DE19751691A1 - Verfahren zum Zuführen von Einwickelmaterial in Konfektioniermaschinen - Google Patents
Verfahren zum Zuführen von Einwickelmaterial in KonfektioniermaschinenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum
Zuführen von Einwickelmaterial in Konfektioniermaschinen.
Die vorliegende Erfindung findet vorteilhafte Anwendung in Ma
schinen zur Konfektionierung von Raucherartikeln, wie zum Bei
spiel Zigaretten, und betrifft insbesondere ein Verfahren zum Zu
führen von Einwickelmaterial, bestehend aus zwei kontinuierli
chen, übereinanderliegenden und gegenseitig auf eine bestimmte
Weise positionierten Bahnen, an eine Verbrauchermaschine. In
der nachfolgenden Beschreibung wird ausdrücklich auf die An
wendung des betreffenden Verfahrens in Konfektioniermaschinen
für Zigaretten Bezug genommen, ohne daß die vorliegende Erfin
dung deshalb an Allgemeinwert verliert.
Eine Konfektioniermaschine für Zigaretten der bekannten Art
sieht eine Formstation vor, gebildet aus einem Formbalken für ei
nen oder mehrere kontinuierliche und zueinander parallel ange
ordnete Zigarettenstränge, wobei an einem Eingang desselben
wenigstens eine Tabakschlange auf ein entsprechendes ringförmi
ges Förderband geschüttet wird, welches gleitbar eine Bahn von
Zigarettenpapier trägt. Für jeden Tabakstrang wird die Papierbahn
zugeführt und wird gleichzeitig von dem ringförmigen Band ge
zwungen, sich um den Tabakstrang zu wickeln, um eine einzelne
Umhüllung zur Aufnahme zu bilden und einen kontinuierlichen
Zigarettenstab oder -strang zu bilden, der anschließend durch ei
ne Schneidvorrichtung in einzelne Zigaretten unterteilt wird.
Aus dem Europäischen Patent Nr. 402,059 sind Zigaretten be
kannt, die mit zwei eine um die andere gewickelte äußeren Um
hüllungen zum Beinhalten des Tabaks versehen sind, welche es
erlauben, die seitlichen Strömungen des Rauches in den Zigaretten
zu reduzieren.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zu liefern,
welches es ermöglicht, auf automatische, schnelle und präzise
Weise Zigaretten mit einer doppelten äußeren Umhüllung aus
Einwickelmaterial zu erhalten.
Nach der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Zufüh
ren von Einwickelmaterial in Konfektioniermaschinen verwirk
licht, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß es die folgenden
Phasen enthält: Vorschub entlang von entsprechenden ersten fest
gelegten Vorschublinien von wenigstens einer ersten und einer
zweiten Bahn aus Einwickelmaterial, welche beide Bahnen zwei
längsverlaufende Seitenränder aufweisen, und bei denen die Quer
abmessung von einer der beiden Bahnen größer ist als die Quer
abmessung der anderen Bahn; gegenseitige Positionierung auf eine
bestimmte Weise der genannten ersten und zweiten Bahnen ent
lang einer Richtung, die querverlaufend im Verhältnis zu einer je
den der genannten jeweiligen ersten festgelegten Vorschublinien
ist; Übereinanderlegen der genannten ersten und zweiten Bahnen
und Zuführen derselben entlang einer gemeinsamen festgelegten
Vorschublinie in Richtung einer Verbrauchereinheit.
Die vorliegende Erfindung wird nun detaillierter beschrieben, und
zwar unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, wel
che einige nur als Beispiel gedachte und nicht begrenzende Aus
führungsbeispiele zeigen, und von denen
Abb. 1 eine schematische Seitenansicht von einem Teil
einer Konfektioniermaschine zeigt, die mit einer Positio
niervorrichtung versehen ist, hergestellt nach einer ersten
Verwirklichungsform und das Verfahren nach der vorlie
genden Erfindung ausführend;
Abb. 2 ist eine perspektivische Ansicht in vergrößerter
Form der Abb. 1;
Abb. 3 ist eine schematische Seitenansicht des Teiles ei
ner Konfektioniermaschine aus der Abb. 1, verse
hen mit einer Positioniervorrichtung, die nach einer
zweiten Verwirklichungsform hergestellt ist und das
Verfahren nach der vorliegenden Erfindung ausführt;
Abb. 4 ist eine perspektivische Ansicht in vergrößerter
Form der Abb. 3;
Abb. 5 ist eine perspektivische Darstellung einer weite
ren Verwirklichungsform einer Positioniervorrichtung,
hergestellt in Übereinstimmung mit der vorliegenden Er
findung;
Abb. 6 ist eine perspektivische Ansicht einer Verwirkli
chungsform von einem Detail aus der Abb. 4;
Abb. 7 ist eine perspektivische Ansicht einer anderen
Verwirklichungsform eines Details aus der Abb. 4;
Abb. 8 ist eine Frontalansicht einer Zigarette mit doppel
ter äußerer Umhüllung, erhalten nach dem Verfahren der
vorliegenden Erfindung; und
Abb. 9 ist ein Detail aus der Abb. 8.
