DE19748367A1 - Modulares OP-Tischsystem - Google Patents
Modulares OP-TischsystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein modulares OP-Tischsystem mit einer
Operationstischsäule und einer darauf gelagerten modular aufge
bauten OP-Tischplatte, welche ein zentrales mit der OP-Tisch
säule verbundenes Plattenteil sowie an das zentrale Plattenteil
ankoppelbare zusätzliche Plattenteile umfaßt. Das zentrale
Plattenteil kann dabei fest mit der OP-Tischsäule verbunden
oder auswechselbar an dieser angekoppelt sein.
Solche OP-Tischsysteme mit modular aufgebauter OP-Tischplatte
sind bekannt und weisen aufgrund der Modularität eine große An
wendungsbreite für die unterschiedlichsten Operationstechniken
auf, für die der Operationstisch für die jeweils zum Einsatz
kommende Operationstechnik speziell umgebaut werden kann.
Problematisch ist hierbei, daß aufgrund der Vielzahl von mögli
chen Anbau- und Umbaumöglichkeiten nicht sichergestellt ist,
daß die Operationstischplatte eine Konfiguration erhält, die
die Standfestigkeit des gesamten Operationstisches nicht ge
fährdet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den bekannten Opera
tionstisch so weiterzubilden, daß trotz der Modularität und der
damit verbundenen Vielzahl von Anbau- und Umbaumöglichkeiten
unzulässige OP-Tischkonfigurationen vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das zen
trale Plattenteil an zwei sich gegenüberliegenden Seitenkanten
erste Koppelelemente aufweist, daß die zusätzlichen Platten
teile erste, zweite und dritte Plattensegmente umfassen, wobei
die ersten Plattensegmente erste Koppelvorrichtungen und an ei
ner hierzu gegenüberliegenden Seitenkante zweite Koppelelemente
aufweisen, wobei die zweiten Plattensegmente zweite Koppelvor
richtungen, an einer hierzu gegenüberliegenden Seitenkante
dritte Koppelelemente aufweisen und wobei die dritten Platten
segmente dritte Koppelvorrichtungen aufweisen, und daß die Kop
pelelemente und Koppelvorrichtungen so ausgebildet und aneinan
der angepaßt sind, daß ausschließlich folgende lösbare Verbin
dungen herstellbar sind:
Die erste Koppelvorrichtung ist mit erstem Koppelelement ver bindbar.
Die erste Koppelvorrichtung ist mit erstem Koppelelement ver bindbar.
Die zweite Koppelvorrichtung ist mit erstem und zweitem
Koppelelement verbindbar.
Die dritte Koppelvorrichtung ist mit erstem, zweitem und drit
tem Koppelelement verbindbar.
Hierdurch wird sichergestellt, daß eine Verlängerung der
OP-Tischplatte (insbesondere eine einseitige Verlängerung) über
das zulässige Maß hinaus, unmöglich gemacht wird. Damit wird
verhindert, daß das OP-Personal in der Hektik des OP-Betriebs
die Herstelleranweisungen mißachtet und den OP-Tisch in einer
unstabilen und kippgefährdeten Konfiguration aufbaut.
Gleichzeitig wird durch diese Art der "Codierung" bewirkt, daß
die Verbindungen von Koppelelement und Koppelvorrichtung durch
das Ankoppeln weiterer Plattensegmente nicht über für die jewei
lige Verbindung zulässige Belastungsgrenze hinaus beansprucht
werden. Konkret kann mit der Codierung der Verbindungen oder
Koppel stellen erreicht werden, daß Segmente mit kleinerer La
steinleitung (gegebenenfalls auch in Kombination mit weiteren
Plattensegmenten) an Koppelstellen mit größerer Lastaufnah
memöglichkeit angekoppelt werden können, nicht aber umgekehrt.
Hieraus resultiert zusätzlich ein Überlastungsschutz für die
Koppel stellen und Gelenke sowie gegebenenfalls vorhandener An
triebe.
