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DE19731778A1 - Spritzvorrichtung für medizinische Anwendungen - Google Patents

Spritzvorrichtung für medizinische Anwendungen

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Publication number
DE19731778A1
DE19731778A1 DE1997131778 DE19731778A DE19731778A1 DE 19731778 A1 DE19731778 A1 DE 19731778A1 DE 1997131778 DE1997131778 DE 1997131778 DE 19731778 A DE19731778 A DE 19731778A DE 19731778 A1 DE19731778 A1 DE 19731778A1
Authority
DE
Germany
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syringe body
spraying device
actuator
syringe
piston
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1997131778
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Leon
Wolfgang Dr Med Scheef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LEON HELMA CHRISTINA
Original Assignee
LEON HELMA CHRISTINA
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Filing date
Publication date
Application filed by LEON HELMA CHRISTINA filed Critical LEON HELMA CHRISTINA
Priority to DE1997131778 priority Critical patent/DE19731778A1/de
Publication of DE19731778A1 publication Critical patent/DE19731778A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/06Means for converting reciprocating motion into rotary motion or vice versa
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/20Automatic syringes, e.g. with automatically actuated piston rod, with automatic needle injection, filling automatically
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
    • A61M5/3148Means for causing or aiding aspiration or plunger retraction

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Spritzvorrichtung für human- oder veteri­ närmedizinische Anwendungen gemäß den Merkmalen des jeweiligen Oberbegriffes der unabhängigen Patentansprüche.
Es sind Spritzen bekannt, die aus Kunststoff bestehen und einen Spritzenkörper aufweisen, wobei in dem Spritzenkörper ein Kolben längs bewegbar angeordnet ist. Der Spritzenkörper weist einenends Laschen auf, mit denen der Spritzenkörper zwischen Zeigefinger und Mittelfinger gehalten werden kann und sodann Druck mit dem Dau­ men auf den bewegbaren Kolben ausgeübt werden kann. Anderen­ ends ist eine konisch zulaufende Spitze vorhanden, auf die eine Ka­ nüle aufsteckbar ist. Solche Spritzen sind zwar im praktischen Ein­ satz, haben jedoch den Nachteil, daß es eines erhöhten Kraftaufwan­ des bedarf, um die Kanüle auf die konisch zu laufende Spitze des Spritzenkörpers aufzustecken. Wurde diese Kanüle nicht korrekt und kraftschlüssig aufgesteckt, kann es nicht nur zum Verlust von Injekti­ onsflüssigkeit, die kostenintensiv ist, kommen, sondern darüber hin­ aus besteht auch erhöhte Verletzungsgefahr durch abspringende Ka­ nülen, insbesondere bei einer verwinkelt angesetzten Spritze. Ein weiterer Nachteil dieser Spritze liegt darin, daß die Injektionsflüssig­ keit nicht hoch präzise dosiert werden kann, weil einerseits der Kolben schwergängig in dem Spritzenkörper ist und andererseits gerade bei kleinen Spritzen mit zum Beispiel 5 oder 10 Kubikmillimetern Volu­ men die Handhabung eine präzise Dosierung beziehungsweise Teil­ dosierung nicht zuläßt.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß ein hoher Kraftaufwand bei Injektionen in hartes Gewebe wie Tumore, Wirbel oder Knochen er­ forderlich ist. Dies erfordert entweder eine starke Muskulatur in den Fingern desjenigen, der den Injektionsvorgang bewerkstelligen will oder es ist gar nicht möglich, den Injektionsvorgang durchzuführen. Darüber hinaus ist es schwierig, insbesondere bei größeren Spritzen (ab 20 ml) genau zu punktieren.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Spritzvorrich­ tung für medizinische Anwendungen zu verbessern, so daß die ein­ gangs geschilderten Nachteile vermieden werden und mittels einer universell verwendbaren Spritzvorrichtung präzise Injektionen ermög­ licht werden.
