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DE19755830A1 - Vorrichtung zum Verschließen eines Leitungsweges - Google Patents

Vorrichtung zum Verschließen eines Leitungsweges

Info

Publication number
DE19755830A1
DE19755830A1 DE1997155830 DE19755830A DE19755830A1 DE 19755830 A1 DE19755830 A1 DE 19755830A1 DE 1997155830 DE1997155830 DE 1997155830 DE 19755830 A DE19755830 A DE 19755830A DE 19755830 A1 DE19755830 A1 DE 19755830A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shut
cross
sectional
actuating
sectional area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997155830
Other languages
English (en)
Inventor
Friedhelm Dr Med Reinecke
Stefan Warnat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997155830 priority Critical patent/DE19755830A1/de
Publication of DE19755830A1 publication Critical patent/DE19755830A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/0004Closure means for urethra or rectum, i.e. anti-incontinence devices or support slings against pelvic prolapse
    • A61F2/0009Closure means for urethra or rectum, i.e. anti-incontinence devices or support slings against pelvic prolapse placed in or outside the body opening close to the surface of the body
    • A61F2/0013Closure means for urethra or rectum, i.e. anti-incontinence devices or support slings against pelvic prolapse placed in or outside the body opening close to the surface of the body inflatable

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Urology & Nephrology (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Transplantation (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verschließen eines Leitungsweges für Flüssigkeiten im menschlichen Körper, die ein Betätigungsteil, ein Absperrelement sowie ein zwischen dem Betätigungsteil und dem Absperrelement angeordnetes Distanzelement aufweist.
Derartige Vorrichtungen werden im medizinischen Bereich für unterschiedliche Verwendungen eingesetzt. Bekannt ist es in einem anderen Anwendungsbereich beispielsweise auch, im Bereich der Blase ein expandierbares Element zu verwenden, das in einem aufgeweiteten Zustand das Herausrutschen eines Katheters aus der Blase verhindert. Ebenfalls sind beispielsweise im Bereich der Adern über Katheter einsetzbare Einrichtungen bekannt, wobei die Einrichtungen expandierbar sind und die insbesondere dafür vorgesehen sind, eine Gefäßaufweitung durch mechanischen Kontakt zu verursachen.
Bislang sind jedoch keine Vorrichtungen bekannt geworden, die bei Anwendungen im außerklinischen Bereich und insbesondere bei Selbstanwendungen durch den Patienten dafür geeignet sind, die Auswirkungen von Harninkontinenz zu beseitigen oder zu lindern. Gemäß dem Stand der Technik werden hierzu vielmehr außerhalb des Körpers angeordnete Windeln, Vorlagen oder Binden eingesetzt, die im Rahmen ihrer jeweiligen Kapazität Urin aufnehmen können. Diese Hilfsmittel sind in der Regel jedoch für den betreffenden Patienten unangenehm in der Verwendung, darüber hinaus treten in der Regel erhebliche Geruchsbelästigungen auf.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der einleitend genannten Art derart zu konstruieren, daß ein preiswertes und für Selbstanwendungen durch den Patienten geeignetes Hilfsmittel bereitgestellt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Absperrelement eine veränderliche Querschnittdimensionierung aufweist, das eine Positionierquerschnittfläche des Absperrelementes kleiner als eine mittlere Querschnittdimensionierung des Leitungsweges ausgebildet ist und daß eine Sperrquerschnittfläche des Absperrelementes größer als die mittlere Querschnittdimensionierung des Leitungsweges ausgebildet ist.
Durch die vorgeschlagene Vorrichtung ist es möglich, sowohl den Harn selbst als auch in die Harnröhre injizierte Medikamente, beispielsweise Flüssigkeiten oder Öle, zurückzuhalten. Bei einer Verwendung im Bereich des Harnweges ist es insbesondere möglich, außerhalb des Körper angeordnete Aufnahmesysteme zu vermeiden. Nach einer Expansion des Absperrelementes wird ein sicherer Verschluß gewährleistet und nach einer Verringerung des Querschnittes kann in einfacher Weise eine Entnahme erfolgen. Bei einer Anwendung im Bereich des Harnweges werden außerhalb des Körpers angeordnete aufsaugende Elemente vermieden, die in der Regel bei einer Verwendung stets eine Infektionsgefahr verursachen, da ein Milieu zur Vermehrung von Krankheitskeimen (zum Beispiel Pilze oder Bakterien) bereitgestellt wird.
Eine typische Durchmesserauswahl besteht darin, daß als mittlere Querschnittdimensionierung des Leitungsweges eine mittlere Querschnittdimensionierung eines Harnweges gewählt ist.
Zur Erleichterung einer Betätigung des Absperrelementes wird vorgeschlagen, daß das Distanzteil rohrförmig ausgebildet ist.
Eine manuelle Betätigung wird dadurch unterstützt, daß das Betätigungsteil ein Speichervolumen für ein Betätigungsmedium aufweist.
Zur automatischen Stabilisierung der Vorrichtung in einem Sperrzustand bei Verwendung eines Betätigungsmediums wird vorgeschlagen, daß im Bereich des Distanzteiles ein Ventilelement angeordnet ist.
Eine Veränderlichkeit der Querschnittdimensionierung kann insbesondere dadurch erreicht werden, daß das Absperrelement als ein Expansionskörper ausgebildet ist.
Eine typische Anwendung wird dadurch unterstützt, daß das Absperrelement eine Sperrquerschnittfläche aufweist, die geringfügig größer als die Querschnittfläche eines Harnröhreneinganges gewählt ist.
