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DE19727984A1 - Vorrichtung zum Entfernen von Schwimmschlamm aus Abwasser-Klärbecken - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen von Schwimmschlamm aus Abwasser-Klärbecken

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Publication number
DE19727984A1
DE19727984A1 DE1997127984 DE19727984A DE19727984A1 DE 19727984 A1 DE19727984 A1 DE 19727984A1 DE 1997127984 DE1997127984 DE 1997127984 DE 19727984 A DE19727984 A DE 19727984A DE 19727984 A1 DE19727984 A1 DE 19727984A1
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DE
Germany
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conveyor belt
belt
sludge
clarifier
wastewater
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DE1997127984
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English (en)
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DE19727984C2 (de
Inventor
Henning Marschler
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/2433Discharge mechanisms for floating particles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entfernen von Schwimmschlamm aus Abwasser-Klärbecken.
In Kläranlagen tritt insbesondere in den Wintermonaten häufig das Problem einer Schwimmschlammbildung auf. Der Schwimmschlamm führt zu Betriebsstörungen an den maschinellen Einrichtungen, auch wird die Klärleistung erheblich beeinträchtigt. Es ist daher erforderlich, den sich bildenden Schwimmschlamm zu entfernen, wobei eine gute Trennung der festen und flüssigen Bestandteile vorteilhaft ist. Im übrigen erschweren die Verwendung unterschiedlicher Belüftungssysteme und die dadurch sehr unterschiedlichen Strömungsverhältnisse in den Becken ein optimiertes Entfernen das Klärschlamms von der Wasseroberfläche.
Da es sich bei dem Schwimmschlamm um eine Substanz handelt, die dazu neigt, sich an bzw. in Schöpfmitteln festzusetzen und somit deren Funktion zu beeinträchtigen, ist es üblich, Schwimmschlamm mittels am Abwasser-Klärbecken angeordneten Abzugsrinnen zu entfernen (DE-PS 15 84 976). Hier ist es jedoch schwierig, den Schwimmschlamm zu entwässern. Insgesamt ist der Vorgang des Entfernens des Schwimmschlamms nicht sehr effektiv.
In der DE 43 15 110 A1 ist es auch bereits beschrieben, Schwimmschlamm aus einem klär-oder Absetzbecken mittels eines um eine horizontale Achse wippbaren bzw. kippbaren Schöpforgans abzuschöpfen. Dieses Verfahren hat sich in der Praxis jedoch nicht durchgesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Entfernen von Schwimmschlamm aus Abwasser-Klärbecken zu schaffen, was eine sehr effektive Entfernung des Schwimmschlamms und zudem eine optimale Entwässerung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ist den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Förderband unter einem Winkel in das Abwasser-Klärbecken geführt ist, daß das Förderband aus einem als Entwässerungsband ausgebildeten Kunststoffgewebe mit einer Maschenweite von 8 bis 48 Maschen pro cm2 besteht und daß das Förderband eine in das Abwasser-Klärbecken eintauchende untere Umlenkrolle und eine oberhalb eines Sammelbehälters für den Schwimmschlamm angeordnete obere Umlenkrolle aufweist, in deren Bereich eine Abstreifvorrichtung angeordnet ist. Wie sich gezeigt hat, ist das erfindungsgemäße Förderband geeignet, Schwimmschlamm abzuschöpfen und sehr gut zu entwässern, ohne daß es am Kunststoffgewebe bzw. in den Maschen des Kunststoffgewebes zu einer die Funktion beeinträchtigenden Ablagerung von Schlamm kommt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Förderband soweit in das Abwasser-Klärbecken geführt, daß die Oberseite der unteren Umlenkrolle im Bereich der Wasseroberfläche positioniert ist. Bei einer derartigen Anordnung ergibt sich ein optimaler Fördereffekt.
Im Rahmen der Erfindung ist es vorgesehen, daß das Förderband in einem Winkel von 10° bis 40° in das Abwasser-Klärbecken geführt ist. Die Position des Förderbandes im Abwasser-Klärbecken ist mittels einer Hebevorrichtung einstellbar.