Unter Bezugnahme auf die Abb. 1 und 2 ist mit 100 ein
Teil einer Konfektioniermaschine und mit 1 in ihrer Gesamtheit
eine Positioniervorrichtung bezeichnet, welche Teil der Konfek
tioniermaschine selbst ist und dazu dient, eine erste Bahn 2 und
eine zweite Bahn 3 von Einwickelmaterial gegenseitig zueinander
zu positionieren.
In dem Teil 100 sind zwei erste Vorschublinien erkennbar, von
denen eine mit L2 bezeichnet ist und die Vorschublinie der ersten
Bahn 2 darstellt, während die andere der beiden mit L3 bezeichnet
ist und die Vorschublinie der zweiten Bahn 3 darstellt. Die erste
Bahn 2, die eine mit D2 bezeichnete Querabmessung aufweist,
welche größer ist als die mit D3 bezeichnete Querabmessung der
zweiten Bahn 3, wird von einer entsprechenden Spule 20 abge
wickelt, während die zweite Bahn 3 von einer entsprechenden
Spule 30 abgewickelt wird, und beide Bahnen 2 und 3 werden
entlang ihren jeweiligen festgelegten und mit L2 und L3 bezeich
neten Vorschublinien der genannten Positioniervorrichtung 1 zu
geführt. Jede der beiden Bahnen 2 und 3 weist entsprechende
Längsränder auf, die mit 2' und 2'' beziehungsweise mit 3' und 3''
bezeichnet sind.
Nach dem was in den Abb. 1 und 2 dargestellt ist, enthält
die Vorrichtung 1 Ableitmittel 11 und 12, jeweils bestehend aus
einer ersten Bahnführungsrolle 13 und aus einer zweiten Bahnfüh
rungsrolle 14, welche an ihren entgegengesetzten Enden beide mit
entsprechenden Wänden 15 versehen sind, die als Anschlag für
einen der beiden Längsränder 2' oder 2'' der Bahn 2 dienen sowie
jeweils für die Längsränder 3, und 3'' der Bahn 3, welche über die
jeweiligen Rollen 13 und 14 laufen.
Jede der genannten Rollen 13 und 14 ist von einem ersten und ei
nem zweiten linearen Trieb 16 und 17 mit Doppelwirkung abhän
gig, der in der Lage ist, durch einen Antrieb die jeweiligen Rollen
13 und 14 entlang einer jeden der entsprechenden Querrichtungen
T2 und T3 zu verschieben, und zwar nach einer Vorlaufrichtung,
die in der Abb. 2 mit F4 angegeben ist, und einer Rücklauf
richtung, die in der Abb. 2 mit F5 angegeben ist.
Nach dem was in der Abb. 2 gezeigt wird, enthält die Vor
richtung 1 einen ersten und einen zweiten Fühler, jeweils bezeich
net mit 18 und 19, welche mit der ersten Bahn 2 und mit der
zweiten Bahn 3 in Verbindung stehen und dazu dienen, die Positi
on zu erfassen, die von einer jeden Bahn 2 und 3 entlang der je
weiligen, quer zu den Vorschublinien L2 und L3 verlaufenden
Richtungen T2 und T3 belegt sind. Die beiden Fühler 18 und 19
sind im Ausgang an den Eingang einer zentralen Steuereinheit 21
angeschlossen, welche im Ausgang an die entsprechenden Ein
gänge der ersten und zweiten linearen Triebe 16 und 17 ange
schlossen sind. Insbesondere enthält die genannte zentrale Steu
ereinheit 21 ein erstes und ein zweites Steuer- und Antriebsorgan,
jeweils bezeichnet mit C1 und C2, welche ihrerseits jeweils an die
Ausgänge der genannten ersten und zweiten Fühler 18 und 19 an
geschlossen sind. Nach dem was in Abb. 2 gezeigt wird, ist
das Steuer- und Antriebsorgan C2 von dem Steuer- und Antrieb
sorgan C1 abhängig.
Zur Vervollständigung der Beschreibung, und zum Zwecke der
Erleichterung des Verstehens der Beschreibung und des Betriebes
der Positioniervorrichtung 1, wird nun noch kurz erklärt, was im
Anschluß an die Bahnführungsrollen 13 und 14 erfolgt.
Die beiden Bahnen 2 und 3 durchlaufen die entsprechenden Vor
schublinien L2 und L3, legen sich dann an den Bahnführungsrol
len 13 und 14 übereinander und werden anschließend entlang ei
ner gemeinsamen festgelegten Vorschublinie einer Verbrau
chereinheit 4 zugeführt, die zu dem Teil der Maschine 100 gehört.
Im Betrieb, mit Bezugnahme auf die Abb. 1 und 2, wird
jede der Bahnen 2 und 3 von einer entsprechenden Spule 20 und
30 abgewickelt und entlang einer entsprechenden ersten und
zweiten festgelegten Vorschublinie L2 und L3 weitergeleitet, und
zwar nach einer jeweiligen festgelegten und mit F2 beziehungs
weise mit F3 bezeichneten Vorschubrichtung. Die zweite Bahn 3
erreicht zunächst die genannte zweite Bahnführungsrolle 14, legt
sich darüber, wobei sie diese zum Teil umwickelt, und gelangt
dann an die erste Bahnführungsrolle 13 und legt sich auf diese.