Zur Unterstützung einer sicheren Verwendung wird vorgeschlagen, daß eine Dosierung für das Betätigungsmedium verwendet ist.
Eine weitere Realisierungsmöglichkeit besteht darin, daß das Absperrelement eine Einrichtung zur mechanischen Querschnittveränderung aufweist.
Zur Betätigung einer mechanischen Einrichtung kann vorgesehen sein, daß eine Zug-Schub-Betätigung vorgesehen ist.
Alternativ ist ebenfalls daran gedacht, daß eine Drehbetätigung vorgesehen ist.
Eine Kombination unterschiedlicher Funktionsbaugruppen kann dadurch realisiert werden, daß das mechanische Expansionssystem von einem strömungsfähigen Betätigungsmedium gesteuert ist.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung und
Fig. 2 einen vergrößerten Querschnitt gemäß Schnittlinie II-II in Fig. 1 mit zusätzlich dargestellter Innenbegrenzung des zu verschließenden Leitungsweges bei einer nicht expandierten Anordnung des Absperrelementes.
Gemäß der Ausführungsform in Fig. 1 weist die Vorrichtung ein Betätigungsteil (1), ein Absperrelement (2) sowie ein zwischen dem Betätigungsteil (1) und dem Absperrelement (2) angeordnetes Distanzelement (3) auf. Bei der dargestellten Ausführungsform ist das Betätigungsteil (1) als ein Versorgungsballon ausgebildet, der in einem Innenraum ein Betätigungsmedium aufnimmt. Als Betätigungsmedium kann insbesondere eine Flüssigkeit verwendet werden. Das Absperrelement (2) kann als eine Ballonhülse ausgebildet sein, die bei einem Hineindrücken des Betätigungsmediums expandierbar ist.
Im Bereich des Distanzteiles (3) ist ein Absperrelement (4) angeordnet, das beispielsweise entsprechend einem Rückschlagventil konstruiert sein kann. Bei einer Kompression des Betätigungsteiles (1) läßt das Absperrelement (4) das Betätigungsmedium in Richtung auf das Absperrelement (2) passieren und verhindert nach einer Beendigung des Betätigungsvorganges ein Rückströmen. Erst bei einer gezielten vorgegebenen Einwirkung auf das Absperrelement (4) wird dessen Absperrfunktion aufgehoben und das Betätigungsmedium kann in das Betätigungsteil (1) zurückströmen.
Das Distanzteil (3) ist vorzugsweise als ein flexibles Rohr ausgebildet, durch dessen Innenraum das Betätigungsmedium strömen kann. Das als Ballonhülse ausgebildete Absperrelement (2) wird vorzugsweise aus einem elastischen Material hergestellt.
Aus der Querschnittdarstellung in Fig. 2 ist erkennbar, wie das Absperrelement (2) mit Distanzteil (3) innerhalb eines zu verschließenden Leitungsweges (5) positioniert ist. Im dargestellten Betriebszustand ist das Absperrelement (2) nicht expandiert und kann innerhalb des Leitungsweges (5) positioniert werden.
Bei einer Verwendung im Bereich der Harnröhre wird das Absperrelement (2) im Bereich des blasenseitigen Harnröhreneinganges, jedoch innerhalb der Harnröhre, angeordnet. Nach einer manuellen Kompression des Betätigungsteiles (1) strömt das Betätigungsmedium durch das Ventilelement (4) und das Distanzteil (3) hindurch zum Absperrelement (2) und führt eine Expansion des Absperrelementes (2) durch. Das Absperrelement (2) wird gerade soweit expandiert, das eine Abdichtung relativ zur Harnröhre erreicht ist. Durch eine spezielle Konstruktion des Ventilelementes oder des Betätigungsteiles (1) kann dafür gesorgt werden, daß eine Dosierung des Betätigungsmediums gerade derart erfolgt, daß die vorgesehene Expansion des Absperrelementes (2) durchführbar ist. Die Dosierung kann beispielsweise auch derart sichergestellt werden, daß eine vollständige Entleerung des Betätigungsteiles (1) gerade die vorgesehene Expansion des Absperrelementes (2) zur Folge hat.
Zur Ermöglichung eines Ablassens des Harns wird wiederum manuell das Ventilelement (4) betätigt und das Betätigungsmedium fließt in das Betätigungsteil (1) zurück. In diesem Zustand kann die Vorrichtung wieder aus dem Harnweg entfernt werden.
Zur Vermeidung von Infektionen ist insbesondere daran gedacht, die Vorrichtung für einen Einmalgebrauch vorzusehen. Als Materialien kommen beispielsweise Polyuretan, Latex oder Silikon in Frage. Ebenfalls können diese Materialien in Kombination mit einer Silberbeschichtung verwendet werden. Besonders bevorzugt ist die Verwendung von Latex.
Eine typische Längendimensionierung der Vorrichtung liegt im Bereich von 1 bis 15 cm. Insbesondere ist an eine Längendimensionierung im Bereich von 3 bis 8 cm gedacht. Besonders bevorzugt ist eine Vorrichtungslänge von etwa 5 cm.
Ein typischer Durchmesserbereich für das nicht expandierte Absperrelement (2) liegt im Bereich von 0,3 mm bis 6,5 mm. Bevorzugt wird insbesondere eine Durchmesserdimensionierung im Bereich von 1 mm bis 3 mm, besonders bevorzugt ist ein nicht expandierter Durchmesser von etwa 1,3 mm.
Ein typischer Durchmesserbereich für das expandierte Absperrelement (2) liegt im Bereich von 0,4 mm bis 7,0 mm. Bevorzugt wird insbesondere eine Durchmesserdimensionierung im Bereich von 1 mm bis 3 mm, besonders bevorzugt ist ein expandierter Durchmesser von etwa 1,5 mm.
Alternativ oder ergänzend zu einer Expansion des Absperrelementes (2) mit Hilfe eines Betätigungsmediums ist es auch möglich, beispielsweise eine mechanische Expansion zu realisieren. Dies kann beispielsweise durch relativ zueinander verschiebliche Keilelemente oder kegel- bzw. konusförmige Elemente erfolgen, die mit korrespondierend geformten Gegenelementen zusammenwirken. Bei einer derartigen Ausführungsform ist im Bereich des Distanzteiles (3) ein verschiebliches oder drehbares Betätigungselement angeordnet, das die Veränderung der Querschnittdimensionierung verursachte.

