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DE19729563A1 - Fluidisches Verteilerventil - Google Patents

Fluidisches Verteilerventil

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Publication number
DE19729563A1
DE19729563A1 DE1997129563 DE19729563A DE19729563A1 DE 19729563 A1 DE19729563 A1 DE 19729563A1 DE 1997129563 DE1997129563 DE 1997129563 DE 19729563 A DE19729563 A DE 19729563A DE 19729563 A1 DE19729563 A1 DE 19729563A1
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DE
Germany
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nozzle
flow
control
annular
fluid valve
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1997129563
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English (en)
Inventor
Axel Dr Koenig
Gerd Decker
Ekkehard Pott
Vaclav Dr Tesar
Pavel Dr Baumruk
Jan Prof Macek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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Publication of DE19729563A1 publication Critical patent/DE19729563A1/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N3/00Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust
    • F01N3/08Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous
    • F01N3/10Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous by thermal or catalytic conversion of noxious components of exhaust
    • F01N3/24Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous by thermal or catalytic conversion of noxious components of exhaust characterised by constructional aspects of converting apparatus
    • F01N3/28Construction of catalytic reactors
    • F01N3/2892Exhaust flow directors or the like, e.g. upstream of catalytic device
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01N3/00Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust
    • F01N3/08Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous
    • F01N3/10Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous by thermal or catalytic conversion of noxious components of exhaust
    • F01N3/18Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous by thermal or catalytic conversion of noxious components of exhaust characterised by methods of operation; Control
    • F01N3/20Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous by thermal or catalytic conversion of noxious components of exhaust characterised by methods of operation; Control specially adapted for catalytic conversion
    • F01N3/2053By-passing catalytic reactors, e.g. to prevent overheating

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Fluidventil, insbesondere für eine Vorrichtung zur Behandlung von Abgasen einer Brennkraftmaschine, mit einem Einlaßkanal und wenigstens einem ersten und einem zweiten Auslaßkanal. Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Be­ handlung von Abgasen einer Brennkraftmaschine mit mehreren, in einem Abgasstrang angeordneten Behandlungseinrichtungen für Abgase, wobei mittels mindestens eines in Abhängigkeit von Betriebsparametern der Brennkraftmaschine und/oder der Abgase geschalteten Ventiles diese Abgase eine oder mehrere der Behandlungseinrichtungen durchströmen, wobei das Ventil als fluidisches Verteilerventil frei von bewegten Teilen ausgebildet ist, welches mit einem das Abgas zuführenden Einlaßkanal und wenigstens einem ersten und einem zweiten Auslaßkanal für mindestens zwei Auslaßströme versehen ist, wobei die Auslaßströme in Abhängigkeit mindestens eines Betriebsparameters wechsel­ weise einstellbar und jeweils einer anderen Behandlungseinrichtung zugeführt sind.
Aus der DE 36 29 945 A1 ist eine Vorrichtung bekannt, bei der als Abgasbehandlungsein­ richtungen zwei Katalysatoren koaxial zueinander angeordnet sind und jedem Katalysator dabei eine das Abgas abführende Leitung zugeordnet ist. In Abhängigkeit von Betriebs­ parametern der Brennkraftmaschine bzw. der Abgase werden in diesen Leitungen angeord­ nete, mechanische Drehklappen derart betätigt, daß in bestimmten Betriebsphasen der Brennkraftmaschine nur jeweils einer der beiden Katalysatoren oder etwa beide gemeinsam durchströmt werden.
Aus der Veröffentlichung TESAR V.: "Großmaßstäbliche fluidische Ventile für die Durch­ flußsteuerung", Messen-steuern-regeln, Bd. 26, Nr. 4, Berlin, 1983 ist es bekannt, klappen­ lose Strömungsverteilerelemente für die Durchflußsteuerung von Fluiden zu verwenden. Hierin wird insbesondere auf die Gebäudeklimatisierung mittels solcher Ventile verwiesen. Zur Durchflußsteuerung werden hierbei bistabile Umschaltelemente eingesetzt, denen über einen Einlaßstutzen ein Fluid zugeleitet wird, welches durch das Strömungsverteilerelement in verschiedene Ausgangsstutzen geleitet werden kann. Die Verteilung auf einen dieser beiden Kanäle erfolgt mittels Beaufschlagung des Fluidstromes mittels eines quer einge­ leiteten Luftstromes.