Gleichzeitig erreicht die erste Bahn 2 die erste Bahnführungsrolle
13 und legt sich über diese, und an dieser ersten Bahnführungsrol
le 13 legt sie sich über die zweite Bahn 3.
Die gegenseitige Positionierung der beiden Bahnen 2 und 3 geht
auf folgende Weise vor sich: Der erste Fühler 18 erfaßt die Posi
tion der ersten Bahn 2 entlang der entsprechenden querverlaufen
den Richtung T2 im Verhältnis zu der festgelegten Vorschublinie
L2 und sendet ein erstes Signal an das erwähnte erste Steuer- und
Antriebsorgan C1.
Gleichzeitig erfaßt der zweite Fühler 19 die Position der zweiten
Bahn 3 entlang der entsprechenden querverlaufenden Richtung T3
im Verhältnis zu der bestimmten Vorschublinie L3 und sendet ein
zweites Signal an das genannte zweite Steuer- und Antriebsorgan
C2, welches sich von dem ersten Steuer- und Antriebsorgan C1
als abhängig erweist.
Die zentrale Steuereinheit 21 vergleicht die beiden Signale, und je
nach der Art der vorher eingestellten gegenseitigen Positionierung
zwischen den Bahnen 2 und 3 aktiviert sie durch ein Befehls
signal, das von dem zweiten Steuer- und Antriebsorgan C2 ausge
sendet wurde, den entsprechenden Trieb 17, welcher die entspre
chende Bahnführungsrolle 14 entlang der genannten querverlau
fenden Richtung T3 verschiebt. Die Bahnführungsrolle 14 zieht
ihrerseits die Bahn 3 und verschiebt sie quer zu ihrer Vor
schubrichtung L3 bis sie in eine festgelegte Position gebracht ist,
welche der Art der gewünschten Positionierung im Verhältnis zu
der ersten Bahn 2 entspricht.
Entsprechend zu der ersten Rolle 11 legen sich die Bahnen 2 und
3 übereinander und werden entlang einer gemeinsamen festgeleg
ten Vorschublinie L4 weitergeleitet, durch welche sie dann die
erwähnte Verbrauchereinheit 4 erreichen.
Es ist offensichtlich, daß die Phase der gegenseitigen Positionie
rung zwischen den beiden Bahnen 2 und 3 auch auf andere Weise
erfolgen könnte. Zum Beispiel könnte der Trieb 16 aktiviert und
der Trieb 17 verhindert sein, so daß die Bahn 2 entlang der ent
sprechenden querverlaufenden Richtung T2 verschoben wird, wo
bei die Position der Bahn 2 selbst an die der Bahn 3 angepaßt
wird. Als Alternative könnten beide Bahnführungsrollen 13 und
14 verschoben werden, um es den Bahnen 2 und 3 zu erlauben,
unverzüglich die gewünschte gegenseitige Position zu erreichen.
In der in der Abb. 2 gezeigten Verwirklichungsform ist vor
gesehen, die beiden Bahnen 2 und 3 entlang einem der beiden
Längsränder 2' oder 2'' der ersten Bahn 2 oder entlang einem der
beiden Ränder 3' oder 3'' der zweiten Bahn 3 auszurichten.
In der in den Abb. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform
werden die erste und die zweite Bahn 2 und 3 von entsprechenden
Spulen abgewickelt, die in der Abb. 3 mit 20 beziehungs
weise mit 30 bezeichnet sind, und werden entlang von jeweiligen
festgelegten Vorschublinien L2 und L3 weitergeleitet, und zwar
auf vollkommen die gleiche Weise, wie es bei der in den Abb.
1 und 2 gezeigten und oben beschriebenen Ausführungs
form geschieht, und auch in denselben jeweiligen Vorschubrich
tungen F2 und F3.
Die Positioniervorrichtung 1 enthält für jede Bahn 2 und 3 und
entlang der genannten Vorschublinien L2 und L3 Schneidmittel 5
und 6, bestehend aus einem ersten Rundmesser 5a, welches die
erste Bahn 2 der Länge nach schneidet, um ein Paar 7 von ersten
Bahnen 2a und 2b zu erhalten, sowie aus einem zweiten Rund
messer 6a, welches die zweite Bahn 3 der Länge nach schneidet,
um ein zweites Paar 8 von zweiten Bahnen 3a und 3b zu erhalten.
Im Anschluß an ein jedes erstes und zweites Rundmesser 5a und
6a befinden sich Ablenkmittel 9 und beziehungsweise 10, die je
weils aus zwei Ablenkrollen 9a und 9b beziehungsweise zwei
Ablenkrollen 10a und 10b gebildet werden.
