DE19713754A1 - Bohrlochsonde - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bohrlochsonde, wie sie
üblicherweise zur Vermessung, Erkundung und Überwachung
von Bohrlöchern im Grundbau bzw. bei bodenmechanischen
Untersuchungen verwendet wird.
Bereits seit relativ langer Zeit ist es bekannt, in den
Erdboden oder in Gestein eine Bohrung einzubringen, wobei
sich aus dem dabei gewonnenen Bohrkern Aufschlüsse über
den Aufbau und die Schichtungen des Gesteins oder des
Gebirges gewinnen lassen, so daß Aussagen über die Eig
nung des Bodens für bestimmte Baumaßnahmen getroffen
werden können. Die Auswertung eines Bohrkerns ist in
vielen Fällen jedoch nicht ausreichend, da sich insbeson
dere in einem wenig standfesten Gebirge kein oder zumin
dest kein zusammenhängender Bohrkern gewinnen läßt. Um
auch unter derartigen Verhältnissen zuverlässig Informa
tionen über den Aufbau des Bodens zu erhalten, sind
sogenannte Bohrlochsonden entwickelt worden, die nach
Ausbildung eines Bohrloches in dieses eingefahren werden.
Je nach den Anforderungen an die zu gewinnenden Informa
tionen sind dabei verschiedene Bohrlochsonden im Einsatz.
Um den Bohrlochverlauf und insbesondere die Bohrlochnei
gung zu bestimmen, werden Bohrlochsonden mit mehreren
Neigungssensoren eingesetzt, wobei gegebenenfalls zusätz
lich ein Kompaß an der Bohrlochsonde angeordnet sein
kann. Es sind jedoch auch reine Kompaßsonden bekannt.
Gemäß einer weiteren bekannten Bauart einer Bohrlochsonde
ist diese mit einer Videokamera versehen, so daß beim
Ein- und Ausfahren der Bohrlochsonde eine Film- bzw.
Videoaufnahme aufgezeichnet werden kann, die anschließend
von Geologen nach gefügekundlichen oder petrographischen
Gesichtspunkten ausgewertet werden kann. Darüber hinaus
existieren Sondersonden, die speziell für bestimmte
Einsatzzwecke ausgelegt und konstruiert sind.
Da Bohrlochsonden bereits in der Anschaffung relativ
teuer sind, haben sie noch keine große Verbreitung bei
Baufirmen etc. gefunden, sondern Bohrlochuntersuchungen
mit Bohrlochsonden werden üblicherweise an darauf spezia
lisierte Firmen vergeben. Da diese für verschiedene
Anwendungsfälle eine Vielzahl unterschiedlicher Bohrloch
sonden vorhalten müssen, sind die bei Bohrlocherkundungen
anfallenden Kosten relativ hoch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bohrloch
sonde zu schaffen, die in einfacher Weise an verschiedene
Anwendungsfälle anpaßbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Bohrloch
sonde mit einem Basisteil gelöst, an dem zumindest ein
Meßmodul und/oder ein Führungsmodul über eine Kupplung in
lösbarer und somit auswechselbarer Weise anbringbar ist.
Erfindungsgemäß wird somit von dem Grundgedanken ausge
gangen, daß der Benutzer die für einen bestimmten Anwen
dungsfall optimale Bohrlochsonde aus verschiedenen Modu
len beliebig zusammensetzen kann. Auf diese Weise kann
die Bohrlochsonde einerseits optimal auf den gewünschten
Einsatzzweck abgestimmt werden und andererseits ist es
nicht mehr notwendig, eine Vielzahl unterschiedlicher,
vollständiger Bohrlochsonden vorzuhalten. Die Erfindung
stellt somit eine Multifunktionssonde in Modulbauweise
zur Verfügung.
Das erfindungsgemäß vorgesehene Basisteil bildet quasi
den Träger der vom Benutzer zusammenzustellenden Bohr
lochsonde. Da jede Bohrlochsonde üblicherweise mit einem
Neigungssensor ausgerüstet ist, kann erfindungsgemäß
vorgesehen sein, den Neigungssensor in dem Basisteil
anzuordnen. Bei einer speziellen Ausgestaltung können am
Basisteil auch drei Neigungssensoren angeordnet sein, die
die verschiedenen Vertikal- und Horizontalneigungen
erfassen.