Dieses Dokument offenbart weiterhin eine koaxiale Anordnung eines Verteilerventiles, welche in einem Kraftfahrzeugvergaser zum Einsatz kommen kann. Ohne zusätzlich eingeblasenen Steuerluftstrom umströmt hierbei das zugeführte Fluid einen Verdrän­ gungskörper eng anliegend, während durch Ausblasen des Steuerluftstromes aus diesem Verdrängungskörper das zugeführte Fluid derartig radial abgelenkt wird, daß es ver­ wirbelnde Leitschaufeln, die koaxial zu dem Verdrängungskörper angeordnet sind, durchströmen muß.
Aus der Veröffentlichung PERERA P. C., SYRED N.: "A Coanda Switch for High Tempera­ ture Gas Control", ASME Paper 83-WAIDSC-26, ASME - WA.M., Boston 1983 ist es für die Hochtemperaturvergasung von Kohle unter hohem Druck bekannt, ein zumindest prinzipiell dem vorgenannten Stand der Technik ähnliches, bistabiles Strömungsverteilerelement unter Ausnutzung des sogenannten Coanda-Effektes zu verwenden. Das unterdruckbedingte Anlegen eines durch eine Öffnung in einen Raum bzw. eine Leitung austretenden Fluid­ stromes an eine benachbart zu dieser Öffnung angeordnete Begrenzungswandung wird als Coanda-Effekt bezeichnet.
Ein aus DE 24 29 002 A1 bekannter Abgasreaktor für eine Brennkraftmaschine eines Kraft­ fahrzeuges soll durch eine spezielle Ausgestaltung einer Abgasleitung vor dem Abgas­ reaktor eine strömungsverlustarme, gleichmäßige Beaufschlagung des gesamten Abgas­ reaktorquerschnittes gewährleisten. Hierbei sollen durch in einen Verbindungsstutzen zwischen einer Abgasleitung und dem Abgasreaktor eingesetzte, mit Öffnungen versehene Luftleittrichter unter Ausnutzung des Coanda-Effektes, nach Art einer Strahlpumpe die Abgase auch in einen äußeren Bereich des Abgasreaktors gezogen werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ventil und eine Vorrichtung der obengenannten Art zur Verfügung zu stellen, wobei eine verbesserte Fluidsteuerung ohne bewegliche Teile erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Ventil der o.g. Art mit den in Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmalen und durch eine Vorrichtung der o.g. Art mit den in Anspruch 11 gekennzeichneten Merkmalen gelöst.
Dazu ist es bei einem Ventil der o.g. Art und bei einer Vorrichtung der o.g. Art erfindungs­ gemäß vorgesehen, daß im Einlaßkanal ein Verdrängungskörper vorgesehen ist, der mit Wandungen des Einlaßkanals eine ringförmige Düse ausbildet, und daß ferner in Strö­ mungsrichtung beabstandet von der ringförmigen Düse und diese in einer Projektion in Strömungsrichtung gesehen überdeckend eine ringförmige konkave Prallfläche ausgebildet ist.
Dies hat den Vorteil, daß ohne mechanisch bewegliche Teile zwei stabile Strömungszu­ stände einstellbar sind, bei denen sich eine Wirbelströmung auf der konkaven Prallfläche ausbildet, die direkt den Fluidstrom in eine vorbestimmte Richtung nach dem Verdrängungs­ körper ablenkt.
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform sind die wenigstens zwei Auslaßkanäle koaxial zueinander angeordnet.
Dadurch, daß innerhalb der ringförmigen konkaven Prallfläche ein Durchlaßfenster ausge­ bildet ist und wenigstens der erste Auslaßkanal im Anschluß an dieses Fenster stromab vorgesehen ist, ergibt sich auf besonders einfache Weise ein Strömungssystem, in dem der Fluidstrom wahlweise in den ersten Auslaßkanal zwischen der Prallfläche oder nach außen neben die Prallfläche leitbar ist.
Hierbei ist es besonders vorteilhaft, wenn wenigstens der zweite Auslaßkanal außen um die ringförmige konkave Prallfläche herum und stromab angeordnet ist. Er kann durch den das Fluidventil umgebenden Außenraum oder durch einen z. B. koaxialen, rohrartigen Kanal gebildet sein. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise ein Fluidsystem zur Verfügung gestellt, welches mindestens zwei Strömungswege vorsieht in denen unterschiedliche Mittel zur Fluidbeeinflussung oder -bearbeitung angeordnet werden können.