Bevorzugt besteht das zentrale Plattenteil aus zwei miteinander
gelenkig verbundenen Plattenabschnitten. Einer der Plattenab
schnitte ist dabei mit der OP-Tischsäule verbunden. Der andere
Plattenabschnitt kann in einer besonderen Ausführungsform als
ein erstes bleibend an dem zentralen Plattenteil (entspricht
hier dem ersten Plattenabschnitt) angelenkt sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das
zentrale Plattenteil an zwei weiteren sich gegenüberliegenden
Seitenkanten mit dritten Koppelelementen ausgerüstet, so daß
das zentrale Plattenteil in zwei zueinander senkrecht stehenden
Richtungen verlängert bzw. verbreitert werden kann. Da der Fuß
der Operationstischsäule normalerweise eine bestimmte Vorzugs
richtung aufweist, d. h. die Kippsicherheit des Operationsti
sches in eine Richtung besonders gut ausgebildet ist, während
in der anderen bereits kleinere Kippmomente zu einem Umkippen
oder einer instabilen Lage des Operationstisches führen können,
wird an den zwei weiteren sich gegenüberliegenden Seitenkanten
lediglich das dritte Koppelelement vorgesehen, so daß hier le
diglich die dritten Plattensegmente ankoppelbar sind. Eine wei
tere Ausdehnung des OP-Tisches mit dem Risiko der instabilen
Lagerung bzw. einer verringerten Standfestigkeit desselben ist
damit ausgeschlossen.
Die zuvor angesprochenen ersten, zweiten und dritten Koppelele
mente umfassen vorzugsweise eine oder mehrere von der jeweili
gen Seitenkante des zentralen Plattenteils bzw. des jeweiligen
Plattensegments beabstandete und zu diesen Seitenkanten paral
lel angeordnete Halteschienen.
Dabei können sich die Halte schienen vorzugsweise an den gängi
gen bislang für die Halterung an den OP-Tischplatten seitlich
angeordneten Halteschienen orientieren, so daß bislang verwen
detes Zubehör an herkömmlichen OP-Tischplatten ebenfalls an den
Koppelelementen montiert werden kann.
Ebenso wie das zentrale Plattenteil quer zur Längsrichtung ver
breitert werden kann, indem dritte Koppelelemente an den ent
sprechenden Seitenkanten angeordnet sind, läßt sich dies im Be
reich der weiteren Plattensegmente ebenfalls in dieser Weise
realisieren. Die dritten Koppelelemente stehen dann entlang der
gesamten Längsseiten des aufgebauten OP-Tisches als Halteele
mente für eine Vielzahl von Gerätschaften zur Verfügung und
können gleichzeitig dem Ankoppeln von dritten Plattensegmenten
dienen.
Bevorzugte Koppelvorrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung
umfassen einen feststehenden Vorsprung und ein erstes, ver
schwenkbares Hakenteil. Bevorzugt wird das verschwenkbare erste
Hakenteil in einer zu dem feststehenden Vorsprung parallelen
Lage elastisch vorgespannt gehalten.
Insbesondere für die erste Koppelvorrichtung und gegebenenfalls
auch für die zweite Koppelvorrichtung ist ein zweites ver
schwenkbares Hakenteil vorgesehen, welches zum ersten ver
schwenkbaren Hakenteil bezüglich des feststehenden Vorsprungs
spiegelsymmetrisch angeordnet ist. Bevorzugt unterscheiden sich
die erste und die zweite Koppelvorrichtung im wesentlichen nur
dadurch, daß die zweite Koppelvorrichtung parallel, zur Längs
richtung der Halteschiene gesehen, eine kleinere Breite auf
weist als die erste Koppelvorrichtung. Im übrigen ist die zwei
te Koppelvorrichtung bevorzugt im wesentlichen mechanisch
gleichartig zur ersten Koppelvorrichtung aufgebaut.
Die dritte Koppelvorrichtung wird vorzugsweise einfacher aufge
baut, da diese üblicherweise geringere Kräfte aufnehmen und
übertragen muß als die erste und die zweite Koppelvorrichtung.
Hier wird der feststehende Vorsprung vorzugsweise als ein fest
stehendes Hakenteil ausgebildet und nur ein erstes verschwenk
bares Hakenteil verwendet.
Andererseits weist die dritte Koppelvorrichtung vorzugsweise
dieselbe Breite in Längsrichtung der Halteschiene gesehen auf
wie die zweite Koppelvorrichtung. Dies vereinfacht das System
der aneinander angepaßten Koppelvorrichtungen und Koppelele
mente und reduziert die Zahl der unterschiedlichen Bauteile,
die für die Konstruktion und Fertigung der Koppelvorrichtungen
und Koppelelemente notwendig ist, auf ein Mindestmaß.
Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die verschwenkbaren Ha
kenteile, und das heißt sowohl die ersten als auch die zweiten
verschwenkbaren Hakenteile, unabhängig von der Koppelvorrich
tung, für die sie verwendet werden, denselben Querschnitt auf
weisen und so aus demselben Stangenrohmaterial gefertigt werden
können.
Vorzugsweise weisen die ersten Koppelelemente, die an dem zen
tralen Plattenteil an zwei gegenüberliegenden Seitenkanten an
geordnet sind, jeweils zwei parallele Halteschienen auf.
