DE19750119A1 - Haarformgerät - Google Patents
HaarformgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Haarformgerät mit einem Griffteil, einem Heizteil zum Er
wärmen der Haare und einem Halteteil, das in einen geöffneten und einen geschlossenen
Zustand überführbar ist, wobei die Haare zwischen das Heizteil und das Halteteil einleg
bar sind.
Ein derartiges Haarformgerät ist beispielsweise aus der US 4,426,567 bekannt. Dort ist
ein Griff vorgesehen, an dem ein elektrisch betriebener Heizstab gehalten ist. Der
Heizstab ist länglich ausgebildet und dient dazu, die Haare eines Benutzers zu erwär
men. Etwa im Übergangsbereich des Griffs zu dem Heizstab ist ein scherenförmiges
Halteteil schwenkbar angebracht. Das Halteteil ist ebenfalls länglich ausgebildet und
hinsichtlich seiner Form an den Heizstab angepaßt. Mit Hilfe eines Betätigungshebels
kann das Halteteil von einem Benutzer in einen geschlossenen Zustand und einen
geöffneten Zustand geschwenkt werden. In dem geöffneten Zustand können die Haare
zwischen den Heizstab und das Halteteil eingelegt werden. Die Haare können dann um
den Heizstab gewickelt und auf diese Weise geformt werden.
Sind die Haare zwischen den Heizstab und das Halteteil eingelegt, so werden sie im
geschlossenen Zustand von dem Halteteil gegen den Heizstab angedrückt. Die ent
stehende Andruckkraft auf die Haare hängt von dem Abstand der Haare von der
Schwenkachse ab. So wirkt in der Nähe der Schwenkachse eine größere Andruckkraft
auf die Haare als weiter entfernt. Bei dem bekannten Haarformteil ist es deshalb nicht
möglich, die Haare auf der gesamten Länge des Halteteils gleichmäßig an den Heizstab
anzudrücken.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Haarformteil zu schaffen, mit dem ein gleichmäßiges
Andrücken der Haare an den Heizstab möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Haarformteil der eingangs genannten Art erfindungs
gemäß dadurch gelöst, daß ein Druckteil zum Erzeugen einer Andruckkraft auf die Haare
vorgesehen ist, das zwischen dem Heizteil und dem Halteteil angeordnet ist.
Es ist also zum Andrücken der Haare ein separates Druckteil vorgesehen. Dieses ist
unabhängig von dem Halteteil. Dies bringt den Vorteil mit sich, daß die Andruckkraft
ebenfalls unabhängig ist von dem Halteteil. Dadurch wird erreicht, daß es bei einem
schwenkbaren Halteteil keine Rolle spielt, welchen Abstand die anzudrückenden Haare
von der Schwenkachse haben. Statt dessen werden die Haare auf der gesamten Länge
des Halteteils gleichmäßig durch das Druckteil angedrückt.
Das genannte gleichmäßige Andrücken der Haare wird, wie erwähnt, durch das zwi
schen dem Heizteil und dem Halteteil angeordnete Druckteil erzeugt. Dies kann auf
verschiedene Arten realisiert werden.
So ist es beispielsweise möglich, ein elastisch verformbares Druckteil vorzusehen, das
von den eingelegten Haaren zurückgedrückt wird. In diesem Fall ist die Andruckkraft
abhängig von der Verformbarkeit bzw. Elastizität des Druckteils. Ebenfalls ist es mög
lich, das Druckteil federelastisch zu lagern, so daß bei eingelegten Haaren die Feder, z. B.
Druck- oder Schraubenfeder, Blattfeder, gummi- oder federelastisches Element o. dgl.
zusammengedrückt und damit das Druckteil verschoben wird. In diesem Fall ist die
Andruckkraft abhängig von der Federkonstanten der Feder.