Diese Aufgabe ist durch die Merkmale der beiden unabhängigen Pa­ tentansprüche gelöst.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß entweder der Spritzenkörper in eine Haltevorrichtung ortsfest einlegbar und der Kolben von einem Stellantrieb antreibbar ist oder daß der Spritzenkörper in eine Halte­ vorrichtung einlegbar und von einem Stellantrieb antreibbar ist, wobei der Kolben ortsfest zu der Haltevorrichtung fixiert ist. Da die Bewe­ gung des Kolbens beziehungsweise des Spritzenkörpers, wobei das jeweils zugehörige Teil ortsfest festgelegt ist, von einem Stellantrieb antreibbar ist, ist eine feine Dosierung und eine präzise Injektion möglich. Da die Kanüle ebenfalls mittels der Haltevorrichtung ortsfest fixiert ist, wird ein Abspringen während des Injektionsvorganges vermieden, so daß keine kostenintensive Injektionsflüssigkeit verlo­ rengeht und darüber hinaus Verletzungsgefahren ausgeschlossen sind. Da kein Kraftaufwand für den Injektionsvorgang erforderlich ist, bedeutet dies auch eine Komfortsteigerung.
In Weiterbildung der Erfindung weist der Stellantrieb einen Elektromotor auf, wobei in einer besonderen Ausgestaltung der Er­ findung der Stellantrieb über eine Umsetzung mit dem Spritzenkörper oder dem Kolben verbunden ist. Dabei wird die Drehbewegung des Elektromotors direkt oder untersetzt in eine Linearbewegung umge­ setzt und auf den Kolben beziehungsweise den Spritzenkörper über­ tragen, so daß durch Ein- und Ausschalten beziehungsweise eine Drehrichtungsumkehr des Elektromotors nicht nur injiziert werden kann- sondern auch der Kolben beziehungsweise der Spritzenkörper zurückgefahren werden kann. Dies kann auch beispielsweise zur Aufnahme von Injektionsflüssigkeit in den Spritzenkörper durchge­ führt werden. Somit wird also mit der erfindungsgemäßen Spritzvor­ richtung nicht nur der Injektionsvorgang präzise automatisiert, son­ dern darüber hinaus auch der Aufnahmevorgang für die zu injizie­ rende Flüssigkeit (Injektionsflüssigkeit). Denkbar ist es auch, Flüssig­ keit im Körper mit dieser Vorgehensweise abzusaugen.
Weitere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Spritzvorrichtun­ gen, aus denen sich ebenfalls vorteilhafte Wirkungen erzielen, sind in den weiteren Unteransprüchen angegeben, die anhand von Ausfüh­ rungsbeispielen im folgenden beschrieben und anhand der Zeichnun­ gen erläutert sind.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführung einer erfindungsgemäßen Spritzvorrichtung,
Fig. 2 eine zweite Ausführung einer erfindungsgemäßen Spritzvorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Fig. 2,
Fig. 4 und 5 Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Spritzvor­ richtung,
Fig. 6 eine Ausgestaltung der Haltevorrichtung und
Fig. 7 eine Steuereinrichtung.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführung einer Spritzvorrichtung 1. In die Spritzvorrichtung 1 ist eine an sich bekannte Spritze, insbesondere eine Kunststoff-Einmal-Spritze, in eine Haltevorrichtung einlegbar, wobei die Spritze einen Spritzenkörper 2 aufweist, in der linear be­ wegbar ein Kolben 3 gelagert ist. Innerhalb des Spritzenkörpers 2 weist der Kolben 3 einenends eine Dichtplatte 4 auf, wobei der Dichtplatte 4 abgewandt eine Daumenplatte 5 angeordnet ist, mittels derer die Daumenplatte 5 kraftbeaufschlagbar ist, so daß der Kolben 3 über die Dichtplatte 4 das davor vorhandene Volumen an Injekti­ onsflüssigkeit aus dem Spritzenkörper 2 in einen Frontbereich 6, in dem eine Kanüle 7 aufsteckbar ist, herausdrückt. Die Spritze weist darüber hinaus Halterungen 8 auf, mit denen ohne Verwendung der Spritzvorrichtung 1 die Spritze normalerweise zwischen Mittel- und Zeigefinger gehalten werden kann. Diese Halterungen 8, die teilweise oder ganz radial am Ende des Spritzenkörpers 2 angeordnet sein können, dienen der Fixierung des Spritzenkörpers 2 in der Spritzvor­ richtung 1, wie noch erläutert wird.