Die Ablenkrollen 9a und 9b dienen dazu, die ersten beiden Bah
nen 2a und 2b in Querrichtung auseinanderzuziehen, so daß jede
von diesen entlang einer eigenen festgelegten Vorschublinie wei
terläuft, die in Abb. 4 mit L2a beziehungsweise mit L2b be
zeichnet ist. Auf die gleiche Weise sind die Ablenkrollen 10a und
10b dazu bestimmt, die beiden zweiten Bahnen 3a und 3b in
Querrichtung auseinanderzuziehen, so daß jede von diesem ent
lang einer eigene festgelegten Vorschublinie weiterläuft, die in
Abb. 4 mit L3a beziehungsweise mit L3b bezeichnet ist.
Es ist offensichtlich, daß jede erste Bahn 2a und 2b eine größere
Querabmessung aufweist als die Querabmessung, die von einer
jeden zweiten Bahn 3a und 3b aufgewiesen wird. Außerdem
weist die Bahn 2a zwei Längsränder 2'a und 2''a, die Bahn 2b
zwei Längsränder 2'b und 2''b, die Bahn 3a zwei Längsränder 3'a
und 3''a, und die Bahn 3b zwei Längsränder 3'b und 3''b auf.
Nach dem was in der Abb. 4 dargestellt wird, ist die Posi
tioniervorrichtung 1 doppelt und besteht aus einer Positioniervor
richtung 1a und aus einer Positioniervorrichtung 1b. Die Positio
niervorrichtung 1a ist dazu vorgesehen, die erste Bahn 2a und die
entsprechende zweite Bahn 3a gegenseitig zueinander zu positio
nieren, und die zweite Positioniervorrichtung 1b dient dazu, die
erste Bahn 2b und die entsprechende zweite Bahn 3b gegenseitig
zueinander zu positionieren.
In vollkommen gleicher Weise, wie für die in den Abb. 1
und 2 gezeigte Verwirklichungsform beschrieben wurde, enthält
nach der Darstellung in Abb. 4 jede Vorrichtung 1a und 1b
entsprechende Ableitmittel 11a und 12a, welche auf die erste
Bahn 2a wirken beziehungsweise auf die zweite Bahn 3a, sowie
entsprechende Ableitmittel 11b und 12b, welche auf die erste
Bahn 2b beziehungsweise auf die zweite Bahn 3b wirken. Die
Ableitmittel 11a, 11b und 12a, 12b werden jeweils aus einer er
sten Bahnführungsrolle 13a, 13b sowie aus einer zweiten Bahn
führungsrolle 14a, 14b gebildet, welche an ihren entgegengesetz
ten Enden alle mit entsprechenden Anschlagwänden 15 versehen
sind und außerdem alle von entsprechenden ersten und zweiten
linearen Trieben mit Doppelwirkung 16a, 16b und 17a, 17b ab
hängen, welche die Verschiebung in Querrichtung der jeweiligen
Bahnführungsrollen 13b, 14b, 13a, 14a erlauben, und zwar in ei
ner Vorlauf- F4 und Rücklaufrichtung F5.
Außerdem enthält jede Positioniervorrichtung 1a und 1b einen
ersten und einen zweiten Fühler, wobei die mit dem ersten Paar 7
von ersten Bahnen 2a und 2b im Kontakt stehenden mit 18a und
18b bezeichnet sind, und die mit dem zweiten Paar 8 von zweiten
Bahnen 3a und 3b im Kontakt stehenden mit 19a und 19b. Die
Fühler 18a, 18b, 19a, 19b sind dazu bestimmt, die von einer jeden
entsprechenden Bahn 2a, 2b, 3a, 3b belegten Position entlang den
entsprechenden querverlaufenden Richtungen im Verhältnis zu ih
ren jeweiligen Vorschublinien zu erfassen, wobei mit T2a die sich
auf die Bahn 2a beziehende im Verhältnis zu der Vorschublinie
L2a, mit T2b die sich auf die Bahn 2b beziehende im Verhältnis
zu der Vorschublinie L2b, mit T3a die sich auf die Bahn 3a bezie
hende im Verhältnis zu der Vorschublinie L3a und schließlich mit
T3b die sich auf die Bahn 3b beziehende im Verhältnis zu der
Vorschublinie L3b bezeichnet sind.
Die Fühler 18a, 18b und beziehungsweise 19a, 19b sind im Aus
gang an den Eingang einer entsprechenden zentralen Steuereinheit
21a und 21b angeschlossen, von denen jede ein erstes und ein
zweites Steuerorgan enthält, jeweils bezeichnet mit C1a, C2a,
C1b, C2b und angeschlossen jeweils im Ausgang an die entspre
chenden Eingänge eines jeden ersten linearen Triebes 16a, 16b
beziehungsweise eines jedes zweiten linearen Triebes 17a, 17b.
Nach dem was in Abb. 4 gezeigt wird, ist jedes Steuerorgan
C2a und C2b von dem Steuerorgan C1a beziehungsweise C1b ab
hängig.