Gleiches empfiehlt sich für die zweiten Koppelelemente, die an
jeweils einer Seitenkante der ersten Plattensegmente angeordnet
sind. Die zweifachen Halteschienen für die ersten und zweiten
Koppelelemente empfehlen sich insbesondere deshalb, weil diese
Koppelelemente größere Kräfte aufnehmen müssen als die nachfol
gend beschriebenen dritten Koppelelemente.
Für die dritten Koppelelemente, die zuvor bereits einmal näher
angesprochen wurden, empfiehlt es sich, eine einzige Halte
schiene zu verwenden, die gleichartig ist mit den bekannten
Halteschienen der bereits im Einsatz befindlichen OP-Tische, so
daß das für diese OP-Tische vorhandene Material, wie Infusions
ständer, Armstützen, Beinstützen, etc., die an den Halteschie
nen bislang schon angebracht werden konnten, auch an diesen
Halte schienen direkt verwendbar ist.
Die Halteschienen werden generell (nicht nur bei den dritten
Koppelelementen) vorzugsweise aus herkömmlichem Normschienenma
terial gebildet, wie es zuvor bereits für die dritten Koppele
lemente beschrieben wurde.
Eine Variante des erfindungsgemäßen OP-Tischsystems sieht vor,
daß das zentrale Plattenteil einstückig mit einem oder mehreren
ersten, zweiten und/oder dritten Plattensegmenten ausgebildet
ist, jedoch in Längsrichtung beidseitig und in Querrichtung an
mindestens einer Seitenkante dritte Koppelelemente aufweist.
Gemäß dieser Variante kann so beispielsweise eine den Bedürf
nissen der Ophthalmologie abgestimmte modulare OP-Tischplatte
angeboten werden, bei der nur am Kopfende ein drittes Platten
segment ankoppelbar ist. Das zentrale Plattenteil mit den ein
stückig angeformten weiteren Plattensegmenten bildet ansonsten
eine durchgängige vollständige Liegefläche für den Patienten.
Aufgrund der an den entlang in Längsrichtung verlaufenden Sei
tenkanten angeordneten dritten Koppelelementen können selbst
verständlich bei Bedarf dritte Plattensegmente zur Verbreite
rung der OP-Tischplatte an diesen angekoppelt werden, ebenso
wie auch übliche Zubehörteile (siehe oben) an den dritten Kop
pelelementen befestigbar sind.
In anderen Spezialfällen werden weitere Varianten der Platten
segmente benötigt. Besonderer Bedarf besteht nach vierten Plat
tensegmenten, welche an einer Seitenkante eine erste oder eine
zweite Koppelvorrichtung und an der gegenüberliegenden Seiten
kante kein Koppelelement aufweisen. Zu solchen Plattensegmenten
rechnen z. B. sogenannte Beinplatten, welche bereits als solche
eine relative große Längsausdehnung besitzen und beim Ankoppeln
an den bereits bestehenden Aufbau des modularen OP-Tischs zu
einer erheblichen Verlängerung der Liegefläche des OP-Tischs
führen. Ein weiterer Anbau von zusätzlichen Plattensegmenten in
Längsrichtung des Tischs würde hierbei leicht zu einer unzuläs
sigen Verminderung der Standfestigkeit des OP-Tischs führen.
Sehr wohl können diese vierten Plattensegmente jedoch an ihren
zur Längsrichtung des Tischs parallelen Seitenkanten dritte
Koppelelemente aufweisen.
Eine weitere Variante stellen fünfte Plattensegmente dar, die
in Längsrichtung des Tischs eine größere Ausdehnung bewirken.
Hier kann dann vorgesehen sein, daß diese fünften Plattenseg
mente an einer Seitenkante eine erste Koppelvorrichtung und an
der gegenüberliegenden Seitenkante ein drittes Koppelelement
aufweisen.
Eine weitere Variante von Plattensegmenten umfaßt zwei gegen
einander verschwenkbare Abschnitte, wie das insbesondere im
Falle von Beinplatten vorteilhaft ist. Die Verschwenkachse für
die Abschnitte kann horizontal und/oder vertikal angeordnet
sein, so daß die Abschnitte in der Tischebene und/oder aus der
Tischebene heraus verschwenkbar sind.
Das oben beschriebene OP-Tischplattensystem erlaubt erkennbar
eine Vielzahl von Zusammenstellungen von Grundelementen, wie
z. B. OP-Tischsäule und zentralem Plattenteil, mit in vielfälti
ger Weise den jeweiligen Anwendungsfällen angepaßt ausgewählten
Plattensegmenten. Der erfindungsgemäße Systemgedanke wird dabei
nicht dadurch vermieden, daß ein OP-Tisch nicht mit allen ge
nannten Grundelementen oder Plattensegmenten ausgeliefert wird,
sondern vielmehr kann dieser bereits in der Zusammenstellung
der OP-Tischplatte aus dem zentralen Plattenteil und einem ein
zigen der zugehörigen Plattensegmente verwirklicht sein.
