DE19713935A1 - Stromversorgungsschaltung für eine Entladungslampe - Google Patents
Stromversorgungsschaltung für eine EntladungslampeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
Stromversorgungsschaltung für eine Entladungslampe, die die
Stromzuführung und einen Triggerimpuls zu einer Entladungslampe
sperrt, wenn ein Versuch gemacht wird, die Entladungslampe zu
aktivieren, während sie nicht mit der Stromversorgungsschaltung
verbunden ist.
In letzter Zeit hat eine kompakte Entladungslampe (eine
Metallhalidlampe oder dergleichen) vermehrt Aufmerksamkeit als
Ersatz für Glühlampen erhalten. Es ist bekannt, daß eine
Stromversorgungsschaltung, die für die Scheinwerfer eines
Kraftfahrzeugs geeignet ist, eine Gleichstromquelle, eine
schaltende Stromzuführungsschaltung, einen Wechselrichter und
eine Zündschaltung umfaßt.
Ein bekannter Weg, eine Entladungslampe mit einer
Stromversorgungsschaltung zu verbinden, besteht darin, eine
Verbindereinheit der Entladungslampe mit einer Fassung zu
verbinden, die mit dem Ausgangsanschluß der
Stromversorgungsschaltung zu verbinden ist, wodurch Strom oder
ein Triggerimpuls der Entladungslampe zugeführt wird.
Da die Versorgungsspannung oder der Triggerimpuls zur
Entladungslampe für deren Zündung eine Hochspannung führt,
liegt zwischen den Verbinderanschlüssen in der Fassung eine
Hochspannung, wenn der Zündschalter eingeschaltet ist, wenn die
Entladungslampe nicht mit der Stromversorgungsschaltung
verbunden ist. Wenn dieser Zustand längere Zeit anhält, kann
die Isolation der Fassung beschädigt werden. Wenn ein Monteur
vergißt, daß der Zündschalter eingeschaltet worden ist und
versucht, die Entladungslampe auszutauschen, dann kann es
leicht geschehen, daß der Monteur die Verbinderanschlüsse oder
dergleichen an der Fassung berührt und einen elektrischen
Schlag erhält.
Dementsprechend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Stromversorgungsschaltung anzugeben, die in der
Lage ist, das Problem zu vermeiden, das entsteht, wenn der
Versuch gemacht wird, die Stromversorgungsschaltung zu
aktivieren, während keine Entladungslampe daran angeschlossen
ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
Wenn bei der Erfindung der Verbinderteil der Entladungslampe
nicht mit dem zugehörigen Verbinderelement verbunden ist, wird
die Zuführung von Strom und des Triggerimpulses zur
Entladungslampe unterbunden.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die
Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild zur Erläuterung des Aufbaues
einer Stromversorgungsschaltung für eine Entladungslampe im
Falle, wo Einrichtungen zur Ermittlung der Trennung der
Entladungslampe von einem Verbinderelement vorgesehen sind.
Fig. 2 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau wesentlicher
Teile zeigt.
Fig. 3 ist ein Blockschaltbild der wesentlichen Teile zur
Erläuterung des Aufbaues, der die Stromzuführung und den
Triggerimpuls zur Entladungslampe sperrt, wenn die
Entladungslampe nicht mit dem Verbinderelement verbunden ist.
Fig. 4 ist ein Blockschaltbild eines von Fig. 3 abweichenden
Aufbaues.
Fig. 5 ist ein Blockschaltbild, das die erste Ausführungsform
der Erfindung zeigt.
Fig. 6 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau der wesentlichen
Teile dieser Ausführungsform zeigt.
Fig. 7 ist ein Blockschaltbild, das die wesentlichen Teile der
zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt, und
Fig. 8 ist Blockschaltbild, das die wesentlichen Teile der
dritten Ausführungsform der Erfindung zeigt.
Die vorliegende Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die
Fig. 1 bis 4 erläutert. Diese Erfindung ist dazu bestimmt, die
Ausgangsspannung einer Stromversorgungsschaltung und einen
Triggerimpuls zu einer Entladungslampe über ein
Verbinderelement zuzuführen, mit dem die Entladungslampe zu
verbinden ist, so daß die Stromzuführung und die Zuführung des
Triggerimpulses zur Entladungslampe unterbunden werden, wenn
die Entladungslampe nicht mit dem Verbinderelement verbunden
ist.
Die Ermittlung der Verbindung der Entladungslampe mit dem
Verbinderelement und die Sperrung der Stromzuführung und der
Triggerimpulszuführung zur Entladungslampe werden durch die
folgenden zwei Wege bewerkstelligt.
- (1) Einrichtungen zum positiven Ermitteln der Trennung der Entladungslampe vom Verbinderelement unterbrechen oder sperren die Stromzuführung und die Triggerimpulszuführung zur Entladungslampe.
- (2) Ein Verfahren zum Gestalten des Verbinderelements und der Stromversorgungsschaltung derart, daß die Stromzuführung und Triggerimpulszuführung zur Entladungslampe gesperrt werden, wenn die Entladungslampe nicht mit dem Verbinderelement verbunden ist.
Zunächst kann das erstgenannte Schema dadurch realisiert
werden, daß man sowohl das Verbinderelement als auch die
Entladungslampe zusätzlich zu dem Stromversorgungsanschluß mit
einem Anschluß zum Ermitteln ihrer gegenseitigen Verbindung
versieht, und indem man ermittelt, ob das Verbinderelement mit
der Entladungslampe verbunden ist, indem man das Phänomen
ausnutzt, daß eine ermittelte Spannung oder ein ermittelter
Strom, die bzw. der dem betreffenden Anschluß zugeordnet ist,
sich gegenüber jenem Zustand, bei dem die Entladungslampe
angeschlossen ist, ändert, wenn die Entladungslampe nicht
angeschlossen ist.
