DE19744117A1 - Rußdekontaminator - Google Patents
RußdekontaminatorInfo
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Description
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren handelt es sich um die Minimierung der Rußent
stehung am Verbrennungsort und um ein Auffangverfahren für den entstehenden Ruß von
Verbrennungsvorgängen, bei dem der Ruß unschädlich vernichtet und beseitigt wird.
Der Rußdekontaminator kann überall dort eingesetzt werden, wo Ruß durch offene Flammen
entsteht (z. B. Kerzen, Öllampen, Fackeln).
Die Rußenstehung bei Kerzen oder Öllampen wird z. B. durch zu lange Dochtbildung begün
stigt, wenn z. B. Petroleum oder flüssiges Kerzenwachs im Überschuß zur Verbrennung
anfällt.
Der derzeitige Kenntnisstand zeigt, daß bisher kein Verfahren vorhanden ist, mit dem Ruß von
offenen Flammen von Kerzen, Öllampen o. ä. unschädlich beseitigt werden kann.
Die erfindungsgemäße Technik stößt auf einen großen Bedarf an Rußdekontamination z. B. in
Kirchen.
Als besonderes Anwendungsgebiet der Technik sind Bereiche denkbar, in denen durch Ruß
von Kerzen, Öllampen oder ähnlichen Leuchtquellen wertvolle Gegenstände in Mitleidenschaft
bzw. geschädigt werden können (z. B. Fresken, Bilder in Kirchen).
Aufgabe der Erfindung ist es, den Ruß aus offenen Lichtquellen wie Kerzen und Öllampen zu
reduzieren, zu vermeiden und zu beseitigen.
Die Einrichtung zum Abfangen des Rußes erfüllt:
- a) die Aufgabe eines Filters
- b) die Aufgabe einer Oxidation des Rußes zu CO2
- c) die Aufgabe einer pyrolytischen Oxidation zu CO2
- d) die Aufgabe einer katalytischen Oxidation zu CO2 über katalysatorbeschichtete Oberflächen, die unterschiedlich gestaltet sein können.
Das erfindungsgemäße Verfahren verhindert die übermäßige Rußentwicklung an der Leucht
quelle (z. B. Kerzen und Öllampen) dadurch, daß eine zusätzliche Erwärmung der Kerzen bzw.
des Öls, infolge Wärmestrahlung von benachbarten Leuchtquellen, vermindert oder verhindert
wird. Durch die Kühlung wird der Verbrennungsprozeß so verlangsamt, daß im unteren
Flammbereich eine möglichst vollständige Verbrennung erfolgt und damit eine geringe
Rußbildung einhergeht.
Vorzugsweise wird die Temperatur der Kerze oder des Öls bei ca. 15°C eingestellt. Durch die
Kühlung ist gewährleistetet, daß die heiße Verbrennungszone am Docht nach "unten" in Rich
tung Wachs oder Öl wandert.
In der kälteren Verbrennungszone findet - unvermeidbar - weiterhin eine, wenn auch redu
zierte, unvollständige Verbrennung und damit Rußbildung statt. Die aufsteigende Restmenge
an Ruß wird mittels einer speziellen Einrichtung abgefangen und gelangt somit nicht in die
Umgebungsluft.
Die Verbrennungsquelle und die Rußfänger sind so zueinander angeordnet, wie Feuerstelle und
Esse, wobei die Rußfänger in denen die pyrolytische oder katalytische Oxidation des Rußes
stattfindet auch die Funktion einer Esse besitzt.
- - Verlangsamte Verbrennung
- - Minimierung der Rußbildung
- - Unschädliche Rußbeseitigung
- - Rußfilterung
In Kirchen ist es bisher ein ungelöstes Problem die Verrußung von wertvollen Kunstgegen
ständen und des Kirchenanstriches durch die Vielzahl von Opferkerzen. Opferkerzen werden in
der Regel auf ein Etagengitter (terrassenförmig) angeordnet oder auf einen Rost.