Daraus ergibt sich der Vorteil, daß die von dem Druckteil ausgeübte Andruckkraft
beliebig einstellbar ist. So kann die Andruckkraft beispielsweise durch eine entsprechen
de Verformbarkeit bzw. Elastizität des Druckteils selbst oder durch eine entsprechende
Federkonstante der das Druckteil lagernden Feder beeinflußt werden. Dabei ist die
Einstellung der Andruckkraft, wie erläutert, in allen Fällen unabhängig von dem Halteteil.
Mit dem zwischen dem Heizteil und dem Halteteil angeordneten und zum Erzeugen einer
Andruckkraft auf die Haare vorgesehenen Druckteil steht somit ein Haarformgerät zur
Verfügung, mit dem ein gleichmäßiges Andrücken der Haare mit einer vorgebbaren
Andruckkraft möglich ist.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Druckteil federelastisch an
dem Halteteil gehalten, wobei die Haare zwischen das Heizteil und das Druckteil einleg
bar sind.
Das Druckteil ist also mit dem Halteteil gekoppelt und bildet mit diesem eine Einheit. In
diesem Fall werden die Haare zwischen das Heizteil und das Druckteil eingelegt und
können dann entweder um das Heizteil oder um das Druckteil und das Halteteil her
umgewickelt werden. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht in ihrer einfachen
Konstruktion. Des weiteren ist diese Ausführungsform des Haarformgeräts besonders
einfach von einem Benutzer handhabbar.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Druckteil federela
stisch an dem Heizteil gehalten, wobei die Haare zwischen das Halteteil und das Druck
teil einlegbar sind.
Das Druckteil ist also dem Heizteil zugeordnet. Dies kann beispielsweise dadurch
realisiert sein, daß das Druckteil in das Heizteil integriert ist und gegebenenfalls sogar
beheizt wird. In diesem Fall werden die Haare zwischen das Druckteil und das Halteteil
eingelegt. Der Vorteil dieser Ausführungsform des Haarformgeräts liegt darin, daß der
Benutzer nahezu keinen Unterschied hinsichtlich des Aussehens und der Handhabung im
Vergleich zu den bekannten Geräten wahrnimmt.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, bei der das Heizteil eine Achse
aufweist, sind Führungsmittel zur radialen Führung des Druckteils vorgesehen. Das
Heizteil ist also beispielsweise durch einen länglichen Heizstab realisiert. Durch die
hierzu radiale Führung des Druckteils wird erreicht, daß die Haare besonders gleichmäßig
von dem Druckteil angedrückt werden. Insbesondere bei der Verknüpfung des Druckteils
mit dem Halteteil werden auf diese Weise die Haare über die gesamte Länge des Halte
teils gleichmäßig gegen das Heizteil gedrückt.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Druckteil mit zwei, ins
besondere an einander entgegengesetzten Enden des Druckteils angeordneten Federn,
Gummielementen o. dgl. elastische Mittel gehalten. Damit wird erreicht, daß das Druck
teil auch bei einseitigen Belastungen eine im wesentlichen gleichmäßige Andruckkraft
auf die Haare erzeugt. Auch insoweit wird also das gleichmäßige Andrücken weiter
verbessert.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Federn derart angeordnet sind, daß sie eine
Federkraft in radialer Richtung erzeugen. Damit ist es insbesondere möglich, die Wirkung
der Federkraft auf die Haare relativ genau vorab zu ermitteln. Dies erleichtert eine
genaue und reproduzierbare Einstellung der Federkraft und damit der auf die Haare
einwirkenden Andruckkraft.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Haarformge
räts ist ein Anschlag vorgesehen, an dem das Halteteil im geschlossenen Zustand
anliegt.
Der Anschlag kann dabei im Bereich des freien Endes des Haarformgeräts vorgesehen
sein, also beispielsweise bei einem schwenkbaren Halteteil an dessen von der Schwenk
achse entfernten Ende. Es ist jedoch ebenfalls möglich, daß der Anschlag im Bereich des
Griffteils des Haarformgeräts vorgesehen ist, also beispielsweise bei einem schwenk
baren Halteteil im Bereich von dem mit dem Halteteil verbundenen Betätigungshebel.
