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DE19716311A1 - Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Reinigung von Getränke-Mehrwegverpackungen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Reinigung von Getränke-Mehrwegverpackungen

Info

Publication number
DE19716311A1
DE19716311A1 DE19716311A DE19716311A DE19716311A1 DE 19716311 A1 DE19716311 A1 DE 19716311A1 DE 19716311 A DE19716311 A DE 19716311A DE 19716311 A DE19716311 A DE 19716311A DE 19716311 A1 DE19716311 A1 DE 19716311A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spray
cleaning
cleaning formulation
bottle
compressed air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19716311A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Schmidt
Hans-Juergen Freund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DiverseyLever GmbH
Original Assignee
DiverseyLever GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19644742A external-priority patent/DE19644742A1/de
Application filed by DiverseyLever GmbH filed Critical DiverseyLever GmbH
Priority to DE19716311A priority Critical patent/DE19716311A1/de
Priority to EP98201131A priority patent/EP0872286A3/de
Priority to CA 2234739 priority patent/CA2234739A1/en
Publication of DE19716311A1 publication Critical patent/DE19716311A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/02Inorganic compounds ; Elemental compounds
    • C11D3/04Water-soluble compounds
    • C11D3/042Acids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/28Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by splash, spray, or jet application, with or without soaking
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
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    • C11D3/26Organic compounds containing nitrogen
    • C11D3/33Amino carboxylic acids
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    • C11D2111/18Glass; Plastics