Diese und weitere Vorteile der Erfindung werden im folgenden
anhand der Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigen im einzel
nen:
Fig. 1 ein Übersichtsschema eines erfindungsgemäßen
Operationstisches und die Vielzahl von mögli
chen Konfigurationen;
Fig. 2 Zubehörteile für die erfindungsgemäße Opera
tionstischplatte in Fig. 1 im Detail;
Fig. 3 Schema mit den Kombinationsmöglichkeiten der
verschiedenen Zubehörteile der erfindungsge
mäßen Operationstischplatte;
Fig. 4A bis 4C Koppelstellen der erfindungsgemäßen Operati
onstischplatte;
Fig. 5A bis 5C eine weitere Variante von Koppelstellen der
erfindungsgemäßen Operationstischplatte.
Die in Fig. 1 in einem Kreis angegebenen Bezugszeichen 1 bis 7
betreffen verschiedene Zubehörsegmente für die erfindungsgemäße
Operationstischplatte 10, welche auf einer Operationstischsäule
12 ruht.
In Fig. 1 ist die Operationstischplatte 10 mit einem mit der
Operationstischsäule 12 verbundenen zentralen Plattenteil 14
und einem daran um eine horizontale Achse bleibend schwenkbar
angekoppelten ersten Plattensegment 16 dargestellt, welches be
vorzugt die Grundkonfiguration für weitere Variationen und An
passungen der Operationstischplatte an die bevorstehende Opera
tion bzw. Operationstechnik ist.
Alternativ könnte das erste Plattensegment 16 auch lösbar über
eine erste Koppelvorrichtung 22 und ein erstes Koppelelement 18
auf Seiten des zentralen Plattenteils 14 mit diesem verbunden
sein.
Mit den Symbolen 18, 19 und 20 sind erste, zweite bzw. dritte
Koppelelemente dargestellt, die der Einfachheit halber im fol
genden Doppelschiene (breit), Doppelschiene (schmal) bzw. Ein
fachschiene genannt werden. In einer bevorzugten Ausführungs
form ist das erste Koppelelement 18 als breite bzw. lange Dop
pelschiene in Form von zwei parallel angeordneten Halteschienen
ausgebildet.
Dieselbe Konstruktionsweise läßt sich auf das zweite Koppelele
ment 19 anwenden, wobei hier die Länge der Doppelschienen le
diglich kürzer ist gegenüber den Doppelschienen des ersten Kop
pelelements 18.
Die Einfachschiene 20 oder das dritte Koppelelement verwendet
eine gleichartige Halteschiene, jedoch nur als einzelne Halte
schiene.
Korrespondierend hierzu sind die Koppelvorrichtungen 22, 23 und
24, die mit ihren Symbolen als Doppelkloben (breit), Doppelklo
ben (schmal) bzw. Einfachkloben bezeichnet sind. Die Symbole in
der rechten unteren Ecke der Fig. 1 sind über Pfeile miteinan
der in Beziehung gesetzt, so daß deutlich wird, welche Koppel
vorrichtung mit welchem Koppelelement verbindbar ist.
So ist der Doppelkloben (breit) 22 lediglich mit der Doppel
schiene (breit) 18 verbindbar.
Dagegen ist der Doppelkloben (schmal) 23 sowohl mit der Doppel
schiene (breit) 18 als auch mit der Doppelschiene (schmal) 19
verbindbar. Schließlich besteht für den Einfachkloben 24 eine
Verbindungsmöglichkeit sowohl mit der Doppelschiene (breit) 18,
der Doppelschiene (schmal) 19 als auch mit der Einfachschiene
20.
Die daraus resultierenden Variationsmöglichkeiten am Kopfende
26 bzw. am Beinende 28 des zentralen Plattenteils 14 zeigt in
einer schematischen Übersicht Fig. 1.
Fig. 2 zeigt die in Fig. 1 in ihrer Verwendungsweise bereits
gezeigten Zubehörplattensegmente für die erfindungsgemäße Ope
rationstischplatte 10 im einzelnen.
