DE19728661A1 - Vorrichtung zum Abkühlen und Granulieren von Strängen aus thermoplastischem Kunststoff - Google Patents
Vorrichtung zum Abkühlen und Granulieren von Strängen aus thermoplastischem KunststoffInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abkühlen, Trocknen
und Granulieren von schmelzflüssig aus Düsen austretenden Strängen aus
thermoplastischen Kunststoffen mit einer mit ihrem oberen Ende unter den
Düsen angeordneten geneigten Ablaufrinne, einer auf der Ablaufrinne einen
Kühlflüssigkeitsstrom erzeugenden Einrichtung, einem der Ablaufrinne nach
geordneten, mit einem Einzugswalzenpaar versehenen Granulator und mit
einer vor dem Granulator angeordneten Transportstrecke, die im Bereich
ihres Eingangs ein die zugeführten Stränge erfassendes Förderwalzenpaar
aufweist.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 44 39 774 bekannt. Das
Förderwalzenpaar dieser Vorrichtung dient dazu, über die Ablaufrinne
geführte Stränge zu erfassen und diese sicher über die folgende als Tempe
rierstrecke ausgebildete Transportstrecke zu schieben, um damit ein Selbstein
fädeln der Stränge zu gewährleisten. Die Stränge werden dabei über die
Transportstrecke vorwärts geschoben, bis sie von dem Einzugswalzenpaar des
Granulators erfaßt werden, womit die vollständige Einfädelung zugeführter
Stränge vollzogen ist. Im Bereich der Temperierstrecke werden die Stränge
einer Verweilzeit ausgesetzt, die von der Transportgeschwindigkeit der
Förderwalzen abhängt, wodurch Temperaturunterschiede über den Strangquer
schnitt ausgeglichen werden sollen. Besondere Trocknungseffekte werden
dabei offensichtlich nicht erzielt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs erläuterte Vor
richtung so zu gestalten, daß sich mit ihr ein hoher Trocknungsgrad der
Kunststoffstränge ergibt.
Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß sowohl das Förderwalzenpaar
als auch das Einzugswalzenpaar mit ihrem jeweiligen Walzenspalt derart von
der Transportstrecke abgesetzt sind, daß durch Erfassen der Stränge in dem
Einzugswalzenpaar und aufgrund gegenüber dem Förderwalzenpaar stärkeren
Zuges durch das Einzugswalzenpaar die Stränge von der Transportstrecke
abgehoben gefördert werden.
Aufgrund der Erfassung der Stränge sowohl durch das Förderwalzenpaar als
auch das Einzugswalzenpaar und des auf die Stränge durch das Einzugs
walzenpaar ausgeübten Zuges ergibt sich in diesen eine Spannung, die
aufgrund der gegenüber der Entwässerungs- und Trocknungsstrecke abgesetz
ten Walzenspalte die Stränge praktisch frei schwebend über die Entwässe
rungs- und Trocknungsstrecke führt. Durch dieses freie Schweben der
Stränge im Bereich der Transportstrecke wird eine Trocknungszone geschaf
fen, in der die Stränge vollständig von der Luft umspült werden und eine
Wiederbenetzung der Stränge in der Transportstrecke durch mitgeführtes
Wasser vermieden wird. Da die Stränge in der Transportstrecke keiner
Reibung unterliegen kann die Transportstrecke keinen hemmenden Einfluß
auf die Förderung der Stränge ausüben.
Hierdurch wird auch ein von den Kunststoffsträngen ausgehender Verschleiß
der Transportstrecke weitgehend vermieden.
Um den längs der Transportstrecke erzielten Trocknungseffekt zu intensivie
ren, kann man vorteilhaft dem Förderwalzenpaar eine gegenüber der Trans
portstrecke kurze Blasstrecke zum Abblasen von an den Strängen haftender
Flüssigkeit nachordnen. Diese Blasstrecke kann zwischen dem Förderwalzen
paar und der Transportstrecke als auch zwischen der Transportstrecke und
dem Granulator angeordnet werden.
Um die Vorrichtung an unterschiedliche Eigenschaften von zu verarbeitenden
Kunststoffen anpassen zu können, ordnet man zweckmäßig zwischen der
Ablaufrinne und der Transportstrecke eine Zwischenstrecke an, die wahlweise
als Kühl- oder Trocknungsstrecke betreibbar ist. Mit dieser Zwischenstrecke
läßt sich je nach ihrer Ausgestaltung eine gegebenenfalls notwendige intensi
vierte Kühlung der Kunststoffstränge herbeiführen, z. B. durch Anordnung
von Sprühdüsen für ein Kühlmittel an der Zwischenstrecke. Falls es mehr
auf den Grad der Trocknung ankommt, kann man die Zwischenstrecke auch
so betreiben, daß sie eine Art Vortrocknung ermöglicht, z. B. durch Anord
nung von Luftblasdüsen.
