DE19742358A1 - Transportables Kleinstluftreinigungsgerät - Google Patents
Transportables KleinstluftreinigungsgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein transportables Kleinstluftreinigungsgerät in Form
eines Handgerätes, das ein Gehäuse mit einem darin angeordneten Gebläse
und einer Reinigungsstufe aufweist.
Luftreinigungsgeräte sind bereits bekannt und werden in der Praxis haupt
sächlich in Innenräumen von Gebäuden zur Reinigung der Innenraumluft
eingesetzt. Dabei muß das Luftreinigungsgerät von seinen Leistungsmerkma
len wie beispielsweise Luftdurchsatz und Reinigungsgrad der von dem Gerät
abgegebenen Reinluft dem Raumvolumen angepaßt sein, wobei sich ins
besondere bei großvolumigen Innenräumen das Problem ergibt, daß entweder
ein sehr leistungsstarkes und damit baugroßes Luftreinigungsgerät erforderlich
wird oder aber eine Vielzahl von Luftreinigungsgeräten eingesetzt werden
müssen.
Aus der DE 195 02 262 ist ein Luftreinigungsgerät zur Reinigung der
Innenraumluft bekannt, wobei in dieser Schrift der Vorschlag gemacht wird,
das Gerät in der Nähe einer Person anzuordnen, wobei diese Person dann
davon profitiert, daß im Bereich der Luftaustrittsöffnung des Gerätes durch
die ausströmende Reinluft eine Zone verminderten Schadstoffgehalts vorhan
den ist. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß bei einer solchen lokalen
Verwendung des Luftreinigungsgerätes die Wirksamkeit des Gerätes wesent
lich von der. Größe und Form der erzeugten Zone schadstoffverminderter
Luft sowie von der Gleichmäßigkeit der Schadstoffabsenkung innerhalb dieser
Zone abhängig ist und daß die Anforderungen bei dem in der DE 195 02 262
beschriebenen Gerät nur unzureichend erfüllt sind.
Eine Filteranlage zur Luftreinigung ist aus der DE 20 63 762 bekannt.
Dieses Anlage verwendet zur Luftfilterung einen Schwebstoff- sowie einen
Aktivkohlefilter und zur Abtötung von in der Filterluft vorhandenen Keimen
eine UV-Licht erzeugende Lampe. Da die Filteranlage in ein Lüftungsrohr
eingebaut ist weist diese Anlage keinen frei zugänglichen Luftaustrittsbereich
auf.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein transportables Kleinstluftreini
gungsgerät der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das speziell für den
Einsatz im Nahbereich einer Person ausgelegt ist und das es gestattet, im
Bereich dieser Person eine besonders ausgeprägte und insbesondere gleichmä
ßige Schadstoffabsenkung zu erzielen.
Diese Aufgabe ist durch ein transportables Kleinstluftreinigungsgerät mit den
Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst. Zweckmäßige Weiterbildungen sind in
den abhängigen Ansprüchen definiert.
Durch die Ausbildung des Luftstromes als gerichteter Strahl wird eine
besonders gleichmäßige, stetige und im wesentlichen wirbelfreie Luftberuhi
gung im Austrittsbereich herbeigeführt, was bewirkt, daß sich hinter der
Ausströmvorrichtung ein im wesentlichen unvermischter Reinluftstrom mit
einem genau definierten Strömungsprofil ausbildet. Dieser Reinluftstrom weist
aufgrund seiner Eigenschaft insbesondere als Laminarstrom ein sowohl im
Inneren als auch an den seitlichen Außenbereichen im wesentlichen wirbei
freies Strömungsbild auf, das durch parallel verlaufende "Strömungsfäden"
charakterisiert ist. Dadurch wird die Ausbildung einer besonders weitreichen
den, keulenförmigen Reinluftzone ermöglicht, wobei die Wirbelfreiheit des
Reinluftstromes insbesondere in seinen Außenbereichen einer durch Mischung
des Stroms mit Umgebungsluft entgegenwirkt.