Weiterhin ist in Fig. 1 gezeigt, daß die Spritzvorrichtung 1 aufgeteilt ist in ein Antriebsteil 9 und ein Aufnahmeteil 10 (Haltevorrichtung), wobei das Aufnahmeteil 10 zur Aufnahme der Spritze ausgebildet ist. Zu diesem Zweck ist das Aufnahmeteil 10 zur Aufnahme des Spritzenkörpers 2 zumindest in diesem Bereich etwa als Halbschale mit einer Lagefixierung des Spritzenkörpers 2 in dessen vorderen Be­ reich (Frontbereich 6) ausgebildet. Durch diese Ausgestaltung ist die Stellung des Kolbens 3 sehr gut beobachtbar. Alternativ dazu ist es denkbar, daß die Haltevorrichtung zur Aufnahme des Spritzkörpers 2 zumindest in diesem Bereich rohrartig ausgebildet ist, wobei die Spritze in den rohrartigen Körper hineingeschoben wird. Eine weitere Ausgestaltung zur Lagefixierung der Spritze ist darin zu sehen, daß die Haltevorrichtung zur Aufnahme des Spritzenkörpers 2 zumindest in diesem Bereich zwei insbesondere gleichartig ausgebildete Halb­ schalen aufweist, die über ein Scharnier oder dergleichen miteinan­ der verbunden sind, so daß nach Aufklappen der beiden Halbschalen die Spritze eingelegt wird und durch Zusammenklappen die Spritze lagefixiert ist.
Mit dem Aufnahmeteil 10 ist kraftschlüssig oder formschlüssig oder einteilig das Antriebsteil 9 verbunden, wobei in dem Antriebsteil 9 ein Elektromotor 11 als Stellantrieb angeordnet ist. Anstelle des Elektro­ motors 11 kann selbstverständlich auch ein hydraulischer, pneumati­ scher, magnetischer oder sonstiger Antrieb Verwendung finden, der es allgemein gestattet, direkt, untersetzt und/oder nach Umsetzung von einer Bewegungsrichtung (beispielsweise Drehbewegung) in eine weitere Bewegungsrichtung (beispielsweise Linearbewegung) den Kolben 3 in dem Spritzenkörper 2 zu bewegen beziehungsweise bei festgelegtem Kolben 3 den Spritzenkörper 2 zu bewegen. Mit der Be­ zugsziffer 12 ist eine Halterung bezeichnet, die beispielsweise für den Fall die Antriebseinheit aufnimmt, bei dem die Haltevorrichtung rohr­ artig ausgebildet. Ist das Antriebsteil 9 rohrartig ausgebildet, wird nach Einlegen der Spritze die Antriebseinheit einfach aufgesteckt.
Ist die Haltevorrichtung als Halbschale ausgebildet oder besteht sie aus zwei über ein Scharnier miteinander verbundene Halbschalen, können Antriebsteil 9 und Aufnahmeteil 10 eine einstückige Bauein­ heit bilden oder ebenfalls zusammensetzbar sein. Das Antriebsteil 9 weist noch einen Handgriff 13 auf, in dem Schalter 14 und 15 inte­ griert sind, wobei der Schalter 14 dem Ein- und Ausschalten des Elektromotors 11 dient und die Schalter 15 eine Drehrichtungsumkehr des Elektromotors 11 bewirken. Die Schalter 14 und/oder 15 können ein Bauteil bilden und darüber hinaus auch als Taster oder derglei­ chen ausgestaltet sein.
