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DE19716049A1 - Eintrittskartenprüfsystem - Google Patents

Eintrittskartenprüfsystem

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Publication number
DE19716049A1
DE19716049A1 DE19716049A DE19716049A DE19716049A1 DE 19716049 A1 DE19716049 A1 DE 19716049A1 DE 19716049 A DE19716049 A DE 19716049A DE 19716049 A DE19716049 A DE 19716049A DE 19716049 A1 DE19716049 A1 DE 19716049A1
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DE
Germany
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coding
admission ticket
computer
tickets
admission
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Withdrawn
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DE19716049A
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English (en)
Inventor
Christian Ploppa
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Individual
Original Assignee
Individual
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07BTICKET-ISSUING APPARATUS; FARE-REGISTERING APPARATUS; FRANKING APPARATUS
    • G07B11/00Apparatus for validating or cancelling issued tickets
    • G07B11/02Apparatus for validating or cancelling issued tickets for validating inserted tickets
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
    • G06K19/06009Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code with optically detectable marking
    • G06K19/06018Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code with optically detectable marking one-dimensional coding
    • G06K19/06028Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code with optically detectable marking one-dimensional coding using bar codes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
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  • Inspection Of Paper Currency And Valuable Securities (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Eintrittskartenprüfsystem zum Aufspüren duplizierter Eintrittskarten.
Bei Großveranstaltungen und insbesondere bei unbestuhlten Großveranstaltungen werden häufig gefälschte Karten her­ gestellt und verkauft. So werden häufig von Fälschern im Vorverkauf Karten gekauft und mit Farbkopierer oder per Offsetdruck vervielfältigt. Auch könnte der Drucker, der die Karten hergestellt hat, seinerzeit Karten mit glei­ chen aufgedruckten analogen Nummern herstellen und ver­ kaufen. Beim Zutritt zu den Großveranstaltungen ist es schon aufgrund des Andranges beim Einlaß für das Einlaß­ personal bzw. die Kartenkontrolleure praktisch unmöglich, gefälschte Eintrittskarten aufzuspüren.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Ein­ trittskartenprüfsystem zum Aufspüren duplizierter Ein­ trittskarten zu schaffen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Eintrittskarten mindestens eine individuelle von einem Lesegerät lesbare Codierung aufweisen, und daß das Lese­ gerät mit einem Computer in Verbindung steht, über den eine duplizierte Eintrittskarte erkennbar ist.
Dadurch, daß die Eintrittskarten eine individuelle von einem Lesegerät lesbare Codierung aufweisen, kann über den mit dem Lesegerät in Verbindung stehenden Computer schnell und sicher auch bei hohem Besucherandrang eine duplizierte Eintrittskarte erkannt werden.
Wird eine Eintrittskarte mit gleicher individueller Co­ dierung zum wiederholten Male vorgelegt, kann das Einlaß­ personal gezielt prüfen, welche Eintrittskarten gefälscht sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Eintrittskarte eine erste willkürliche Codie­ rung auf, die mit Hilfe eines Zufallsgenerators erzeugt und der Eintrittskarte zugeordnet wurde. Durch die Ver­ wendung des Zufallsgenerators wird sichergestellt, daß ein nicht vorhersehbares oder nachvollziehbares System von individuellen Codierungen entsteht.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung ist die Codierung in Form eines Strichcodes, der beispielsweise 20-stellig sein kann, auf die Eintritts­ karte aufgedruckt.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung ist die Codierung nur bei Kunstlicht bestimmter Wellenlänge sichtbar bzw. mit bloßem Auge erkennbar. Da­ durch wird erreicht, daß durch Herstellen gefälschter Eintrittskarten mit Hilfe eines Farbkopierers die Codie­ rung nicht aufkopiert wird. Solche Eintrittskarten werden bereits bei der ersten Vorlage als gefälschte bzw. dupli­ zierte Eintrittskarten erkannt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung weisen die Eintrittskarten neben der ersten will­ kürlichen Codierung noch eine zweite fortlaufende Codie­ rung auf. Dadurch kann vom Computer geprüft werden, ob die beiden Codierungen einander korrekt zugeordnet sind. Stimmt die Zuordnung nicht, wird die Eintrittskarte eben­ falls bereits bei der ersten Vorlage als gefälschte Ein­ trittskarte erkannt.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Auf­ spüren duplizierter Eintrittskarten.
Insbesondere bei Großveranstaltungen ist es für das Ein­ laßpersonal praktisch unmöglich, beim Einlaß duplizierte bzw. gefälschte Eintrittskarten zu erkennen.
Weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Verfahren zu schaffen, daß ein gezieltes und schnel­ les Erkennen duplizierter Eintrittskarten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Eintrittskarten mit mindestens einer individuellen Codierung versehen werden und beim Einlaß die Codierung mit einem Lesegerät gelesen und einem Computer zugeführt wird, der die Codierung registriert und bei erneuter Vor­ lage der gleichen Codierung ein Alarmsignal auslöst.
Durch das Lesen der Codierung mit einem Lesegerät wird die Eintrittskarte praktisch ohne Zeitverlust geprüft und duplizierte Eintrittskarten bei wiederholter Vorlage auf­ gespürt. Das Einlaßpersonal kann dann gegebenenfalls an­ hand weiterer Merkmale die Echtheit der Eintrittskarte überprüfen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird bei Abweichung von der vergebenen Codierung das Alarmsi­ gnal ebenfalls ausgelöst. Dadurch werden schnell und si­ cher Eintrittskarten mit gefälschter Codierung erkannt.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung sind die Eintrittskarten mit einer willkürlichen ersten Codierung versehen, die mit einem Zufallsgenerator erzeugt und auf die Eintrittskarten aufgedruckt wurde. Die von dem Zufallsgenerator erzeugte Codierung wird auf einem dem Computer entnehmbaren Speicher gespeichert, der unter Verschluß zwischengelagert und vor dem Eintritt bzw. Einlaß dem mit dem Lesegerät verbundenen Computer zugeführt wird. Dadurch ist es dem Drucker, der die Ein­ trittskarten hergestellt hat, nicht möglich, Eintrittskar­ ten mit gleicher Codierung nachzudrucken.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung wird die erste willkürliche Codierung mit einem transparenten Material aufgedruckt, das nur bei Kunst­ licht bestimmter Wellenlänge erkennbar ist. Mit Hilfe von Farbkopierern hergestellte Eintrittskarten weisen dadurch keine Codierung auf und können beim Einlaß leicht als ge­ fälschte Eintrittskarten erkannt werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung weisen die Eintrittskarten eine zweite fortlau­ fende Codierung auf, die von dem Lesegerät ebenfalls ge­ lesen und dem Computer zugeführt wird. Der Computer über­ prüft, ob die willkürliche erste Codierung der richtigen Eintrittskarte bzw. richtigen zweiten Codierung zugeord­ net ist. Die zweite Codierung kann bereits beim Bedrucken der Eintrittskarte mit den allgemeinen Veranstaltungsin­ formationen aufgedruckt werden. Da es für einen Fälscher riskant ist, lauter Eintrittskarten mit gleicher fortlau­ fender Nummer bzw. zweiter Codierung zu verkaufen, muß er die fortlaufende Codierung verändern. Dies führt jedoch dazu, daß die erste willkürliche Codierung, die er einer echten Eintrittskarte abgenommen hat, in der Mehrzahl der Fälle falsch zugeordnet ist. Solche falschen Zuordnungen können dann bereits bei der ersten Vorlage beim Einlaß erkannt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beige­ fügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 Eine Draufsicht auf eine Eintrittskarte,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine andere Eintrittskarte,
Fig. 3 eine prinzipielle Schaltskizze der Verbindung von Zufallsgenerator, Computer und Drucker und
Fig. 4 eine prinzipielle Schaltskizze der Verbindung von Computer, Lesegerät und Eintrittskarte.
Ein Eintrittskartenprüfsystem besteht im wesentlichen aus einer Eintrittskarte (1), einem Computer (2) und einem mit dem Computer (2) in Verbindung stehenden Lesegerät (3).
Die Eintrittskarte (1) ist in üblicher Weise gedruckt und mit den üblichen Veranstaltungsinformationen (Datum und Ort der Veranstaltung, Veranstalter, Darbietung, laufende Nummer der Eintrittskarte etc.) versehen. Zusätzlich weist die Eintrittskarte (1) eine erste willkürliche Co­ dierung (4) auf, die mit einem Zufallsgenerator (5) er­ zeugt wurde. Die erste willkürliche Codierung (4) kann auf einem an der Eintrittskarte (1') angeordneten Magnet­ streifen (6) gespeichert oder beispielsweise als erster Strichcode (7) auf die Eintrittskarte (1) aufgedruckt werden. Der erste Strichcode (7) kann sichtbar oder mit transparenter Farbe, die nur bei Kunstlicht von bestimm­ ter Wellenlänge mit dem bloßen Auge sichtbar ist bzw. von dem Lesegerät (3), das beispielsweise als Strichcode-Scanner (8) ausgebildet ist, gelesen werden kann.
Die Eintrittskarte (1, 1') weist eine zweite fortlaufende Codierung (9), die der fortlaufenden Kartennummer (10) entspricht, auf. Die zweite fortlaufende Codierung (9) kann ebenfalls auf den Magnetstreifen (6) gespeichert werden. Die zweite fortlaufende Codierung (9) wird zweck­ mäßigerweise der ersten willkürlichen Codierung (4) nach­ geordnet, so daß sie zusammen mit der ersten willkürli­ chen Codierung (4) in einem Arbeitsgang von dem Lesegerät (3) gelesen werden kann.
Ist die erste willkürliche Codierung (4) als erster Strichcode (7) auf der Eintrittskarte (1) angeordnet, so wird die zweite fortlaufende Codierung (9) dem ersten Strichcode (7) als zweiter Strichcode (11) nachgeordnet. Dadurch können die erste Codierung (4) und die zweite Co­ dierung (9) in einem Arbeitsgang von dem Lesegerät (3) gelesen werden.
Der zweite Strichcode (11) kann zusammen mit der fortlau­ fenden Kartennummer (10) bereits beim Druck der üblichen Informationen auf die Eintrittskarte (1) mit aufgebracht werden. Es ist aber auch möglich, den zweiten Strichcode (11) zusammen mit dem ersten Strichcode (7) auf die Ein­ trittskarte (1) aufzubringen. Zum Aufdrucken des ersten Strichcodes (7) wird die Eintrittskarte (1) einem Drucker (12), der als Strichcodedrucker ausgebildet und mit einem Computer (2') verbunden ist, zugeführt.
Ein Zufallsgenerator (13), der ebenfalls mit dem Computer (2') verbunden ist, erzeugt für jede Eintrittskarte (1, 1') die ihr zugeordnete erste willkürliche Codierung (4), die vom Computer (2') gesteuert auf die Eintrittskarte (1, 1') aufgebracht und gleichzeitig in einem dem Compu­ ter (2') entnehmbaren Speicher (14) gespeichert wird. Der Speicher (14) kann beispielsweise als Wechselplatte oder als eine beschreibbare CD-ROM ausgebildet sein.
Der vom Computer (2') gesteuerte Drucker (12) druckt den ersten Strichcode (7) neben den zweiten Strichcode (11). Der Speicher (14) wird dem Computer (2') entnommen und bis zum Tag der Veranstaltung an einem sicheren Ort zwi­ schengelagert. Vor Einlaß zur Veranstaltung wird der Speicher (14) dem mit dem Lesegerät (3) verbundenen Com­ puter (2) zugeführt. An dem Computer (2) können ein oder eine Mehrzahl von Lesegeräten (3), beispielsweise in Form von Strichcode-Scannern (8) angeschlossen sein. Die Lese­ geräte (3) bzw. Strichcode-Scanner (8) können über eine feste Verbindung (15) oder eine drahtlose Verbindung (16) mit dem Computer (2) verbunden sein.
Die drahtlose Verbindung (16) kann beispielsweise über Infrarotsignale oder über Funksignale erfolgen. Das Ein­ laßpersonal wird mit den Lesegeräten (3) bzw. Strichcode-Scannern (8) ausgerüstet. Beim Einlaß übergibt jeder Be­ sucher dem Einlaßkontrolleur seine Eintrittskarte (1, 1'), der mit dem Lesegerät (3) die Codierungen (4, 9) ab­ liest. Der Computer registriert die Vorlage der Ein­ trittskarte (1, 1') und prüft, ob die Eintrittskarte (1, 1') zum ersten Mal vorgelegt wurde oder evtl. dupliziert bzw. gefälscht wurde. Erkennt der Computer (2) die wie­ derholte Vorlage einer Eintrittskarte (1, 1') eine feh­ lende erste Codierung (4) oder eine falsche Zuordnung zwischen erster Codierung (4) und zweiter fortlaufender Codierung (9), so löst der Computer (2) ein Alarmsignal aus. Erkennt der Computer (2) die Eintrittskarte (1, 1') als fehlerfrei, so löst der Computer (2) ein Freigabesi­ gnal aus. Das Freigabesignal erfolgt über eine Freigabe­ anzeige (20) und kann in Form einer am Lesegerät (3) an­ geordneten aufleuchtenden grünen Leuchtdiode oder eines kurzen akustischen Signals eines am Lesegerät (3) ange­ ordneten Summers (18) erfolgen. Erkennt der Computer (2) eine Eintrittskarte (1, 1') als fehlerhaft, so löst er ein Alarmsignal aus. Das Alarmsignal erfolgt über eine Alarmanzeige (21) und kann in Form einer aufleuchtenden roten Leuchtdiode (19), die am Lesegerät (3) angeordnet ist, erfolgen. Das Alarmsignal kann aber auch als bei­ spielsweise langgezogener akustischer Ton des Summers (18) erfolgen.
Es ist beispielsweise aber auch möglich, daß der Besucher seine Eintrittskarte (1, 1') in eine nicht dargestellte Öffnung des Lesegerätes (3) steckt, die Eintrittskarte (1, 1') geprüft wird und falls diese in Ordnung ist, kann der Computer (2) beispielsweise einen durch ein Drehkreuz gesicherte Zugang so frei geben, daß eine Person Einlaß erhält. Wird der Zugang nicht freigegeben, so muß sich der Besucher bei dem Einlaßpersonal melden, das dann die Eintrittskarte (1, 1') erneut überprüft und gegebenen­ falls den Zugang manuell freigibt.

Claims (27)

1. Eintrittskartenprüfsystem zum Aufspüren duplizier­ ter Eintrittskarten, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittskarten (1, 1') mindestens eine individuelle von einem Lesegerät (3) lesbare Codierung (4, 9) aufweisen, und daß das Lesegerät mit einem Computer (2) in Verbin­ dung steht, über den eine duplizierte Eintrittskarte (1, 1') erkennbar ist.
2. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittskarte (1, 1') eine er­ ste willkürliche Codierung (4) aufweist.
3. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittskarte (1, 1') eine zweite fortlaufende Codierung (9) aufweist.
4. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Codierung (4) mit bloßem Auge erkennbar ist.
5. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Codierung nur bei Kunstlicht bestimmter Wellenlänge mit bloßem Au­ ge erkennbar ist.
6. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Co­ dierung (4, 9), aufgedruckt ist.
7. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Codierung (4, 9) in Form eines Strichcodes ausgebildet ist.
8. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesegerät (3) als optischer Scanner ausgebildet ist.
9. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Codierungen (4, 9) auf einem auf der Eintrittskarte (1') angeordneten Magnetstreifen (6) gespeichert ist.
10. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesegerät (3) als magnetischer Scanner ausgebildet ist.
11. Eintrittskartenprüfsystem nach einen der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Codierung (4, 9) der Eintrittskarten (1, 1') auf einem dem Computer (2) entnehmbaren Speicher (14) gespeichert ist.
12. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher als Wechselplatte aus­ gebildet ist.
13. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher als CD-ROM ausgebildet ist.
14. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die erste willkür­ liche Codierung (4) mit Hilfe eines Zufallsgenerators (5) erzeugt wird.
15. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesegerät (3) eine Freigabeanzeige (20) aufweist.
16. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesegerät (3) eine Alarmanzeige (21) aufweist.
17. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige (20, 21) als op­ tische Anzeige ausgebildet ist.
18. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige (20, 21) als akustische Anzeige ausgebildet ist.
19. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesegerät (3) drahtlos mit dem Computer (2) verbunden ist.
20. Verfahren zum Aufspüren duplizierter Eintrittskar­ ten, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittskarten (1, 1') mit mindestens einer individuellen Codierung (4, 9) versehen werden und beim Einlaß die Codierung (4, 9) mit einem Lesegerät (3) gelesen und einem Computer (2) zuge­ führt wird, der die Codierung (4, 9) registriert und bei erneuter Vorlage der gleichen Codierung (4, 9) ein Alarmsignal auslöst.
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß bei Abweichung von der vergebenen Codierung (4, 9) das Alarmsignal ausgelöst wird.
22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Eintrittskarten (1, 1') einer willkür­ lich ersten Codierung (4) versehen werden.
23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die willkürliche erste Codierung (4) mit einem Zu­ fallsgenerator (5), der mit einem Computer (2') verbun­ den ist, erzeugt und anschließend auf die Eintrittskar­ ten (1, 1') aufgebracht wird.
24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Zufallsgenerator (5) erzeugte Codierung (4) auf einem dem Computer (2') entnehmbaren Speicher (14) gespeichert, der Speicher (14) unter Verschluß zwi­ schengelagert und vor dem Einlaß dem mit dem Lesegerät (3) verbundenen Computer (2) zugeführt wird.
25. Verfahren nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zum Aufbringen der ersten willkürlichen Codierung (4) auf die Eintrittskarten (1) ein Drucker (12) mit dem mit dem Zufallsgenerator (5) verbundenen Computer (2') verbunden ist, der die vom Zufallsgenera­ tor (5) erzeugte und im Speicher (14) gespeicherte Co­ dierung (14) jeweils auf die Eintrittskarten (1) auf­ druckt.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 23 bis 25, da­ durch gekennzeichnet, daß die Eintrittskarte (1, 1') ei­ ne fortlaufende zweite Codierung (9) aufweist, die von dem Lesegerät (3) ebenfalls gelesen und dem Computer (2) zugeführt wird, der die Zuordnung von erster Codierung (4) und zweiter Codierung (9) überprüft und bei Abwei­ chung ein Alarmsignal auslöst.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 26, da­ durch gekennzeichnet, daß beim Lesen von fehlerfreien Eintrittskarten (1, 1') ein Freigabesignal ausgelöst wird.
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