Darüber hinaus führt der gerichtete Reinluftstrom dazu, daß eine Person, die
sich im Strömungsbereich befindet, von der Strömung im wesentlichen
geschlossen umströmt und nicht lediglich turbulent angeblasen wird, so daß
sich die Zone schadstoffverminderter Luft auch noch über einen gewissen
Bereich stromabwärts von der Person fortsetzt. Aufgrund dieses Umströ
mungsverhaltens wird in vorteilhafter Weise um die Person herum quasi eine
Glocke schadstoffverminderter Reinluft aufgebaut und aufrechterhalten.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung ist die Ausströmungsvorrichtung als
Laminarstromkörper ausgebildet, welcher ein Bündel parallel verlaufender
Einzelrohre oder Einzelkanäle aufweist, wobei der Durchmesser der Einzel
rohre oder Einzelkanäle im Bereich von 0,05 bis 10 mm und insbesondere
im Bereich von 0,05 bis 1 mm liegt. Es hat sich gezeigt, daß ein solcher
Laminarstromkörper eine sehr wirkungsvolle Luftberuhigungswirkung aufweist
und daher eine besonders ausgeprägte Laminarströmung erzeugt, wobei sich
die Gleichmäßigkeit und Laminarität der erzeugten Luftströmung mit ab
nehmendem Rohr- bzw. Kanaldurchmesser erhöht.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist die Ausströmvorrichtung
als Strömungsleitkörper in Form einer Coanda-Form oder als Rechteckaus
trittskanal mit Strömungsabrißkante ausgebildet. Der Strömungsleitkörper ist
vorzugsweise integral mit dem Gehäuse an dessen Austrittsöffnung ausgebil
det.
Vorzugsweise beträgt die Wurfweite des Austrittsreinluftstroms, d. h. die
Entfernung des Endes der Zone schadstoffverminderter Luft von dem Luft
austrittsbereich des Gerätes etwa 0,5 bis 3 m und kann insbesondere zwi
schen 0,7 bis 1,5 m liegen. Dies ermöglicht die Verwendung des Gerätes
beispielsweise als Tischgerät oder in der Nähe eines Bettes, wobei auch
speziell an den Einsatz des Gerätes in der Umgebung von Kleinkindern,
beispielsweise im Bereich des Kinderwagens, der Wiege oder des Laufstalles,
gedacht ist, weshalb das Gerät bevorzugt portabel ausgeführt ist.
Um eine weitestgehende Wirbelfreiheit und Laminarität des Austrittsluftstroms
sicherzustellen, liegt die Strömungsgeschwindigkeit im zentralen Bereich des
laminaren Austrittsluftstroms vorzugsweise nicht höher als etwa 0,5 m/sec
und kann insbesondere weniger als 0,3 m/sec betragen.
Vorzugsweise weist die Reinigungsstufe des erfindungsgemäßen Luftreini
gungsgeräts ein Mikrofeinstfilter und eine UV-Licht erzeugende Lampe sowie
insbesondere ein Kohleaktivfilterelement auf. In diesem Fall kennzeichnet
sich eine weitere bevorzugte Ausgestaltung des Luftreinigungsgeräts dadurch,
daß das Mikrofeinstfilter in Strömungsrichtung vor der UV-Licht erzeugenden
Lampe angeordnet ist, derart, daß die UV-Licht erzeugende Lampe die
abströmseitige Seite des Mikrofeinstfilter bestrahlt. Dadurch wird erreicht,
daß biogene Ablagerungen am Mikrofeinstfilter wie beispielsweise Schimmel
pilze oder dergleichen insbesondere dann, wenn sie das Mikrofeinstfilter
element in Strömungsrichtung zu durchdringen vermögen - beispielsweise
wachsen Schimmelpilze, die sich auf der zustromseitigen Seite des Mikro
feinstfilterelements ablagern, mit der Zeit durch das Filter hindurch - an der
abstromseitigen Seite des Mikrofeinstfilters denaturiert und somit unschädlich
gemacht werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Luftreinigungs
geräts sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der Zeichnung be
schrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform des erfin
dungsgemäßen Luftreinigungsgeräts,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Zone verminderter Schad
stoffkonzentration bei zwei unterschiedlichen Gebläseeinstellun
gen sowie Darstellungen des Strömungsprofils in Abhängigkeit
von der Entfernung vom Luftreinigungsgerät, und
Fig. 3A bis 3D Meßwertdarstellungen des Strömungsgeschwindigkeitsprofils in
Abhängigkeit von dem Abstand vom Luftreinigungsgerät.
Nach Fig. 1 weist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Luftreini
gungsgeräts ein Gehäuse bestehend aus einem Boden 1 und einem Deckel 2
mit integriertem Bedienteil 5 auf. Der Lufteintrittsbereich des Gerätes ist mit
einem Einströmgitter 9 versehen, dem in Strömungsrichtung ein auswechsel
bares Mikrofeinstfilter 10, aufgenommen in einem Filterrahmen 13, nach
geschaltet ist. Bei dem Mikrofeinstfilter 10 kann es sich um ein Plisseefilter
(Faltenfilter) mit einer Porengröße von etwa 20 µm handeln.
In Strömungsrichtung hinter dem Mikrofeinstfilter 10 befindet sich vorzugs
weise eine UV-Licht aussendende Lampe 6, die sowohl die Rückseite des
Mikrofeinstfilters 10 als auch die Vorderseite (in Strömungsrichtung) eines
in Strömungsrichtung hinter der UV-Lampe 6 liegenden ersten Kohleaktivfil
ters 14A bestrahlt. Durch das von der Lampe 6 ausgesendete UV-Licht
werden im Bereich der zwischen dem Mikrofeinstfilter 10 und dem ersten
Kohleaktivfilterelement 4a gebildeten Kammer biogene Bestandteile der
Eintrittsluft denaturiert und somit unschädlich gemacht. Darüber hinaus wird
durch die rückseitige Bestrahlung des Mikrofeinstfilters 10 die Lebensdauer
bzw. Standzeit dieses Filters positiv beeinflußt, da das UV-Licht eine Durch
wachsung des Mikrofeinstfilters 10 mit Schimmelpilzen oder anderen biolo
gisch aktiven Substanzen, die sich an der Vorderseite des Mikrofeinstfilters
10 mit der Zeit ablagern, verhindert.
Vorzugsweise ist neben dem bereits erwähnten ersten Kohleaktivfilterelement
4a ein weiteres zweites Kohleaktivfilterelement 4b vorgesehen, wodurch die
Gas-Absorptionskapazität des erfindungsgemäßen Luftreinigungsgeräts erhöht
wird. Die beiden Kohleaktivfilterelemente 4a und 4b sind ebenfalls aus
wechselbar im Luftreinigungsgerät aufgenommen.
In Strömungsrichtung hinter der aus dem Mikrofeinstfilter 10, UV-Lampe 6
und den Kohleaktivfilterelementen 4a, 4b bestehenden Reinigungsstufe befin
det sich ein Gebläse, das in der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform als
Lüfterrad 3 ausgebildet ist, jedoch ebenso gut in Form eines Radialgebläses
vorgesehen sein kann.
Abstromseitig des Lüfterrades 3 ist im Luftaustrittsbereich des Luftreini
gungsgeräts ein Laminarstromkörper 8 vorgesehen. Dieser Laminarstromkör
per 8 ist aus einem Bündel parallel verlaufender Einzelrohre bzw. Einzel
kanäle gebildet und dient der Erzeugung des laminaren, weitestgehend
wirbelfreien Austrittsluftstroms und verhindert somit wirkungsvoll eine frühe
Durchmischung dieses Ausgangsluftstromes mit Umgebungsluft von ver
gleichsweise erhöhtem Schadstoffgehalt. Der Durchmesser der Einzelrohre
bzw. -kanäle kann über einen weiten Bereich unterschiedlich dimensioniert
sein.
In Strömungsrichtung vor dem Laminarstromkörper 8 kann gegebenenfalls ein
Ausblasgitter 7 vorgesehen sein, wobei dieses Ausblasgitter 7 dann so
gestaltet sein muß, daß es die Wirbelfreiheit bzw. Laminarität des Austritts
luftstromes nicht negativ beeinflußt.
Das Luftreinigungsgerät wird über einen 230 Volt Elektroanschluß 12 mit
Strom versorgt oder kann in alternativer Weise über einen externen Trans
formator auch mit Niederspannung betrieben werden.
Nach Fig. 2 können in Abhängigkeit von der Gebläseeinstellung unterschied
lich große Zonen schadstoffverminderter Luft erhalten werden. Die bei einer
niedrigen Gebläseleistung erhaltene Zone 20 ist schraffiert dargestellt und
kleiner als die bei einer höheren Gebläseleistung erhaltene Zone 30, wobei
auf der X-Achse in Fig. 2 die Entfernung von dem erfindungsgemäßen
Luftreinigungsgerät in Einheiten von mm aufgetragen ist.
Ferner sind aus Fig. 2 vier Meßkurven A, B, C und D erkennbar, die
jeweils das Geschwindigkeitsprofil der Austrittsströmung unter einem Abstand
von 250 mm, 500 mm, 750 mm bzw. 1000 mm von dem Luftreinigungs
gerät veranschaulichen. Alle Strömungsprofile A, B, C und D sind Lami
narströmungsprofile und zeigen daher, daß im Austrittsluftstrom überall und
insbesondere auch noch bei größeren Entfernungen laminare Strömungsver
hältnisse vorliegen. Mit wachsender Entfernung vom Luftreinigungsgerät ist
eine Verbreiterung der jeweiligen Strömungsprofile A, B, C und D festzu
stellen.
