DE19740842A1 - Verfahren zur Wiederaufbereitung von schadstoffbelastetem Baumaterial - Google Patents
Verfahren zur Wiederaufbereitung von schadstoffbelastetem BaumaterialInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Wiederaufbereitung
von schadstoffbelastetem Baumaterial, insbesondere Straßenbau
stoffen.
Seit Jahrzehnten werden in Deutschland beispielsweise Straßen aus
Gemischen von Bitumen und Teer sowie Mineralstoffen hergestellt.
Aus der Erkenntnis der Gesundheitsgefährdung und Schädigung für
Mensch und Natur hat man in den Fünfziger Jahren begonnen, Teer
produkte durch Bitumenprodukte im Straßenbau zu ersetzen. Bei der
Aufnahme alter Straßen oder beim Abfräsen von Schichten wird un
ter Umständen das pechhaltige Material freigelegt. Eine wesent
liche Gruppe der Inhaltstoffe des Teers/Pechs stellen die poly
zyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe dar, die zu einem be
trächtlichen Teil wasserlöslich sind und so den Untergrund schä
digen oder in das Grundwasser eindringen können.
So wurden in der Vergangenheit Verfahren entwickelt, die die
Schädigung der Natur einschränken oder verhindern. Stellvertre
tend sind hier anerkannte Verfahren zu erwähnen, wie beispiels
weise der Ausbau der Straße oder Teile davon, das Befördern zum
Lagerplatz, das Brechen und Sieben, die Prüfung des Materials,
die Umhüllung mit Zement oder Bitumenemulsion, der Rücktransport
zur Baustelle und der Einbau.
Der Aufwand zur Begrenzung der Schäden bei Mensch und Natur ist
jedoch beträchtlich. Aus diesem Grund wurden Überlegungen ange
stellt, kontaminierte Baumaterialien, insbesondere Straßenbeläge
vor Ort aufzunehmen, zu zerkleinern, zu sieben, zu umhüllen und
wieder einzubauen. Hierbei werden prinzipiell die Kosten für den
Hin- und Rücktransport eingespart.
Die Umhüllung der kontaminierten Baumaterialien ändert jedoch
nichts an dem Grundsatz der Kontamination. Vielmehr werden die
Materialien mit weiteren Materialien vermischt, wodurch eine
Volumenvergrößerung der kontaminierten Materialien auftritt.
Von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen
wurden Grundsätze für die umweltverträgliche Verwendung und Wie
derverwendung von Straßenbaustoffen entwickelt. Die Grundsätze
beschreiben die Straßenbaustoffe und Straßenausbaustoffe und be
werten sie in ihrem Verhalten zur Umwelt. Die Grundsätze be
schreiben die Verfahren der Wiederverwendung und bewerten die
einzelnen Verfahrensschritte in ihrer Umweltrelevanz in Abhän
gigkeit vom Pech/Teergehalt der Straßenbaustoffe.
Bei der Definition und Beurteilung der Stoffe unterscheidet man
im wesentlichen Bindemittel einerseits und hier insbesondere
Straßenbaubitumen, bitumenhaltige Bindemittel und Straßenpeche
sowie andere Bindemittel aus Steinkohlenteer und/oder Spezial
pech. Daneben werden definiert natürliche und künstliche Mine
ralstoffe sowie Bindemittel-Mineralstoff-Gemische, die insbeson
dere bestehen können aus Straßenbaubitumen oder bitumenhaltigen
Bindemitteln und Mineralstoffen einerseits oder Straßenpech oder
anderen pechhaltigen Bindemitteln und Mineralstoffen anderer
seits.
Bei der Wiederverwendung von Bindemittel-Mineralstoff-Gemischen
unterscheidet man im wesentlichen die Heißverarbeitung in As
phaltmischanlagen, die Heißverarbeitung in Baustellenmischver
fahren, die Kaltverarbeitung unter Einsatz von Bitumenemulsionen,
geschäumten Bitumen oder hydraulischen Bindemitteln und die Kalt
verarbeitung in Schichten ohne Bindemittel.
Während die Wiederverwendung von Asphalt in der Regel keine tech
nischen Probleme aufweist, ist die Wiederverwendung von schwach
oder stärker Pech/Teer-haltigen Aufbaustoffen problematisch.