Die mit jeder Bohrlochsonde gewonnenen, üblicherweise in
analoger Form vorliegenden Daten werden vor der Auswer
tung normalerweise gespeichert, so daß es sich empfiehlt,
die analogen Daten in digitale Daten umzusetzen. Zu
diesem Zweck finden bekannte Controller Verwendung, die
in Weiterbildung der Erfindung ebenfalls am Basisteil
angeordnet sein können.
Das Basisteil besitzt mehrere Kupplungen beispielsweise
in Form von Steckern oder Buchsen, auf die jeweils ein
Modul aufgesteckt werden kann. Da die zu erkundenen
Bohrlöcher relativ schmal sind, hat es sich bewährt, das
Basisteil als ein längliches Gehäuse auszubilden, an
dessen entgegengesetzten Stirnseiten jeweils eine Kupp
lung ausgebildet ist.
Die Bohrlochsonde muß beim Einfahren in das Bohrloch
geführt und vorzugsweise zentriert werden. Dies wird
üblicherweise durch Führungsrollen oder Führungskufen
erreicht, die sich an der Innenwandung des Bohrloches
oder eines in dieses eingesetzten Führungsrohres abstüt
zen. Vorzugsweise sind die Führungsrollen oder -kufen an
Führungsmodulen vorgesehen, die an das Basisteil ankop
pelbar sind. Auf diese Weise können im Bedarfsfall an den
Durchmesser des zu erkundenden Bohrlochs angepaßte Füh
rungsmodule an das Basisteil angekoppelt werden.
Als Meßmodule, die ebenfalls an das Basisteil ankoppelbar
sind, kann ein Kompaßmodul und/oder ein Kameramodul
vorgesehen sein, wobei auf letzterem eine Videokamera und
gegebenenfalls eine Beleuchtungseinrichtung angeordnet
sind. Sobald die Module an dem Basisteil unmittelbar oder
mittelbar angeschlossen sind, sind sie mittels der Kupp
lung auch elektrisch bzw. datentechnisch mit dem Basis
teil verbunden, so daß die von dem Modul aufgenommene
Daten oder Informationen an das Basisteil übertragen und
von diesem gegebenenfalls nach Wandlung in digitale
Signale an die Erdoberfläche übermittelt werden können.
Um mehrere Module hintereinanderschalten zu können,
besitzt jedes Meßmodul und/oder jedes Führungsmodul
zumindest eine weitere Kupplung zur Anbringung eines
weiteren Meßmoduls und/oder Führungsmoduls.
Das Meßmodul kann auch in Form eines Vorläufers ausgebil
det sein, der dann vorzugsweise relativ zum Basisteil
schwenkbar angeordnet ist.
Aufgrund der beliebig kombinierbaren Kupplungen an dem
Basisteil, den Meßmodulen und den Führungsmodulen kann
der Benutzer für jeden Anwendungsfall eine Bohrlochsonde
nach den notwendigen Gegebenheiten zusammenstellen, ohne
eine entsprechende komplette Bohrsonde ständig vorhalten
zu müssen. Dies ist sowohl in wirtschaftlicher als in
meßtechnischer Hinsicht vorteilhaft.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus
der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zei
gen:
Fig. 1 das Basisteil in Seitenansicht,
Fig. 2a Führungsmodule gemäß einem ersten Ausfüh
rungsbeispiel,
Fig. 2b Führungsmodule gemäß einem zweiten Ausfüh
rungsbeispiel,
Fig. 3 eine Bohrlochsonde gemäß einer ersten
Zusammenstellung,
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Bohrloch
sonde gemäß Fig. 3 und
Fig. 5-12 schematische Darstellungen von Bohrlochson
den abgewandelter Zusammenstellungen.
Fig. 1 zeigt ein Basisteil 10, das für die vom Benutzer
beliebig zusammenstellbare Bohrlochsonde die Grundeinheit
bildet. Das Basisteil 10 besitzt ein längliches Gehäuse
11, das an seinen entgegengesetzten Stirnseiten mit
Steckeraufnahmen bzw. Anschlußausnehmungen 16 ausgebildet
ist, an deren Boden elektrische Anschlußkontakte 17
ausgebildet sind. Wie in Fig. 1 schematisch angedeutet
ist, besitzt das Basisteil 10 einen ersten Neigungssensor
12, mittels dessen die vertikale Neigung der Bohrlochson
de erfaßbar ist, einen zweiten Neigungssensor 13, der der
Erfassung der horizontalen Neigung der Bohrlochsonde
dient, sowie einen weiteren Neigungssensor 14, der eben
falls zur Erfassung der Vertikalneigung der Bohrlochsonde
verwendet wird. Darüber hinaus ist an dem Basisteil ein
Controller 15 angeordnet, mittels dessen analog vorlie
gende Meßwerte oder Informationssignale in digitale
Meßwerte oder Signale umgesetzt werden können.
