DE19728546A1 - Deckelkörper für ein Fahrzeug sowie darin verbaubarer Rahmenkörper - Google Patents
Deckelkörper für ein Fahrzeug sowie darin verbaubarer RahmenkörperInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Deckelkörper für ein Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1 sowie einen darin verbaubaren Rahmenkörper.
Ein gattungsgemäßer Deckelkörper in Gestalt einer Fahrzeugtür ist bekannt geworden aus
der EP 0 304 769-B 1 (B60J 5/04). Diese Schrift zeigt insbesondere in der Fig. 3 ein Innen
hautelement, an dem ein sogenannter Intrusionsträger befestigt ist. Letzterer ist insbeson
dere in seinen Stirnbereichen so ausgeformt, daß er Blechpartien des Innenhautelementes
auf ihren Rückseiten verstärkt und so gleichzeitig auch zur Befestigung von Schlössern und
Scharnieren am gesamten Türkörper genutzt werden kann. Darüber hinaus ist dieser Intru
sionsträger nach Art eines Montagemoduls gebildet, an dem Türeinbauten wie beispiels
weise Fensterheber vormontiert sein können. An sich ist die hier vorgenommene Verstär
kung des Innenhautelementes in den Schloß- bzw. Scharnierbereichen positiv zu bewerten.
Nachteilig an der gesamten Türkonzeption ist jedoch, daß diese positiven Eigenschaften
lediglich auf die vorgenannten Bereiche beschränkt sind.
Demgegenüber zeigt die DE-42 44 346-A 1 (B60J 5/04) eine Türkonstruktion für Fahrzeuge,
bei der auf das mit A2 bezeichnete Innenhautelement separate Verstärkungsteile (A8, A9)
aufgebracht werden. Die im wesentlichen U-förmig ausgebildete Platte ist darüber hinaus
noch zur Aufnahme einer Seitenverstärkung A5 hergerichtet, die ebenfalls neben den
vorgenannten Verstärkungen A8, A9 separat dem Innenhautelement A2 zuzuführen ist.
Ähnlich ist die Situation auch bei gemäß Fig. 1 ausgeführten Fahrzeugtüren, die so oder
ähnlich von unterschiedlichen Kraftfahrzeugherstellern produziert werden und deshalb
offenkundig bekannt sind. Man erkennt dort mit UG 1 bis UG 3 bezeichnete Untergruppen,
die jeweils als Unterzusammenbauten an einem als Türinnenblech 1 ausgeführtes Innen
hautelement befestigt werden. Zur Untergruppe UG 1 gehören Fensterschachtträgerele
mente 2 und 3, ein oberes Scharnierverstärkungselement 4 sowie eine hier nur symbolisch
angedeutete Schweißmutter 5. Zum Unterzusammenbau UG 2 gehören eine untere
Scharnierverstärkung 6, eine untere Schweißmutter 7 sowie eine sogenannte Schweller
verstärkung 8. Schließlich ist als dritter Anbau UG 3 noch eine hier einteilig ausgeführte
Schloß- und Wandverstärkung 9 vorgesehen.
Die in Fig. 1 dargestellten Zusammenhänge folgen demnach einem Prinzip, wie man es
grundsätzlich der Fig. 2 entnehmen kann. Einzelne lokale Verstärkungselemente 10 bis 13
werden also gesondert wie bei der vorgenannten DE-42 44 346-A1 an dem Innenhautele
ment 1 befestigt. In Überlappungsbereichen (in Fig. 2 schraffiert dargestellt) können auf
diese Weise drei Bleche übereinander zur Anlage kommen. Für die Verbindung dieser
Lagen wäre eine Dreiblechschweißung erforderlich, die aber wiederum den Einsatz ver
zinkter Bleche nicht zuläßt. Für den Einsatz verzinkter Bleche sind also Unterzusammen
bauten zu bilden, die allerdings bedingt durch Fertigungstoleranzen nach Anbringung an
dem Innenblech zu Verzug an demselben führen können.