Befinden sich viele Kerzen nebeneinander auf den Gestellen, so heizen sich diese gegenseitig
auf und das Wachs schmilzt früher, als es einer stöchometrischen Verbrennung entsprechen
würde. Die Verbrennungstemperatur sinkt, da der Massenstrom an Verbrennungsgut im Docht
steigt und somit die Rußbildung gegenüber einer rußarmen Verbrennung überwiegt.
Unter solchen Bedingungen verliert die Verbrennungsflamme auf der Kerze ihre heiße blaue
Zone. Um den Massenstrom geschmolzenen Wachses durch den Docht zu vermindern und das
Verbrennungsgleichgewicht einer stöchometrischen Verbrennung anzunähern, werden die
Kerzen erfindungsgemäß gekühlt und somit der Massenstrom geschmolzenen Wachses
reduziert.
Der entstehende Ruß wird in einer Vorrichtung abgefangen, die aus "selbstreinigenden
Blechen" (Stand der Technik, vorbekannt) besteht. Diese Bleche dienen gleichzeitig als Filter.
Bei entsprechender Beladung der Bleche werden diese solange erhitzt, bis die erforderliche
Verbrennungstemperatur für den niedergeschlagenen Ruß erreicht ist (Prinzip der Selbst
reinigung bei Backöfen). Die Bleche sind so mit einer Stromquelle verbunden, daß sie geregelt
aufgeheizt werden können. Die Blechtemperatur wird so eingestellt, daß der Ruß vollständig
zu CO2 verbrennt.
Eine weitere erfindungsgemäße Möglichkeit zur Beseitigung abgeschlagenen Rußes besteht in
der katalytischen Oxidation zu CO2.
Dazu bieten sich verschiedene erfindungsgemäße Anordnungen im sogenannten Esse-Teil an:
- a) Innenbeschichtete Zylinder
- b) Katalysatorbeschichtete Rippen
- c) Katalyssatorbeschichtete Stäbe
Erfindungsgemäß sind die Katalysatoren jeweils auf die erforderliche Betriebstemperatur
eingestellt.
Die Kühlung der Kerzenhalterung erfolgt durch Peltierelemente oder strömende Kühlmedien
(z. B. Wasser). Dabei ist die Anordnung so gewählt, daß die Kerzenwachstemperatur eine
annähernd stöchiometrische Verbrennung ermöglicht.
Es handelt sich hierbei um hintereinander angeordnete Bleche, die durch eine horizon
tale Achse an den Enden befestigt und an den Blechenden mit einer Stange miteinander
verbunden sind. Durch die Translationsbewegung der Stange überlappen sich die
einzelnen Bleche, so daß eine geöffnete oder geschlossene Ebene erreicht werden kann.
Eine weitere Möglichkeit die Esse zu verschließen besteht darin, daß Bleche, die am
Rand mit einer Falz versehen sind, teleskopartig zueinander angeordnet werden. Wird
ein Blech translatorisch bewegt so bewegen sich die Folgebleche in die selbe Richtung,
da durch das Ineinandergreifen der einzelnen Falze der Bleche ein Verbundsystem
vorhanden ist.
Die Reinigung der Bleche kann mechanisch, pyrolytisch oder katalytisch erfolgen.
- a) vertikal angeordnete Bleche
- b) horizontal angeordnete Bleche mit leichter Neigung
- c) Kombination aus horizontal und vertikal angeordneten Blechen
Die entstehende Thermik der durch die von den Kerzen oder Öllampen aufgewärmten Luft
bewirkt einen aufsteigenden Luftstrom in Richtung Esse. In diesem Luftstrom werden die
Rußpartikel mitgeführt und gelangen an die erfindungsgemäßen Lamellenbleche (Fig. 2
Abb. z) oder Röhren (oder gesinterte Glasfilter die hochtemperaturbeständig sind) oder andere
geeignete Anordnungen und werden dort abgefangen.
