DE19717285A1 - Schleuderdüngerstreuer - Google Patents
SchleuderdüngerstreuerInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C17/00—Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
- A01C17/006—Regulating or dosing devices
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schleuderdüngerstreuer gemäß des Oberbegriffes des
Patentanspruches 1.
Ein derartiger Schleuderstreuer ist beispielsweise in der EP-04 97 166 A1
beschrieben. Bei diesem Schleuderdüngerstreuer ist es nicht möglich, die
ausgebrachte Menge zu überwachen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Überwachungseinrichtung,
mit der die ausgebrachte Materialmenge feststellbar ist, zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorratsbehälter
derart angeordnet sind, daß mittels der den Vorratsbehälter zugeordneten
Sensoreinrichtungen die ausgebrachte Materialmenge ermittelbar ist. In einfacher
Weise ist jedem Vorratsbehälter eine Wiegeeinrichtung zugeordnet.
Mittels dieser Sensoreinrichtungen kann die ausgebrachte Materialmenge pro
Zeiteinheit bzw. Flächeneinheit festgestellt werden. Besonders einfach läßt sich
eine Sensoreinrichtung dadurch ausbilden, daß sie als Wiegeeinrichtung
ausgebildet ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung und den
Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
Fig. 1 den Schleuderdüngerstreuer in der Ansicht von hinten und in
Prinzipdarstellung und
Fig. 2 den Schleuderdüngerstreuer gemäß Fig. 1 in Seitenansicht und in
Prinzipdarstellung.
Der Schleuderdüngerstreuer gemäß den Fig. 1 und 2 weist die beiden
hintereinander angeordneten Vorratsbehälter 1 und 2 sowie den Rahmen 3 auf. Der
Rahmen 3 ist in Fig. 1 aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt. Die
beiden Vorratsbehälter 1 und 2 sind durch die Trennwände 4 voneinander getrennt.
Die beiden Vorratsbehälter 1 und 2 sind durch das in Fahrtrichtung 6 sich
erstreckende dachförmige Mittelteil 7 jeweils im unteren Bereich in die
Auslauftrichter 8 bzw. 9 aufgeteilt. Auf der Vorderseite 10 des vorderen
Vorratsbehälters 1 ist ein den Schleuderdüngerstreuer tragender
Dreipunktanbaurahmen 11, der Teil des Rahmens 3 ist, angeordnet. Aufgrund
seiner durchgehenden Ausbildung liegt das dachförmige Mittelteil 7 der beiden
Vorratsbehälter 1 und 2 liegt auf gleicher Höhe. Der obere Bereich des
dachförmigen Mittelteils 7 ist auf seiner Vorderseite mit dem
Dreipunktanbaurahmen 11 im Höhenbereich des oberen Dreipunktanlenkpunktes
12 des Dreipunktanbaurahmens 11 verbunden.
Die äußeren seitlichen Trichterwände 13 und 14 des vorderen Vorratsbehälters 1
und des hinteren Vorratsbehälters 2 fluchten miteinander, wie Fig. 1 zeigt. Die
unteren Trichterenden 15 und 16 der vorderen und hinteren Vorratsbehälter 1 und 2
liegen auf gleicher Höhe, wie Fig. 2 zeigt. Die Vorderwand 17 des vorderen
Vorratsbehälters 1 kann steiler als die Rückwand 17' des hinteren Vorratsbehälters
2 angeordnet sein.
Jedem unteren Trichterende 15 und 16 der Vorratsbehälter 1 und 2 ist eine
Schleuderscheibe 18 mit darauf angeordneten Wurfschaufeln 19 zugeordnet. Die
Wurfschaufeln 19 können in Scheibenebene mit unterschiedlichen Winkeln zur
Radialen eingestellt werden, um so durch die unterschiedliche Winkelanstellung der
Wurfschaufeln 19 für unterschiedliche Materialsorten und Arbeitsbreiten eine
gleichmäßige Düngerverteilung erzielen zu können.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß verschieden ausgebildete Wurfschaufel- oder
Schleuderscheibensätze zur Anpassung an verschiedene Arbeitsbreiten- und
Streubreitenbereiche zum Einsatz kommen.