Mit dem Bezugszeichen 1 ist eine Beinplatte in zweiteiliger
Form und kurzer Länge bezeichnet. Mit dem Bezugszeichen 2 ist
eine zweiteilige Beinplatte in langer Form gekennzeichnet, wo
bei schließlich eine zweiteilige Beinplatte, die abwinkelbar
ist, mit dem Bezugszeichen 3 versehen ist. Hinzuweisen ist dar
auf, daß die Beinplatte 1 lediglich mit einem Einfachkloben 24
als dritte Koppelvorrichtung versehen ist, da dieses Platten
segment als drittes Plattensegment gewertet wird und selbst
kein allzu großes Gewicht aufweist.
Dagegen sind die Beinplatten 2 und 3, welche eine größere Aus
dehnung aufweisen, jeweils mit einem Doppelkloben (breit) 22
bzw. (schmal) 23 als erste bzw. zweite Koppelvorrichtung verse
hen. Da die Beinplatten 2 und 3 bereits relativ ausladend sind,
sind diese mit keinem weiteren Koppelelement an dem der Koppel
vorrichtung gegenüberliegenden Ende versehen, um ein zu weites
Ausladen der Tischplatte zu vermeiden. Sie entsprechen in der
Systematik den vierten Plattensegmenten.
Mit dem Bezugszeichen 4 ist eine sogenannte Kopfplatte verse
hen, welche als drittes Plattensegment einzustufen ist und dem
entsprechend mit einem Einfachkloben 24 als dritte Koppelvor
richtung versehen ist.
Mit dem Bezugszeichen 5 ist ein sogenanntes oberes Rückenteil
versehen, welches auf einer Seite mit einer Koppelvorrichtung
23, d. h. einem Doppelkloben (schmal), versehen ist und auf sei
ner dieser Koppelvorrichtung gegenüberliegenden Seite mit einer
Einfachschiene 20, d. h. einem dritten Koppelelement. Dieses
Rückenteil 5 ist als zweites Plattensegment einzustufen.
In gleicher Weise konstruiert ist der Schulteradapter, der das
Bezugszeichen 6 trägt.
Die Sitzplattenverlängerung mit dem Bezugszeichen 7 wiederum
ist mit einer ersten Koppelvorrichtung versehen oder einem so
genannten Doppelkloben (breit) 22 und weist auf der dem Doppel
kloben (breit) 22 gegenüberliegenden Seite eine Doppelschiene
(schmal) 19 auf, d. h. ein zweites Koppelelement. Die Sitzplat
tenverlängerung 7 ist damit ein Beispiel für ein erstes Plat
tensegment.
Fig. 3 gibt noch einmal eine Übersicht über die Kombinations
möglichkeiten der Tischplattensegmente untereinander, wobei die
Symbole der ersten, zweiten und dritten Koppelvorrichtung 22,
23, 24 sowie der ersten, zweiten und dritten Koppelelemente 18,
19 und 20 verwendet sind.
Die Fig. 4A bis 4C beinhalten eine Darstellung im einzelnen
einer bevorzugten ersten bzw. zweiten Koppelvorrichtung und de
ren Betätigung bei dem Ankoppeln oder Verbinden mit einem er
sten Koppelelement. Die Erläuterungen der Fig. 4A bis 4C
gelten sowohl für die erste als auch für die zweite Koppelvor
richtung, da sich diese jeweils-nur durch die Breite bzw. die
Ausdehnung in Parallelrichtung zu den Koppelelementen bzw. de
ren Halteschienen unterscheiden.
Fig. 4A zeigt die Koppelelemente 18 und 19, d. h. die Doppel
schienen 18 und 19, in einer Seitenansicht, bei denen Schie
nenelemente 30, 31 über Abstandshalter 32, 33 an dem zentralen
Plattenteil 14 bzw. an einem ersten Plattensegment 16 oder 7
(beide nicht dargestellt) gehalten sind.
Die dazu passenden ersten bzw. zweiten Koppelvorrichtungen 22
23 sind an einem ersten Plattensegment bzw. an einem zweiten
Plattensegment gehalten (beide nicht dargestellt) und weisen
eine Basis 34 auf, an welcher ein feststehender Vorsprung 36
sowie zwei spiegelbildlich zu dem Vorsprung 36 angeordnete ver
schwenkbare Hakenteile 38, 40 angeordnet sind. Hierbei reprä
sentiert das Hakenteil 38 das erste Hakenteil, welches über ei
ne Feder 42 elastisch vorgespannt, im wesentlichen parallel zu
dem Vorsprung 36 gehalten wird. Die Feder 42 stützt sich dabei
zum einen an der Basis 34 ab und zum anderen an einem Bolzen
44, Welcher mit einem Ende verschwenkbar am ersten Hakenteil 38
angelenkt ist. Der Bolzen 44 mit der Feder 42 ist in das Basis
teil 34 integriert und steht aus diesem nach unten mit einem
Gewindeabschnitt 46 heraus, auf welchen ein Drehknopf 48 aufge
schraubt ist.