In dem Antriebsteil 9 ist vorgesehen, daß auf der nicht näher be­ zeichneten Welle des Elektromotors 11 eine Transporteinrichtung, hier eine Gewindespindel 16, angeordnet ist, wobei auf der Gewinde­ spindel 16 eine mit dem Kolben 3 und der Transporteinrichtung in Verbindung stehende Kraftübertragungseinrichtung, hier zum Beispiel eine Gleitmutter 17, gelagert ist. Durch das Zusammenspiel von Au­ ßengewinde der Gewindespindel 16 und Innengewinde der Gleitmut­ ter 17 wird die Drehbewegung des Elektromotors 11 in eine Linear­ bewegung umgesetzt. Dazu ist die Gleitmutter 17 in Längsstegen 18 des Antriebsteiles 9 gelagert. In einfachster Ausgestaltung kann die Gleitmutter 17 auf die Daumenplatte 5 wirken, um somit den Injekti­ onsvorgang durch Einschalten des Elektromotors 11 zu bewirken. In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist an der Gleitmutter 17 eine Aufnahme 19 (Laschen) vorgesehen, durch die die Gleitmutter 17 kraft- und/oder formschlüssig (auswechselbar) mit der Daumen­ platte 5 des Kolbens 3 verbunden wird, so daß vor dem Injektionsvor­ gang auch die Injektionsflüssigkeit durch Betätigung des Elektromo­ tors 11 aufgenommen werden kann. Eine Besonderheit des Aufnah­ meteils 10 ist noch darin zu sehen, daß dieses beispielsweise eine Gewindeverbindung 20 aufweist, mittels der das Aufnahmeteil 10 längs veränderbar ist, um verschiedene Größen (Längen) von Sprit­ zen aufnehmen zu können. Außerdem dient diese Gewindeverbin­ dung 20 oder eine entsprechend ausgestaltete Verbindung dazu, daß der bei Betrachtung der Fig. 1 linke Teil des Aufnahmeteils 10, das ein Gegenlager 21 aufweist, zur Lagefixierung und kraftschlüssigen Verbindung der Kanüle 7 auf dem Frontbereich 6 des Spritzenkörpers 2 dient. Dadurch kann ohne Verletzungsgefahren die Kanüle 7 ein­ fach und ohne großartigen Kraftaufwand lagefixiert werden.
Fig. 2 zeigt eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Spritzvorrichtung 1, wobei wie bei Fig. 1 gleiche Komponenten mit gleichen Bezugsziffern versehen worden sind. In Fig. 1 war gezeigt, daß sich in Längsrichtung des Spritzenkörpers 2 und des Kolbens 3 das Antriebsteil 9 anschließt. In Fig. 2 ist alternativ dazu dargestellt, daß das Antriebsteil 9, insbesondere die Gewindespindel 16, zumin­ dest teilweise längs-parallel zu dem Spritzenkörper 2 zur Erzielung einer kompakten Bauweise angeordnet ist. Weiterhin ist noch gezeigt, daß zwischen der Gewindespindel 16 und dem Elektromotor 11 eine Kupplung 22 (gegebenenfalls unter zusätzlicher Verwendung eines Lagers) vorhanden ist, die die Spritzvorrichtung 1 beziehungsweise den Elektromotor 11 insbesondere vor Überlast schützt. In dem in Fig. 2 gezeigten Fall weist die Gleitmutter 17 Laschen 23 auf, die der­ art federbelastet sein können, daß sie die Daumenplatte 5 einklemmt. Die Kraftübertragungseinrichtung (Gleitmutter 17) kann zum Beispiel geteilt oder aufklappbar sein oder auch mit einer Ratsche versehen sein, damit die Spritzvorrichtung 1 zwecks Zeitersparnis und einfa­ cher Handhabung auch manuell auf die Ausgangsstellung der Dau­ menplatte 5 einzustellen ist.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch Fig. 2, wobei besonders gut die Längsstege 18 zur Führung der Gleitmutter 17 erkennbar sind. Mit der Bezugsziffer 24 ist angedeutet, daß in die Haltevorrichtung der Spritzvorrichtung 1 Spritzenkörper 2 mit unterschiedlichem Durch­ messer (und natürlich auch unterschiedlicher Länge) eingelegt wer­ den können. Dies erhöht die Flexibilität bei der Anwendung der erfin­ dungsgemäßen Spritzvorrichtung.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Spritzvorrichtung 1, wobei angedeutet ist, daß das Antriebsteil 9 mit seinem Elektromotor 11 auf eine Zahnstange 25 wirkt, wobei die Li­ nearbewegung der Zahnstange 25, an deren Ende sich die Aufnahme 19 für die Daumenplatte 5 befindet, auf den Kolben 3 übertragen wird. Für den Aufnahmevorgang von Injektionsflüssigkeit und für die Abgabe (Injektion) bewegen sich Kolben 3 und Zahnstange 25 jeweils in die gleiche Richtung.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausgestaltung der Spritzvorrichtung 1, wo­ bei hier dargestellt ist, daß die Drehbewegung des Elektromotors 11 auf ein Zahnrad 26 überträgt, wobei die Drehbewegung des Zahnra­ des 26 auf ein Schneckenrad 27 übertragen wird und somit in eine Linearbewegung umgesetzt wird, wobei an dem einen Ende des Schneckenrades 27 wiederum die Aufnahme 19 zur Aufnahme der Daumenplatte 5 angeordnet ist. Sollte der Kolben 3 einenends keine solche Daumenplatte 5 aufweisen, ist es selbstverständlich möglich, die Aufnahme 19 derart auszugestalten, daß ein Kraft- oder Form­ schluß zwischen dem einen Ende des Kolbens 3 und dem jeweiligen Antriebselement (wie Gleitmutter 17 oder dergleichen) herstellbar ist.