Zusätzlich können die Einrichtungen zum Abfangen der Rußpartikel elektrisch aufgeladen
werden und wirken so wie ein Elektrofilter. Bei entsprechender Beaufschlagung mit Ruß der
erfindungsgemäßen Einrichtung wird dieser pyrolytisch und/oder katalytisch zu CO2 verbrannt.
(
1
) Haube der Esse
(
(
2
) Strömungsbleche als Pyrolysebleche oder katalytische Bleche
(
(
3
) Strömungskanal
(
(
4
) Verschlußbleche der Esse
(
(
5
) Stromanschluß für die induktive Aufheizung der Bleche gemäß (
2
) und zur Aufladung im
Sinne eines Elektrofilters, bzw. zur Einstellung der Betriebstemperatur für Katalysatoren
(
(
6
) Abzug
(
(
7
) Ständer
1
Stützen für die Esse (höhenverstellbar)
(
(
8
) Träger von Kerzen oder ähnlichen Leuchtquellen/Kerzenplatte
(
(
9
) Kerzentisch mit Kühlung
(
(
10
) CO2
-Sensor
Der Kerzenträger (8) kann in verschiedenen Formen gebaut werden:
- a) als Schublade
- b) festverbunden
- c) freistehend unter der Esse
Kerzenträger (8) und Kerzentisch (9) sind so mit einer Kühleinrichtung verbunden, daß die
Temperatur an der Kerze so variiert werden kann, daß eine optimale Verbrennung des
Kerzenwachses oder Öls stattfinden kann, bei gleichzeitiger Minimierung der Rußbildung.
Die Ausgestaltung der Esse (1) kann anforderungsspezifisch gestaltet sein, als:
- a) trapezförmige Haube
- b) kalottenförmige Haube
- c) rechteckige Haube
- d) schalenförmige Haube (eckig, rund, oval usw.)
- e) Andere Formen
- a) etagenförmig
- b) kreisförmig
- c) flach, rechteckig/rund
- d) terrassenförmig, gerade
- e) Terrassenförmig, gebogen (Amphitheater) und sonstige Varianten von a) bis e)
- f) spiralig
Erfindungsgemäß ist:
Kühlung der Kerzen oder des Öls zur Erzeugung einer optimalen Verbrennung und damit Minimierung der Rußentwicklung.
Kühlung der Kerzen oder des Öls zur Erzeugung einer optimalen Verbrennung und damit Minimierung der Rußentwicklung.
- 1) Kühlung
- a) Wasser
- b) Kühlmittel
- c) Kaltluft
- 2) Kerzenständer
- a) Stahl und Stahllegierung
Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung an der sich Ruß niederschlägt und dort katalytisch
und/oder pyrolytisch beseitigt werden kann oder unter Verwendung von gesinterten Glas
körpern durch Ausglühen beseitigt werden kann.
- - Rauchsensor (Stand der Technik) zur Erfassung der Rußmenge in der Luft über dem Kerzenständer.
Die auf dem Kerzenträger (8) entzündeten Kerzen oder ähnliche Lichtquellen erwärmen die
Umgebungsluft und die durch den Verbrennungsprozeß entstehenden Rußpartikel werden mit
der aufsteigenden Warmluft der Esse (1) zugeführt.
Die auf dem Kerzenträger stehenden Kerzen erwärmen sich gegenseitig, wodurch der Verbren
nungsprozeß beschleunigt wird und eine stärkere Rußbildung erfolgt.
Erfindungsgemäß werden daher die Kerzen auf dem Kerzenträger (8) oder Leuchtquellen mit
offener Flamme durch den Kerzentisch mit Kühlung (9) auf Temperaturen gekühlt, bei denen
der Verbrennungsprozeß verlangsamt und stöchiometrisch optimiert abläuft. Dadurch kann die
Rußbildung am Verbrennungsort minimiert werden.