Dabei kann insbesondere bei der letztgenannten Möglichkeit der Anschlag auch als
Widerhaken oder dergleichen ausgestaltet sein.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist das Druckteil bei einem Anliegen
des Halteteils an dem Anschlag zwischen einer an dem Heizteil bzw. an dem Halteteil
anliegenden Stellung und einer einen Spalt bildenden Stellung verschiebbar.
Sind keine Haare eingelegt, so liegt das Druckteil im geschlossenen Zustand an dem
Halteteil bzw. an dem Heizteil an. Wird nunmehr das Halteteil geöffnet, so können die
Haare eingelegt werden. Ist das Druckteil an dem Halteteil angebracht, so wird das
Druckteil beim Schließen des Halteteils von den Haaren in Richtung zu dem Halteteil
zurückverschoben und öffnet somit den genannten Spalt. Die Haare sind dann zwischen
dem Druckteil und dem Heizteil angedrückt. Ist das Druckteil hingegen ein Bestandteil
des Heizteil, so wird das Druckteil beim Schließen des Halteteils in Richtung zu dem
Heizteil zurückverschoben und öffnet den genannten Spalt. Die Haare sind dann zwi
schen dem Druckteil und dem Halteteil angedrückt.
In beiden Fällen ist die dabei erzeugte Andruckkraft auf die Haare völlig unabhängig von
dem Halteteil. Dies ergibt sich aus der Anlage der Halteteils an dem Anschlag. Eine
gegebenenfalls auf das Halteteil einwirkende Feder oder dergleichen hat nur zur Folge,
daß das Halteteil gegen den Anschlag gedrückt wird. Aufgrund des Anschlags kann die
Feder jedoch nicht auf das Andrücken der Haare einwirken. Damit ist, wie bereits
erläutert, die Andruckkraft auf die Haare unabhängig von dem Halteteil bzw. nur abhän
gig von dem Druckteil und dessen Ausgestaltung.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn eine Begrenzung für einen maximalen Spaltes
vorgesehen sind. Sind zuviele Haare in das Haarformgerät eingelegt, so wird das Druck
teil beim Schließen des Halteteils gegen seine Begrenzung gedrückt. Dies hat zur Folge,
daß das Halteteil von seinem Anschlag abgehoben und das Haarformgerät damit durch
die Haare wieder geöffnet wird. Damit wird erreicht, daß nicht beliebig viele Haare in
das Haarformgerät eingelegt werden können bzw. daß dem Benutzer eine derartige
Situation zumindest angezeigt wird.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Andruckkraft des Halteteils an dem Anschlag größer
ist als die Andruckkraft des Druckteils auf die Haare. Auf diese Weise wird erreicht, daß
immer zuerst das Druckteil von den eingelegten Haaren zurückgedrückt wird, und erst
danach, wenn zuviele Haare eingelegt sind, das Halteteil abgehoben und damit geöffnet
wird. Die unterschiedlichen Andruckkräfte können dabei bei Verwendung von Federn
durch entsprechende Federkonstanten eingestellt werden. Des weiteren besteht von
Vorteil die Möglichkeit, die Andruckkraft der Feder individuell durch den Benutzer ein
zustellen. Beispielsweise kann die Federvorspannung der entsprechenden Verstellmittel,
wie Schrauben o. dgl. individuell veränderbar sein.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist das Druckteil lösbar gehalten.
Damit ist es möglich, das Druckteil beispielsweise zum Zwecke der Reinigung abzuneh
men oder ganz auszutauschen. Ebenfalls ist es dadurch möglich, unterschiedliche
bauliche Ausgestaltungen, insbesondere unterschiedliche Geometrien des Druckteils zu
verwenden.
Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die in
den Figuren der Zeichnung dargestellt sind. Dabei bilden alle beschriebenen oder dar
gestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfin
dung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Patentansprüchen oder deren
Rückbeziehung sowie unabhängig von ihrer Formulierung bzw. Darstellung in der Be
schreibung bzw. in der Zeichnung.