Vorzugsweise ist das Kunststoffgewebe des Förderbandes von einem Entwässerungsband in Köperbindung gebildet. Derartige Entwässerungsbänder werden z. B. bei der Entwässerung in Siebbandpressen bereits eingesetzt. Alternativ hat es sich auch als vorteilhaft erwiesen, wenn das Kunststoffgewebe des Förderbandes von einem Entwässerungsband in Köperbindung gebildet ist. Hier ergeben sich zusätzlich verbesserte Laufeigenschaften des Förderbandes.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
In der Zeichnung ist mit 1 eine Vorrichtung zum Entfernen von Schwimmschlamm 2 von einer Wasseroberfläche 3 eines Abwasser-Klärbeckens 4 bezeichnet. Die Vorrichtung 1 weist ein über eine untere Umlenkrolle 5 und eine obere Umlenkrolle 6 geführtes Förderband 7 auf. Das Förderband besteht aus einem als Entwässerungsband ausgebildeten Kunststoffgewebe mit einer Maschenweite von 8 bis 48 Maschen pro cm2. Die untere Umlenkrolle 5 und die obere Umlenkrolle 6 des Förderbandes 7 sind an einem Traggestell 8 des Förderbandes 7 angeordnet. An der oberen Umlenkrolle 6 ist ein in der Zeichnung nicht dargestellter Antriebsmotor für das Förderband 7 angeordnet.
Das Traggestell 8 ist im Bereich der oberen Umlenkrolle 5 des Förderbandes in der Vorrichtung 1 mittels in der Zeichnung nicht dargestellter Mittel verschwenkbar befestigt. An dem Traggestell 8 ist eine Lasche 9 befestigt, an der eine Hebevorrichtung 10 zum Aufholen des Förderbands 7 und zur Einstellung der Eintauchtiefe in das Abwasser­ klärbecken 4 angreift.
Im Bereich der oberen Umlenkrolle 6 ist am Förderband 7 eine Abstreifvorrichtung 11 für am Förderband 7 haffenden Schwimmschlamm 2 angeordnet. Unterhalb der Ab­ streifvorrichtung 11 ist ein Sammelbehälter 12 für den Schwimmschlamm 2 angeordnet. In dem Sammelbehälter 12 ist eine Ansaugleitung 13 einer Schwimmschlammpumpe 14 geführt. Im Sammelbehälter 12 sind außerdem Steuersonden 15 angeordnet, über die die Funktion der Schwimmschlammpumpe 14 gesteuert wird. In einem Schaltschrank 16 ist eine in der Zeichnung nicht dargestellte Steuerelektronik für die Vorrichtung 1 angeordnet. Ein Ablaß 17 ermöglicht eine Entleerung des Sammelbehälters 12.
Zum Entfernen des Schwimmschlamms 2 aus dem Abwasser-Klärbecken 4 wird das Förderband 7 soweit in das Abwasser-Klärbecken 4 abgesenkt, daß die Oberseite der unteren Umlenkrolle 5 etwa im Bereich der Wasseroberfläche 3 positioniert ist. Das Förderband 7 wird dann über die obere Umlenkrolle 6 in Pfeilrichtung angetrieben, wobei der an der Wasseroberfläche 3 des Abwasser-Klärbeckens 4 befindliche Schwimmschlamm 2 vom Förderband 7 erfaßt und auf dessen Oberseite abgefördert wird. Während des Abförderns ist das Förderband 7 vorzugsweise in einem Winkel von etwa 20° in das Abwasser-Klärbecken 4 geführt.
Da das Förderband 7 aus einem offenen wasserdurchlässigen Kunststoffgewebe mit einer Maschenweite von 8 bis 48 Maschen pro cm2 besteht, wird der vom Förderband 7 erfaßte Schwimmschlamm 2 bereits während des Transportes auf dem Förderband 7 fortlaufend entwässert. Wie sich gezeigt hat, ist hier eine sehr effektive Entwässerung des Schwimmschlamms 2 erzielbar. Die festen Anteile des Schwimmschlamms 2 gelangen schließlich in den Bereich der oberen Umlenkrolle 6 und werden dort mittels der Abstreifvorrichtung 11 vom Förderband 7 entfernt und fallen in den Sammelbehälter 12. Der im Sammelbehälter 12 befindliche Schwimmschlamm 2 wird entsprechend der Steuerbefehle der Steuersonden 15 mittels der Schwimmschlammpumpe 14 über die Ansaugleitung 13 entfernt.