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Verschließen eines Leitungsweges für Flüssigkeiten im menschlichen Körper, die ein Betätigungsteil, ein Absperrelement sowie ein zwischen dem Betätigungsteil und dem Absperrelement angeordnetes Distanzelement aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrelement (2) eine veränderliche Querschnittdimensionierung aufweist, daß eine Positionierquerschnittfläche des Absperrelementes (2) kleiner als eine mittlere Querschnittdimensionierung des Leitungsweges (5) ausgebildet ist und daß eine Sperrquerschnittfläche des Absperrelementes (2) größer als die mittlere Querschnitt­ dimensionierung des Leitungsweges (5) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als mittlere Querschnittdimensionierung des Leitungsweges eine mittlere Querschnittdimensionierung eines Harnweges gewählt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzteil (3) rohrförmig ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsteil (1) ein Speichervolumen für ein Betätigungsmedium aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Distanzteiles (3) ein Ventilelement (4) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrelement (2) als ein Expansionskörper ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrelement (2) eine Sperrquerschnittfläche aufweist, die geringfügig größer als die Querschnittfläche eines Harnröhreneinganges gewählt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dosierung für das Betätigungsmedium verwendet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrelement (2) eine Einrichtung zur mechanischen Querschnitt-Veränderung aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zug-Schub-Betätigung vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drehbetätigung vorgesehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das mechanische Expansions­ system von einem strömungsfähigen Betätigungs­ medium gesteuert ist.
DE1997155830 1997-12-16 1997-12-16 Vorrichtung zum Verschließen eines Leitungsweges Withdrawn DE19755830A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1649839A3 (de) * 2004-09-13 2007-07-18 Bristol-Myers Squibb Company Darmausgangsverschluss.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1649839A3 (de) * 2004-09-13 2007-07-18 Bristol-Myers Squibb Company Darmausgangsverschluss.

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