Im Betrieb, nach den Darstellungen in den Abb. 3 und 4,
und unter Bezugnahme auf das, was bezüglich auf die in den
Abb. 1 und 2 gezeigte Ausführungsform gesagt wurde,
wird jede erste und zweite Bahn 2 und 3 von einer jeweiligen
Spule 20 und 30 (hier nicht gezeigt) abgewickelt und wird entlang
einer ersten und einer zweiten festgelegten Vorschublinie L2 be
ziehungsweise L3 weitergeleitet, und zwar in einer entsprechen
den festgelegten Vorschubrichtung, bezeichnet mit F2 bezie
hungsweise mit F3. Die Bahn 2 trifft, während sie entlang ihrer
Vorschublinie L2 läuft, zunächst auf das Rundmesser 5a und wird
in zwei erste Bahnen 2a und 2b geteilt, welche anschließend ih
ren festgelegten Vorschublinien L2a und L2b folgen und jede der
selben sich teilweise um eine entsprechende Ablenkrolle 9a und
9b wickelt, welche dafür sorgt, daß die beiden ersten Bahnen 2a
und 2b in Querrichtung auseinandergezogen werden. Auf die glei
che Weise trifft die Bahn 3, indem sie ihrer Vorschublinie L3
folgt, zunächst auf das Rundmesser 6a und wird in die beiden
zweiten Bahnen 3a und 3b geteilt, welche anschließend ihren
festgelegten Vorschublinien L3a und L3b folgen und jede dersel
ben sich teilweise um eine entsprechende Ablenkrolle 10a und
10b wickelt, welche dafür sorgt, daß die beiden zweiten Bahnen 3a
und 3b in Querrichtung auseinandergezogen werden.
Was die anschließenden paarweisen Positioniervorgänge zwi
schen den ersten Bahnen 2a, 2b und den zweiten Bahnen 3a, 3b
durch die jeweilige Positioniervorrichtung 1a und 1b betrifft, so
gibt es keinen Unterschied zu dem was in Bezug auf die Verwirk
lichungsform beschrieben wurde, die in den Abb. 1 und 2
dargestellt ist, weshalb die entsprechenden Positionierphasen für
die in den Abb. 3 und 4 gezeigte Ausführungsform nicht
weiter beschrieben werden.
Bei dieser Gelegenheit soll nur darauf hingewiesen werden, daß
auch bei der vorliegenden Ausführungsform die gegenseitige Po
sitionierung zwischen den beiden ersten Bahnen 2a und 2b im
Verhältnis zu einer jeden der zweiten Bahnen 3a und 3b vorsieht,
die beiden Bahnen 2a und 3a sowie die Bahnen 2b und 3b zuein
ander auszurichten, und zwar entlang der beiden Längsränder 2a',
2a'', 2'b, 2b'' einer jeden der ersten Bahnen 2a oder 2b, oder ent
lang einer der beiden Längsränder 3a', 3a'', 3b', 3b'' einer jeden
der zweiten Bahnen 3a oder 3b.
Bei der in der Abb. 5 gezeigten Ausführungsform werden
die einzelnen Spulen 20 und 30 jeweils durch zwei Spulen 20a
und 20b und durch zwei Spulen 30a und 30b ersetzt. Von der
Spule 20a wickelt sich die erste Bahn 2a ab, von der Spule 20b
die erste Bahn 2b, von der Spule 30a die zweite Bahn 3a und von
der Spule 30b die zweite Bahn 3b.
Bei dieser Ausführungsform fehlt die Phase der Längsschnittes der
ersten und der zweiten Bahn 2 und 3 durch die entsprechenden
ersten und zweiten Rundmesser 5a und 6a, und die Phase der
Positionierung, die vollkommen gleich ist wie für die Ausfüh
rungsform beschriebene, die in den Abb. 1 und 2 darge
stellt ist, sieht die gegenseitige paarweise Ausrichtung der ersten
Bahnen 2a, 2b und der zweiten Bahnen 3a, 3b durch eine jede
entsprechenden Positioniervorrichtung 1a und 1b vor, und zwar
auf eine bestimmte Weise und ohne ein gegenseitiges Ausrichten
entlang von einem der beiden Längsränder zu erhalten.
Nach dem was in der Abb. 6 gezeigt wird, ist die Einheit 4
aus einer Formstation 23 für einen oder mehrere kontinuierliche
Zigarettenstränge gebildet, jeweils bezeichnet mit 24 und 25. An
dieser genannten Formstation 23 wird jede der ersten Bahnen 2a
und 2b, die über einer jeden der genannten zweiten Bahnen 3a und
3b liegen, entlang einer jeden der jeweiligen genannten gemein
samen Vorschublinien L4a und L4b vorgezogen, und durch eine
Ablenkrolle 50 legen sich diese Bahnen 2a, 2b, 3a und 3b über die
oberen Trum von zwei Förderbändern 26 und 27, die ringförmig
geschlossen sind und entlang von zwei parallelen Führungen oder
Rinnen 29 und 30 einer im wesentlichen horizontalen Fläche 28a
eines Balkens 28 laufen. Die beiden Bahnen 2a und 3a, bezie
hungsweise die beiden Bahnen 2b und 3b erreichen die genannte
Fläche 28a mit der Bahn 3a auf der Bahn 2a angeordnet, bezie
hungsweise mit der Bahn 3b auf der Bahn 2b angeordnet. Auf die
Bahnen 3a und 3b werden während ihres Vorlaufs auf der Fläche 28a
auf bekannte Weise zwei jeweilige feingeschnittene Tabak
schlangen gegeben, die hier nicht dargestellt sind.
