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DE19744117A1 - Rußdekontaminator - Google Patents

Rußdekontaminator

Info

Publication number
DE19744117A1
DE19744117A1 DE1997144117 DE19744117A DE19744117A1 DE 19744117 A1 DE19744117 A1 DE 19744117A1 DE 1997144117 DE1997144117 DE 1997144117 DE 19744117 A DE19744117 A DE 19744117A DE 19744117 A1 DE19744117 A1 DE 19744117A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soot
sheets
chimney
catalytic
pyrolytic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997144117
Other languages
English (en)
Inventor
Hartmut Dr Weigelt
Joachim Neumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ECO IMPACT GESELLSCHAFT FUER UMWELTTECHNIK MBH, 59
Original Assignee
ECO IMPACT UNTERNEHMENSBERATUN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ECO IMPACT UNTERNEHMENSBERATUN filed Critical ECO IMPACT UNTERNEHMENSBERATUN
Priority to DE1997144117 priority Critical patent/DE19744117A1/de
Publication of DE19744117A1 publication Critical patent/DE19744117A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G7/00Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals
    • F23G7/06Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases
    • F23G7/07Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases in which combustion takes place in the presence of catalytic material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
    • F23G7/00Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals
    • F23G7/06Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases
    • F23G7/061Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases with supplementary heating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren handelt es sich um die Minimierung der Rußent­ stehung am Verbrennungsort und um ein Auffangverfahren für den entstehenden Ruß von Verbrennungsvorgängen, bei dem der Ruß unschädlich vernichtet und beseitigt wird.
Anwendungsgebiet
Der Rußdekontaminator kann überall dort eingesetzt werden, wo Ruß durch offene Flammen entsteht (z. B. Kerzen, Öllampen, Fackeln).
Die Rußenstehung bei Kerzen oder Öllampen wird z. B. durch zu lange Dochtbildung begün­ stigt, wenn z. B. Petroleum oder flüssiges Kerzenwachs im Überschuß zur Verbrennung anfällt.
Stand der Technik
Der derzeitige Kenntnisstand zeigt, daß bisher kein Verfahren vorhanden ist, mit dem Ruß von offenen Flammen von Kerzen, Öllampen o. ä. unschädlich beseitigt werden kann.
Die erfindungsgemäße Technik stößt auf einen großen Bedarf an Rußdekontamination z. B. in Kirchen.
Als besonderes Anwendungsgebiet der Technik sind Bereiche denkbar, in denen durch Ruß von Kerzen, Öllampen oder ähnlichen Leuchtquellen wertvolle Gegenstände in Mitleidenschaft bzw. geschädigt werden können (z. B. Fresken, Bilder in Kirchen).
Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, den Ruß aus offenen Lichtquellen wie Kerzen und Öllampen zu reduzieren, zu vermeiden und zu beseitigen.
Lösung der Aufgabe
Die Einrichtung zum Abfangen des Rußes erfüllt:
  • a) die Aufgabe eines Filters
  • b) die Aufgabe einer Oxidation des Rußes zu CO2
  • c) die Aufgabe einer pyrolytischen Oxidation zu CO2
  • d) die Aufgabe einer katalytischen Oxidation zu CO2 über katalysatorbeschichtete Oberflächen, die unterschiedlich gestaltet sein können.
Das erfindungsgemäße Verfahren verhindert die übermäßige Rußentwicklung an der Leucht­ quelle (z. B. Kerzen und Öllampen) dadurch, daß eine zusätzliche Erwärmung der Kerzen bzw. des Öls, infolge Wärmestrahlung von benachbarten Leuchtquellen, vermindert oder verhindert wird. Durch die Kühlung wird der Verbrennungsprozeß so verlangsamt, daß im unteren Flammbereich eine möglichst vollständige Verbrennung erfolgt und damit eine geringe Rußbildung einhergeht.
