DE19730381C1 - Strukturelemente mit großen unidirektionalen Steifigkeiten - Google Patents
Strukturelemente mit großen unidirektionalen SteifigkeitenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Strukturelemente mit großen unidirektionalen Steifigkeiten,
bei denen unidirektionale Faserbündel in schubsteife Umhüllungen vollständig
eingebettet sind, die schubsteifen Umhüllungen mit einer schubsteifen, aus Ge
legelagen ausgebauten Torsionsschale über schubsteife vertikale Wandungen
verbunden sind, die insbesondere durch Falten der obersten Gelegelage der
Torsionsschale gebildet sind, und ein Teil der vertikalen Wandungen zu
Stringern ausgebildet ist.
Strukturelemente mit großen unidirektionalen Steifigkeiten sind bekannt
(DE 195 29 476 A1, EP 0 758 607 A2). Die EP 0 758 607 A2 offenbart einen
Flügel mit schubsteifen Flügelschalen aus Faserverbundwerkstoffen für Luft
fahrzeuge. Bei dem Flügel mit schubsteifer Flügelschale aus Faserverbund
werkstoffen, insbesondere faserverstärkten Kunststoffen, sind auf der Innen
seite der Flügelschalen Zug- und Druckkräfte aufnehmende Elemente ange
bracht. Diese weisen sich in Längsrichtung des Flügels erstreckende unidirek
tionale Fasern auf. Auf der Innenseite der Flügelschalen sind in Längsrichtung
des Flügels in Abstand voneinander Stringer ausgebildet, deren Faseranteil
durch ein Fasergelege gebildet ist, das mit dem Fasergelege der Flügelschale
verbunden ist. Zwischen in Abstand voneinander liegenden Stringern sind uni
direktionale Faserbündel angeordnet, die in die Kunstharzmatrix der Flügel
schalen schubsteif eingebettet sind. Sie erstrecken sich in Längsrichtung des
Flügels und weisen einen im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt auf.
Der Raum zwischen zwei Stringern zur Aufnahme einer Mehrzahl von Faser
bündeln ist durch parallel zu den Stringern sich erstreckende Zwischenwände in
der Breite unterteilt. Der Faseranteil der Stringer und/oder der Zwischenwände
ist durch Faltung wenigstens der inneren Faserlage der Torsionshaut der Flug
schale gebildet. Die Trennwände können mit Gelegeabschnitten versehen sein,
die auf der Oberseite der Faserbündel aufliegen.
Faserverbundstrukturen werden üblicherweise aus multidirektionalen Laminaten
aufgebaut. Die Dimensionierung ebenso wie die Faserorientierung in den ein
zelnen Laminatschichten erfolgt dabei nach Dehnungskriterien derart, daß in
nerhalb der Struktur an keiner Stelle ein vorgegebener Dehnungswert über
schritten werden darf. Als Grenzwert der Dehnungen von Faserverbund
strukturen hat sich bei Luftfahrtstrukturelementen je nach Anwendungsfall eine
Dehnung von bis zu ε = 0,4% bei maximaler Betriebslast (Limit load) bzw. bis
zu ε = 0,6% bei Bruchlast (Ultimate load) durchgesetzt.
Diese Grenze der Dehnungen in den Strukturelementen begründet sich auf der
Annahme, daß die Behäutung der lasttragenden Fasern, im allgemeinen eine
Kunststoffmatrix, bis zu diesen Werten betriebsbedingt keine Risse oder an
deren Schädigungen erfährt, die zu einem Versagen des Strukturelementes
führen könnten. Die Kunststoffmatrix dient hier also nicht nur zur Formhaltung
des Strukturelementes und zur Stützung der Einzelfasern, die insbesondere bei
Druckbeanspruchung ohne diese Stützung nicht zur Lastaufnahme geeignet
wären. Vielmehr stellt sie auch das einzige lastübertragende Glied in der Struk
tur für quer zu den Laminatebenen wirkenden Beanspruchungen dar.
