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DE19807847A1 - Spritzenaufsatz - Google Patents

Spritzenaufsatz

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Publication number
DE19807847A1
DE19807847A1 DE1998107847 DE19807847A DE19807847A1 DE 19807847 A1 DE19807847 A1 DE 19807847A1 DE 1998107847 DE1998107847 DE 1998107847 DE 19807847 A DE19807847 A DE 19807847A DE 19807847 A1 DE19807847 A1 DE 19807847A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
syringe
container
opening
attachment
syringe attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998107847
Other languages
English (en)
Inventor
Reipert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998107847 priority Critical patent/DE19807847A1/de
Publication of DE19807847A1 publication Critical patent/DE19807847A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J1/00Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes
    • A61J1/14Details; Accessories therefor
    • A61J1/20Arrangements for transferring or mixing fluids, e.g. from vial to syringe
    • A61J1/2096Combination of a vial and a syringe for transferring or mixing their contents
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J1/00Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes
    • A61J1/14Details; Accessories therefor
    • A61J1/20Arrangements for transferring or mixing fluids, e.g. from vial to syringe
    • A61J1/2003Accessories used in combination with means for transfer or mixing of fluids, e.g. for activating fluid flow, separating fluids, filtering fluid or venting
    • A61J1/202Separating means
    • A61J1/2044Separating means having slits

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  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen auf den Spritzenstutzen einer Spritze aufsetzbaren Spritzenaufsatz zur Entnahme eines flui­ den Mediums aus einem Vorratsbehälter.
In dem bekannten Stand der Technik sind derartige Spritzen­ aufsätze als Spritzennadeln ausgebildet, die auf den Spritzen­ stutzen der Spritze aufsetzbar sind. Zur Entnahme der in einem Vorratsbehälter enthaltenen Flüssigkeit wird die Spritze in eine an dem Behälter versehene Membran eingestochen und die Flüssigkeit wird in an sich bekannter Weise aufgezogen.
Problematisch ist das Befüllen einer Spritze, wenn keine Spritzennadel eingesetzt wird. Zu diesem Zweck muß der Sprit­ zenkolben aus der Spritze entfernt werden, und die Spritze muß durch die Kolbenöffnung mit der zu spritzenden Flüssigkeit befüllt werden. Gleichzeitig muß bedacht werden, daß die Aus­ trittsöffnung am Spritzenstutzen zugehalten wird, da sonst die Flüssigkeit aus dieser austritt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Spritzenauf­ satz vorzusehen, mit dem die Spritze auch ohne Verwendung einer Nadel auf einfache Weise mit Flüssigkeit befüllt werden kann.
Dieses wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Spritzen­ aufsatz einen mediendurchströmbaren Stopfen zur Entnahme des fluiden Mediums aus dem Behälter aufweist, daß der Stopfen mit einer Spritzenöffnung mediendicht auf den Spritzenstutzen aufsetzbar ist und daß der Stopfen mit seiner äußeren Mantel­ fläche mediendicht in eine Entnahmeöffnung des Vorratsbehäl­ ters einführbar ist.
Vorzugsweise ist die äußere Mantelfläche des Stopfens konisch ausgebildet, wobei der Außendurchmesser des Stopfens von der Stopfenunterseite zur Stopfenoberseite hin abnimmt. Der erfin­ dungsgemäße Spritzenaufsatz erlaubt es erstmalig, auf einfache Art und Weise flüssige Medien ohne Nadeln und ohne umständli­ ches Hantieren aus Vorratsbehältern zu entnehmen.
Da der Spritzenaufsatz in die Öffnung eines Behälters medien­ dicht einsetzbar ist, läßt sich ein nicht mit einer Membran versehener Behälter umdrehen, um das zu entnehmende Medium dem Spritzenstutzen zuzuführen. Dieses vereinfacht die Entnahme des Mediums deutlich im Verhältnis zu den Fällen, in denen ein teilweise gefüllter Behälter durch schräges Einführen der Spritze in den Behälter geleert werden soll. Insbesondere ist dieses problematisch, wenn der Behälter nicht durchsichtig ist, so daß der Füllstand des Mediums nicht sichtbar ist und der Benutzer nicht sehen kann, wohin die Öffnung des Spritzen­ stutzens gerichtet werden muß, um das Medium zu entnehmen.
