DE19736C - - Google Patents
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- Publication number
- DE19736C DE19736C DENDAT19736D DE19736DA DE19736C DE 19736 C DE19736 C DE 19736C DE NDAT19736 D DENDAT19736 D DE NDAT19736D DE 19736D A DE19736D A DE 19736DA DE 19736 C DE19736 C DE 19736C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pawl
- ratchet
- movement
- double
- intermediate drive
- Prior art date
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- Active
Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H31/00—Other gearings with freewheeling members or other intermittently driving members
- F16H31/001—Mechanisms with freewheeling members
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. März 1882 ab.
Vorliegende Construction hat den Zweck, sowohl den Hingang als auch den Rückgang
des Schaltwerkhebels zur Vorwärtsbewegung des Schaltrades nutzbar zu machen, und soll gleichzeitig
gestatten, die Bewegungsrichtung des Schaltrades auf einfache Weise umzukehren.
R, Fig. i, ist das zu bewegende Schaltrad.
Zwei Zahnradbogen S und s, von denen einer mit dem Schalthebel H fest verbunden ist,
greifen in einander. Der Bogen 5 trägt auf einem Zapfen A eine doppelte Klinke mit den
beiden entgegengesetzt stehenden Armen K und K1. Der Bogen ί trägt ganz in derselben
Weise auf dem Zapfen α eine Doppelklinke mit den Armen k und kt.
Befinden sich die Doppelklinken in der gezeichneten Stellung und wird der Hebel H in
der Richtung des Pfeiles, also nach rechts, bewegt, so bewegt sich wegen des Ineinandergreifens
der Zahnbogen die Klinke k ebenfalls nach rechts, die Klinke K aber nach links;
erstere gleitet mit der schiefen Rückseite ihres Hakens über die Zähne des Schaltrades und
hat keine Wirkung auf dasselbe, während der Haken der Klinke K hinter die Zähne des
Schaltrades greift und dieses mit sich in der Richtung des grofsen Pfeiles herumdreht. , Bewegt
sich dagegen der Hebel nach links, so bewegt sich die Klinke K nach rechts, und ihr
Haken gleitet, während k sich nach links bewegt und das Schaltwerk mit sich nimmt, und
zwar in derselben Richtung wie vorher.
Legt man die Klinken um in die punktirte Lage, so bewegt beim Rechtsgange des Hebels
H die Klinke Zi1 das Schaltrad in entgegengesetzter
Richtung wie vorher," und K1
gleitet; beim Linksgange des Hebels bewegt die Klinke K1 das Schaltrad, während Ji1
gleitet.
An der Nabe jeder Doppelklinke befindet sich ein Stift Z bezw. z, auf welchen eine
Blattfeder F bezw. / drückt, um die Klinke in der gegebenen Lage zu erhalten; doch sind
die Federn biegsam genug, damit man die Klinken umlegen könne, worauf die Federn
wiederum derartig auf die bezüglichen Stifte drücken, dafs sie die Klinken in der neuen
Lage erhalten.
Ohne das Wesentliche der Construction zu ändern, können, nach Fig. 2, die beiden Zahnbogen
conaxial gelegt und mit Kegelradzähnen versehen werden. Alsdann ist ein Kegelrad T
zwischen die beiden Zahnbogen zu legen, und es sind zwei Schalträder (für jede Klinke eines)
auf derselben Welle anzuwenden. Für diesen Fall kann auch der Schalthebel mit dem eingelegten
Kegelrad verbunden" sein, so dafs derselbe sich in einer Ebene bewegt, welche senkrecht
zu den Ebenen der Schalträder steht. Letzterer Fall erlaubt eine günstigere Umsetzung
und mitunter bessere Kraftverwendung.
Ist die Umkehr der Bewegung nicht nothwendig, so kann statt der Doppelklinke eine
einfache Klinke verwendet werden. ' ■'
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Die Anwendung zweier in einander greifenden cylindrischen oder zweier durch einen Zwischentrieb verbundenen Kegelzahnradbogen, welche je eine Klinke tragen, zu dem Zweck, sowohl die Hin- als auch dieHerbewegung des mit einem der Zahnbogen oder dem Zwischentrieb verbundenen Schalthebels in eine vorher bestimmbare, fortschreitende Bewegung des Schaltrades bezw. der beiden auf einer Welle sitzenden Schalträder zu verwandeln.Die Anwendung von umlegbaren Doppelklinken zu dem Zweck, die Bewegungsrichtung des Schaltrades verändern zu können. Die Anordnung einer geraden oder auch gewundenen Feder, welche auf einen Stift an der Nabe der Doppelklinke drückt, derart dafs diese Feder stets das Bestreben hat, die Klinke in der einmal gegebenen Lage zu erhalten bezw. in dieselbe zurückzubringen, ohne eine willkürliche Lagenänderung der Klinke von Hand zu verhindern, zu dem Zweck, die Umkehrung der Drehrichtung des Schaltrades auf bequeme Weise zu ermöglichen.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19736C true DE19736C (de) |
Family
ID=296531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT19736D Active DE19736C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19736C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20040050289A1 (en) * | 2001-04-20 | 2004-03-18 | Decopac, Inc, A Minnesota Corporation | Printing process with edible inks |
| DE102011077233A1 (de) | 2011-06-08 | 2012-12-13 | Henkel Ag & Co. Kgaa | nicht beschwerendes Stylingmittel |
| DE102011081108A1 (de) | 2011-08-17 | 2013-02-21 | Henkel Ag & Co. Kgaa | Verwendung eines Mittels für keratinhaltige Fasern, enthaltend mindestens eine nichtionische, mittels Propylenoxid modifizierte Stärke und mindestens ein zusätzliches filmbildendes und/oder festigendes zur Verbesserung des Farberhalts oxidativer Haarcolorationen |
| DE102011089562A1 (de) | 2011-12-22 | 2013-06-27 | Henkel Ag & Co. Kgaa | Mittel für keratinhaltige Fasern, enthaltend mindestens ein spezielles amphiphiles kationisches Polymer und mindestens ein spezielles Copolymer |
| DE102015213478A1 (de) | 2015-07-17 | 2017-01-19 | Henkel Ag & Co. Kgaa | Stabilisierungsgemisch |
-
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- DE DENDAT19736D patent/DE19736C/de active Active
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20040050289A1 (en) * | 2001-04-20 | 2004-03-18 | Decopac, Inc, A Minnesota Corporation | Printing process with edible inks |
| DE102011077233A1 (de) | 2011-06-08 | 2012-12-13 | Henkel Ag & Co. Kgaa | nicht beschwerendes Stylingmittel |
| DE102011081108A1 (de) | 2011-08-17 | 2013-02-21 | Henkel Ag & Co. Kgaa | Verwendung eines Mittels für keratinhaltige Fasern, enthaltend mindestens eine nichtionische, mittels Propylenoxid modifizierte Stärke und mindestens ein zusätzliches filmbildendes und/oder festigendes zur Verbesserung des Farberhalts oxidativer Haarcolorationen |
| DE102011089562A1 (de) | 2011-12-22 | 2013-06-27 | Henkel Ag & Co. Kgaa | Mittel für keratinhaltige Fasern, enthaltend mindestens ein spezielles amphiphiles kationisches Polymer und mindestens ein spezielles Copolymer |
| DE102015213478A1 (de) | 2015-07-17 | 2017-01-19 | Henkel Ag & Co. Kgaa | Stabilisierungsgemisch |
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