Die Schleuderscheiben 18 sind aus diesem Grunde auswechselbar auf ihren
Antriebswellen 20 angeordnet. Die Schleuderscheiben 18 werden über
Winkelgetriebe 21 von der Schlepperzapfwelle und über Getriebezüge 22
angetrieben. Es ist jedoch auch möglich, die Schleuderscheiben 18 mittels
Hydraulikmotoren anzutreiben.
Den Trichterenden 15 und 16 sind Dosierorgane 23 zugeordnet. Den Trichterenden
16 des hinteren Vorratsbehälters 2 sind als Bodenplatten 24 mit Auslauföffnungen,
die über Schieber 25 in ihrer Öffnungsweite einzustellen und zu verschließen sind,
ausgebildete Dosierorgane zugeordnet. Die Schieber 25 können mittels
Einstellelementen verstellt werden. Die Öffnungsweite läßt sich über
Anschlagelemente 26, die mit Skalen 27 zusammenwirken, festlegen. Es ist auch
möglich, die Schieber 25 mittels elektrischer Einstellelemente elektronisch
einzustellen.
Den vorderen Trichterenden 15 ist jeweils ein das Material von den Trichterenden
15 zu den Schleuderscheiben 18 leitendes Leitelement 28 zugeordnet. Dieses
Leitelement 28 ist als Zuführschacht mit an dessen unteren Enden angeordnetem
Dosierorgan 23 ausgebildet. Der Zuführschacht 28 erweitert sich stetig nach unten.
Dieses Dosierorgan 23 weist eine Bodenplatte 24 mit Auslauföffnung auf. Die
Auslauföffnung ist über einen Schieber 25 in ihrer Öffnungsweite einstellbar und
verschließbar. Die Schieber können mittels Einstellelementen verstellt werden. Die
Öffnungsweite läßt sich über Anschlagelemente 26, die mit Skalen 27
zusammenwirken, einstellen. Es ist auch möglich, die Schieber 25 mittels
elektronischer Einstellelemente elektrisch einzustellen.
Es ist jedoch auch möglich, das Dosierorgan 23 zwischen den Trichterenden 15 und
dem Leitelement 28 anzuordnen. Das Leitelement kann auch als Förderband, etc.
ausgebildet sein.
Oberhalb jeder Bodenplatte 24 ist jeweils ein Rührorgan 29 auf einer Rührwelle 30
angeordnet. Auch dem vorderen Trichterende 15 ist eine Rührwelle 30 mit
Rührelementen 29' zugeordnet. Die Rührwellen 29 werden über einen Antrieb 31 in
bekannter und daher nicht näher erläuterter Weise angetrieben.
Die Drehachsen 32 der unteren Schleuderscheiben 18 befinden sich in Seitenansicht
gesehen etwa in der Mitte zwischen den unteren Trichterenden 15 und 16 der
beiden Vorratsbehälter 1 und 2.
Die vordere obere Kante 35 des Vorratsbehälters 1 sowie die Unter- 36 und
Oberlenkeranschlüsse 12 des Dreipunktanbaurahmens 11 verlaufen zumindest
annähernd in einer senkrechten Ebene, die durch die vorderen Punkte 37 des
größtmöglichen Schaufelendenumlaufkreises der unteren Schleuderscheibe 18
verläuft. Die hintere Kante 38 des hinteren Vorratsbehälters 2 liegt bezogen auf die
Fahrtrichtung 6 vor dem hintersten Punkt 39 des größtmöglichen Schaufelenden
umlaufkreises der Schleuderscheibe 18. Hierdurch ergibt sich eine sehr kompakte
Bauweise des Schleuderdüngerstreuers. Der Abstand A des Schwerpunktes S des
Schleuderdüngerstreuers zu den Unterlenkeranschlüssen 36 beträgt zumindest
annähernd die Hälfte des größtmöglichen Durchmessers D des
Schaufelendenumlaufkreises der unteren Schleuderscheibe 18. Der größtmögliche
Durchmesser D des Wurfschaufelendenumlaufkreises beträgt etwa 1480 mm.
