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DE19721372A1 - Modifizierter und erweiterter Peg-Katheter - Google Patents

Modifizierter und erweiterter Peg-Katheter

Info

Publication number
DE19721372A1
DE19721372A1 DE1997121372 DE19721372A DE19721372A1 DE 19721372 A1 DE19721372 A1 DE 19721372A1 DE 1997121372 DE1997121372 DE 1997121372 DE 19721372 A DE19721372 A DE 19721372A DE 19721372 A1 DE19721372 A1 DE 19721372A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
probe
balloon
catheter
peg
stomach
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997121372
Other languages
English (en)
Inventor
Tawo Losang Palden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997121372 priority Critical patent/DE19721372A1/de
Publication of DE19721372A1 publication Critical patent/DE19721372A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/10Balloon catheters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2210/00Anatomical parts of the body
    • A61M2210/10Trunk
    • A61M2210/1042Alimentary tract
    • A61M2210/1053Stomach

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Child & Adolescent Psychology (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen modifizierten und erweiterten PEG-Katheter zwecks interventioneller Therapie der Adipositas Permagna.
Stand der Technik
Es ist bekannt, daß in der interventionellen Adipositastherapie aus einer Reihe von verschiedenen chirurgischen Maßnahmen sich das sogenannte starre Banding nach Mason und das elastische Banding nach Kuzmak inzwischen als standartisierte Therapieformen durchgesetzt haben. Aus gastroenterologischer Sicht wird die endoskopische Magenballon- Implantation praktiziert.
Bei dem Banding-Verfahren wird operativ ein elastisches Band implantiert, das den Magen im Fundus horizontal umfaßt und einengt. Das Band besteht aus einem schlauchförmigen Gebilde, das um den Magen gelegt wird und mit einem Katheter verbunden ist. Der Katheter liegt subcutan und kann über einen Port mit unterschiedlichem Flüssigkeitsgehalt gefüllt werden. Damit ist eine Einengung und Erweiterung des Bandes bei Beschwerden des Patienten oder Insuffizienz des Verfahrens möglich.
In dem gastroenterologischen Verfahren wird ein loser Ballon endoskopisch in den Magen gelegt und entweder mit Luft oder Flüssigkeit gefüllt. Die Effizienz dieser Verfahren wurde durch prospektiv randomisierten Studien belegt.
Nachteile
Die Nacheile dieser erwähnten Therapieformen bestehen aus folgenden Details.
Die operativen Methoden sind zunächst trotz der inzwischen minimalinvasiv durchgeführten Operationen eine Belastung für den Patienten. Sie sind personalintensiv und zeitaufwendig. Auch die Risiken und Komplikationen eines solchen Eingriffs sind nicht unerheblich. Herr H.W. Kuhmann und Herr A. Wolf aus Dinslaken berichteten in der Arbeitsgruppensitzung während der Tagung der lutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (erschienen in der Z Gastroenterologie 97), daß bei über 10% eine Neu-Implantation eines Bandes notwendig war und bei 16% Narbenhernien und bei 3% Letalitäten auftraten. Von anderen Autoren werden darüberhinaus als Komplikationen Pouchitiden, Retentionsösophagitiden und Stomastenosen beschrieben. Ein weiterer Nachteil ist der hohe Kostenaufwand mit insgesamt DM 10 000,-.
In dem endoskopischen Verfahren der Magenballon-Implantation werden als Komplikationen bei Undichtigkeit des Ballons Regurgitation des Ballons sowie Abgang des Ballons in den Darm beschrieben. Somit entstehen Aspirations- und Bolusprobleme und Ileus. Dieses Verfahren ist ebenfalls zeitintensiv und kostspielig. Das Implantat allein kostet bereit DM 2000,- bis 3000,-. Das Volumen des Balloninhaltes ist nach der Implantation nicht mehr beeinflußbar.
Aufgabe der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine gleichwertige, effektive Adipositastherapie zu ermöglichen, ohne die oben angeführten Nachteile.
Lösung
Zur Lösung der oben genannten Aufgabe werden die erfindungsgemäßen Ausgestaltungsmerkmale im Detail beschrieben.
Dabei wird die bestehende Technik und die langjahrige Erfahrung mit der sogenannten PEG-Sonde (Percutane Endoskopische Gastrostomie) zunutze gemacht. Die PEG-Sonde wird bislang in der Gastroenterologie lediglich zur Ernährung von schwerkranken Patienten eingesetzt, bei denen auf Grund ihrer Erkrankung eine ausreichende orale Ernahrung nicht mehr gewährleistet ist. Sie besteht aus einem 35 cm langen Katheter mit einem Durchmesser von 15 CH. An einem Ende befindet sich eine Rückhaltescheibe aus Silikonkautschuk zur intragastralen Halterung. Das andere Ende besteht aus einer abgerundeten endständigen Öffnung, über die die Sondennahrung zugeführt wird. Die Implantation erfolgt endoskopisch nach der Methode nach Keymling.
Nun die neu zu entwickelnde erweiterte PEG-Sonde hat folgende Gestalt und Funktion:
Der Katheter hat eine geeignete Lange und geeigneten Durchmesser, der gegebenenfalls wesentlich kürzer und dünner gestaltet werden kann als die herkömmlichen PEG-Sonden, um eine Gewebsschädigung möglichst gering zu halten. An einem Ende ist entsprechend der PEG-Sonde eine rundliche Rückhaltescheibe angebracht, die jedoch auch eine andere geeignete geometrische Form annehmen kann. Vollkommen neu ist nun die Idee an der Rückhaltescheibe einen Ballon anzuschließen, der durch die extern gelegene Öffnung mit Flüssigkeit oder Luft gefüllt und zur Entfaltung gebracht werden kann. Der Ballon soll aus einem Material konstruiert werden, das Magensaureresistent ist und ein geeignetes Fassungsvermögen aufweist. An dem extern gelegenen Katheterende wird ein Verschlußmechanismus angebracht. Die Implantation erfolgt endoskopisch nach der Keymlingsmethode, wie nachfolgend im Detail beschrieben:
  • - Nach Einführen des Gastroskopes in den Magen und ausreichender Luftinsufflation, den Raum abdunkeln und die geeignete Punktionsstelle durch Diaphanoskopie sichern.
  • - Eine Kontrolle der Punktionsstelle erfolgt durch Fingerdruck von außen wobei sich die Magenschleimhaut endoskopisch sichtbar vorwölbt.
  • - Den vorgesehenen Punktionsbereich großflächig steril abwaschen.
  • - Eine Lokalanästhesie aller Bauchwandschichten anlegen und dabei die Spritze langsam bis ins Magenlumen vorschieben.
  • - Eine ca. 4-5 mm breite Stichinzision durchführen.
  • - Die Punktionskanüle unter endoskopischer Kontrolle in den Magen und anschließend die Punktionsnadel entfernen.
  • - Die Einführhilfe für den Faden auf die Kunststoffkanüle stecken und den Faden sofort in den Magen einführen.
  • - Sobald der Faden im Magen sichtbar ist, die Einführhilfe wieder entfernen, wodurch sich das Sicherheitsluftventil der Kanüle automatisch verschließt.
  • - Den Faden im Magen mit der Biopsiezange erfassen und mitsamt dem Gastroskop herausziehen.
  • - Das proximale Fadenende zweifach mit der Fixierschlaufe der Sonde verknoten.
  • - Die Sonde durch langsamen Zug am distalen Fadenende intragastral plazieren.
  • - Die Sonde zusammen mit der Kunststoffkanüle durch die Bauchwand nach außen ziehen, bis die Rückhaltescheibe der Mageninnenwand anliegt.
  • - Die Sondenspitze unterhalb des Konus abschneiden und durch das Loch der Halteplatte ziehen.
  • - Anschließend die Sonde unter leichtem Zug in die Führung auf der Halteplatte einlegen und mittels der Klemmvorrichtung fixieren. Auf diese Weise erfolgt eine Sicherung der engen Verbindung zwischen Magenvorderwand und Bauchwand.
  • - Auffüllen des Ballons durch den externen Zugang entweder mit einer Flüssigkeit oder Luft in einer vorgegebenen Menge.
  • - Verschluß des Katheters und Fixierung mit dem Luer-Lock-Ansatz.
Sinn und Funktion der erweiterten PEG-Sonde unterscheiden sich komplett von denen der Herkömmlichen. Während die PEG-Sonde lediglich einer Ernahrung dient, wird diese Neukonstruktion im Gegenteil zur Therapie einer Adipositas eingesetzt. Aus der Physiologie ist ja bekannt, daß die Dehnung und Füllung des Magens ein entscheidender Faktor für die Entstehung der Sattigungssignale darstellt. Dies wurde auch in der Praxis durch Implantation von gefüllten Ballons im Magen erwiesen und in der Therapie erfolgreich eingesetzt.
Der Vorteil dieses Verfahrens gegenüber den bislang etablierten interventionellen Methoden (Banding-Operation, Ballonimplantation) liegt zum einen darin, daß es wesentlich patientschonender ist. Der Eingriff bedeutet für den Patient nicht mehr als eine ganz normale Magenspiegelung ohne Vollnarkose mit einem maximalen Zeitaufwand von 10 bis 15 Minuten. Es bedarf zum anderen keiner zusätzlichen technischen Ausrüstung. Im Vergleich zu der Banding-Operation (DM 10 000,-) und der endoskopischen Ballonimplantation (Implantat allein DM 3000,-) ist das neue Verfahren wesentlich kostengünstiger (PEG-Set komplett DM 88,-). Schwerwiegende Komplikationen in Form von Regurgitation des Ballons, Aspirations- und Bolusprobleme sowie Ileus, die bei dem bisherigen Ballon-Implantat- Verfahren beschrieben wurden, entfallen, da der Ballon bei dem neuentwickelten System an der Rückhaltescheibe angeschlossen und somit an der Mageninnenwand fixiert ist. Der Vorteil der Banding-Operation, nämlich den Fahrradschlauchartigen Ballon um den Magenfundus durch ein Portsystem variabel bzw. nach Bedarf zu manipulieren, bleibt auch in dem neuen Verfahren gewahrt, indem man den Balloninhalt jeder Zeit ohne großen Aufwand durch den externen Zugang variieren kann. Der Vorteil hierbei ist, daß ein Operationsrisiko nicht eingegangen werden muß, um dies zu erreichen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung
Bei Bedarf kann der externe Sondenzugang aus hygienischen und kosmetischen Gründen auch subcutan an einem Portsystem angeschlossen werden.
Nach Abschluß der Therapie kann die Sonde jederzeit mit minimalem Aufwand endoskopisch entfernt werden.
Ausführungsbeispiel
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 erweiterter PEG-Katheter.
Fig. 2 erweiterter PEG-Katheter im implantierten Zustand.
Fig. 1 zeigt einen erweiterten PEG-Katheter mit einem angeschlossenen Ballon (6) an der Rückhaltescheibe (5) und einer Verschlußmöglichkeit (1) an dem externen Katheterende. Zur Implantation benötigt der Katheter (4) einen Faden (2) am externen Ende. Nach erfolgreicher Implantation wird der Katheter an der Markierungsstelle (3) abgeschnitten.
Fig. 2 zeigt einen erweiterten PEG-Katheter mit einem bereits im Magen (2) entfalteten Ballon (3). Das externe Katheterende wird mit einem Luer- Lock-Ansatz (1) befestigt.