Die beiden Führungen 29 und 30 zwingen die beiden Paare von
übereinanderliegenden Bahnen 2a, 3a sowie 2b, 3b, sich allmäh
lich um die genannten Tabakschlangen zu wickeln, um so die bei
den kontinuierlichen Zigarettenstränge 25 und 24 zu bilden, die
anschließend in einzelne Zigaretten 40 getrennt werden. Nach
dem was in Abb. 7 dargestellt ist, weist jede erhaltene Ziga
rette 40 eine doppelte äußere Umhüllung 42 und 43 auf, erhalten
durch das Wickeln um die entsprechende Tabakschlange der Bah
nen 2a, 3a, beziehungsweise 2b, 3b.
Immer nach dem was in der Abb. 7 dargestellt ist, und ins
besondere in der Abb. 8, weist jede Zigarette 40 ihre inneren
und äußeren Umhüllungen 42 und 43 zueinander entlang einer ih
rer Längsränder 44 und 45 ausgerichtet auf.
Nach der in Abb. 9 dargestellten Ausführungsform wird die
genannte Verbrauchereinheit 4 aus einer Wickelstation 31 gebil
det. An dieser Station 31 werden jede erste und zweite Bahn 2a,
3a, beziehungsweise 2b, 3b, die übereinanderliegen und gegensei
tig zueinander positioniert sind, um jeweilige Spulen 32 und 33
gewickelt, welche von entsprechenden Armen 34 und 35 gehalten
werden. Die so erhaltenen Spulen 32 und 33 können nun entspre
chende erste und zweite übereinanderliegende und ausgerichtete
Bahnen 2a, 3a, 2b, 3b einer jeden beliebigen Verbrauchereinheit
von einer jeden beliebigen Konfektioniermaschine zuführen.
Claims (17)
1. Verfahren zum Zuführen von Einwickelmaterial in Konfek
tioniermaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß es die folgen
den Phasen enthält: Vorlauf entlang von jeweiligen ersten be
stimmten Vorschublinien (L2, L3) von wenigstens einer ersten
und einer zweiten Bahn (2, 3) von Einwickelmaterial, wobei beide
Bahnen zwei seitliche Längsränder (2', 2'', 3', 3'') aufweisen, und
wobei die Querabmessung (D2, D3) von einer der beiden Bahnen
(2, 3) größer ist als die Querabmessung (D3, D2) der anderen
Bahn (2, 3); gegenseitige Positionierung auf bestimmte Weise der
genannten ersten und zweiten Bahnen (2, 3) zueinander entlang
einer Querrichtung (T2, T3) im Verhältnis zu einer jeden der ge
nannten bestimmten ersten Vorschublinien (L2, L3); Übereinan
derlegen der genannten ersten und zweiten Bahnen (2, 3) und
Zuführen derselben entlang einer bestimmten gemeinsamen Vor
schublinie (L4) in Richtung einer Verbrauchereinheit (4).
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es, bezugnehmend auf den Vorlauf einer jeden der genannten
ersten und zweiten Bahnen (2, 3) aus Einwickelmaterial, eine
weitere Phase des Abwickelns einer jeden Bahn (2, 3) von jewei
ligen Spulen (20, 30) enthält.
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es, bezugnehmend auf den Vorlauf einer jeden der genannten
ersten und zweiten Bahnen (2, 3) aus Einwickelmaterial entlang
der jeweiligen bestimmten ersten Vorschublinien (L2, L3) und vor
der Phase der gegenseitigen Positionierung, die weiteren folgen
den Phasen enthält: Abwicklung einer jeden ersten und zweiten
Bahn (2, 3) von den jeweiligen Spulen (20, 30); Schneiden in
Längsrichtung durch entsprechende Schneidmittel (5, 6) einer je
den ersten und zweiten Bahn (2, 3), um ein erstes Paar (7) von
ersten Bahnen (2a, 2b), beziehungsweise ein zweites Paar (8) von
zweiten Bahnen (3a, 3b) zu erhalten; Auseinanderziehen in Quer
richtung durch entsprechende Ablenkmittel (9, 10) der beiden er
haltenen ersten Bahnen (2a, 2b), beziehungsweise der beiden
zweiten Bahnen (3a, 3b), wobei diese entlang von entsprechenden
zweiten bestimmten Vorschublinien (L2a, L2b, L3a, L3b) vorge
zogen werden; gegenseitiges paarweises Positionieren auf be
stimmte Weise einer jeden ersten Bahn (2a, 2b) eines jeden ge
nannten ersten Paares (7) im Verhältnis zu einer jeden zweiten
Bahn (3a, 3b) eines jeden genannten zweiten Paares (8) entlang
einer Querrichtung (T2a, T2b, T3a, T3b) im Verhältnis zu einer je
den der genannten zweiten bestimmten Vorschublinien (L2a, L2b,
L3a, L3b); paarweises Übereinanderlegen einer jeden ersten Bahn
(2a, 2b) eines jeden genannten ersten Paares (7) mit einer jeden
zweiten Bahn (3a, 3b) eines jeden genannten zweiten Paares (8)
und Weiterleiten derselben entlang von jeweiligen gemeinsamen
bestimmten Vorschublinien (L4a, L4b) in Richtung einer Verbrau
chereinheit (4).