Zur Entnahme des fluiden Mediums wird eine Spritze mit ihrem Spritzenstutzen in die Spritzenöffnung eingeführt, und die Anordnung aus Spritze und Spritzenaufsatz wird in eine Behäl­ teröffnung eingeschoben, bis die äußere Mantelfläche des Spritzenaufsatzes an der Behälteröffnung fest zur Anlage kommt. Auf diese Weise ist sowohl die Anordnung zwischen dem Spritzenstutzen und der Spritzenöffnung als auch die Anordnung zwischen der Mantelfläche des Spritzenaufsatzes und der Behäl­ teröffnung mediendicht. Die Spritze wird dann in bekannter Weise aufgezogen. Dabei durchströmt die Flüssigkeit den Sprit­ zenaufsatz und tritt durch den Spritzenstutzen in die Spritze ein.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Spritzenaufsatz einen mediendurchströmbaren Kanal im Bereich der Mittel-Längs­ achse des Stopfens auf. Dieser läuft vorzugsweise kolinear zu der Mittellängsachse des Stopfens. Allerdings sind andere Ausführungsformen denkbar, in denen der Kanal gekrümmt ver­ läuft und aus der seitlichen Mantelfläche des Spritzenauf­ satzes austritt oder, daß mehrere Kanäle vorgesehen werden, die an verschiedenen Stellen der Mantelfläche austreten und zusammen bei der Spritzenöffnung gebündelt werden. Auf diese Weise können je nach Ausbildung des bzw. der Kanäle unter­ schiedliche Strömungseigenschaften für verschiedene Einsatz­ gebiete realisiert werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Spritzenaufsatz aus einem elastischen Kunststoff, wie z. B. Gummi gefertigt ist. Der elastische Kunststoff verbessert die mediendichte Passung des Spritzenaufsatzes sowohl an der Behälteröffnung als auch an der Spritzenöffnung.
Um diese Eigenschaft zu verbessern, ist es vorteilhaft, wenn sich der Kanal an der Spritzenöffnung auf einen Durchmesser verjüngt, der kleiner ist als der Außendurchmesser des klein­ sten mit dem Spritzenaufsatz zu verwendenden Spritzenstutzens. Auf diese Weise können Spritzenstutzen mit unterschiedlichen Außendurchmessern mit ein und demselben Spritzenaufsatz ver­ wendet werden. Da der Durchmesser der Spritzenöffnung geringer ist als der Außendurchmesser des verwendeten Spritzenstutzens und der Spritzenaufsatz aus einem elastischen Material ge­ fertigt ist, sind unterschiedlich große Spritzen mit entspre­ chend ausgebildeten Spritzenstutzen immer mediendicht in den Spritzenaufsatz einsetzbar.
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsformen des erfin­ dungsgemäßen Spritzenaufsatzes dargestellt. Diese wird im folgenden anhand der Figuren detailliert beschrieben. Es zei­ gen:
Fig. 1 eine Seitenansicht im Schnitt des auf den Spritzen­ stutzen einer Spritze aufgesetzten Spritzenaufsatzes,
Fig. 2 den Spritzenaufsatz aus Fig. 1 bei der Entnahme einer Flüssigkeit aus einem Vorratsbehälter in der Seiten­ ansicht im Schnitt,
Fig. 3 eine Seitenansicht im Schnitt des erfindungsgemäßen Spritzenaufsatzes mit auf den Spritzenstutzen aufge­ setzter Nadel und
Fig. 4 eine alternative Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spritzenaufsatzes in der Seitenansicht.
Wie aus den Zeichnungen zu entnehmen ist, besteht der Sprit­ zenaufsatz 1 aus einem konisch zulaufenden, kreisrunden Stop­ fen, der auf den Spritzenstutzen 2 einer Einwegspritze 3 auf­ setzbar ist. Zu diesem Zweck ist der Spritzenaufsatz 1 an der Stopfenunterseite 4 eine Spritzenöffnung 5 vorgesehen, mit der der Spritzenaufsatz 1 auf den Spritzenstutzen 2 mediendicht aufsetzbar ist.