Wie es sich im übrigen gezeigt hat, erfolgt beim Betrieb eine Selbstreinigung des Förderbandes 7. Der an der Abstreifvorrichtung 11 nicht entfernte, in den Maschen des Gewebes des Förderbandes 7 verbliebene Schwimmschlamm 2 wird beim Auflaufen auf die untere Umlenkrolle 5 durch das zwischen Förderband 7 und der Oberfläche der Umlenkrolle 5 gestaute Wasser nach außen aus den Maschen gedrückt. Es findet hier ständig ein Freispülvorgang statt, der überhaupt erst den Einsatz des aus einem als Entwässerungsband ausgebildeten Kunststoffgewebe bestehenden Förderbandes ermöglicht. Es ergibt sich in vorteilhafter Weise, daß das Förderband 7 bei jedem Umlauf vollständig geöffnet wird und dann dazu in der Lage ist, Schwimmschlamm 2 von der Wasseroberfläche 3 des Abwasser- Klärbeckens 4 abzuschöpfen und während des Transportes an die obere Umlenkrolle 6 sehr effektiv zu entwässern. Auch bei einer längeren Betriebszeit setzt sich das Förderband 7 nicht zu, wobei zudem auch der für eine gute Förderleistung erforderliche griffige Zustand der Oberfläche erhalten bleibt.
An der Wasseroberfläche 3 des Abwasser-Klärbeckens 4 bildet sich zudem, veranlaßt durch die Förderbewegung des Förderbandes 7, eine Wasserströmung aus, die ständig neuen Schwimmschlamm 2 in den Bereich der unteren Umlenkrolle 5 des Förderbandes 7 bewegt. Es findet insgesamt ein sehr effektives Abschöpfen des Schwimmschlamms 2 statt. Die Position des Förderbandes 7 im Abwasser-Klärbecken 4 kann im übrigen mittels der Hebevorrichtung 10 optimiert werden. Auch gestattet es die Hebevorrichtung 10, das Förderband 7 aus dem Abwasser-Klärbecken 4 zu heben und in eine Ruheposition oberhalb des Abwasser-Klärbeckens 4 zu bewegen. Die Schlammaufnahme des Förderbandes 7 und die Schlammentwässerung können im übrigen mittels der im Schaltschrank 16 angeordneten Steuerelektronik an die Verhältnisse im Abwasser-Klärbecken 4 und die Schlammkonsistenz individuell angepaßt werden. Für einen gesicherten Winterbetrieb kann die Vorrichtung 1 beheizt werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 ist in Klärbecken jeglicher Art, wie auch bereits in der Bio-Stufe, in vorteilhafter Weise einsetzbar. Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß der Schwimmschlamm 2 in einer frühen Stufe des Klärvorganges abgefördert und somit die Effektivität einer Kläranlage zusätzlich gesteigert werden kann.

Claims (6)

1. Vorrichtung (1) zum Entfernen von Schwimmschlamm (2) aus Abwasser-Klärbecken (4), dadurch gekennzeichnet, daß ein Förderband (7) unter einem Winkel in das Abwasser-Klärbecken (4) geführt ist, daß das Förderband (7) aus einem als Entwässerungsband ausgebildeten Kunststoffgewebe mit einer Maschenweite von 8 bis 48 Maschen pro cm2 besteht und daß das Förderband (7) eine in das Abwasser-Klärbecken (4) eintauchende untere Umlenkrolle (5) und eine oberhalb eines Sammelbehälters (12) für den Schwimmschlamm (2) angeordnete obere Umlenkrolle (6) aufweist, in deren Bereich eine Abstreifvorrichtung (11) angeordnet ist.
2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (7) soweit in das Abwasser-Klärbecken (4) geführt ist, daß die Oberseite der unteren Umlenkrolle (5) im Bereich der Wasseroberfläche (3) positioniert ist.
3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (7) in einem Winkel von 10° bis 40° in das Abwasser-Klärbecken (4) geführt ist.
4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Position des Förderbandes (7) im Abwasser-Klärbecken (4) mittels einer Hebevorrichtung (10) einstellbar ist.
5. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffgewebe des Förderbandes (7) von einem Entwässerungsband in Leinwandbindung gebildet ist.
6. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffgewebe des Förderbandes (7) von einem Entwässerungsband in Köperbindung gebildet ist.
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