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DE19716369A1 - Vorrichtung zum Durchführen kontinuierlicher elektrolytischer Abscheidungsprozesse - Google Patents

Vorrichtung zum Durchführen kontinuierlicher elektrolytischer Abscheidungsprozesse

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Publication number
DE19716369A1
DE19716369A1 DE19716369A DE19716369A DE19716369A1 DE 19716369 A1 DE19716369 A1 DE 19716369A1 DE 19716369 A DE19716369 A DE 19716369A DE 19716369 A DE19716369 A DE 19716369A DE 19716369 A1 DE19716369 A1 DE 19716369A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current roller
shielding
current
roller
shielding tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19716369A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Josef May
Roland Schnettler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andritz Patentverwaltungs GmbH
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Priority to MD99-0273A priority patent/MD2173G2/ro
Priority to BR9808683-9A priority patent/BR9808683A/pt
Priority to KR1019997009499A priority patent/KR100340349B1/ko
Priority to JP54493998A priority patent/JP3237762B2/ja
Priority to US09/403,244 priority patent/US6306268B1/en
Priority to CA002286813A priority patent/CA2286813C/en
Priority to CN98803897A priority patent/CN1113984C/zh
Priority to AT98922686T priority patent/ATE201724T1/de
Priority to DE59800799T priority patent/DE59800799D1/de
Priority to EP98922686A priority patent/EP0975825B1/de
Priority to PCT/EP1998/002117 priority patent/WO1998048083A2/de
Priority to ES98922686T priority patent/ES2157661T3/es
Priority to AU75238/98A priority patent/AU7523898A/en
Priority to PL98336496A priority patent/PL336496A1/xx
Priority to RU99123931/02A priority patent/RU2180021C2/ru
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
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    • C25D7/06Wires; Strips; Foils
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    • C25D1/00Electroforming
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    • C25D7/0614Strips or foils
    • C25D7/0635In radial cells
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Durchführen kontinuierlicher elektrolytischer Abscheidungsprozesse umfassend eine rotierende katho­ dische Stromrolle mit einer über ihre gesamte nutzbare Breite elektrisch leitenden Oberfläche und eine oder mehrere etwa konzentrisch zur Strom­ rolle mit Abstand angeordnete Anoden, wobei der zwischen der Stromrolle und der Anode befindliche Abstandsraum von einem das abzuscheidende Metall in gelöster Form enthaltenden Elektrolyten durchströmt ist, welcher Stromrolle in randlicher Anordnung Mittel zum Verhindern einer Be­ schichtung der bei elektrolytischen Abscheidungsprozessen von der Stromrolle ungenutzten Bereiche zugeordnet sind.
Eine Vorrichtung zur elektrolytischen Metallbandherstellung ist beispiels­ weise aus der US-PS 2 044 415 bekannt. Eine angetriebene kathodische Stromrolle bildet mit konzentrisch zur zylindrischen Oberfläche der Strom­ rolle angeordneten Anoden, die die Stromrolle etwa in einem Winkel von 160 Grad umgebend angeordnet sind, einen Abstandsraum. Der Ab­ standsraum wird von dem das abzuscheidende Metall enthaltenden Elek­ trolyten durchströmt. Bei einem Stromfluß scheidet sich dann das zu­ nächst in gelöster Form in dem Elektrolyten enthaltene Metall auf der ka­ thodischen Oberfläche der Stromrolle ab. Durch die rotierende Bewegung der Stromrolle kann die elektrolytische Beschichtung dann als Folie oder dünnes Metallband nach ihrem Austritt aus dem Elektrolyten abgezogen und nachfolgenden Bearbeitungsschritten kontinuierlich zugeführt werden.
Bei dieser bekannten Stromrolle wird die gesamte Stromrollenbreite für die elektrolytischen Abscheidungsprozesse zum Bilden der Metallfolie verwendet. Damit die Stromrolle in ihrem Randbereich im Übergang zu ihren Stirnflächen einer elektrolytischen Beschichtung nicht unterworfen ist, welches zu einer Beschädigung derselben führen würde, wird ein im Querschnitt kreisförmiges Gummiband verwendet, welches sich auf der stirnseitigen Kante der Stromrolle und auf einem nicht leitenden, an der Stromrolle stirnseitig angeordneten Flansch abstützt. Dieses abdichtende Gummiband gewährleistet, daß ein Stromfluß zu den Stirnseiten der Stromrolle hin und somit eine elektrolytische Beschichtung dieser Berei­ che verhindernd vermieden ist.