Die Kühlung (9) entspricht dem Stand der Technik. Die Führung des Kühlmediums im Kerzen
träger (8) ist so gestaltet, daß eine möglichst optimale Wärmeabfuhr von den Kerzen oder
Leuchtquellen mit offener Flamme gewährleistet ist.
Befestigung:
geschweißt, geschraubt, genietet, gelötet.
geschweißt, geschraubt, genietet, gelötet.
Unbefestigt:
gerollt und geschoben in eine Passung, die so angeordnet ist, daß eine optimale Thermik gewährleistet ist.
gerollt und geschoben in eine Passung, die so angeordnet ist, daß eine optimale Thermik gewährleistet ist.
- - muß zentrisch zur Esse angeordnet werden
- - Rollen und Gleitsystem (Stand der Technik)
Erfindungsgemäß kann die Esse (1) mit den Bestandteilen (2) bis (7) auch mit schon vorhan
denen Kerzenträgern (wie 8) oder Trägern ähnlicher Leuchtquellen angewandt werden.
So ein Funktionsprinzip der katalytischen bzw. pyrolytischen Rußbeseitigung ist unabhängig
von der Verbrennungsquelle (Kerze, Öllampe).
Die Entrußungseinrichtung (1) bis (7) ist auf einem Gestell (7) montiert. Auf diesem Gestell (7)
ist die Haube der Esse (1) befestigt, in der sich die Strömungskanäle (3) befinden. Diese
Strömungskanäle (3) werden durch pyrolytisch- oder katalytisch wirksame Bleche gebildet
(geformt). Diese Bleche (2) sind mit einem Elektrizitätsanschluß (5) versehen, über den sie
aufgeheizt bzw. aktiviert werden können. Das Gestell (7) ist höhenverstellbar (Stand der
Technik).
Die entrußte Luft entweicht durch die Essenöffnung (6). Während der pyrolytischen und/oder
katalytischen Rußbeseitigung wird die Esse durch ein teleskopartig verschiebbares Blech (4)
geschlossen oder durch andere Vorrichtungen, die zum Verschluß der Esse (1) geeignet sind.
Erfindungsgemäß sind auch die Bleche (4) als katalytische bzw. pyrolytische Bleche
ausgeführt, damit Rußpartikel, die während der Pyrolyse bzw. Katalyse von den Blechen (2)
herabfallen können, auf den Blechen (4) verbrannt bzw. in CO2 umgewandelt werden können.
Die Bleche (4) oder andere dem gleichen Zweck dienliche Vorrichtungen können motorisch,
automatisch oder manuell geöffnet oder geschlossen werden.
Über einen CO2-Sensor (10) wird registriert, wie sich der CO2-Gehalt in Abhängigkeit von der
Pyrolyse oder Katalyse des Rußes verändert. Bei Erreichen einer CO2-Konzentration, die den
Abschluß der Pyrolyse oder Katalyse vermuten läßt, wird entweder automatisch oder auf
einem anderen steuerungstechnischen Wege die Esse durch die Bleche (4) wieder geöffnet.
1
Esse
2
Bleche
3
Strömungskanäle
4
Bleche
5
Elektrizitätsanschluß
6
Essenöffnung
7
Gestell
8
Kerzenträger
9
Kühlung
10
CO2
-Sensor
Claims (24)
1. Vorrichtung 1 bis 9,
zur unschädlichen Beseitigung von Kerzenruß oder Ruß aus anderen Leuchtquellen mit
offenen Flammen, dadurch gekennzeichnet, daß aufsteigender Ruß an katalytischen
und/oder pyrolytischen Blechen (2) unschädlich beseitigt werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (2) in einer Esse
(1) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Esse (1) haubenförmig,
trapezförmig oder rechteckig gestaltet ist oder andere geeignete Formen
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (2) zum Zwecke
der Katalyse oder Pyrolyse des Rußes aufgesetzt werden können.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß CO2, das durch die
Rußverbrennung entsteht, entweichen kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Esse (1) durch
geeignete Vorrichtung geschlossen werden kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußbleche (4)
teleskopartig ineinander verschoben werden können.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche mechanisch
verschoben werden können zum Zwecke des Verschlusses der Esse.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (4) motorisch
geöffnet und geschlossen werden können.
10. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die katalytischen oder
pyrolytischen Bleche Strömungskanäle für die rußhaltige aufsteigende Warmluft bilden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche so gestellt sind,
daß sie als Filter für die rußhaltige Luft geeignet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche so ausgeformt
sind, daß sie eine optimale Filterwirkung erfüllen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß katalytische oder
pyrolytische Beseitigung des Rußes durch geeignete Sensoren (Stand der Technik)
überprüft werden.
14. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß katalytisch wirksame
Bleche bei niedrigeren Temperaturen als pyrolytische Bleche betrieben werden und zwar in
einem Temperaturbereich von 150-600°C oder andere geeignete Temperaturbereiche.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor mit der
Stromzufuhr für die katalytische oder pyrolytische Rußbeseitigung so gekoppelt ist, daß er
die Stromzufuhr nach abgeschlossener katalytischen oder pyrolytischen Reinigung
unterbricht.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Esse (1) auf einem
Träger (7) montiert ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (7) mit dem
Träger der Leuchtquellen mit offenen Flammen (8) fest verbunden ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger von
Leuchtquellen mit offenen Flammen, beweglich mit dem Träger (7) verbunden ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger von
Leuchtquellen mit offenen Flammen frei unter dem Träger (7) der Esse (1) zentrisch
angeordnet werden kann.
20. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtquellen mit
offenen Flammen so gekühlt werden können, daß eine möglichst stöchiometrische
Verbrennung des Brennstoffes (Kerzenwachs, Petroleum etc.) gewährleistet ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtquellen mit
offenen Flammen über eine Kühlung (Stand der Technik) mit verschiedenen Kühlmedien
gekühlt werden können.
22. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Esse (1) durch Lamellen
verschlossen werden kann.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Lamellenschluß über einen Rußsensor gesteuert wird.
24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen manuell
verschlossen werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997144117 DE19744117A1 (de) | 1997-10-06 | 1997-10-06 | Rußdekontaminator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997144117 DE19744117A1 (de) | 1997-10-06 | 1997-10-06 | Rußdekontaminator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19744117A1 true DE19744117A1 (de) | 1999-04-08 |
Family
ID=7844747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997144117 Withdrawn DE19744117A1 (de) | 1997-10-06 | 1997-10-06 | Rußdekontaminator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19744117A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19959924A1 (de) * | 1999-12-11 | 2001-06-28 | Matthias Hahn | Beleuchtungsmittel |
| EP1958549A1 (de) | 2007-02-16 | 2008-08-20 | Fontana-Hunziker GmbH | Vorrichtung zum Reinigen von kerzenrusshaltiger Luft |
| DE10208944B4 (de) * | 2001-03-16 | 2011-06-16 | SCHÜMANN SASOL GmbH | Vorrichtung zur Messung einer Rußabsonderung einer Kerze |
-
1997
- 1997-10-06 DE DE1997144117 patent/DE19744117A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19959924A1 (de) * | 1999-12-11 | 2001-06-28 | Matthias Hahn | Beleuchtungsmittel |
| DE10208944B4 (de) * | 2001-03-16 | 2011-06-16 | SCHÜMANN SASOL GmbH | Vorrichtung zur Messung einer Rußabsonderung einer Kerze |
| EP1958549A1 (de) | 2007-02-16 | 2008-08-20 | Fontana-Hunziker GmbH | Vorrichtung zum Reinigen von kerzenrusshaltiger Luft |
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