Die äußere Mantelfläche des Spritzenaufsatzes 1 verläuft ko­ nisch, d. h., daß der Umfangradius des Spritzenaufsatzes 1 von der Stutzenunterseite 4 zur Stutzenoberseite 7 hin kontinuier­ lich abnimmt.
In der Fig. 2 ist der erfindungsgemäße Spritzenaufsatz 1 bei der Entnahme einer Flüssigkeit 7 aus einem die Flüssigkeit enthaltenden Behälter 8 im Schnitt dargestellt. Für die Ent­ nahme der Flüssigkeit 7 aus dem Behälter 8 wird der auf die Spritze 3 aufgesetzte Spritzenaufsatz 1 in die Behälteröffnung eingeführt, bis die Mantelfläche 6 des Spritzenaufsatzes 1 an dem Außenrand der Behälteröffnung zum Anliegen kommt. Durch weiteres Eindrücken des Spritzenaufsatzes 1 in den Behälter 8 dichtet der Spritzenaufsatz 1 die Behälteröffnung 9 medien­ dicht ab. Dieser Effekt wird zudem dadurch verbessert, daß der Spritzenaufsatz 1 aus einem elastischen Material wie z. B. Gummi gefertigt ist. Durch die Elastizität läßt sich der Spritzenaufsatz 1 teilweise in die Behälteröffnung 9 einpres­ sen, so daß dieser fest in der Behälteröffnung sitzt und nicht heraus fallen kann.
Zur Entnahme der in dem Behälter 8 enthaltenen Flüssigkeit 7 wird der Spritzenkolben 10 aus der Spritze 3 in bekannter Art und Weise herausgezogen. Auf diese Weise entsteht ein Unter­ druck, der die Flüssigkeit 7 aus dem Behälter 8 durch den Spritzenaufsatz 1 in das Innere der Spritze 3 hereinzieht. Die Flüssigkeit 7 durchfließt dabei einen in der Mitte des Sprit­ zenaufsatzes 1 vorgesehenen Kanal 10, der kolininear zur mitt­ leren Längsachse des Spritzenaufsatzes 1 verläuft. Selbstver­ ständlich ist der Kanal 10, der an der Oberseite des Spritzen­ aufsatzes 1 mit einem Loch versehen, durch das die Flüssigkeit aus dem Behälter in den Kanal 10 eintreten kann.
Der Kanal 10 geht über in einen sich im Durchmesser verjüngen­ den Bereich der Spritzenöffnung 5 in dem Spritzenaufsatz 1. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, verjüngt sich der Kanal an der Öffnung auf einen Durchmesser, der kleiner ist als der Außendurchmesser des Spritzenstutzens 2. Auf diese Weise wird auch zwischen dem Spritzenstutzen 2 und dem Spritzenaufsatz 1 ein mediendichter Sitz realisiert, so daß keine Flüssigkeit austreten kann. Da der Spritzenaufsatz 1 aus einem elastischen Material gefertigt ist, kann die Spritzenöffnung 5 des Sprit­ zenaufsatzes 1 so klein gefertigt werden, daß der Spritzenauf­ satz mediendicht auf allen zu verwendenden Spritzenstutzen aufsetzbar ist. Bei größeren Spritzenstutzen wird das Material des Spritzenaufsatzes 1 entsprechend zusammengedrückt, so daß auch größere Spritzenstutzen in dem Spritzenaufsatz 1 einsetz­ bar sind.
In der Fig. 3 ist der Spritzenaufsatz 1 ebenfalls in der Seitenansicht im Schnitt dargestellt. Allerdings ist bei die­ ser Ansicht auf den Spritzenstutzen 2 eine handelsübliche Spritzennadel 11 aufgesetzt. Über diese aufgesetzte Spritzen­ nadel 11 ist der Spritzenaufsatz 1 übergestülpt. Die Elastizi­ tät des Materials, aus dem Spritzenaufsatz 1 gefertigt ist, erlaubt es gleichfalls, den Außendurchmesser der Spritzennadel 11 in der Spritzenöffnung 5 mediendicht aufzunehmen.