Fig. 1 zeigt den Aufbau einer Stromversorgungsschaltung für
eine Entladungslampe mit einer Stromquelle 2, einer
Steuereinrichtung 3, einer Zündeinrichtung 4 und einer
Detektoreinrichtung 5, die ermittelt, wenn keine
Entladungslampe angeschlossen ist. Diese letztgenannte
Schaltung soll nachfolgend der Einfachheit halber nur mit
Detektorschaltung bezeichnet werden.
Eine Versorgungsspannung, die von der Versorgungsquelle 2
erzeugt wird, wird über einen Zündschalter 6 der
Steuereinrichtung 3 zugeführt.
Die Steuereinrichtung 3 dient hauptsächlich dazu, die
Stromversorgung für das Leuchten einer Entladungslampe 7 zu
steuern. Der Ausgang der Steuereinrichtung 3 wird über die
Zündeinrichtung 4 zur Entladungslampe 7 geleitet.
Die Zündeinrichtung 4 dient der Erzeugung eines Triggerimpulses
für die Entladungslampe 7 für den anfänglichen Leuchtzustand,
um die Entladungslampe 7 zu zünden.
Ein Verbinderelement 8 (zum Beispiel eine Fassung oder
dergleichen) der Entladungslampe 7 hat
Stromversorgungsanschlüsse 8a und 8b, über die die
Ausgangsspannung der Steuereinrichtung 3 und der Triggerimpuls
von der Zündeinrichtung 4 zugeführt werden. Die
Stromversorgungsanschlüsse der Entladungslampe 7 sind jeweils
mit jenen Anschlüssen 8a und 8b verbunden.
Die Detektoreinrichtung 5 ermittelt, ob die Entladungslampe 7
mit dem Verbinderelement 8 verbunden ist, führt Spannung und
den Triggerimpuls zur Entladungslampe 7, wenn diese mit dem
Verbinderelement 8 verbunden ist, und sperrt die Stromzuführung
und die Zuführung des Triggerimpulses zur Entladungslampe 7,
wenn diese nicht mit dem Verbinderelement 8 verbunden ist.
Gemäß Fig. 2 hat beispielsweise eine Fassung 9, die das
Verbinderelement 8 bildet, Anschlüsse 9a und 9b im Innern als
Stromversorgungsanschlüsse und einen Verbinderanschluß 9c als
Verbindungsdetektoranschluß, und ein Verbinderabschnitt 10 der
Entladungslampe 7 hat Anschlüsse 10a und 10b im Innern als
Stromversorgungsanschlüsse und einen Verbinderanschluß 10c als
Verbindungsdetektoranschluß.
Dies bedeutet, die Anschlüsse 9a und 9b in der Fassung 9 sind
mit den Ausgangsleitungen 11 und 11′ der
Stromversorgungsschaltung 1 verbunden, so daß wenn der
Verbinderabschnitt 10 der Entladungslampe 7 mit der Fassung 9
verbunden ist, die Anschlüsse 9a und 9b mit den Anschlüssen 10a
bzw. 10b verbunden sind, wodurch die Ausgangsspannung der
Steuereinrichtung 3 und der von der Zündeinrichtung erzeugte
Triggerimpuls der Entladungslampe 7 zugeführt werden. Der
Verbinderanschluß 10c des Verbinderabschnitts 10 ist mit dem
Anschluß 10b verbunden, der beispielsweise mit der
Ausgangsleitung 11′ verbunden ist, so daß wenn der
Verbinderabschnitt 10 und die Fassung 9 miteinander verbunden
sind, der Verbinderanschluß 9c der Fassung 9 mit der
Verbinderanschluß 10c des Verbinderabschnitts 10 verbunden ist.
Die Detektoreinrichtung 5 weist zwei Eingangsanschlüsse auf,
von denen einer mit dem Verbinderanschluß 9c und der andere mit
dem Anschluß 9b verbunden sind. Die Detektoreinrichtung 5
überwacht eine Differenz in der überwachten Spannung oder dem
überwachten Strom zwischen dem Zustand, in welchem der
Verbinderabschnitt 10 und die Fassung 9 miteinander verbunden
sind, und dem Zustand, bei dem sie nicht miteinander verbunden
sind, und unterbricht die Stromzuführung zur Entladungslampe 7
oder sperrt die Zuführung des Triggerimpulses in
Übereinstimmung mit dem Ergebnis der Erfassung durch die
Detektoreinrichtung 5.
Das Schema (2) erhält kein Erfassungssignal über den
Verbindungszustand zwischen der Entladungslampe 7 und dem
Verbinderelement 8, sondern ist so aufgebaut, daß sie die
Stromzuführung und die Triggerimpulszuführung zur
Entladungslampe 7 sperrt, wenn die Entladungslampe 7 nicht mit
dem Verbinderelement 8 verbunden ist. Dieses Schema kann
dadurch realisiert werden, daß man das Verbinderelement 8 und
die Entladungslampe 7 außer mit den Stromversorgungsanschlüssen
mit weiteren Anschlüssen versieht, so daß wenn die
Entladungslampe 7 nicht mit dem Verbinderelement 8 verbunden
ist, der Stromversorgungsweg zur Entladungslampe 7, eine
Schaltung zur Erzeugung des Triggerimpulses und ein Weg zur
Zuführung des Triggerimpulses unterbrochen oder gesperrt sind.
Wie in Fig. 3 gezeigt, bilden beispielsweise die Anschlüsse 9a
und 9b im Innern der Fassung 9 das Verbinderelement 8, und die
Anschlüsse 10a und 10b im Innern des Verbinderabschnitts 10 der
Entladungslampe 7 dienen als Stromversorgungsanschlüsse,
während der Verbinderanschluß 9c in der Fassung 9 und der
Verbinderanschluß 10c im Verbinderabschnitt 10 der Sperrung der
Schaltung zur Erzeugung des Triggerimpulses für die
Entladungslampe 7 dienen, wenn die Fassung 9 nicht mit dem
Verbinderabschnitt 10 verbunden ist.
Eine Zündschaltung 12 dient dazu, den Triggerimpuls für die
Entladungslampe 7 dem Ausgang der Steuereinrichtung 3 zu
überlagern und dem sich ergebenden Impuls der Entladungslampe 7
zuzuführen. Die Zündschaltung 12 hat einen Eingangsanschluß,
der mit einem Triggerimpulserzeugungssignal (nachfolgend "SG"
genannt) von der Steuereinrichtung 3 versorgt wird, und einen
weiteren Eingangsanschluß, der mit dem Verbinderanschluß 9c
verbunden ist. Wenn die Fassung 9 mit dem Verbinderabschnitt 10
verbunden ist, ist der letztgenannte Eingangsanschluß der
Zündschaltung 12 daher mit der Ausgangsleitung 11′ über die
Verbinderanschlüsse 9c und 10c und dem Stromversorgungsanschluß
10b verbunden, um die Triggerimpulserzeugungsschaltung zu
schließen. Wenn die Fassung 9 nicht mit dem Verbinderabschnitt
10 verbunden ist, sind jedoch die Verbinderanschlüsse 9c und
10c nicht miteinander verbunden, so daß die
Triggerimpulserzeugungsschaltung nicht geschlossen ist.
Obgleich das Triggeriumpulserzeugungssignal SG von der
Steuereinrichtung 3 bei diesem Beispiel direkt zur
Zündschaltung 12 gesandt wird, ist dieser Aufbau nicht zwingend
und kann, wie in Fig. 4 gezeigt, modifiziert werden.
Insbesondere sind die Fassung 9 und der Verbinderabschnitt 10
mit neuen Verbinderanschlüssen 9d und 10d versehen, und der
Verbinderanschluß 10d ist mit dem Verbinderanschluß 10c
verbunden, um das Triggerimpulserzeugungssignal SG an den
Verbinderanschluß 9c der Fassung 9 zu senden. Wenn die Fassung
9 mit dem Verbinderabschnitt 10 verbunden ist, wird das
Triggerimpulserzeugungssignal SG, was zum Verbinderanschluß 9c
gesandt wird, der Zündschaltung 12 vom Verbinderanschluß 10d
über die Verbinderanschlüsse 10c und 10d zugeführt. In diesem
Falle ist der andere Eingangsanschluß der Zündschaltung 12 mit
einer Wechselspannungsleitung 11′ verbunden.
Bei diesen Beispielen wird die Zuführung des Triggerimpulses
zur Entladungslampe 7 allein gesperrt, wenn die Fassung 9 nicht
mit dem Verbinderabschnitt 10 verbunden ist. Dieser Aufbau kann
selbstverständlich auch zur Sperrung der Stromversorgung zur
Entladungslampe angepaßt werden. Wenn die Zündschaltung 12 in
dem Aufbau nach Fig. 4 durch eine Schaltung zum Abschalten der
Wechselspannungsleitung 11 ersetzt ist und das
Triggerimpulserzeugungssignal SG als eine Zuführspannung für
diese Leitungsunterbrechungsschaltung verwendet wird, um ein
Ausführungsbeispiel zu nennen, dann wird die Zuführung der
Spannung zum Anschluß 9c unterbrochen, um die Ausgangsleitung
11 abzuschalten, wenn die Fassung 9 nicht mit dem
Verbinderabschnitt 10 verbunden ist.
Das Schema der Sperrung der Zuführung des Triggerimpulses zur
Entladungslampe 7 im Falle, daß die Fassung 9 nicht mit dem
Verbinderabschnitt 10 verbunden ist, und das Schema der
Sperrung der Stromzuführung zur Entladungslampe 7 können
außerdem miteinander kombiniert werden. In diesem Falle kann
die Stromzuführung zur Entladungslampe 7 unterbrochen werden,
indem die folgenden Schemata verfolgt werden:
- (I) Abschalten der Stromzuführung von der Stromquelle 2 zur Steuereinrichtung 3.
- (II) Unterbrechung des Betriebs der Steuereinrichtung 3.
Bezüglich des Schemas (I) ist anzumerken, daß
Schalteinrichtungen 13 zwischen der Stromquelle 2 und der
Steuereinrichtung 3 angeordnet sein können, wie beispielsweise
in Fig. 1 gezeigt, so daß wenn die Entladungslampe 7 nicht mit
dem Verbinderelement 8 verbunden ist, die Schalteinrichtung 13
geöffnet ist, um die Stromzuführung zur Steuereinrichtung 3 zu
unterbrechen.
Das Schema (II) kann dadurch realisiert werden, daß man die
Steuerung zur Entladungslampe 7, einen Spannungswandlervorgang
oder dergleichen in Abhängigkeit von einem Signal sperrt, das
zur Steuereinrichtung 3 von der Detektoreinrichtung 5 gesandt
wird oder indem man den Betrieb der Stromversorgungsschaltung
14 unterbricht, die die Spannungen liefert, die von den
Komponenten der Steuereinrichtung 3 benötigt werden, oder indem
man die Spannung von der Stromzuführungsschaltung 14 auf Null
setzt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen die die erste Ausführungsform dieser
Erfindung.
In einer Stromversorgungsschaltung 15 ist eine Batterie 16, die
der vorgenannten Stromquelle 2 äquivalent ist, mit den
Eingangsanschlüssen 17 und 17′ verbunden, und ein Zündschalter
19 ist in einer (18) der Gleichstromversorgungsleitungen 18 und
18′ angeordnet.
Eine Gleichstromzuführungsschaltung 20, der die
Batteriespannung zugeführt ist, erhöht und/oder vermindert die
Batteriespannung und gibt ihren Ausgang an einen Wechselrichter
21, der in der nachfolgenden Stufe angeordnet ist. Es ist
anzumerken, daß die Gleichstromversorgungsschaltung 20 ein
Spannungssignal (äquivalent dem vorgenannten Signal SG), die
für die Erzeugung des Triggerimpulses erforderlich ist, an eine
Zündschaltung sendet, die später erläutert wird.
Der Wechselrichter 21 wandelt die von der
Gleichspannungsversorgungsschaltung 20 abgegebene
Gleichspannung in eine Wechselspannung um. Der Wechselrichter
21 kann beispielsweise eine Brückenschaltung mit mehreren
Halbleiterschalterpaaren enthalten, die im Stromversorgungsweg
zu einer Entladungslampe 23 angeordnet sind, und eine
Ansteuerschaltung für den Betrieb dieser Brückenschaltung.
Eine Zündschaltung 22 in der auf den Wechselrichter 21
folgenden Stufe erzeugt einen Triggerimpuls für die
Entladungslampe 23, überlagert diesen Triggerimpuls auf die
Ausgangsspannung des Wechselrichters 21 und führt das sich
ergebende Signal über ein Verbinderelement 24 der
Entladungslampe 23 zu. Die Zündschaltung 22 ist der
vorerwähnten Zündeinrichtung 4 äquivalent.
Zwischen der Gleichstromversorgungsschaltung 20 und dem
Wechselrichter 21 ist ein Spannungs-/Strom-Detektor 25
angeordnet, der die Ausgangsspannung und den Ausgangsstrom der
Gleichstromversorgungsschaltung 20 ermittelt. Dieser
Spannungs-/Strom-Detektor 25 sendet ein Erfassungssignal an
eine Steuerschaltung 26.
Die Steuerschaltung 26 erzeugt ein Steuersignal in
Übereinstimmung mit dem Erfassungssignal vom Detektor 25 und
sendet das Steuersignal an die Gleichstromversorgungsschaltung
20, um deren Ausgangsspannung zu beeinflussen. Auf diese Weise
führt die Steuerschaltung 26 eine Leistungssteuerung durch, die
zum Zündzustand der Entladungslampe 23 paßt, um die Zündzeit
und die Rückzündzeit zu verkürzen und die Entladungslampe 23 im
Stetigkeitsbetrieb stabil leuchten zu lassen. Die
Steuerschaltung 26 kann jeden geeigneten Aufbau haben, wie
beispielsweise einen impulsbreiten Modulator enthalten.
Fig. 6 zeigt den Aufbau der wesentlichen Teile der
Stromversorgungsschaltung 15.
Die Gleichstromversorgungsschaltung 20 hat die Struktur eines
Gleichspannungswandlers und enthält einen Transformator 27,
einen N-Kanal-FET 28, eine Diode 29 und einen Kondensator 30.
Der Transformator 27 hat eine Primärwicklung 27a, die mit der
Gleichstromversorgungsleitung 18 verbunden ist. Der FET 28 ist
an seinem Drain mit einer Mittenanzapfung der Primärwicklung
27a und an seiner Source-Elektrode mit der
Gleichstromversorgungsleitung 18′ verbunden. Ein Steuersignal,
dessen Tastverhältnis änderbar ist, gelangt von der
Steuerschaltung 26 zum Gate des FET 28.
Die Diode 29 ist in der Gleichspannungszuführleitung 18 in der
der Primärwicklung 27a nachfolgenden Stufe angeordnet, und der
Kondensator 30 ist zwischen der Kathode der Diode 29 und der
Gleichstromversorgungsleitung 18′ angeordnet.
Die Anschlußspannung der Sekundärwicklung 27b des
Transformators 27 gelangt zu einer Schaltung, die eine Diode 31
und einen Kondensator 32 enthält. Die Anschlußspannung des
Kondensators 32 wird über Widerstände 33 und 33′ zu Anschlüssen
34 und 34′ geführt, von wo sie der Zündschaltung 22 zugeführt
wird. Die zwei Ausgangsanschlüsse des Wechselrichters 21 sind
mit Anschlüssen 35 bzw. 35′ verbunden, die mit den
Eingangsanschlüssen 36 bzw. 36′ der Zündschaltung 22 verbunden
sind.
In der Zündschaltung 22 ist die Sekundärwicklung 39b eines
Triggertransformators 39 in einer Leitung 38 angeordnet, die
den Eingangsanschluß 36 der Zündschaltung 22 mit einem
Ausgangsanschluß 37 derselben verbindet, und ein Ende der
Primärwicklung 39a und der Sekundärwicklung 39b des
Triggertransformators 39 sind zusammen mit dem Eingangsanschluß
36 verbunden. Ein Kondensator 40 ist in Serie zur
Primärwicklung 39a geschaltet, und ein Triggerelement 31 ist
parallel zur Primärwicklung 39a und dem Kondensator 40
geschaltet.
Die Anschlüsse 42 und 42′ sind mit den Anschlüssen 34 bzw. 34′
verbunden. Der Anschluß 42 ist mit der Anode einer Diode 43
verbunden, deren Kathode mit der Verbindung zwischen dem
Triggerelement 41 und dem Kondensator 40 verbunden ist. Der
andere Anschluß 42′ ist direkt über einen Verbindungsanschluß
44 und dieser mit einer Fassung 47 verbunden, die später
erläutert wird.
Es sei angemerkt, daß der Ausgangsanschluß 37′ der
Zündschaltung 22 mit dem Eingangsanschluß 36′ verbunden ist.
Die Entladungslampe 23 hat ein Bogenrohr 45 und einen
Verbinderabschnitt 46 und ist dazu bestimmt, Energie oder den
Triggerimpuls von der Stromversorgungsschaltung 15 zu
empfangen, wenn der Verbinderabschnitt 46 mit der Fassung 47
verbunden ist.
Drei Anschlüsse 48, 48′ und 49 sind in der Fassung 47
angeordnet. Die Anschlüsse 48 und 48′, die der Stromversorgung
und der Zuführung des Triggerimpulses zur Entladungslampe 23
dienen, sind mit den Ausgangsanschlüssen 37 bzw. 37′ der
Zündschaltung 22 verbunden. Der Verbinderanschluß 49 ist dazu
vorgesehen, den Kreis zur Erzeugung des Triggerimpulses für die
Entladungslampe 23 zu schließen, wenn diese an den
Verbinderanschluß 44 der Zündschaltung 22 angeschlossen ist.
Anschlüsse 50, 50′ und 51, die den Anschlüssen 48, 48′ bzw. 49
zugeordnet sind, sind im Verbinderabschnitt 46 der
Entladungslampe 23 angeordnet. Dieser Verbinderabschnitt 46
kann auch als ein Stecker oder Sockel angesehen werden, für den
die Fassung 47 die Aufnahme bildet. Wenn der Verbinderabschnitt
46 der Entladungslampe 23 mit der Fassung 47 verbunden ist,
sind die Anschlüsse 50 und 50′ mit den Anschlüssen 48 bzw. 48′
verbunden, und der Anschluß 51, der mit dem Anschluß 50′
verbunden ist, ist somit mit dem Verbinderanschluß 49
verbunden. Zwei Elektroden der Bogenröhre 45 sind mit den
Anschlüssen 50 und 50′ verbunden.
Wenn die Verbinderanschlüsse 49 und 51 miteinander verbunden
sind und der Verbinderabschnitt 46 der Entladungslampe 23 mit
der Fassung 47 in der Stromversorgungsschaltung 15 verbunden
ist, dann ist Triggerimpulserzeugungskreis in der Zündschaltung
22 geschlossen.
Wenn der Zündschalter 19 eingeschaltet ist, gelangt die
Batteriespannung über die Gleichstromversorgungsschaltung 20
zum Wechselrichter 21, um in eine Wechselspannung,
beispielsweise eine Rechteckspannung, umgewandelt zu werden.
Eine Spannung, die leicht niedriger als die Betriebsspannung
des Triggerelements 41 ist, wird im Kondensator 32 erzeugt, bis
die Entladungslampe 23 leuchtet. Der Kondensator 40 wird mit
dieser Spannung über die Diode 4.3 der Zündschaltung 22
aufgeladen. Wenn die Anschlußspannung des Kondensators 40 die
Betriebsspannung des Triggerelements 41 erreicht, wird das
Triggerelement 41 veranlaßt, einen Impuls an der Primärwicklung
39a des Triggertransformators 39 zu erzeugen, und ein
hochtransformierter Impuls von der Sekundärwicklung 39b wird
auf die Ausgangsspannung des Wechselrichters 21 überlagert. Das
resultierende Signal wird der Entladungslampe 23 zugeführt, um
diese zu aktivieren.
Wenn der Verbinderabschnitt 46 der Entladungslampe 23 nicht mit
der Fassung 47 verbunden ist, dann sind die Verbinderanschlüsse
49 und 51 getrennt, so daß der Triggerimpulserzeugungskreis in
der Zündschaltung 22 nicht geschlossen ist. Dies bedeutet, daß
der Ladungsweg für den Kondensator 40 der Zündschaltung 22
unterbrochen ist, so daß der Ladestrom nicht fließt, so daß der
Triggerimpuls für die Entladungslampe 23 nicht erzeugt wird.
Da die Versorgungsspannung zur Entladungslampe 23 den
Anschlüssen 48 und 48′ der Fassung 47 zugeführt wird, ist es in
diesem Falle wünschenswert, eine Schaltung vorzusehen, die den
offenen Zustand dieser Anschlüsse 48 und 48′ feststellt und die
Zuführung der Versorgungsspannung zur Entladungslampe 23 bei
Feststellung dieses offenen Zustandes unterbricht.
Wie in Fig. 5 gezeigt, ist beispielsweise ein den offenen
Zustand erfassender Detektor 52 vorgesehen und die Pegel von
erfaßten Spannungen und Strömen, die durch den Spannungs-/Strom-
Detektor 25 erhalten werden und äquivalent der
Lampenspannung und dem Lampenstrom der Entladungslampe 23 sind,
werden miteinander verglichen, um zu ermitteln, ob die
Entladungslampe 23 mit der Fassung 47 verbunden ist. Wenn der
Verbinderabschnitt 46 der Entladungslampe 23 nicht mit der
Fassung 47 verbunden ist, sollte die Stromversorgung zur
Entladungslampe unterbrochen werden. Die Stromversorgung der
Entladungslampe 23 kann gesperrt werden, indem der Betrieb der
Konstantenergiezuführungsschaltung 53 abgebrochen wird, die die
für die Steuerschaltung 26 und die anderen Schaltungen
erforderliche Versorgungsspannung liefert. Dieses Schema des
Betriebsabbruchs der Schaltung 53 und der Versorgungsspannung
kann eine Stromänderung unterdrücken, wenn der Betrieb oder die
Zuführung von Versorgungsspannung unterbrochen wird, im
Vergleich zu dem Schema der Unterbrechung der Stromzuführung
zur Gleichspannungsversorgungsschaltung 20 von der Batterie 16
aus. Das vorgenannte Schema kann somit die Verwendung von
Elementen ermöglichen, die einen kleineren Durchbruchsstrom und
eine kleinere Wärmewiderstandsfähigkeit aufweisen, und ist
daher vorteilhaft gegenüber das letztgenannte Schema wegen der
Kosten.
Fig. 7 zeigt den Aufbau des wesentlichen Teils der zweiten
Ausführungsform der Erfindung. Da die zweite Ausführungsform
mit der ersten Ausführungsform weitgehend übereinstimmt, sind
gleiche Bezugszeichen für gleiche Komponenten verwendet, deren
Beschreibung hier nicht wiederholt zu werden braucht. Gleiches
gilt für die Beschreibung der dritten Ausführungsform, die
ebenfalls folgt.
Eine Stromversorgungsschaltung 15A gemäß der zweiten
Ausführungsform der Erfindung ist mit einem Anschluß 54 zum
Laden des Kondensators 40 in der Zündschaltung 22 zusätzlich zu
den Anschlüssen 35 und 35′ vorgesehen, mit denen die
Ausgangsanschlüsse des Wechselrichters 21 verbunden sind. Der
Anschluß 54 ist mit einem Anschluß 55 der Zündschaltung 22
verbunden, die außerdem mit einem Anschluß 57 über eine Diode
56 verbunden ist, deren Leitrichtung gegen die Entladungslampe
23 weist. In der Primärschaltung des Triggertransformators 39
ist das Triggerelement 41 parallel zu der Serienschaltung aus
der Primärwicklung 39a und dem Kondensator 40 geschaltet. Der
Verbindungspunkt von Triggerelement 41 und Kondensator 40 ist
mit einem Anschluß 47′ verbunden.
Vier Anschlüsse 48, 48′, 58 und 58′ sind in einer Fassung 47A
vorgesehen, wobei die beiden letztgenannten Anschlüsse 58 und
58′ mit den Anschlüssen 57 bzw. 57′ der Zündschaltung 22
verbunden sind.
Anschlüsse 50, 50′, 59 und 59′, die den Anschlüssen 48, 48′, 58
bzw. 58′ zugeordnet sind, befinden sich in einem
Verbinderabschnitt 46A der Entladungslampe 23. Die Anschlüsse 59
und 59′ sind mit den Anschlüssen 58 bzw. 58′ verbunden, wenn
der Verbinderabschnitt 46A der Entladungslampe 23 mit der
Fassung 47a verbunden ist. Die Anschlüsse 59 und 59′ sind im
Verbinderabschnitt 46A zusammengeschaltet.
Wenn bei dieser Stromversorgungsschaltung 15A der
Verbinderabschnitt 46A der Entladungslampe 23 mit der Fassung
47A verbunden ist, dann sind die Anschlüsse 58 und 58′ mit den
Anschlüssen 59 bzw. 59′ verbunden, um den
Triggerimpulserzeugungskreis in der Zündschaltung 22 zu
schließen. Mit anderen Worten, das
Triggerimpulserzeugungssignal SG wird dem Kondensator 40 in der
Zündschaltung 22 zugeführt, um den Kondensator 40 vom Anschluß
54 aus über die Diode 56, den Anschluß 57′, die Anschlüsse 57,
58, 59, 59′ und 58′ aufzuladen, und der Triggerimpuls wird
erzeugt, wenn die Anschlußspannung des Kondensators 40 die
Betriebsspannung des Triggerelements 41 erreicht. Wenn der
Verbinderabschnitt 46A der Entladungslampe 23 aus der Fassung
47A gelöst ist, dann sind die Anschlüsse 58 und 58′ nicht mehr
mit den Anschlüssen 59 bzw. 59′ verbunden, so daß der
Triggerimpulserzeugungskreis in der Zündschaltung 22 nicht
geschlossen ist. Der Ladeweg für den Kondensator 40 der
Zündschaltung 22 ist nämlich unterbrochen, so daß kein
Ladestrom fließen kann, so daß der Triggerimpuls für die
Entladungslampe 23 nicht erzeugt wird.
Fig. 8 zeigt den Aufbau des wesentlichen Teils einer
Stromversorgungsschaltung 15B gemäß der dritten Ausführungsform
der Erfindung, die dazu bestimmt ist, die Spannungszuführung
zur Entladungslampe zu unterbrechen, wenn die Entladungslampe
nicht mit der Fassung verbunden ist.
Außer den Anschlüssen 35 und 35′ sind Anschlüsse 34 und 60 an
der Ausgangsstufe des Wechselrichters 21 vorgesehen. Der
Anschluß 34 dient dazu, den Kondensator 40 in der Zündschaltung
22 zu laden, wie zuvor erwähnt, und ist mit dem Anschluß 42 der
Zündschaltung 22 verbunden. Der Anschluß 60, der der Ermittlung
des verbundenen oder gelösten Zustandes der Entladungslampe 23
an oder von der Fassung 47B dient, ist mit einem Anschluß 61
der Zündschaltung 22 verbunden. Der Anschluß 61 ist mit dem
Verbinderanschluß 62 der Zündschaltung 22 und mit einem
Anschluß 49 in der Fassung 47b verbunden.
Die Fassung 47B und ein Verbinderabschnitt 46B der
Entladungslampe 23 haben jeweils drei Verbinderanschlüsse wie
bei der ersten Ausführungsform. Wenn die Fassung 47B mit dem
Verbinderabschnitt 46B verbunden ist, dann sind die Anschlüsse
48 und 48′ mit den Anschlüssen 50 bzw. 50′ verbunden, und die
Verbinderanschlüsse 49 und 51 sind miteinander verbunden.
Innerhalb des Verbinderabschnittes 46B sind die Anschlüsse 50′
und 51 fest miteinander verdrahtet.
Ein Detektor 63 zum Feststellen, ob die Entladungslampe
angeschlossen ist oder nicht, hat einen Komparator 64 und eine
Halteschaltung 65 und vergleicht die Potentiale an den
Anschlüssen 35′ und 60 miteinander.
Eine Spannung, die man durch Teilung der Spannung am Anschluß
35′ mit Hilfe von Widerständen 66 und 66′ erhält, ist dem
positiven Eingangsanschluß des Komparators 64 zugeführt,
während eine Spannung, die man durch Teilung der Spannung am
Anschluß 60 mit Hilfe von Widerständen 67 und 67′ erhält, ist
dem negativen Eingangsanschluß des Komparators 64 zugeführt.
Die Widerstände dieser Spannungsteilerwiderstände 66, 66′ bzw.
67 und 67′ sind derart eingestellt, daß das Potential am
negativen Eingangsanschluß des Komparators 64 höher ist als das
Potential am positiven Eingangsanschluß, der Verbinderabschnitt
46B der Entladungslampe 23 der Fassung 47B verbunden ist. Der
Komparator 64 gibt dann ein L-Signal (Niedrigsignal) ab, wenn
der Verbinderabschnitt 46B mit der Fassung 47B verbunden ist,
und gibt ein H-Signal (Hochsignal) ab, wenn der
Verbinderabschnitt 46B und die Fassung 47B nicht miteinander
verbunden sind.
Die Halteschaltung 65 hält das H-Signal, das vom Komparator 64
abgegeben wird, und verwendet das H-Signal als Signal zur
Unterbrechung der Stromzuführung zur Entladungslampe 23. Das
bedeutet, wenn das H-Signal zur Versorgungsschaltung 53 von der
Halteschaltung 65 gelangt, ist der Betrieb der
Versorgungsschaltung 53 unterbrochen, um die Stromzuführung zur
Entladungslampe 23 zu sperren.
Wenn in der Stromversorgungsschaltung 15B der
Verbinderabschnitt 46B der Entladungslampe 23 mit der Fassung
47B verbunden ist, dann wird ein Stromweg gebildet, der vom
Anschluß 35′ zum Anschluß 60 über die Anschlüsse 36′, 37′, 48′,
50′, 51, 49, 62 und 61 läuft, und das Potential am negative
Eingangsanschluß des Komparators 64 wird größer als das
Potential am positiven Eingangsanschluß desselben. Als Folge
davon gibt der Komparator 44 ein L-Signal ab. Die
Halteschaltung 65 gibt ebenfalls ein L-Signal ab, so daß der
Betrieb der Versorgungsschaltung 53 für stabilen Betrieb nicht
unterbrochen wird, so daß die Stromzuführung zur
Entladungslampe 23 möglich wird.
Wenn der Verbinderabschnitt 46B der Entladungslampe 23 nicht
mit der Fassung 47B verbunden ist, dann sind die Anschlüsse 48′
und 49 offen, so daß der vorgenannte Stromweg nicht ausgebildet
wird. Folglich wird das Potential am positiven Eingangsanschluß
des Komparators 64 größer als das Potential am negative
Eingangsanschluß desselben, so daß der Komparator 64 ein
H-Signal abgibt. Die Halteschaltung 65 gibt ebenfalls ein
H-Signal ab, um den Betrieb der Versorgungsschaltung 53 zu
unterbrechen. Dieses sperrt die Stromzuführung zur
Entladungslampe 23.
Obgleich das Ausgangssignal der Halteschaltung 65 dazu
verwendet wird, die Stromzuführung zur Entladungslampe zu
unterbrechen, kann es auch dazu verwendet werden, den
Triggerimpuls zur Entladungslampe zu sperren.
Wie aus der vorangehenden Beschreibung ersichtlich ist,
arbeitet die Erfindung gemäß ihrem ersten Aspekt wie folgt:
Wenn der Verbinderabschnitt der Entladungslampe mit der Fassung nicht verbunden ist, dann sind die Verbinderanschlüsse an dem Verbinderabschnitt und an der Fassung nicht miteinander verbunden, so daß die Stromzuführung und die Zuführung des Triggerimpulses zur Entladungslampe nicht möglich ist. Dieses vermeidet Probleme (Beschädigung der Isolation, elektrischer Schlag und dergleichen), die erwachsen würden, wenn die Stromversorgungsschaltung aktiviert würde, während die Entladungslampe nicht an die Schaltung angeschlossen ist.
Wenn der Verbinderabschnitt der Entladungslampe mit der Fassung nicht verbunden ist, dann sind die Verbinderanschlüsse an dem Verbinderabschnitt und an der Fassung nicht miteinander verbunden, so daß die Stromzuführung und die Zuführung des Triggerimpulses zur Entladungslampe nicht möglich ist. Dieses vermeidet Probleme (Beschädigung der Isolation, elektrischer Schlag und dergleichen), die erwachsen würden, wenn die Stromversorgungsschaltung aktiviert würde, während die Entladungslampe nicht an die Schaltung angeschlossen ist.
Gemäß dem zweiten Aspekt dieser Erfindung ist die
Stromzuführung und die Zuführung des Triggerimpulses zur
Entladungslampe nicht möglich, wenn die Detektoreinrichtung für
den angeschlossenen bzw. nicht-angeschlossenen Zustand der
Entladungslampe ermittelt, daß der Verbinderabschnitt der
Entladungslampe nicht mit dem Verbinderelement der Schaltung
verbunden ist. Die vorangehenden Probleme, die daraus
erwachsen, daß die Stromversorgungsschaltung aktiv bleibt, auch
wenn die Entladungslampe nicht angeschlossen ist, sind bei
dieser Stromversorgungsschaltung somit nicht gegeben, weil die
Stromversorgung abgeschaltet wird.
Gemäß dem dritten Aspekt der Erfindung ist der
Triggerimpulserzeugungsweg in der Zündeinrichtung nicht
geschlossen, wenn die Entladungslampe nicht an die
Versorgungsschaltung angeschlossen ist, so daß kein
Triggerimpuls zur Entladungslampe geliefert wird.
Gemäß dem vierten Aspekt der Erfindung unterbricht die
Detektoreinrichtung, die den angeschlossenen bzw. nicht
angeschlossenen Zustand der Lampe feststellt, die
Stromversorgungssteuereinrichtung zur Lampe, wenn die Lampe
nicht angeschlossen ist, oder unterbricht die Zuführung der
Versorgungsspannung und/oder der Bezugsspannung, die für den
Schaltungsbetrieb notwendig ist, wodurch die
Stromversorgungsschaltung geschützt wird.
Claims (6)
1. Stromversorgungsschaltung für eine Entladungslampe,
enthaltend:
eine Steuereinrichtung zum Steuern der Stromversorgung einer Entladungslampe und/oder der Zündeinrichtung zum Zuführen eines Triggerimpulses zu der Entladungslampe,
ein Verbindungselement mit einem Stromzuführungsanschluß, mit dem ein Stromzuführungsanschluß der Entladungslampe zu verbinden ist und der mit einer Ausgangsleitung zur Entladungslampe verbunden ist, und
Verbinderanschlüsse, die jeweils an dem Verbindungselement und einem Verbinderanschluß der Entladungslampe für das Verbinderelement angeordnet sind, wobei die Verbinderanschlüsse miteinander verbunden sind, wenn die Entladungslampe mit dem Verbinderelement verbunden ist,
wodurch die Stromzuführung zur Entladungslampe und/oder die Zuführung des Triggerimpulses zur Entladungslampe unterbrochen oder gesperrt ist, wenn die Verbinderanschlüsse nicht miteinander verbunden sind.
eine Steuereinrichtung zum Steuern der Stromversorgung einer Entladungslampe und/oder der Zündeinrichtung zum Zuführen eines Triggerimpulses zu der Entladungslampe,
ein Verbindungselement mit einem Stromzuführungsanschluß, mit dem ein Stromzuführungsanschluß der Entladungslampe zu verbinden ist und der mit einer Ausgangsleitung zur Entladungslampe verbunden ist, und
Verbinderanschlüsse, die jeweils an dem Verbindungselement und einem Verbinderanschluß der Entladungslampe für das Verbinderelement angeordnet sind, wobei die Verbinderanschlüsse miteinander verbunden sind, wenn die Entladungslampe mit dem Verbinderelement verbunden ist,
wodurch die Stromzuführung zur Entladungslampe und/oder die Zuführung des Triggerimpulses zur Entladungslampe unterbrochen oder gesperrt ist, wenn die Verbinderanschlüsse nicht miteinander verbunden sind.
2. Stromversorgungsschaltung für eine Entladungslampe,
enthaltend:
eine Steuereinrichtung zum Steuern der Stromzuführung zu einer Entladungslampe und/oder der Zündeinrichtung zum Zuführen eines Triggerimpulses zu der Entladungslampe,
ein Verbinderelement mit einem Stromversorgungsanschluß, mit dem ein Stromversorgungsanschluß der Entladungslampe zu verbinden ist und der mit einer Ausgangsleitung zur Entladungslampe verbunden ist,
Verbinderanschlüsse, die an dem Verbinderelement und einem Verbinderabschnitt der Entladungslampe für das Verbinderelement angeordnet sind und die miteinander verbunden sind, wenn die Entladungslampe mit dem Verbinderelement verbunden ist, und
eine Detektoreinrichtung zur Ermittlung, ob die Entladungslampe mit den Verbinderelementen in Übereinstimmung mit einem verbundenen Zustand der Verbinderanschlüsse verbunden ist,
wodurch die Stromzuführung zur Entladungslampe und/oder die Zuführung des Triggerimpulses zur Entladungslampe unterbrochen oder gesperrt wird, wenn die Detektoreinrichtung feststellt, daß die Entladungslampe nicht mit den Verbinderelementen verbunden ist.
eine Steuereinrichtung zum Steuern der Stromzuführung zu einer Entladungslampe und/oder der Zündeinrichtung zum Zuführen eines Triggerimpulses zu der Entladungslampe,
ein Verbinderelement mit einem Stromversorgungsanschluß, mit dem ein Stromversorgungsanschluß der Entladungslampe zu verbinden ist und der mit einer Ausgangsleitung zur Entladungslampe verbunden ist,
Verbinderanschlüsse, die an dem Verbinderelement und einem Verbinderabschnitt der Entladungslampe für das Verbinderelement angeordnet sind und die miteinander verbunden sind, wenn die Entladungslampe mit dem Verbinderelement verbunden ist, und
eine Detektoreinrichtung zur Ermittlung, ob die Entladungslampe mit den Verbinderelementen in Übereinstimmung mit einem verbundenen Zustand der Verbinderanschlüsse verbunden ist,
wodurch die Stromzuführung zur Entladungslampe und/oder die Zuführung des Triggerimpulses zur Entladungslampe unterbrochen oder gesperrt wird, wenn die Detektoreinrichtung feststellt, daß die Entladungslampe nicht mit den Verbinderelementen verbunden ist.
2. Stromversorgungsschaltung nach Anspruch 1, bei der ein Teil
der Zündeinrichtung mit dem Verbinderanschluß verbunden ist,
der in dem Verbinderelement angeordnet ist, und ein
Triggerimpulserzeugungsweg in der Zündeinrichtung geschlossen
ist, wenn die Entladungslampe mit dem Verbinderelement
verbunden ist.
4. Stromversorgungsschaltung nach Anspruch 2, bei der ein
Betrieb der Steuerungseinrichtung unterbrochen oder eine
Stromzuführung und/oder Zuführung einer Bezugsspannung, die
notwendig für den Schaltungsbetrieb ist, unterbrochen ist, wenn
die Detektoreinrichtung feststellt, daß die Entladungslampe von
den Verbinderelementen gelöst ist.
5. Stromversorgungsschaltung nach Anspruch 3, bei der die
Zündeinrichtung eine Ladungseinrichtung aufweist, die in dem
Triggerimpulserzeugungsweg angeordnet ist, um den Triggerimpuls
zu erzeugen.
6. Stromversorgungsschaltung nach Anspruch 5, bei der die
Ladeeinrichtung über eine Leitung geladen wird, die sich von
der Ausgangsleitung unterscheidet und die mit der
Steuereinrichtung verbunden ist.
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