Ein weiteres grundsätzliches Problem tritt auf, wenn beispielsweise wie in Fig. 3 am Bei
spiel einer Heckklappe 14 gezeigt, Scharnierverstärkungen 15, 16 auf dem Innenhautele
ment 1′ separat befestigt werden. Ein auf diese Weise geteilter Scharnierträger führt dazu,
daß auch bei nur geringen Abweichungen im Fertigungsprozeß Scharnierachsen schon so
zueinander versetzt sein können, daß die Klappenfunktion stark beeinträchtigt ist. Ergän
zend zu den im Kopfbereich der Heckklappe 1′ angeordneten Scharnierverstärkungen 15, 16
sind hier noch Seitenverstärkungen 17, 18 sowie im Fußbereich eine Schloßverstärkung 19
vorgesehen.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, gattungsgemäße
Deckelkörper für unterschiedlichste Anwendungsfälle so zu verbessern, daß unter Wahrung
ihrer positiven Festigkeitseigenschaften die vorstehend beschriebenen Nachtelle weitest
gehend vermieden werden können.
Diese Aufgabe wird gelöst mit einem Deckelkörper gemäß den Merkmalen des Patentan
spruches 1 sowie mit einem Rahmenkörper gemäß Patentanspruch 7, der als erfindungs
wesentlicher Bestandteil des gemäß Patentanspruch 1 ausgeführten Deckelkörpers zu
sehen ist. Die auf die Ansprüche 1 und 7 jeweils zurückbezogenen Unteransprüche betreffen
besonders vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Deckelkörpers bzw.
Rahmenkörpers.
Erfindungsgemäß wird also aus Verstärkungselementen, die unterschiedlichen Bereichen
des Deckelkörpers zugeordnet sind, ein geschlossener Rahmenkörper gebildet, und zwar
vorzugsweise mit lokal verstärkten Bereichen und/oder profilierten Rahmenabschnitten. Der
auf diese Weise einteilig ausgeführte Rahmenkörper wird mit dem Innenhaut- oder Außen
hautelement zu einem Unterzusammenbau zusammengefaßt. Die Kontur und der Verlauf
des Rahmens sind so ausgelegt, daß sowohl wenigstens zwei Seitenbereiche als auch
wenigstens ein Fuß- und/oder Mittelstreben- und/oder Kopfbereich des Deckelkörpers
angebunden ist, wenn der Rahmenkörper mit dem Innenhautelement oder dem Außen
hautelement verbunden ist.
Ein derartig ausgeführter Deckelkörper kann nach Art einer Seitentür Heckklappe, Front
haube, eines Kofferraumdeckels oder dergleichen hergerichtet sein. Ein besonderer Vorteil
der Erfindung ist damit darin zu sehen, daß sie einer Vielzahl von Anwendungsfällen zu
gänglich ist.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung kann darin gesehen werden, daß für die Anbindung des
Rahmenkörpers an dem jeweiligen Hautelement die Befestigungspunkte so gewählt werden
können, daß an einem in einem Fahrzeug verbauten Deckelkörper die aus Festigkeits
gründen unbedingt notwendigen Schweißpunkte in für den Fahrzeugnutzer nicht sichtbare
Bereiche verlegt werden können.
Insgesamt kann bei mit dem Stand der Technik vergleichbarer und somit hinreichender
Festigkeit die Produktqualität verbessert und die Prozeßsicherheit während der Fertigung
erhöht werden. Dies gilt insbesondere auch für die Befestigung von Kleinteilen wie bei
spielsweise Befestigungswinkeln, Gewindeplatten oder Schweißmuttern. Durch die Unter
bringung dieser Teile auf dem geschlossenen Rahmen kann jeweils eine eindeutige
räumliche Zuordnung zueinander vorgenommen werden.
Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der in dem Deckelkörper zu
verbauende Rahmenkörper aus einer sogenannten "Tailored-blank"-Platine erzeugt worden.
Das Ausgangsmaterial für den Rahmenkörper ist also ein Verbund aus Platinen mit
unterschiedlicher Wandstärke und/oder Werkstoffgüte, die beispielsweise mittels Laser- oder
Quetschnahtschweißen zu einem einteiligen Halbzeug zusammengesetzt sind. Eine auf
diese Weise erzeugte Verbundplatine wird in einem ein- oder mehrstufigen Umformprozeß -
ergänzt um Schnitt- oder Stanzoperationen - zu einem einbaufertigen Rahmenkörper ge
formt, der anschließend an durch eine besondere Formgebung definierten Stellen mit dem
jeweiligen Hautelement verbunden werden kann. Durch eine geschickte Abstimmung der
Rahmenkörperkontur an die aufnehmende Hautelementkontur können Selbstzentrierungs
funktionen realisiert werden, die stets für einen exakten Sitz des Rahmenkörpers in dem
jeweiligen Hautelement sorgen. Im Querschnitt muß der Rahmenkörper nicht zwangsläufig
als profiliertes Blech ausgeführt sein, sondern kann durchaus auch als Formkörper ge
schlossenwandig nach Art eines Rohres ausgeführt sein. Zur Einbringung der jeweils
erforderlichen Oberflächenkonturen bzw. -profile kann für derartig ausgeformte Rahmen
körper bevorzugt die sogenannte Innenhochdruck-Umformung zur Anwendung gelangen.