Desweiteren entspricht der größtmögliche Durchmesser D des
Wurfschaufelumlaufkreises zumindest annähernd der Vorratsbehältererstreckung B
des Schleuderdüngerstreuers in Fahrtrichtung 6 gesehen. Der Schwerpunktabstand
A zu den Unterlenkeranschlußelementen 36 beträgt etwa zwischen 60 und 80 cm,
vorzugsweise etwa 70 bis 75 cm. Der Abstand C zwischen den
Schleuderscheibenantriebswellen 20 der unteren und oberen Schleuderscheiben 18
ist in Fahrtrichtung 6 gesehen um zumindest das 0,7-fache kleiner als der
größtmögliche Durchmesser D des Wurfschaufelendenumlaufkreises der
Schleuderscheiben 18.
Die das Material auf die unteren Schleuderscheiben 18 leitenden Zulaufschächte 28
enden unterhalb der oberen Schleuderscheiben 18 innerhalb der von den äußeren
Teilen dieser Schleuderscheiben 18 beschriebenen Umlaufbahnen. Diese als
Materialzuleitungselemente ausgebildeten Zulaufschächte 28 enden in einem
geringen Abstand oberhalb der umlaufenden Teile der unteren Schleuderscheibe
28. Der jeweilige Zuleitungsschacht 28 erweitert sich stetig nach unten, um eine
Materialverstopfung innerhalb des Zuleitungsschachtes 28 zu vermeiden. Der
Zuleitungsschacht 28 ist von den unteren Trichterenden 15 des vorderen
Vorratsbehälters 1 schräg nach hinten und unten gerichtet.
Die Rührorgane 29, 29' in den Zuleitungsschächten 28 und in den
Vorratsbehältertrichterenden 15 und 16 können mechanisch oder hydraulisch
angetrieben werden. Es ist auch möglich, die Rührorgane 29 von den
Schleuderscheibenantriebswellen 20 anzutreiben.
Die auf einer Ebene angeordneten Schleuderscheiben 18 können derart
angetrieben sein, daß sie auf ihren einander zugekehrten Seite in Fahrtrichtung 6
nach hinten auseinander oder auf ihren einander zugekehrten Seite in Fahrtrichtung
6 gesehen nach vorne auseinander drehend angetrieben sind.
Wie bereits vorerwähnt, sind die Dosierorgane 23 als Auslauföffnungen und die
Auslauföffnungen verschließbare und einstellbare Schieber 25 mit zugeordneten
einstellbaren Anschlagelementen 26 zur Bestimmung der Öffnungsweite der
Auslauföffnungen ausgebildet. Die den jeweiligen Schiebern 25 und
Anschlagelemente 26 und die den Einstellelementen 27 zugeordneten
Einstellskalen sind seitlich des Vorratsbehälters 2 bzw. der Zulaufschächte 28
angeordnet.
Anstelle der Anschlagelemente 26 und Skalen 27 zur Bestimmung der
Öffnungsweite der Auslauföffnungen können auch an den Schiebern 25 angreifende
elektrische Stellelemente vorgesehen sein. Diese Stellelemente sind elektronisch
ansteuerbar. Die einzelnen Schieber 25 der verschiedenen Dosierorgane 23 sind
gleichzeitig oder unabhängig voneinander einstellbar, so daß jeder
Schleuderscheibe 18 die gleiche oder verschiedene Materialmengen zuführbar sind.
Die die Dosierorgane 23 einstellende elektronische Regeleinrichtung ist derart
ausgebildet, daß die Dosierorgane 23 individuell einstellbar sind. In der
Regeleinrichtung ist teilflächenspezifisch die Nährstoffversorgung des Bodens oder
entsprechende Nährstoffbedarf des Bodens für den Pflanzenbestand
abgespeichert. In Abhängigkeit dieser abgespeicherten Daten in Verbindung mit
einer Standortbestimmungseinrichtung (DGPS) erfolgt automatisch eine
entsprechende Einstellung der Dosierorgane 23.