Der Bolzen 44 erlaubt im losen Zustand des Drehknopfes 48, daß
das erste Hakenteil 38 beim Herstellen der Verbindung zwischen
Koppelelement 18; 19 und der Koppelvorrichtung 22; 23 nach oben
ausweicht, wie dies in Fig. 4B in einer durchbrochenen Dar
stellung angedeutet ist. Aufgrund der elastischen Vorspannung
durch die Feder 42 rastet das Hakenteil 38 sodann über das
Schienenelement 30 ein und hält zunächst das erste bzw. zweite
Plattensegment an dem Koppelelement 18 bzw. 19, so daß dann der
Drehknopf 48 auf den Gewindeabschnitt 46 weiter aufgeschraubt
werden kann, wobei er den zunächst nach unten verschwenkten
zweiten Hakenteil 40 nach oben in eine im wesentlichen paralle
le Lage zu dem feststehenden Vorsprung 36 und dem ersten Ha
kenteil 38 bringt, wobei das zweite Hakenteil 40 mit seiner
Schräge 50 eine Kante des zweiten Schienenelements 31 umgreift
und zu einer zentrierten Befestigung der Koppelvorrichtung 22;
23 führt. Damit läßt sich das zunächst noch vorhandene Spiel
der Verbindung von Koppelelement und Koppelvorrichtung beseiti
gen.
Gleichzeitig mit dem Anziehen des Drehknopfs 48 bis zu dessen
Anliegen an dem Basisteil 34 wird das erste und das zweite Ha
kenteil 38; 40 in seiner jeweiligen, im wesentlichen parallelen
Anordnung zu dem feststehenden Vorsprung 36 gesichert, so daß
das an der Koppelvorrichtung hängende Plattensegment sicher an
dem Koppelelement 18; 19 fixiert bleibt und nicht unbeabsich
tigt gelöst werden kann. Erst ein Lösen des Drehknopfes 48 er
laubt wieder ein Verschwenken des zweiten Hakenteils 40 nach
unten und ein leichtes Drücken des losegeschraubten Drehknopfes
48 nach oben erlaubt auch dem Hakenteil 38, nach oben zu ver
schwenken, so daß die Koppelvorrichtung 22; 23 als Ganze wieder
von dem Koppelelement 18; 19 abgenommen werden kann (vgl. Fig.
4C).
Um zu einer exakten Positionierung des anzukoppelnden Platten
segments zu gelangen, trägt der feststehenden Vorsprung 36 vor
zugsweise eine Zentriernase 52, die sicherstellt, daß die Plat
tenelemente exakt an der vorgesehenen Position an den Koppele
lementen 18; 19 angesetzt und mit diesen verbunden werden.
Bei den Koppelelementen 19 ist eine seitliche Begrenzung für
das Ansetzen der Koppelvorrichtungen vorgesehen, so daß die
breiteren Koppelvorrichtungen 22 gar nicht an das Koppelelement
angesetzt werden können und nur das Koppelelement 23 bzw. das
Koppelelement 24 verbindbar ist.
Die Fig. 5A bis 5C zeigen schließlich denselben Vorgang wie
die Fig. 4A bis 4C, hier jedoch für den Einfachkloben 24 an
einer Einfachschiene 20. Der Einfachkloben 24 oder auch die
dritte Koppelvorrichtung 24 beinhaltet ein Basisteil 60, wel
ches einen feststehenden Vorsprung 62 trägt, der die Form eines
Hakenteils aufweist. Spiegelbildlich zu dem als Hakenteil aus
gebildeten Vorsprung 62 ist an dem Basisteil 60 ein erstes Ha
kenteil 64 verschwenkbar angelenkt, welches im wesentlichen
spiegelsymmetrisch zu dem hakenteilförmigen Vorsprung 62 ausge
bildet und angeordnet ist. Das Hakenteil 64 wird federbelastet
nach oben gegen das Basisteil 60 gedrückt, kann jedoch durch
Betätigung des Hebels 65 aus einer im wesentlichen parallelen
Anordnung zum Vorsprung 62 herausbewegt und somit die Kopp
lungsvorrichtung 24 geöffnet werden. Hierbei kann dann entweder
das Koppelelement 20 mit seinem Schienenelement 68 freigegeben
werden oder aber die Koppelvorrichtung kann über das Schie
nenelement 68 geschoben werden, wonach dann das erste Hakenteil
von unten um den Rand des Schienenelements 68 greift und zu ei
ner Verrastung der Koppelvorrichtung 24 an dem dritten Koppele
lement 20 führt. Die verrastete Stellung des Hakenteils 64 kann
noch mit Hilfe des Drehgriffs 66 fixiert werden, um das Spiel
in der Verbindung von Koppelelement und Koppelvorrichtung zu
beseitigen und um gleichzeitig eine Sicherung gegen ein unbeab
sichtigtes Lösen des ersten Hakenteils 64 zu schaffen. Aufgrund
seiner geringen räumlichen Ausdehnung läßt sich das Koppelele
ment 24 nicht nur an das dritte Koppelelement 20 andocken, son
dern auch an die ersten und zweiten Koppelelemente 18 bzw. 19.