Durch die spaltbedingte randliche Verhinderung von elektrolytischen Ab­ scheidungen ist diese vorbekannte Vorrichtung lediglich zum Herstellen von Metallbändern oder -folien in einer einzigen Breite, nämlich der Breite der Stromrolle, geeignet. Für eine Herstellung von Metallbändern unter­ schiedlicher Breite ist diese Vorrichtung jedoch ungeeignet. Ebenfalls ist diese bekannte Vorrichtung nicht zum einseitigen elektrolytischen Be­ schichten von Metallbändern vorgesehen.
Eine Vorrichtung zum einseitigen elektrolytischen Beschichten von Metall­ bändern ist aus der WO 94/10360 bekannt. Um die angetriebene kathodi­ sche Stromrolle ist kontaktierend ein außenseitig zu beschichtendes Me­ tallband geführt. Dabei wird das Metallband über eine Umlenkrolle mit möglichst geringem Abstand zur Stromrolle dieser zugeführt und auf der gegenüberliegenden Seite über eine weitere Umlenkrolle nach der Be­ schichtung weitergeführt. Das Metallband durchläuft einen von einem Elektrolyten durchströmten Abstandsraum, in welchem das Metallband elektrolytisch beschichtet wird. Seitlich wird der durch die Bandoberfläche und die gegenüberliegend angeordnete Anode gebildete Abstandsraum durch Dichtungen begrenzt, die zur Anpassung an unterschiedliche Brei­ ten von zu beschichtenden Metallbändern in Achsrichtung der Stromrolle einrichtbar sind. Diese Dichtungen stützen sich mit einem Dichtungsab­ schnitt jeweils im Randbereich des zu beschichtenden Metallbandes ab. Diese sich abstützenden Dichtungsabschnitte kontaktieren die Oberfläche des zu beschichtenden Metallbandes in einem Umschlingungswinkel, der so groß ist, daß eine ausreichende Dichtigkeit beim Eintreten des Metall­ bandes in den Elektrolyten gegeben ist.
Mit einer solchen Vorrichtung lassen sich unterschiedlich breite Metall­ bänder einseitig beschichten. Die bei schmalen Metallbandbreiten nicht genutzten Abschnitte der Stromrolle sind, da durch die Abdichtungsmaß­ nahme diese Abschnitte nicht mit Elektrolyt benetzt sind, vor elektrolyti­ schen Beschichtungen geschützt. Auch wenn mit dieser bekannten Vor­ richtung eine unerwünschte elektrolytische Beschichtung der nicht ge­ nutzten Randbereiche der Stromrolle verhindert ist, so stellt sich insbe­ sondere bei einer Beschichtung von sehr dünnen Metallbändern, etwa Folien, das Abstützen der Dichtungsabschnitte auf den Metallbändern als nachteilig dar. Gerade bei sehr dünnen zu beschichtenden Metallbändern hinterlassen diese Dichtungsabschnitte, an denen das zu beschichtende Metallband vorbeigezogen wird, Markierungen. Die Randabschnitte sol­ cher Bänder oder Folien müssen dann in einem nachfolgenden Arbeits­ schritt abgetrennt werden.
Mit einem Gegenstand gemäß der WO 94/10360 ist eine elektrolytische Metallbandherstellung nicht durchführbar.
Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung vorzu­ schlagen, bei der nicht nur der nutzbare Bereich der Stromrolle einrichtbar ist und die ungenutzten Bereiche der Stromrolle wirksam vor uner­ wünschten elektrolytischen Beschichtungen geschützt ist, sondern mit der sowohl eine elektrolytische Metallbandherstellung sowie eine einseitige elektrolytische Beschichtung von Metallbändern möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stromrolle an jeder Seite ein von der Stirnseite über die zylindrische Oberfläche der Stromrolle ragendes Abschirmband aus einem elektrisch isolierendem Material zugeordnet ist, das zwischen der kathodischen Stromrolle und der oder den Anoden und angrenzend an den von der Stromrolle zu elek­ trolytischen Abscheidungsprozessen genutzten Bereich (Nutzbereich), den bei dem Abscheidungsprozeß ungenutzten Randbereich der Strom­ rolle elektrisch abschirmend und die Stromrolle zumindest in Füllhöhe des Elektrolyten umgebend angeordnet ist, wobei die jeweils zum Nutzbereich weisende Seite eines Abschirmbandes einen in diese Richtung weisen­ den, sich über die Länge des Abschirmbandes erstreckenden Absatz auf­ weist.
Durch Vorsehen eines Abschirmbandes, zweckmäßigerweise eines bieg­ samen Bandes aus elektrisch nicht leitendem Material, welches die Strom­ rolle im Bereich des Elektrolyten umgebend angeordnet ist, ist eine elek­ trisch wirksame Abschirmung zwischen der oder den Anoden, die zweck­ mäßigerweise unlöslich sind, und der von dem Abschirmband bedeckten Abschnitte der als Kathode dienenden Stromrolle geschaffen. Ein elektri­ scher Stromfluß zwischen der Anode und der Kathode findet daher nur im Nutzbereich der Stromrolle und somit in den von den Abschirmbändern nicht bedeckten Bereichen statt, so daß eine elektrolytische Beschichtung auf den jeweiligen Nutzbereich der Stromrolle beschränkt ist. In den von den Abschirmbändern bedeckten Abschnitten findet ein Stromfluß und somit auch eine elektrolytische Beschichtung dagegen nicht statt. Um zu gewährleisten, daß auch im zum Nutzbereich weisenden Randbereich eines Abschirmbandes eine erhöhte elektrolytische Beschichtung der Stromrollenoberfläche verhindert ist, weist dieses einen zur Stromrolle gerichteten Absatz auf. Dadurch wird auch erreicht, daß in den äußeren Randabschnitten des herzustellenden oder zu beschichtenden Metallban­ des eine randlich ausdünnende Schichtdicke besteht, die bis zur Band­ kante auf null verringert ist, so daß auch keine Beschichtung der Strom­ rolle außerhalb des Nutzbereichs erfolgt.
Der Nutzbereich der Stromrolle kann beispielsweise dadurch bestimmt werden, daß für unterschiedliche Abscheidungsprozesse unterschiedlich breite Abschirmbänder randlich die Stromrolle abschirmend vorgesehen sind.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist sowohl zur elektrolytischen Her­ stellung von Metallbändern oder -folien sowie zum einseitigen elektrolyti­ schen Beschichten von Metallbändern geeignet, da die Vorrichtung zum Schutze der nicht genutzten Stromrollenabschnitte das Prinzip der elektri­ schen Abschirmung und nicht das Prinzip einer Flüssigkeitsabdichtung, wie beispielsweise beim Gegenstand der WO 94/10360 verwendet, be­ nutzt. Bei einer einseitigen elektrolytischen Beschichtung von Metallbän­ dern greift der Randbereich des zu beschichtenden Metallbandes in den zum Nutzbereich weisenden Absatz der Abschirmbänder ein, so daß die seitliche Kante des Metallbandes bereits so weit elektrisch abgeschirmt ist, daß eine übermäßige Beschichtung dieser Metallbandabschnitte und eine Beschichtung der Stromrolle in denjenigem Abschnitt vor einer elek­ trolytischen Beschichtung geschützt ist, der unmittelbar an den vom zu beschichtenden Metallband bedeckten Bereich grenzt.
Zweckmäßigerweise sind die beiden zur Abschirmung verwendeten bieg­ samen Abschirmbänder jeweils über die Stirnseite der kathodischen Stromrolle hinausragend angeordnet. Die über die Stirnseiten hinausra­ genden Abschnitte können verwendet werden, um die beiden Abschirm­ bänder bezüglich der Breite des Nutzbereichs der Stromrolle und somit an die Breite des abzuschirmenden Randabschnittes der Stromrolle ange­ paßt einzurichten. Mit diesen Abschirmbändern kann somit die Nutzbreite der Stromrolle durch Verschieben der Abschirmbänder an die jeweilig ge­ wünschte Breite des Nutzbereiches eingerichtet werden, ohne daß ein Wechsel der Abschirmbänder erfolgen muß.
