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DE19736525C1 - Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger - Google Patents

Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger

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Publication number
DE19736525C1
DE19736525C1 DE19736525A DE19736525A DE19736525C1 DE 19736525 C1 DE19736525 C1 DE 19736525C1 DE 19736525 A DE19736525 A DE 19736525A DE 19736525 A DE19736525 A DE 19736525A DE 19736525 C1 DE19736525 C1 DE 19736525C1
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DE
Germany
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water
rinsing
development
rinsing unit
development device
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19736525A
Other languages
English (en)
Inventor
Christoph Jung
Rainer Schuster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
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Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE19736525A priority Critical patent/DE19736525C1/de
Priority to US09/123,753 priority patent/US6048112A/en
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/02Details of liquid circulation
    • G03D3/06Liquid supply; Liquid circulation outside tanks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Naßentwicklungsgerät dieser Art ist beispielsweise in der DE 39 21 657 C1 beschrieben. Bei diesem Gerät ist eine Sprührohranordnung zwischen den Be­ handlungstanks vorgesehen, die den Film mit Wasser spült, um so die Behand­ lungsflüssigkeit vom Film zu entfernen.
Bei der Spülung des Films wird das Spülwasser mit Chemikalien versetzt. Die Entsorgung dieses verschmutzten Spülwassers ist teuer und aufwendig. Um die­ sen Wasserverbrauch zu reduzieren, wurde auch schon vorgeschlagen, das Spülwasser aufzubereiten und erneut zu verwenden.
So wird in der DE 41 05 918 beispielsweise ein Naßverarbeitungsverfahren mit Zwischenwässerung beschrieben, bei dem das gebrauchte Spülwasser wieder­ verwendet wird. Hier wird das Spülwasser gereinigt und mit Chemikalien ver­ setzt, um es anschließend als Behandlungslösung in die Behandlungstanks ein­ zufüllen. Das Reinigen von Spülwasser erfordert jedoch viel Energie.
In der DE 41 14 591 wurde deshalb eine einfachere Möglichkeit verfolgt, ge­ brauchtes Wasser wieder zu verwenden. Hier wird das Wasser, welches bei einer nachgeschalteten Wässerung abläuft, einer vorgeschalteten Zwischen­ wässerung zugeführt.
Es war die Aufgabe der Erfindung, eine Entwicklungseinrichtung bereitzustellen, die es mit einfachen Mitteln ermöglicht, den Wasserverbrauch zu reduzieren, ohne daß dabei die Qualität der entwickelten Schichtträger vermindert wird.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Entwicklungseinrichtung mit den kennzeich­ nenden Merkmalen des Anspruchs 1. Die Erfindung ermöglicht es, das aus der Spüleinheit ablaufende, verunreinigte Spülwasser in der Wässerungseinrichtung noch einmal zu verwenden, wodurch das der Wässerungseinrichtung zuzufüh­ rende Frischwasser reduziert werden kann. Der fotografische Schichtträger wird also nach dem Durchlaufen der Behandlungsstufen noch einmal mit Wasser be­ handelt, welches mit Chemikalien verunreinigt ist. Da jedoch der Wässerungs­ einrichtung zusätzlich Frischwasser zugeführt wird, ist die Verunreinigung mit Chemikalien so gering, daß sie sich nicht negativ auf die Entwicklung auswirkt. Für die Qualität der Entwicklung ist wesentlich, daß der Schichtträger am Ende des gesamten Behandlungsprozesses mit einer notwendigen Mindestmenge gewässert wird. Ferner ist ein Spülen nach dem Entwicklungsbad wichtig, um das Verschleppen von Entwicklerlösung in das Fixierbad zu verhindern. Erfin­ dungsgemäß ist nun für das Spülen keine zusätzliche Wassermenge notwendig, da das gesamte Spülwasser der Endwässerung zugeführt wird.
Die Menge des insgesamt benötigten Wassers wird in Abhängigkeit von der ge­ förderten Schichtträgerfläche bestimmt und verteilt sich auf Spüleinheit und Wässerungseinrichtung. Wurde bereits der Spüleinheit ein Großteil der benötig­ ten Wassermenge zugeführt, so kann die Frischwasserzufuhr an der Wässe­ rungseinrichtung auf eine geringe Menge reduziert werden. Die Dosierung der notwendigen Frischwassermenge erfolgt über Magnetventile, die von einer Steuereinrichtung angesteuert werden. Der Bediener der Entwicklungseinrich­ tung kann über ein Bedienerdisplay die Aufteilung des Frischwassers optimieren. Ebenso besteht die Möglichkeit, das Magnetventil für die Frischwasserzufuhr der Wässerungseinrichtung einzusparen und alles Frischwasser über die Spüleinheit zu führen.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, eine Spüleinheit zwischen dem Entwicklungs- und dem Fixierbad mit der Wässerungseinrichtung zu verbinden. In diesem Fall wird mit Entwicklungslösung versetztes Wasser in die Wässe­ rungseinrichtung eingeleitet, in der der Schichtträger endgewässert wird, nach­ dem er das Fixierbad durchlaufen hat. Es hat sich überraschenderweise heraus­ gestellt, daß die beigemengten Entwicklungschemikalien eine Wasserfleckenbil­ dung bei der Trocknung des Schichtträgers verhindern.
Eine besonders einfache Realisierung der Zuführung des Spülwassers zur Wäs­ serungseinrichtung besteht darin, den Überlauf der Spüleinheit mit dem Zulauf der Wässerungseinrichtung so zu verbinden, daß das Spülwasser gravitations­ bedingt ohne zusätzliche Pumpe zur Wässerungseinrichtung fließt. Hierzu ist der Zulauf der Wässerungseinrichtung unterhalb des Überlaufs der Spüleinheit an­ geordnet. Ist dieser Aufbau nicht möglich, so kann das Spülwasser aber auch mit einer Pumpe zu der Wässerungseinrichtung gefördert werden, was jedoch zu­ sätzliche Kosten verursacht.
In Entwicklungseinrichtungen, in denen mehrere Spüleinheiten zwischen diver­ sen Behandlungsstufen vorgesehen sind, können erfindungsgemäß auch meh­ rere Spüleinheiten miteinander und diese dann mit der Wässerungseinrichtung verbunden werden. Das Spülwasser einer Spüleinheit kann dann entweder bei der nächsten Spüleinheit wieder mitverwendet werden, so daß es dann schließ­ lich nach dem Durchlaufen mehrerer Spüleinheiten in die Wässerungseinrichtung gelangt, oder aber direkt in die Wässerungseinrichtung geführt werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unter­ ansprüchen im Zusammenhang mit der Beschreibung eines Ausführungsbei­ spiels, das anhand der Zeichnung eingehend erläutert wird.
Die einzige Figur zeigt eine schematische Darstellung eines Ausführungsbei­ spiels einer Entwicklungseinrichtung.
Die in Fig. 1 dargestellte Entwicklungseinrichtung weist ein Entwicklungsbad 2 und ein Fixierbad 3 auf, zwischen denen eine Spüleinheit 4 vorgesehen ist. Im Anschluß an das Fixierbad befindet sich eine Wässerungseinrichtung 5, durch die der fotografische Schichtträger 6 gefördert wird, nachdem er Entwicklungs­ bad 2 und Fixierbad 3 durchlaufen hat. Anschließend wird der fotografische Schichtträger einer Trocknungseinheit 7 zugeführt. Während des Entwicklungs­ prozesses wird der fotografische Schichtträger sowohl in der Spüleinheit 4 als auch in der Wässerungseinrichtung 5 gewaschen. Das hierfür notwendige Frischwasser wird über ein Doppelmagnetventil 8 zugeführt, welches von einer Steuereinrichtung 9 angesteuert wird. Erfindungsgemäß ist zwischen dem Abfluß der Spüleinheit 4 und dem Zulauf der Wässerungseinrichtung 5 ein Wasserka­ nal 10 vorgesehen, der das mit Entwicklerchemikalien versetzte Spülwasser dem Frischwasserzulauf der Wässerungseinrichtung zuführt. Auf diese Weise kann die notwendige Frischwasserzufuhr für eine effektive Wässerung des Schichtträ­ gers in der Wässerungseinrichtung 5 reduziert werden, ohne daß dabei die Qualität der entwickelten Schichtträger leidet. Ganz im Gegenteil hat sich sogar ein positiver Effekt herausgestellt: die Ausbildung von Wasserflecken während des Trocknungsvorganges konnte erheblich reduziert werden.

Claims (10)

1. Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger, in der die Schicht­ träger nacheinander durch mehrere Behandlungsstufen und im Anschluß durch eine Wässerungseinrichtung gefördert werden, wobei zwischen zwei Behandlungsstufen eine Spüleinheit vorgesehen ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Verbindung zwischen der Spüleinheit und der Wässe­ rungseinrichtung so ausgebildet ist, daß Spülwasser aus der Spüleinheit in die Wässerungseinrichtung gelangt.
2. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Spüleinheit als auch die Wässerungseinrichtung über eine Do­ siereinrichtung mit einer Frischwasserzufuhr verbunden sind.
3. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosiereinrichtung Magnetventile mit einer Steuereinrichtung aufweist, wobei die Steuereinrichtung so aufgebaut ist, daß die Menge des Frisch­ wassers, das der Wässerungseinrichtung zugeführt wird, in Abhängigkeit von der geförderten Schichtträgerfläche und der Spülwassermenge ge­ steuert wird.
4. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spüleinheit zwischen einem Entwicklungsbad und einem Fixierbad vor­ gesehen ist.
5. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spüleinheit einen Überlauf aufweist, der mit einem Zulauf der Wässe­ rungseinrichtung verbunden ist.
6. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf so ausgeführt ist, daß das verbrauchte Spülwasser vollständig der Wässerungseinrichtung zugeführt wird.
7. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte für die Wässerungseinrichtung notwendige Wasser durch die Spüleinheit zugeführt wird.
8. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf der Spüleinheit und der Zulauf der Wässerungseinrichtung so angeordnet sind, daß das Spülwasser gravitationsbedingt der Wässe­ rungseinrichtung zugeführt wird.
9. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Spüleinheiten zwischen den Behandlungsstufen vorgesehen sind.
10. Entwicklungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Spüleinheiten miteinander und/oder mit der Wässerungseinrich­ tung verbunden sind.
DE19736525A 1997-08-22 1997-08-22 Entwicklungseinrichtung für fotografische Schichtträger Expired - Fee Related DE19736525C1 (de)

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