DE19723987A1 - Schleifwerkzeug, insbesondere für Hand-Oszillationsgeräte - Google Patents
Schleifwerkzeug, insbesondere für Hand-OszillationsgeräteInfo
- Publication number
- DE19723987A1 DE19723987A1 DE19723987A DE19723987A DE19723987A1 DE 19723987 A1 DE19723987 A1 DE 19723987A1 DE 19723987 A DE19723987 A DE 19723987A DE 19723987 A DE19723987 A DE 19723987A DE 19723987 A1 DE19723987 A1 DE 19723987A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flange
- holder
- grinding tool
- tool according
- grinding
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 title claims description 13
- 239000000463 material Substances 0.000 claims abstract description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 6
- 238000005498 polishing Methods 0.000 claims description 6
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 5
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 5
- 241000309551 Arthraxon hispidus Species 0.000 claims description 4
- 239000000654 additive Substances 0.000 claims description 4
- 239000003082 abrasive agent Substances 0.000 claims description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 claims description 2
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 2
- -1 polishes Substances 0.000 claims description 2
- 241001494479 Pecora Species 0.000 claims 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims 1
- 239000000344 soap Substances 0.000 claims 1
- 210000002268 wool Anatomy 0.000 claims 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 abstract description 3
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 2
- 241000047428 Halter Species 0.000 description 1
- 235000010627 Phaseolus vulgaris Nutrition 0.000 description 1
- 244000046052 Phaseolus vulgaris Species 0.000 description 1
- 230000000996 additive effect Effects 0.000 description 1
- 239000002390 adhesive tape Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 1
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000012535 impurity Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
- 230000003245 working effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D15/00—Hand tools or other devices for non-rotary grinding, polishing, or stropping
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B23/00—Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
- B24B23/04—Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with oscillating grinding tools; Accessories therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B57/00—Devices for feeding, applying, grading or recovering grinding, polishing or lapping agents
- B24B57/02—Devices for feeding, applying, grading or recovering grinding, polishing or lapping agents for feeding of fluid, sprayed, pulverised, or liquefied grinding, polishing or lapping agents
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D13/00—Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor
- B24D13/14—Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by the front face
- B24D13/147—Wheels having flexibly-acting working parts, e.g. buffing wheels; Mountings therefor acting by the front face comprising assemblies of felted or spongy material; comprising pads surrounded by a flexible material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D9/00—Wheels or drums supporting in exchangeable arrangement a layer of flexible abrasive material, e.g. sandpaper
- B24D9/08—Circular back-plates for carrying flexible material
- B24D9/085—Devices for mounting sheets on a backing plate
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schleifwerkzeug, ins
besondere für Hand-Oszillationsgeräte nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, wie es z. B. für Feinschleifarbeiten, so
zur Schleifbearbeitung von Kfz-Neulackierungen Verwendung
findet.
Bei Neulackierungen ist bekanntlich leider nicht immer zu
vermeiden, daß in die frische Farbe Schmutzpartikel fallen
oder sonstige Verunreinigungen und Unebenheiten sowie
Lackläufer auftreten.
Zur Behebung dieser Lackierungsfehler wurde bislang ein
Werkzeug verwendet, das aus einem zylindrischen Plastik
klotz von ca. 3 cm Durchmesser besteht, an dessen Unter
seite flaches Schleifpapier mit Hilfe eines Klebestreifens
aufgeklebt ist. Die Bearbeitung erfolgt dabei von Hand und
ist äußerst mühsam und im Ergebnis sehr oft nicht zufrie
denstellend.
Zwar sind Schleifwerkzeuge bekannt, die zusammen mit Hand-
Oszillationsgeräten Verwendung finden (siehe z. B. das
DE 94 10 754.8 A1 und das Prospekt der Firma Fein "Fein
schleifer plus" 8.96). Diese bekannten Schleifwerkzeuge
weisen jeweils relativ steife Schleifplatten auf, auf de
ren Unterseite Schleifblätter aufgeklebt werden. Die ge
samte Bearbeitungsfläche der Werkzeuge ist durchgehend
gleich fest bzw. hart, bis zur äußeren Kante hin, so daß
ein besonders einfühlsames, weiches, ausbesserndes Nach
schleifen und Polieren nicht ausreichend optimal vorgenom
men werden kann. Zudem sind diese Werkzeuge an dem jewei
ligen Oszillationsgerät starr und in vorbestimmter, par
allel zum Oszillationsgerät verlaufenden Arbeitsflächen
ausrichtung angeordnet, wodurch bei engen Platzverhält
nissen Probleme entstehen können.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Schleifwerkzeug oben
genannten Gattung anzugeben, durch das sehr genaue und
feine Schleifarbeiten, insbesondere Lackierungsfehler-
Nacharbeiten optimal durchgeführt werden können.