Um die Bohrlochsonde in einem Führungsrohr eines Bohr
loches oder an der Bohrungswandung während ihrer Bewegung
abzustützen und zu führen, sind Führungsvorrichtungen
vorgesehen, die gemäß einem ersten, in Fig. 2a darge
stellten Ausführungsbeispiel jeweils zu Führungsmodulen
20 zusammengefaßt sind. Jedes Führungsmodul 20 besitzt
ein Gehäuse 18, das auf einer Stirnseite mit einem
Stecker 21 und daran befindlichen Steckkontakten 21a
ausgebildet ist. Der Stecker 21 kann in die Anschlußaus
nehmungen 16 des Basisteils 10 eingeführt werden, wobei
die Steckkontakte 21a mit den Anschlußkontakten 17 des
Basisteils 10 in Eingriff treten. Auf der dem Stecker 21
gegenüberliegenden Stirnseite des Gehäuses 18 ist ein
Außengewinde 22 ausgebildet, an dem ein nicht dargestell
tes Kabel zur Führung der Bohrlochsonde angeschlossen
werden kann. Darüber hinaus besitzt das Führungsmodul 20
auf der dem Stecker 21 abgewandten Seite eine nicht
dargestellte Anschlußausnehmung, die der Anschlußausneh
mung 16 des Basisteils 10 mit entsprechenden Anschlußkon
takten 17 entspricht. Über diese Anschlußausnehmung kann
ein weiteres Modul an dem Führungsmodul 20 angebracht
werden.
Im mittleren Bereich des Gehäuses 18 sind zwei diametral
gegenüberliegend angeordnete Rollen 19 gelagert, die in
bekannter Weise für die Führung des Führungsmoduls 20 und
somit der Bohrlochsonde sorgen.
In Fig. 2b ist eine alternative Ausgestaltung von Füh
rungsmodulen dargestellt, wobei gegenüber der Ausführung
gemäß Fig. 2a lediglich statt der Führungsrollen 19
nunmehr Führungskufen 19a vorgesehen sind.
Fig. 3 zeigt eine Ausführung einer Bohrlochsonde, die
aus einem Basisteil 10 sowie stirnseitig eingesteckten
Führungsmodulen 20 besteht. Da eine derartige Bohrloch
sonde nur die im Basisteil 10 angeordneten Neigungssen
soren 12, 13 und 14 besitzt, dient sie zur Horizontal- und
Vertikal-Neigungsmessung in einem Bohrloch.
Fig. 4 zeigt nochmals die Ausgestaltung der Bohrlochson
de gemäß Fig. 3 in schematischer Darstellung. Auch
hierbei ist das in dieser Figur nicht näher dargestellte
Basisteil 10 beidseitig mit Führungsmodulen 20 gekoppelt,
so daß eine Bohrlochsonde mit elementarem Aufbau vorge
sehen ist.
Gemäß Fig. 5 ist die Bohrlochsonde gemäß Fig. 4 abge
wandelt. Auch hierbei ist das Basisteil 10 an seiner
einen Stirnseite mit einem Führungsmodul 20 gekoppelt. An
der anderen Stirnseite ist ein Verbindungsmodul 27 vorge
sehen, das auf der seiner Seite mit dem Basismodul 10 und
auf seiner anderen Seite mit einem sogenanntem Vorläufer
25 über entsprechende Kupplungen gekoppelt ist. Das
Verbindungsmodul 27 ist so aufgebaut, daß der Vorläufer
25 um ein Gelenk 26 um einen gewissen Winkel relativ zum
Basisteil 10 schwenkbar ist, wie durch den Doppelpfeil S
angedeutet ist. An seinem dem Verbindungsmodul 27 abge
wandten Ende ist der Vorläufer mit einem bereits be
schriebenen Führungsmodul 20 gekoppelt.
Die Bohrlochsonde gemäß Fig. 6 geht von dem elementaren
Aufbau gemäß Fig. 4 aus, wobei lediglich auf einer Seite
des Führungsmoduls 20 ein 1. Meßmodul in Form eines
Kompaßmoduls 30 angekoppelt ist. Das Kompaßmodul besitzt
auf einer Stirnseite einen Stecker, mit dem es in die
Anschlußausnehmung des Führungsmoduls 20 eingreift, sowie
eine entsprechende Anschlußausnehmung 34 auf seiner
gegenüberliegenden Stirnseite. Dieser Aufbau ermöglicht
es, das Kompaßmodul auch zwischen dem Basisteil 10 und
dem Führungsmodul 20 anzuordnen, wie es in Fig. 7 darge
stellt ist.
Statt eines Kompaßmoduls kann die in Fig. 6 dargestellte
Bohrlochsonde auch mit einem 2. Meßmodul in Form eines
Kameramoduls 40 gekoppelt werden, wie es in Fig. 8
dargestellt ist, wobei die dortige Ausgestaltung eine
Hintereinanderschaltung eines Führungsmoduls, des Basis
teils, eines weiteren Führungsmoduls und des Kameramoduls
40 zeigt, das an seinem freien Ende mit einer Beleuch
tungseinrichtung 41 versehen ist.
Fig. 9 zeigt eine Abwandlung der Bohrlochsonde gemäß
Fig. 7, wobei zusätzlich zu dem Kompaßmodul 30 ein
Kameramodul 40 angeordnet ist. Somit besteht die Bohr
lochsonde aus einer Hintereinanderkopplung eines Füh
rungsmoduls 20, des Basisteils 10, des Kompaßmoduls 30,
eines weiteren Führungsmoduls 20 sowie des Kameramoduls
40.
Für den Fall, daß eine Neigungsmessung nicht notwendig
sein sollte, kann bei der Ausführung gemäß Fig. 10 ein
Basisteil 10a in Form eines Blindstückes vorgesehen sein.
Das Basisteil 10a ist an seinem einen Ende in bekannter
Weise mit einem Führungsmodul 20 gekoppelt, während auf
der anderen Seite ein Kompaßmodul 30 angeschlossen ist,
an das wiederum ein zweites Führungsmodul 20 angekoppelt
ist. Die in Fig. 11 dargestellte Bohrlochsonde ist
demgegenüber um ein an das Führungsmodul 20 angekoppeltes
Kameramodul ergänzt. Fig. 12 zeigt eine ähnliche Ausfüh
rung einer Bohrlochsonde, wobei lediglich gegenüber Fig.
11 das Kompaßmodul weggelassen ist.
Aus den beispielhaft dargestellten Zusammenstellungen
einer Bohrlochsonde ist ersichtlich, daß der Benutzer mit
der erfindungsgemäßen Modultechnik die Bohrlochsonde
individuell zusammenstellen und optimal an dem gewünsch
ten Einsatzzweck anpassen kann.
Claims (10)
1. Bohrlochsonde mit einem Basisteil (10, 10a), an dem
zumindest ein Meßmodul (30, 40) und/oder Führungsmo
dul (20) über eine Kupplung (16, 17, 21, 21a) in
auswechselbarer Weise anbringbar ist.
2. Bohrlochsonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Meßmodul (30) und/oder das Führungsmo
dul (20) zumindest eine weitere Kupplung zur Anbrin
gung eines weiteren Meßmoduls (30, 40) und/oder
Führungsmoduls (20) besitzt.
3. Bohrlochsonde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Basisteil (10) zumindest einen
Neigungssensor (12, 13, 14) trägt.
4. Bohrlochsonde nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (10) einen
Controller (15) für die Analog/Digital-Umsetzung von
Meßdaten trägt.
5. Bohrlochsonde nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (10) ein
längliches Gehäuse (11) aufweist, an dessen entge
gengesetzten Stirnseiten jeweils eine Kupplung (16,
17) ausgebildet ist.
6. Bohrlochsonde nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Meßmodul (30, 40)
und/oder Führungsmodul (20) mittels der Kupplung
(16, 17, 21, 21a) elektrisch bzw. datentechnisch mit
dem Basisteil (10) verbindbar ist.
7. Bohrlochsonde nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
gekennzeichnet durch ein 1. Meßmodul in Form eines
Kompaßmoduls (30).
8. Bohrlochsonde nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
gekennzeichnet durch ein 2. Meßmodul (40) mit einer
Videokamera.
9. Bohrlochsonde nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsmodul (20)
Führungsrollen (19) oder -kufen (19a) aufweist, die an der Innenwand eines Führungsrohres abstützbar sind.
Führungsrollen (19) oder -kufen (19a) aufweist, die an der Innenwand eines Führungsrohres abstützbar sind.
10. Bohrlochsonde nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
gekennzeichnet durch ein 3. Meßmodul mit einem
Vorläufer (25), der relativ zu dem Basisteil (10)
schwenkbar angebracht ist.
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Effective date: 20131101 |