4. Verfahren nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß eine jede der beiden ersten Bahnen (2a, 2b) des genannten
ersten Paares (7) und eine jede der genannten zweiten Bahnen (3a,
3b) des genannten zweiten Paares (8) von entsprechenden Spulen
(20a, 20b, 30a, 30b) abgewickelt und entlang von entsprechenden
bestimmten zweiten Vorschublinien (L2a, L2b, L3a, L3b) vorge
zogen werden; und dadurch, daß es die folgenden Phasen ent
hält: gegenseitige paarweise Positionierung auf eine bestimmte
Weise einer jeden ersten Bahn (2a, 2b) eines jeden genannten er
sten Paares (7) im Verhältnis zu einer jeden zweiten Bahn (3a, 3b)
eines jeden genannten zweiten Paares (8) entlang einer Querrich
tung (T2a, T2b, T3a, T3b) im Verhältnis zu einer jeden der ge
nannten bestimmten jeweiligen Vorschublinien (L2a, L2b, L3a,
L3b); paarweises Übereinanderlegen einer jeden ersten Bahn (2a,
2b) eines jeden genannten ersten Paares (7) mit einer jeden zwei
ten Bahn (3a, 3b) eines jeden genannten zweiten Paares (8) und
Weiterleiten derselben entlang von jeweiligen gemeinsamen be
stimmten Vorschublinien (L4a, L4b) in Richtung einer Verbrau
chereinheit (4).
5. Verfahren nach einem beliebigen der Patentansprüche von 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte gegenseitige
Positionierung vorsieht, eine jede erste oder zweite Bahn (2, 2a,
2b; 3, 3a, 3b) zu der entsprechenden zweiten oder ersten Bahn (3,
3a, 3b,; 2, 2a, 2b) auszurichten, und zwar entlang der jeweiligen
beiden seitlichen Längsränder (2', 2'', 2'a, 2''a, 2'b, 2''b; 3', 3'',
3'a, 3''a, 3'b, 3''b) von einer der beiden genannten ersten oder
zweiten Bahnen (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b).
6. Verfahren nach einem beliebigen der Patentansprüche von 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte gegenseitige
Positionierung der genannten ersten und zweiten Bahnen (2, 2a,
2b; 3, 3a, 3b) durch eine Positioniervorrichtung (1, 1a, 1b) erfolgt,
die mit entsprechenden Ableitmitteln (11, 11a, 11b; 12, 12a, 12b)
versehen ist, letztere zugeordnet den genannten ersten und zwei
ten Bahnen (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b), wobei die genannten Ableitmit
tel (11, 11a, 11b; 12, 12a, 12b) auf solche Weise angeordnet und
ausgebildet sind, daß sie wenigstens eine der genannten ersten
und zweiten Bahnen (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b) entlang einer entspre
chenden Querrichtung (2, T2a, T2b; T3, T3a, T3b) im Verhältnis
zu der entsprechenden Vorschublinie (L2, L2a, L2b; L3, L3a,
L3b) verschieben können.
7. Verfahren nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die genannten Ableitmittel (11, 11a, 11b; 12, 12a, 12b) je
weils aus einer ersten und einer zweiten Bahnführungsrolle (13,
13a, 13b; 14, 14a, 14b) bestehen, versehen an ihren entgegenge
setzt liegenden Enden mit entsprechenden Anschlagwänden (15)
für wenigstens einen der beiden Längsränder (2', 2'', 2'a, 2''a,
2'b, 2''b; 3', 3'', 3'a, 3''a, 3'b, 3''b) einer jeden der genannten er
sten und zweiten Bahnen (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b); wobei jede der ge
nannten ersten und zweiten Bahnführungsrollen (13, 13a, 13b;
14, 14a, 14b) an einen entsprechenden ersten und zweiten Trieb
(16, 16a, 16b; 17, 17a, 17b) angeschlossen und unter der Wirkung
des entsprechenden Triebes (16, 17) beweglich ist, und zwar ent
lang einer entsprechenden Querrichtung (T2, T2a, T2b; T3, T3a,
T3b) und in einer Vorlauf- (F1) und einer Rücklaufrichtung (F2).
8. Verfahren nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der genannten ersten und zweiten Bahnfüh
rungsrollen (13, 13a, 13b; 14, 14a, 14b) während der Ausführung
des genannten Vorgangs der Positionierung der genannten ersten
und zweiten Bahn (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b) entlang der genannten
Querrichtung (T2, T2a, T2b; T3, T3a, T3b) verschoben wird, und
zwar auf solche Weise, daß die entsprechenden ersten und zwei
ten Bahnen (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b) nach Ende der Positionierung
bestimmte Positionen zueinander erreichen.