In den Fig. 3A bis 3D sind jeweils die Geschwindigkeitsmeßwerte von
Strömungsprofilen in Matrizenform dargestellt und in Einheiten cm/sec ange
geben. Die Strömungsprofile der Fig. 3A, B, C und D wurden im Abstand
von 250 mm, 500 mm, 750 mm bzw. 1000 mm von dem Luftreinigungs
gerät ermittelt. Während die in den Fig. 3A, C und D gezeigten Strö
mungsprofile bei einer geringen Gebläseleistung ermittelt wurden, entspricht
das in Fig. 3B gezeigte Strömungsprofil einer höheren Gebläseleistung.
Claims (10)
1. Transportables Kleinstluftreinigungsgerät, welches als Handgerät ausgebil
det ist und ein Gehäuse (1, 2) sowie ein darin angeordnetes Gebläse (3)
und eine Luftreinigungsstufe (4a, 4b, 6, 10) zur Erzeugung eines
gereinigten Luftstromes aufweist, wobei das Kleinstluftreinigungsgerät
eine als Strömungsleitkörper (7, 8) ausgebildete Ausströmvorrichtung
aufweist, mittels welcher der Luftstrom als gerichteter Strahl im wesent
lichen unvermischt mit ungereinigter Luft auf einen Benutzer zur Schaf
fung einer räumlich begrenzten Atmosphäre für den Benutzer leitbar ist,
wobei die Geschwindigkeit am Austritt aus dem Kleinstluftreinigungs
gerät so gestaltet ist, daß sie in einem Abstand des Kleinstluftreini
gungsgerätes vom Benutzer von 1 m oder weniger, maximal 0,2 bis
0,3 m/s beträgt, so daß der Benutzer im wesentlichen keinen luftströ
mungsbedingten schädlichen Wirkungen ausgesetzt ist.
2. Kleinstluftreinigungsgerät nach Anspruch 1, bei welchem der Strömungs
leitkörper (7, 8) ein Laminarstromkörper ist.
3. Kleinstluftreinigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem der
Strömungsleitkörper (7, 8) eine in Coanda-Form ausgebildete Ausström
mündung ist.
4. Kleinstluftreinigungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem der
Strömungsleitkörper (7, 8) ein Rechteckaustrittskanal mit Strömungsabriß
kante ist.
5. Kleinstluftreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei wel
chem der Strömungsleitkörper (7, 8) integral mit dem Gehäuse (1, 2)
ausgebildet ist.
6. Kleinstluftreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei wel
chem der Strömungsleitkörper (7, 8) so ausgebildet ist, daß der Luft
strom eine Wurfweite von etwa 0,5 bis 3 m, insbesondere etwa 0,7 bis
1,5 m aufweist.
7. Kleinstluftreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei wel
chem die Luftreinigungsstufe (4a, 4b, 6, 10) eine UV-Licht erzeugende
Lampe (6) enthält.
8. Kleinstluftreinigungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei wel
chem die Luftreinigungsstufe (4a, 4b, 6, 10) einen Mikrofeinstfilter (10)
und eine UV-Licht erzeugende Lampe (6) sowie insbesondere wenigstens
ein Kohleaktivfilterelement (4a, 4b) enthält.
9. Kleinstluftreinigungsgerät nach Anspruch 8, bei welchem der Mikro
feinstfilter (10) in Luftströmungsrichtung vor der UV-Licht erzeugenden
Lampe (6) derart angeordnet ist, daß die Lampe (6) die stromabwärtige
Seite des Mikrofeinstfilters (10) bestrahlt.
10. Kleinstluftreinigungsgerät nach Anspruch 8 oder 9, bei welchem der
Mikrofeinstfilter (10) als Plisseefilterelement ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742358A DE19742358A1 (de) | 1996-09-25 | 1997-09-25 | Transportables Kleinstluftreinigungsgerät |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19639441 | 1996-09-25 | ||
| DE19702148 | 1997-01-22 | ||
| DE19742358A DE19742358A1 (de) | 1996-09-25 | 1997-09-25 | Transportables Kleinstluftreinigungsgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19742358A1 true DE19742358A1 (de) | 1998-04-09 |
Family
ID=26029773
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742358A Withdrawn DE19742358A1 (de) | 1996-09-25 | 1997-09-25 | Transportables Kleinstluftreinigungsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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