An seiner zur Stromrolle gerichteten Seite weist ein sich an der Oberflä­ che der Stromrolle abstützendes Abschirmband zweckmäßigerweise Stützstege und wechselweise mit den Stützstegen angeordnete Ablauf­ nuten auf. Durch die Ablaufnuten wird neben einem unmittelbar in den Abstandsraum reichenden Elektrolytauslauf auch auf diesem Wege Elek­ trolyt aus dem Abstandsraum abgeführt. Darüberhinaus erfolgt, insbeson­ dere bei zu beschichtenden dünnen Metallbändern, wie etwa Folien, durch den entstehenden Sog ein Anpressen der Folie vor allem in ihrem Randbereich an die Stromrolle, wodurch eine bestimmungsgemäße Fixie­ rung der Folie an der Stromrolle begünstigt ist.
Vorzugsweise sind jedem Abschirmband an seiner von dem Nutzbereich der Stromrolle wegweisenden, über die Stirnseite der Stromrolle hinaus­ ragenden Seite Rückhaltemittel zugeordnet, die mit einer Verstellvorrich­ tung zum Einrichten der Bänder bezüglich der Breite des jeweils abzu­ schirmenden Stromrollenrandes im Eingriff stehen. In einem Ausfüh­ rungsbeispiel sind als Rückhaltemittel voneinander beabstandete Stege, in Reihe angeordnet vorgesehen, die in einer etwa komplementär ausge­ bildeten Aufnahmenut eines Aufnahmestückes gehalten sind. Dabei ist die Beabstandung der Stege gewählt, um ein Einfädeln eines Abschirmban­ des in ein solches Aufnahmestück zu erleichtern. Zweckmäßigerweise steht ein solches Aufnahmestück mit Kolben-Zylinderanordnungen im Eingriff, mit denen die Einrichtung eines Abschirmbandes bezüglich der Breite der abzuschirmenden Stromrollenabschnitte erfolgt. Jedoch sind auch andere Mittel zum Einrichten des Aufnahmestückes, wie etwa Spin­ deln, gegebenenfalls motorisch angetrieben, denkbar.
Weitere Vorteile und Weiterbildungen der Erfindung sind Bestandteil der Unteransprüche sowie der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzug­ ten Ausführungsbeispieles. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Vorrichtung zum einseitigen elektrolytischen Beschichten von Metallbändern entlang der Linie A-B der Fig. 2,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung der Fig. 1 entlang der Linie C-D der Fig. 1,
Fig. 3 eine Detailvergrößerung des mit "X" gekennzeichneten Be­ reiches der Fig. 2 und
Fig. 4 einen Schnitt entsprechend der Darstellung der Fig. 1 einer Vorrichtung zur elektrolytischen Metallbandherstellung.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zum einseitigen elektrolytischen Beschich­ ten von Metallbändern (Beschichtungsvorrichtung) 1. Die Beschichtungs­ vorrichtung umfaßt eine Wanne 2, in der eine kathodische Stromrolle 3 drehbar gelagert ist. Die Drehrichtung der Stromrolle 3 ist durch den Pfeil 4 angedeutet. Bei der Stromrolle 3 handelt es sich um eine ungeteilte Stromrolle, deren zylindrische Oberfläche über die gesamte Breite der Stromrolle 3 elektrisch leitend ausgebildet ist. Durch Vorsehen einer sol­ chen ungeteilten Stromrolle 3 sind insbesondere bei einer Beschichtung von dünnen Metallbändern auftretende Markierungen, wie sie bei geteilten Stromrollen auftreten, vermieden. Die notwendigen Anoden sind bei dem in Fig. 1 dargestellten Schnitt nicht erkennbar; diese befinden sich hinter einer Stützwand 5. Bei den verwendeten Anoden