Die Profile der Schienenelemente 68 sind deshalb gleich gestal
tet wie die Profile der Schienenelemente 30 und 31. Ferner ist
das Schienenelement 68 des Koppelelements 20 gleich beabstandet
von dem zugehörigen Plattensegment, so daß für die Koppelele
mente 18; 19; 20 dieselben Bauteile verwendet werden können.
Gleichzeitig kann das dritte Koppelelement 20 auch als Halte
rung für eine Vielzahl von einem OP-Tisch zu verwendenden Ge
rätschaften mit Standard-Klemmen als Halterung dienen, und an
dererseits können Plattensegmente mit einer Koppelvorrichtung
24 an den an der Seite der - vorzugsweise gesamten - Tischplat
te 10 angeordneten Halteschienen, die als dritte Koppelelemente
20 ausgebildet werden, angedockt werden, so daß sich bei Bedarf
eine Verbreiterung oder sonstige Funktionalisierung der Tisch
platte an beliebigen Stellen entlang der Länge der gesamten
Tischplatte 10 realisieren läßt.
Claims (23)
1. Modulares OP-Tischsystem mit einer OP-Tischsäule und einer
darauf gelagerten modular aufgebauten OP-Tischplatte, wel
che ein zentrales mit der OP-Tischsäule verbundenes Plat
tenteil sowie an das zentrale Plattenteil ankoppelbare zu
sätzliche Plattenteile umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß
das zentrale Plattenteil (14) an zwei sich gegenüberlie
genden Seitenkanten erste
Koppelelemente (18) aufweist, daß die zusätzlichen Plat
tenteile erste, zweite und dritte Plattensegmente (7; 5,
6; 1, 4) umfassen, wobei die ersten Plattensegmente (7)
erste Koppelvorrichtungen (22) und an einer hierzu gegen
überliegenden Seitenkante zweite Koppelelemente (19) auf
weisen, wobei die zweiten Plattensegmente (5, 6) zweite
Koppelvorrichtungen (23) und eine hierzu gegenüberliegende
Seitenkante dritte Koppelelemente (20) aufweisen, wobei
die dritten Plattensegmente (1, 4) dritte Koppelvorrich
tungen (24) aufweisen und wobei die Koppelelemente (18,
19, 20) und Koppelvorrichtungen (22, 23, 24) so ausgebil
det sind, daß ausschließlich folgende lösbare Verbindungen
herstellbar sind:
Erste Koppelvorrichtung (22) mit erstem Koppelelement (18),
zweite Koppelvorrichtung (23) mit erstem (18) und zweitem Koppelelement (19),
dritte Koppelvorrichtung (24) mit erstem, zweitem und drittem Koppelelement (18, 19, 20).
Erste Koppelvorrichtung (22) mit erstem Koppelelement (18),
zweite Koppelvorrichtung (23) mit erstem (18) und zweitem Koppelelement (19),
dritte Koppelvorrichtung (24) mit erstem, zweitem und drittem Koppelelement (18, 19, 20).
2. OP-Tischsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das zentrale Plattenteil aus zwei miteinander ver
schwenkbar verbundenen Plattenabschnitten besteht, wobei
einer der Plattenabschnitte mit der OP-Tischsäule (12)
verbunden ist.
3. OP-Tischsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das zentrale Plattenteil (14) an zwei weite
ren sich gegenüberliegenden Seitenkanten dritte Koppelele
mente (20) umfaßt.
4. OP-Tischsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die ersten, zweiten und/oder dritten
Plattensegmente (5, 6; 4) an zwei gegenüberliegenden Sei
tenkanten dritte Koppelelemente (20) aufweisen.
5. OP-Tischsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Koppelelemente (18, 19, 20) eine
oder mehrere von der jeweiligen Seitenkante des zentralen
Plattenteils (14) oder des jeweiligen Plattensegments be
abstandete und hierzu parallel angeordnete Halteschienen
(30, 31, 68) umfassen.