Die vorstehend beschriebene Ausführung in Tailored-Blank-Technik ermöglicht für Deckel
allgemein und insbesondere für Seitentüren eine Gestaltung in Leichtbauweise. Extreme
Leichtbauweisen sind alternativ aber auch mit Rahmenkörpern möglich, die zunächst aus
Kunststoff (vorzugsweise glasfaser- oder kohlelaserverstärkt), Leichtmetallplatinen oder
Leichtmetallgußkörpern (Basis; Aluminium- oder Magnesiumlegierungen) erstellt worden
sind und anschließend mit dem Innen- und/oder Außenblech des Deckelkörpers verbunden
werden. Denkbar sind auch Rahmenkörper in Verbundwerkstoffausführung, also
beispielsweise mit Kunststoffpartien in schwach belasteten Bereichen und Metallpartien in
höher belasteten Bereichen. Grundsätzlich sind für alle vorstehend beschriebenen
Rahmenkörper zur Befestigung an den Innen- und/oder Außenblechen als
Verbindungstechniken Klebung, Schweißung, Lötung, Clinchen oder ähnliche Verfahren in
Betracht zu ziehen.
Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung können ebenfalls der Zeichnung entnom
men werden. Diese zeigt in den Fig. 4 und 5 einen erfindungsgemäßen Deckelkörper in
schematischer Darstellung und in Fig. 6 einen in dem gemäß Fig. 4 ausgeführten Deckel
körper verbaubaren Rahmenkörper.
Analog zu der Darstellung in Fig. 2 wird in Fig. 4 wiederum das Innenhautelement 1
gezeigt, das hier entlang von Seitenbereichen 20, 21 sowie eines Fußbereiches 22 und
eines Mittelstrebenbereiches 23 verstärkt ist. Diese Verstärkung wird bewirkt durch einen
einteilig ausgeführten Rahmenkörper 24, der als ganzes auf das Innenhautelement 1
aufgesetzt und anschließend mit diesem durch Schweißung und/oder andere Verbin
dungstechniken verbunden wird.
In ähnlicher Weise sind die Seitenbereiche 20′, 21′ der Fußbereich 22′ und der Kopfbereich
23′ des Heckklappenelementes 1′ durch den Rahmenkörper 24′ verstärkt (siehe Fig. 5).
Eine praktische Ausführungsform für den in Fig. 4 im Prinzip dargestellten Rahmenkörper
24 zeigt Fig. 6. Man erkennt dort einen in sich geschlossenen Rahmenkörper 25, der als
lokal verstärkte Funktionsabschnitte zwei Scharnierverstärkungsbereiche 26, 27, einen
Schwellerverstärkungsbereich 28, einen Schloßverstärkungsbereich 29, einen Fenster
schachtträger 30, sowie nach Art einer Eckenverstärkung ausgeführten einen Spiegelbefe
stigungsabschnitt 31 aufweist. Je nach Beanspruchungsprofil sind die einzelnen Funktions
abschnitte mit unterschiedlichen Wandstärken und/oder Werkstoffgüten ausgeführt. So sind
beispielsweise die Funktionsabschnitte 26 bis 28 besonders hoch belastbar. Demgegenüber
sind Übergangsabschnitte 32, 33 aus einem sehr dünn ausgeführten Blech und die
Funktionsabschnitte 30, 31 aus einem Blech mittlerer Wandstärke bzw. Werkstoffgüte
erzeugt worden. Hervorzuheben ist, daß sämtliche der Funktionsabschnitte im Querschnitt
betrachtet überwiegend profiliert sind, also beispielsweise Versickungen oder Absätze auf
weisen und auf diese Weise dem gesamten Rahmenkörper 25 ein hohes Maß an Form
stabilität verleihen. Gegebenenfalls kann dieser Verstärkungsrahmen auch eingesetzt
werden, um zusammen mit dem jeweils damit in Verbindung gebrachten Hautelement
zumindest abschnittsweise noch Zusatzrahmenprofile zu bilden, um auf diese Weise den
gesamten Deckelkörper in sich noch weiter zu stabilisieren.