Großflächige unidirektionale Querschnitte, beispielsweise Faserbündel, erfahren
bei Belastung große Querdehnungen, die sich in der Schale beispielsweise ei
nes Flächentragwerkes als Querzug- und Querdruckspannungen äußern.
Derartige Spannungen treten überall dort auf, wo die Querdehnungen in
irgendeiner Form behindert werden. In einem Bauteil mit großen unidirektionalen
Steifigkeiten führt dies zu konstruktiven Einschränkungen und zur
Überdimensionierung der nicht in Hauptbelastungsrichtung orientierten Stei
figkeiten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, gattungsgemäße Struktur
elemente mit großen unidirektionalen Steifigkeiten zu schaffen, bei denen Quer
zugspannungen durch Vorsehen konstruktiver Maßnahmen abgebaut werden.
Die Erfindung wird nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, daß
Trennschichten zwischen den schubsteifen Umhüllungen der unidirektionalen
Faserbündel vorgesehen sind. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen definiert.
Dadurch wird ein Strukturelement mit großen unidirektionalen Steifigkeiten ge
schaffen, bei dem die konstruktiv abgeminderten Querzugspannungen durch
unidirektionale Steifigkeiten in Richtung der Querzugspannungskomponente
aufgenommen werden. Dadurch wird eine Aufteilung der belasteten
Querschnitte in der Weise erreicht, daß bestimmten Beanspruchungen die
entsprechenden Steifigkeiten zugeordnet werden können.
Der Erfindung liegt nämlich insbesondere die Erkenntnis zugrunde, daß die
obenstehend genannte Dehnungsgrenze, die bei quasi-isotropen Strukturele
menten sicherlich ein geeignetes Mittel ist, um eine sichere Dimensionierung
des Strukturelementes zu gewährleisten, bei Strukturelementen mit betont an
isotroper Ausbildung jedoch nicht mehr zulässig ist. Während bei quasi-isotro
pen multidirektionalen Laminaten in jeder Richtung ausreichende Steifigkeiten
gegeben sind, um auch die durch Querkontraktionseffekte bedingten
Spannungskomponenten aufnehmen zu können, ist dies jedoch bei unidirek
tional betonten Steifigkeiten nicht mehr möglich. Besonders schwierig erweist
sich dies bei großflächigen unidirektionalen Querschnitten, wie beispielsweise
Flächentragwerken von Luftfahrzeugen.
Besonders bevorzugt wird die vertikale Wandung durch Falten der unter dem
unidirektionalen Faserbündel angeordneten Gelegelagen oder Gelegelage als
aufsteigende und absteigende Hautschicht gebildet und zwischen den beiden
Hautschichten eine Trennschicht eingebracht. Die Trennschicht sorgt dafür, daß
zwischen den benachbarten unidirektionalen Faserbündeln der Spannungsfluß
zumindest der Zugspannungen unterbrochen wird. Während Druckspannungen
durch Kontakt der gefalteten vertikalen Wandungen weiter übertragen werden,
werden Zugspannungen nicht zwischen den benachbarten unidirektionalen
Faserbündeln übertragen. Diese werden vielmehr vollständig von besonders
bevorzugt quer zur vertikalen Wandung wirkenden und quer zur
Längserstreckung der unidirektionalen Faserbündel liegenden unidirektionalen
Steifigkeiten übertragen, die ober- und unterhalb der unidirektionalen Faser
bündel vorgesehen sind.
Das vorteilhafte Einbringen der Trennschichten innerhalb der Faltungen ist ferti
gungstechnisch leicht zu bewerkstelligen.
Als besonders vorteilhaft erweist sich das Vorsehen der Trennschichten im
Hinblick auf die Nutzung bei Tragflügeln von Großflugzeugen, bei denen die
Abmessungen quer zur Belastungsrichtung größer als 10 m sein können. In
solchen Tragflügeln können sich in unidirektionalen Faserbündeln Querzug
spannungen erheblicher Größenordnung aufbauen. Diese können zum
Aufreißen der unidirektionalen Faserbündel führen. Durch Vorsehen der
erfindungsgemäßen Trennschichten wird ein solches Aufreißen vermieden, da
die Querzugspannungen von entsprechend orientierten Fasergelegen, nämlich
den ober- und unterhalb der unidirektionalen Faserbündel quer zu deren
Längserstreckung vorgesehenen unidirektionalen Steifigkeiten, insbesondere
unidirektionalen Gelegelagen, aufgenommen werden.