Diese Aufgabe wird durch ein gattungsgemäßes Schleifwerk
zeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. In den Un
teransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen angegeben.
Demgemäß ist der Werkzeugkörper des Schleifwerkzeugs zu
sammengesetzt aus einem Halter zur Befestigung des Werk
zeugs am Oszillationsgerät und einem daran befestigten,
das Schleifpapier tragenden Flansch aus relativ weichem,
flexiblem Material, der an seinem äußeren Rand axial form
nachgiebig ausgebildet bzw. angeordnet ist. Hierdurch ist
der Vorteil gegeben, daß insbesondere ein höherer Druck
über die Werkzeugkante auf die Schleiffläche vermieden
wird. Es kann also sehr weich und sehr fein gearbeitet
werden, so das beim Schleifen oder Polieren z. B. einer
nicht ordnungsgemäßen Neulackierung, die Defekte perfekt
durch das erfindungsgemäße Schleifwerkzeug behoben werden
können und sich dabei die Werkzeugumfangskante nicht hart,
Spuren hinterlassend in den Lack einarbeitet.
Die axiale Formnachgiebigkeit des Flansches wird erfin
dungsgemäß dadurch erreicht, daß die Abstützfläche des
Flansches am Halter wesentlich kleiner ist als die Ar
beitsfläche des Flansches. Hierdurch ist ein überstehender
Flanschteil vorhanden, der bei axialer Kanten-Druckbean
spruchung entsprechend elastisch nachgibt und weich abge
bogen wird.
Von Vorteil ist, wenn der Flansch aus Weichgummi oder
Weichkunststoff besteht, während der Halter aus Hartkunst
stoff gefertigt ist. Dabei können Halter und Flansch z. B.
miteinander fest verklebt sein. Es besteht jedoch auch die
Möglichkeit, Flansch und Halter z. B. über Klettverschluß
oder Klebeband lösbar miteinander zu verbinden, was den
Vorteil einer schnellen Auswechselbarkeit beim Kaputtgehen
eines der beiden Teile oder die Verwendung unterschiedli
cher Flansche in Verbindung mit der gleichen Halterung
erlaubt, was sich sehr kostengünstig auswirken kann.
Von besonderem Vorteil ist, wenn der Halter zudem als Ge
lenk ausgebildet ist, einen Lagerbock bildend, der an sei
ner einen Stirnseite den Flansch trägt und an dessen ande
ren Seite, vorzugsweise in einer entsprechenden axialen
Ausnehmung, ein über eine Gelenk-Schwenkachse in dem Bock
schwenkbar gelagertes Schwenkglied (Gelenkkopf) trägt,
über das die Befestigung des Werkzeugs am Oszillations
gerät stattfindet. Somit ist hier der Vorteil einer zu
sätzlichen Winkelverstellbarkeit gegeben, d. h. die aktive,
das Schleifpapier tragende Fläche des Werkzeugs ist im
Verhältnis zum Oszillationsgerät im Winkel bzw. in seiner
Neigung verstellbar, so daß eine optimale Handhabung mit
optimaler Arbeitswirkung, auch an engen, schwer zugäng
lichen Arbeitsflächen, möglich ist. Selbstverständlich
kann statt eines einfachen Gelenks mit einer einzigen
Schwenkachse auch ein zweiachsiges Gelenk vorgesehen sein,
dessen zwei Schwenkachsen senkrecht zueinander stehen, so
daß die Neigung der aktiven Werkzeugfläche beliebig ge
staltet werden kann, was sehr vorteilhaft in bezug auf
Handhabung und Arbeitsresultat ist.
Im weiteren ist von Vorteil, wenn der Halter zumindest
flanschseitig im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist
und mit seiner Achse senkrecht auf dem Flansch aufstehend
angeordnet ist und wenn er an der dem Flansch zuweisenden
Seite stark abgerundete Kanten aufweist. Hierdurch kann
durch einen Flansch, der als konzentrisch zum Halter an
geordnete zylindrische Scheibe ausgebildet ist, wobei Hal
ter und Flansch im wesentlichen gleich große Durchmesser
aufweisen, somit in der Umfangszone der aktiven Fläche
eine hohe axiale Formnachgiebigkeit erzielt werden. Bei
etwas stärkerem axialem Druck auf die Kante bzw. den äuße
ren Kantenabschnitt, wird dieser äußere Flanschteil axial
elastisch nachgeben, während sein mittiger Teil fest am
Halter z. B. angeklebt ist. Je nach Größe des Abrun
dungs-, Abstufungs- oder Abschrägungsdurchmessers des Hal
ters wird auch die Nachgiebigkeit des Flansches unter
schiedlich sein.