9. Verfahren nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eine der genannten ersten und zweiten Bahnfüh
rungsrollen (13, 13a, 13b; 14, 14a, 14b) während der Ausführung
des genannten Vorgangs der Positionierung der genannten ersten
und zweiten Bahn (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b) entlang der genannten
Querrichtung (T2, T2a, T2b; T3, T3a, T3b) verschoben wird, und
zwar auf solche Weise, daß die entsprechenden ersten und zwei
ten Bahnen (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b) nach Ende der Positionierung ei
ne bestimmte Position erreichen, in welcher eine jede erste oder
zweite Bahn (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b) sich zu der entsprechenden
zweiten oder ersten Bahn (3, 3a, 3b; 2, 2a, 2b) als ausgerichtet
erweist, und zwar entlang von wenigstens einem der jeweiligen
seitlichen Längsränder (2', 2'', 2'a, 2''a, 2'b, 2''b; 3', 3'', 3'a, 3''a,
3'b, 3''b) von einer der genannten ersten oder zweiten Bahnen (2,
2a, 2b; 3, 3a, 3b).
10. Verfahren nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die genannte Positioniervorrichtung (1, 1a, 1b) einen ersten
und einen zweiten Positionsfühler (18, 18a, 18b; 19, 19a, 19b)
enthält, welche den jeweiligen ersten und zweiten Bahn (2, 2a, 2b;
3, 3a, 3b) zugeordnet sind und dazu dienen, die Position entlang
der genannten Querrichtung (T2, T2a, T2b; T3, T3a, T3b) zu er
fassen; wobei die genannten ersten und zweiten Fühler (18, 18a,
18b; 19, 19a, 19b) an eine zentrale Steuereinheit (21, 21a, 21b)
angeschlossen sind, welche infolge der von den genannten ersten
und zweiten Fühlern (18, 18a, 18b; 19, 19a, 19b) empfangenen
Signale dafür sorgt, wenigstens einen der genannten Triebe (16,
16a, 16b; 17, 17a, 17b) zu aktivieren, um das Verschieben von
wenigstens einer der genannten ersten und zweiten Bahnführungs
rollen (13, 13a, 13b; 14, 14a, 14b) entlang den genannten entspre
chenden Querrichtungen (T2, T2a, T2b; T3, T3a, T3b) zu bewir
ken.
11. Verfahren nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß die genannte Steuereinheft (21, 21a, 21b) wenigstens ein
erstes und ein zweiter Steuer- und Antriebsorgan (C1, C1a, C1b;
C2, C2a, C2b) enthält, jeweils angeschlossen im Eingang an die
genannten ersten und zweiten Fühler (18, 18a, 18b; 19, 19a, 19b)
und im Ausgang an die genannten ersten, beziehungsweise zwei
ten Triebe (16, 16a, 16b; 17, 17a, 17b); wobei eins der genannten
ersten oder zweiten Steuer- und Antriebsorgane (C1, C1a, C1b;
C2, C2a, C2b) von dem anderen zweiten oder ersten Steuer- und
Antriebsorgan (C2, C2a, C2b; C1, C1a, C1b) abhängig ist.
12. Verfahren nach einem beliebigen der Patentansprüche von 10
bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Positionier
vorrichtung (1, 1a, 1b) einen Kontrollfühler (22, 22a, 22b) enthält,
angeordnet im Anschluß an die genannten ersten und zweiten
Bahnführungsrollen (13, 13a, 13b; 14, 14a, 14b) entlang der ge
meinsamen Vorschublinie (L4, L4a, L4b) und dazu dienend, die
korrekte gegenseitige bestimmte Positionierung zwischen den ge
nannten ersten und zweiten Bahnen (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b) zu kon
trollieren.
13. Verfahren nach einem beliebigen der Patentansprüche 1, 3
und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Verbrau
chereinheit (4) aus einer Formstation (23) für einen oder mehrere
kontinuierliche Zigarettenstränge (24, 25) besteht.
14. Verfahren nach einem beliebigen der Patentansprüche 1, 3
und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Verbrau
chereinheit (4) aus einer Wickelstation (31) besteht, an welcher
für jede gemeinsame Vorschublinie (L4, L4a, L4b) vorgesehen ist,
eine jede erste und zweite Bahn (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b), welche bei
de übereinanderliegen und gegenseitig zueinander positioniert
sind, zu einer entsprechenden Spule (32, 33) zu wickeln.
15. Zigarette (40, 41) mit doppelter äußerer Umhüllung (42, 43),
erhalten mit dem Verfahren nach einem der vorstehenden Patent
ansprüche von 1 bis 14.
16. Zigarette (40, 41) nach Patentanspruch 15, dadurch ge
kennzeichnet, daß die genannten inneren und äußeren Umhül
lungen (42, 43) ihre jeweiligen Längsränder (44, 45) zueinander
ausgerichtet aufweisen.
17. Spule, enthalten mit dem Verfahren nach einem der vorste
henden Patentansprüche von 1 bis 14 und bestehend aus einer er
sten und einer zweiten Bahn (2, 2a, 2b; 3, 3a, 3b), welche beide
übereinanderliegen und auf bestimmte Weise zueinander ausge
richtet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| IT96BO000684A IT1287614B1 (it) | 1996-12-24 | 1996-12-24 | Metodo per l'alimentazione di materiale di incarto in macchine confezionatrici |
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