Besonders bevorzugt wird zum Vermeiden thermisch bedingter
Eigenspannungen, welche Dehnungen zur Folge haben, und die infolge der
beim Fertigungsprozeß durchlaufenden Temperaturunterschiede sowie im
Betriebseinsatz entstehen, in den Strukturelementen eine gleichmäßige Dicke
oder gleiche Anzahl von ober- und unterhalb der unidirektionalen Faserbündel
bzw. der quer zu deren Längserstreckung wirkenden unidirektionalen
Gelegelagen angeordneten schubsteifen Gelegelagen der Torsionsschale
vorgesehen. Die Anzahl der schubsteifen Gelegelagen wird besonders
bevorzugt in Abhängigkeit des Einflusses der Stringer in der Torsionsschale
gewählt. Es wird dadurch eine Symmetrie bezüglich der schubsteifen
Gelegelagen geschaffen.
Besonders bevorzugt wird die obere oder oberste und die untere oder die
unterste, quer zur Längserstreckung der unidirektionalen Faserbündel wirkende
unidirektionale Gelegelage durchgehend ausgebildet. Alternativ dazu kann die
obere oder oberste unidirektionale Gelegelage aber auch im Bereich der
Stringer unterbrochen sein, während die untere oder unterste unidirektionale
Gelegelage durchgehend ausgebildet ist.
Besonders bevorzugt weisen die unidirektionalen Faserbündel einen im we
sentlichen rechteckförmigen Querschnitt auf. Die Trennschichten sind bevorzugt
aus einem durch Harz nicht benetzbarem Material gefertigt.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung werden im folgenden Ausführungs
beispiele von Strukturelementen anhand der Zeichnungen beschrieben. Diese
zeigen in:
Fig. 1 eine seitliche Schnittansicht einer ersten Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Strukturelementes mit zwei Stringern,
Fig. 2 eine seitliche Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Strukturelementes mit oberer durchgehend
ausgebildeter unidirektionaler Gelegelage und
Fig. 3 ein Diagramm mit über der Quererstreckung des Strukturelemen
tes aufgetragenem Dehnungsverlauf.
Fig. 1 zeigt eine seitliche Schnittansicht eines Strukturelementes 1 mit zwei
Stringern 10. Die beiden Stringer 10 umschließen zwei unidirektionale Faser
bündel 30 rechteckförmigen Querschnitts. Die beiden unidirektionalen Faser
bündel 30 sind durch eine Trennschicht 20 voneinander getrennt. Die Trenn
schicht 20 liegt vorzugsweise in der Symmetrielinie zwischen den beiden
Stringern 10.
Die unidirektionalen Faserbündel 30 sind von schubsteifen Umhüllungen 31
umgeben. Die schubsteifen Umhüllungen sind vorzugsweise +/- 45° Faser
gelege. Die unidirektionen Faserbündel 30 erhalten dadurch einen
Zusammenhalt. Zugleich wird ihnen Schubsteifigkeit aufgrund der Umhüllung 31
verliehen. Die jeweiligen Enden der Umhüllungen 31 liegen im Bereich neben
den Stringern mit Abstand zu diesen. Durch die weitere Ummantelung vermittels
der weiteren Gelegelagen ist die Umhüllung bereits durch lediglich aneinander
stoßende Enden geschlossen. Im Bereich der Stringer ist aus der Schale des
Strukturelementes eine weitere schubsteife Lage herausgezogen. Sie wird hier
als Lagenteil 34 bezeichnet. Das Lagenteil 34 bildet einen vertikalen Schenkel
11 einer Falte aus, welcher den Stringer 10 bezüglich seiner Längserstreckung
bildet.