In einer Weiterentwicklung kann der Flansch pyramiden
stumpfförmig ausgebildet sein, mit einer zum Halter wei
senden Querschnitt-Verjüngung. Dabei sind die Durchmesser
der einander zuweisenden bzw. aufeinanderliegenden Stirn
flächen von Flansch und Halter im wesentlichen gleich
groß, so daß der Halter auf der kleinen Basisfläche des
konischen Flansches bündig aufsitzt, wodurch der Flansch
schürzenförmig nach außen bzw. zur Arbeitsfläche sich er
weiternd von diesem absteht. Hierdurch ist lediglich eine
axiale feste Abstützung des Flansches in bezug auf den vom
Halter abgedeckten Flächenteil, der kleinen Basisfläche,
vorhanden, während der bis zur äußeren Kante der unteren,
großen Basisfläche vorhandene (Differenz-)Ring, durch sei
ne Querschnittsverjüngung eine hohe axiale Elastizität
aufweist, so daß eine sehr genaue, weiche Bearbeitung mög
lich ist.
In einer weiteren, vorteilhaften Ausführungsform ist zwi
schen Halter und konischem Flansch eine im wesentlichen
zylindrische Abstützscheibe abgeordnet, deren Durchmesser
größer ist als der Außendurchmesser des Halters und
gleichzeitig gleich groß ist mit der kleinen Basis des
konischen Flansches. Durch die relativ große Abstützschei
be, die ebenfalls aus dem gleichen Material gefertigt sein
kann wie der Halter, also aus Hartkunststoff, kann zum
einen der Halter jede beliebige Außenumfangsform haben,
also zylindrisch, rechteckig, quadratisch oder vieleckig
und zudem kann, was äußerst vorteilhaft ist, ein Polier
überzug, der in Art einer Topfhaube ausgebildet ist, über
Gummiflansch und Abstützscheibe gezogen werden, wobei die
ser Polierbezug ein Schaffell sein kann. Mit nur wenigen
Handbewegungen läßt sich somit eine Schleifscheibe durch
Überziehen der Schaffellhaube in eine Polierscheibe mit
äußerst guten Eigenschaften, verwandeln.
Auch stellt die im Durchmesser große Ausführung der Ab
stützscheibe eine größere Schleif- oder Arbeitsfläche dar,
was insbesondere für die Bearbeitung größerer, ebener Flä
chen von großem Vorteil ist. Selbstverständlich kann auch
bei der Ausführung mit Abstützscheibe, ein Flansch mit
zylindrischer Mantelfläche zur Anwendung kommen, sofern
dann die Abstützscheibe durchmessermäßig durch Abrundung,
Abstufung oder Kantenbruch eine kleinere Arbeitsfläche
aufweist oder ganz einfach durch entsprechend geringeren
Außendurchmesser der Scheibe im Verhältnis zum Flansch.
Dabei kann die Abstützscheibe entweder einstückig mit dem
Halter ausgebildet sein, oder Abstützscheibe und Halter
sind zwei separat angefertigte Teile, die z. B. über axial
geführte Schrauben oder festes Verkleben miteinander fest
verbunden sind oder über Klebestreifen oder Klettverschluß
lösbar miteinander verbunden sind. Dabei kann gleichzeitig
bei der lösbaren Ausführung der Weichflansch an der Ab
stützscheibe lösbar festgeklebt sein, so daß, insbesondere
für eine Lagerhaltung dieses Schleifvorsatzes jeweils nur
ein Halter vorzusehen ist, an den z. B. über Klettver
schlüsse mehrere, unterschiedlich ausgebildete Flansche
mit daran befestigter Abstützscheibe, in unterschiedlichen
Ausbildungen und Größen modulartig zusammenbaubar zur Ver
fügung gestellt werden können.
Selbstverständlich kann statt der rotationssymmetrischen
Ausführung des Werkzeugs (zylindrisch, konisch) auch eine
Vielkantausführung Verwendung finden. So kann z. B. Der
Halter einen quadratischen Querschnitt aufweisen, während
die Abstützscheibe (hier dann Abstützplatte) mit Flansch
z. B. drei- oder sechseckig ausgelegt sein können.
Zur Minimierung der Flatterneigung des Werkzeugs ist von
Vorteil, wenn eine Positionsfestlegung des Gelenks bzw.
der aktiven Arbeitsseite des Werkzeugs möglich ist und
zwar in an sich bekannter Weise durch eine schwergängige
Lagerkonstruktion, Anordnung von Feststellschrauben oder
das Vorsehen von Einrichtungen, wie Rastierkugeln oder -
bolzen.
Es ist bekannt, daß zum Schleifen üblicherweise zusätzli
che Schleifmittel, Poliermittel, Wasser oder Seifenlaugen
verwendet werden. Beim Einsatz herkömmlicher Werkzeuge
sind zusätzliche Schleif- und Kühlmittel vorhergehend oder
immer wieder aus separaten Behältern auf das Werkzeug oder
die zu bearbeitende Fläche aufzubringen. Erfindungsgemäß
ist nunmehr die Möglichkeit gegeben, durch eine axial
durch den Werkzeugkörper hindurchgeführte, zur aktiven
Arbeitsfläche sich öffnende Zuführleitung diese Bearbei
tungs-Zusatzmittel bedarfsweise laufend und gezielt direkt
an die Aktivstelle einzubringen. Durch einen mit der je
weiligen Flüssigkeit füllbaren balgartige Behälter, der
über einen Schlauch mit dem Schleifwerkzeug verbunden ist,
kann das Mittel bequem zugeführt werden. Dadurch kann ins
besondere bei größeren zu bearbeitenden Flächen rationel
ler gearbeitet werden.
Der die Zusatzmittel-Flüssigkeit aufnehmende Behälter, der
in Balg oder auch einfach elastisch ballonförmig ausge
bildet sein kann, kann austauschbar oder nachfüllbar vor
gesehen sein, d. h. der elastische Behälter kann fest mit
dem Schlauch verbunden sein und durch eine verschließbare
Öffnung befüllt werden. Er kann jedoch auch z. B. über eine
Schraubverbindung mit dem Schlauch zusammenhängen und zu
dem in Art einer bereits vorgefertigten bzw. vorbereite
ten, gefüllten Kartusche bedarfsweise ausgetauscht werden.
Die Anordnung des Behälters kann auch unterschiedlich vor
genommen werden. So kann der Behälter frei hängend an ei
nem längeren Zuführschlauch angebracht sein, so daß dessen
Betätigung von der während der Bearbeitung freien Hand
vornehmbar ist. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit,
den Balg über an sich bekannte Vorkehrungen, wie Schellen,
am Oszillationsgerät so zu befestigen, daß die entspre
chend notwendigen Pumpbewegungen von einem der Finger der
das Oszillationsgerät tragenden Hand ausgeführt werden
können. Auch ist denkbar, den Balg in das Gerätegehäuse so
formmäßig aufzunehmen bzw. zu integrieren, daß lediglich
eine membranartige Druckfläche oder nur ein Teil des Be
hälters sichtbar ist.
Die Größe des Schleifwerkzeugs bzw. des Schleifvorsatzes
variiert entsprechend der möglichen Durchmessergrößen der
Schleifflächen (2 bis 19 cm in 1 cm Schritten). Das ver
wendete Schleifpapier ist meist rund, mit umgebogener Kan
te und mit Klebestreifen versehen, so daß die Schleifvor
sätze damit bestückt werden können. Die Körnung des
Schleifpapiers kann von ganz fein bis grob, entsprechend
den Anforderungen, variieren.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand mehrerer Aus
führungsbeispiele unter bezug auf die Zeichnung näher er
läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf ein erfindungs
gemäßes Schleifwerkzeug in erster Ausführung,
mit kleinem Konusflansch,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht wie in Fig. 1, auf
ein Schleifwerkzeug in zweiter Ausführung, mit
großem Konusflansch und Abstützscheibe,
Fig. 3 bis 5 drei Ansichten, also zwei Seitenansichten und
eine Draufsicht, auf ein Schleifwerkzeug in
dritter Ausführung, mit zylindrischem Flansch
und abgerundeter Halterkante, und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht auf ein Schleif
werkzeug gemäß Fig. 1, mit Behälter und Zuführ
schlauch für Zusatzmittel.
Das in Fig. 1 dargestellte erste Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen Schleifwerkzeug besteht aus einem zylin
drischen Halter 1, an dessen einen, hier unteren Stirn
fläche, ein konischer Flansch 2 so angebracht ist, daß
sich dessen Umfang nach unten konisch bzw. schürzenförmig
so erweitert, daß eine ringförmige, freie Flanschvergröße
rung der Breite "d" vorhanden ist. Die freie Stirnfläche
des Flansches 2 ist mit einem an sich bekannten Schleif
papier 3 bestückt und zwar austauschbar über Klebestreifen
oder Klettverschlußvorkehrungen. So kann, wie bei Schleif
werkzeugen allgemein bekannt, dieses Schleifpapier, auch
Blüten oder Kleeblatt genannt, bedarfsweise leicht und
schnell ausgetauscht werden. Der Halter 1 ist als Gelenk
ausgebildet und weist in seiner oberen, der aktiven Ar
beitsfläche entgegengesetzten Stirnseite einen axialen
Schlitz 4 auf, in dem ein flacher Gelenkkopf 5 über eine
im Halter radial hindurchgeführte Gelenk-Schwenkachse 6
verschwenkbar angeordnet ist. Der Gelenkkopf 5 ist entwe
der direkt an der Abtriebsachse 7 eines Oszillationsgerä
tes befestigt oder ist mit Hilfe eines Stabes 7 in einer
an sich bekannten Schwingkörper-Halterung (siehe
DE 195 31 270 A1) befestigt, die ihrerseits auf der Oszil
latorachse fest aufsitzt.
Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel weist einen
Halter 1 auf, der in gleicher Weise wie derjenige des Aus
führungsbeispiels nach Fig. 1 ausgebildet ist, nämlich als
Gelenk. Er trägt an seiner Unterseite eine zylindrische
Abstützscheibe 8, die einen größeren Durchmesser besitzt
als der Halter 1 und an deren unteren Stirnseite ein
Flansch 2 aus Weichmaterial, wie Weichgummi oder -kunst
stoff befestigt ist.
Bei dem in Fig. 3 bis 5 dargestellten weiteren Aus
führungsbeispiel ist ebenfalls ein zylindrischer, als Ge
lenk ausgebildeter Halter 1 vorgesehen, der hier jedoch an
seiner unteren Stirnfläche eine starke Abrundung 9 seiner
Stirnkante aufweist. Der Flansch 2 ist bei dieser Ausfüh
rungsform als zylindrische Scheibe ausgebildet, deren Au
ßendurchmesser ungefähr gleich ist dein Außendurchmesser
der Halterung. Zwischen Halterung 1 und Flansch 2 wird
durch die Kantenabrundung 9 ein Spalt 10 gebildet, der ein
Zurückweichen der Umfangszone der Breite "d" des Flansches
2 während der Arbeit ermöglicht. Insbesondere dann, wenn
auf die untere Flanschkante ein Arbeitsdruck ausgeübt
wird, besteht so die Möglichkeit, daß eben dieser Ab
schnitt "d" in den Spalt 10 elastisch hineingedrückt wird,
wodurch ein besonders feinfühliges Arbeiten möglich ist.
Wie in Fig. 4 mit unterbrochenen Linien angedeutet ist,
kann statt einer Kantenabrundung auch eine Kantenabschrä
gung (links) oder eine Kantenabstufung (rechts) vorgesehen
werden, um den Abstand "d" bzw. einen Spalt 10 zu erhal
ten, die eine ausreichende axiale Verformbarkeit bzw. ela
stische Verbiegbarkeit des Flanschrandes ermöglichen.
Aus Fig. 5 ist zu erkennen, wie der Gelenkschlitz 4 und
die Gelenk-Schwenkachse im Halter 1 angeordnet sind.
In Fig. 6 ist dargestellt, wie an einem Werkzeug gemäß
Fig. 1 zusätzlich ein in den Halter axial eingeführter, in
eine nicht dargestellte, axiale, in die Schleiffläche öff
nende Zuführleitung bzw. -bohrung mündender Zuführschlauch
11 angebracht ist. Der Schlauch 11 trägt an seinem anderen
Ende einen Behälter 12, der hier in Art eines Balges axial
druckelastisch ausgebildet ist. Die Verbindung zwischen
Zuführschlauch 11 und Behälter 12 wird hier über eine kap
penförmige Schraubverbindung 12 realisiert, wobei diese
Schraubverbindung fest am Schlauch angebracht ist, während
der Behälter eine Schraubflasche mit Balgkörper ist.
1
Halter
2
Flansch
3
Schleifpapier
4
Schlitz
5
Gelenkkopf (Schwenkglied)
6
Gelenk-Schwenkachse
7
Abtriebsachse/Stab
8
Abstützscheibe
9
Abrundung
10
Spalt
11
Zuführschlauch
12
Behälter
13
Schraubverbindung
Claims (16)
1. Schleifwerkzeug, insbesondere für Hand-Oszillations
geräte, mit einem Werkzeugkörper, der am Oszillationsgerät
befestigbar ist und an dessen aktiver Seite in an sich be
kannter Weise Schleifpapier (Blüten/Kleeblatt) auswechsel
bar befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkzeugkörper (1, 2) zusammengesetzt ist aus
- - einem Halter (1) zur Befestigung am Oszillationsgerät, und
- - einem daran befestigten, das Schleifpapier (3) tragenden, koaxialen Flansch (2) aus weichem, flexiblem Material, der an seinem äußeren Rand axial formnachgiebig ist.
2. Schleifwerkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (2) aus Weichgummi
oder -kunststoff besteht und daß der Halter (1) aus Hart
kunststoff gefertigt ist.
3. Schleifwerkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (1) als Gelenk aus
gebildet ist, mit einem Lagerbock, der den Flansch trägt,
mit einer Gelenk-Schwenkachse (6) und mit einem Gelenkkopf-
Schwenkglied (5) zur Befestigung am Oszillationsgerät.
4. Schleifwerkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (1) zumindest
flanschseitig im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist
und mit seiner Achse senkrecht auf dein Flansch aufstehend
angeordnet ist und daß er an der dem Flansch zuweisenden
Seite durchmessermäßig zurückgesetzt ist, z. B. durch eine
Kantenabrundung, (Kalotte), eine Kantenabschrägung oder
eine Durchmesser-Abstufung.
5. Schleifwerkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (2) als zylindri
sche Scheibe ausgebildet ist und konzentrisch zum Halter
(1) angeordnet ist, und daß Halter (1) und Flansch (2) im
wesentlichen gleich oder unterschiedlich große Außendurch
messer aufweisen.
6. Schleifwerkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (2) im wesentlichen
pyramidenstumpfförmig ausgebildet ist, sich in Richtung auf
den Halter hin verjüngend, wobei die Stirnfläche des Hal
ters (1) gleich groß ist mit der auf ihr aufliegenden klei
nen Basisfläche des Flansches (2).
7. Schleifwerkzeug nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Halter (1) und koni
schem Flansch (2) eine zylindrische Abstützscheibe (8) an
geordnet ist, deren Durchmesser größer ist als der Außen
durchmesser des Halters (1) und gleichzeitig gleich groß
ist mit der stirnseitig anliegenden kleinen Basis des ko
nischen Flansches (2), wobei die Abstützscheibe (8) entwe
der einstückig mit dem Halter (1) ausgebildet oder lösbar
mit diesem verbunden ist.
8. Schleifwerkzeug nach den Ansprüchen 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkglied bzw. der Ge
lenkkopf (5) des Haltergelenkes als flaches, von der
Schwenkachse (6) durchsetztes Auge ausgebildet ist, während
der Halter-Lagerbock eine entsprechend axial mittig einge
lassene schlitzförmige Ausnehmung (4) aufweist, entspre
chend durchsetzt durch die Schwenkachse (6).
9. Schleifwerkzeug nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk stufenlos oder in
bestimmtem Winkel positionsfixierbar ist und zwar über an
sich bekannte Vorkehrungen, wie
- - Schwergängigkeit der Gelenk-Lagerungen,
- - Rastiervorkehrungen, wie Rastierkugeln, -bolzen o. ä.
- - Blockierschrauben, die direkt auf die bewegten Teile, z. B. die Achsen einwirken.
10. Schleifwerkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß axial durch den Werkzeugkörper
(1, 2) eine zur Arbeitsfläche sich öffnende Zuführleitung
vorgesehen ist, zum Zuführen von Bearbeitungs-Zusatzmittel
wie z. B. von zusätzlichem Schleifmittel, Poliermittel, Was
ser, Seifenlauge.
11. Schleifwerkzeug nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführleitung über einen
flexiblen Zuführ-Schlauch (11) mit einem Behälter (12) in
Verbindung steht, wobei der Behälter (12)
- - austauschbar oder nachfüllbar ist,
- - insgesamt mit elastischen Wandungen oder balgartig axial zusammendrückbar ausgebildet ist, zur gezielten und posi tionsweisen Abgabe des Mittels.
12. Schleifwerkzeug nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (12) am Gehäuse
des Oszillationsgerätes in Reichweite eines entsprechenden
Betätigungsfingers, z. B. über eine Schelle, befestigbar
ist.
13. Schleifwerkzeug nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (12) mit dem Werk
zeugkörper (1, 2) über einen längeren Zuführschlauch (11)
verbunden ist, der eine Betätigung durch die freie, zweite,
das Oszillationsgerät nicht haltenden Hand, erlaubt.
14. Schleifwerkzeug nach den Ansprüchen 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (12) mit dem
Schlauch (11) über einen dichten Schnellverschluß lösbar
verbunden ist, z. B. über Schraubverschluß (13) (Behälter
ist Flasche) und am Schlauchende ein Schraubdeckel ange
bracht.
15. Schleifwerkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß über den Flansch (2) ein bis
über diesen bzw. über die Abstützscheibe haubenartig auf
ziehbarer Schleif- oder Polier-Überzug aufsetzbar vorgese
hen ist, z. B. aus Schafwolle bzw. -fell.
16. Schleifwerkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifpapier (3) (Blü
ten/Kleeblatt) über die Kanten des weichen Flansches (2)
ziehbar und in bekannter Weise über Klebestreifen oder
Klettvorkehrungen auswechselbar am Flansch (2) befestigt
ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19723987A DE19723987A1 (de) | 1997-06-06 | 1997-06-06 | Schleifwerkzeug, insbesondere für Hand-Oszillationsgeräte |
| US09/445,155 US6306023B1 (en) | 1997-06-06 | 1998-06-05 | Grinding tool, specially for hand-held oscillating devices |
| AU85298/98A AU8529898A (en) | 1997-06-06 | 1998-06-05 | Grinding tool, specially for hand-held oscillating devices |
| PCT/DE1998/001530 WO1998055266A1 (de) | 1997-06-06 | 1998-06-05 | Schleifwerkzeug, insbesondere für hand-oszillationsgeräte |
| DE59801264T DE59801264D1 (de) | 1997-06-06 | 1998-06-05 | Schleifwerkzeug, insbesondere für hand-oszillationsgeräte |
| AT98936102T ATE204524T1 (de) | 1997-06-06 | 1998-06-05 | Schleifwerkzeug, insbesondere für hand- oszillationsgeräte |
| EP98936102A EP0988133B1 (de) | 1997-06-06 | 1998-06-05 | Schleifwerkzeug, insbesondere für hand-oszillationsgeräte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19723987A DE19723987A1 (de) | 1997-06-06 | 1997-06-06 | Schleifwerkzeug, insbesondere für Hand-Oszillationsgeräte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19723987A1 true DE19723987A1 (de) | 1998-12-10 |
Family
ID=7831737
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19723987A Withdrawn DE19723987A1 (de) | 1997-06-06 | 1997-06-06 | Schleifwerkzeug, insbesondere für Hand-Oszillationsgeräte |
| DE59801264T Expired - Fee Related DE59801264D1 (de) | 1997-06-06 | 1998-06-05 | Schleifwerkzeug, insbesondere für hand-oszillationsgeräte |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59801264T Expired - Fee Related DE59801264D1 (de) | 1997-06-06 | 1998-06-05 | Schleifwerkzeug, insbesondere für hand-oszillationsgeräte |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6306023B1 (de) |
| EP (1) | EP0988133B1 (de) |
| AT (1) | ATE204524T1 (de) |
| AU (1) | AU8529898A (de) |
| DE (2) | DE19723987A1 (de) |
| WO (1) | WO1998055266A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001019568A1 (de) * | 1999-09-15 | 2001-03-22 | Modto Corp. | Antriebseinrichtung für einen schleif-, läpp- oder polier-werkzeugkörper |
| DE102014116598A1 (de) * | 2014-11-13 | 2016-05-19 | Vorwerk & Co. Interholding Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Vorrichtung, Verwendung einer Vorrichtung und Verfahren zur Oberflächenbearbeitung |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2009134876A (ru) * | 2007-03-21 | 2011-04-27 | 3М Инновейтив Пропертиз Компани (3M Innovative Properties Company) (US) | Способы устранения дефектов поверхностей |
| US20080233845A1 (en) | 2007-03-21 | 2008-09-25 | 3M Innovative Properties Company | Abrasive articles, rotationally reciprocating tools, and methods |
| USD606827S1 (en) | 2009-06-18 | 2009-12-29 | 3M Innovative Properties Company | Small, portable power tool |
| USD610430S1 (en) | 2009-06-18 | 2010-02-23 | 3M Innovative Properties Company | Stem for a power tool attachment |
| CN115771069B (zh) * | 2022-11-25 | 2024-06-18 | 杭州博铮机械设备有限公司 | 一种自动化销轴打磨抛光设备 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0025072A1 (de) * | 1979-09-11 | 1981-03-18 | Jr. Walter Dorwin Teague | Vorrichtung mit Taumelbewegung |
| DE3108956A1 (de) * | 1980-03-13 | 1982-01-28 | Birgit 15013 Trosa Johansson | Einrichtung zum nassschleifen von ebenen und gekruemmten oberflaechen |
| US4829719A (en) * | 1988-02-22 | 1989-05-16 | Keith Braselton | Vibrating pole for moving a pad on a working surface |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2189472A (en) * | 1937-09-27 | 1940-02-06 | Edward G Peterson | Buffing device |
| US4523411A (en) * | 1982-12-20 | 1985-06-18 | Minnesota Mining And Manufacturing Company | Wet surface treating device and element therefor |
| CA1214042A (en) * | 1983-08-31 | 1986-11-18 | Miksa Marton | Suction housing for vacuum sanding devices |
| NL8303577A (nl) * | 1983-10-17 | 1985-05-17 | Skil Nederland Nv | Vlakschuurmachine. |
| JPS61219526A (ja) * | 1985-03-25 | 1986-09-29 | Agency Of Ind Science & Technol | 電解砥粒複合研磨装置用電極工具 |
| US5123216A (en) * | 1985-11-15 | 1992-06-23 | C. & E. Fein Gmbh & Co. | Portable grinder |
| US5637034A (en) * | 1993-08-13 | 1997-06-10 | Ryobi North America, Inc. | Detail sander |
| DE9410754U1 (de) | 1994-07-05 | 1994-09-22 | C. & E. Fein GmbH & Co KG, 70176 Stuttgart | Schleifwerkzeug für ein Handschleifgerät |
-
1997
- 1997-06-06 DE DE19723987A patent/DE19723987A1/de not_active Withdrawn
-
1998
- 1998-06-05 EP EP98936102A patent/EP0988133B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1998-06-05 AU AU85298/98A patent/AU8529898A/en not_active Abandoned
- 1998-06-05 US US09/445,155 patent/US6306023B1/en not_active Expired - Fee Related
- 1998-06-05 AT AT98936102T patent/ATE204524T1/de not_active IP Right Cessation
- 1998-06-05 WO PCT/DE1998/001530 patent/WO1998055266A1/de not_active Ceased
- 1998-06-05 DE DE59801264T patent/DE59801264D1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0025072A1 (de) * | 1979-09-11 | 1981-03-18 | Jr. Walter Dorwin Teague | Vorrichtung mit Taumelbewegung |
| DE3108956A1 (de) * | 1980-03-13 | 1982-01-28 | Birgit 15013 Trosa Johansson | Einrichtung zum nassschleifen von ebenen und gekruemmten oberflaechen |
| US4829719A (en) * | 1988-02-22 | 1989-05-16 | Keith Braselton | Vibrating pole for moving a pad on a working surface |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001019568A1 (de) * | 1999-09-15 | 2001-03-22 | Modto Corp. | Antriebseinrichtung für einen schleif-, läpp- oder polier-werkzeugkörper |
| DE10082744B4 (de) * | 1999-09-15 | 2005-09-08 | Modto Corp., Lewes | Antriebseinrichtung für einen Schleif-, Läpp- oder Polier-Werkzeugkörper |
| DE102014116598A1 (de) * | 2014-11-13 | 2016-05-19 | Vorwerk & Co. Interholding Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Vorrichtung, Verwendung einer Vorrichtung und Verfahren zur Oberflächenbearbeitung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59801264D1 (de) | 2001-09-27 |
| US6306023B1 (en) | 2001-10-23 |
| AU8529898A (en) | 1998-12-21 |
| ATE204524T1 (de) | 2001-09-15 |
| WO1998055266A1 (de) | 1998-12-10 |
| EP0988133A1 (de) | 2000-03-29 |
| EP0988133B1 (de) | 2001-08-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0244465B1 (de) | Handschleifgerät | |
| EP0941804B1 (de) | Schleifgerät | |
| DE60101652T2 (de) | Schleifwerkzeug | |
| DE3630175A1 (de) | Polier- oder schleifvorrichtung fuer optische faserbuendel | |
| EP0424720A1 (de) | Vorsatzgerät für einen Winkelschleifer | |
| EP1470891B1 (de) | Schleifwerkzeug zum Schärfen von Werkstücken | |
| DE19723987A1 (de) | Schleifwerkzeug, insbesondere für Hand-Oszillationsgeräte | |
| EP1795301A1 (de) | Tellerschleifer sowie Schleifteller mit Schnellspanneinrichtung | |
| DE19914956C2 (de) | Elektromotorisch antreibbares Schleifgerät | |
| DE69609295T2 (de) | Eine Schleifvorrichtung zum Schleifen von hohlförmigen Stechbeiteln | |
| WO2005049272A1 (de) | Handschleifwerkzeug | |
| DE9410754U1 (de) | Schleifwerkzeug für ein Handschleifgerät | |
| DE3716413A1 (de) | Vorrichtung zum schleifen zahnaerztlicher oder zahntechnischer werkstuecke | |
| DE602004009933T2 (de) | Schleifvorrichtung für eine schleifmaschine | |
| DE19851657C2 (de) | Vorrichtung zum Nachbehandeln von Fugenmasse | |
| DE8618750U1 (de) | Handschleifgerät | |
| DE29611802U1 (de) | Fugenroller | |
| DE8817233U1 (de) | Handaggregat mit oszillierender Werkzeugbewegung | |
| DE3508911A1 (de) | Vorrichtung zum halten von werkzeugen insbes. fuer schwingschleifer | |
| DE1652135C (de) | Honwerkzeug | |
| EP0568888A1 (de) | Bearbeitungswerkzeug | |
| DE2029929C3 (de) | Minen-Schärfgerät | |
| DE102009009670B4 (de) | Messerführungsvorrichtung für eine Messerschleifvorrichtung | |
| DE4216304A1 (de) | An einer Bearbeitungsmaschine festlegbares Bearbeitungswerkzeug | |
| DE3523865A1 (de) | Schleifvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |