DE19716049A1 - Eintrittskartenprüfsystem - Google Patents
EintrittskartenprüfsystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Eintrittskartenprüfsystem zum
Aufspüren duplizierter Eintrittskarten.
Bei Großveranstaltungen und insbesondere bei unbestuhlten
Großveranstaltungen werden häufig gefälschte Karten her
gestellt und verkauft. So werden häufig von Fälschern im
Vorverkauf Karten gekauft und mit Farbkopierer oder per
Offsetdruck vervielfältigt. Auch könnte der Drucker, der
die Karten hergestellt hat, seinerzeit Karten mit glei
chen aufgedruckten analogen Nummern herstellen und ver
kaufen. Beim Zutritt zu den Großveranstaltungen ist es
schon aufgrund des Andranges beim Einlaß für das Einlaß
personal bzw. die Kartenkontrolleure praktisch unmöglich,
gefälschte Eintrittskarten aufzuspüren.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Ein
trittskartenprüfsystem zum Aufspüren duplizierter Ein
trittskarten zu schaffen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Eintrittskarten mindestens eine individuelle von einem
Lesegerät lesbare Codierung aufweisen, und daß das Lese
gerät mit einem Computer in Verbindung steht, über den
eine duplizierte Eintrittskarte erkennbar ist.
Dadurch, daß die Eintrittskarten eine individuelle von
einem Lesegerät lesbare Codierung aufweisen, kann über
den mit dem Lesegerät in Verbindung stehenden Computer
schnell und sicher auch bei hohem Besucherandrang eine
duplizierte Eintrittskarte erkannt werden.
Wird eine Eintrittskarte mit gleicher individueller Co
dierung zum wiederholten Male vorgelegt, kann das Einlaß
personal gezielt prüfen, welche Eintrittskarten gefälscht
sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
weist die Eintrittskarte eine erste willkürliche Codie
rung auf, die mit Hilfe eines Zufallsgenerators erzeugt
und der Eintrittskarte zugeordnet wurde. Durch die Ver
wendung des Zufallsgenerators wird sichergestellt, daß
ein nicht vorhersehbares oder nachvollziehbares System
von individuellen Codierungen entsteht.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er
findung ist die Codierung in Form eines Strichcodes, der
beispielsweise 20-stellig sein kann, auf die Eintritts
karte aufgedruckt.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er
findung ist die Codierung nur bei Kunstlicht bestimmter
Wellenlänge sichtbar bzw. mit bloßem Auge erkennbar. Da
durch wird erreicht, daß durch Herstellen gefälschter
Eintrittskarten mit Hilfe eines Farbkopierers die Codie
rung nicht aufkopiert wird. Solche Eintrittskarten werden
bereits bei der ersten Vorlage als gefälschte bzw. dupli
zierte Eintrittskarten erkannt.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er
findung weisen die Eintrittskarten neben der ersten will
kürlichen Codierung noch eine zweite fortlaufende Codie
rung auf. Dadurch kann vom Computer geprüft werden, ob
die beiden Codierungen einander korrekt zugeordnet sind.
Stimmt die Zuordnung nicht, wird die Eintrittskarte eben
falls bereits bei der ersten Vorlage als gefälschte Ein
trittskarte erkannt.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zum Auf
spüren duplizierter Eintrittskarten.
Insbesondere bei Großveranstaltungen ist es für das Ein
laßpersonal praktisch unmöglich, beim Einlaß duplizierte
bzw. gefälschte Eintrittskarten zu erkennen.
Weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher,
ein Verfahren zu schaffen, daß ein gezieltes und schnel
les Erkennen duplizierter Eintrittskarten ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Eintrittskarten mit mindestens einer individuellen
Codierung versehen werden und beim Einlaß die Codierung
mit einem Lesegerät gelesen und einem Computer zugeführt
wird, der die Codierung registriert und bei erneuter Vor
lage der gleichen Codierung ein Alarmsignal auslöst.
Durch das Lesen der Codierung mit einem Lesegerät wird
die Eintrittskarte praktisch ohne Zeitverlust geprüft und
duplizierte Eintrittskarten bei wiederholter Vorlage auf
gespürt. Das Einlaßpersonal kann dann gegebenenfalls an
hand weiterer Merkmale die Echtheit der Eintrittskarte
überprüfen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird
bei Abweichung von der vergebenen Codierung das Alarmsi
gnal ebenfalls ausgelöst. Dadurch werden schnell und si
cher Eintrittskarten mit gefälschter Codierung erkannt.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er
findung sind die Eintrittskarten mit einer willkürlichen
ersten Codierung versehen, die mit einem Zufallsgenerator
erzeugt und auf die Eintrittskarten aufgedruckt wurde.
Die von dem Zufallsgenerator erzeugte Codierung wird auf
einem dem Computer entnehmbaren Speicher gespeichert, der
unter Verschluß zwischengelagert und vor dem Eintritt
bzw. Einlaß dem mit dem Lesegerät verbundenen Computer
zugeführt wird. Dadurch ist es dem Drucker, der die Ein
trittskarten hergestellt hat, nicht möglich, Eintrittskar
ten mit gleicher Codierung nachzudrucken.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er
findung wird die erste willkürliche Codierung mit einem
transparenten Material aufgedruckt, das nur bei Kunst
licht bestimmter Wellenlänge erkennbar ist. Mit Hilfe von
Farbkopierern hergestellte Eintrittskarten weisen dadurch
keine Codierung auf und können beim Einlaß leicht als ge
fälschte Eintrittskarten erkannt werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er
findung weisen die Eintrittskarten eine zweite fortlau
fende Codierung auf, die von dem Lesegerät ebenfalls ge
lesen und dem Computer zugeführt wird. Der Computer über
prüft, ob die willkürliche erste Codierung der richtigen
Eintrittskarte bzw. richtigen zweiten Codierung zugeord
net ist. Die zweite Codierung kann bereits beim Bedrucken
der Eintrittskarte mit den allgemeinen Veranstaltungsin
formationen aufgedruckt werden. Da es für einen Fälscher
riskant ist, lauter Eintrittskarten mit gleicher fortlau
fender Nummer bzw. zweiter Codierung zu verkaufen, muß er
die fortlaufende Codierung verändern. Dies führt jedoch
dazu, daß die erste willkürliche Codierung, die er einer
echten Eintrittskarte abgenommen hat, in der Mehrzahl der
Fälle falsch zugeordnet ist. Solche falschen Zuordnungen
können dann bereits bei der ersten Vorlage beim Einlaß
erkannt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beige
fügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 Eine Draufsicht auf eine Eintrittskarte,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine andere Eintrittskarte,
Fig. 3 eine prinzipielle Schaltskizze der Verbindung
von Zufallsgenerator, Computer und Drucker und
Fig. 4 eine prinzipielle Schaltskizze der Verbindung
von Computer, Lesegerät und Eintrittskarte.
Ein Eintrittskartenprüfsystem besteht im wesentlichen aus
einer Eintrittskarte (1), einem Computer (2) und einem
mit dem Computer (2) in Verbindung stehenden Lesegerät
(3).
Die Eintrittskarte (1) ist in üblicher Weise gedruckt und
mit den üblichen Veranstaltungsinformationen (Datum und
Ort der Veranstaltung, Veranstalter, Darbietung, laufende
Nummer der Eintrittskarte etc.) versehen. Zusätzlich
weist die Eintrittskarte (1) eine erste willkürliche Co
dierung (4) auf, die mit einem Zufallsgenerator (5) er
zeugt wurde. Die erste willkürliche Codierung (4) kann
auf einem an der Eintrittskarte (1') angeordneten Magnet
streifen (6) gespeichert oder beispielsweise als erster
Strichcode (7) auf die Eintrittskarte (1) aufgedruckt
werden. Der erste Strichcode (7) kann sichtbar oder mit
transparenter Farbe, die nur bei Kunstlicht von bestimm
ter Wellenlänge mit dem bloßen Auge sichtbar ist bzw. von
dem Lesegerät (3), das beispielsweise als Strichcode-Scanner
(8) ausgebildet ist, gelesen werden kann.
Die Eintrittskarte (1, 1') weist eine zweite fortlaufende
Codierung (9), die der fortlaufenden Kartennummer (10)
entspricht, auf. Die zweite fortlaufende Codierung (9)
kann ebenfalls auf den Magnetstreifen (6) gespeichert
werden. Die zweite fortlaufende Codierung (9) wird zweck
mäßigerweise der ersten willkürlichen Codierung (4) nach
geordnet, so daß sie zusammen mit der ersten willkürli
chen Codierung (4) in einem Arbeitsgang von dem Lesegerät
(3) gelesen werden kann.
Ist die erste willkürliche Codierung (4) als erster
Strichcode (7) auf der Eintrittskarte (1) angeordnet, so
wird die zweite fortlaufende Codierung (9) dem ersten
Strichcode (7) als zweiter Strichcode (11) nachgeordnet.
Dadurch können die erste Codierung (4) und die zweite Co
dierung (9) in einem Arbeitsgang von dem Lesegerät (3)
gelesen werden.
Der zweite Strichcode (11) kann zusammen mit der fortlau
fenden Kartennummer (10) bereits beim Druck der üblichen
Informationen auf die Eintrittskarte (1) mit aufgebracht
werden. Es ist aber auch möglich, den zweiten Strichcode
(11) zusammen mit dem ersten Strichcode (7) auf die Ein
trittskarte (1) aufzubringen. Zum Aufdrucken des ersten
Strichcodes (7) wird die Eintrittskarte (1) einem Drucker
(12), der als Strichcodedrucker ausgebildet und mit einem
Computer (2') verbunden ist, zugeführt.
Ein Zufallsgenerator (13), der ebenfalls mit dem Computer
(2') verbunden ist, erzeugt für jede Eintrittskarte (1,
1') die ihr zugeordnete erste willkürliche Codierung (4),
die vom Computer (2') gesteuert auf die Eintrittskarte
(1, 1') aufgebracht und gleichzeitig in einem dem Compu
ter (2') entnehmbaren Speicher (14) gespeichert wird. Der
Speicher (14) kann beispielsweise als Wechselplatte oder
als eine beschreibbare CD-ROM ausgebildet sein.
Der vom Computer (2') gesteuerte Drucker (12) druckt den
ersten Strichcode (7) neben den zweiten Strichcode (11).
Der Speicher (14) wird dem Computer (2') entnommen und
bis zum Tag der Veranstaltung an einem sicheren Ort zwi
schengelagert. Vor Einlaß zur Veranstaltung wird der
Speicher (14) dem mit dem Lesegerät (3) verbundenen Com
puter (2) zugeführt. An dem Computer (2) können ein oder
eine Mehrzahl von Lesegeräten (3), beispielsweise in Form
von Strichcode-Scannern (8) angeschlossen sein. Die Lese
geräte (3) bzw. Strichcode-Scanner (8) können über eine
feste Verbindung (15) oder eine drahtlose Verbindung (16)
mit dem Computer (2) verbunden sein.
Die drahtlose Verbindung (16) kann beispielsweise über
Infrarotsignale oder über Funksignale erfolgen. Das Ein
laßpersonal wird mit den Lesegeräten (3) bzw. Strichcode-Scannern
(8) ausgerüstet. Beim Einlaß übergibt jeder Be
sucher dem Einlaßkontrolleur seine Eintrittskarte (1,
1'), der mit dem Lesegerät (3) die Codierungen (4, 9) ab
liest. Der Computer registriert die Vorlage der Ein
trittskarte (1, 1') und prüft, ob die Eintrittskarte (1,
1') zum ersten Mal vorgelegt wurde oder evtl. dupliziert
bzw. gefälscht wurde. Erkennt der Computer (2) die wie
derholte Vorlage einer Eintrittskarte (1, 1') eine feh
lende erste Codierung (4) oder eine falsche Zuordnung
zwischen erster Codierung (4) und zweiter fortlaufender
Codierung (9), so löst der Computer (2) ein Alarmsignal
aus. Erkennt der Computer (2) die Eintrittskarte (1, 1')
als fehlerfrei, so löst der Computer (2) ein Freigabesi
gnal aus. Das Freigabesignal erfolgt über eine Freigabe
anzeige (20) und kann in Form einer am Lesegerät (3) an
geordneten aufleuchtenden grünen Leuchtdiode oder eines
kurzen akustischen Signals eines am Lesegerät (3) ange
ordneten Summers (18) erfolgen. Erkennt der Computer (2)
eine Eintrittskarte (1, 1') als fehlerhaft, so löst er
ein Alarmsignal aus. Das Alarmsignal erfolgt über eine
Alarmanzeige (21) und kann in Form einer aufleuchtenden
roten Leuchtdiode (19), die am Lesegerät (3) angeordnet
ist, erfolgen. Das Alarmsignal kann aber auch als bei
spielsweise langgezogener akustischer Ton des Summers
(18) erfolgen.
Es ist beispielsweise aber auch möglich, daß der Besucher
seine Eintrittskarte (1, 1') in eine nicht dargestellte
Öffnung des Lesegerätes (3) steckt, die Eintrittskarte
(1, 1') geprüft wird und falls diese in Ordnung ist, kann
der Computer (2) beispielsweise einen durch ein Drehkreuz
gesicherte Zugang so frei geben, daß eine Person Einlaß
erhält. Wird der Zugang nicht freigegeben, so muß sich
der Besucher bei dem Einlaßpersonal melden, das dann die
Eintrittskarte (1, 1') erneut überprüft und gegebenen
falls den Zugang manuell freigibt.
Claims (27)
1. Eintrittskartenprüfsystem zum Aufspüren duplizier
ter Eintrittskarten, dadurch gekennzeichnet, daß die
Eintrittskarten (1, 1') mindestens eine individuelle von
einem Lesegerät (3) lesbare Codierung (4, 9) aufweisen,
und daß das Lesegerät mit einem Computer (2) in Verbin
dung steht, über den eine duplizierte Eintrittskarte (1,
1') erkennbar ist.
2. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Eintrittskarte (1, 1') eine er
ste willkürliche Codierung (4) aufweist.
3. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittskarte (1, 1')
eine zweite fortlaufende Codierung (9) aufweist.
4. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Codierung
(4) mit bloßem Auge erkennbar ist.
5. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Codierung
nur bei Kunstlicht bestimmter Wellenlänge mit bloßem Au
ge erkennbar ist.
6. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Co
dierung (4, 9), aufgedruckt ist.
7. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Codierung (4, 9) in Form eines
Strichcodes ausgebildet ist.
8. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche
1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesegerät (3)
als optischer Scanner ausgebildet ist.
9. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der
Codierungen (4, 9) auf einem auf der Eintrittskarte (1')
angeordneten Magnetstreifen (6) gespeichert ist.
10. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Lesegerät (3) als magnetischer
Scanner ausgebildet ist.
11. Eintrittskartenprüfsystem nach einen der Ansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Codierung (4,
9) der Eintrittskarten (1, 1') auf einem dem Computer
(2) entnehmbaren Speicher (14) gespeichert ist.
12. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Speicher als Wechselplatte aus
gebildet ist.
13. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Speicher als CD-ROM ausgebildet
ist.
14. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche
2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die erste willkür
liche Codierung (4) mit Hilfe eines Zufallsgenerators
(5) erzeugt wird.
15. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche
1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesegerät (3)
eine Freigabeanzeige (20) aufweist.
16. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche
1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesegerät (3)
eine Alarmanzeige (21) aufweist.
17. Eintrittskartenprüfsystem nach Anspruch 15 oder 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige (20, 21) als op
tische Anzeige ausgebildet ist.
18. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche
15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige (20,
21) als akustische Anzeige ausgebildet ist.
19. Eintrittskartenprüfsystem nach einem der Ansprüche
1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Lesegerät (3)
drahtlos mit dem Computer (2) verbunden ist.
20. Verfahren zum Aufspüren duplizierter Eintrittskar
ten, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittskarten (1,
1') mit mindestens einer individuellen Codierung (4, 9)
versehen werden und beim Einlaß die Codierung (4, 9) mit
einem Lesegerät (3) gelesen und einem Computer (2) zuge
führt wird, der die Codierung (4, 9) registriert und bei
erneuter Vorlage der gleichen Codierung (4, 9) ein
Alarmsignal auslöst.
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Abweichung von der vergebenen Codierung (4, 9)
das Alarmsignal ausgelöst wird.
22. Verfahren nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Eintrittskarten (1, 1') einer willkür
lich ersten Codierung (4) versehen werden.
23. Verfahren nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,
daß die willkürliche erste Codierung (4) mit einem Zu
fallsgenerator (5), der mit einem Computer (2') verbun
den ist, erzeugt und anschließend auf die Eintrittskar
ten (1, 1') aufgebracht wird.
24. Verfahren nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß die von dem Zufallsgenerator (5) erzeugte Codierung
(4) auf einem dem Computer (2') entnehmbaren Speicher
(14) gespeichert, der Speicher (14) unter Verschluß zwi
schengelagert und vor dem Einlaß dem mit dem Lesegerät
(3) verbundenen Computer (2) zugeführt wird.
25. Verfahren nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekenn
zeichnet, daß zum Aufbringen der ersten willkürlichen
Codierung (4) auf die Eintrittskarten (1) ein Drucker
(12) mit dem mit dem Zufallsgenerator (5) verbundenen
Computer (2') verbunden ist, der die vom Zufallsgenera
tor (5) erzeugte und im Speicher (14) gespeicherte Co
dierung (14) jeweils auf die Eintrittskarten (1) auf
druckt.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 23 bis 25, da
durch gekennzeichnet, daß die Eintrittskarte (1, 1') ei
ne fortlaufende zweite Codierung (9) aufweist, die von
dem Lesegerät (3) ebenfalls gelesen und dem Computer (2)
zugeführt wird, der die Zuordnung von erster Codierung
(4) und zweiter Codierung (9) überprüft und bei Abwei
chung ein Alarmsignal auslöst.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 20 bis 26, da
durch gekennzeichnet, daß beim Lesen von fehlerfreien
Eintrittskarten (1, 1') ein Freigabesignal ausgelöst
wird.
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