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur maschinellen Reinigung von Getränke-Mehrwegverpackungen aus Glas oder Kunststoff, insbesondere Flaschen aus PET, PEN oder PC, nach P 196 44 742.9.
Die bekannten Getränke-Mehrwegverpackungen, insbesondere Glas- und Kunststofflasche, werden vor der Wiederbefüllung einer intensiven Reinigung unterzogen, die den strengen Anforderungen der lebensmittelrechtlichen Vorschriften genügen muß. Bei automatischen Abfüllanlagen erfolgt das Reinigen und Befüllen der Getränkebehälter im allgemeinen in einer in sich geschlossenen Anlage. Die bekannten Anlagen umfassen im allgemeinen eine Transporteinrichtung für die mit den Flaschen bestückten Kästen, eine Einrichtung zum Auspacken der Flaschen und Abschrauben der Verschlußkörper, eine Einrichtung zum Aufspüren von Resten gesundheitsschädlicher Substanzen in den Flaschen, die auch als Sniffer bezeichnet wird, einer Maschine zum Reinigen der Flaschen, einer Abfülleinrichtung, einer Einrichtung zum Aufschrauben der Verschlußkappen und einer Einrichtung zum Einpacken der Flaschen in die Kästen und zum Transport der Flaschenkästen.
Bei den bekannten Standard-Reinigungsverfahren erfolgt die Reinigung der Getränke-Mehrwegverpackungen ausschließlich in der Reinigungsmaschine, die üblicherweise bis zu drei Laugebäder enthält. Die Konzentration an NaOH liegt dort zwischen 1,0 und 3,0 Gew.-%, wobei den Laugen zur Härtestabilisierung und Reinigungsunterstützung zwischen 0,05 und 1,0 Gew.-% Additive zudosiert werden. Derartige Standard-Reinigungsverfahren haben sich zwar in der Praxis bewährt, es besteht jedoch insbesondere bei der Reinigung von Kunststoffmehrwegflaschen aus PET, PEN und PC die Gefahr, daß nur schwerlösliche Verschmutzungen oder auch Mikroorganismen wie z. B. Schinunel und Hefen nicht oder nur teilweise in der Reinigungsmaschine entlernt werden.
In der Hauptanmeldung P 196 44 742.9 wird ein Verfahren zur maschinellen Reinigung von Getränke-Mehrwegverpackungen aus Glas oder Kunststoff beschrieben, bei dem eine wäßrige Reinigungsformulierung mittels einer oder mehrerer Sprühdüsen in die Getränke-Mehrwegverpackung gesprüht wird. Hierbei wird die wäßrige Reinigungsformulierung als Sprühstrahl in das Innere eingebracht, der erst unterhalb des Flaschenhalses teilweise in einen nebelartigen Sprühregen übergeht, der dann die zylindrische Innenwandung der Flasche benetzt. Es hat sich herausgestellt, daß bei Verwendung eines Sprühstrahls kritische Stellen an der Innenfläche der zu reinigenden Flaschen nicht oder nur unzureichend gereinigt werden. Insbesondere bei sehr bauchigen Flaschen wird der Übergangsbereich zwischen Flaschenhals und zylindrischer Wandung nicht erfaßt. Ein weiterer kritischer Bereich ist die Öffnung der Flasche, da der Sprühstrahl kegelförmig ist und erst unterhalb der Flaschenöffnung die Innenwand berührt.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Verfahren gemäß der P 196 44 742.9 so weiterzuentwickeln, daß sämtliche Innenflächen der zu reinigenden Flaschen von der Reinigungsformulierung benetzt werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Luft-Reinigungsformulierungs- Gemisch in Form eines Sprühnebels durch die Öffnung in das Innere der Getränke-Mehrwegverpackung gesprüht wird. Dadurch, daß bereits aus der Düse ein Sprühnebel austritt, wird auch der Öffnungsbereich der zu reinigenden Flasche erfaßt und mit der Reinigungsformulierung benetzt. Der Sprühnebel dringt in das Innere der zu reinigenden Flasche ein und benetzt dort insbesondere auch die Übergangsbereiche zwischen Flaschenhals und zylindrischem Wandungsteil. Es hat sich gezeigt, daß auch bei sehr ausgeprägten bauchigen Flaschen die entsprechenden Bereiche sehr gut benetzt werden. Ein Sprühnebel hat den Vorteil, daß seine Geschwindigkeitskomponente in Richtung Flaschenboden nicht so groß ist wie bei einem Sprühstrahl, so daß sich die Nebeltröpfchen auch senkrecht zu dieser Vorzugsrichtung bewegen und in normalerweise unzugängliche Bereiche der Flaschenwandung vordringen können.
Vorzugsweise wird die wäßrige Reinigungsformulierung und die Luft in der Sprühdüse zusammengeführt.
Es wird vorteilhafterweise Druckluft verwendet, damit der Druck auf die Art und Menge der wäßrigen Reingigungsformulierung zur Erzeugung des gewünschten Sprühnebels eingestellt werden kann.
Um bereits die Flaschenöffnung vom Sprühnebel erfassen zu können, wird vorzugsweise ein kegelförmiger Sprühnebel erzeugt.
Die Flaschen werden vorzugsweise während des Transports zu der Reinigungsanlage vorbehandelt. Bei den in der Getränkeindustrie bekannten Abfüllinien wird die Reinigungsformulierung in Förderrichtung hinter dem Abschrauber und falls vorhanden hinter dem Sniffer versprüht.
Die Kontaktzeit der Reinigungsformulierung liegt vorzugsweise zwischen 0,5 und 30 Minuten. Während der Kontaktzeit werden die Getränke- Mehrwegverpackungen bewußt nicht besprüht. Bei besonders festanhaftenden Verschmutzungen kann das Leergut auch vor dem Einlauf in die Reinigungsanlage zwischengelagert und dort einer Vorbehandlung unterzogen werden, um Kontaktzeiten von bis zu mehreren Wochen zu erreichen. Bevorzugt ist jedoch die Einbindung der Vorbehandlung in die bekannten Abfüllinien, wobei ohne Verringerung der Transportgeschwindigkeit im allgemeinen eine ausreichende Kontaktzeit sichergestellt werden kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform werden die Mehrwegverpackungen während der Vorbehandlung mittels einer Fördereinrichtung in einbahnigen Reihen gefördert und mit einer Vielzahl von Düsen mit der Reinigungsformulierung besprüht, wobei das von jeder Düse ausgebrachte Flüssigkeitsvolumen in Abhängigkeit von der Stärke und Art der Verschmutzung zwischen 1 und 20 l/h liegt.
Die Vorrichtung ist gekennzeichnet durch mindestens eine über der Öffnung der zu reinigenden Flasche angeordnete Sprühdüse, die zur Erzeugung eines Sprühnebels ausgebildet ist. Es handelt sich hierbei vorzugsweise um eine Sprühdüse, in der Flüssigkeit und Gas zusammengebracht werden können, so daß ein Sprühnebel erzeugt werden kann. Die Vorrichtung weist daher eine Drucklufteinrichtung auf, die an die Sprühdüse angeschlossen ist. Ferner ist eine Mischeinrichtung zur Herstellung einer wäßrigen Reinigungsformulierung vorgesehen, die ebenfalls an die Sprühdüse angeschlossen ist. Die Mischeinrichtung weist Behälter für die Reinigungsformulierung sowie für Zusatzstoffe auf.
Um den Sprühnebel auf unterschiedliche Bedingungen, wie z. B. Art und Menge der Reinigungsformulierung einstellen zu können, ist die Drucklufteinrichtung vorzugsweise regelbar ausgebildet.
Es zeigen:
Fig. 1 eine bevorzugte Ausführungsform der Vorbehandlungsanlage und
Fig. 2 das Sprühbild der Sprühdüsen.
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer Vorbehandlungsanlage 7. Die Anlage umfaßt mehrere in Reihe über dem Band-Förderer 2 direkt oberhalb der Flaschenöffnungen 8 angeordnete Sprühdüsen 9, 10, 11, eine Mischeinrichtung 12 und einen die Reinigungsformulierung enthaltenden Behälter 13 sowie einen Behälter 14, der Lauge, Säure oder eine Stabilisatorlösung für das Reinigungsmittel enthält. Die hochkonzentrierte Reinigungsformulierung und die Lauge, Säure oder die Stabilisatorlösung werden mittels Membranpumpen 15, 16 über Förderleitungen 17, 18, in die Dosierventile 19, 20 geschaltet sind, zu einem Mischpunkt 21 geleitet, zu dem auch eine Wasserleitung 22 führt, die an einem Wasseranschluß 22a angeschlossen ist. In die Wasserleitung 22 ist für Spülzwecke ein Rohrtrenner 23 mit einem vor dessen Einlaß und einem hinter dessen Einlaß angeordneten Entleerungshahn 23a bzw. 23b, geschaltet. Nach dem Rohrtrenner 23 folgt ein Druckminderer 24, ein Magnetventil 25 zum automatischen Abschalten der Wasserzufuhr beispielsweise beim Stillstand des Band-Förderers 2 und ein Durchflußmesser 26. Der Mischpunkt 21 ist über eine sich verzweigende Förderleitung 27, in die ein Windkessel 35 geschaltet ist, mit den Sprühdüsen 9, 10, 11 verbunden, wobei in den einzelnen Leitungszweigen Nadelventile 28, 29, 30 zum Einstellen des von den Düsen ausgebrachten Flüssigkeitsvolumens in Abhängigkeit von der Stärke oder Art der Verschmutzungen angeordnet sind.
Zusätzlich sind die Sprühdüsen 9, 10, 11 noch jeweils an eine Druckluftleitung 41a, b, c angeschlossen, die über eine gemeinsame Druckluftleitung 42 mit einer Drucklufteinrichtung 40 verbunden sind. Luft und Reinigungsformulierung werden in den Düsen 9, 10, 11 zusammengebracht, so daß aus den Düsen ein feiner Sprühnebel austritt, der bereits den oberen Bereich des Flaschenhalses benetzt und sich im gesamten Innenraum der zu reinigenden Flasche ausbreitet. Druck und Luftmenge werden an die Art und Menge der benötigten Reinigungsflüssigkeit angepaßt, so daß immer der gewünschte Sprühnebel erzielt werden kann.
Fig. 2 zeigt das Sprühbild der dicht oberhalb der Flaschenöffnungen 8 angeordneten Sprühdüsen 9, 10, 11, die an die Förderleitung 27 und an die Druckluftleitung 41a, b, c angeschlossen sind. Die Sprühdüsen sind derart ausgebildet, daß sie einen kegelförmigen Sprühnebel 43 erzeugen, er so eingestellt ist, daß er bereits im Bereich der Öffnung 8 die Innenwand der Flasche benetzt. Die bei einem Sprühstrahl in der Regel nur schwer zugänglichen Übergangsbereiche 35 zwischen Flaschenhals 32 und zylindrischer Innenwandung 34 werden ebenfalls vom Sprühnebel 44 benetzt, der den gesamten Innenraum bis zum Flaschenboden füllt. Während die Flaschen sich auf einem Band-Förderer in Richtung der Reinigungsanlage bewegen, löst die nebelförmige Reinigungsformulierung die anhaftenden Verschmutzungen, die dann in der Reinigungsanlage zusammen mit der Reinigungsformulierung entfernt werden.