Vorzugsweise wird die Temperatur der Kerze oder des Öls bei ca. 15°C eingestellt. Durch die Kühlung ist gewährleistetet, daß die heiße Verbrennungszone am Docht nach "unten" in Rich­ tung Wachs oder Öl wandert.
In der kälteren Verbrennungszone findet - unvermeidbar - weiterhin eine, wenn auch redu­ zierte, unvollständige Verbrennung und damit Rußbildung statt. Die aufsteigende Restmenge an Ruß wird mittels einer speziellen Einrichtung abgefangen und gelangt somit nicht in die Umgebungsluft.
Die Verbrennungsquelle und die Rußfänger sind so zueinander angeordnet, wie Feuerstelle und Esse, wobei die Rußfänger in denen die pyrolytische oder katalytische Oxidation des Rußes stattfindet auch die Funktion einer Esse besitzt.
Vorteile der Erfindung
  • - Verlangsamte Verbrennung
  • - Minimierung der Rußbildung
  • - Unschädliche Rußbeseitigung
  • - Rußfilterung
Beschreibung von Ausführungsbeispielen
In Kirchen ist es bisher ein ungelöstes Problem die Verrußung von wertvollen Kunstgegen­ ständen und des Kirchenanstriches durch die Vielzahl von Opferkerzen. Opferkerzen werden in der Regel auf ein Etagengitter (terrassenförmig) angeordnet oder auf einen Rost.
Befinden sich viele Kerzen nebeneinander auf den Gestellen, so heizen sich diese gegenseitig auf und das Wachs schmilzt früher, als es einer stöchometrischen Verbrennung entsprechen würde. Die Verbrennungstemperatur sinkt, da der Massenstrom an Verbrennungsgut im Docht steigt und somit die Rußbildung gegenüber einer rußarmen Verbrennung überwiegt.
Unter solchen Bedingungen verliert die Verbrennungsflamme auf der Kerze ihre heiße blaue Zone. Um den Massenstrom geschmolzenen Wachses durch den Docht zu vermindern und das Verbrennungsgleichgewicht einer stöchometrischen Verbrennung anzunähern, werden die Kerzen erfindungsgemäß gekühlt und somit der Massenstrom geschmolzenen Wachses reduziert.
Der entstehende Ruß wird in einer Vorrichtung abgefangen, die aus "selbstreinigenden Blechen" (Stand der Technik, vorbekannt) besteht. Diese Bleche dienen gleichzeitig als Filter.
Bei entsprechender Beladung der Bleche werden diese solange erhitzt, bis die erforderliche Verbrennungstemperatur für den niedergeschlagenen Ruß erreicht ist (Prinzip der Selbst­ reinigung bei Backöfen). Die Bleche sind so mit einer Stromquelle verbunden, daß sie geregelt aufgeheizt werden können. Die Blechtemperatur wird so eingestellt, daß der Ruß vollständig zu CO2 verbrennt.
Eine weitere erfindungsgemäße Möglichkeit zur Beseitigung abgeschlagenen Rußes besteht in der katalytischen Oxidation zu CO2.
Dazu bieten sich verschiedene erfindungsgemäße Anordnungen im sogenannten Esse-Teil an:
  • a) Innenbeschichtete Zylinder
  • b) Katalysatorbeschichtete Rippen
  • c) Katalyssatorbeschichtete Stäbe
Erfindungsgemäß sind die Katalysatoren jeweils auf die erforderliche Betriebstemperatur eingestellt.
Die Kühlung der Kerzenhalterung erfolgt durch Peltierelemente oder strömende Kühlmedien (z. B. Wasser). Dabei ist die Anordnung so gewählt, daß die Kerzenwachstemperatur eine annähernd stöchiometrische Verbrennung ermöglicht.
(1) Lamellenverschlußsystem für die Esse
Es handelt sich hierbei um hintereinander angeordnete Bleche, die durch eine horizon­ tale Achse an den Enden befestigt und an den Blechenden mit einer Stange miteinander verbunden sind. Durch die Translationsbewegung der Stange überlappen sich die einzelnen Bleche, so daß eine geöffnete oder geschlossene Ebene erreicht werden kann.
(2) Blechverschlußsystem für die Esse
Eine weitere Möglichkeit die Esse zu verschließen besteht darin, daß Bleche, die am Rand mit einer Falz versehen sind, teleskopartig zueinander angeordnet werden. Wird ein Blech translatorisch bewegt so bewegen sich die Folgebleche in die selbe Richtung, da durch das Ineinandergreifen der einzelnen Falze der Bleche ein Verbundsystem vorhanden ist.
Die Reinigung der Bleche kann mechanisch, pyrolytisch oder katalytisch erfolgen.
Formen der Esse Fig. 1
  • a) vertikal angeordnete Bleche
  • b) horizontal angeordnete Bleche mit leichter Neigung
  • c) Kombination aus horizontal und vertikal angeordneten Blechen
Die entstehende Thermik der durch die von den Kerzen oder Öllampen aufgewärmten Luft bewirkt einen aufsteigenden Luftstrom in Richtung Esse. In diesem Luftstrom werden die Rußpartikel mitgeführt und gelangen an die erfindungsgemäßen Lamellenbleche (Fig. 2 Abb. z) oder Röhren (oder gesinterte Glasfilter die hochtemperaturbeständig sind) oder andere geeignete Anordnungen und werden dort abgefangen.
Zusätzlich können die Einrichtungen zum Abfangen der Rußpartikel elektrisch aufgeladen werden und wirken so wie ein Elektrofilter. Bei entsprechender Beaufschlagung mit Ruß der erfindungsgemäßen Einrichtung wird dieser pyrolytisch und/oder katalytisch zu CO2 verbrannt.
Fig. 2
(
1
) Haube der Esse
(
2
) Strömungsbleche als Pyrolysebleche oder katalytische Bleche
(
3
) Strömungskanal
(
4
) Verschlußbleche der Esse
(
5
) Stromanschluß für die induktive Aufheizung der Bleche gemäß (
2
) und zur Aufladung im Sinne eines Elektrofilters, bzw. zur Einstellung der Betriebstemperatur für Katalysatoren
(
6
) Abzug
(
7
) Ständer
1
Stützen für die Esse (höhenverstellbar)
(
8
) Träger von Kerzen oder ähnlichen Leuchtquellen/Kerzenplatte
(
9
) Kerzentisch mit Kühlung
(
10
) CO2
-Sensor
Der Kerzenträger (8) kann in verschiedenen Formen gebaut werden:
  • a) als Schublade
  • b) festverbunden
  • c) freistehend unter der Esse
Kerzenträger (8) und Kerzentisch (9) sind so mit einer Kühleinrichtung verbunden, daß die Temperatur an der Kerze so variiert werden kann, daß eine optimale Verbrennung des Kerzenwachses oder Öls stattfinden kann, bei gleichzeitiger Minimierung der Rußbildung.
Ausgestaltung der Esse (1)
Die Ausgestaltung der Esse (1) kann anforderungsspezifisch gestaltet sein, als:
  • a) trapezförmige Haube
  • b) kalottenförmige Haube
  • c) rechteckige Haube
  • d) schalenförmige Haube (eckig, rund, oval usw.)
  • e) Andere Formen
Ausgestaltung des Kerzenständers
  • a) etagenförmig
  • b) kreisförmig
  • c) flach, rechteckig/rund
  • d) terrassenförmig, gerade
  • e) Terrassenförmig, gebogen (Amphitheater) und sonstige Varianten von a) bis e)
  • f) spiralig
Erfindungsgemäß ist:
Kühlung der Kerzen oder des Öls zur Erzeugung einer optimalen Verbrennung und damit Minimierung der Rußentwicklung.
Merkmale Stand der Technik
  • 1) Kühlung
  • a) Wasser
  • b) Kühlmittel
  • c) Kaltluft
  • 2) Kerzenständer
  • a) Stahl und Stahllegierung
Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung an der sich Ruß niederschlägt und dort katalytisch und/oder pyrolytisch beseitigt werden kann oder unter Verwendung von gesinterten Glas­ körpern durch Ausglühen beseitigt werden kann.
  • - Rauchsensor (Stand der Technik) zur Erfassung der Rußmenge in der Luft über dem Kerzenständer.
Musterbeschreibung
Die auf dem Kerzenträger (8) entzündeten Kerzen oder ähnliche Lichtquellen erwärmen die Umgebungsluft und die durch den Verbrennungsprozeß entstehenden Rußpartikel werden mit der aufsteigenden Warmluft der Esse (1) zugeführt.
Die auf dem Kerzenträger stehenden Kerzen erwärmen sich gegenseitig, wodurch der Verbren­ nungsprozeß beschleunigt wird und eine stärkere Rußbildung erfolgt.
Erfindungsgemäß werden daher die Kerzen auf dem Kerzenträger (8) oder Leuchtquellen mit offener Flamme durch den Kerzentisch mit Kühlung (9) auf Temperaturen gekühlt, bei denen der Verbrennungsprozeß verlangsamt und stöchiometrisch optimiert abläuft. Dadurch kann die Rußbildung am Verbrennungsort minimiert werden.
Die Kühlung (9) entspricht dem Stand der Technik. Die Führung des Kühlmediums im Kerzen­ träger (8) ist so gestaltet, daß eine möglichst optimale Wärmeabfuhr von den Kerzen oder Leuchtquellen mit offener Flamme gewährleistet ist.
Befestigung:
geschweißt, geschraubt, genietet, gelötet.
Unbefestigt:
gerollt und geschoben in eine Passung, die so angeordnet ist, daß eine optimale Thermik gewährleistet ist.
  • - muß zentrisch zur Esse angeordnet werden
  • - Rollen und Gleitsystem (Stand der Technik)
Erfindungsgemäß kann die Esse (1) mit den Bestandteilen (2) bis (7) auch mit schon vorhan­ denen Kerzenträgern (wie 8) oder Trägern ähnlicher Leuchtquellen angewandt werden.
So ein Funktionsprinzip der katalytischen bzw. pyrolytischen Rußbeseitigung ist unabhängig von der Verbrennungsquelle (Kerze, Öllampe).
Die Entrußungseinrichtung (1) bis (7) ist auf einem Gestell (7) montiert. Auf diesem Gestell (7) ist die Haube der Esse (1) befestigt, in der sich die Strömungskanäle (3) befinden. Diese Strömungskanäle (3) werden durch pyrolytisch- oder katalytisch wirksame Bleche gebildet (geformt). Diese Bleche (2) sind mit einem Elektrizitätsanschluß (5) versehen, über den sie aufgeheizt bzw. aktiviert werden können. Das Gestell (7) ist höhenverstellbar (Stand der Technik).
Die entrußte Luft entweicht durch die Essenöffnung (6). Während der pyrolytischen und/oder katalytischen Rußbeseitigung wird die Esse durch ein teleskopartig verschiebbares Blech (4) geschlossen oder durch andere Vorrichtungen, die zum Verschluß der Esse (1) geeignet sind. Erfindungsgemäß sind auch die Bleche (4) als katalytische bzw. pyrolytische Bleche ausgeführt, damit Rußpartikel, die während der Pyrolyse bzw. Katalyse von den Blechen (2) herabfallen können, auf den Blechen (4) verbrannt bzw. in CO2 umgewandelt werden können.
Die Bleche (4) oder andere dem gleichen Zweck dienliche Vorrichtungen können motorisch, automatisch oder manuell geöffnet oder geschlossen werden.
Über einen CO2-Sensor (10) wird registriert, wie sich der CO2-Gehalt in Abhängigkeit von der Pyrolyse oder Katalyse des Rußes verändert. Bei Erreichen einer CO2-Konzentration, die den Abschluß der Pyrolyse oder Katalyse vermuten läßt, wird entweder automatisch oder auf einem anderen steuerungstechnischen Wege die Esse durch die Bleche (4) wieder geöffnet.
Bezugszeichenliste
1
Esse
2
Bleche
3
Strömungskanäle
4
Bleche
5
Elektrizitätsanschluß
6
Essenöffnung
7
Gestell
8
Kerzenträger
9
Kühlung
10
CO2
-Sensor

Claims (24)

1. Vorrichtung 1 bis 9, zur unschädlichen Beseitigung von Kerzenruß oder Ruß aus anderen Leuchtquellen mit offenen Flammen, dadurch gekennzeichnet, daß aufsteigender Ruß an katalytischen und/oder pyrolytischen Blechen (2) unschädlich beseitigt werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (2) in einer Esse (1) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Esse (1) haubenförmig, trapezförmig oder rechteckig gestaltet ist oder andere geeignete Formen
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (2) zum Zwecke der Katalyse oder Pyrolyse des Rußes aufgesetzt werden können.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß CO2, das durch die Rußverbrennung entsteht, entweichen kann.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Esse (1) durch geeignete Vorrichtung geschlossen werden kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußbleche (4) teleskopartig ineinander verschoben werden können.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche mechanisch verschoben werden können zum Zwecke des Verschlusses der Esse.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche (4) motorisch geöffnet und geschlossen werden können.
10. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die katalytischen oder pyrolytischen Bleche Strömungskanäle für die rußhaltige aufsteigende Warmluft bilden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche so gestellt sind, daß sie als Filter für die rußhaltige Luft geeignet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleche so ausgeformt sind, daß sie eine optimale Filterwirkung erfüllen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß katalytische oder pyrolytische Beseitigung des Rußes durch geeignete Sensoren (Stand der Technik) überprüft werden.
14. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß katalytisch wirksame Bleche bei niedrigeren Temperaturen als pyrolytische Bleche betrieben werden und zwar in einem Temperaturbereich von 150-600°C oder andere geeignete Temperaturbereiche.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor mit der Stromzufuhr für die katalytische oder pyrolytische Rußbeseitigung so gekoppelt ist, daß er die Stromzufuhr nach abgeschlossener katalytischen oder pyrolytischen Reinigung unterbricht.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Esse (1) auf einem Träger (7) montiert ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (7) mit dem Träger der Leuchtquellen mit offenen Flammen (8) fest verbunden ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger von Leuchtquellen mit offenen Flammen, beweglich mit dem Träger (7) verbunden ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger von Leuchtquellen mit offenen Flammen frei unter dem Träger (7) der Esse (1) zentrisch angeordnet werden kann.
20. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtquellen mit offenen Flammen so gekühlt werden können, daß eine möglichst stöchiometrische Verbrennung des Brennstoffes (Kerzenwachs, Petroleum etc.) gewährleistet ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtquellen mit offenen Flammen über eine Kühlung (Stand der Technik) mit verschiedenen Kühlmedien gekühlt werden können.
22. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Esse (1) durch Lamellen verschlossen werden kann.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Lamellenschluß über einen Rußsensor gesteuert wird.
24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen manuell verschlossen werden können.
DE1997144117 1997-10-06 1997-10-06 Rußdekontaminator Withdrawn DE19744117A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19959924A1 (de) * 1999-12-11 2001-06-28 Matthias Hahn Beleuchtungsmittel
EP1958549A1 (de) 2007-02-16 2008-08-20 Fontana-Hunziker GmbH Vorrichtung zum Reinigen von kerzenrusshaltiger Luft
DE10208944B4 (de) * 2001-03-16 2011-06-16 SCHÜMANN SASOL GmbH Vorrichtung zur Messung einer Rußabsonderung einer Kerze

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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