In dieser Ausführungsform kann der Spritzenaufsatz beispiels­ weise als beißringartiges Element verwendet werden, um einem Patienten im Mund eine Spritze zu setzen. Beim Erschrecken beißt der Patient dann nicht direkt auf die Spritze oder die Spritzennadel, sondern auf den elastischen Kunststoff des Spritzenaufsatzes 1. Dieses verhindert Verletzungen und ist besonders gut bei Kindern einzusetzen, die den Mund schließen, wenn eine Spritze gesetzt wird.
In der in Fig. 4 dargestellten alternativen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spritzenaufsatzes 1 ist dieser ebenfalls kreisrunde Stutzen zusätzlich zu dem konischen Verlauf der äußeren Mantelfläche an der Mantelfläche stufenartig ausge­ bildet, wobei die einzelnen Stufen einen von der Stopfenunter­ seite zu der Stopfenoberseite abnehmenden Außendurchmesser aufweisen. Diese Ausführungsform gewährleistet eine größere innere Anlagefläche der im Außendurchmesser unterschiedlich großen Mantelflächen für verschieden große Behälteröffnungen. Die senkrechten Mantelflächen der einzelnen Stufen können so in unterschiedlich große Behälteröffnungen paßgenau eingesetzt werden. Diese Ausführungsform ist ebenfalls aus einem elasti­ schen Gummi gefertigt, so daß die einzelnen Stufen für die verschiedenen Behälteröffnungen ein leichtes Übermaß aufweisen und so dichtend an den Innenseiten der entsprechenden Behäl­ teröffnungen anliegen. Durch das leichte Übermaß wird verhin­ dert, daß der Spritzenaufsatz 1 aus der Behälteröffnung unbe­ absichtigt herausfällt. Auch dieser Spritzenaufsatz 1 ist mit einem entlang der zentralen Längsachse verlaufenden Kanal zur Entnahme von Flüssigkeit aus Behältern versehen.
Bezugszeichenliste
1
Spritzenaufsatz
2
Spritzenstutzen
3
Spritze
4
Stutzenunterseite
5
Spritzenöffnung
6
Mantelfläche
7
Flüssigkeit
8
Behälter
9
Behälteröffnung
10
Kanal
11
Spritzennadel

Claims (8)

1. Auf den Spritzenstutzen einer Spritze aufsetzbarer Sprit­ zenaufsatz zur Entnahme eines fluiden Mediums aus einem Vorratsbehälter, dadurch gekennzeich­ net, daß dieser einen mediendurchströmbaren Stopfen zur Entnahme des fluiden Mediums aus dem Behälter (8) auf­ weist, daß der Stopfen mit einer Spritzenöffnung (5) me­ diendicht auf den Spritzenstutzen (2) aufsetzbar ist und daß der Stopfen mit seiner äußeren Mantelfläche (6) me­ diendicht in eine Behälteröffnung (9) des Vorratsbehälters (8) einführbar ist.
2. Spritzenaufsatz nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die äußere Mantelfläche (6) des Stopfens konisch ausgebildet ist.
3. Spritzenaufsatz nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die äußere Mantelfläche stu­ fenartig ausgebildet ist.
4. Spritzenaufsatz nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß dieser einen mediendurch­ strömbaren Kanal (10) aufweist.
5. Spritzenaufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Kanal (10) im Bereich der Mittel-Längsachse des Stopfens ver­ läuft.
6. Spritzenaufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß dieser aus einem elastischen Kunststoff gefertigt ist.
7. Spritzenaufsatz nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich der Kanal (10) an der Spritzenöffnung (5) auf einen Durchmesser verjüngt, der kleiner ist als der Außendurchmesser des kleinsten mit dem Spritzenaufsatz (1) zu verwendenden Spritzenstutzens (2).
8. Spritzenaufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß der Kanal colinear zur Längsachse des Stopfens ausgebildet ist.
DE1998107847 1998-02-25 1998-02-25 Spritzenaufsatz Withdrawn DE19807847A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7284580B2 (en) 2002-11-12 2007-10-23 Boots Healthcare International Limited Liquid dispensing

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