Im oberen Bereich des Stringers 10 ist der vertikale Schenkel 11 abgewinkelt
und bildet eine abgewinkelte untere Gelegelage 12. Die beiden voneinander
wegweisenden abgewinkelten unteren Gelegelagen 12 beider vertikaler Schen
kel 11 des Stringers 10 werden von zwei Schichten abgedeckt, nämlich einer
mittleren Gelegelage 14 und einer darüber angeordneten oberen Gelege
lage 13. Durch die mittlere Gelegelage 14 kann eine unidirektionale Flanschver
stärkung in Längsrichtung des im Querschnitt T-förmigen Stringers bewirkt wer
den.
Zwischen den beiden vertikalen Schenkeln 11 der beiden Stringer 10 und auf
den schubsteifen Umhüllungen 31 der beiden unidirektionalen Faserbündel 30
aufliegend ist eine unidirektionale obere Gelegelage 40 vorgesehen. Die uni
direktionale Gelegelage 40 weist eine Faserorientierung auf, die quer zur
Längserstreckung der unidirektionalen Faserbündel 30 verläuft. Wird für die
unidirektionalen Faserbündel 30 eine Faserorientierung von 0° vorgesehen, er
gibt sich daher für die undirektionale Gelegelage 40 eine Faserorientierung
von 90°.
Auf der Unterseite der schubsteifen Umhüllungen 31 der unidirektionalen Fa
serbündel 30 ist durchgehend ausgebildet eine untere unidirektionale Gelege
lage 41 vorgesehen. Sie weist dieselbe Faserorientierung auf wie die obere
unidirektionale Gelegelage 40.
Von den unidirektionalen Gelegelagen 40, 41 werden Querzugspannungen, die
auf das Strukturelement wirken, aufgenommen. Es findet dadurch eine weit
gehende Entkopplung von Querzugspannungen in den unidirektionalen
Faserbündeln von den außerhalb der Faserbündel wirkenden Spannungskom
ponenten statt.
Auf das Strukturelement wirkende Schubspannungen werden von oberhalb der
unidirektionalen Gelegelagen 40, 41 vorgesehenen schubsteifen Gelege
lagen 50 aufgenommen. Auf der Unterseite der unidirektionalen Gelegelage 41
sind in der Ausführungsform gemäß Fig. 1 drei dieser schubsteifen Gelege
lagen 50 angeordnet. Die Anzahl der Gelegelagen 50 wird vorteilhaft in Ab
hängigkeit vom Einfluß der Stringer gewählt. Um eine Spannungsfreiheit von
thermisch bedingten Eigenspannungen in dem Strukturelement zu erzielen,
werden die auf der Unterseite der unidirektionalen Gelegelage 41 und auf der
Oberseite der unidirektionalen Gelegelage 40 angeordneten schubsteifen
Gelegelagen 50 in gleichmäßiger Dicke oder gleicher Anzahl gewählt. In Fig. 1
sind daher auf der Oberseite der unidirektionalen Gelegelagen 40 ebenfalls drei
schubsteife Gelegelagen 50 angeordnet.
Die schubsteife Gelegelage 50, die direkt auf der oberen unidirektionalen Gele
gelage 40 aufliegt, weist im Bereich der Stringer 10 abgewinkelte Randstrei
fen 51 auf. Diese lagern außen an den vertikalen Schenkel 11 der Stringer 10
an. Sie bilden daher eine Verstärkung in diesem Bereich für die Stringer 10.
Die beiden darüber angeordneten schubsteifen Gelegelagen 50 sind zwischen
den abgewinkelten Randstreifen 51 eingepaßt angeordnet.
Um die beiden nebeneinander angeordneten unidirektionalen Faserbündel 30
voneinander zu entkoppeln, also eine Übertragung von Querzugspannungen,
die zum Aufreißen der Faserbündel führen könnte, zu vermeiden, ist die Trenn
schicht 20 zwischen diesen beiden unidirektionalen Faserbündeln angeordnet.
Die Trennschicht liegt zwischen einer aufsteigenden Hautschicht 21 und einer
absteigenden Hautschicht 22. Die beiden Hautschichten 21 und 22 sind Teil
einer Faltung von unter den unidirektionalen Faserbündeln 30 vorgesehenen
Schichten der Torsionsschale, insbesondere der schubsteifen Gelegelagen 50.
Die Trennschicht 20 besteht vorzugsweise aus einem durch Harz nicht benetz
baren Material.
Eine Verbindung der schubsteifen Umhüllungen 31 der unidirektionalen Faser
bündel 30 mit den schubsteifen Gelegelagen 50 der Torsionsschale besteht
also über die schubsteifen vertikalen Wandungen in Form der vertikalen Schen
kel 11 der Stringer 10 und der aufsteigenden und absteigenden Hautschich
ten 21, 22 in Verbindung mit der Trennschicht 20. Die vertikalen Wandungen
können mit den darunter angeordneten schubsteifen Gelegelagen 50 der Tor
sionsschale durch Vernähen verbunden sein.
Die Stringer 10 dienen zur Beulstützung der Torsionsschale. Die vertikalen
Wände, die durch aufsteigende und absteigende Hautschichten 21, 22 mit da
zwischen angeordneter Trennschicht 20 gebildet sind, dienen neben der Ent
kopplung der unidirektionalen Faserbündel 30 voneinander auch zur Erhöhung
der Schadenstoleranz des Strukturelementes aus anisotropem Werkstoff und
dem Verhindern des Wachsens von Schäden über die dadurch gebildeten
Grenzen hinaus.
In Fig. 2 ist eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Struktur
elementes 1 in der seitlichen Schnittansicht dargestellt. Im Unterschied zu dem
Strukturelement gemäß Fig. 1 ist in Fig. 2 eine, symmetrisch zu der unidirek
tionalen unteren Gelegelage 41 gebildete obere unidirektionale Gelegelage 42
als durchgehend ausgebildetes Element vorgesehen. Dementsprechend sind
auch die Stringer 10 hinsichtlich ihrer vertikalen Schenkel 11 durch eine abge
winkelte Gelegelage 52 der oberhalb der unidirektionalen oberen Gelegelage 42
gebildeten und angeordneten schubsteifen Gelegelage 50 gebildet. Die darüber
angeordnete schubsteife Gelegelage 50 mit abgewinkeltem Randstreifen 51 ist
entsprechend gebildet, wie in Fig. 1 beschrieben.
Auf der Oberseite der unidirektionalen Gelegelage 42 und auf der Unterseite der
unidirektionalen unteren Gelegelage 41 sind in Fig. 2 lediglich zwei Lagen von
schubsteifen Gelegelagen 50 vorgesehen.
Um auch im Bereich der Stringer 10 zwischen der oberen unidirektionalen Gele
gelage 42 und der unteren ebenfalls durchgehenden unidirektionalen Gelege
lage 41 eine Entkopplung der unidirektionalen Faserbündel 30 zu erzielen, sind
auch hier aufsteigende und absteigende Hautschichten 21, 22 mit dazwischen
eingefügter Trennschicht 20 gebildet. Die aufsteigenden und absteigenden
Hautschichten 21 und 22 bestehen, wie bereits in Fig. 1 beschrieben, ebenfalls
aus schubsteifen Fasergelegen. Die dazwischen angeordnete Trennschicht 20
besteht vorzugsweise ebenfalls aus einem durch Harz nicht benetzbaren Mate
rial.
Alternativ zu den in Fig. 1 und Fig. 2 beschriebenen Ausführungsformen kann
auch eine Kombination aus diesen beiden Ausführungsformen vorgesehen sein.
Dabei wäre dann beispielsweise die obere unidirektionale Gelegelage jeweils
bei einem Stringer durchgehend, wie in Fig. 2 dargestellt, gebildet und bei ei
nem anderen Stringer nicht durchgehend, wie in Fig. 1 dargestellt, gebildet.
Diesbezüglich kann eine entsprechende Anpassung an den Einzelfall vorge
nommen werden.
Fig. 3 zeigt ein Diagramm mit Auftragung der in einem der Strukturelemente
gemäß Fig. 1 oder Fig. 2 infolge von Querzug wirkenden Dehnungszustände
innerhalb der unidirektionalen Faserbündel. Es ergibt sich eine konstante
Dehnung ε im Bereich der unidirektionalen Faserbündel 30. Im Bereich der
Trennschichten 20, in Umhüllung von den aufsteigenden und absteigenden
Hautschichten 21 und 22, wird die Dehnung ε zu Null. Eine Übertragung der
Dehnungen findet also in diesem Bereich nicht statt. Die gewünschte
Entkopplung der einzelnen unidirektionalen Faserbündel 30 voneinander ist
somit erzielt.
1
Strukturelement
10
Stringer
11
vertikaler Schenkel
12
abgewinkelte untere Gelegelage
13
obere Gelegelage
14
mittlere Gelegelage
20
Trennschicht
21
aufsteigende Hautschicht
22
absteigende Hautschicht
30
unidirektionales Faserbündel
31
schulbsteife Umhüllung
34
Lagenteil
40
unidirektionale Gelegelage, obere
41
unidirektionale Gelegelage, untere
42
unidirektionale Gelegelage, obere
50
schubsteife Gelegelage
51
abgewinkelter Randstreifen
52
abgewinkelte Gelegelage
Claims (10)
1. Strukturelement mit großen unidirektionalen Steifigkeiten, bei dem unidirek
tionale Faserbündel in schubsteifen Umhüllungen vollständig eingebettet
sind, die schubsteifen Umhüllungen mit einer schubsteifen, aus Gelegelagen
gebildeten Torsionsschale über schubsteife vertikale Wandungen verbunden
sind, und ein Teil der vertikalen Wandungen zu Stringern ausgebildet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß den Spannungsfluß zwischen benachbarten unidirektionalen Faser
bündeln (30) unterbrechende Trennschichten (20) zwischen den schubsteifen
Umhüllungen (31) der unidirektionalen Faserbündel vorgesehen sind.
2. Strukturelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vertikalen Wandungen durch Falten der unter dem unidirektionalen
Faserbündel (30) angeordneten Gelegelagen (50) als aufsteigende (21) und
absteigende Hautschichten (22) gebildet und zwischen beiden Haut
schichten (21, 22) die Trennschicht (20) eingebracht ist.
3. Strukturelement nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß quer zu den vertikalen Wandungen wirkende und quer zur Längser
streckung der unidirektionalen Faserbündel (30) angeordnete unidirektionale
Steifigkeiten (40, 41, 42) vorgesehen sind, die ober- und unterhalb der unidi
rektionalen Faserbündel (30) vorgesehen sind.
4. Strukturelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die unidirektionalen Steifigkeiten (40, 41, 42) unidirektionale Gelege
lagen sind.
5. Strukturelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zum Vermeiden thermisch bedingter Eigenspannungen in dem Struktur
element (1) schubsteife Gelegelagen (50) der Torsionsschale in
gleichmäßiger Dicke und/oder gleicher Anzahl ober- und unterhalb der
schubsteifen Umhüllungen (31) der unidirektionalen Faserbündel (30) oder
der quer zu letzteren wirkenden unidirektionalen Gelegelagen (40, 41, 42)
angeordnet sind.
6. Strukturelement nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzahl der schubsteifen Gelegelagen in Abhängigkeit des Einflusses
der Stringer (10) wählbar ist.
7. Strukturelement nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die obere oder oberste und die untere oder unterste quer zu der Längs
erstreckung der unidirektionalen Faserbündel (30) wirkende unidirektionale
Gelegelage (41, 42) durchgehend ausgebildet ist.
8. Strukturelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die obere oder oberste unidirektionale Gelegelage (41) im Bereich der
Stringer (10) unterbrochen ist und die untere oder unterste unidirektionale
Gelegelage (41) durchgehend ausgebildet ist.
9. Strukturelement nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die unidirektionalen Faserbündel (30) einen im wesentlichen rechteck
förmigen Querschnitt aufweisen.
10. Strukturelement nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennschicht (20) aus einem durch Harz nicht benetzbarem Material
besteht.
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