Claims (6)

1. Verfahren zur maschinellen Reinigung von Getränke- Mehrwegverpackungen aus Glas oder Kunststoff, das ein oder mehrere Waschzyklen oder -zonen und Spülzyklen oder -zonen in einer Reinigungsanlage umfaßt, bei dem eine wäßrige Reinigungsformulierung mittels einer oder mehrerer Sprühdüsen in die Getränke-Mehrwegverpackungen in einer Vorbehandlungsanlage gesprüht wird, und der Schmutz sowie Mikroorganismen zusammen mit der Reinigungsformulierung erst dann in der Reinigungsanlage entfernt werden, nach P 196 44 742.9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Luft- Reinigungsformulierungsgemisch in Form eines Sprühnebels durch die Öffnung in das Innere der Getränke-Mehrwegverpackung gesprüht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Reinigungsformulierung und die Luft in der Sprühdüse zusammengeführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Druckluft verwendet wird, deren Druck auf die Art und Menge der wäßrigen Reinigungsformulierung zur Erzeugung eines Sprühnebels eingestellt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein kegelförmiger Sprühnebel erzeugt wird.
5. Vorrichtung zur reinigenden Vorbehandlung von Getränke- Mehrwegverpackungen aus Glas oder Kunststoff, gekennzeichnet durch
  • - mindestens eine über der Öffnung der zu reinigenden Flasche angeordnete Sprühdüse (9, 10, 11), die zur Erzeugung eines Sprühnebels ausgebildet ist,
  • - eine Drucklufteinrichtung (40), die an die Sprühdüse (9, 10, 11) angeschlossen ist und
  • - eine Mischeinrichtung (12) mit dazugehörigen Behältern (13, 14) für die Reinigungsformulierung und für Zusatzstoffe zur Herstellung einer wäßrigen Reinigungsformulierung, wobei die Mischeinrichtung (12) ebenfalls an die Sprühdüse (9, 10, 11) angeschlossen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucklufteinrichtung (40) regelbar ist.
DE19716311A 1996-10-28 1997-04-18 Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Reinigung von Getränke-Mehrwegverpackungen Ceased DE19716311A1 (de)

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CA 2234739 CA2234739A1 (en) 1997-04-18 1998-04-14 Process and device for the mechanical cleaning of beverage packings for recurrent usage

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