Für einen vorbestimmten Zustand des Strömungszustandes ist der Verdrängungskörper vorzugsweise derart ausgebildet, daß in einem stabilen Strömungszustand das in das Ventil einströmende Fluid bzw. Gas ausschließlich in den ersten oder den zweiten Auslaß­ kanal strömt.
Zum aktiven und wahlweisen Schalten des Ventils in unterschiedliche Strömungszustände ist in besonders vorteilhafter Weise im Bereich zwischen der ringförmigen Düse und der Prallfläche wenigstens eine Steuerdüse zum Zuführen einer Steuerströmung vorgesehen. Diese ist, je nach den gewünschten Eigenschaften des Ventils, im Verdrängungskörper, an der Prallfläche und/oder am Umfang der ringförmigen Düse ausgebildet.
Ein Röhrensystem zum Zuführen der Steuerströmung von außen an die wenigstens eine Steuerdüse dient zum gezielten Einbringen von Steuerströmungen an einem genau vorbestimmten Ort in dem Ventil zum Steuern desselben.
Weitere Merkmale, Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen, sowie aus der nachstehenden Beschreibung der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen. Diese zeigen in
Fig. 1 bis 3 das Funktionsprinzip der Strömungszustände eines erfindungsgemäßen Ventils in schematischer Schnittansicht,
Fig. 4 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ventils in einem ersten stabilen Strömungszustand,
Fig. 5 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ventils in einem zweiten stabilen Strömungszustand,
Fig. 6 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemaßen Ventils in einem zweiten stabilen Strömungszustand,
Fig. 7 eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ventils in einem zweiten stabilen Strömungszustand,
Fig. 8 eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem erfindungsgemäßen Ventil in Schnittansicht in einem ersten stabilen Strömungszustand und
Fig. 9 die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem erfindungsgemäßen Ventil von Fig. 8 in Schnittansicht in einem zweiten stabilen Strömungszustand.
Das Prinzip der Funktionsweise des erfindungsgemäßen Ventils wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 beschrieben. In einem Einlaßkanal 10 strömt Fluid 12 in Strömungsrichtung 14 auf ein Einlaßkanalende 16 zu. Ein Verdrängungskörper 18, hier in Form einer Scheibe, verengt den Querschnitt des Einlaßkanals 10 derart, daß am Einlaß­ kanalende 16 eine ringförmige Düse 20 ausgebildet ist. Das Fluid 12 strömt somit in ring­ förmiger Geometrie in Strömungsrichtung 14 aus der Düse 20 aus und trifft nach einer vorbestimmten Strecke in Strömungsrichtung 14 auf eine konkav ausgebildete Prallfläche 22.
Diese Prallfläche ist in der Art eines toroidalen Hohlraumes so ausgebildet, daß sie in einer Projektion in Strömungsrichtung 14 die Öffnung der ringförmigen Düse 20 vollkommen über­ deckt. Mit anderen Worten trifft das gesamte aus der Düse 20 ausströmende Fluid am ge­ samten Umfang der Düse 20 auf die Prallfläche 22. Innerhalb der Prallfläche 22 ist ein Mittel­ fenster 24 ausgebildet, durch welches das Fluid 12 strömen soll, wenn sich das erfindungs­ gemäße Ventil im Zustand "offen" befindet.
Die Prallfläche 22 führt zu einer Störung des Strömungsbildes in der nachfolgend beschriebenen Weise. Der in Fig. 1 dargestellte neutrale Strömungszustand ist nicht stabil. Vielmehr führt bereits eine minimale Störung in der Strömung des Fluids 12 zu einer Ablenkung, die im konkaven Hohlraum der Prallfläche 22 eine Wirbelbewegung bzw. einen Wirbelstrom 26 erzeugt. Dieser Wirbel 26 wirkt auf den aus der Düse 20 austretenden Strahl derart zurück, daß sich einer der beiden in den Fig. 2 und 3 dargestellten stabilen Strömungszustände einstellt, ja nach Drehsinn des Wirbels 26 im Hohlraum der Prallfläche 22.
Bei einem Wirbel in dem konkaven Hohlraum 22 mit negativer Drehrichtung, wie in Fig. 2 dargestellt, lenkt der Wirbel 26 das Fluid 12 nach innen in Richtung einer Mittelachse 28, so daß das Fluid 12 durch das Mittelfenster 24 abströmt. Umgekehrt wird das Fluid gemäß Fig. 3 nach außen von der Mittelachse 28 weg und an dem Ring der Prallfläche 22 vorbei gelenkt, wenn der Wirbel 26 in der konkaven Kavität der Prallfläche 22 einen positiven Drehsinn aufweist. In diesem zweiten stabilen Zustand gemäß Fig. 3 wird durch einen Saugeffekt des Fluidstrahles ein Rückwärtsfluß erzeugt, wie mit Pfeilen 30 angedeutet.