Claims (3)

1. Erweiterter und modifizierter PEG-Katheter geeignet zur interventionellen Therapie der Adipositas Permagna, dadurch gekennzeichnet, daß eine herkömmliche PEG-Sonde durch einen Ballon, der an der Rückhaltescheibe angeschlossen ist, erweitert wird.
2. Erweiterter PEG-Katheter, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Katheter wesentlich kürzer und dünner und somit Gewebeschonender ausfällt als die herkömmliche, PEG-Sonde.
3. Erweiterter PEG-Katheter, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das externe Ende auch an einem subcutan gelegenem Portsystem angeschlossen werden kann.
DE1997121372 1997-05-22 1997-05-22 Modifizierter und erweiterter Peg-Katheter Withdrawn DE19721372A1 (de)

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DE1997121372 DE19721372A1 (de) 1997-05-22 1997-05-22 Modifizierter und erweiterter Peg-Katheter

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DE19721372A1 true DE19721372A1 (de) 1998-11-26

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DE (1) DE19721372A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10055281A1 (de) * 2000-11-08 2002-06-06 Fresenius Kabi De Gmbh Adapter für eine PEG-Sonde
DE102008037916A1 (de) * 2008-08-14 2010-02-18 Fresenius Kabi Deutschland Gmbh Vorrichtung zur Anlage einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie

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DE10055281A1 (de) * 2000-11-08 2002-06-06 Fresenius Kabi De Gmbh Adapter für eine PEG-Sonde
DE10055281B4 (de) * 2000-11-08 2004-12-23 Fresenius Kabi Deutschland Gmbh Adapter für eine PEG-Sonde
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