Für die Wiederaufbereitung von schadstoffbelastetem Baumaterial
sind in der Vergangenheit eine Fülle von Vorschlägen gemacht wor
den. So wird in der EP 0 578 925 A1 ein Verfahren und eine Ein
richtung zur Beseitigung von Schadstoffen, insbesondere im Erd
bodenbereich vorgeschlagen. Bei dem Verfahren werden in den Erd
bodenbereich eingebrachte Elektroden mit elektrischer Spannung
versorgt. Zur Beseitigung der Schadstoffe wird vor Ort durch die
elektrische Spannung ein elektrisches Feld aufgebaut, das so groß
ist, daß auch elektrokinetisch nicht transportierbare Schadstoffe
vor Ort zerstört werden. Dieses Verfahren ist jedoch nicht für
Baustoffe im allgemeinen einsetzbar.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, ein
verbessertes Verfahren zur Wiederaufbereitung von schadstoffbe
lastetem Baumaterial zur Verfügung zu stellen, wobei die jewei
ligen Komponenten insbesondere einer Wiederverwendung zugeführt
werden oder so behandelt werden, daß eine Schadstoffbelastung
vermieden wird.
Eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht da
her in einem Verfahren zur Wiederaufbereitung von Schadstoff be
lastetem Baumaterial, wobei man
- - das Baumaterial mit Brech- und Siebanlagen auf eine Teilchen größe von weniger als 4 mm zerkleinert;
- - das zerkleinerte Baumaterial mit Sand einer Größe von weniger als 4 mm in einem Gewichtsverhältnis von 90 bis 95 Gew.-Teilen Baumaterial mit 5 bis 10 Gew.-Teilen Sand versetzt, sofern das Baumaterial keine ausreichende Menge Sand umfaßt,
- - das erhaltene Baumaterial/Sand-Gemisch mit einer Waschlösung in einer Menge von 5 bis 20 l Waschlösung, bezogen auf eine Tonne des Feststoffs des Baumaterial/Sand-Gemischs, sofern zugesetzt, versetzt,
- - die Suspension mechanisch, gegebenenfalls unter Einwirkung von Ultraschall umwälzt,
- - nichtwasserlösliche Bestandteile mit einer Dichte <1 abschöpft und
- - den Sand von der wäßrigen schadstoffbelasteten Waschsuspension abtrennt.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens wird somit grundsätz
lich die Dekontaminierung des schadstoffbelasteten Baumaterials
erreicht. Bei der Wiederaufbereitung von Straßenbaustoffen ist
es beispielsweise möglich, die polyzyklischen aromatischen Koh
lenwasserstoffen in Teer/Pech-haltigen Materialien zu beseitigen
und das gewonnene Material als Bausand/Füllsand wiederzuver
wenden.
Als Baumaterial zur Dekontaminierung kommen beispielsweise Ver
gußstoffe, Bauschutt, Straßenbaustoffe, insbesondere Straßenbeläge,
Fräsgut, Bankett oder Bankettausbaustoffe sowie Anstrichstoffe
in Frage.
Besonders geeignet ist das erfindungsgemäße Verfahren zur Wieder
aufbereitung von Baustoffen, die mit Teer, Pech und/oder Phenolen
belastet sind. Derartige Materialien fallen beispielsweise beim
Ausbau von Straßengut an.
In dem ersten Verfahrensschritt ist es daher erforderlich, das
Baumaterial mit an sich bekannten Brech- und Siebanlagen auf eine
möglichst kleine Teilchengröße zu zerkleinern.
Im Sinne der vorliegenden Erfindung ist es erforderlich, daß das
Baumaterial auf eine kleine Teilchengröße zerkleinert wird, damit
ein guter Kontakt zu der Waschlösung erhalten werden kann. Dem
entsprechend wird das Baumaterial erfindungsgemäß mit an sich be
kannten Brech- und Siebanlagen auf eine Teilchengröße von weniger
als 4 mm, vorzugsweise auf eine Teilchengröße von weniger als
2 mm, insbesondere auf eine Teilchengröße im Bereich von 0,2-0,5
mm zerkleinert. Das Baumaterial, das bei Straßenbaustoffen bei
spielsweise in Schollenform angeliefert werden kann, wird auf die
entsprechende Teilchengröße verkleinert. Gegebenenfalls ist es
erforderlich, das Material anzufeuchten, um eine Entstaubung zu
bewirken.
Während der Zerkleinerung oder auch in einem nachfolgenden
Schritt kann das Baumaterial mit Sand, insbesondere in einer
Korngröße von weniger als 4 mm in einem Gewichtsverhältnis von
90 bis 95 Gew.-Teilen Baumaterial mit 5 bis 10 Gew.-Teile Sand
versetzt werden, sofern das Baumaterial keine ausreichende Menge
Sand umfaßt. Die oben genannte Menge an Sand ist erforderlich,
um als Reibungsmittel eine Auftrennung und eine Zerkleinerung des
Baumaterials zu bewirken. Materialien mit geringer Härte wie As
phalt-, Bitumen-, Pech- oder Teerbestandsteile schleifen sich
durch den Kontakt mit dem Sand ab und liegen dann in davon voll
ständig abgelöster Form vor. Sand im Sinne der vorliegenden
Erfindung betrifft nicht nur Natursand, sondern auch mit
Schadstoffen belasteten Sand.
Dem Gemisch aus zerkleinertem Baumaterial und Sand, sofern sepa
rat zugesetzt oder in dem Baumaterial enthalten, wird dann eine
Waschlösung in einer Menge von 5 bis 20 l Waschlösung, bezogen
auf eine Tonne des Feststoffs des Gemisches aus Baumaterial und
Sand, sofern zugesetzt oder in dem Baumaterial enthalten, ver
setzt.
Das Gewichtsverhältnis von Baumaterial zu Sand wird vorzugsweise
auf ein Verhältnis von 93 Gew.-Teilen Baumaterial auf 7 Gew.-
Teile Sand eingestellt.
Die Waschlösung kann beispielsweise aus reinem Wasser bestehen,
jedoch kann die Waschlösung auch ein Reinigungsmittel für das zu
dekontaminierende Baumaterial umfassen. Beispielsweise ist es im
Sinne der vorliegenden Erfindung besonders bevorzugt, wenn die
Waschlösung Tensidkomponenten, beispielsweise Seifen, umfaßt. Be
sonders bevorzugt im Sinne der vorliegenden Erfindung enthält die
Waschlösung eine Tensidkomponente, die anionische und/oder nicht
ionische Tenside, gegebenenfalls in Kombination mit weiteren Be
standteilen wie Phosphaten, umfaßt. Besonders bevorzugt im Sinne
der vorliegenden Erfindung wird eine Waschlösung eingesetzt, die
etwa 1 g Tensidkomponente auf 1 kg Baumaterial enthält.
Als anionische Tenside eignen sich die bekannten Sulfonate,
Sulfate und Seifen.
Die als nichtionischen Tenside eingesetzten flüssigen ethoxy
lierten Alkohole leiten sich im wesentlichen von primären Alkoho
len mit insbesondere 9 bis 18 Kohlenstoffatomen und durchschnitt
lich 1 bis 12 mol Ethylenoxid ab, wobei lineare Alkoholreste na
tiven Ursprungs besonders bevorzugt sind.
Die das Baumaterial enthaltende Waschsuspension wird mechanisch,
gegebenenfalls unter Einwirkung von Ultraschall umgewälzt. Als
Umwälzungsmittel sind beispielsweise Trommelmischer geeignet, die
als Fahrzeugaufbau zum Transport von Fertigbeton Verwendung fin
den. So kann die Umwälzanlage aus einem kegligen Trichter beste
hen, der beispielsweise durch einen Hydraulikmotor angetrieben
wird. Durch innen befestigte Führungsschienen wird das Mahlgut
durchgemischt. Etwa 500 l Wasser werden auf 1 m3 Feststoff und
die Waschlösung dazugegeben. In der mit beispielsweise 20 U/min
laufenden Trommel werden beim Einsatz von Straßenbaustoffen durch
die Reibung des Mineralstoffes Bitumen- und Pechteile von dem
Mineral abgelöst. Durch Einwirkung von Ultraschall kann dieser
Ablöseeffekt verstärkt werden.
Beispielsweise nach 20 min kann die Waschvorrichtung mit mehreren
Kubikmetern Wasser beaufschlagt werden, wobei nichtwasserlösliche
Bitumen- und Pechpartikel obenauf schwimmen. Durch Schwenken der
Waschtrommel unter Beibehaltung der Drehzahl wird das Wasser zum
Ablaufen gebracht und über ein an sich bekanntes Spaltfilter das
nicht wasserlösliche Bitumen abgetrennt und einer weiteren Ver
wendung zugeführt. Diese kann beispielsweise darin bestehen, daß
man die Bitumen für die Aufbereitung von Kaltmischgut,
Anstrichstoffen oder der thermischen Verwertung zuführt. Dieser
Waschvorgang kann gegebenenfalls mehrfach wiederholt werden.
Nach dreimaliger Wiederholung der Wasch- und Ablöseschritte sind
die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe auf weniger
als 20% ihres ursprünglichen Gehalts reduziert. So konnte bei
Versuchen mit Ausbauasphalt der Gehalt von etwa 3000 bis 4000
mg/kg polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen nach der
Behandlung auf etwa 0,64 bis 0,66 kg/kg reduziert werden. Diese
Werte beziehen sich auf den in den Straßenbaustoffen enthaltenden
Sand. Einige weitere Schadstoffe waren bereits vollständig mit
dem Wasser herausgelöst.
Nach dem Waschvorgang mit wenig Wasser wird vorzugsweise mehrfach
mit klarem Wasser gespült. Nach dem Spülvorgang wird die Charge
aus der Waschvorrichtung beispielsweise auf ein darunterliegendes
Förderband abgefüllt, ablaufendes Wasser in Sickerschächten ge
sammelt und über einen Grobfilter einem Reaktionsgefäß über ein
Hauptstromfilter zugeführt. In einem Nebenstrom werden dann bei
spielsweise Krankheitskeime mit Ozon getötet oder auch die Seife
ausgefällt, beispielsweise, indem der Strom mit Oxidationsmitteln
behandelt wird. Als besonders bevorzugtes Oxidationsverfahren
kommt hier die anodische Oxidation mittels Gleichstrom in Frage.
Die bei dem Waschvorgang aufschwimmenden Bitumensplitter und/oder
Teersplitter werden zum Ablaufen gebracht, mittels einer Pumpe
abgesetzt und kommen nach der Absiebung und Vortrocknung auf eine
Lagerfläche. Der aus der Waschvorrichtung stammende Sand wird in
feuchtem Zustand in Absetzbecken gebracht und beispielsweise mit
Gleichstrom beaufschlagt. Nach einer Reaktionszeit von 50 bis 200
Stunden sind die restlichen polyzyklischen aromatischen
Kohlenwasserstoffe so weit oxidiert, daß das gewonnene Material
auf Halde gebracht und/oder als Bausand/Füllsand wiederverwendet
werden kann. In den Reaktorgefäßen für das Spülwasser wird eine
Reinigung vorzugsweise nach dem Prinzip der Wasserstrippung
durchgeführt, bei dem von oben das Wasser nach jeder
Verunreinigung über Filter in einen geeigneten Aktivkohlefilter
läuft und im Gegenstrom von unten Kohlendioxid eingeblasen wird.
Das auf diese Art gereinigte Wasser fließt ebenfalls zum
Sammelbecken zurück, um in einen erneuten Kreislauf zu gelangen.
Der besondere Vorteil des so durchgeführten Verfahrens besteht
in der Minimierung bzw. Beseitigung der polyzyklischen
aromatischen Kohlenwasserstoffe im Ausbauasphalt.
Erstmalig wird ein Verfahren vorgestellt, bei dem der Wirt
schaftskreislauf geschlossen ist. Die Forderung von Umweltver
bänden und Behörden ist es, die Versiegelung der Böden rückgängig
zu machen, um Überflutungen und daher Schäden an der Wirtschaft
zu verringern und den Süßwassereintritt in die Erde zu ver
größern. Bei der Einwirkung von Gleichstrom werden die langket
tigen Aliphate in Alkohole, Aldehyde und Carbonsäuren oxidiert
und anschließend unter CO2-Abspaltung weiter gespalten.
Aromaten, wie beispielsweise Toluol und Xylol werden über die
Oxidationsstufen Benzyl-Alkohol, Benzaldehyd und Benzoesäure zu
CO2 und Wasser oxidiert. Polyzyklische aromatische Kohlenwasser
stoffe werden schrittweise zu Naphthalinen und Monoaromaten redu
ziert, um danach, wie oben genannt, abgebaut zu werden. Bei die
ser Gleichstrombehandlung wird gemäß dem Stand der Technik bei
spielsweise etwa eine Spannung von 35 bis 50 Volt bei einer
Stromstärke von 3,5 bis 4 Ampere eingesetzt.
Durch eine Straßenmeisterei wurde pechhaltiger Ausbauasphalt mit
einer Belastung über 16000 µg/kg PAK übergeben.
Das belastete Material wurde verwogen und auf einem überdachten
Lagerplatz in einer Halle abgeladen.
Dieses pechhaltige Material wurde einer Brech- und Siebanlage
zugeführt und in einer anschließenden Trichterwalze auf eine
Teilchengröße von 0,1 bis 4,0 mm zerkleinert. Das so gewalzte
Material wurde in einen Chargenmischer gegeben, der mit ca. 20
U/min lief, eine geringe Menge Wasser (10 l) wurde dazugegeben.
In dem Mischer wurde das pechhaltige Material umgewälzt und durch
die innere Reibung die Rech- und Bitumenpartikel abgerieben. Nach
etwa 20 Minuten wurde Seifenwasser dazugegeben. Das Seifenwasser
enthielt eine Tensid-Seifenkombination entsprechend einer Menge
von 1 g Seife auf 1 kg Baumaterial, die unter der Bezeichnung
Linda® im Handel erhältlich ist. Der Anteil des Seifenwassers
(500 l) stand im Verhältnis von 0,5 m3 : 1 t Mineralgemisch. Nach
weiteren 20 Minuten Laufzeit wurde die Waschtrommel gestoppt und
die Drehrichtung geändert. Durch die Leitschienen kam es zum
Austrag von Bitumen, Teer und Wasser.
Dieses Wasser war stark mit Schadstoffen belastet, wie Phenol,
MKW, Cyanide und andere Stoffe, die in Teerprodukten enthalten
sind. Das Wasser lief über Rinnen zu Spaltanlagen. In diesen
Spaltanlagen erfolgte eine Abtrennung des Wassers. Das Wasser
wurde in mehreren Filteranlagen gereinigt, die im Haupt- und
Nebenstrom liegen. Nun gelangte das gereinigte Wasser in einen
Wasserspeicher, um danach erneut in den Waschkreislauf zu
gelangen.
Der Chargenmischer wurde in seine Ursprungslage zurückgekippt,
die Drehrichtung geändert und mit klarem Wasser beaufschlagt.
Dieser Spülvorgang wurde dreimal durchgeführt. Durch Laborproben
und Untersuchungen wurde sichergestellt, daß die Schadstoff
belastung auf < 200 µg/kg reduziert wurde. Das gereinigte Mine
ralstoffgemisch gelangte durch Abkippen der Waschtrommel auf ein
unterhalb der Waschmaschine befindliches Förderband. Dieses För
derband brachte den Austrag auf eine Zwischenlagerstation, die
von Wassersammelschächten umgeben ist. Diese Sammelkanäle führten
zu mehreren grubenartigen Vertiefungen, aus denen das Wasser ab
gepumpt wurde.
Das in Containern aufgefangene Bitumen-/Teergemisch konnte nach
einer Trocknung einer Verbrennungsanlage zugeführt oder im Be
trieb zu Baustoffen, die für den Straßen-, Tief- und Hochbau
bestimmt sind, verarbeitet (z. B. Kaltbitumen MS, Fugenverguß
stoffe oder Anstrichstoffe) werden.
Nachdem das Wasser aus dem Mineralstoffgemisch weitgehend
abgelaufen war, wurde das Mineralstoffgemisch zur Nachbehandlung
in ein Absetzbecken gebracht, wo es mit Gleichstrom einer
Spannung von 35 bis 50 V bei 3,5 bis 4 A behandelt wurde. Nach
einer Liegezeit von 15 bis 30 Tagen war die Restbelastung aus dem
Mineralstoffgemisch beseitigt. Der so gewonnene Sand konnte als
Bausand/Füllsand abgegeben werden.
Die phenolhaltigen Wässer wurden in Filteranlagen, die im
Hauptstrom liegen gereinigt.
Speziell wurden PAK, MKW, Schwermetalle und Cyanide sowie weitere
teerstämmige Schadstoffe in der Filteranlage beseitigt. Als
Orientierung wurden die EG-Richtlinien 75/440/EWG herangezogen.
Das Nebenstromfilter hatte die Aufgabe, das Wasser zu entkeimen.
Durch einen Ozongenerator und eine Emulsionsspaltanlage wurden
die Tenside beseitigt. Die im Wasser enthaltenen mineralischen
Schwebstoffe und Schlämme wurden durch Wasserfilter abgetrennt.
Durch laufende Wasseranalysen im eigenen Labor wurden die Fil
teranlagen kontrolliert und gegebenenfalls regelnd eingegriffen.
Claims (14)
1. Verfahren zur Wiederaufbereitung von schadstoffbelastetem
Baumaterial, wobei man
das Baumaterial mit Brech- und Siebanlagen auf eine Teil chengröße von weniger als 4 mm zerkleinert,
das zerkleinerte Baumaterial mit Sand, einer Korngröße von weniger als 4 mm in einem Gewichtsverhältnis von 90 bis 95 Gew.-Teilen Baumaterial mit 5 bis 10 Gew.-Teilen Sand versetzt, sofern das Baumaterial keine ausreichende Menge Sand umfaßt,
das erhaltene Baumaterial/Sand-Gemisch mit einer Waschlösung in einer Menge von 5 bis 20 l Waschlösung, bezogen auf eine Tonne des Feststoffs des Baumaterial/Sand-Gemischs, sofern zugesetzt, versetzt,
die Suspension mechanisch, gegebenenfalls unter Einwirkung von Ultraschall umwälzt,
nichtwasserlösliche Bestandteile mit einer Dichte < 1 abschöpft und
den Sand von der wäßrigen, schadstoffbelasteten Waschsuspension abtrennt.
das Baumaterial mit Brech- und Siebanlagen auf eine Teil chengröße von weniger als 4 mm zerkleinert,
das zerkleinerte Baumaterial mit Sand, einer Korngröße von weniger als 4 mm in einem Gewichtsverhältnis von 90 bis 95 Gew.-Teilen Baumaterial mit 5 bis 10 Gew.-Teilen Sand versetzt, sofern das Baumaterial keine ausreichende Menge Sand umfaßt,
das erhaltene Baumaterial/Sand-Gemisch mit einer Waschlösung in einer Menge von 5 bis 20 l Waschlösung, bezogen auf eine Tonne des Feststoffs des Baumaterial/Sand-Gemischs, sofern zugesetzt, versetzt,
die Suspension mechanisch, gegebenenfalls unter Einwirkung von Ultraschall umwälzt,
nichtwasserlösliche Bestandteile mit einer Dichte < 1 abschöpft und
den Sand von der wäßrigen, schadstoffbelasteten Waschsuspension abtrennt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
als Baumaterial Vergußstoffe, Bauschutt, Straßenbaustoffe, ins
besondere Straßenbeläge, Fräsgut oder Bankettbaustoffe sowie
Anstrichstoffe einsetzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß man Baustoffe wiederaufbereitet, die mit Teer, Pech
und/oder Phenolen belastet sind.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß man das Baumaterial auf eine Teilchengröße
von weniger als 2 mm, insbesondere auf eine Teilchengröße von
0,2 bis 0,5 mm zerkleinert.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß man Sand einer Korngröße von weniger als 2 mm,
insbesondere auf eine Teilchengröße von 0,2 bis 0,5 mm ein
setzt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß man das Gewichtsverhältnis von Baumaterial zu
Sand auf 93 Gew.-Teile Baumaterial und 7 Gew.-Teile Sand
einstellt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß man einen ersten Teil der Waschlösung, die gege
benenfalls eine Tensidkomponente enthält, vor Beginn der Umwäl
zung und einen zweiten Teil der Waschlösung während der Umwäl
zung zusetzt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Teil der Waschlösung eine Tensidkomponente enthält.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß man eine Waschlösung in einer Menge einsetzt, die
1 g Tensidkomponente auf 1 kg Baumaterial entspricht.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die wasserunlöslichen Bestandteile mit einer
Dichte < 1 unter Einsatz eines Spaltfilters abgetrennt und
gegebenenfalls einer weiteren Verwendung zugeführt werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß man
Bitumen und Teer abtrennt.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß man die wasserlösliche Bestandteile enthal
tende Waschlösung einem Oxidationsverfahren, insbesondere der
anodischen Oxidation, mittels Gleichstrom unterwirft.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man
die Waschlösung aufbereitet, die Phenole, polyzyklische aroma
tische Kohlenwasserstoffe, Aliphaten zu Kohlendioxid und Wasser
oxidiert.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß man den Sand bis zur gewünschten Schadstoff
freiheit spült und der Wiederverwendung zuführt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997140842 DE19740842A1 (de) | 1997-09-17 | 1997-09-17 | Verfahren zur Wiederaufbereitung von schadstoffbelastetem Baumaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997140842 DE19740842A1 (de) | 1997-09-17 | 1997-09-17 | Verfahren zur Wiederaufbereitung von schadstoffbelastetem Baumaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19740842A1 true DE19740842A1 (de) | 1999-03-18 |
Family
ID=7842607
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997140842 Ceased DE19740842A1 (de) | 1997-09-17 | 1997-09-17 | Verfahren zur Wiederaufbereitung von schadstoffbelastetem Baumaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19740842A1 (de) |
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1997
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