Der in der toroidalen Kavität 22 erzeugte Wirbelring 26 ist eine sehr stabile, kohärente Wirbelstruktur, die sich üblicherweise am Umfang von instabilen Fluidstrahlen bildet. Ohne die Kavität oder konkave Prallfläche 22 würde ein derartiger Wirbelring 26 weggetragen werden und die in diesem aufgebaute Energie mit sich nehmen. Gemäß der vorliegenden Erfindung hält sich jedoch dieser Wirbelring 26 stabil an seinem Ort, da er in der Kavität 22 gefangen ist.
Dieses strahlteilende Prinzip wird nun erfindungsgemäß als Ventil ohne mechanisch beweg­ liche Teile benutzt. Eine erste vorteilhafte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Ventils ist in den Fig. 4 und 5 dargestellt. Neben den bereits in Bezug zu Fig. 1 bis 3 oben beschriebenen Komponenten umfaßt diese Anordnung ferner einen ersten Auslaß­ kanal 32, welcher sich stromab an das Mittelfenster 24 anschließt. Ein zweiter Auslaßkanal 34 befindet sich außen um den Umfang der konkaven Prallfläche 22 herum und dient als Abstromweg, wenn sich das Ventil im Zustand "geschlossen" befindet. Der Fluidstrom 12 kommt in Richtung 14 in den Figuren von links in den Einlaßkanal 10 hinein.
Im Zustand "offen" strömt das Fluid 12 durch das Ventil in den ersten Auslaßkanal 32. Dieser eigenstabile Zustand stellt sich ohne jede Einwirkung von außen durch eine ent­ sprechende Formgebung des Verdrängungskörpers 18 automatisch ein, sobald Fluid 12 durch die ringförmige Düse 20 strömt. Dies entspricht dem Zustand, wie in Fig. 2 dargestellt, mit dem Unterschied eines aerodynamisch entsprechend anders ausgebildeten Verdrän­ gungskörpers 18. Ferner ist ein Diffusor oder Ausströmraum 36 derart ausgebildet, daß in diesem in der Düse aufgebaute kinetische Energie des Stromes zurück in Druckenergie gewandelt wird. In der Düse 20 ist eine Beschleunigung zur Vermeidung eines Entweichens des Fluids 12 in die Umgebung erforderlich. Ferner wird ein derartiges Entweichen durch die Wirkung des Wirbelringes 26 verhindert, der den Fluidstrom 14 gegen die Oberfläche des Verdrängungskörpers 18 drückt. Tatsächlich geht diese Wirkung sogar so weist, daß unter üblichen Lastbedingungen zusätzlich durch den Ejektorpumpeneffekt (Strahlpumpe) Luft von außen in den Fluidstrom 14 angesaugt wird.
Um den Fluidstrom 14 in den ersten Auslaßkanal 32 zu stoppen oder mit anderen Worten, um das Ventil zu schließen, muß der Drehsinn des Wirbelringes 26 umgekehrt werden, damit sich der zweite Strömungszustand analog der Darstellung von Fig. 3 einstellt. Dies wird erfindungsgemäß durch einen Steuerstrom 38 über Steuerstromzuführungen 42 und eine Steuerdüse 40 bewirkt. Der aus der Steuerdüse 40 austretende Steuerstrom 38 lenkt den Hauptstrom 14 nach außen ab und kehrt den Drehsinn des Wirbelringes 26 um. Dadurch tritt der Fluidstrom 12 nicht mehr in den Diffusor 36 ein, sondern wird nach außen in den zweiten Auslaßkanal 34 abgeleitet.
Fig. 5 bis 7 zeigen diesen zweiten stabilen Strömungszustand mit dem "geschlossenen" Ventil und verschiedenen Anordnungen für die Steuerdüse 40 und entsprechende Steuer­ stromzuführungen 42. In der Ausführungsform von Fig. 5 ist die Steuerdüse 40 in den Verdrängungskörper integriert. Dies erfordert zusätzliche Rohrleitungen 42 von außen durch den Einlaßkanal 10 in den Verdrängungskörper 18. In diesem ist eine entsprechend umlaufende Kavität 43 ausgebildet, über die der Steuerstrom 38 zu der Steuerdüse 40 gelangt.
In der Ausführungsform von Fig. 6 ist die Steuerdüse 40 in eine die Prallfläche 22 bildende Wandung integriert und eine Kavität oder Steuerstromkammer 43 sorgt für eine Zuführung des Steuerstromes 38 über den gesamten Querschnitt der Steuerdüse 40. Dies hat den zu­ sätzlichen aerodynamischen Vorteil, daß der Steuerstrom 38 aus der Steuerdüse nicht nur den Drehsinn des Wirbelringes 26 umkehrt, sondern auch aktiv einem unerwünschten Nebenstrom in den Diffusor 36 entgegenwirkt. Diese Ausführungsform ist auch einfacher und kostengünstiger herstellbar, als diejenige gemäß Fig. 5. Der Verdrängungskörper wird nämlich von Streben 44 (Fig. 6) im Einlaßkanal 10 gehalten und diese müßten für eine Steuerstromzuführung gemäß Fig. 5 in irgendeiner Form hohl ausgebildet sein. Es ist jedoch auch möglich, die Strukturen gemäß Fig. 5 und 6 miteinander zu kombinieren, wobei sich die Steuerströme 38 in ihrer Wirkung gegenseitig unterstützen würden.
In der Ausführungsform von Fig. 7 ist die Steuerdüse 40 am Umfang der ringförmigen Düse 20 angeordnet. Hier ist die ringförmige Hauptdüse 20 derart abgewinkelt, daß ohne Steuer­ strom 38 aus der Steuerdüse 40 der Fluidstrom nach außen in den zweiten Auslaßkanal 34 abgeleitet wird. Beim Aktivieren der Steuerströmung 38 wird der Hauptfluidstrom 14 nach innen abgelenkt und strömt in den Diffusor 36. In dieser Anordnung ist also das Ventil ohne Steuerstrom 38 geschlossen und öffnet sich bei Aktivieren des Steuerstroms 38 durch Steuerdüse 40.
Die Ausführungsformen gemäß Fig. 5 bis 7 können in jeder beliebigen Weise und auch alle zusammen miteinander kombiniert werden.
Bei der in Fig. 8 und 9 dargestellten erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es die Aufgabe des Fluidventils mit dem gefangenen Wirbelring 26 den Fluidstrom 14 wahlweise durch einen chemischen Reaktor 46 oder ein Bypassrohr 48 zu leiten. Die Ausführungsform gemäß Fig. 8 und 9 benötigt in vorteilhafter Weise nur wenig Bauraum und ist besonders dort geeignet, wo das Ventil bzw. die Prallfläche 22 integral bzw. einstückig mit einem Reaktor­ körper 50 ausgebildet ist. Das Rohr 48, durch welches der Fluidstrom 14 am Reaktor vorbei geführt wird, ist mittig bzw. koaxial zum Reaktorkörper 50 angeordnet.
Die wahlweise Strömungssteuerung entweder in das Bypassrohr 48 oder in den Reaktor 46 erfolgt wiederum mittels eines zusätzlichen Steuerstromes 38 und es ist nur eine einzige Steuerdüse 40 vorgesehen. Dadurch hat das Ventil eine asymmetrische Charakteristik bzw. Eigenschaften, wobei ohne Steuerstrom 38 eine Rotationsrichtung des Wirbels 26 bevorzugt ist. Dieser Zustand ist in Fig. 8 dargestellt, bei dem ohne Steuerstrom 38 das Fluid 12 in den Reaktor 46 strömt. Dies wird dadurch erreicht, daß die ringförmige Hauptdüse 20 von der Mittelachse 28 weg ausgerichtet ist, analog zur Anordnung gemäß Fig. 7. Durch aktivieren des Steuerstromes 38, wie in Fig. 9 dargestellt, erfolgt eine Ablenkung des Fluidstromes 14 in das Bypassrohr 48 hinein.

Claims (20)

1. Fluidventil, insbesondere für eine Vorrichtung zur Behandlung von Abgasen einer Brennkraftmaschine, mit einem Einlaßkanal (10) und wenigstens einem ersten und einem zweiten Auslaßkanal (32, 34), dadurch gekennzeichnet, daß im Einlaßkanal (10) ein Verdrängungskörper (18) vorgesehen ist, der mit Wandungen des Einlaßkanals (10) eine ringförmige Düse (20) ausbildet, und daß ferner in Strömungsrichtung (14) beabstandet von der ringförmigen Düse (20) und diese in einer Projektion in Strömungsrichtung (14) gesehen überdeckend eine ringförmige konkave Prallfläche (22) ausgebildet ist.
2. Fluidventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens zwei Auslaßkanäle (32,34) koaxial zueinander angeordnet sind.
3. Fluidventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der ringförmigen konkaven Prallfläche (22) ein Durchlaßfenster (24) ausgebildet ist und wenigstens der erste Auslaßkanal (32) im Anschluß an dieses Fenster (24) stromab vorgesehen ist.
4. Fluidventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der zweite Auslaßkanal (34) außen um die ringförmige konkave Prallfläche (22) herum und stromab angeordnet ist.
5. Fluidventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper (18) derart ausgebildet ist, daß in einem stabilen Strö­ mungszustand das in das Ventil einströmende Fluid (12) ausschließlich in den ersten oder den zweiten Auslaßkanal (32, 34) strömt.
6. Fluidventil einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich zwischen der ringförmigen Düse (20) und der Prallfläche (22) wenigstens eine Steuerdüse (40) zum Zuführen einer Steuerströmung (38) vorgesehen ist.
7. Fluidventil Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Röhrensystem (42) zum Zuführen der Steuerströmung (38) von außen an die wenigstens eine Steuerdüse (40) vorgesehen ist.
8. Fluidventil Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Steuerdüse (40) im Verdrängungskörper (18) ausgebildet ist.
9. Fluidventil wenigstens einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Steuerdüse (40) an der Prallfläche (22) ausgebildet ist.
10. Fluidventil wenigstens einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Steuerdüse (40) am Umfang der ringförmigen Düse (20) ausgebildet ist.
11. Vorrichtung zur Behandlung von Abgasen einer Brennkraftmaschine mit mehreren, in einem Abgasstrang angeordneten Behandlungseinrichtungen (46) für Abgase (12), wobei mittels mindestens eines in Abhängigkeit von Betriebsparametern der Brenn­ kraftmaschine und/oder der Abgase (12) geschalteten Ventiles diese Abgase (12) eine oder mehrere der Behandlungseinrichtungen (46) durchströmen, wobei das Ventil als fluidisches Verteilerventil frei von bewegten Teilen ausgebildet ist, welches mit einem das Abgas (12) zuführenden Einlaßkanal (10) und wenigstens einem ersten (32) und einem zweiten Auslaßkanal (34) für mindestens zwei Auslaßströme versehen ist, wobei die Auslaßströme in Abhängigkeit mindestens eines Betriebs­ parameters wechselweise einstellbar und jeweils einer anderen Behandlungsein­ richtung (46) zugeführt sind dadurch gekennzeichnet, daß im Einlaßkanal (10) ein Verdrängungskörper (18) vorgesehen ist, der mit Wandungen des Einlaßkanals (10) eine ringförmige Düse (20) ausbildet, und daß ferner in Strö­ mungsrichtung (14) beabstandet von der ringförmigen Düse (20) und diese in einer Projektion in Strömungsrichtung (14) gesehen überdeckend eine ringförmige konkave Prallfläche (22) ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens zwei Auslaßkanäle (32, 34) koaxial zueinander angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der ringförmigen konkaven Prallfläche (22) ein Durchlaßfenster (24) ausgebildet ist und wenigstens der erste Auslaßkanal (32) im Anschluß an dieses Fenster (24) stromab vorgesehen ist.
14. Vorrichtung einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der zweite Auslaßkanal (34) außen um die ringförmige konkave Prallfläche (22) herum und stromab angeordnet ist.
15. Vorrichtung einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdrängungskörper (18) derart ausgebildet ist, daß in einem stabilen Strö­ mungszustand das in das Ventil einströmende Abgas (12) ausschließlich in den ersten (36) oder den zweiten Auslaßkanal (34) strömt.
16. Vorrichtung einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich zwischen der ringförmigen Düse (20) und der Prallfläche (22) wenigstens eine Steuerdüse (40) zum Zuführen einer Steuerströmung (38) vorgesehen ist.
17. Vorrichtung Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Röhrensystem (42) zum Zuführen der Steuerströmung (38) von außen an die wenigstens eine Steuerdüse (40) vorgesehen ist.
18. Vorrichtung Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Steuerdüse (40) im Verdrängungskörper (18) ausgebildet ist.
19. Vorrichtung einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Steuerdüse (40) an der Prallfläche (22) ausgebildet ist.
20. Vorrichtung einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Steuerdüse (40) am Umfang der ringförmigen Düse (20) ausgebildet ist.
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