Vor allem bei der Verarbeitung von Kunststoffen, die nach ihrer Abkühlung
noch eine große Weichheit bzw. Elastizität aufweisen, kann man den Trans
port derartiger Kunststoffstränge dadurch zusätzlich sichern, daß man die
Transportstrecke und gegebenenfalls die Zwischenstrecke als Transportband
ausbildet. In diesem Falle ergibt sich weiterhin der Vorteil, daß das Trans
portband mit besonders großer Sicherheit ein Selbsteinfädeln der Kunststoff
stränge ermöglicht.
Eine weitere Möglichkeit der Intensivierung des Transporteffekts besteht
darin, die Transportstrecke und gegebenenfalls die Zwischenstrecke als Vibra
tionsförderer auszubilden.
Um die Vorrichtung in vorteilhafter Weise mit Granulatoren zu koppeln, die
eine durch ihre Technik gegebene Arbeitshöhe aufweisen, kann man die
Transportstrecke und gegebenenfalls die Zwischenstrecke gegenüber der
Ablaufrinne derart neigen, daß die Stränge aufwärts geführt werden. Hier
durch wird erreicht, daß von der Vorrichtung Kunststoffstränge in Granulato
ren gefördert werden können, die eine übliche Arbeitshöhe aufweisen, z. B.
1,3 m.
Ausführungsbeispiele für die Erfindung sind in den Figuren dargestellt. Es
zeigen
Fig. 1: die Vorrichtung mit einer direkt an die Ablaufrinne
anschließenden Transportstrecke unter Zwischenschal
tung des Förderwalzenpaares bei horizontaler Aus
richtung der Transportstrecke;
Fig. 2: die Vorrichtung mit einer Kombination von Trans
portstrecke und Zwischenstrecke, die beide aufwärts
geneigt sind.
Die in der Fig. 1 dargestellte Vorrichtung enthält die Düsenplatte 1 mit
Düsen, aus denen thermoplastische Kunststoffstränge 2 austreten. Die Kunst
stoffstränge gelangen auf die schräg abwärts gerichtete Ablaufrinne 3, die an
ihrem linken oberen Ende über den Wasserkasten 4 mit Kühlwasser be
schickt wird. Bei dem Wasserkasten 4 handelt es sich also um die oben
erwähnte einen Kühlflüssigkeitsstrom erzeugende Einrichtung. Die Kunststoff
stränge 2 werden von der die Ablaufrinne 3 herabströmenden Kühlflüssigkeit
mitgenommen und gekühlt und treten schließlich am Ende 5 der Ablaufrinne
aus dieser aus, wobei sie bereits mindestens soweit abgekühlt sind, daß ihre
Oberfläche ausgehärtet ist. Die die Ablaufrinne herabfließende Kühlflüssigkeit
gelangt vor dem Ende 5 der Ablaufrinne 3 in den Bereich eines hier nicht
dargestellten Siebes im Boden der Ablaufrinne 3, durch die die Kühlflüssig
keit abfließt und über den Entwässerungskasten 6 abgeleitet wird. Die
Kunststoffstränge 2, die am Ende 5 der Ablaufrinne 3 eintreffen, sind damit
weitgehend kühlflüssigkeitsfrei und lediglich noch an ihrer Oberfläche mit
Kühlflüssigkeit benetzt.
Der Ablaufrinne 3 ist die Transportstrecke 7 nachgeordnet, die hier horizon
tal ausgerichtet ist. Am Eingang der Transportstrecke 7 ist das aus den
Förderwalzen 8 und 9 bestehende Förderwalzenpaar angeordnet, das mit
seinem zwischen den beiden Förderwalzen 8 und 9 bestehenden Walzenspalt
die eintreffenden Kunststoffstränge 2 erfaßt und leicht einklemmt, wobei
aufgrund der Drehung der Förderwalzen 8 und 9 diese einen Zug auf die
Kunststoffstränge 2 ausüben und damit die Kunststoffstränge auf der Trans
portstrecke 7 vorwärts schieben. Die Transportstrecke 7 weist einen flachen
Blechboden auf, über die die Kunststoffstränge zunächst hinweggeschoben
werden, bis sie von dem Einzugswalzenpaar 10 und 11 des Granulators 12
erfaßt werden.
Bezüglich der Gestaltung der Ablaufrinne 3 mit dem Wasserkasten 4 und
des Granulators 12 sei darauf hingewiesen, daß es sich hierbei um kon
ventionelle Baugruppen handelt.
Das Förderwalzenpaar 8/9 und das Einzugswalzenpaar 10/11 ist so angeord
net, daß der jeweilige Walzenspalt von der Transportstrecke 7 abgesetzt ist,
d. h. der Walzenspalt zwischen den Förderwalzen 8 und 9 und den Einzugs
walzen 10 und 11 liegt in Bezug auf das Niveau der Transportstrecke 7 um
einige Millimeter höher. Der Antrieb der Einzugswalzen 10 und 11 und
derjenige der Förderwalzen 8 und 9 erfolgt dabei in der Weise, daß das
Einzugswalzenpaar 10/11 auf die Kunststoffstränge einen Zug ausübt, d. h.
die Kunststoffstränge 2 werden zwischen dem Förderwalzenpaar 8 und 9 und
dem Einzugswalzenpaar 10 und 11 gespannt, wodurch die Kunststoffstränge
2 bei ihrer Förderung in einer gegenüber dem Boden der Transportstrecke
2 abgehobenen Lage transportiert werden.
Die Stränge 2 werden aufgrund des auf sie von dem Einzugswalzenpaar
10/11 ausgeübten Zugs und der vorstehend erwähnten abgesetzten Lage der
Walzenspalte der Walzenpaare 8/9 und 10/11 weitgehend frei schwebend
oberhalb der Transportstrecke 7 gezogen und können daher frei von der
umgebenden Luft umspült werden. Dies hat auch unter Berücksichtigung der
den an dieser Stelle den Kunststoffsträngen 2 noch innewohnenden relativ
hohen Temperatur zur Folge, daß auf der Oberfläche der Kunststoffe 2
verbliebenes Restwasser verdampft bzw. verdunstet, so daß am Ende der
Transportstrecke 7 die Kunststoffstränge 2 praktisch trocken in den Granula
tor 12 gelangen. Der Granulator 12 ist somit in der Lage, praktisch trocke
nes Granulat zu liefern. Erzielt wird dies durch den technisch einfachen
aber funktionell sehr wirkungsvollen Effekt der freitragenden Führung der
Kunststoffstränge 2 im Bereich der Transportstrecke 7 unter der Wirkung
der Förderwalzen 8 und 9 und der Einzugswalzen 10 und 11, die, wie
vorstehend erwähnt, ständig auf die ihnen zugeführten Kunststoffstränge 2
einen diese unter Spannung haltenden Zug ausüben.
In Fig. 1 ist unterhalb der Transportstrecke 7 mit strichpunktierten Linien
ein Vibrator angedeutet, der an dem Boden der Transportstrecke 7 ange
bracht ist und der, falls erforderlich, dafür sorgt, insbesondere beim Ein
fädeln von Kunststoffsträngen 2 auf diese entlang der Transportstrecke 7
einen besonderen Fördereffekt auszuüben.
In Fig. 2 ist eine Abwandlung der Vorrichtung gemäß Fig. 1 dargestellt,
die darin besteht, daß zwischen die Ablaufrinne 3 und die Transportstrecke
7 die Zwischenstrecke 13 eingesetzt ist, über die die Kunststoffstränge 2
von dem Ende 5 der Ablaufrinne 3 zu dem Förderwalzenpaar 8/9 trans
portiert werden. Im vorliegenden Falle ist die Zwischenstrecke 13 freigehal
ten von irgendwelchen Vorrichtungen zur Beeinflussung der Kunststoffstränge
2, die z. B. in Sprühdüsen für das Aufsprühen eines Kühlmittels oder Blas
einrichtungen bestehen können, um gegebenenfalls die Kunststoffstränge 2
weiter abzukühlen oder vorzutrocknen. Dabei bewirkt bereits die in Fig. 2
dargestellte einfache Ausführung der Zwischenstrecke 13 ohne die vorstehend
erwähnten Baugruppen eine ergänzende Abkühlung und Trocknung der über
sie geleiteten Kunststoffstränge 2.
Zwischen die Transportstrecke 7 und das Förderwalzenpaar 8 und 9 ist bei
der Vorrichtung gemäß Fig. 2 eine Blasvorrichtung 14 angeordnet, die hier
über das Sieb 15 Luft gemäß dem eingezeichneten Pfeil einsaugt, die damit
als intensiver Luftstrom um die über dem Sieb 15 unter Spannung geführten
Stränge 2 umspült und von deren Oberfläche gegebenenfalls verbliebenes
Restwasser wegbläst. Dies führt zu einer wesentlichen Vortrocknung, so daß
im Bereich der Transportstrecke 7 den über sie gespannt geführten Kunst
stoffsträngen 2 nur noch relativ wenig Feuchtigkeit verbleibt.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß es sich bei der Blasvorrichtung 14
natürlich auch in umgekehrter Richtung um eine Anordnung zum Ausblasen
von Luft handeln kann, die dann natürlich oberhalb der Kunststoffstränge 2
anzuordnen ist. Außerdem ist es möglich, eine solche Blasvorrichtung allein
oder zusätzlich zwischen dem Ende der Transportstrecke 7 und dem Granu
lator 12 anzuordnen.
Die Vorrichtung gemäß Fig. 2 weist weiterhin die Besonderheit auf, daß
die Zwischenstrecke 13 und die Transportstrecke 7 aufwärts geneigt angeord
net sind, so daß über diese beiden Bereiche geführte Kunststoffstränge 2 an
Höhe gewinnen und damit ohne weiteres einem entsprechend hoch angeord
neten Einzugswalzenpaar 10/11 zum Granulator 12 ohne Umlenkung zu
geführt werden können.
Die Führung der Kunststoffstränge 2 bei der Vorrichtung gemäß Fig. 2
wird in Anbetracht der aufwärts geneigten Richtung der Zwischenstrecke 13
und der Transportstrecke 7 dadurch erleichtert, daß beide Bereiche als
umlaufende Transportbänder 16 und 17 ausgebildet sind. Insbesondere am
Einfädelvorgang werden die der Zwischenstrecke 13 und der Transportstrecke
7 zugeführten Kunststoffstränge aufgrund von Reibung mitgenommen und
selbsteinfädelnd dem Einzugswalzenpaar 10/11 des Granulators 12 zugeführt,
woraufhin dann aufgrund des auf die Kunststoffstränge 2 ausgeübten Zuges
durch das Einzugswalzenpaar 10/11 die Kunststoffstränge 2 im Bereich der
Transportstrecke 7 gespannt werden und sich dabei von dem Transportband
17 abheben.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß bei der Vorrichtung gemäß Fig. 2 die
rechte Umlenkwalze des Transportbandes 16 gleichzeitig die eine Förder
walze 9 bildet, die im Sinne der Funktion des Förderwalzenpaares mit der
anderen Förderwalze 8 zusammenwirkt. Die Lagerung dieser beiden Walzen
8 und 9 ist dann so angeordnet, daß sich, wie dargestellt, ein Walzenspalt
zwischen diesen beiden Walzen ergibt, der in der Höhe abgesetzt gegenüber
dem Sieb 15 und dem Förderband 17 liegt.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Abkühlen, Trocknen und Granulieren von schmelz
flüssig aus Düsen austretenden Strängen aus thermoplastischen Kunst
stoffen mit einer mit ihrem oberen Ende unter den Düsen angeordneten
geneigten Ablaufrinne, einer auf der Ablaufrinne einen Kühlflüssigkeits
strom erzeugenden Einrichtung, einem der Ablaufrinne nachgeordneten,
mit einem Einzugswalzenpaar versehenen Granulator und mit einer vor
dem Granulator angeordneten Transportstrecke, die im Bereich ihres
Eingangs ein die zugeführten Stränge erfassendes Förderwalzenpaar
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Förderwalzenpaar
als auch das Einzugswalzenpaar mit ihrem jeweiligen Walzenspalt derart
von der Transportstrecke abgesetzt sind, daß durch Erfassen der Stränge
in dem Einzugswalzenpaar und aufgrund gegenüber dem Förderwalzen
paar stärkeren Zuges durch das Einzugswalzenpaar die Stränge von der
Transportstrecke in abgehobener Lage gefördert werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Förderwalzenpaar eine gegenüber der Transportstrecke kurze Blasstrecke
zum Abblasen von an den Strängen haftender Feuchtigkeit nachgeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Ablaufrinne und der Transportstrecke eine Zwischenstrecke
angeordnet ist, die wahlweise als Kühl- oder Trocknungsstrecke betreib
bar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Transportstrecke und gegebenenfalls die Zwischenstrecke
als Transportband ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Transportstrecke und gegebenenfalls die Zwischenstrecke
als Vibrationsförderer ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Transportstrecke und gegebenenfalls die Zwischenstrecke
gegenüber der Ablaufrinne derart geneigt ist, daß sie die Stränge auf
wärts führt.
Priority Applications (3)
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