulsanordnung (50) unterscheidet, daß die beiden periodi
schen Impulsanordnungen (50, 52) von dem Ultraschallschwinger (34)
wieder empfangen werden und daß die Auswertung im Empfängerteil
(38) so erfolgt, daß die empfangenen Echosignale nach Wiederholfre
quenz und Ausbildung sortiert werden und die von den ersten Impulsa
nordnungen (50) stammenden Signale getrennt von denjenigen der zwei
ten Impulsanordnung (52) dargestellt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mit der er
sten Impulsanordnung (50) eine schneller erfolgende Bewegung an einer
Gewebegrenzfläche, beispielsweise eine Bewegung eines Teils eines
Herzens, und daß mit der zweiten Impulsanordnung (52) eine langsame
erfolgende Bewegung, zum Beispiel die Wehentätigkeit erfaßt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Impul
sanordnung (50, 52, 54) einen Monoimpuls aufweist, der möglichst kurz
ist und insbesondere nach einer Halbwelle deutlich abgeklungen ist.
10. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz
des Ultraschallschwingers (34) im Bereich zwischen 200 KHz und 8 MHz,
insbesondere im Bereich von 1 bis 4 MHz liegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998108151 DE19808151A1 (de) | 1998-02-27 | 1998-02-27 | Ultraschallmeßeinrichtung für die Medizintechnik, Verfahren zum Messen mit einer derartigen Einrichtung und ihre Verwendung in der Medizintechnik |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998108151 DE19808151A1 (de) | 1998-02-27 | 1998-02-27 | Ultraschallmeßeinrichtung für die Medizintechnik, Verfahren zum Messen mit einer derartigen Einrichtung und ihre Verwendung in der Medizintechnik |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19808151A1 true DE19808151A1 (de) | 1999-09-02 |
Family
ID=7859008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998108151 Withdrawn DE19808151A1 (de) | 1998-02-27 | 1998-02-27 | Ultraschallmeßeinrichtung für die Medizintechnik, Verfahren zum Messen mit einer derartigen Einrichtung und ihre Verwendung in der Medizintechnik |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19808151A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19937479A1 (de) * | 1999-08-07 | 2001-03-15 | Bosch Gmbh Robert | Ultraschall-Sensoranordnung |
| US6310429B1 (en) * | 1998-05-18 | 2001-10-30 | Nortel Networks Limited | Acoustic wave transducer device |
-
1998
- 1998-02-27 DE DE1998108151 patent/DE19808151A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6310429B1 (en) * | 1998-05-18 | 2001-10-30 | Nortel Networks Limited | Acoustic wave transducer device |
| DE19937479A1 (de) * | 1999-08-07 | 2001-03-15 | Bosch Gmbh Robert | Ultraschall-Sensoranordnung |
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|---|---|---|---|
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