handelt es sich um un­ lösliche Anoden. Der durch die Oberfläche der Stromrolle 3 und die An­ oden gebildete Abstandsraum 6 ist von einem Elektrolyten durchströmt, der kontinuierlich über eine Elektrolytzuführung 7 in den Abstandsraum 6 eingebracht und über die Vorrichtung 7' abgezogen wird. Die Zuführrich­ tung des Elektrolyten ist durch den Pfeil 8 angedeutet. Die Strömungs­ richtung des Elektrolyten ist somit gleichsinnig bezüglich der Drehrichtung 4 der Stromrolle 3. In einem weiteren, nicht dargestellten Ausführungsbei­ spiel ist vorgesehen, daß die Strömungsrichtung des Elektrolyten entge­ gengesetzt zur Drehrichtung 4 der Stromrolle 3 vorgesehen ist. Randlich ist der Abstandsraum 6 durch jeweils ein Abschirmband 9, 9' begrenzt, von denen in Fig. 1 nur das Abschirmband 9 erkennbar ist. Die zur Stromrolle 3 weisende Seite des Abschirmbandes 9 ist durch wechselwei­ se angeordnete Stützstege 10 und Ablaufnuten 11 strukturiert ausgebil­ det. Mit den Stützstegen 10 stützt sich das Abschirmband 9 an der abzu­ schirmenden Oberfläche der Stromrolle 3 ab. Die Ablaufnuten 11 dienen zum Ablaufen des in dem Abstandsraum 6 befindlichen Elektrolyten und münden außenseitig jeweils in einen Sammler 12. Im Tiefsten eines Sammlers 12 ist jeweils ein Auslauf 13 angeordnet, aus dem gemäß dem Pfeil 14 der aus den Ablaufnuten 11 ausgetretene Elektrolyt abgezogen wird.
Ein zu beschichtendes Metallband 15 wird an einer ersten Umlenkrolle 16 zum Zuführen desselben in den Abstandsraum 6 umgelenkt. Dabei ist vorgesehen, daß das Metallband 15 bereits vor seinem Eintritt in den mit dem Elektrolyten befüllten Abstandsraum 6 die Oberseite der kathodi­ schen Stromrolle 3 kontaktiert. Beim Durchlaufen des Abstandsraumes erfolgt dann auf der Außenseite des Metallbandes 15 die gewünschte Be­ schichtung. Das nach Durchlaufen der Beschichtungsvorrichtung 1 be­ schichtete Metallband 15' wird über eine zweite Umlenkrolle 17 weiterge­ führt.
Aus dem in Fig. 2 gezeigten Längsschnitt der Beschichtungsvorrichtung 1 wird die Anordnung der beiden Abschirmbänder 9, 9' in Bezug auf den Nutzbereich N der Stromrolle 3 deutlich. Der obere Teil des Längsschnit­ tes der Fig. 2 zeigt die Abschirmbänder 9, 9', die im Bereich jeweils ei­ nes Stützsteges 10, 10' während die Abschirmbänder 9, 9' im unteren Teil dieses Längsschnittes im Bereich jeweils einer Ablaufnut 11, 11' ge­ schnitten dargestellt sind. Die Abschirmbänder 9, 9' weisen eine Breite auf, bei der gewährleistet ist, daß auch bei dem zu beschichtenden Me­ tallband mit geringster Breite diese stirnseitig über die Stromrolle 3 hin­ ausragen. Mit diesen, über die Stirnseite der Stromrolle 3 hinausragenden Endabschnitten stehen die Abschirmbänder 9, 9' jeweils mit einer Ver­ stellvorrichtung 18, 18' im Eingriff, mittels der die Abschirmbänder 9, 9' bezüglich der Breite des von der Stromrolle 3 abzuschirmenden Randab­ schnittes einrichtbar sind. Zu diesem Zweck weisen die Abschirmbänder 9, 9' außenseitig jeweils Rückhaltestege 19, 19' auf, die in eine entspre­ chend geformte Aufnahme 20, 20' eines Aufnahmestückes 21, 21' ein­ greifen. Bei den Rückhaltestegen 19, 19' handelt es sich um eine Vielzahl voneinander beabstandeter einzelner Stege.
Im Bereich des über die Stirnseite der Stromrolle 3 hinausragenden Ab­ schnittes der Abschirmbänder 9, 9' sind in den Ablaufnuten 11, 11' Ab­ lauföffnungen 22, 22' eingebracht, damit heraustretender Elektrolyt durch diese Ablauföffnungen 22, 22' in die darunter angeordneten Sammler 12, 12' ablaufen kann.
Die Verstellvorrichtungen 18, 18' umfassen jeweils zwei Kolben- Zylinderanordnungen, die sich an der Wanne 2 abstützen, mittels denen die Aufnahmestücke 21, 21' axial bezüglich der Stromrolle 3 bewegbar und einrichtbar sind. Fig. 2 zeigt eine Anordnung der Abschirmbänder 9, 9', die lediglich zur Illustration der Variabilität der Einrichtbarkeit der Ab­ schirmbänder 9, 9' gewählt worden ist. Darin ist das Abschirmband 9 mit seiner Verstellvorrichtung 18 in einer Stellung gezeigt, die zur Erstellung eines relativ breiten Nutzbereiches N, hier: zur Beschichtung eines relativ breiten Metallbandes gewählt werden würde. Dagegen ist das Abschirm­ band 9' mit seiner Verstellvorrichtung 18' in einer Stellung gezeigt, die zur Bildung eines relativ schmalen Nutzbereiches N, hier: zum Beschichten eines sehr viel schmaleren Metallbandes, gewählt werden würde. In bei­ den Fällen ist gewährleistet, daß die von dem Metallband nicht benutzten Bereiche der Stromrolle 3 durch die Abschirmbänder 9, 9' elektrisch abge­ schirmt sind und somit keiner elektrolytischen Beschichtung unterliegen. Im Normalfall sind die Abschirmbänder 9, 9' jedoch bezüglich der Mittelli­ nie 23 der Stromrolle 3 zentriert angeordnet.
Die Einrichtung der Abschirmbänder 9, 9' mittels ihrer Verstellvorrichtung 18, 18' kann über eine entsprechend positionierte Fotozelle erfolgen, mit der die jeweilige Breite eines zu beschichtenden Metallbandes 15 auf der Stromrolle 3 erfaßt wird. Über eine von einer solchen Fotozelle beauf­ schlagte Steuereinrichtung werden dann die Verstellvorrichtungen 18, 18' zum Einrichten der Abschirmbänder 9, 9' angesteuert.
Besonders deutlich wird die Anordnung der Abschirmbänder 9, 9' aus der in Fig. 3 dargestellten Ausschnittsvergrößerung "X" des Abschirmbandes 9'. Das Abschirmband 9' stützt sich mit seinen Stützstegen 10' an der elektrisch leitend ausgebildeten Außenseite der Stromrolle 3 ab. Lediglich im Bereich der Ablaufnuten 11' steht auch dieser Randabschnitt der Stromrolle 3 in Kontakt mit dem Elektrolyten. Durch die elektrisch nicht leitende Ausbildung des Abschirmbandes 9' ist dieser Bereich der Strom­ rolle 3 jedoch elektrisch abgeschirmt, so daß eine elektrolytische Be­ schichtung dieser Randabschnitte verhindert ist. Das Abschirmband 9' wird mit geeigneten Spannmitteln in Kontakt zur Außenseite der Strom­ rolle 3 gehalten. Zwischen der Oberseite der Stromrolle 3 und dem Ab­ schirmband 9' besteht daher ein gleitender Kontakt. Die Abschirmbänder 9, 9' stützen sich in Drehrichtung 4 der Stromrolle 3 endseitig an einem Anschlag ab.
Außenseitig stützt sich das Abschirmband 9' an der in der Stützwand 5 aufgenommenen Anodenhalterung 24 ab, wobei das Abschirmband 9' für seine Einrichtbarkeit in Längsrichtung der Stromrolle 3 einen gleitend ab­ gedichteten Kontakt aufweist. In der Anodenhalterung 24 ist die Anode A gehalten.
In einem weiteren, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Abschirmbänder 9, 9' mit sich an der Anodenhalterung 24 abstüt­ zenden Druckmitteln gegen die Oberfläche der Stromrolle 3 gedrückt wer­ den. Als solches Druckmittel kann beispielsweise ein aufblasbarer Schlauch vorgesehen sein.
Die zum Metallband 15 weisende Seite des Abschirmbandes 9' trägt ei­ nen Absatz 25', dessen Höhe an die Dicke des aufzunehmenden Metall­ bandes 15 angepaßt ist. Durch den Absatz 25' ist ein Vorsprung 26', der außenseitig über den äußeren Randbereich des Metallbandes 15 ragt gebildet. Durch den über das Metallband 15 ragenden Vorsprung 26' wird eine Beschichtung des äußersten Randbereiches des Metallbandes bis zur Bandkante auf eine Schichtdicke von null verringert, so daß auch kei­ ne Beschichtung der Stromrolle außerhalb des Nutzbereichs N erfolgt.
Aus der Anordnung des Abschirmbandes 9' wird deutlich, daß mit diesem eine wirksame elektrische Abschirmung der nicht von dem Metallband 15 bedeckten Bereiche der Stromrolle 3 erzielt wird, ohne daß Mittel zum Er­ zielen einer Flüssigkeitsabdichtung zum Fernhalten des Elektrolyten von diesem Bereich vorgesehen werden müssen. Insbesondere wird aus Fig. 3 deutlich, daß das Metallband 15 frei in dem Absatz 25', ohne Kontakt zu dem Abschirmband 9' geführt ist.
In Fig. 4 ist die Beschichtungsvorrichtung 1 abgebildet, wobei die Be­ schichtungsvorrichtung 1 nunmehr zur elektrolytischen Metallbandher­ stellung eingerichtet ist. Die Zuführung eines zu beschichtenden Metall­ bandes über die Umlenkrolle 16 erfolgt daher nicht. Bei einem Stromfluß scheidet sich auf der zylindrischen Oberfläche der Stromrolle 3 ein metal­ lischer Belag ab, der im Bereich des Austretens der Stromrolle 3 aus dem Abstandsraum 6 durch die Rotation der Stromrolle 3 von dieser über die Umlenkrolle 17 abgezogen wird. Das auf diese Weise hergestellte Metall­ band 28 kann dann einer weiteren Bearbeitung kontinuierlich zugeführt oder zur Zwischenlagerung aufgerollt werden. Die Oberfläche der Strom­ rolle 3 ist zu diesem Zweck derart konditioniert, daß gewährleistet ist, daß der sich bildende metallische Belag auf der Stromrollenoberfläche nur ge­ ring anhaftet und somit ohne weiteres abgezogen werden kann.
Zur Einrichtung der gewünschten Breite des herzustellenden Metallban­ des werden die Abschirmbänder 9, 9' so eingerichtet, daß der Nutzbereich N der Stromrolle der Breite des herzustellenden Metallbandes 28 ent­ spricht. Durch die Möglichkeit des Einrichtens der Abschirmbänder 9, 9' ist die Vorrichtung 1 zur Herstellung unterschiedlich breiter Metallbänder ge­ eignet.
Aus den dargestellten Ausführungsbeispielen wird deutlich, daß die Be­ schichtungsvorrichtung 1 ohne Durchführung von Änderungen sowohl zur einseitigen elektrolytischen Beschichtung von Metallbändern als auch zum eigentlichen Herstellen von Metallbändern mittels Elektrolyse geeignet ist. Die Variabilität bezüglich der Einrichtbarkeit über die Abschirmbänder 9, 9' ermöglicht einen universellen Einsatz der Vorrichtung 1.
Bezugszeichenliste
1
Beschichtungsvorrichtung
2
Wanne
3
Stromrolle
4
Pfeil
5
Stützwand
6
Abstandsraum
7
Elektrolytzuführung
8
Pfeil
9
,
9
' Abschirmband
10
,
10
' Stützsteg
11
,
11
' Ablaufnut
12
,
12
' Sammler
13
Auslauf
14
Pfeil
15
Metallband
16
Umlenkrolle
17
Umlenkrolle
18
,
18
' Verstellvorrichtung
19
,
19
' Rückhaltesteg
20
,
20
' Aufnahme
21
,
21
' Aufnahmestück
22
,
22
' Ablauföffnung
23
Mittellinie
24
Anodenhalterung
25
' Absatz
26
' Vorsprung
27
' Randspalt
28
Metallband
A Anode
N Nutzbereich der Stromrolle

Claims (11)

1. Vorrichtung zum Durchführen kontinuierlicher elektrolytischer Ab­ scheidungsprozesse umfassend eine rotierende kathodische Stromrolle (3) mit einer über ihre gesamte nutzbare Breite elek­ trisch leitenden Oberfläche und eine oder mehrere etwa konzen­ trisch zur Stromrolle (3) mit Abstand angeordneten Anode (A), wo­ bei der zwischen der Stromrolle (3) und der Anode (A) befindliche Abstandsraum (6) von einem das abzuscheidende Metall in gelö­ ster Form enthaltenden Elektrolyten durchströmt ist, welcher Strom­ rolle (3) in randlicher Anordnung Mittel zum Verhindern einer Be­ schichtung der bei elektrolytischen Abscheidungsprozessen von der Stromrolle (3) ungenutzten Bereiche zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromrolle (3) an jeder Seite ein von der Stirnseite über die zylindrische Oberfläche der Stromrolle (3) ra­ gendes Abschirmband (9, 9') aus einem elektrisch isolierendem Material zugeordnet ist, das zwischen der kathodischen Stromrolle (3) und der oder den Anoden (A) und angrenzend an den von der Stromrolle zu elektrolytischen Abscheidungsprozessen genutzten Bereich (Nutzbereich) (N), den bei dem Abscheidungsprozeß un­ genutzten Randbereich der Stromrolle (3) elektrisch abschirmend und die Stromrolle (3) zumindest in Füllhöhe des Elektrolyten um­ gebend angeordnet ist, wobei die jeweils zum Nutzbereich (N) wei­ sende Seite eines Abschirmbandes (9, 9') einen in diese Richtung weisenden, sich über die Länge des Abschirmbandes (9, 9') er­ streckenden Absatz (25') aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschirmband (9, 9') mit seiner vom Nutzbereich (N) wegweisen­ den Seite über die seitliche Stirnfläche der Stromrolle (3) hinausra­ gend angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Abschirmband (9, 9') an der abzuschirmenden Ober­ fläche der Stromrolle (3) abstützt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschirmband (9, 9') an seiner zur Stromrolle (3) weisenden Seite quer zur Bandlänge ausgerichtete Stützstege (10, 10') und wech­ selweise mit diesen angeordnete Ablaufnuten (11, 11') aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Ablaufnuten (11, 11') im Bereich ihrer Auslauf­ enden Ablauföffnungen (22, 22') aufweisen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich das Abschirmband (9, 9') außenseitig abge­ dichtet an einer Aufnahme (24) zur Halterung der Anoden (A) ab­ stützt.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß jedes Abschirmband (9, 9') an seiner stirnseitig über die Stromrolle (3) hinausragenden Seite Rückhal­ temittel (19, 19') aufweist, die mit einer Verstellvorrichtung (18, 18') zum Einrichten der Abschirmbänder (9, 9') bezüglich der Breite des jeweils abzuschirmenden Stromrollenrandes im Eingriff stehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (18, 18') ein teilringförmiges Aufnahmestück (21, 21') umfaßt, in dessen zur Stromrolle (3) weisenden Seite eine Aufnahmenut (20, 20') zur Aufnahme des äußeren Randes des Ab­ schirmbandes (9, 9') mit seinen Rückhaltemitteln (19, 19') ange­ ordnet ist, welches Aufnahmestück (21, 21') in Achsrichtung der Stromrolle (3) einrichtbar angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verstellvorrichtung (18, 18') zum axialen Einrichten eines Auf­ nahmestückes (21, 21') zwei Kolben-Zylinderanordnungen umfaßt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückhaltemittel Stege (19, 19') sind, die in Abständen voneinander in Längsrichtung des Abschirmbandes (9, 9') an dessen äußerem Rand von der Bandfläche abragend angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Stromrolle (3) weisende Seite jedes Abschirmbandes (9, 9') zumindest im Bereich der mit der Stromrolle (3) kontaktierenden Abschnitte reibungsmindernd beschichtet ist.
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