Die Dosierorgane 23 entsprechen in ihrer Ausbildung und Zuordnung zu den als
Schleuderscheiben 18 mit Wurfschaufeln 19 ausgebildeten Verteilorganen denen
von Schleuderdüngerstreuern aus Großserien. An den Anschlußelementen an den
Vorratsbehältertrichterenden 15 und 16 und den Auslaufschächten 28 sind
Dosierorgane 23 mit verschiedenen Betätigungselemente von
Schleuderdüngerstreuern aus Großserien an den Vorratsbehältern 1 und 2
anbringbar. Die Lage der Auslauföffnungen zu den als Schleuderscheiben 18
ausgebildeten Verteilorganen entsprechen der Ausbildung der Dosierorgane 23 von
Schleuderdüngerstreuern aus Großserien. Die als Schleuderscheiben 18
ausgebildeten Verteilorgane sind entsprechend den Schleuderscheiben von
Schleuderdüngerstreuern aus Großserien ausgebildet.
Die Schleuderscheiben 18 und die Wurfschaufeln 19 sind derart ausgebildet, daß
sie die Düngerpartikel mit einem Winkel zur Horizontalen nach schräg oben in
Pfeilrichtung 40 abschleudern.
Es ist jedoch auch möglich, die oberen Schleuderscheiben und die diesen
zugeordneten Dosierorganen unter einem Winkel von der Horizontalen abweichend
nach unten geneigt anzuordnen bzw. einzustellen, auszubilden. Weiterhin ist es
möglich, die unteren Schleuderscheiben und zugeordneten Dosierorgane unter
einem Winkel von der Horizontalen abweichend nach oben geneigt anzuordnen
bzw. einstellbar auszubilden.
Wie bereits eingangs erwähnt, ist der Schleuderdüngerstreuer zum Ausstreuen von
zwei verschiedenen Düngersorten ausgebildet. In dem vorderen Vorratsbehälter 1
wird eine andere Düngersorte als in den hinteren Vorratsbehälter 2 eingefüllt. Die
beiden oberen Schleuderscheiben 18 schleudern die Materialpartikel der sich in
dem hinteren Vorratsbehälter 2 befindlichen Düngersorte über den gleichen
Arbeitsbreitenbereich wie die unteren Schleuderscheiben 18, die die Materialpartikel
der sich in dem vorderen Vorratsbehälter 1 befindlichen Düngersorte abschleudern.
Wie bereits erwähnt, kann die jeder Schleuderscheibe 18 zugeführte Materialmenge
individuell gleich oder unterschiedlich über die Dosierorgane 23 eingestellt werden.
Beim gleichzeitigen Ausbringen von zwei verschiedenen Düngersorten sind
derartige Schleuderscheiben 18 und Wurfschaufeln 19 vorgesehen, daß jede
Düngersorte in zwei aneinander angrenzenden und teilweise überlappenden
Arbeitsbreitenstreifenbereichen ausgestreut wird.
Es ist jedoch auch möglich, mit dem Schleuderdüngerstreuer eine einzige
Materialsorte auszustreuen. Hierzu wird in beiden Vorratsbehältern 1 und 2 die
gleiche Materialsorte eingeführt. Hierbei ist es dann möglich, derartige
Schleuderscheiben 18 und Wurfschaufeln 19 vorzusehen, daß der Dünger in vier
einander angrenzenden und teilweise überlappenden Arbeitsbreitenstreifen
ausgestreut wird. Hier kann dann in vier Arbeitsstreifen individuell die
Düngerausbringung angepaßt und eingestellt werden.
Bei dem Ausstreuen einer einzigen Düngersorte bestreuen die oberen
Schleuderscheiben 18 den inneren Arbeitsbreitenbereich und die unteren
Schleuderscheiben 18 den äußeren Arbeitsbreitenbereich.
Es ist jedoch auch möglich, daß für das Ausstreuen einer einzigen Düngersorte die
oberen Schleuderscheiben 18 den äußeren Arbeitsbreitenbereich und die unteren
Schleuderscheiben 18 den inneren Arbeitsbreitenbereich bestreuen. Hierzu ist es
dann lediglich erforderlich, entsprechende Schleuderscheiben 18 bzw.
Wurfschaufeln 19 einzusetzen.