In Fig. 6 ist gezeigt, daß das Aufnahmeteil 10 in etwa halbschalen­ förmig ausgebildet und im Aufnahmebereich der Kanüle 7 das Gegen­ lager 21 aufweist. Dieses Gegenlager 21 ist in etwa schlüsselloch­ förmig ausgebildet, so daß nach Einlegen des Spritzenkörpers 2 mit der schon leicht aufgesteckten Kanüle 7 und nach dem Betätigen des Elektromotors 11, Spritzenkörper 2 und Kanüle 7 gegen das Gegen­ lager 21 gedrückt und somit lagefixiert und abgedichtet werden.
Fig. 7 zeigt eine Steuereinrichtung 28, wobei der Stellantrieb (Elektromotor 11) mit der Steuereinrichtung 28 verbunden ist. In be­ sonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist die Steuer­ einrichtung 28 eine Speichereinrichtung 29, in der anwendungsab­ hängige Daten abgelegt sind, auf. In der Steuereinrichtung 28 ist somit eine intelligente Steuerung für den Injektionsvorgang (Füllen der Spritze mit Injektionsflüssigkeit und anschließendes komplettes oder teilweises Abgeben der Injektionsflüssigkeit oder nur injizieren der Injektionsflüssigkeit) implementiert, die beispielsweise in einem Mikroprozessor enthalten sein kann. In der Steuereinrichtung 28 ist weiterhin noch eine Stromversorgung 30 vorgesehen, die derart intel­ ligent ausgestattet ist oder sein kann, daß der Energiespeicher (Batterie, Akku oder dergleichen, insbesondere integriert im Handgriff 13 und auswechselbar) zur Stromversorgung des Elektromotors 11 dahingehend überprüft wird, daß die Stromversorgung 30 noch für mindestens einen Injektionsvorgang ausreicht. Sollte dies nicht der Fall sein, wird der Antrieb des Elektromotors 11 blockiert und die nicht ausreichende Stromversorgung signalisiert. Bei der Stromver­ sorgung kann es sich auch um eine externe Stromversorgung han­ deln. Die Steuereinrichtung 28 kann auch noch mit einer Eingabeein­ richtung 31 verbunden sein oder selbst eine solche aufweisen, über die solche anwendungsabhängige Daten, wie Anzahl der Injektions­ vorgänge, und Menge der zu injizierenden Flüssigkeit enthält. Die anwendungsabhängigen Daten können über die Eingabeeinrichtung 31, bei der es sich beispielsweise um einen Kartenleser handelt, ein­ gegeben werden; die Eingabeeinrichtung 31 kann aber auch als Schnittstelle ausgebildet sein, an die einen Computer (PC) ange­ schlossen werden kann, der die Patientendaten beinhaltet. So ist es denkbar, den Injektionsvorgang manuell durch Betätigen des Schal­ ters 14 zu steuern oder auch über Betätigung des Schalters 14 ma­ nuell auszulösen, so daß im weiteren der Injektionsvorgang automa­ tisch von der Steuereinrichtung 28 steuerbar ist. Mit der Bezugsziffer 32 ist noch eine Erkennungseinrichtung bezeichnet, die in der Lage ist, die Art der Injektionsflüssigkeit zu erkennen. Die augenblickliche Stellung des Kolbens 2 kann mit einem Positionsgeber, der mit der Steuereinrichtung 28 verschaltet ist, erfaßt werden. Insbesondere die Endstellungen werden auch erfaßt durch Endlagenschalter, die mit der Steuereinrichtung 28 verschaltet sind, oder durch Messen eines Parameters des Stellantriebes (insbesondere der Stromaufnahme des Elektromotors 11), da sich ein solcher Parameter im Bereich einer Endlage wesentlich ändert (die Stromaufnahme steigt stark an).
Bezugszeichenliste
1
Spritzvorrichtung
2
Spritzenkörper
3
Kolben
4
Dichtplatte
5
Daumenplatte
6
Frontbereich
7
Kanüle
8
Halterung
9
Antriebsteil
10
Aufnahmeteil
11
Elektromotor
12
Halterung
13
Handgriff
14
Schalter
15
Schalter
16
Gewindespindel
17
Gleitmutter
18
Längsstege
19
Aufnahme
20
Gewindeverbindung
21
Gegenlager
22
Kupplung
23
Laschen
24
verschiedene Spritzenkörper
25
Zahnstange
26
Zahnrad
27
Schneckenrad
28
Steuereinrichtung
29
Speichereinrichtung
30
Stromversorgung
31
Eingabeeinrichtung
32
Erkennungseinrichtung

Claims (18)

1. Spritzvorrichtung (1) für human- oder veterinärmedizinische An­ wendungen mit einer einen Spritzenkörper (2) und einem in dem Spritzenkörper (2) bewegbaren Kolben (3) aufweisenden Spritze, insbesondere einer Kunststoff-Einmalspritze, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Spritzenkörper (2) in eine Haltevorrichtung ortsfest einlegbar und der Kolben (3) von einem Stellantrieb an­ treibbar ist.
2. Spritzvorrichtung (1) für medizinische Anwendungen mit einer einen Spritzenkörper (2) und einem in dem Spritzenkörper (2) bewegbaren Kolben (3) aufweisenden Spritze, insbesondere ei­ ner Kunststoff-Einmalspritze, dadurch gekennzeichnet, daß der Spritzenkörper (2) in eine Haltevorrichtung einlegbar und von ei­ nem Stellantrieb antreibbar ist, wobei der Kolben (3) ortsfest zu der Haltevorrichtung fixiert ist.
3. Spritzvorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Stellantrieb zumindest einen Elektromotor (11) aufweist.
4. Spritzvorrichtung (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Stellantrieb über eines Untersetzung mit dem Spritzenkörper (2) oder dem Kolben (3) verbunden ist.
5. Spritzvorrichtung (1) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Elektromotor (11) mit einer Transporteinrich­ tung verbunden ist, wobei die Daumenplatte (5) über eine Kraftübertragungseinrichtung mit der Transporteinrichtung ver­ bunden ist.
6. Spritzvorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragungseinrichtung manuell in Richtung einer Ausgangsstellung des Kolbens (3) einstellbar ist.
7. Spritzvorrichtung (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Transporteinrichtung eine Gewindespindel (16) ist, wobei als Kraftübertragungseinrichtung auf der Gewindespin­ del (16) eine mit dem Kolben (3) in Verbindung stehende Gleit­ mutter (17) gelagert ist
8. Spritzvorrichtung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitmutter (17) fest oder lösbar mit dem Kolben (3) ver­ bunden ist.
9. Spritzvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung zur Auf­ nahme des Spritzenkörpers (2) zumindest in diesem Bereich etwa als Halbschale mit einer Lagefixierung des Spritzenkörpers (2) in dessen vorderem Bereich ausgebildet ist.
10. Spritzvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung zur Auf­ nahme des Spritzenkörper (2) zumindest in diesem Bereich rohr­ artig ausgebildet ist.
11. Spritzvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung zur Auf­ nahme des Spritzenkörper (2) zumindest in diesem Bereich zwei Halbschalen aufweist, die über ein Scharnier miteinander auf­ klappbar verbunden sind.
12. Spritzvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung ein Auf­ nahmeteil (10) zur Aufnahme zumindest des Spritzenkörpers (2) und ein mit dem Aufnahmeteil (10) verbundenes oder verbindba­ res Antriebsteil (9) zumindest mit dem Stellantrieb aufweist.
13. Spritzvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellantrieb oder die Kraftübertragungseinrichtung selbsthemmend ist.
14. Spritzvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellantrieb reversierbar ist.
15. Spritzvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellantrieb diskontinuier­ lich antreibbar ist.
16. Spritzvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellantrieb mit einer eine anwendungsabhängige Daten beinhaltende Speichereinrichtung (29) aufweisende Steuereinrichtung (28) verbunden ist.
17. Spritzvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (28) eine Eingabeeinrichtung (31) zumindest zur Eingabe von anwen­ dungsabhängigen Daten aufweist.
18. Spritzvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung des Stellan­ triebes manuell auslösbar ist und im weiteren automatisch von der Steuereinrichtung (28) steuerbar ist.
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