Fig. 1 zeigt einen schematischen Längsschnitt eines Ausführungsbeispiels eines
Teils eines erfindungsgemäßen Haarformgeräts, und
Fig. 2 zeigt einen schematischen Querschnitt durch das Teil des Haarformgeräts
der Fig. 1 entlang der Ebene I-I der Fig. 1.
Ein Haarformgerät weist üblicherweise ein Griffteil und ein Heizteil auf. Das Heizteil ist
an dem Griffteil angebracht und kann elektrisch oder gasbetrieben beheizt werden. Das
Heizteil ist als länglicher Heizstab mit einem im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt
ausgebildet. Durch das Heizteil wird eine Längsachse des Haarformgeräts festgelegt.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Halteteil 1 dargestellt, dem ein Druckteil 2 zugeordnet ist.
Das Halteteil 1 und das Druckteil 2 sind länglich ausgebildet und besitzen etwa dieselbe
Länge wie das Heizteil. Das Halteteil 1 und das Druckteil 2 sind miteinander verbunden
und bilden insoweit eine Einheit.
Das Halteteil 1 ist über ein Lager 3 schwenkbar etwa im Bereich des Übergangs von
dem Heizteil zu dem Griffteil angebracht. Des weiteren ist das Halteteil 1 mit einem
Betätigungshebel 4 versehen, der im Bereich des Griffteils angeordnet und diesem
zugeordnet ist. Mit Hilfe des Betätigungshebels 4 kann ein Benutzer das Halteteil 1 mit
dem Druckteil 2 von einem geschlossenen Zustand in einen geöffneten Zustand und
zurück überführen. In dem geschlossenen Zustand liegt das Halteteil 1 mit dem Druckteil
2 an dem Heizteil an. In dem geöffneten Zustand ist das Halteteil 1 mit dem Druckteil 2
von dem Heizteil weggeschwenkt und liegt nicht mehr an diesem an.
Im Bereich des Betätigungshebels 4 ist eine Feder vorgesehen, die derart an dem
Griffteil und dem Betätigungshebel 4 abgestützt ist, daß das Halteteil 1 von der Feder
immer in den geschlossenen Zustand gedrückt wird.
Des weiteren ist im Bereich des freien Endes des Halteteils 1 an dem Heizstab ein
Anschlag 5 vorgesehen, an dem das Halteteil 1 in dem geschlossenen Zustand an liegt.
Der Anschlag 5 ist insbesondere aus der Fig. 1 zu entnehmen. Durch die genannte, auf
den Betätigungshebel 4 einwirkende Feder wird das Halteteil 1 mit einer von der Feder
konstanten der Feder abhängigen Andruckkraft im geschlossenen Zustand gegen den
Anschlag 5 gedrückt.
Anstelle des Anschlags 5 kann auch im Bereich des Griffteils und des Betätigungshebels
4 ein mit dem Halteteil 1 gekoppelter Widerhaken oder dergleichen vorgesehen sein.
Das Druckteil 2 ist länglich ausgebildet und besitzt von Vorteil einen kreisbogenförmigen
Querschnitt. Dies ist insbesondere der Fig. 2 zu entnehmen. Natürlich sind auch andere
Geometrien in Anpassung an die Geometrie des Heizteils denkbar. Mit seiner Fläche 6
liegt das Druckteil 2 im geschlossenen Zustand an dem Heizteil an. Die Geometrie der
Fläche 6 ist hierzu an das Heizteil angepaßt.
Das Druckteil 2 ist über insbesondere zwei oder mehrere Federn 7, 8 mit dem Halteteil
1 verbunden. Die Federn 7, 8 sind im Bereich der Enden des Druckteils 2 und damit
auch im Bereich der Enden des Halteteils 1 angeordnet. Des weiteren sind die Federn 7,
8 etwa radial zu der Längsachse des Heizteils und damit ebenfalls etwa radial zu dem
Druckteil 2 ausgerichtet. Die Federn 7, 8 sind beispielsweise auf von dem Halteteil 1
und dem Druckteil 2 abstehenden Zapfen aufgesteckt. Das Druckteil 2 ist dadurch von
dem Halteteil 1 lösbar und kann von diesem abgenommen und gegebenenfalls ausge
tauscht werden.
Das Halteteil 1 und das Druckteil 2 sind an ihren beiden Enden jeweils mit Führungs
mitteln 9 versehen, mit denen das Druckteil 2 in radialer Richtung geführt ist. Das
Druckteil 2 kann damit in radialer Richtung verschoben werden. Dies ist insbesondere
aus der Fig. 1 entnehmbar. Durch eine entsprechende Ausgestaltung der Führungs
mittel 9 ist darüberhinaus eine gewisse Schwenkbarkeit des Druckteils 2 um seine
Längsachse erreichbar.
Im geöffneten Zustand des Halteteils 1 wird das Druckteil 2 durch die Federn 7, 8 von
dem Halteteil 1 weggedrückt. Es entsteht ein Abstand z zwischen dem Druckteil 2 und
einer an dem Halteteil 1 angebrachten Begrenzung 10. Dies ist insbesondere in der Fig.
2 dargestellt. Um diesen Abstand z kann das Druckteil 2 in das Halteteil 1 hineinge
drückt werden, bis es an der Begrenzung 10 anliegt.
Wird das Halteteil 1 geschlossen, ohne daß Haare eingelegt sind, so liegt das Halteteil
1 an dem Anschlag 5 und das Druckteil 2 mit seiner Fläche 6 an dem Heizteil an. Dieser
Zustand wird durch die auf den Betätigungshebel 4 einwirkende Feder beibehalten. Dies
ist der Zustand, in dem das Haarformgerät üblicherweise gelagert oder transportiert
wird.
Zur Benutzung wird das Halteteil 1 geöffnet und der Benutzer legt die zu formenden
Haare zwischen das Heizteil und das geöffnete Halteteil 1 ein. Dann wird das Halteteil
1 geschlossen und wird, wie erläutert, mit der Federkraft der dem Betätigungshebel 4
zugeordneten Feder gegen den Anschlag 5 gedrückt. Beim Schließen wird das Druckteil
2 von den eingelegten Haaren in Richtung des Halteteils 1 zurückgedrückt und damit in
radialer Richtung verschoben. Der Abstand z zwischen dem Druckteil 2 und der Be
grenzung 10 wird somit kleiner. Dies ist gleichbedeutend mit der Entstehung eines
Spalts zwischen dem Druckteil 2 und dem Heizteil, in dem die eingelegten Haare einge
klemmt sind.
In diesem Zustand kann der Benutzer die eingelegten Haare formen. Dabei werden die
Haare von dem Heizteil erwärmt und von dem Druckteil an das Heizteil gedrückt. Die auf
die Haare einwirkende Andruckkraft ist dabei nur abhängig von den Federkonstanten der
beiden Federn 7, 8. Aufgrund des Anschlags 5 ist diese Andruckkraft nicht abhängig
von dem Halteteil 1 oder der auf den Betätigungshebel 4 einwirkenden Feder. Durch die
Verwendung gleicher Federn 7, 8 an den jeweiligen Enden des Halteteils 1 und des
Druckteils 2 wird eine gleichmäßige Andruckkraft auf die Haare entlang der gesamten
Länge des Druckteils 2 erreicht.
Der Benutzer kann die eingelegten Haare nunmehr um den Heizstab oder um das Halte
teil wickeln und damit formen. Bei einem derartigen Umschlingen oder Durchziehen der
Haare durch das Haarformgerät wirkt im wesentlichen nur die Federkraft der Federn 7,
8. Die Federkraft der auf den Betätigungshebel 4 einwirkenden Feder spielt praktisch
keine Rolle. Ebenfalls ist die auf die Haare einwirkende Andruckkraft im wesentlichen
unabhängig von der Umschlingung der Haare um das Halteteil 1.
Werden von dem Benutzer zuviele Haare zwischen das Heizteil und das Druckteil 2
eingelegt, so hat dies zur Folge, daß beim Schließen des Halteteils 1 das Druckteil 2
vollständig in das Halteteil 1 hineingedrückt wird. Das Druckteil 2 kommt damit an der
Begrenzung 10 zur Anlage, so daß der Abstand z zu Null wird. Dies ist gleichbedeutend
damit, daß ein maximaler Spalt zwischen dem Heizteil und dem Druckteil 2 entsteht, der
jedoch nicht ausreicht, um die eingelegten Haare aufzunehmen.
Durch die zuviel eingelegten Haare wird dann das Halteteil 1 von dem Anschlag 5 gegen
die Federkraft der auf den Betätigungshebel 4 einwirkenden Feder abgehoben. Dies zeigt
dem Benutzer an, daß er zuviele Haare in das Haarformgerät eingelegt hat, so daß er
nunmehr den Vorgang wiederholen kann.
Die Federkonstanten der Federn 7, 8 sind gleich groß und derart gewählt, wie dies für
das Andrücken der Haare gegen das Heizteil erwünscht ist. Die Federkonstante der auf
den Betätigungshebel 4 einwirkenden Feder ist größer, insbesondere wesentlich größer
als die Federkonstanten der Federn 7, 8 gewählt, damit das Druckteil 2 in jedem Fall
zuerst vollständig von den eingelegten Haaren in das Halteteil 1 eingeschoben wird,
bevor das Halteteil 1 von dem Anschlag 5 abhebt.
Claims (13)
1. Haarformgerät mit einem Griffteil, einem Heizteil zum Erwärmen der Haare und
einem Halteteil (1), das in einen geöffneten und einen geschlossenen Zustand
überführbar ist, wobei die Haare zwischen das Heizteil und das Halteteil (1) einleg
bar sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckteil (2) zum Erzeugen einer An
druckkraft auf die Haare vorgesehen ist, das zwischen dem Heizteil und dem
Halteteil (1) angeordnet ist.
2. Haarformgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckteil (2)
federelastisch an dem Halteteil (1) gehalten ist, wobei die Haare zwischen das
Heizteil und das Druckteil (2) einlegbar sind.
3. Haarformgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckteil (2)
federelastisch an dem Heizteil gehalten ist, wobei die Haare zwischen das Halteteil
(1) und das Druckteil (2) einlegbar sind.
4. Haarformgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei dem das Heizteil eine
Achse aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß Führungsmittel (9) zur radialen
Führung des Druckteils (2) vorgesehen sind.
5. Haarformgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckteil (2) mit zwei, insbesondere an einander entgegengesetzten
Enden des Druckteils (2) angeordneten Federn (7, 8) gehalten ist.
6. Haarformgerät nach Anspruch 4 und Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Federn (7, 8) derart angeordnet sind, daß sie eine Federkraft in radialer Richtung
erzeugen.
7. Haarformgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Anschlag (5) vorgesehen ist, an dem das Halteteil (1) und/oder der Be
tätigungshebel (4) des Halteteils (1) im geschlossenen Zustand anliegen.
8. Haarformgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckteil (2)
bei einem Anliegen des Halteteils (1) bzw. Betätigungshebels (4) an dem Anschlag
(5) zwischen einer an dem Heizteil bzw. an dem Halteteil (1) anliegenden Stellung
und einer einen Spalt bildenden Stellung verschiebbar ist.
9. Haarformgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Begrenzung
(10) für einen maximalen Spaltes vorgesehen sind.
10. Haarformgerät nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Halteteil (1) insbesondere federbelastet an den Anschlag (5) angedrückt wird.
11. Haarformgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckkraft
des Halteteils (1) an dem Anschlag (5) größer ist als die Andruckkraft des Druck
teils (2) auf die Haare.
12. Haarformgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckteil (2) lösbar gehalten ist.
13. Haarformgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halteteil (1) weitere Funktionsmerkmale, wie Führen, Formen, Kühlen,
Glätten oder dgl. aufweist.
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