Die Erfindung ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele be
schränkt. So sind insbesondere auch Rahmenkörper zu beachten, die beispielsweise in
Heckklappen gemäß Fig. 5 verbaut sind und dort Funktionsabschnitte aufweisen, die bei
spielsweise nach Art einer Scheinwerfer- oder Gasdruckfederaufnahme gebildet sind.
Claims (18)
1. Deckelkörper (1, 1′ für ein Fahrzeug mit einem Außenhautelement, einem Innenhaut
element und wenigstens zwei Verstärkungselementen, die an wenigstens einem der
vorgenannten Hautelemente oder an beiden in einem Bereich hoher lokaler Bean
spruchungen, insbesondere einer Scharnieranlenkung, Schloßfrägeraufnahme,
Spiegelbefestigung oder dergleichen, befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Verstärkungselemente (10 bis 13,15 bis 19) zu einem geschlossenen Rahmen körper (24, 24′, 28) zusammengesetzt sind,
- - der zusammengesetzte Rahmenkörper (24, 24′, 28) mit wenigstens einem der Hautelemente zu einem Unterzusammenbau zusammengefaßt ist,
- - sowohl wenigstens zwei Seitenbereiche als auch wenigstens ein Fuß- und/oder Mittelstreben- und/oder Kopfbereich des Deckelkörpers (1) mit dem Rahmenkörper (24, 24′, 28) verbunden ist.
2. Deckelkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er nach der Art einer
Seitentür, einer Heckklappe, einer Fronthaube, eines Kofferraumdeckels oder der
gleichen ausgebildet ist.
3. Deckelkörper nach Art einer Seitentür gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem Rahmenkörper (24) den Seitenbereichen Schloß- und Scharnierverstärkungen
und dem Fußbereich eine einem Türschweller zugewandte Schwellerverstärkung
zugeordnet ist.
4. Deckelkörper nach Art einer Seitentür gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß am Rahmenkörper (24) ein Mittelstrebenbereich einer Fensterschacht-
Verstärkung zugeordnet ist.
5. Deckelkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenkörper (24,
24′, 28) im wesentlichen eine Rechteckkontur aufweist und in wenigstens einem Eck
bereich eine Eckenverstärkung aufweist.
6. Deckelkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckenverstärkung
einer Außenspiegelaufnahme (31) zugeordnet ist.
7. Rahmenkörper insbesondere für einen Deckelkörper gemäß den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß er aus vorgeformten oder vorprofilierten Formkörpern
zusammengesetzt ist.
8. Rahmenkörper insbesondere für einen Deckelkörper gemäß Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Rahmenabschnitte lokal verstärkt sind.
9. Rahmenkörper nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem
Platinenverbund geformt ist, der in unterschiedlichen Rahmenabschnitten aus
Platinenstücken mit unterschiedlichen Wandstärken und/oder Werkstoffgüten
zusammengesetzt ist.
10. Rahmenkörper; insbesondere für einen Deckelkörper gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß einzelne Rahmenabschnitte Funktionsabschnitten des Deckel
körpers zugeordnet sind, in denen Einbauteile untergebracht oder an denen Anbauteile
befestigbar sind.
11. Rahmenkörper nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der
Rahmenabschnitte einem als Fensterschachtträger ausgeführten Funktionsabschnitt
zugeordnet ist.
12. Rahmenkörper nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der
Rahmenabschnitte einem als Gasdruckfederaufnahme ausgeführten Funktionsabschnitt
zugeordnet ist.
13. Rahmenkörper nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der
Rahmenabschnitte einem als Scheinwerferaufnahme ausgeführten Funktionsabschnitt
zugeordnet ist.
14. Rahmenkörper nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der
Rahmenabschnitte einem als Außenspiegelaufnahme ausgeführten Funktionsabschnitt
zugeordnet ist.
15. Rahmenkörper nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der
Rahmenabschnitte zur Aufnahme von Kleinteilen wie Befestigungswinkeln, Gewinde
platten, Schweißmuttern, Stehbolzen, Clipsrastprofilen oder dergleichen hergerichtet ist.
16. Rahmenkörper nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der
Rahmenschnitte als Befestigungsmittel zur Arretierung von abnehmbaren Verklei
dungsteilen ausgebildet ist.
17. Rahmenkörper, insbesondere für einen Deckelkörper gemäß Anspruch 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet, daß er als Leichtmetallgußteil ausgeführt ist.
18. Rahmenkörper; insbesondere für einen Deckelkörper gemäß Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß er in Verbundwerkstoffbauweise ausgeführt ist.
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