6. OP-Tischsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Koppelvorrichtungen (22, 23, 24)
einen feststehenden Vorsprung (36; 62) und ein erstes ver
schwenkbares Hakenteil (38; 64) umfassen.
7. OP-Tischsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste verschwenkbare Hakenteil (38; 64) in einer
zu dem feststehenden Vorsprung (36; 62) parallelen Lage
elastisch vorgespannt gehalten ist.
8. OP-Tischsystem nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die erste Koppelvorrichtung (22) ein zweites
verschwenkbares Hakenteil (48) umfaßt, welches zum ersten
verschwenkbaren Hakenteil (38) bezüglich des feststehenden
Vorsprungs (36) im wesentlichen spiegelsymmetrisch ange
ordnet ist.
9. OP-Tischsystem nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Koppelvorrichtung (23),
parallel zur Längsrichtung der Halteschiene (30, 31) gese
hen, eine kleinere Breite aufweist als die Breite der er
sten Koppelvorrichtung (22).
10. OP-Tischsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Koppelvorrichtung (23) mechanisch gleichar
tig zur ersten Koppelvorrichtung (22) ausgebildet ist.
11. OP-Tischsystem nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die dritte Koppelvorrichtung (24) ei
nen als Hakenteil ausgebildeten feststehenden Vorsprung
(62) und nur ein erstes verschwenkbares Hakenteil (64)
aufweist.
12. OP-Tischsystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die dritte Koppelvorrichtung (24) dieselbe Breite in
Längsrichtung der Halteschiene (68) gesehen aufweist wie
die zweite Koppelvorrichtung (23).
13. OP-Tischsystem nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die ersten Koppelelemente (18) zwei
parallele Halteschienen (30) umfassen.
14. OP-Tischsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweiten Koppelelemente (18) zwei parallele Halte
schienen (31) aufweisen.
15. OP-Tischsystem nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die dritten Koppelelemente (20) eine einzige
Halteschiene (68) aufweisen.
16. OP-Tischsystem nach einem der Ansprüche 5 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Halteschiene bzw. Halteschienen
aus herkömmlichen Normschienen zur Halterung von OP-Zube
hör gebildet sind.
17. OP-Tischsystem nach einem der Ansprüche 1 oder 3 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem zentralen Plattenteil
(14) mindestens ein erstes Plattensegment (16) bleibend
angelenkt ist, welches an seinem freien Ende ein zweites
oder drittes Koppelelement (19; 20) aufweist.
18. OP-Tischsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das zentrale Plattenteil einstückig mit einem oder
mehreren ersten, zweiten und/oder dritten Plattensegmenten
ausgebildet ist, jedoch in Längsrichtung beidseitig und in
Querrichtung an mindestens einer Seitenkante dritte Kop
pelelemente (20) aufweist.
19. OP-Tischsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß das System vierte Plattensegmente um
faßt, welche an einer Seitenkante eine erste oder eine
zweite Koppelvorrichtung (22, 23) und an der gegenüberlie
genden Seitenkante kein Koppelelement aufweisen.
20. OP-Tischsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 17 oder 19,
dadurch gekennzeichnet, daß das System ein fünftes Plat
tensegment umfaßt, welches an einer Seitenkante eine erste
Koppelvorrichtung (22) und an der gegenüberliegenden Sei
tenkante ein drittes Koppelelement (20) aufweist.
21. OP-Tischsystem nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eines der Plattensegmente in
zwei gegeneinander verschwenkbare Abschnitte unterteilt
ist.
22. OP-Tischsystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschwenkachse in der OP-Tischebene oder parallel
hierzu angeordnet ist und quer zur Längsrichtung des
OP-Tischs verläuft.
23. OP-Tischsystem nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschwenkachse senkrecht zur OP-Tischebene ange
ordnet ist und daß die beiden Abschnitte in der OP-Tisch
ebene verschwenkbar sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19748367A DE19748367A1 (de) | 1997-11-03 | 1997-11-03 | Modulares OP-Tischsystem |
| EP98120457A EP0913139B1 (de) | 1997-11-03 | 1998-10-29 | Modulares OP-Tischsystem |
| DE59807630T DE59807630D1 (de) | 1997-11-03 | 1998-10-29 | Modulares OP-Tischsystem |
| ES98120457T ES2194266T3 (es) | 1997-11-03 | 1998-10-29 | Sistema modular de mesa para operaciones. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19748367A DE19748367A1 (de) | 1997-11-03 | 1997-11-03 | Modulares OP-Tischsystem |
Publications (1)
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|---|---|
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ID=7847353
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Family Applications After (1)
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|---|---|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: TRUMPF MEDIZIN SYSTEME GMBH, 07318 SAALFELD, DE |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |