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DE19750545A1 - Stomabeutel zur Versorgung von künstlichen Darmausgängen und Filtereinsatz zur Verwendung in einem Stomabeutel - Google Patents

Stomabeutel zur Versorgung von künstlichen Darmausgängen und Filtereinsatz zur Verwendung in einem Stomabeutel

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Publication number
DE19750545A1
DE19750545A1 DE1997150545 DE19750545A DE19750545A1 DE 19750545 A1 DE19750545 A1 DE 19750545A1 DE 1997150545 DE1997150545 DE 1997150545 DE 19750545 A DE19750545 A DE 19750545A DE 19750545 A1 DE19750545 A1 DE 19750545A1
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DE
Germany
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filter insert
filter
ostomy
bag
moisture
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Withdrawn
Application number
DE1997150545
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Smolik
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE19750545A1 publication Critical patent/DE19750545A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/44Devices worn by the patient for reception of urine, faeces, catamenial or other discharge; Colostomy devices
    • A61F5/441Devices worn by the patient for reception of urine, faeces, catamenial or other discharge; Colostomy devices having venting or deodorant means, e.g. filters ; having antiseptic means, e.g. bacterial barriers

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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Stomabeutel zur Versorgung von künstlichen Darmausgängen mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen sowie einen Filtereinsatz zur Verwendung in einem solchen Stomabeutel.
Zum Hintergrund der Erfindung ist auszuführen, daß die eingangs genann­ ten Stomabeutel zum Auffangen von aus künstlichen Darmausgängen aus­ tretendem Stuhl und zum kontrollierten Ableiten von Darmgasen dienen. Dazu weisen solche Stomabeutel eine auf das Stoma aufsetzbare Auffan­ göffnung in der körperseitigen Beutelwand auf. Die Öffnung kann zur An­ passung an den Stomadurchmesser zurechtgeschnitten und mittels einer sie umgebenden Klebefolie auf den das Stoma umgebenden Hautbereich des Benutzers aufgeklebt werden. Zur kontrollierten Ableitung von Darmgasen aus dem Beutel ist an der körperabseitigen Beutelwand eine Filteröffnung vorgesehen, vor der ein Filtereinsatz angeordnet ist. Dieser ist mit einem Absorptionsmittel zur Geruchsabsorption versehen. Dadurch werden pein­ liche Gerüche und Ausdünstungen bei der Benutzung des Stomabeutels vermieden. Über diese Filtereinsätze erfolgt also die Geruchsbeseitigung während des Entgasens des Stomabeutels.
Probleme mit dem Entgasen und der Geruchsbeseitigung können bei einem sogenannten Beutelstau oder in liegender Position des Beutelbenutzers auftreten. Dabei kann es passieren, daß Stuhl, der bei künstlichen Darmausgängen in der Regel relativ dünnflüssig ist, durch den Filtereinsatz hindurchgedrückt wird und nach außen dringt. Dies ist für den Anwender naturgemäß höchst unangenehm und peinlich.
Zur Vermeidung der vorstehenden Probleme schlägt die Erfindung die grundsätzliche Maßnahme vor, den Filtereinsatz zusätzlich mit einem Feuchtigkeitsabsorptionsmittel zu versehen. Damit wird der prinzipielle Nachteil der bekannten Stomabeutel vermieden, daß die Filtereinsätze nach dem Stand der Technik lediglich als Geruchs- nicht jedoch als Feuchtig­ keits- oder Flüssigkeitsfilter fungieren können. Aufgrund des Feuchtig­ keitsabsorptionsmittels nimmt der Filtereinsatz nun bei Beaufschlagung durch Feuchtigkeit oder Stuhlflüssigkeit diese auf und ein Durchtreten nach außen wird vermieden.
Diese Doppelwirkung des Filtereinsatzes wird noch verstärkt, indem ein zweistufiger Aufbau als bevorzugte Ausführungsform gewählt wird. In der ersten Stufe sind das Feuchtigkeitsabsorptionsmittel und in einer zweiten Stufe das Geruchsabsorptionsmittel vorgesehen. Als Geruchsabsorptions­ mittel, das kostengünstig herstellbar und rationell verarbeitbar ist, hat sich eine mit Aktivkohle imprägnierte Polymerschaum-Bahnware herauskristal­ lisiert. Als Feuchtigkeitsabsorptionsmittel können vorzugsweise sogenannte Superabsorber-Partikel eingesetzt werden, wie sie zum Aufsaugen und Speichern von Körperflüssigkeiten bei Baby-Höschenwindeln oder Da­ menbinden bekannt sind. Es handelt sich dabei in der Regel um Hydrogele auf der Basis von Polyacrylaten. Bei der Feuchtigkeitsaufhahnie dieser Hy­ drogele findet ein Quellvorgang statt, der zu einer Verminderung des Strö­ mungsquerschnittes durch das Filtermaterial und damit zu einer Herabset­ zung der Strömungsrate führt. Dies ist jedoch kein Nachteil, da mit steigen­ der Einsatzzeit des Filters auch die Adsorptionsfähigkeit der Aktivkohle­ partikel vermindert wird. Insoweit wird durch eine geringere Strömungsrate eine bessere Geruchsbindung erzielt.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Stoma­ beutels beziehen sich auf den Aufbau des Filtereinsatzes als scheibenför­ mige Verbundkörper und dessen Unterbringung im Stomabeutel. Zur Ver­ meidung von Wiederholungen wird diesbezüglich auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels verwiesen.
Die vorliegende Erfindung betrifft ferner einen Filtereinsatz zur Verwen­ dung in einem Stomabeutel. Sein grundsätzlicher Aufbau und bevorzugte Ausführungsformen davon wurden bereits vorstehend im Zusammenhang mit dem Stomabeutel selbst erläutert oder ergeben sich ebenfalls aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, wie es in der beigefügten Fig. 1 in einer schematischen Schnittdarstellung gezeigt ist.
Der Stomabeutel 1 gemäß der Fig. 1 weist eine körperseitige Beutelwand 2 und eine körperabseitige Beutelwand 3 auf, die an ihren Rändern (nicht dargestellt) miteinander verschweißt sind. Die körperseitige Beutelwand 2 ist mit einer auf das Stoma aufsetzbaren Auffangöffnung 4 versehen, die entsprechend dem Durchmesser des Stomas in ihrem Öffnungsquerschnitt zurechtgeschnitten werden kann. Mit dieser Auffangöffnung 4 wird der Stomabeutel 1 auf den künstlichen Darmausgang aufgesetzt und in seiner Lage durch den ringförmig um die Auffangöffnung 4 herumlaufenden Fi­ xierkragen 5 festgelegt. Die körperseitige Oberfläche 6 des Fixierkragens 5 ist zu diesem Zweck mit einem hautfreundlichen Klebstoff versehen.
In der Höhe nach oben gegenüber der Auffangöffnung 4 versetzt ist in der körperabseitigen Beutelwand 3 eine Filteröffnung 7 vorgesehen, über die aus dem Stoma austretende Darmgase unter Abbau des entsprechenden Überdrucks im Beutel 1 entweichen können. Um hier in erster Linie eine Geruchsbelästigung zu vermeiden, ist vor der Filteröffnung 7 ein Filterein­ satz 8 in einer Tasche 9 an der körperabseitigen Beutelwand 3 plaziert. Die Tasche 9 bildet einen flachen im wesentlichen zylindrischen Aufnahme­ raum für den Filtereinsatz 8, indem ein kreisrundes Folienstück 10 mit sei­ nem Umfangsbereich 11 mit der körperabseitigen Beutelwand 3 z. B. ver­ schweißt oder anderweitig verklebt ist.
Der Filtereinsatz 8 ist als in Draufsicht scheibenförmige Verbundkörper ausgebildet, der drei Lagen aufweist. Eine zentrale Trägerlage 12 ist als doppelseitig klebende Polyester-Folie ausgeführt, die beidseitig mit einem hochtransparenten, modifizierten Acrylatdispersions-Hafklebstoff be­ schichtet ist. Insoweit ist die Trägerlage 12 feuchtigkeits- und gasdicht und verhindert damit einen direkten Durchtritt von Gerüchen und Darmsekret durch den Filtereinsatz 8 in Axialrichtung A. Ferner dient die zentrale Trä­ gerlage aufgrund ihrer Klebebeschichtung zur Fixierung der beiden weite­ ren Lagen, nämlich einer körperseitig anzuordnenden Lage 13 aus soge­ nannten Superabsorber-Partikeln 14 (siehe Detailvergrößerung X in Fig. 1) und einer körperabgewandt anzuordnenden Lage 15 in Form einer mit Ak­ tivkohlepartikeln 16 imprägnierten Polyacrylat-Schaumbahn 17. Die Su­ perabsorber-Partikel sind als handelsübliches weißes Granulat erhältlich und basieren auf Natrium-Polyacrylat. Ihre Größe beträgt beispielsweise 100 bis 850 µm. Ihre Absorptionsfähigkeit unter einer Last von 20 g/cm2 beträgt typischerweise 30 g Flüssigkeit pro 1 g Absorbergranulat.
Bei der Geruchsabsorptionslage 15 handelt es sich um einen Polyurethan- Schaum mit einer Dicke von etwa 2,2 mm und einem Flächengewicht von zirka 220 g/m2. Die Aktivkohlepartikel 16 sind dabei mit einem spezifi­ schen Flächengewicht von 150 g/m2 in der PU-Schaum-Matrix verteilt.
Wie aus der Zeichnung deutlich wird, bildet die Filteröffnung 7 des Stoma­ beutels 1 die zentrale Eintrittsöffnung für die Tasche 9, die ferner eine mit der Filteröffnung 7 fluchtende und etwa gleichen Durchmesser d aufwei­ sende Austrittsöffnung 18 im Folienstück 10 aufweist. Der Durchmesser d der Öffnungen 7, 18 entspricht etwa 15 bis 20% des Durchmessers D des Filtereinsatzes 8, weist damit eine wesentlich geringere Dimension als der Filtereinsatz auf. Aufgrund dieser Größenverhältnisse, der bezüglich des Filtereinsatzes 8 zentralen Plazierung der Öffnungen 7, 18 und der Sperr­ wirkung der zentralen Trägerlage 12 werden die durch die Filteröffnung 7 austretenden Gase und Darmsekrete entsprechend den Richtungspfeilen 19 in Radialrichtung durch den Filtereinsatz 8 geleitet, wobei zuerst die flüs­ sigkeitsabsorbierende Lage 13 passiert wird. Eventuell hier eintretende Darmsekrete werden also sofort und weit vor der eigentlichen Austrittsöff­ nung 18 absorbiert. Damit wird das Risiko eines Austretens von Darmflüs­ sigkeit drastisch reduziert. Die Darmgase durchströmen ebenfalls die Lage 13, fließen um die zentrale Trägerlage 12 herum und durchqueren radial einwärts die Lage 15, wo unangenehme Gerüche durch die Aktivkohlepar­ tikel 16 absorbiert werden. Schließlich können die gefilterten Darmgase aus der Austrittsöffnung 18 entweichen, um jeglichen Überdruck im Innenraum des Stomabeutels 1 abzubauen.
Zur Herstellung des Filtereinsatzes 8 ist zu ergänzen, daß sowohl die zen­ trale Trägerlage 12 als auch die Polyurethan-Schaumbahn 17 mit integrier­ ten Aktivkohlepartikeln 16 als Bahnware aufeinander kaschiert werden können. Die Superabsorber-Partikel 14 werden im Streuverfahren auf die klebende Oberfläche der Trägerlage 12 aufgebracht und durch Druck fi­ xiert. Anschließend können Scheiben als Filtereinsätze 8 aus dieser Ver­ bundbandware ausgestanzt werden.

Claims (13)

1. Stomabeutel zur Versorgung von künstlichen Darmausgängen mit
  • - einer körperseitigen Beutelwand (2),
  • - einer körperabseitigen Beutelwand (3),
  • - einer auf das Stoma aufsetzbaren Auffangöffnung (4) in der körper­ seitigen Beutelwand (2),
  • - einer Filteröffnung (7) in der körperabseitigen Beutelwand (3) zur Ableitung von Darmgasen aus dem Beutel, und
  • - einem vor der Filteröffnung (7) angeordneten Filtereinsatz (8), der mit einem Absorptionsmittel (15) zur Geruchsabsorption versehen ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß
  • - der Filtereinsatz (8) zusätzlich mit einem Feuchtigkeitsabsorptions­ mittel (13) versehen ist.
2. Stomabeutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fil­ tereinsatz (8) einen zweistufigen Aufbau aufweist, wobei in der ersten Stufe das Feuchtigkeitsabsorptionsmittel (13) und in der zweiten Stufe das Geruchsabsorptionsmittel (15) angeordnet sind.
3. Stomabeutel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Geruchsabsorptionsmittel (15) aus einer mit Aktivkohle (16) imprä­ gnierten Polymerschaum-Bahnware (17) gebildet ist.
4. Stomabeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß das Feuchtigkeitsabsorptionsmittel (13) durch Superabsorber- Partikel (14) gebildet ist.
5. Stomabeutel nach Anspruch 3 und 4, gekennzeichnet durch einen Fil­ tereinsatz (8) als scheibenförmiger Verbundkörper mit
  • - einer zentralen Trägerlage (12) aus feuchtigkeits- und gasdichtem Material, insbesondere Folienmaterial,
  • - einer körperseitig anzuordnenden Lage (13) aus Superabsorber- Partikeln (14), die auf der Trägerlage (12) fixiert sind, und
  • - einer körperabseitig anzuordnenden, Aktivkohle-imprägnierten Poly­ merschaum-Lage (15).
6. Stomabeutel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trä­ gerlage (12) aus doppelseitig klebendem Folienmaterial besteht.
7. Stomabeutel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der Filtereinsatz (8) in einer Tasche (9) an der körperabseitigen Beutelwand (3) untergebracht ist.
8. Stomabeutel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ta­ sche (9) zur Beutelinnenseite bzw. -außenseite hin jeweils eine zentrale Eintritts- bzw. Austrittsöffnung (7, 18) mit gegenüber den Dimensionen (D) des Filtereinsatz (8) wesentlich geringeren Dimensionen (d) auf­ weist.
9. Filtereinsatz zur Verwendung in einem Stomabeutel nach einem der An­ sprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtereinsatz (8) ein Geruchsabsorptionsmittel (15) und ein Feuchtigkeitsabsorptionsmittel (13) enthält.
10. Filtereinsatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge­ ruchsabsorptionsmittel (15) aus einer mit Aktivkohle (16) imprägnierten Polymerschaum-Bahnware (17) gebildet ist.
11. Filtereinsatz nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Feuchtigkeitsabsorptionsmittel (13) durch Superabsorber-Partikel (14) gebildet ist.
12. Filtereinsatz nach Anspruch 10 und 11, gekennzeichnet durch einen scheibenförmigen Verbundaufbau aus
  • - einer zentralen Trägerlage (12) aus feuchtigkeits- und gasdichtem Material, insbesondere Folienmaterial,
  • - einer körperseitig anzuordnenden Lage (13) aus Superabsorber- Partikeln (14), die auf der Trägerlage (12) fixiert sind, und
  • - einer körperabseitig anzuordnenden, Aktivkohle-imprägnierten Poly­ merschaum-Lage (15).
13. Filtereinsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zen­ trale Trägerlage (12) aus einem doppelseitig klebenden Folienmaterial besteht.
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