Für das Ausstreuen einer einzigen Düngersorte sind andere Schleuderscheibe 18
und/oder Wurfschaufelsätze 19 als für das Ausstreuen von zwei Düngersorten
vorgesehen.
Zwischen dem Rahmen 10 und dem Vorratsbehälter 1 sind die Sensorelemente 41
angeordnet, während zwischen den beiden Trennwänden 4 der Vorratsbehälter 1
und 2 die Sensorelemente 42 angeordnet sind. Die Sensorelemente 41 und 42 sind
als Kraftmeßelemente ausgebildet, so daß sie als Wiegeinrichtung dienen. Die
Sensorelemente 41 und 42 sind über nicht dargestellte Leitungen mit einem
ebenfalls nicht dargestellten Rechner verbunden, der die von den Sensorelementen
41 und 42 ermittelten Meßwerte auswertet. Aus diesen Meßwerten läßt sich die in
dem Vorratsbehälter 1 und 2 jeweils vorhandene Materialmenge ermitteln. Hierzu
ist es zunächst erforderlich, die Wiegeeinrichtung zu eichen. Diese Eichung findet
zunächst mit leeren Vorratsbehältern 1 und 2 statt. Weiterhin findet ein weiterer
Meßvorgang statt, wenn der Vorratsbehälter 1 gefüllt ist. Anschließend findet ein
dritter Meßvorgang statt, wenn der Vorratsbehälter 2 gefüllt ist. Der zweite und
dritte Meßvorgang kann auch in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt werden. In
Zeitintervallen wird jeweils ein unterer Wiegevorgang über die Sensorelement 41
und 42 durchgeführt, so daß unter Berücksichtigung der abgestreuten Fläche, die
ausgebrachte Materialmenge pro Flächeneinheit ermittelbar ist. Dadurch daß jedem
Vorratsbehälter eine eigene Wiegeeinrichtung 41 bzw. 42 zugeordnet ist, läßt sich
die aus jedem Vorratsbehälter 1 und 2 ausgebrachte Materialmenge pro Zeit bzw.
pro Flächeneinheit bestimmen. Die ermittelten Werte können auch zur
Ausbringenmengenkontrolle oder -regelung genutzt werden.
Claims (2)
1. Schleuderdüngerstreuer mit zumindest zwei Vorratsbehältern für die getrennte
Mitführung von zumindest zwei verschiedenen Düngersorten, wobei jedem
Vorratsbehälter eigene Dosierorgane zugeordnet sind und Verteilorgane vorhanden
sind, wobei das jeweilige Dosierorgan dem Verteilorgan den auszubringenden
Dünger in einstellbarer Weise zu leitet, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorratsbehälter derart angeordnet sind, daß mittels der den Vorratsbehältern
zugeordneten Sensoreinrichtungen (41, 42) die ausgebrachte Materialmenge
ermittelbar ist.
2. Schleuderdüngerstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem
Vorratsbehälter eine Wiegeeinrichtung (41, 42) zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997117285 DE19717285A1 (de) | 1997-04-24 | 1997-04-24 | Schleuderdüngerstreuer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997117285 DE19717285A1 (de) | 1997-04-24 | 1997-04-24 | Schleuderdüngerstreuer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19717285A1 true DE19717285A1 (de) | 1998-10-29 |
Family
ID=7827594
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997117285 Withdrawn DE19717285A1 (de) | 1997-04-24 | 1997-04-24 | Schleuderdüngerstreuer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19717285A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1099364A3 (de) * | 1999-11-04 | 2001-05-23 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Landwirtschaftliche Verteilermaschine |
| DE102019106898A1 (de) * | 2019-03-19 | 2020-09-24 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verteileinrichtung für granulares Material und Bestellkombination mit Verteileinrichtung |
-
1997
- 1997-04-24 DE DE1997117285 patent/DE19717285A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1099364A3 (de) * | 1999-11-04 | 2001-05-23 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Landwirtschaftliche Verteilermaschine |
| DE102019106898A1 (de) * | 2019-03-19 | 2020-09-24 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verteileinrichtung für granulares Material und Bestellkombination mit Verteileinrichtung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |